Artemis-Programm

US-amerikanisches Raumfahrtprogramm für bemannte Mondflüge

Das Artemis-Programm ist ein Raumfahrtprojekt der NASA in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern. Ziel des Programms ist es, erstmals seit Apollo 17 wieder Astronauten auf dem Mond zu landen und eine Mondbasis aufzubauen. Anschließend sollen jährlich bemannte Mondlandungen stattfinden. Das Projekt wurde im März 2019 von US-Präsident Donald Trump initiiert und wird von der Regierung unter Joe Biden fortgeführt. In Anspielung auf das Apollo-Programm wurde es im Mai 2019 nach Artemis benannt, der Mondgöttin und Zwillingsschwester Apollons in der griechischen Mythologie. Eine erste Mondlandung war für das Jahr 2024 geplant, kann jedoch aus finanziellen, rechtlichen und technischen Gründen voraussichtlich erst im Zeitraum 2026–2028 stattfinden.[1][2][3][4][5]

Logo des Artemis-Programms

HintergrundBearbeiten

 
Künstlerische Darstellung der Mondlandefähre (links) und Raumkapsel des Constellation-Programms
 
Künstlerische Darstellung eines SLS-Starts

Seit Eugene Cernan am 14. Dezember 1972 als bislang letzter Mensch die Mondoberfläche verließ, gab es in den USA immer wieder Bestrebungen, zum Mond zurückzukehren. Erste konkrete Pläne dazu kündigte Präsident George W. Bush 2004 mit dem Constellation-Programm an. Es sah bemannte Mondlandungen spätestens ab 2020 vor; danach sollten bemannte Flüge zum Mars folgen.

Unter Bushs Nachfolger Barack Obama wurde das Constellation-Programm 2009 wegen ausufernder Kosten wieder eingestellt. Zwei Jahre darauf wurde als Ersatz – auch für das 2011 eingestellte Space-Shuttle-Programm – das SLS-Programm aufgelegt. Dieses sah bemannte Mondumrundungen und Flüge zu anderen Objekten im Sonnensystem vor, jedoch keine Landungen.[6] Auch hier kam es wieder zu Planüberschreitungen, insbesondere wegen Missmanagement im Boeing-Konzern, dem Hersteller der SLS-Rakete. Der für 2017 geplante Erstflug fand nicht statt.[7]

Inzwischen war Donald Trump zum Präsidenten gewählt worden und hatte einen erneuten Schwenk in der US-Raumfahrtpolitik eingeleitet. Trump wünschte sich bahnbrechende Erfolge noch während seiner Präsidentschaft. Nachdem er herausgefunden hatte, dass ein bemannter Marsflug selbst bis zum Ablauf einer möglichen zweiten Amtszeit im Jahr 2024 nicht machbar ist,[8] gab er die Executive Order Space Policy Directive 1 heraus. Damit wies er die NASA an, sich auf eine baldige Mondlandung zu konzentrieren, gefolgt von Missionen zum Mars und „vielleicht eines Tages zu vielen Welten darüber hinaus“.[6] Anfang 2019 verschob die NASA den Termin für die mittlerweile geplante Mondlandung auf 2028, weil die Probleme bei der SLS-Entwicklung andauerten. Daraufhin ergriff Vizepräsident Mike Pence die Initiative und forderte von der NASA im Namen Trumps eine Landung US-amerikanischer Astronauten am Südpol des Mondes bis 2024. Wenn dies mit den „bestehenden Auftragnehmern“ (wie Boeing) nicht machbar sei, dann müssten eben neue gefunden werden.[9][10]

 
Der Shackleton-Krater am Mondsüdpol (Bildmitte) – ein häufig genanntes Erkundungsziel

Die Südpolregion gilt als strategisch wichtig, seit dort Wassereis nachgewiesen wurde. Es ist die einzige Gegend auf dem Mond, in der einerseits rund um das Jahr Sonnenlicht (zum Beispiel für Solarenergiegewinnung) vorhanden und andererseits tiefe Krater zu finden sind, auf deren Boden niemals direkte Sonneneinstrahlung fällt, welche Eisvorkommen auflösen könnte.[11] Wasser ist nicht nur für die Unterhaltung von Leben notwendig, sondern kann auch zu Treibstoff verarbeitet werden. Verschiedene andere Länder wie China und Russland planen daher bereits eine – zunächst unbemannte – Erkundung des Südpols. China möchte dort in den 2030er Jahren eine Forschungsstation errichten.[12]

