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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Oelsberg
Oelsberg
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Oelsberg hervorgehoben

Koordinaten: 50° 12′ N, 7° 50′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Rhein-Lahn-Kreis
Verbandsgemeinde: Nastätten
Höhe: 280 m ü. NHN
Fläche: 4,02 km2
Einwohner: 517 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 129 Einwohner je km2
Postleitzahl: 56357
Vorwahl: 06772
Kfz-Kennzeichen: EMS, DIZ, GOH
Gemeindeschlüssel: 07 1 41 107
Adresse der Verbandsverwaltung: Bahnhofstraße 1
56355 Nastätten
Website: www.oelsberg.de
Ortsbürgermeister: Tanja Steeg
Lage der Ortsgemeinde Oelsberg im Rhein-Lahn-Kreis
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Über dieses Bild

Oelsberg ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Nastätten an.

GeographieBearbeiten

Oelsberg liegt in einem kleinen Seitental des Mühlbaches im nordwestlichen Taunus.

GeschichteBearbeiten

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Belege fehlen für die Zeit nach 1800

Als Ulsbure ist der Ortsname erstmals um 1260 dokumentiert. Nach verschiedenen Abwandlungen findet sich etwa ab 1720 die heutige Schreibweise. Die Herkunft des Ortsnamens wird unterschiedlich als Bachname oder als Berg des Uhle gedeutet.

Oelsberg gehörte zur Niedergrafschaft Katzenelnbogen und war dem Amt Reichenberg und dem Gericht Ruppertshofen unterstellt.[2]

Von 1806 bis 1813 stand das Gebiet unter französischer Verwaltung (pays réservé). Nach dem Wiener Kongress (1815) wurde die Region und damit auch Oelsberg aufgrund eines Tauschvertrages 1816 dem Herzogtum Nassau zugeordnet. Infolge des sogenannten Deutschen Krieges wurde das Herzogtum Nassau 1866 vom Königreich Preußen annektiert. Nach dem Ersten Weltkrieg war Oelsberg bis zum Abzug der Franzosen 1929 besetzt. Der Ort wurde am 27. März 1945 von amerikanischen Truppen eingenommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte er zur französischen Besatzungszone und ist seit 1946 Teil des damals neu geschaffenen Landes Rheinland-Pfalz.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Oelsberg besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[3]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Gespalten mit rechter Flanke 1/3 : 2/3, rechts in Gold eine grüne Ähre, links in Grün eine sitzende, herschauende, silberne Eule.“

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • evangelische Kapelle (einstige Wallfahrtskapelle)
  • Backhaus

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Oelsberg

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Helfrick Bernhard Wenck: Hessische Landes Geschichte: Mit Urkundenbuch, Band 1, 1783, S. LIV (Google Books)
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen