Karlstadt

Stadt im Landkreis Main-Spessart in Unterfranken, Bayern, Deutschland

Karlstadt ist die Kreisstadt des unterfränkischen Landkreises Main-Spessart und liegt rund 30 Kilometer nördlich von Würzburg im mainfränkischen Weinbaugebiet.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Karlstadt
Karlstadt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Karlstadt hervorgehoben

Koordinaten: 49° 58′ N, 9° 46′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Main-Spessart
Höhe: 163 m ü. NHN
Fläche: 98,18 km2
Einwohner: 14.930 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 152 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97753
Vorwahlen: 09353, 09359, 09360, 09396Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: MSP
Gemeindeschlüssel: 09 6 77 148
Stadtgliederung: 12 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Zum Helfenstein 2
97753 Karlstadt
Website: www.karlstadt.de
Erster Bürgermeister: Michael Hombach (CSU)
Lage der Stadt Karlstadt im Landkreis Main-Spessart
HessenBaden-WürttembergWürzburgLandkreis AschaffenburgLandkreis MiltenbergLandkreis Bad KissingenLandkreis KitzingenLandkreis WürzburgForst LohrerstraßeRechtenbachEsselbachRuppertshüttener ForstRuppertshüttener ForstPartensteiner ForstPartensteiner ForstLangenprozeltener ForstHerrnwaldHaurainHafenlohrFürstlich Löwensteinscher ParkFrammersbacher ForstFrammersbacher ForstFrammersbacher ForstForst AuraForst AuraBurgjoß (gemeindefreies Gebiet)Burgjoß (gemeindefreies Gebiet)SchollbrunnBischbrunnThüngenPartensteinMittelsinnHaslochNeuhütten (Unterfranken)RechtenbachRechtenbachHafenlohrHafenlohrLohr am MainLohr am MainZellingenWiesthalUrspringenRothenfelsRoden (Unterfranken)RieneckRetzstadtObersinnObersinnObersinnNeustadt am MainNeuendorf (Unterfranken)MarktheidenfeldTriefensteinKreuzwertheimKarsbachKarlstadtKarbach (Unterfranken)HimmelstadtGräfendorfGössenheimGemünden am MainFrammersbachFrammersbachFellenEußenheimErlenbach bei MarktheidenfeldBirkenfeld (Unterfranken)Aura im SinngrundAura im SinngrundArnstein (Unterfranken)BurgsinnSteinfeld (Unterfranken)Landkreis SchweinfurtKarte
Über dieses Bild

Im mainfränkischen Dialekt heißt Karlstadt Karscht bzw. Karscht am Mee. Die Bewohner werden Flaak bzw. Karschter Flaak genannt.

GeographieBearbeiten

GemeindegliederungBearbeiten

Karlstadt besteht aus zehn Gemarkungen, die den ehemaligen Gemeinden entsprechen,[2] und zwölf Gemeindeteilen (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

 
Karlstadt mit Gemarkungen

Außerdem gibt es die Gemarkung Gainfurter Markung.

NachbargemeindenBearbeiten

Stadt
Lohr am Main
Stadt
Gemünden am Main
Gemeinden
Gössenheim
und
Eußenheim
Gemeinde
Steinfeld
  Stadt
Arnstein
Gemeinde
Urspringen
Markt
Zellingen
und
Gemeinde
Himmelstadt
Markt
Thüngen

NameBearbeiten

EtymologieBearbeiten

Das Grundwort im Namen Karlstadt ist das mittelhochdeutsche Wort stat (Stadt). Der Name wurde von der Ursiedlung Karlburg übernommen.[4]

Frühere SchreibweisenBearbeiten

Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:[4]

  • 1219 Karlstat
  • 1225 Karlestat
  • 1248 Karlstat
  • 1575 Carolstat
  • 1747 Carlstadt
  • 1801 Karlstadt