Als rechtlichen Rahmen für den Zugang zum Mond schloss die NASA im Oktober 2020 mit den Teilnehmerstaaten des Artemis-Programms (Australien, Kanada, Japan, Luxemburg, Italien, Vereinigte Arabische Emirate und Großbritannien) das Abkommen Artemis Accords.[13] Hiermit möchten die USA – aufbauend auf dem Weltraumvertrag von 1967 – ihre Eigeninteressen für die weitere Mond- und Marserkundung festschreiben. Insbesondere soll Unternehmen die Ausbeutung von Weltraumressourcen erlaubt sein. Die Fokussierung der Artemis Accords auf die Interessen der USA und von deren Partnern stieß auf Kritik.[14][15] Später traten auch Südkorea, Neuseeland, Brasilien und Polen dem Abkommen bei.[16][17][18][19]

Die neue US-Regierung unter Joe Biden bekannte sich im Februar 2021 zur Fortsetzung des Artemis-Programms. Man werde damit „neue und aufregende Wissenschaft betreiben, zukünftige Marsmissionen vorbereiten und Amerikas Werte demonstrieren“.[4] Der unter Biden ernannte NASA-Administrator Bill Nelson betonte, dass die USA nicht gegenüber China ins Hintertreffen geraten dürfe und das Artemis-Programm forcieren müsse.[20]

FinanzierungBearbeiten

Um die ersten Vorbereitungen für die vorgezogene Mondlandung finanzieren zu können, beantragte Trump aufgrund von Berechnungen der NASA eine Aufstockung des NASA-Budgets für das Fiskaljahr 2020 um 1,6 Milliarden US-Dollar. Dieser Betrag sollte aus Reserven des Pell-Grant-Förderprogramms für einkommensschwache Studenten entnommen werden.[21][22] Der US-Gesetzgeber bewilligte nur einen Teil der geforderten Summe und weitete zugleich die Pell-Grant-Förderung aus.[23][24] Für die darauffolgenden vier Jahre verlangte die US-Regierung eine Budgetaufstockung um insgesamt 35 Milliarden Dollar.[25] Nach der Abwahl von Trump Ende 2020 bewilligte der Kongress jedoch für das Haushaltsjahr 2021 nur ein Viertel des geforderten Betrags für die Entwicklung der Artemis-Mondlandefähren; eine bemannte Landung im Jahr 2024 erschien damit unrealistisch.[26][4]

Technische BestandteileBearbeiten

 
Orion-Raumschiff im Anflug auf den LOP-G

Das Artemis-Programm baut auf fünf technischen Einheiten auf,[27] deren Konzept überwiegend aus früheren US-Mondprogrammen stammt.

  • Die Superschwerlastrakete SLS wird offiziell seit 2011 entwickelt, beruht aber – wie die Ares-Rakete des eingestellten Constellation-Programms – auf Komponenten des Space-Shuttle-Systems. Sie soll zunächst bis zu 26 Tonnen Nutzlast auf den Weg zum Mond bringen können. Ob eine ursprünglich geplante Erweiterung auf 45 Tonnen realisiert wird, ist ungewiss.
  • Das Orion-Raumschiff wurde vom Constellation-Programm über das SLS-Programm ins Artemis-Programm übernommen. Es ist für eine Besatzung von bis zu vier Astronauten ausgelegt. Orion besteht aus einer von Lockheed Martin gebauten Raumkapsel und dem „europäischen Servicemodul“, einer von Airbus Defence and Space in Bremen gefertigten Antriebs- und Versorgungseinheit. Das Gesamtsystem ist so schwer, dass es nur mit dem SLS auf den Weg zum Mond gebracht werden kann.[28]
  • Der LOP-G (Lunar Orbital Platform-Gateway) ist seit 2017 geplant. Es handelt sich um eine modulare Raumstation, die in einer komplizierten Umlaufbahn um den Mond platziert werden soll. Von dort aus sollen sowohl Mondlandungen als auch spätere Flüge zum Mars erfolgen. Außerdem soll der LOP-G als Kontrollzentrum für die Steuerung von Robotermissionen auf der Mondoberfläche dienen. Die Station soll nur zeitweise bewohnt sein. Getragen wird sie von einer internationalen Kooperation der ISS-Teilnehmerstaaten. Da nicht sicher ist, ob der LOP-G bis 2024 einsatzbereit sein wird, ist seine Nutzung erst für spätere Artemis-Missionen vorgesehen.[30][31]


