Firefly Aerospace

US-amerikanisches Raumfahrtunternehmen
Firefly Aerospace, Inc.
Rechtsform Incorporated
Gründung 2014 / 2017
Sitz Cedar Park, Texas,
Vereinigte Staaten
Leitung Thomas Markusic,
Max Poljakow,
Mark Watt (Direktoren)
Mitarbeiterzahl ca. 320 (Ende 2018)[1]
Branche Raumfahrt
Website firefly.com
Abbildung: Alpha (2018)
Alpha Profile High Res Vertical.png

Firefly Aerospace ist ein US-amerikanisch-ukrainisches Raumfahrtunternehmen. Firefly entwickelt zwei Trägerraketen: Die Alpha (auch Firefly α) für bis zu 1 t schwere Nutzlasten und die Beta (Firefly β) für Nutzlasten bis 8 t. Ein erster Flug der Alpha ist für 2021 geplant. Außerdem arbeitet das Unternehmen an dem Mondlander Blue Ghost.

Firefly Aerospace bedeutet übersetzt „Leuchtkäfer-Luft-und-Raumfahrt“. Ein stilisierter Leuchtkäfer bildet auch das Firmenlogo.

GeschichteBearbeiten

Im Januar 2014 gründete der Ingenieur Thomas Markusic das Unternehmen Firefly Space Systems. Es war einer von vielen Kleinraketenherstellern, die in Erwartung eines Booms im Markt für Kleinsatelliten entstanden. Markusic hatte zuvor für die NASA, für SpaceX, für Blue Origin und für Virgin Galactic gearbeitet.[2] Mit Firefly begann er die Entwicklung der zweistufigen Rakete Alpha. Sie sollte Methan als Treibstoff verwenden und 400 kg Nutzlast transportieren können. Als besondere Innovation war für die erste Raketenstufe ein Triebwerk mit zwölf Brennkammern in Aerospike-Anordnung vorgesehen.[3][4] Firefly Space Systems war zunächst – wie SpaceX – in Hawthorne in Kalifornien ansässig, verlegte seinen Sitz aber nach einem Dreivierteljahr nach Cedar Park, einem Vorort der texanischen Hauptstadt Austin.[5]

Noch im Gründungsjahr überschattete ein Rechtsstreit mit Virgin Galactic den Geschäftsverlauf. Virgin warf Markusic unter anderem vor, Geschäftsgeheimnisse und -materialien gestohlen und für die Entwicklung der Alpha genutzt zu haben. Die Beweise dafür habe er mittlerweile vernichtet. Während Firefly-Ingenieure mit dem Test des neuen Aerospike-Triebwerks begannen, eskalierte der Streit mit Virgin. Im August 2016 bestätigte ein Schiedsgericht den Vorwurf der Beweisvernichtung. Kurz darauf zog sich ein wichtiger Investor zurück. Firefly geriet in eine finanzielle Krise und musste den Betrieb einstellen. Dadurch ging auch der einzige, von der NASA erteilte Startauftrag verloren.[6][7][8]

Die Vermögenswerte des insolventen Raketenherstellers wurden 2017 von dem ukrainischen Investor Max Poljakow aufgekauft. Poljakow formte daraus die neue Firefly Aerospace, Inc.[9] Der operative Hauptsitz des Unternehmens verblieb in Cedar Park; hinzu kam 2018 ein Entwicklungsbüro in Dnipro, dem Zentrum der ukrainischen Raumfahrtindustrie.[10] Schon bald arbeiteten in der ukrainischen Niederlassung mehr Mitarbeiter als in den USA.[1]

Unter der Kontrolle Poljakows wurde die geplante Rakete erheblich vergrößert; außerdem entschied man sich auch bei der Erststufe für ein konventionelles Triebwerksdesign. Erste Tests des vollständigen Motors fanden im März 2019 statt.[11] Die Zweitstufe absolvierte kurz darauf bereits einen fünfminütigen Testlauf.[12] Im selben Jahr kündigte Firefly auch die Entwicklung eines Mondlanders an; dabei werde man mit Israel Aerospace Industries (IAI) zusammenarbeiten, dem Hersteller des Mondlanders Beresheet.[13] Zuvor hatte sich das Unternehmen bereits im Rahmen des CLPS-Programms (Commercial Lunar Payload Services) für den Transport von NASA-Nutzlasten zur Mondoberfläche qualifiziert.[14]