GeschichteBearbeiten

Vor der Gebietsreform in BayernBearbeiten

Die erste Erwähnung von Karlburg 741/42 steht im direkten Zusammenhang mit der Gründung des Bistums Würzburg. Um 1202 erfolgte die Gründung der nahe der Karlburg gelegenen Siedlung Karlstadt durch Bischof Konrad von Querfurt. Das exakte Gründungsdatum ist nicht bekannt. 1277 erfolgt der früheste Nachweis des Stadtsiegels. Das Oberamt Karlstadt des Hochstiftes Würzburg wurde nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung seines Großherzogtums überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. Im Jahre 1933 lebten 48 Juden in Karlstadt, fünf Familien (namens Freudenberger und Strauß, die in Karlstadt ein Schuhgeschäft und zwei Textilgeschäfte besaßen) davon aus Unterleinach stammend. Am 10. November 1938 wurden jüdische Einrichtungen wie ein Betsaal zerstört, Juden misshandelt und die jüdischen Männer inhaftiert. Juden, die nicht Konzentrationslager kamen, zogen 1939 nach Würzburg, wo sie dann ebenfalls deportiert wurden.[5] Das Landgericht Karlstadt (älterer Ordnung) war Vorläufer des Landkreises Karlstadt, der 1972 aufgelöst wurde.

EingemeindungenBearbeiten

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. April 1971 die Gemeinde Gambach eingegliedert.[6] Am 1. Januar 1978 kam Stetten hinzu. Heßlar, Karlburg, Laudenbach, Mühlbach, Rohrbach, Stadelhofen und Wiesenfeld folgten am 1. Mai 1978.[7]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 14.669 auf 15.004 um 335 Einwohner bzw. um 2,3 %.

PolitikBearbeiten

Kommunalwahl 2020[8]
Wahlbeteiligung: 72,0 % (2014: 67,90 %)
 %
40
30
20
10
0
34,20 %
22,18 %
21,71 %
17,63 %
3,49 %
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:

StadtratBearbeiten

Der Stadtrat hat (ohne Bürgermeister) 24 Mitglieder.

CSU SPD GRÜNE FWG Die Linke/
Die PARTEI
Gesamt
2002 10 7 2 5 24 Sitze
2008 8 6 3 7 24 Sitze
2014 8 5 5 6 24 Sitze
2020[9] 8 4 5 6 1 24 Sitze

BürgermeisterBearbeiten

Michael Hombach (CSU) ist seit 1. Mai 2020 Erster Bürgermeister;[10] dieser wurde in der Stichwahl vom 29. März 2020 mit 58,7 % der Stimmen gewählt. Sein Vorgänger war von Mai 2008 bis April 2020 Paul Kruck (Freie Wählergemeinschaft).

WappenBearbeiten

Blasonierung:Geviert von Blau und Silber, in 2 und 3: eine rote heraldische Lilie[11]

Das Wappen wird seit dem 13. Jahrhundert geführt.

Wappenbegründung: Als das Bistum Würzburg 741/42 gegründet wurde, kam Karlburg, ein karolingischer Königshof, an das Hochstift. Um 1200 gründete der Würzburger Bischof Konrad von Querfurt (1198 bis 1202) Karlstadt, die Befestigung war um 1300 vollendet. Aus dem Jahr 1277 sind Abdrucke eines Siegels überliefert mit einem sitzenden Mann, bekrönt mit einer Laubkrone, der in der Rechten ein Schwert und in der Linken einen gesenkten Stab hält. Im zweiten Siegel, das um 1300 entstanden ist, wird die Bedeutung des Mannes als Kaiser Karl der Große durch eine größere Krone und ein lilienbestreutes Feld noch stärker betont. Im 18. Jahrhundert wird er auch stehend dargestellt. Er galt von jeher als Gründer und Namengeber der Stadt. Das von Blau und Silber gevierte Wappen taucht erstmals 1544 auf, als Variante des Hochstiftsfähnleins von Würzburg. In der Bürgermeistermedaille von 1819 steht erstmals in den silbernen Feldern je eine Lilie als Hinweis auf Kaiser Karl den Großen. Seitdem wird das Wappen in dieser Form verwendet.

