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Tove Lo

schwedische Sängerin und Songwriterin
Tove Lo (2014)
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Ebba Tove Elsa Nilsson, besser bekannt als Tove Lo, (* 29. Oktober 1987 in Stockholm) ist eine schwedische Sängerin und Songwriterin, die insbesondere durch ihre Single Habits (Stay High) bekannt wurde. Sie veröffentlichte bisher drei Studioalben.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Ebba Tove Elsa Nilsson wurde als Tochter einer Psychologin und eines Unternehmers geboren. Außerdem hat sie einen älteren Bruder.[1] Ihr Künstlername Tove Lo wurde ihr im Alter von 3 Jahren von ihrer Patentante vergeben, da sie angeblich eine gewisse Neigung zu Luchsen (schwedisch Io) pflegte.[2][3] Lo wuchs im eher wohlhabenderen Djursholm in der Gemeinde Danderyd auf, das sich ca. 7 km nördlich von Stockholm befindet.[1][4] Nach eigenen Aussagen hatte sie aufgrund der wohlbehüteten Erziehung der Eltern und deren vornehmen Lebensweise eine glückliche Kindheit genossen.[2][1] Neben ihrer lobenswerten Schulleistung kam sie in Kontakt mit Literatur, worauf sie selbst eigene Gedichte und Kurzgeschichten kreierte.[5][6]

Im Laufe ihrer jugendlichen Entwicklung wurde Musik immer mehr als integraler Bestandteil ihres Lebens angesehen, sodass sie selbst mit einigen Freunden eine Girlgroup gründete.[7] Im Alter von 10 oder 11 Jahren verfasste sie mit ihrer Band die ersten Songs.[4][8] Mit 15 Jahren stellte sie ihre erste Kompilation auf, die hauptsächlich aus Lyrik bestand und führte diese auf. Daraufhin schrieb sie sich für die Rytmus Musikergymnasiet, eine Musikschule in Stockholm, ein.[5][1] Bei ihrem Aufenthalt an der Rytmus knüpfte sie Freundschaft mit Caroline Hjelt, die später mit Aino Jawo die Band Icona Pop gründete.[9] Nach zwei Jahren Ausbildung intensiver musikalischer Förderung beschloss sie, fortan eine Musikkarriere anzustreben, die aber nicht den Erwartungen der Eltern entsprach.[10][11]

KarriereBearbeiten

2006–2013: KarrierebeginnBearbeiten

2006 begann Lo zusammen mit Christian Bjerring, einem Gitarristen von der Band Rytmus, Lieder zu schreiben. Die beiden bildeten zusammen mit drei anderen Studenten aus ihrer Schule eine Rockband mit dem Namen Tremblebee. Sie spielten für ein paar Jahre zusammen in Bars in Schweden und veröffentlichten einige ihrer Lieder, bevor sie sich trennten. Während der Zeit von Tremblebee wurde das Auftreten auf einer Bühne für Lo eine Leidenschaft. Sie lernte das schwedische Produktions-Duo The Struts kennen. Nach der Trennung von ihrer ehemaligen Band ging Lo in die Richtung der Popmusik. Dann entschied sie sich, ihren Fokus auf ihre eigene Musik zu setzen und war sechs Monate lang in ihrem eigenen Studio zuhause, wo sie einige Demosongs aufnahm. Sie lernte in dieser Zeit, wie man Schlagzeug spielt und außerdem einiges über Musikprogrammierung und Produktion. Später wohnte sie zusammen mit Icona Pop in einem Vorort von Stockholm.[12]

Später traf Lo einen A&R, an den sie ein Demo weitergab. Auf der Feier von Icona Pops erstem Plattenvertrag traf sie ihn wieder. Der A&R mochte das Demo und stellte ihr ein Songschreiber-Team vor, in dem auch The Struts und Hjelt waren. In 2011 hatte sich Lo zum Start einer Karriere als Songschreiberin entschieden. Sie bekam einen Vertrag mit Warner/Chappell Music und reiste nach Los Angeles, um dort mit dem Produzenten Max Martin zusammen zu arbeiten.[13] 2012 arbeitete sie mit dem britischen Produktionsteam Xenomania und dem schwedischen Produzenten Alexander Kronlund zusammen. Sie schrieb mit ihnen zusammen den Something New von Girls Aloud, We Got the World von Icona Pop und ein paar Lieder für das erste Album von Xenomania.