Im Jahr 2020 konnte Firefly wieder erste Startaufträge für die Alpha einwerben. Auch den NASA-Auftrag für den Start einer Elana-Mission gewann man zurück.[15] Ende 2020 wurde das erste Raketenexemplar fertiggestellt.[16]

Standorte und EinrichtungenBearbeiten

 
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko (2. v. r.) bei der Eröffnung der Firefly-Niederlassung in Dnipro

Die Entwicklungstätigkeit von Firefly verteilt sich auf die beiden Einrichtungen in Cedar Park und Dnipro. Außerdem betreibt das Unternehmen etwa 50 Kilometer nördlich des texanischen Hauptsitzes ein Produktions- und Testzentrum.[17]

Für die Raketenstarts soll je eine bereits vorhandene Startrampe an der US-Ost- und Westküste übernommen und hergerichtet werden. Stark geneigte Umlaufbahnen sollen vom Space Launch Complex 2W der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien aus bedient werden. Dieser Startplatz war bis 2018 für die Delta II genutzt worden. Für geringere Bahnneigungen ist der im Jahr 2000 stillgelegte Space Launch Complex 20 der Cape Canaveral Space Station in Florida vorgesehen. In der Nähe des SLC-20 – im Gewerbegebiet „Exploration Park“ am Kennedy Space Center – soll auch eine Fabrik für die Serienfertigung der Alpha entstehen.[18][19] An diesem Standort befinden sich unter anderem schon Fabriken für die Großrakete New Glenn und für OneWeb-Kommunikationssatelliten.

Firefly AlphaBearbeiten

VerwendungBearbeiten

Auch in der vergrößerten Form ist die Alpha ein Vehikel für den Start von Kleinsatelliten. Als Nutzlastkapazität nennt der Hersteller 1000 kg für niedrige Erdumlaufbahnen (LEO). In eine 500 km hohe sonnensynchrone Umlaufbahn (SSO) sollen bis zu 630 kg transportiert werden können.[17] Mit einer zusätzlich geplanten Kickstufe soll auch der Transport von 600 kg in geostationäre Umlaufbahnen und 500 kg zum Mond möglich sein.[20] Für eine spätere Raketenversion werden über 800 kg SSO-Nutzlastkapazität angestrebt.[21]

Zur Vermarktung der Rakete schloss Firefly verschiedene Rahmenvereinbarungen. Unter anderem bestehen Abmachungen mit dem britischen Satellitenhersteller Surrey Satellite Technology (SSTL),[22] dem US-amerikanischen Startvermittler Spaceflight,[23] dem italienischen Raumfahrtdienstleister D-Orbit[24] und dem multinationalen Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus Defence and Space.[25] Der Preis pro Start soll bei etwa 15 Millionen US-Dollar liegen.[26]

Ein erster Testflug der Alpha war zunächst für 2016 geplant.[27] Wie in der Raumfahrtbranche üblich verschob sich dieser Termin mehrfach. Im Juni 2019 wurde ein erster Start für 2020 in Aussicht gestellt.[28]

Als wichtigstes Konkurrenzprodukt nannte Thomas Markusic die Rakete PSLV der indischen Weltraumbehörde ISRO.[29] Direkt in den USA entsteht auch Wettbewerb durch die RS1 von ABL Space Systems und die Terran 1 von Relativity Space.

Technischer AufbauBearbeiten

 
Funktionsschema aller Firefly-Triebwerke (vereinfacht)

Die Alpha ist als zweistufige Rakete ausgelegt. Eine optionale dritte Stufe, die als Kickstufe innerhalb der Nutzlastsektion transportiert würde, ist seit November 2018 angekündigt; zumindest bis Mai 2019 wurde dazu aber noch kein Entwicklungszeitplan genannt.[30][31]

Außenhülle und Tanks der ersten und zweiten Raketenstufe werden ebenso wie die Nutzlastverkleidung aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff gefertigt. Durch diese Leichtbauweise wiegt die knapp 30 Meter hohe Rakete nur 3,8 Tonnen. Die maximale Startmasse inklusive Treibstoff und Nutzlast beträgt 54 Tonnen.[17][32]

Alle Triebwerke der Alpha werden mit Raketenkerosin (RP-1) und Flüssigsauerstoff betrieben. Sie werden regenerativ gekühlt und arbeiten nach dem Abzapfverfahren (tap-off cycle);[32] das heißt die Düsenwand wird mit durchgeleitetem Treibstoff gekühlt, während die Treibstoff- und die Sauerstoffpumpe von einer Turbine angetrieben werden, die wiederum mit abgezapftem heißem Gas aus der Brennkammer betrieben wird. In der Erststufe sind vier solcher Motoren mit der Bezeichnung Reaver 1 vorhanden, in der zweiten einer namens Lightning 1 („Blitz 1“). Den Gesamtschub im Vakuum gibt Firefly mit 736 kN für die erste und 70 kN für die zweite Stufe an. Die Erststufe wird allerdings nicht im Vakuum, sondern innerhalb der Atmosphäre betrieben,[17] wo die Triebwerke weniger Schub erzeugen.

