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Liste der Nummer-eins-Hits in Dänemark (2015)

Wikimedia-Liste

Dies ist eine Liste der Nummer-eins-Hits in Dänemark im Jahr 2015. Sie basiert auf den offiziellen Album Top-40 und Track Top-40, die im Auftrag von IFPI Dänemark erstellt werden.

SinglesBearbeiten

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Zeitraum Wo.
ges.
Interpret Titel
Autor(en)
Zusätzliche Informationen
49. Woche 2014 – 6. Woche 2015
10 Wochen
10 Omi Cheerleader (Felix Jaehn Remix)
Omar Samuel Pasley, Clifton Dillon, Mark Bradford, Ryan Dillon, Sly Dunbar
7.–9. Woche
3 Wochen
3 Ellie Goulding Love Me like You Do
Max Martin, Savan Kotecha, Ali Payami, Tove Nilsson, Ilya Salmanzadeh
10.–13. Woche
4 Wochen
4 Rihanna, Kanye West & Paul McCartney Four Five Seconds
Kanye West, Paul McCartney, Kirby Lauryen, Mike Dean, Tyrone Griffin, Dave Longstreth, Dallas Austin, Elon Rutberg, Noah Goldstein
14. Woche
1 Woche
1 Major Lazer & DJ Snake feat. Lean On
Thomas Wesley Pentz, Karen Marie Ørsted, William Grigahcine, Philip Meckseper
15.–24. Woche
10 Wochen
10 Wiz Khalifa feat. Charlie Puth See You Again
Justin Franks, Cameron Thomaz, Andrew Cedar, Charles Puth
25.–29. Woche
5 Wochen
6 Lukas Graham 7 Years
Lukas Forchhammer, Morten Ristorp, Stefan Forrest, Morten Pilegaard
Mit dem neuen Nummer-eins-Album kamen auch alle Albumsongs in die dänischen Top 40, darunter auch der Nummer-eins-Hit des Vorjahres Mama Said als Chartrückkehrer.
30. Woche
1 Woche
1 Lukas Graham Strip No More
Lukas Forchhammer, Magnus Larsson, Mark Falgren, Morten Ristorp, Stefan Forrest, Morten Pilegaard, Christopher Steven Brown, Brandon Beal, Sebastian Fogh
Vier Wochen lang war das Lied hinter 7 Years auf Platz 2 und überholte dann doch noch den Song vom selben Album.
31. Woche
1 Woche
6 Lukas Graham 7 Years
Lukas Forchhammer, Morten Ristorp, Stefan Forrest, Morten Pilegaard
32.–33. Woche
2 Wochen
2 The Weeknd Can’t Feel My Face
Max Martin, Savan Kotecha, Peter Svensson, Ali Payami, Abel Tesfaye
34.–35. Woche
2 Wochen
2 Gilli feat. Mellemfingamuzik C’est la vie
Musik: Kewan Pádre; Text: Kian Rosenberg Larsen
Bis zu diesem Hit war der Rapper vorwiegend in der zweiten Hälfte der Top 40 erfolgreich, in drei Jahren hatte er zuvor zwei Solohits und drei Platzierungen als Gastmusiker.
36.–37. Woche
2 Wochen
7 Justin Bieber What Do You Mean?
Jason Boyd, Mason Levy, Justin Bieber
Nach dem Rekordjahr 2013 mit sechs Nummer-eins-Hits dauerte es eineinhalb Jahre, dann stieg der Kanadier zum siebten Mal auf Platz eins ein. Es ist seine 32. Chartplatzierung in knapp fünfeinhalb Jahren in Dänemark.
38. Woche
1 Woche
1 Rasmus Seebach Uanset Für den Sänger aus Frederiksberg ist das Lied der fünfte Nummer-eins-Hit und der 25. Charthit seit seinem Debüt 2009 mit Engel.
39.–43. Woche
5 Wochen
7 Justin Bieber What Do You Mean?
Jason Boyd, Mason Levy, Justin Bieber
44. Woche
1 Woche
3 Justin Bieber Sorry
Justin Bieber, Sonny Moore, Justin Tranter, Julia Michaels, Michael Tucker
Wie schon 2013 löste sich Bieber selbst auf Platz eins ab, allerdings war Dänemark eines der wenigen Länder, in denen Sorry die Spitze erreichte, fast überall war die zeitgleich veröffentlichte Single Hello von Adele erfolgreicher.
45.–46. Woche
2 Wochen
2 Adele Hello
Greg Kurstin, Adele Adkins
47.–48. Woche
2 Wochen
3 Justin Bieber Sorry
Justin Bieber, Sonny Moore, Justin Tranter, Julia Michaels, Michael Tucker
49. Woche 2015 – 2. Woche 2016
7 Wochen
7 Justin Bieber Love Yourself
Benjamin Levin, Justin Bieber, Ed Sheeran
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AlbenBearbeiten