Dann entschied sich Lo dazu, eine Nebenkarriere als Indie-Sängerin zu starten. Lo schrieb viel persönlichere Lieder und veröffentlichte diese. Sie veröffentlichte ihre erste Single Love Ballad im Oktober 2012 und ihre zweite Single Habits im März 2013. Letztere brachte ihr erheblich viel Aufmerksamkeit im Internet. Lo war zu hören in dem Lied Ron On Love von Lucas Nord, welches im Juni 2013 für sein Album Islands veröffentlicht wurde. Außerdem war sie auf der Single Strangers von Seven Lions und Myon & Shane 54 für den Soundtrack des 2013 veröffentlichten Films Chroniken der Unterwelt – City of Bones und Seven Lions EP Worlds Apart aus dem Jahr 2014. In 2013 wurde sie von Max Martin und dem schwedischen Produzenten Shellback unterstützt. Sie schrieb unter anderem noch den Song Gold von Victoria Justice und ein paar Lieder von Tals Album l'infini und Icona Pops Album This Is... Icona Pop.[14]

2014–2015: Queen of the CloudsBearbeiten

 
Tove Lo in Helsinki (2014)

Nachdem sie im Internet Aufmerksamkeit bekam, wurde ihr ein Plattenvertrag von Island Records und Polydor Records angeboten.[15] Dann setzte sie ihren Fokus auf eine internationale Karriere als Sängerin und trat deswegen in ein paar Shows in London und beim South by Southwest Festival in den Vereinigten Staaten auf. Am 3. März 2014 veröffentlichte sie ihre erste EP Truth Serum, mit welcher sie sogar in die schwedischen Charts kommen konnte. Die EP schaffte es bis auf Platz 13. Sie bekam gute Kritik für die EP und auch die Aufmerksamkeit auf ihr wuchs. Von der EP wurden zwei Singles veröffentlicht. Als erstes der Song Out of Mind und als zweite Single eine Wiederveröffentlichung ihres bereits 2013 veröffentlichten Songs Habits als Habits (Stay High). Ein Remix wurde von dem amerikanischen Duo Hippie Sabotage unter dem Namen Stay High veröffentlicht, welcher Los Durchbruch in der internationalen Mainstream Musik wurde. Der Song konnte sich auf Platz 13 in Schweden und auf Platz sechs in Großbritannien platzieren. Sie war im Fernsehen zum ersten Mal zu sehen, als sie in der Show Late Night with Seth Meyers im Juni 2014 ihren Song Habits (Stay High) sang. Ihr Debütalbum Queen of the Clouds wurde am 24. September 2014 veröffentlicht und bekam gute Kritiken. Es stieg auf Platz 14 in den Billboard-200-Charts ein und konnte sich dort in der ersten Woche 19.000 mal verkaufen. In Großbritannien erreichte das Album Platz 17 und in Schweden sogar Platz 6, wo es von der Swedish Recording Industry Association (GLF) mit Platin ausgezeichnet wurde, da das Album dort über 40.000 mal verkauft wurde. Aus Queen of the Clouds wurden insgesamt vier Singles ausgekoppelt. Als erstes wurde wieder Habits (Stay High) veröffentlicht, diesmal aber in den Vereinigten Staaten, wo der Song Platz drei erreichte. Die zweite Single Talking Body konnte sich dort auf Rang 12 platzieren, in Schweden auf Rang 12 und in Großbritannien auf Rang 17. Als dritte Single wurde Timebomb veröffentlicht[16] und Moments wurde als vierte und letzte Single aus dem Album veröffentlicht.[17]

