Kardinal-Frings-Gymnasium

Gymnasium des Erzbistums Köln in Bonn-Beuel, Deutschland

Das Kardinal-Frings-Gymnasium (kurz KFG; bis 1979 Erzbischöfliches Gymnasium Beuel) ist ein privates katholisches Gymnasium im Bonn-Beueler Ortsteil Limperich. Es wird in freier Trägerschaft des Erzbistums Köln geführt. Der Namenspatron und Gründer der Schule ist der Kölner Erzbischof Josef Kardinal Frings. Unterrichtet werden derzeit etwa 850 Schüler von etwa 60 Lehrern. Die Schüler kommen nicht nur aus allen Teilen Bonns, sondern auch aus den benachbarten Städten Bad Honnef, Königswinter, Siegburg, Sankt Augustin, Troisdorf, Niederkassel und Köln.

Kardinal-Frings-Gymnasium
Logo
Schulform Gymnasium
Schulnummer 166273
Gründung 1964
Adresse

Elsa-Brändström-Straße 71–91
53227 Bonn

Ort Bonn-Beuel
Land Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Koordinaten 50° 43′ 39″ N, 7° 7′ 37″ OKoordinaten: 50° 43′ 39″ N, 7° 7′ 37″ O
Träger Erzbistum Köln
Schüler etwa 850 (Stand: Juli 2017)[1]
Lehrkräfte 68 (Stand: Januar 2017)[2]
Leitung Bernhard Hillen,
Markus Möhring (Stv.)
Website kfg-bonn.de
Haupteingang des KFG (2011)

Das KFG ist Teil der Handlung des Kinofilms Der Vorname von Sönke Wortmann.[3]

GeschichteBearbeiten

Gründung und BauBearbeiten

Die Initiative zur Gründung der Schule, damals noch Erzbischöfliches Gymnasium Beuel (EBG) genannt, ging Ende der 1950er-Jahre von Josef Kardinal Frings aus. Eigentlich war ein Grundstück am Wichelshof in Bonn-Castell vorgesehen, welches die Stadt Bonn in Absprache mit dem Erzbistum ausgesucht hatte. Weil in den Bonner Ratsfraktionen Uneinigkeit herrschte, schlug die damals noch eigenständige Stadt Beuel das heutige Grundstück auf der anderen Rheinseite vor. Das Erzbistum gab das bevorzugte Grundstück in Bonn-Castell auf und kaufte das angebotene Grundstück an der Elsa-Brändström-Straße. Die Planung des Gebäudes übernahm der Architekt Joachim Schürmann.[4] Am 10. Juni 1963 war der offizielle Baubeginn, am 1. November 1963 gingen die ersten Schüleranmeldungen ein. Drei Monate später wurde in der Godesberger Privatwohnung des damaligen Schulleiters Aloys Zillien das Sekretariat eingerichtet. Am 9. April 1964 wurde in der Schwarzrheindorfer Doppelkirche das Erzbischöfliche Gymnasium eröffnet. Der Unterricht wurde zunächst im Haus Michael in Schwarzrheindorf erteilt. Am 1. August 1964 zog die Schule von Schwarzrheindorf nach Beuel-Süd, wo der Unterricht in den später als Lehrerwohnungen genutzten und schon damals als solche bezeichneten Gebäuden erfolgte.[5]

Am 15. Dezember 1964 war die Grundsteinlegung des Schulgebäudes durch Weihbischof Wilhelm Cleven. Ab Ostern bzw. Juni 1966 waren das Hauptgebäude sowie der Verwaltungstrakt bezugsfertig. Am 21. Juni 1966 war die Einsegnung des Hauptgebäudes durch Weihbischof Cleven. Im Herbst 1967 wurde der Sportplatz freigegeben, ein Jahr später die Schwimm- und Turnhalle. Am 8. Dezember 1968 wurde die Schule in Anwesenheit von Kardinal Frings eingeweiht. Während zu Ostern 1964 noch 86 Schüler in vier Klassen das KFG besuchten, waren es im August 1968 447, auf 14 Klassen verteilt. Ab 1966 wurde die Schule nicht mehr mit zwei Klassen pro Jahrgang, sondern mit dreien geführt. Heute sind es normalerweise vier. Das Gymnasium war eine reine Jungenschule, 1970 wurde im Beisein von Joseph Kardinal Höffner der erste Abiturjahrgang der Schule mit acht Schülern entlassen.[5]

Das KFG ist die jüngste Schule des Erzbistums Köln und zugleich die einzige gymnasiale Eigengründung.