  • Eine spezielle Version des SpaceX-Raumschiffs Starship soll als Mondfähre eingesetzt werden. Die NASA wählte das Starship im April 2021 im Rahmen einer Ausschreibung, an der drei technisch sehr verschiedene Entwürfe teilgenommen hatten.[32] Der komplexeste Entwurf stammte von einem Konsortium unter der Leitung des Unternehmens Blue Origin; er sah ein dreiteiliges System aus Ab- und Aufstiegsmodul (wie bei der Apollo-Landefähre) und einem Transfermodul vor. Letzteres sollte die ersteren beiden zwischen verschiedenen Orbits bewegen. Dynetics hatte eine Lande- und Aufstiegsfähre mit abwerfbaren Tanks vorgeschlagen.[33] Aus Redundanzgründen beabsichtigte die NASA anfangs die getrennte Beschaffung und den Start von zwei verschiedenen Fähren für die Mondlandung im Jahr 2024;[34][30] dies scheiterte jedoch an der unzureichenden Finanzierung durch den US-Kongress.[32][35]

PlanungBearbeiten

 
Artemis-Planung bis 2024, Stand Anfang 2020 (englisch)

Seit Auflegung des Artemis-Programms änderten sich Pläne für dessen Durchführung mehrfach. Auch das zuständige Spitzenmanagement bei der NASA – der Leiter der Abteilung für bemannte Raumfahrt – wurde zweimal ausgetauscht.[36] Der genaue Ablauf der Mondlandungen wird unter anderem davon abhängen, für welche der technisch sehr unterschiedlichen Landesysteme sich die NASA entscheidet.

Zunächst soll mit der unbemannten Mission Artemis 1 (2022) und der bemannten Mission Artemis 2 (2024[37]) das Orion-Raumschiff erprobt werden. Beide Flüge sollen mit dem SLS starten und um den Mond führen. Frühestens im Jahr 2024 sollen die ersten beiden Module der LOP-G-Raumstation mit einer Rakete des Typs Falcon Heavy in eine Mondumlaufbahn gebracht werden.[38] Mit mehreren Starship-Flügen (einschließlich Wiederbetankung im Erdorbit) soll die Mondfähre in einen Mondorbit transportiert werden.[39] Schließlich würden mit Artemis 3 erstmals seit 1972 wieder Astronauten auf dem Mond landen.[31]

 
Entwurf der zweiten Phase des Artemis-Programms (englisch)

Danach sollen jährliche Expeditionen zur Mondoberfläche erfolgen, während der LOP-G ausgebaut und bis 2028 eine dauerhafte US-amerikanische Präsenz auf dem Mond geschaffen wird.[40][41] Unter einer „dauerhafter Präsenz“ versteht die NASA eine „nachhaltige Rückkehr“ zur Mondoberfläche im Sinne von jederzeit möglichen Besuchen.[42][43] Sie schlug auch die Bereitstellung von Wohnmodulen auf der Mondoberfläche vor, die als Basis für bis zu 45-tägige Expeditionen dienen könnten.[44] Im November 2021 eröffnete die NASA eine Ausschreibung für einen Kernreaktor zur dauerhaften Stromerzeugung für die Mondbasis.[1]

Von der vorherigen Planung unterscheidet sich dieser Ablauf unter anderem durch eine Verschiebung des LOP-G-Ausbaus und eine frühere Beschaffung der Mondfähre(n). Weitere Beschleunigungsmaßnahmen sind das Outsourcing von Starts an private Raketenbetreiber und Investitionen in eine effizientere SLS-Fertigung.

Zur Vorbereitung und Unterstützung der bemannten Mondlandungen plant die NASA zusätzliche mehrere unbemannte Landungen beziehungsweise „robotische Missionen“ pro Jahr. Sie sollen ab 2022 im Rahmen des 2018 aufgelegten CLPS-Programms (Commercial Lunar Payload Services – „Kommerzielle Mondnutzlastdienste“) erfolgen und insbesondere die Südpolregion erkunden.[45] Mit Artemis 1 sollen auch mehrere Kleinsatelliten in Mondumlaufbahnen gebracht werden und von dort aus unter anderem die Wasservorkommen untersuchen.