Weitere technische Daten sind in der Datentabelle aufgeführt.

Starts Bearbeiten

Im Juli 2019 gab Firefly an, dass für die Alpha Startaufträge im Wert von 560 Millionen US-Dollar bestünden.[33] Beim Preis von je 15 Millionen US-Dollar entspricht dies etwa 35–40 Starts. Beim Erstflug transportiert Firefly kostenlos Nutzlasten für akademische Zwecke.[34]

Einzeln bekannt sind folgende geplante Starts (Stand: 2. April 2021):

Lfd. Nr. Datum (UTC) Startplatz Kunde / Nutzlast Art/Zweck der Nutzlast Nutzlast
(kg ca.)2
Orbit3
01 1. Halbjahr 2021[35][36] VAFB SLC-2W[22] NPS-Centix-Orbital 1
TIS Serenity[37]
BSS1
Hiapo
FossaCon-1
Cresst Dream Comet
Spinnaker 3
Firefly Capsule 1[38]
Kommunikationsexperiment
Technologieerprobung
Technologieerprobung
Forschung
acht Pocketqubes
Antriebserprobung
Sonnensegel
Zeitkapsel
LEO
02 2021[39] VAFB SLC-2W Adaptive Launch Solutions Rideshare LEO
03 2021[39] VAFB SLC-2W Adaptive Launch Solutions Rideshare LEO
2021?[22][40] VAFB SLC-2W Carbonite-4
Weitere Nutzlasten?[41]
Experimentalsatellit
 
LEO
2021?[42] VAFB SLC-2W Spaceflight Industries Rideshare LEO
≤ Juni 2022[43] VAFB SLC-2W[44] ELaNa/VCLS-2
Weitere Nutzlasten?
2 CubeSats[44]
Kleinsatelliten
75
 
550 km SSO
2022[45] VAFB SLC-2W OTB-2/MAIA Forschungssatellit 720 km polar
ab 2022[46]
mehrere Starts
Satlantis Erdbeobachtungssatelliten LEO
?[39] Adaptive Launch Solutions Rideshare LEO
?[39] Adaptive Launch Solutions Rideshare LEO
2 Startmasse der Nutzlast einschließlich mitgeführtem Treibstoff (wet mass).
3 Bahnhöhe, in der die Nutzlast ausgesetzt werden soll; nicht zwangsläufig der Zielorbit der Nutzlast.

Firefly Beta Bearbeiten

Zumindest bis Ende 2018 existierte die Beta nur auf dem Papier. Bevor sie gebaut wird, wollte Firefly sich auf die Fertigstellung der Alpha konzentrieren.[47] Als möglicher Zeitpunkt für einen Erststart der Beta wurde später Anfang 2024 genannt, allerdings würde für deren Entwicklung noch zusätzliches Geld benötigt.[48]

In einem ersten Konzept ähnelte diese Rakete einer Delta IV Heavy oder Falcon Heavy: Sie sollte aus drei nebeneinander montierten Alpha-Erststufen und einer Zweitstufe bestehen, welche allerdings – anders als bei Delta und Falcon – vergrößert und verstärkt wird. So sollte die Beta 31 Meter hoch werden und eine wesentlich größere Nutzlastsektion als die Alpha erhalten. Für das Zweitstufentriebwerk namens Lightning 2 waren 163 kN Vakuumschub geplant. Die maximale Startmasse sollte auf 150 Tonnen steigen, die Nutzlastkapazität auf 4000 kg LEO beziehungsweise 3000 kg SSO.[17][49]

In Zusammenhang mit der Aeorjet-Rocketdyne-Kooperation gab Firefly im Oktober 2019 eine Komplettüberarbeitung des Beta-Designs bekannt. Die beiden Seitenbooster sollen entfallen, dafür wird der Rest der Rakete erheblich vergrößert. Es wird nun eine maximale Nutzlast von 8000 kg LEO und eine Wiederverwendbarkeit der ersten Stufe angestrebt.[50]