Umbenennung in Kardinal-Frings-GymnasiumBearbeiten

Nach dem Tod von Kardinal Frings im Jahre 1978 beschloss die Schule in Absprache mit dem Erzbistum, den Namen des Gründers anzunehmen. Am 8. Dezember 1979 wurde die Namensänderung zu Kardinal-Frings-Gymnasium offiziell von Erzbischof Joseph Höffner im Rahmen eines Festaktes zur Eröffnung des Erweiterungsbaus vorgenommen.[5]

Mädchen am KFGBearbeiten

Leistungskurs-KooperationBearbeiten

Im zweiten Halbjahr 1985/86 begann eine Leistungskurs-Kooperation mit der Liebfrauenschule Bonn, später auch mit dem Sankt-Adelheid-Gymnasium in Pützchen. So waren erstmals auch Schülerinnen am KFG. Ende des Schuljahres 1987/88 sind die ersten Mädchen an der Schule im Abitur geprüft worden. Bis heute kooperiert das KFG mit den beiden Mädchenschulen.[5]

KoedukationBearbeiten

Ab 1985 wurde die Frage nach einer Koedukation aufgegriffen. Zuerst wurde befürchtet, dass durch so eine Schulstrukturveränderung das nahegelegene Sankt-Adelheid-Gymnasium in seinem Bestand gefährdet sein könnte. Am 3. Juli 1986 stellte die Schulkonferenz den ersten Antrag, der von der Lehrerkonferenz, der Schulpflegschaft und vom Pfarrgemeinderat der benachbarten Gemeinde Heilig Kreuz befürwortet wurde. Nach einem weiteren Antrag vom 27. Mai 1987 stimmte der oberste Dienstherr Joseph Höffner schließlich am 10. Juli 1987 der Einführung der Koedukation am KFG zu. Mit dem Beginn des Schuljahres 1988/89 wurde der Unterricht am KFG nach langen Debatten mit Mädchen und Jungen geführt. Weil das Sankt-Adelheid-Gymnasium nach wie vor eine reine Mädchenschule ist, besuchen bis heute mehr Jungen als Mädchen die Schule.[5]

50-jähriges SchulbestehenBearbeiten

Das Gymnasium feierte im Jahr 2014 mit vielen Veranstaltungen die Gründung der Schule 50 Jahre zuvor. Auftakt war ein Festgottesdienst mit Weihbischof Ansgar Puff am 9. April, 50 Jahre nach dem ersten Schultag der Schule. Zuvor nahm die Schule bereits am Beueler Weiberfastnachtszug teil.[6] Höhepunkt war die Domwallfahrt am 11. Juni mit anschließender Rhein-Schifffahrt auf der MS RheinEnergie zurück nach Bonn, die Projekttage an den darauffolgenden Tagen und das Jubiläums-Patrozinium am 14. Juni.[7] Abschluss des Jubiläumsjahres war die Pontifikalvesper am 16. Dezember, 50 Jahre nach der Grundsteinlegung des Schulgebäudes, in der Schulkirche Heilig Kreuz mit Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, der erst kurz zuvor in sein Amt eingeführt worden war. An den Gottesdienst schloss sich ein Festakt in der Aula des KFG an. Die Festrede hielt der ehemalige Schulseelsorger und spätere Bischof von Mainz Peter Kohlgraf.[8]

SchulleitungBearbeiten

Zeitraum Schulleiter Stellvertretender Schulleiter
1964–1980 Aloys Zillien Arnd Zimmermann
1980–1994 Arnd Zimmermann Rolf Lenzen[9]
1994–1995 Rolf Lenzen (kommissarisch) -
1995–2008 Karl-Ludwig Wimberger[9] Rolf Lenzen[9]
Seit 2008 Bernhard Hillen[10] Markus Möhring[10]

SchulgeländeBearbeiten

Der Planung des Schulgeländes war eines der ersten großen Projekte des Star-Architekten Joachim Schürmann, der später die Kirche Groß St. Martin in Köln sowie das Funkhaus der Deutschen Welle, genannt Schürmann-Bau, in Bonn entwarf und dessen frühen Entwürfe dem damals noch verbreiteten Brutalismus zugerechnet werden können. Von diesem Stil scheinen die von großen Sichtbetonflächen, gewaltigen Wandstärken, grau-schwarzen Böden und rechten Winkeln geprägten Bauten mit Flachdach geprägt, was durch die mitunter großen Fensterflächen anfangs leicht, durch spätere Farbgebung und Anbauten spürbar gemildert wurde.

 
Einer der Schulhöfe (2011)

Aufgrund der terrassenartigen Lage des Geländes zum Rhein hin wird das KFG auch als "Lernlandschaft" bezeichnet. Direkt am Rhein gelegen ist das große Sportgelände mit Kunstrasenplatz, Laufbahn, Basketballplatz, zwei Beachvolleyball-Feldern, Wurfwiese und drei Sporthallen. Das ehemalige Schwimmbad wurde 2010 aufgrund hoher Energiekosten und einer benötigten, sehr teuren Sanierung trotz Protesten einiger Eltern geschlossen[11] und zu einer Gymnastikhalle umgebaut.[12] Seit 1996 gibt es zum Rhein hin eine Hochwasserschutzmauer, nachdem der Sportplatz in den Jahren zuvor mehrfach überflutet worden war.[13] Diese hält das Wasser bis zu einem Rheinpegel von 9,60 m zurück.[14]