PartnerstädteBearbeiten

BaudenkmälerBearbeiten

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Industrie, Handwerk und GewerbeBearbeiten

 
Schwenk-Zementwerk Karlstadt

Die Eisenwerke Düker, das Zementwerk Schwenk Karlstadt und das Furnierwerk Kohl bestimmen den Süden der Stadt. Das Zementwerk Schwenk bezieht den nötigen Kalkstein aus einem Steinbruch auf der anderen Mainseite, der mit dem Werk über einen Bandförderer verbunden ist, der über eine Hängebrücke über dem Main führt. Neben diesen drei großen Industriebetrieben sind auch zahlreiche Handwerksbetriebe in Karlstadt angesiedelt. Weiterer großer Arbeitgeber ist das Landratsamt Main-Spessart. Die meisten Einwohner pendeln jedoch in das 25 Kilometer entfernte Würzburg oder in das ca. 18 km entfernte Lohr am Main.

MedienBearbeiten

Der Sendeturm „Langer Karl“ östlich der Stadt dient zur Verbreitung von Radio Charivari auf 88,6 MHz mit 50 Watt ERP.

TourismusBearbeiten

Besonders in den Sommermonaten ist die Altstadt ein beliebtes Ziel von Radtouristen, die sowohl über den Werntal-Radweg als auch über den Maintal-Radweg nach Karlstadt gelangen. Durch Karlstadt verläuft auch der Fränkische Marienweg. Übernachtungsmöglichkeiten bieten drei Hotels, einige Pensionen und ein Campingplatz am Mainufer.

VeranstaltungenBearbeiten

Seit 1996 findet im Juli am Saupurzel ein „Umsonst & Draussen“-Festival statt, das mit einer Schaumparty verbunden ist.

WeinbauBearbeiten

Nur noch geringe wirtschaftliche, aber hohe kulturelle Bedeutung hat der Weinbau. Auch wenn in Karlstadt nur noch sehr wenig Menschen vom Weinbau leben, ist er für die Selbstwahrnehmung und die lokale Lebensart weiterhin wichtig. Karlstadter Lagen sind der Roßtal (Großlage) und Im Stein Einzellage. Daneben gibt es weitere Lagen in zahlreichen Ortsteilen, vor allem in Stetten (Stettener Stein) sowie auch am Übergang von Karlstadt zu Gambach.

NaturBearbeiten

BildungBearbeiten

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergärten: 549 Kindergartenplätze mit 548 Kindern
  • Volksschulen: fünf mit 63 Lehrkräften und 1147 Schülern
  • Konrad-von-Querfurt-Mittelschule
  • Johann-Schöner-Gymnasium: ca. 80 Lehrkräfte und 1119 Schüler (Stand 2010)
  • Johann-Rudolph-Glauber-Realschule: 613 Schüler (Stand 2012)
  • Staatliche Berufsschule Main-Spessart
  • Förderschule
  • Städtische Sing- und Musikschule: 18 Lehrkräfte und 499 Schüler (Stand Schuljahr 2012/2013)[12]
  • Jugendkulturzentrum „Piranha“ mit etwa 10 000 Besuchern im Jahr

Seit dem 7. Juli 2007 tragen alle vier Schulen in Karlstadt den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

SportBearbeiten

In Karlstadt existieren vier Sportvereine. Der TSV Karlstadt bietet Basketball, Handball, Volleyball, Tennis, Leichtathletik und Schwimmen an. Fußball wird vom FV 1920 Karlstadt geboten. Seit wenigen Jahren bietet auch der FV Fatihspor Karlstadt Fußball an. Erfolgreichster Fußballclub ist aber der TSV Karlburg vom gleichnamigen Stadtteil, der in der Bayernliga spielt.