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Zeitraum Wo.
ges.
Interpret Titel Zusätzliche Informationen
1.–5. Woche
5 Wochen
8 Ed Sheeran ×
6. Woche
1 Woche
1 Marie Key Tænker du vi danser Nachdem das Vorgängeralbum De her dage fast zwei Jahre in den Top 40 gewesen war und Dreifachplatin erreicht hatte, stieg das insgesamt dritte Studioalbum der Liedermacherin aus Kopenhagen direkt auf Platz 1 ein.
7.–8. Woche
2 Wochen
6 Verschiedene Interpreten Melodi Grand Prix 2015
9. Woche
1 Woche
1 TV-2 Det gode liv
10.–11. Woche
2 Wochen
6 Verschiedene Interpreten Melodi Grand Prix 2015
12.–13. Woche
2 Wochen
2 Mark Knopfler Tracker
14.–15. Woche
2 Wochen
6 Verschiedene Interpreten Melodi Grand Prix 2015
16. Woche
1 Woche
1 Ulige Numre Grand Prix
17. Woche
1 Woche
8 Ed Sheeran ×
18. Woche
1 Woche
1 Mew +/−
19. Woche
1 Woche
8 Ed Sheeran ×
20.–21. Woche
2 Wochen
2 Johnny Hansen My Favorite Country Songs
22.–23. Woche
2 Wochen
2 Cisilia Unge øjne
24. Woche
1 Woche
1 Muse Drones
25.–39. Woche
15 Wochen
22 Lukas Graham Lukas Graham (Blue Album) Album Nummer zwei der Band erreichte nicht nur dieselbe Position wie der Vorgänger, es hatte auch dasselbe Covermotiv. Es wurde lediglich aus einem goldbraunen ein blaues Cover. Und auch die 15 Wochen auf Platz eins erreichte die Band zum zweiten Mal, konnte sie später aber noch einmal übertreffen.
40. Woche
1 Woche
1 Johnny Madsen Godt nyt Der Musiker war zwar schon seit über 30 Jahren aktiv, stand aber erstmals auf Platz eins der Charts.
41. Woche
1 Woche
1 Lars Lilholt Amulet Zum fünften Mal in den 15 Jahren seiner Solokarriere steht der Folkmusiker an der Spitze der Albumcharts. Es war sein zehntes Album in den Charts.
42. Woche
1 Woche
1 Stine Bramsen Fiftyseven Die Sängerin von Alphabeat hatte im Vorjahr einen Nummer-zwei-Hit und früher im Jahr eine EP in den Charts. Mit dem Solodebütalbum schaffte sie sofort den Sprung auf Platz eins.
43.–45. Woche
3 Wochen
22 Lukas Graham Lukas Graham (Blue Album)
46.–47. Woche
2 Wochen
6 Rasmus Seebach Verden ka’ vente Seit dem Debüt 2009 kehrte Seebach alle zwei Jahre an die Spitze der Charts zurück, mit diesem Album zum vierten Mal in Folge.
48. Woche
1 Woche
1 Adele 25
49.–52. Woche
4 Wochen
6 Rasmus Seebach Verden ka’ vente
53. Woche 2015 – 1. Woche 2016
2 Wochen
10 Justin Bieber Purpose
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JahreshitparadenBearbeiten

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Singles Position Alben
Lean On
Major Lazer & DJ Snake feat.
Thomas Wesley Pentz, Karen Marie Ørsted, William Grigahcine, Philip Meckseper
1 Verden ka’ vente
Rasmus Seebach
Cheerleader (Felix Jaehn Remix)
Omi
Omar Samuel Pasley, Clifton Dillon, Mark Bradford, Ryan Dillon, Sly Dunbar
2 Lukas Graham (Blue Album)
Lukas Graham
Love Me like You Do
Ellie Goulding
Max Martin, Savan Kotecha, Ali Payami, Tove Nilsson, Ilya Salmanzadeh
3 ×
Ed Sheeran
See You Again
Wiz Khalifa feat. Charlie Puth
Justin Franks, Cameron Thomaz, Andrew Cedar, Charles Puth
4 25
Adele
7 Years
Lukas Graham
Lukas Forchhammer, Morten Ristorp, Stefan Forrest, Morten Pilegaard
5 MGP 2015
(Verschiedene Interpreten)
What Do You Mean?
Justin Bieber
Jason Boyd, Mason Levy, Justin Bieber
6 In the Lonely Hour
Sam Smith
Thinking Out Loud
Ed Sheeran
Ed Sheeran, Amy Wadge
7 Purpose
Justin Bieber
Stole the Show
Kygo feat. Parson James
Ashton Parson, Kyrre Gørvell-Dahll, Kyle Kelso, Marli Harwood, Michael Harwood
8 Ingen kan love dig i morgen
Rasmus Seebach
Uptown Funk!
Mark Ronson feat. Bruno Mars
Mark Ronson, Jeff Bhasker, Bruno Mars, Philip Lawrence
9 Handwritten
Shawn Mendes
Four Five Seconds
Rihanna, Kanye West & Paul McCartney
Kanye West, Paul McCartney, Kirby Lauryen, Mike Dean, Tyrone Griffin, Dave Longstreth, Dallas Austin, Elon Rutberg, Noah Goldstein
10 Tænker du vi danser
Marie Key
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WeblinksBearbeiten

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2015 in Australien, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, Slowakei, Spanien, Südkorea, Tschechien, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.