DatentabelleBearbeiten

Alpha[17] Beta (alt)[17] Beta (2020)[51]
Höhe  29,75 m 31 m 46,7 m
Ø Nutzlastsektion  2,2 m 2,8 m 4,7 m
Antrieb Erststufe 
Vakuumschub 
Motorstarts 
4× Reaver 1
736 kN
1
12× Reaver 1
2208 kN
1
5× Reaver 2
4261 kN
?
Antrieb Zweitstufe 
Vakuumschub 
Motorstarts 
1× Lightning 1
70 kN
Bis zu 2
1× Lightning 2
163 kN
Bis zu 2
1× Reaver 1-V
194 kN
?
Treibstoff / Oxidator  RP-1 / Flüssigsauerstoff
Tankdruckmittel  Erhitztes Helium
Startmasse  54,1 t 149,0 t ?
Max. Nutzlast LEO  1000 kg 4000 kg 8000 kg
… 500 km SSO  630 kg 3000 kg 5800 kg
GEO mit Kickstufe      600 kg[20] ? ?

Die Version 1.0 des Payload User’s Guide vom August 2018 gibt zusätzlich einen Rumpfdurchmesser von 1,8 Metern an.[52]

Mondlander Bearbeiten

Firefly Aerospace entwickelt seit 2019 ein Mondlandegerät. Dieses sollte anfangs auf dem Lander Beresheet des israelischen Luft- und Raumfahrtkonzerns IAI basieren und den Namen „Genesis“ erhalten, welcher gleichbedeutend mit „Beresheet“ ist.[53] Später entschied Firefly sich für eine Neuentwicklung mit größerer Transportleistung, wobei weiterhin auch auf IAI-Know-how zurückgegriffen wird.[54] Der Neuentwurf erhielt die Bezeichnung „Blue Ghost“ nach der Leuchtkäferart Phausis reticulata, die wegen der blauen Farbe ihres Lichts auch als „Blue Ghost“ bekannt ist.[55] Der Lander soll je nach Startgeschwindigkeit 85 bis 138 kg Nutzlast zur Mondoberfläche bringen können.[56]

Eine erste Mondlandung mit dem Blue Ghost ist für Herbst 2023 geplant.[57] Den Auftrag dazu erhielt Firefly im Februar 2021 von der NASA im Rahmen von deren CLPS-Mondprogramm. Er umfasst den Transport von zehn Geräten für Forschungszwecke in das Mare Crisium, eine äquatornahe Region am Rande der Mondvorderseite. Die Masse dieser Nutzlast wird voraussichtlich 94 kg betragen.[58] Die übrige Nutzlastkapazität des Landers vermarktet das Unternehmen an weitere Kunden.[56] Der Start soll mit der Rakete eines anderen Anbieters erfolgen.[54]

Ab 2024 möchte Firefly solche Flüge zu Mond mit der eigenen Beta-Rakete und der in Entwicklung befindlichen Kickstufe „Space Utility Vehicle“ (SUV) durchführen.[56]

Raketenflugzeug „Firefly Gamma“Bearbeiten

Firefly präsentierte auch ein Konzept für ein zweistufiges Raketenflugzeug namens Gamma. Wie das Space Shuttle soll es senkrecht starten, aber als Flugzeug landen und zu drei Vierteln wiederverwendbar sein. Wahlweise sollen auch Starts von einem Trägerflugzeug aus möglich sein. Haupteinsatzzweck sei der Start von Kleinsatelliten, aber es seien auch Frachttransporte mit Hyperschallgeschwindigkeit denkbar.[59][60]

WeblinksBearbeiten

Commons: Firefly Aerospace – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

Die Nachweise sind – soweit nicht anders angegeben – englischsprachig.