Lo ist außerdem auf dem Track Heroes (We Could Be) von dem schwedischen DJ Alesso zu hören. Der Song erschien später auf seinem Album Forever. In Schweden konnte sich der Song bis auf Rang fünf platzieren, während er sich in Großbritannien auf Rang sechs und in den Vereinigten Staaten auf Rang 31 platzieren konnte. Sie spielte eine Zeit im Vorprogramm der Prismatic World Tour von Katy Perry im November 2014. Sie nahm den Song Scream My Name für den Soundtrack des Films Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 auf, welcher ebenfalls im November 2014 veröffentlicht wurde. Ende 2014 wurde sie zu einer Songschreibergruppe von Max Martin hinzugefügt. Sie schrieb unter anderem Lieder für das Album Sorry I'm Late von Cher Lloyd, Louder von Lea Michele und 1 von Zara Larsson. Lo schrieb zudem noch den What Are You Waiting For? von The Saturdays. Im Dezember 2014 sagte Lo, dass sie eine Auszeit nehmen würde, da sie an den Stimmbändern operiert werden müsste. Die Operation fand am 3. Januar 2015 statt und war erfolgreich.[18]

 
Tove Lo beim Melt! in Deutschland (2015)

Bei den Grammis gewann sie in der Kategorie Artist of the Year und Song of the Year mit dem Lied Habits (Stay High).[19] Man konnte Lo in dem Lied der schwedischen Gruppe Urban Cone Come Back to Me hören, das im März 2015 für deren Album Polaroid Memories veröffentlicht wurde. Im Mai 2015 wurde bekannt, dass sie zusammen mit dem Sänger Adam Lambert einen Song für sein nächstes Album The Original High aufgenommen hat. Sie schrieb unter anderem das Lied Love Me Like You Do von Ellie Goulding, welches in den Deutschen Charts auf Platz 1 debütierte und das Lied Sparks von Hilary Duff. Zudem schrieb Lo auch noch weitere Lieder für Duffs fünftes Album Breathe In. Breathe Out., nämlich Stay In Love und One in A Million. Mit Love Me Like You Do konnte Lo noch eine weitere Nominierung für einen Grammy verzeichnen. Am 2. Oktober 2015 wurde eine neue Version von ihrem ersten Album Queen of the Clouds als Blueprint Version veröffentlicht. Es enthält alle Lieder des Originals, hinzugefügt wurden die Lieder Over, Out of Mind und Paradise von ihrer EP Truth Serum. Heroes (We Could Be) wurde ebenfalls hinzugefügt. Um diese Edition, bzw. das ganze Album zu promoten, machte sie eine Tour durch Nordamerika im September und Oktober 2015, bei welcher Lo insgesamt 16 Konzerte absolvierte.

Ende 2015 gewann sie den STIM platinum guitar Preis. Man hörte Lo auf dem Track Fun von dem siebten Studioalbum A Head Full of Dreams der Band Coldplay, welches am 4. Dezember 2015 veröffentlicht wurde. Tove Lo war außerdem auf Close zu hören, der ersten Single aus dem dritten Album des Sängers Nick Jonas. Der Song wurde am 25. März 2016 veröffentlicht. Say It, ein Lied von Flume wurde außerdem von Tove Lo gesungen und am 20. April 2016 veröffentlicht.

2016–2018: Lady Wood und Blue LipsBearbeiten

 
Tove Lo während eines Auftrittes (2017)

In einem Interview während der 2016 Billboard Music Awards, bestätigte Lo, dass sie ihr zweites Studioalbum, welches im Gegensatz zum ersten Album viel dunkler und träumerischer ist, fertig aufgenommen hat.[20] Um dieses zu promoten, sang sie 18 mal als Vorband für die Maroon V Tour in den Vereinigten Staaten. Am 4. August 2016 veröffentlichte sie die erste Singleauskopplung Cool Girl aus ihrem zweiten Studioalbum Lady Wood, welches am 28. Oktober 2016 erschienen ist. Am 23. Oktober 2016, fünf Tage vor dem Release des Albums kündigte Lo eine Tour an, bei der sie Anfang 2017 an 21 Terminen durch Nordamerika und Europa gereist, um das Album zu promoten.[21]