UmsetzungBearbeiten

 
Transport der Orion-Kapsel vor dem ersten Test (2013)

Das erste fertiggestellte Artemis-Element war das von Airbus gebaute „europäische Servicemodul“ für Artemis 1.[46] Der erste Testflug einer Orion-Kapsel erfolgte Ende 2014. Ein Startabbruchstest fand im Juli 2019 statt.[47]

Im April 2020 wählte die NASA nach einem einjährigen Entwurfswettbewerb drei Landefährenkonzepte aus, deren Entwicklung sie mit zunächst knapp einer Milliarde US-Dollar fördert. Einer der Entwürfe stammt von dem Konsortium „National Team“ aus den Unternehmen Blue Origin, Lockheed Martin, Draper und Northrop Grumman, ein weiterer von einem Team aus Dynetics und der Sierra Nevada Corporation und der dritte von SpaceX.[33][48][49] Im April 2021 fiel die Entscheidung für das Starship von SpaceX.[32]

Die ersten drei CLPS-Aufträge für den Transport von Nutzlasten zur Mondoberfläche erteilte die NASA im Mai 2019 an Astrobotic, Intuitive Machines und OrbitBeyond. Wie Blue Origin und Lockheed Martin arbeiteten auch diese drei Unternehmen schon vorher an der Entwicklung von Mondlandern, Astrobotic und OrbitBeyond auch an einem Rover. Der Auftrag an OrbitBeyond wurde jedoch nach zwei Monaten wieder storniert. Die beiden verbliebenen Flüge sollen 2021 zum Lacus Mortis und zum Oceanus Procellarum führen.[50][51] Ein weiterer Auftrag ging im April 2020 an Masten Space Systems; diese Mission soll 2022 am Rand des Haworth-Kraters nahe dem Südpol landen.[52] Die beiden Aufträge für das Jahr 2023 vergab die NASA an Astrobotic und Firefly Aerospace. Mit dem zweiten Astrobotic-Flug soll der NASA-Rover Viper in die Südpolgegend gebracht werden.[53][54]

AstronautenteamBearbeiten

Im Dezember 2020 wählte die NASA je neun US-amerikanische Astronautinnen und Astronauten aus, die für die Artemis-Missionen trainieren werden: Joe Acaba, Kayla Barron, Raja Chari, Matthew Dominick, Victor Glover, Woody Hoburg, Jonny Kim, Christina Koch, Kjell Lindgren, Nicole Mann, Anne McClain, Jessica Meir, Jasmin Moghbeli, Kate Rubins, Frank Rubio, Scott Tingle, Jessica Watkins und Stephanie Wilson. Die Hälfte davon waren zum Zeitpunkt der Nominierung noch ohne Raumflugerfahrung.[55] Weitere Teilnehmer, darunter auch internationale Partnerastronauten, können dieser Gruppe beitreten.[56] So soll bei der ersten bemannten Mission, Artemis 2, auch ein kanadischer Astronaut mit an Bord sein.[57]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Manfred "Dutch" von Ehrenfried: The Artemis Lunar Program - Returning People to the Moon. Springer, ISBN 978-3-030-38512-5.

