Omi (Sänger)

jamaikanischer Sänger

Omi (* 3. September 1986 in May Pen, Clarendon; eigentlicher Name Omar Samuel Pasley) ist ein jamaikanischer Reggae- und Urban-Pop-Sänger.

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Me 4 U
  CH 89 25.10.2015 (1 Wo.)
  US 51 
Gold
Gold
07.11.2015 (7 Wo.)
Singles[1][2]
Cheerleader (Felix Jaehn Remix)
  DE 1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link
Diamant
Diamant
09.01.2015 (57 Wo.)
  AT 1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link
Platin
Platin
16.01.2015 (48 Wo.)
  CH 1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link 08.02.2015 (54 Wo.)
  UK 1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin
31.01.2015 (64 Wo.)
  US 1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin
09.05.2015 (35 Wo.)
Hula Hoop
  DE 12 
Gold
Gold
11.09.2015 (26 Wo.)
  AT 7 18.09.2015 (22 Wo.)
  CH 37 20.09.2015 (20 Wo.)
  UK 75 17.09.2015 (8 Wo.)
I Found a Girl (mit The Vamps)
  UK 30 14.04.2016 (2 Wo.)
Jambo (mit Takagi & Ketra & Giusy Ferreri)
  CH 11 02.06.2019 (27 Wo.)

BiografieBearbeiten

Omars Vater Kenroy Pasley war bekannt als Porträtmaler und als Musiker unter dem Namen Jah Ken. Er starb, als Omar, das jüngste seiner vier Kinder, neun Jahre alt war. Von früher Kindheit an sang Omar auch bei schulischen und öffentlichen Veranstaltungen und versuchte sich in der Schule zeitweise auch als Rapper.

Als der Produzent Clifton "Specialist" Dillon (unter anderem Shabba Ranks) auf Talentsuche seine High School besuchte, wurde ihm auch Omar Pasley vorgestellt.[3] Später nahm er den Sänger, der auch seine eigenen Songs schreibt, von ihm für das Label Shang Records unter Vertrag. Seine erste Single Standing on All Threes wurde 2011 unter dem Künstlernamen Omi veröffentlicht. Weitere von ihm selbst geschriebene Veröffentlichungen waren Firecracker und Cheerleader.[4]

Der letztgenannte Song verhalf ihm zum Durchbruch und sorgte für Interesse über die Landesgrenzen hinaus. Es folgten Auftritte in anderen Ländern des amerikanischen Kontinents und in Australien und 2014 nahm ihn das zu Sony Music gehörende US-amerikanische Label Ultra Music unter Vertrag.[5] Es entstanden Remix-Versionen von Cheerleader, unter anderem eine des Hamburger DJs Felix Jaehn. Nachdem Omi auch mehrfach in Europa aufgetreten war, wurde er von Radiostationen in Frankreich und Schweden ins Programm aufgenommen. In Schweden kam das Lied in die Charts und erreichte Anfang November Platz eins und Gold-Status.[6] Im Dezember folgte Platz eins in Dänemark und ab 2015 Australien und weitere europäische Länder.[1] Die Single verkaufte sich alleine in Deutschland über eine Million Mal, womit das Stück zu einem der meistverkauften Singles in Deutschland zählt.

DiskografieBearbeiten

Alben

  • 2015: Me 4 U
  • 2016: Me 4 U: The Remixes

Singles

  • 2011: Standing on All Threes
  • 2012: Cheerleader
  • 2012: Fireworks
  • 2013: Take It Easy
  • 2014: Colour of My Lips (feat. Busy Signal)
  • 2014: Cheerleader (Felix Jaehn Remix)
  • 2015: Hula Hoop
  • 2016: Drop in the Ocean (feat. AronChupa)
  • 2018: Masterpiece (mit Felix Jaehn)
  • 2018: As Long As I’m With You (feat. CMC$)
  • 2019: Jambo (mit Takagi & Ketra & Giusy Ferreri)
  • 2019: Better for Ya
  • 2019: I Want You
  • 2020: Bring My Baby Back

Gastbeiträge

QuellenBearbeiten

  1. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: DE AT UK US
  3. Introducing a Fresh Sound, Omi, Chevonese Fender, 9. November 2011
  4. New Singer Omi Follows in His Father’s Footsteps (Memento des Originals vom 4. Juli 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nycaribnews.com, Walter Greene, The New York Carib News, 3. Oktober 2012
  5. Singer Omi goes Ultra (Memento des Originals vom 6. November 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jamaicaobserver.com, Kevin Jackson, Jamaica Observer, 11. April 2014
  6. Omi Hits No.1 On Swedish Chart, The Gleaner, 6. November 2014

WeblinksBearbeiten