Ihren Kurzfilm Fairy Dust veröffentlichte sie am 28. Oktober 2016. Es ist eine Art Musikvideo, in dem die Songs Fairy Dust, Influence, Lady Wood, True Disaster, Cool Girl, Vibes und ein neuer Song, nämlich What I Want For the Night (Bitches) drin vorkommen. Als zweite Single wurde der Song True Disaster im November des gleichen Jahres veröffentlicht, der Erfolg blieb aber aus. Im Februar 2017 steuerte Lo für den Soundtrack von dem Film Fifty Shades Darker den Song Lies in the Dark bei. Sie schreib den Song Homemade Dynamite zusammen mit Lorde, welcher dann auf Lordes zweiten Studioalbum Melodrama im Juni 2017 veröffentlicht wurde. Ein remix des Songs wurde später als Single veröffentlicht. Von Juni bis Oktober 2017 wird sie als Vorband von Coldplay bei ihrer A Head Full of Dreams Tour spielen. Der zweite Kurzfilm Fire Fade erschien am 25. August 2017 und enthält die Lieder Fire Fade, Don’t Talk About It, Imaginary Friend, Keep It Simple, Flashes und WTF Love Is.

Ihr drittes Album trägt den Titel Blue Lips und ist die zweite Hälfte ihres Vorgängeralbums. Die erste Single Disco Tits erschien am 7. September 2017. Das Album wurde schlussendlich am 17. November 2017 veröffentlicht. Es konnte nicht den Erfolg des Vorgängers einfahren.

Am 7. Juni 2018 wurde der Remix zum Song Bitches als zweite Single aus dem Album ausgekoppelt. Es enthält Gastbeiträge von Charli XCX, Icona Pop, Alma und Elliphant. Auch für Blue Lips wurde 2018 ein Kurzfilm veröffentlicht, welcher so gut wie alle (bis auf einen) Songs des Albums enthält. Im Oktober des gleichen Jahres war sie auf dem Song Blowin’ Smoke von Major Lazer zu hören.

2019-heute: Neues AlbumBearbeiten

Für 2019 kündigte Tove Lo bereits im Dezember 2018 neue Musik an. Am 1. Mai 2019 erschien der Song Win Win von Diplo auf dem sie auch zu hören ist. Die Single Glad He’s Gone erschien am 31. Mai 2019.

DiskografieBearbeiten

AlbenBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen[22] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US Schweden  SE
2014 Queen of the Clouds
Island
49
(1 Wo.)
47
(1 Wo.)
300! 17
 Silber

(2 Wo.)
14
 Platin

(65 Wo.)
6
 Platin

(79 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. September 2014
Verkäufe: + 1.210.000
2016 Lady Wood
Island
66
(1 Wo.)
300! 40
(1 Wo.)
40
(1 Wo.)
11
(3 Wo.)
1
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2016
2017 Blue Lips (Lady Wood Phase II)
Island
300! 300! 300! 300! 138
(1 Wo.)
15
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. November 2017

EPsBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen[22] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US Schweden  SE
2014 Truth Serum
Universal / Island / Neon Gold / Polydor
300! 300! 300! 300! 300! 13
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. März 2014

SinglesBearbeiten

ChartplatzierungenBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[22] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US Schweden  SE
2013 Habits (Stay High)
Truth Serum / Queen of the Clouds
14
 Dreifachgold

(53 Wo.)
3
 Gold

(42 Wo.)
3
 Gold

(44 Wo.)
6
 Platin

(33 Wo.)
3
 Fünffachplatin

(39 Wo.)
13
 Dreifachplatin

(70 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. März 2013
Verkäufe: + 4.468.600
2015 Talking Body
Queen of the Clouds
100
(1 Wo.)
300! 300! 17
 Gold

(19 Wo.)
12
 Doppelplatin

(30 Wo.)
16
(32 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Januar 2015
Verkäufe: + 2.285.000
2016 Cool Girl
Lady Wood
43
 Gold