  1. a b 8 ракет в год. Кто задумал возродить космический бизнес в Украине. In: Liga Tech. 29. Dezember 2018, abgerufen am 11. Mai 2019 (russisch).
  2. Eric Berger: After a remarkable resurrection, Firefly may reach space in 2019. In: Ars Technica. 11. Februar 2019, abgerufen am 10. Mai 2019.
  3. Jacob Aron: Next generation of space cowboys get ready to fly. In: New Scientist. 8. Juli 2014, abgerufen am 13. Dezember 2018.
  4. Debra Werner: Firefly Aims To Build the ‘Model T of Rockets’. In: Spacenews. 23. November 2015, abgerufen am 10. Mai 2019.
  5. Hawthorne-based rocket company to move to Texas. In: Daily Breeze. Associated Press, 9. November 2014, abgerufen am 13. Mai 2019.
  6. Doug Messier: Former Propulsion Chief Accuses Virgin Galactic of Lying About SpaceShipTwo’s Safety, Performance. In: Parabolic Arc. 12. Januar 2016, abgerufen am 11. Mai 2019.
  7. Jeff Foust: Firefly Space Systems furloughs staff after investor backs out. In: Spacenews. 3. Oktober 2016, abgerufen am 18. Januar 2019.
  8. Jeff Foust: Rocket Lab launches cubesats for NASA. In: Spacenews. 16. Dezember 2018, abgerufen am 10. Mai 2019.
  9. Doug Messier: Celebrate Independence Day by Buying a Rocket Test Facility. In: Parabolic Arc. 5. Juni 2017, abgerufen am 12. Mai 2019.
  10. Максим Овчаренко: Що планує приватна космічна компанія Firefly Aerospace в Україні. In: uprom.info. 27. Juli 2018, abgerufen am 11. Mai 2019 (ukrainisch).
  11. Twitter-Nachricht von Firefly Aerospace, 29. März 2019.
  12. Eric Berger: Firefly has successfully tested the upper stage of its Alpha rocket. In: Ars Technica. 29. April 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  13. Jeff Foust: Firefly to partner with IAI on lunar lander. In: Spacenews. 9. Juli 2019, abgerufen am 9. Juli 2019.
  14. Marcia Smith: NASA Picks Nine Companies for Commercial Lunar Lander Missions. In: Spacepolicyonline. 29. November 2018, abgerufen am 4. Februar 2021.
  15. NASA Awards Venture Class Launch Services Demonstration 2 Contract. NASA-Pressemeldung vom 11. Dezember 2020.
  16. Twitter-Nachricht von Firefly Aerospace, 2. Dezember 2020.
  17. a b c d e f g Payload User’s guide. (PDF; 43 MB) Version 2.0. Firefly Aerospace, August 2019, abgerufen am 28. September 2019.
  18. Karen Graham: Firefly Aerospace to establish factory and launch site in Florida. In: Digital Journal. 25. Februar 2019, abgerufen am 12. Mai 2019.
  19. Jeff Foust: Commercial, not government, demand will drive size of small launch vehicle market. In: Spacenews. 8. Mai 2019, abgerufen am 10. Mai 2019.
  20. a b Space Utility Vehicle Payload User's Guide. (PDF) Firefly Aerospace, 1. Dezember 2020, abgerufen am 5. Februar 2021.
  21. Aerojet Rocketdyne and Firefly Aerospace to Provide Flexible Access to Space. Pressemeldung von Firefly Aerospace und Aerojet Rocketdyne, 18. Oktober 2019.
  22. a b c Jeff Foust: SSTL orders launches from Firefly Aerospace. In: Spacenews. 4. Juni 2018, abgerufen am 10. Mai 2019.
  23. Eric Berger: Rocket Report: Soyuz soars, Firefly plans, SpaceX warns of European aid. In: Ars Technica. 21. Dezember 2018, abgerufen am 10. Mai 2019.
  24. D-orbit signs framework agreement with Firefly to acquire launch capacity. In: Space Daily. 5. März 2019, abgerufen am 10. Mai 2019.
  25. Annamarie Nyirady: Firefly Helps Airbus With Launch Solutions. In: Via Satellite. 19. März 2019, abgerufen am 10. Mai 2019.
  26. 6 Technologies for Space Debris Removal. In: nanalyze.com. 25. Juni 2019, abgerufen am 25. Juli 2019.
  27. James Dean: New Alpha rocket will launch test flights from KSC. In: Florida Today. 15. Oktober 2015, abgerufen am 13. Mai 2019.
  28. Tyler Gray: Firefly prepares for maiden flight with critical testing, new additions. In: Nasaspacelflight.com. 6. Juni 2019, abgerufen am 6. Juni 2019.
  29. Jeff Foust: Small rockets, new and renewed. In: The Space Review. 21. August 2017, abgerufen am 14. Mai 2019.