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Johann Schöner (* 16. Januar 1477; † 16. Januar 1547), Mathematiker, Geograph, Kartograph, Astronom und Astrologe
  • Andreas Bodenstein (nach seinem Geburtsort auch Karlstadt bzw. in latinisierter Form Carolstadius genannt, * um 1482; † 24. Dezember 1541), Reformator
  • Johann Draconites (eigentlich Johann Drach, * um 1494; † 18. April 1566), Theologe, humanistischer Philosoph und Reformator
  • Michael Beuther (* 18. Oktober 1522; † 27. Oktober 1587), Historiker, Dichter, Jurist und Beamter
  • Johann Rudolph Glauber (* 10. März 1604; † 16. März 1670), Apotheker und Chemiker
  • Johann Baal (auch Pater Marianus Baal, * 18. Dezember 1657; † 1701), Organist, Kapellmeister und Komponist
  • Sebald Brendel (* 8. September 1780; † 21. Dezember 1844), Jurist und Hochschullehrer der Universität Würzburg
  • Philipp Schech (* 25. Dezember 1845; † 2. Juli 1905), Laryngologe in München
  • Franz Werthmann (* 13. Oktober 1845 oder 1846; † 23. April 1920), Bürgermeister Wiesenfeld, Reichstags- und Landtagsabgeordneter
  • Georg Josef Bernhard Schäfer (* 20. August 1855; † 26. November 1912), Maler
  • Hans Löffler (* 22. Juni 1872; † 7. September 1955), deutscher Verwaltungsjurist und Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister von Würzburg
  • Franz Sperr (* 12. Februar 1878; † 23. Januar 1945 Hinrichtung in Berlin-Plötzensee), Jurist und Mitglied des Widerstands im Dritten Reich
  • Johann Wilhelm Muehlon (* 31. Oktober 1878; † 5. Februar 1944), deutscher Diplomat, vorher bis 1914 Abteilungsleiter der Firma Krupp
  • Hermann Sendelbach (* 8. April 1894; † 12. Juni 1971), Schriftsteller, Dichter
  • Theodor Weissenberger (* 21. Dezember 1914; † 11. Juni 1950), hochdekorierter Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg
  • Armin Gehret (* 26. Oktober 1923; † 12. Juli 2019), Maler, Cartoonist und Zeichner
  • Werner Hofmann (* 30. April 1925; † 18. Januar 2003), Kommunalpolitiker und Mitglied des Bayerischen Landtags
  • Ruth Westheimer (* 4. Juni 1928 als Karola Siegel), deutsch-amerikanische Sexualtherapeutin
  • Odo Haas (* 4. März 1931 als Walter Haas; † 17. Februar 2019), Benediktiner und Abt des Benediktinerklosters Waegwan in Südkorea
  • Detlef Wagenthaler (* 1. August 1948; † 23. September 2007), Karnevalist
  • Reinhard Gehret (* 14. Juni 1949; † 16. April 1986), Schriftsteller
  • Roland Büchner (* 16. Februar 1954), Regensburger Domkapellmeister, Dirigent, Leiter der Regensburger Domspatzen
  • Susanne Kastner, geborene Baumgärtel (* 11. Dezember 1946), SPD-Politikerin im Seeheimer Kreis
  • Lilo Kunkel (* 1975), Organistin und Musikwissenschaftlerin
  • Max Grün (* 5. April 1987), Fußballprofi und Ersatztorwart des SV Darmstadt 98
  • Fabienne Kohlmann (* 6. November 1989), deutsche Leichtathletin, mehrfache deutsche Meisterin über 800 m
  • Jana Schneider (* 11. April 2002), Schachspielerin

EhrenbürgerBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Karlstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Karlstadt – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Stadtteile. Stadt Karlstadt, abgerufen am 5. Oktober 2017.
  3. Stadt Karlstadt in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 5. Oktober 2017.
  4. a b Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 115 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  5. Christine Demel u. a.: Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart. Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 438 f. (Das Ende der ehemaligen Unterleinacher Juden in Karlstadt).
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 491.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 762.
  8. https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09677148/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Stadt_Karlstadt.html Karlstadt. Ergebnis zur Stadtratswahl 2020
  9. Stadtratswahl 2020, abgerufen am 30. Juni 2020
  10. RIS: Stadtrat. Gemeinde Karlstadt, abgerufen am 29. August 2020.
  11. Eintrag zum Wappen von Karlstadt in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  12. Jahresbericht 2012 der Stadtverwaltung Karlstadt. (PDF; 4,1 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 18. Dezember 2015; abgerufen am 14. Juli 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.karlstadt.de