(15 Wo.)
53
(13 Wo.)
49
(15 Wo.)
46
 Silber

(14 Wo.)
84
(5 Wo.)
15
 Platin

(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. August 2016
Verkäufe: + 735.000
True Disaster
Lady Wood
300! 300! 300! 300! 300! 56
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. November 2016
2017 Disco Tits
Blue Lips (Lady Wood Phase II)
300! 300! 300! 300! 300! 55
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. September 2017
2019 Glad He’s Gone
300! 300! 300! 300! 300! 38
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Mai 2019
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2016 Influence
Lady Wood
300! 300! 300! 300! 300! 78
(1 Wo.)
Charteinstieg: 9. September 2016
feat. Wiz Khalifa

Weitere Veröffentlichungen

  • 2012: Love Ballad
  • 2013: Habits
  • 2013: Out of Mind
  • 2013: Stay High (Hippie Sabotage Remix)
  • 2014: Not on Drugs
  • 2015: Timebomb
  • 2015: Moments
  • 2016: Scars
  • 2018: Bitches (feat. Charli XCX, Icona Pop, Elliphant & Alma)
  • 2019: Bad As the Boys (feat. Alma)

GastbeiträgeBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[22] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US Schweden  SE
2014 Heroes (We Could Be)
Forever
71
(14 Wo.)
41
(10 Wo.)
47
(16 Wo.)
6
 Platin

(28 Wo.)
31
 Platin

(20 Wo.)
5
 Vierfachplatin

(39 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. August 2014
Verkäufe: + 1.647.500; Alesso feat. Tove Lo
2016 Desire
Communion
300! 300! 300! 27
 Platin

(23 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 4. März 2016
Verkäufe: + 600.000; Years & Years feat. Tove Lo
Close
Last Year Was Complicated
61
(10 Wo.)
54
(7 Wo.)
39
(14 Wo.)
25
 Silber

(19 Wo.)
14
 Platin

(20 Wo.)
41
 Platin

(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. März 2016
Verkäufe: + 1.255.000; Nick Jonas feat. Tove Lo
Say It
Skin
300! 300! 300! 69
 Silber

(1 Wo.)
60
 Gold

(4 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 29. April 2016
Verkäufe: + 1.035.000; Flume feat. Tove Lo
2018 Blow That Smoke
300! 300! 300! 300! 300! 71
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Oktober 2018
Major Lazer feat. Tove Lo

Weitere Gastbeiträge

  • 2013: Run on Love (Lucas Nord feat. Tove Lo)
  • 2014: Strangers (Steven Lions, Myon & Shane 54 feat. Tove Lo)
  • 2015: Come Back to Me (Urban Cone feat. Tove Lo)
  • 2015: Rumors (Adam Lambert feat. Tove Lo)
  • 2015: Fun (Coldplay feat. Tove Lo)
  • 2017: Out of My Head (Charli XCX feat. Tove Lo & ALMA)
  • 2018: Colorblind (Karma Fields feat. Tove Lo)
  • 2018: Heart Attack (Phoebe Ryan feat. Tove Lo)
  • 2019: Diva (Aazar feat. Swae Lee & Tove Lo)

MusikvideosBearbeiten

Titel Jahr Regie
Love Ballad 2012 Motellet [23]
Habits (erste Version) 2013 [24]
Out of Mind Andreas Öhman [25]
Habits (zweite Version) 2014 Motellet [26]
Habits (Stay High)
(Hippie Sabotage Remix)
[27]
Not on Drugs Rikkard Häggbom [28]
Over Rankin [29]
Talking Body 2015 Andreas Weman and Johan Lydén [30]
Timebomb Emil Nava [31]
Moments Tim Erem [32]
Cool Girl 2016 [33]
True Disaster [34]