  30. Twitter-Nachricht von Jeff Foust, Spacenews, 27. November 2018.
  31. Launch-otv – Firefly Aerospace. In: fireflyspace.com. Abgerufen am 10. Mai 2019.
  32. a b Launch-alpha – Firefly Aerospace. In: fireflyspace.com. Abgerufen am 13. Dezember 2018.
  33. Firefly Aerospace Welcomes Brad Schneider as Chief Revenue Officer. In: prnewswire.com. Firefly, 24. Juli 2019, abgerufen am 25. Juli 2019.
  34. Eric Berger: Firefly opens first Alpha rocket launch to academic and educational payloads. Ars Technica, 17. Juni 2019.
  35. Firefly Aerospace seeking to raise $350 million. Spacenews, 27. Januar 2021.
  36. FCC-Frequenzantrag 0131-EX-ST-2021 vom 28. Januar 2021.
  37. NOAA File: TIS-202-L1. Teaches in Space, 19. März 2020.
  38. Nutzlastliste für den Erstflug, Anhang zu NOAA-Antrag (PDF), 3. Januar 2020.
  39. a b c d Firefly Aerospace and Adaptive Launch Solutions Sign Multi-Launch Agreement. Pressemeldung von Firefly Aerospace, 23. Dezember 2020: „Under the agreement, ALS is the launch service provider for Alpha Flights 2 and 3, planned for launch in 2021.“
  40. Carbonite 4 (CBNT 4). In: Gunter's Space Page. Abgerufen am 10. Mai 2019.
  41. Carbonite-4 ist eine Weiterentwicklung der Microsatelliten Carbonite-1 und -2 (Watching the world go by. SSTL, 2018), welche nur ca. 100 kg schwer waren (Carbonite-1 und Carbonite-2 auf Gunter's Space Page). Die Nutzlastkapazität einer Firefly Alpha wird damit voraussichtlich nur zu einem Bruchteil ausgenutzt.
  42. Firefly signs launch agreement with Spaceflight. Spacenews, 22. April 2020.
  43. Three companies win NASA small launch contracts. Spacenews, 12. Dezember 2020.
  44. a b Firefly Aerospace sign four-launch contract with Adaptive Launch Solutions. Rocket Rundown, 24. Dezember 2020: „On December 11, Firefly Black, a national security and civil space subsidiary of Firefly Aerospace, was awarded a NASA Venture Class Launch Service Demonstration 2 mission which will deploy a two CubeSat constellation into a 550-kilometer Sun-Synchronous Orbit.“
  45. General Atomics selects Firefly to launch NASA Earth science instrument. Spacenews, 22. Februar 2021.
  46. SATLANTIS enters into Launch Services Agreement with Firefly Aerospace. Firefly-Pressemeldung vom 4. Februar 2020.
  47. Twitter-Nachricht von Jeff Foust, Spacenews, 27. November 2018.
  48. Firefly Aerospace seeking to raise $350 million. Spacenews, 27. Januar 2021.
  49. Launch-beta. Firefly Aerospace, archiviert vom Original am 10. Mai 2019; abgerufen am 27. November 2020.
  50. Caleb Henry: Firefly partners with Aerojet Rocketdyne, mulls AR1 engine for Beta launch vehicle. In: Spacenews. 18. Oktober 2019, abgerufen am 18. Oktober 2019.
  51. Launch-beta – Firefly Aerospace. In: fireflyspace.com. Abgerufen am 27. November 2020.
  52. Payload User’s guide. (PDF; 2,5 MB) Firefly Aerospace, 10. August 2018, abgerufen am 12. Mai 2019.
  53. Genesis. Firefly Aerospace, archiviert vom Original am 20. September 2019; abgerufen am 5. Februar 2021.
  54. a b Firefly wins NASA CLPS lunar lander contract. Spacenews, 4. Februar 2021.
  55. NASA Awards Firefly Aerospace $93.3M to Deliver Suite of Payloads to the Moon in 2023. Firefly Aerospace, 4. Februar 2021.
  56. a b c Blue Ghost Lunar Lander – Condensed Payload User’s Guide (PDF, 5 MB). Firefly Aerospace, 1. Februar 2021.
  57. BU-Made Telescope Going to the Moon in 2023. Boston University, 12. April 2021.
  58. NASA Selects Firefly Aerospace for Artemis Commercial Moon Delivery in 2023. NASA, 4. Februar 2021, abgerufen am 4. Februar 2021.
  59. Launch-gamma – Firefly Aerospace. In: fireflyspace.com. Abgerufen am 10. Mai 2019.
  60. Emilee Speck: What to know about Firefly Aerospace, the Cape's newest commercial space resident. In: clickorlando.com. 22. Februar 2019, abgerufen am 12. Mai 2019.

Koordinaten: 30° 32′ 4,6″ N, 97° 47′ 59,2″ W