WeblinksBearbeiten

Commons: Artemis-Programm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Nasa startet Ausschreibung für ein Kernkraftwerk auf dem Mond. In: Der Spiegel. 20. November 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 21. November 2021]).
  2. NASA inspector general warns of further delays in returning humans to the moon. Spacenews, 16. November 2021.
  3. lNASA bumps back next lunar landing. What’s behind space agency’s delay?. Independent, November 2021.
  4. a b c Eric Berger: White House says its supports Artemis Program to return to the Moon (Updated). Ars Techica, 4. Februar 2021.
  5. NASA’s new space suits are delayed, making a 2024 Moon landing ‘not feasible’. The Verge, 10. August 2021.
  6. a b William Harwood: President Trump makes moon missions NASA’s near-term goal. In: Spaceflight Now. 11. Dezember 2017, abgerufen am 14. Mai 2019.
  7. Eric Berger: There’s a new report on SLS rocket management, and it’s pretty brutal. In: Ars Technica. 10. Oktober 2018, abgerufen am 14. Mai 2019.
  8. Olivia Nuzzi: How Trump Offered NASA Unlimited Funding to Go to Mars in His First Term. In: New York. 22. Januar 2019, abgerufen am 14. Mai 2019.
  9. Loren Grush: Mike Pence tells NASA to accelerate human missions to the Moon ‘by any means necessary’. In: The Verge. 26. März 2019, abgerufen am 15. April 2019.
  10. Remarks by Vice President Pence at the Fifth Meeting of the National Space Council | Huntsville, AL. Das Weiße Haus, 26. März 2019, abgerufen am 14. Mai 2019.
  11. Nadia Drake: Why the moon's south pole may be the hottest destination in space. In: National Geographic. 9. Mai 2019, abgerufen am 14. Mai 2019.
  12. China aims to explore polar regions of Moon by 2030. In: China Daily. 25. September 2018, abgerufen am 14. Mai 2019.
  13. Eight countries sign Artemis Accords. Spacenews, 13. Oktober 2020.
  14. Christoph Seidler: „Artemis Accords“ der Nasa: Amerikas Anspruch auf den Mond. Spiegel Online, 19. Mai 2020.
  15. Loren Grush: NASA announces international Artemis Accords to standardize how to explore the Moon. The Verge, 15. Mai 2020.
  16. Republic of Korea Joins List of Nations to Sign Artemis Accords. NASA-Pressemeldung vom 27. Mai 2021.
  17. New Zealand Signs Artemis Accords. NASA-Pressemeldung vom 1. Juni 2021.
  18. Brazil joins Artemis Accords. Spacenews, 16. Juni 2021.
  19. Poland signs Artemis Accords. Spacenews, 27. Oktober 2021.
  20. William Harwood: Nelson cites China’s growing space prowess, calls for sustained NASA funding. Spaceflight Now, 19. Mai 2021.
  21. Jeff Foust: NASA seeks additional $1.6 billion for 2024 Moon plan. In: Spacenews. 13. Mai 2019, abgerufen am 14. Mai 2019.
  22. Jeff Foust: Bridenstine says $1.6 billion at “low end” of funding needed to keep 2024 lunar landing on schedule. In: Spacenews. 15. Mai 2019, abgerufen am 16. Mai 2019.
  23. Spending Deal Buoys Science Agency Budgets. American Institute of Physics, 17. Dezember 2019.
  24. Final FY 2020 Funding Bill Increases Maximum Pell, Addresses Issues With Loan Servicers, Foreign Gift Reporting. National Association of Student Financial Aid Administrators, 23. Dezember 2019.
  25. Eric Berger: NASA puts a price on a 2024 Moon landing—$35 billion. Ars Technica, 11. Februar 2020.
  26. NASA receives $23.271 billion in fiscal year 2021 omnibus spending bill. Spacenews, 21. Dezember 2020.
  27. Eric Berger: NASA has begun a study of the SLS rocket’s affordability (Updated). Ars Technica, März 2021: „The backbone for NASA’s Moon to Mars plans are the Space Launch System rocket, Orion spacecraft, ground systems at Kennedy Space Center, Gateway in lunar orbit and human landing system.“ (Zitat NASA)
  28. Philip Sloss: NASA Launch Services Program outlines the alternative launcher review for EM-1. In: Nasaspaceflight.com. 19. April 2019, abgerufen am 15. Mai 2019.
  29. Chris Bergin: Second SLS Mobile Launcher preps for construction as hardware arrives at KSC. Nasaspaceflight.com, 6. Juli 2020.
  30. a b NASA takes Gateway off the critical path for 2024 lunar return. Spacenews, 13. März 2020.
  31. a b NASA plans to launch first two Gateway elements on same rocket. Spaceflight Now, 6. Mai 2020.