AuszeichnungenBearbeiten

Jahr Auszeichnung Kategorie Werk Ergebnis
2015 Grammis 2015 Künstler/in des Jahres 2015 Gewonnen
Lied des Jahres 2015 Habits (Stay High) Gewonnen
Pop des Jahres 2015 Queen of the Clouds Nominiert
2017 Grammis 2017 Künstler/in des Jahres 2018 Lady Wood Nominiert
Pop des Jahres 2018 Nominiert
2018 Grammis 2018 Album des Jahres 2018 Blue Lips (Lady Wood Phase II) Nominiert
Künstler/in des Jahres 2018 Nominiert
Pop des Jahres 2018 Blue Lips (Lady Wood Phase II) Gewonnen
Produzent/in des Jahres 2018 (zusammen mit Jakob Jerlström/Ludvig Söderberg/Ali Payami) Nominiert
Texter/in des Jahres 2018 Gewonnen

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Goldene Schallplatte

  • Australien  Australien
    • 2016: für die Single Cool Girl
  • Belgien  Belgien
    • 2014: für die Single Habits (Stay High)
    • 2016: für die Single Close
  • Danemark  Dänemark
    • 2016: für die Single Cool Girl
    • 2017: für die Single Desire
  • Frankreich  Frankreich
    • 2015: für die Single Habits (Stay High)
    • 2017: für die Single Cool Girl
  • Italien  Italien
    • 2016: für die Single Talking Body
    • 2016: für die Single Close
    • 2016: für die Single Cool Girl
    • 2019: für das Lied Fun
  • Kanada  Kanada
    • 2015: für die Single Heroes (We Could Be)
    • 2016: für die Single Say It
  • Mexiko  Mexiko
    • 2016: für das Album Queen of the Clouds
  • Polen  Polen
    • 2017: für die Single Cool Girl

Platin-Schallplatte

  • Australien  Australien
    • 2014: für die Single Heroes (We Could Be)
  • Danemark  Dänemark
    • 2014: für das Streaming Habits (Stay High)
    • 2015: für die Single Talking Body
    • 2015: für die Single Heroes (We Could Be)
    • 2019: für das Album Queen of the Clouds
  • Italien  Italien
    • 2015: für die Single Heroes (We Could Be)
    • 2016: für die Single Habits (Stay High)
  • Polen  Polen
    • 2015: für das Album Queen of the Clouds

2× Platin-Schallplatte

  • Australien  Australien
    • 2014: für die Single Habits (Stay High)
  • Kanada  Kanada
    • 2014: für die Single Habits (Stay High)

4× Platin-Schallplatte

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region   Silber   Gold   Platin Verkäufe Quellen
Australien  Australien (ARIA) 0! S 1 7 525.000 aria.com.au
Belgien  Belgien (BEA) 0! S 2 0! P 30.000 ultratop.be
Danemark  Dänemark (IFPI) 0! S 2 4 200.000 ifpi.dk
Deutschland  Deutschland (BVMI) 0! S 2 1 650.000 musikindustrie.de
Frankreich  Frankreich (SNEP) 0! S 2 0! P 150.000 infodisc.fr snepmusique.com
Italien  Italien (FIMI) 0! S 4 2 200.000 fimi.it
Kanada  Kanada (MC) 0! S 2 2 240.000 musiccanada.com
Mexiko  Mexiko (AMPROFON) 0! S 1 0! P 30.000 amprofon.com.mx
Osterreich  Österreich (IFPI) 0! S 1 0! P 15.000 ifpi.at
Polen  Polen (ZPAV) 0! S 1 1 30.000 bestsellery.zpav.pl
Schweden  Schweden (IFPI) 0! S 0! G 10 400.000 sverigetopplistan.se
Schweiz  Schweiz (IFPI) 0! S 1 0! P 15.000 hitparade.ch
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S 1 10 10.500.000 riaa.com
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (BPI) 4 1 3 2.860.000 bpi.co.uk
Insgesamt 4 21 40

QuellenBearbeiten

  1. a b c d Peter Robinson: An Interview with Tove Lo. In: Popjustice. 17. Februar 2014, abgerufen am 27. März 2017.
  2. a b Mark Savage: Tove Lo: A Swedish pop star in waiting. In: BBC. 11. April 2014, abgerufen am 27. März 2017.
  3. Brennan Carley: Primer: Everything to Know About Tove Lo, Sweden’s Newest Pop Sensation. In: Vulture. 23. Juni 2014, abgerufen am 27. März 2017.
  4. a b Anders Löf: Tove Lo. In: STIM. 24. März 2014, abgerufen am 27. März 2017.
  5. a b John D. Buchanan: Tove Lo Biography. In: AllMusic. Abgerufen am 27. März 2017.
  6. Geoffrey Rowlands: Musical high for the ‘saddest girl in Sweden’. In: Gulf Times. 2. Juni 2015, abgerufen am 27. März 2017.
  7. Brenna Ehrlich: Tove Lo's Motto Is 'Everything's F-cked -- Let's Go Party' (And Yes, We're Obsessed). In: MTV News. 11. Mai 2015, abgerufen am 27. März 2017.
  8. Shahlin Graves: Interview: musical crush - Tove Lo. In: Coup De Main. 4. Dezember 2013, abgerufen am 27. März 2017.
  9. Steve Holden: Introducing... Tove Lo. In: BBC. 5. Mai 2014, abgerufen am 27. März 2017.
  10. Tim Jonze: One to watch: Tove Lo. In: The Guardian. 31. August 2014, abgerufen am 27. März 2017.
  11. Carrie Battan: Tove Lo: Queen of the Clouds. In: Pitchfork Media. 30. September 2014, abgerufen am 27. März 2017.
  12. vulture.com Tove Lo – Schwedens neue Pop Sensation
  13. allmusic.com Tove Lo – Biografie
  14. mtv.com 20 Lieder, die von Tove Lo geschrieben wurden
  15. billboard.com Tove Lo bekommt einen Plattenvertrag
  16. Timebomb (Memento vom 26. Dezember 2015 auf WebCite) – Single
  17. Moments (Memento vom 3. Januar 2016 im Internet Archive) – Single
  18. pastemagazine.com Lo über ihre Operation
  19. grammis.se Tove Lo gewinnt zwei Grammis
  20. josepvinaixa.com (Memento des Originals vom 17. November 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.josepvinaixa.com Lo über ihr zweites Album
  21. rollingstone.com Lady Wood Tour
  22. a b c d Chartquellen: SE DE AT CH UK US
  23. Michael Cragg: New music: Tove Lo – Love Ballad. In: The Guardian. 11. Oktober 2012. Abgerufen am 18. Juni 2015.
  24. Frida Tobiasson: PREMIÄR: Tove Lo – „Habits“ (Swedish) Sveriges Television. 15. März 2013. Archiviert vom Original am 23. September 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blogg.svt.se Abgerufen am 18. Juni 2015.
  25. Out Of Mind – Tove Lo. Vevo. Abgerufen am 18. Juni 2015.
  26. Steven Gottlieb: Tove Lo „Habits“ (Motellet, dir.). VideoStatic. 17. März 2014. Abgerufen am 18. Juni 2015.
  27. Habits (Stay High) – Hippie Sabotage Remix – Tove Lo. Vevo. Abgerufen am 18. Juni 2015.
  28. Tove Lo | Not On Drugs | Video (German) Universal Music Germany. Abgerufen im 18 June 2015.
  29. Exclusive: Tove Lo – Over. Hunger TV. 13. November 2014. Abgerufen am 22. Juli 2015.
  30. Tove Lo | Talking Body | Video (German) Universal Music Germany. Abgerufen im 18 June 2015.
  31. Jessie Morris: Watch Tove Lo's New „Timebomb“ Video. In: Complex. 22. Juni 2015. Abgerufen am 23. Juni 2015.
  32. Natalie Weiner: Watch Tove Lo's Wild New Video for 'Moments'. In: Billboard. 21. Oktober 2015. Abgerufen am 26. Oktober 2015.
  33. Brian Josephs: Tove Lo Is a 'Cool Girl' in the Desert in Latest Video. In: Spin. 19. August 2016. Abgerufen am 25. Oktober 2016.
  34. Das Video zu 'True Disaster'. In: laut.de. Abgerufen am 7. Dezember 2016.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Tove Lo – Sammlung von Bildern