  32. a b c Christian Davenport: Elon Musk’s SpaceX wins contract to develop spacecraft to land astronauts on the moon. In: The Washington Post. 16. Mai 2021, abgerufen am 16. April 2021.
  33. a b Stephen Clark: Blue Origin wins lion’s share of NASA funding for human-rated lunar lander. 30. April 2020, abgerufen am 7. Mai 2020.
  34. Loren Grush, Jim Bridenstine: NASA administrator on new Moon plan: ‘We’re doing this in a way that’s never been done before’. In: The Verge. 17. Mai 2019, abgerufen am 17. Mai 2019 (Die zwei redundanten Mondlander wurden in einer NASA-Präsentation vom 29. Oktober 2019 bestätigt, gemäß auf Twitter-Berichterstattung vom Chris Gebhardt, Nasaspaceflight.com.).
  35. House Science Committee advances budget reconciliation package. Spacenews, 10. September 2021.
  36. Lueders: Moon-by-2024 Won’t Happen Unless We Try. Spacepolicyonline, 18. Juni 2020.
  37. Jeff Foust: NASA administrator Bill Nelson says the Artemis II mission, the first to carry astronauts, is targeting May 2024. Abgerufen am 15. November 2021.
  38. GAO SKEPTICAL OF “AMBITIOUS” ARTEMIS SCHEDULE. In: spacepolicyonline.com. 30. September 2021, abgerufen am 30. September 2021 (englisch).
  39. Musk Says That Refueling Starship for Lunar Landings Will Take 8 Launches (Maybe 4). In: Universe Today. Abgerufen am 30. September 2021 (englisch).
  40. Forward to the Moon: NASA’s Strategic Plan for Lunar Exploration. (PDF) NASA, Mai 2019, abgerufen am 26. Mai 2019 (englisch).
  41. America to the Moon by 2024 NASA’s FY 2020 Budget Amendment Summary. (PDF) NASA, 13. Mai 2019, abgerufen am 14. Mai 2019.
  42. Moon and Mars / Moon to Mars. In: nasa.gov. Abgerufen am 15. Mai 2019: „2018 – Lunar surface missions: NASA will establish sustainable lunar surface missions“
  43. Administrator Bridenstine’s Speech at the Space Symposium. In: Youtube. NASA, 9. April 2019, abgerufen am 15. Mai 2019: „This is a sustainable return to the Moon, where we can go back and forth to the Moon with landers and rovers and robots and humans. We can have access to the entirety of the moon. Anytime we want, anywhere we want, we can get to the surface of the Moon. That is the sustainable return to the Moon.“
  44. NASA’s Plans For a Lunar Base Camp. Universe Today, 9. April 2020.
  45. Mond steht ein privater Ansturm bevor – „Wie im Wilden Westen“. In: Frankfurter Rundschau. September 2021, abgerufen am 30. September 2021.
  46. Philip Sloss: Airbus performing Orion ESM checkout for trip to U.S. launch site. In: Nasaspaceflight.com. 13. Juli 2018, abgerufen am 15. Mai 2019.
  47. Launch Abort System Demonstrates Ability to Pull Astronauts to Safety – Ascent Abort-2. NASA, 2. Juli 2019, abgerufen am 2. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
  48. NASA Taps 11 American Companies to Advance Human Lunar Landers. NASA, 16. Mai 2019, abgerufen am 17. Mai 2019.
  49. Eric Berger: Acting NASA chief says 2024 Moon landing no longer a “realistic” target. In: Ars Technica. 18. Februar 2021, abgerufen am 1. März 2021: „He said a decision on Human Landing System contracts should now come in mid to late April.“
  50. NASA Selects First Commercial Moon Landing Services for Artemis Program. NASA, 31. Mai 2019, abgerufen am 13. Mai 2019.
  51. Commercial Lunar Payload Services Update. NASA, 29. Juli 2019, abgerufen am 29. Juli 2019.
  52. Lunar Traffic to Pick Up as NASA Readies for Robotic Commercial Moon Deliveries. NASA, 3. Februar 2021, abgerufen am 5. Februar 2021.
  53. Michael Sheetz: Astrobotic with $200 million to send water-hunting rover to the moon. CNBC, 11. Juni 2020.
  54. NASA Selects Firefly Aerospace for Artemis Commercial Moon Delivery in 2023. NASA, 4. Februar 2021, abgerufen am 4. Februar 2021.
  55. William Harwood: NASA names 18 astronauts for Artemis moon missions. Spaceflight Now, 9. Dezember 2020.
  56. Sean Potter: NASA Names Artemis Team of Astronauts Eligible for Early Moon Missions. NASA, 9. Dezember 2020, abgerufen am 10. Dezember 2020.
  57. NASA, Canadian Space Agency Formalize Gateway Partnership for Artemis Program. NASA-Pressemeldung vom 16. Dezember 2020.