Vom Sportgelände führt eine Brücke über die Elsa-Brändström-Straße zu den Unterrichtsräumen. Auf der ehemaligen Terrasse über dem naturwissenschaftlichen Trakt wurde 2012 die Mensa fertiggestellt, die auch von Schürmann entworfen worden war.[15] Im Gegensatz zum Rest des Gebäudes besteht die Mensa aus sehr wenig Beton und bietet durch große Fensterfronten einen Blick auf den Rhein.[16]

Trotz der massiven Bauweise aus Sichtbeton ist das Gebäude lichtdurchflutet. Es gibt mehrere begrünte Lichthöfe, bodentiefe Fensterausschnitte sowie Fenster in den Klassenräumen von zwei Seiten.[17]

Die Schule verfügt des Weiteren über eine große Aula mit Pfeifen-Orgel und ein Tonstudio. Kurz nach der Fertigstellung galt die Schule als eine der modernsten in der damaligen Bundesrepublik.[5]

Seit einigen Jahren laufen Planungen für eine aufwändige Grundsanierung der Schule. Ein Zeitpunkt dafür steht jedoch noch nicht fest.

VerkehrBearbeiten

Rund anderthalb Kilometer entfernt vom Kardinal-Frings-Gymnasium ist die Autobahnanschlussstelle Bonn-Ramersdorf der A562, die zur Konrad-Adenauer-Brücke führt, genau so weit ist es auch bis zur B56 und der Kennedybrücke.

Direkt am Schulgelände halten die beiden im 20-Minuten-Takt fahrenden Buslinien 606 und 607, die Fahrtmöglichkeiten nach Ramersdorf in die eine Richtung sowie zum Konrad-Adenauer-Platz und zum Hauptbahnhof in der anderen Richtung bieten. Über die rund 500 Meter entfernte Haltestelle Limperich Nord ist das KFG an die Siebengebirgsbahn angeschlossen, der Beueler Bahnhof ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Minuten von der Schule zu erreichen.

SchulprofilBearbeiten

Schule in freier TrägerschaftBearbeiten

Obwohl das KFG eine Privatschule ist, wird kein Schulgeld erhoben. Die Lehrer haben dieselbe Ausbildung wie Lehrkräfte an öffentlichen Gymnasien und es gelten auch dieselben Leistungsanforderungen. Zeugnisse und Schulabschlüsse sind denen der öffentlichen Schulen gleichgestellt.

Religiöses ProfilBearbeiten

Pro hominibus constitutus – Für die Menschen bestelltBearbeiten

Der Wahlspruch von Schulgründer Josef Kardinal Frings ist zugleich auch das Motto der Schule.[18]

SchulseelsorgeBearbeiten

Zum Zwecke der Seelsorge wird dreimal wöchentlich ein Schulgottesdienst für jeweils andere Klassen und Stufen in der nahegelegenen Heilig-Kreuz-Kirche gehalten. Die Schule hat einen eigenen Schulseelsorger, der auch als Religionslehrer tätig ist. Weitere religiöse Angebote sind Frühschichten, Besinnungstage, Mediationen und Wallfahrten.[19] Im Gegensatz zu vielen staatlichen Schulen muss der Religionsunterricht am KFG durchgehend besucht werden und kann nicht durch das Fach Philosophie ersetzt werden, welches jedoch auch an der Schule unterrichtet wird.

Seit 2003 ist Pfr. Andreas Haermeyer Schulseelsorger am KFG, sein Vorgänger war Peter Kohlgraf, der seit 2017 Bischof von Mainz ist.

Andere Konfessionen am KFGBearbeiten

Obwohl das KFG eine katholische Schule ist, sind rund 20 % der Schüler evangelisch oder gehören anderen Konfessionen an. Pro Jahrgang gibt es einen evangelischen Religionskurs. Außerdem finden regelmäßige ökumenische Schulgottesdienste statt.[20]

KlassenBearbeiten

Das KFG ist normalerweise vierzügig. Aufgrund geringer Anmeldezahlen wurden in den Jahren 2012 und 2014 nur drei neue fünfte Klassen eingerichtet, nach ansteigenden Zahlen waren es 2015 und 2017 fünf neue Klassen. Im Schuljahr 2018/19 gibt es somit insgesamt 22 Klassen in der Sekundarstufe I.

FremdsprachenBearbeiten

EnglischBearbeiten

Englisch wird am KFG von der 5. bis zur 9. Klasse verpflichtend unterrichtet. In der Oberstufe kann das Fach als Grund- oder Leistungskurs fortgeführt werden.[21]

LateinBearbeiten

Auch das Fach Latein muss belegt werden, wahlweise ab Klasse 6 (2. Fremdsprache) oder direkt ab Klasse 5. (1. Fremdsprache) Am Ende der Einführungsphase der Oberstufe erhalten die Schüler bei mindestens ausreichenden Leistungen das Latinum (ab dem Schuljahr 2017/2018 für Schüler mit Latein als 1. Fremdsprache schon nach der 9. Klasse). Anschließend kann das Fach als Grund- oder Leistungskurs fortgeführt werden.[22]

FranzösischBearbeiten

In den Klassen 8 und 9 kann im Differenzierungsbereich neben naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Fächerkombinationen auch Französisch als weitere Fremdsprache gewählt werden. Auch das Fach Französisch kann in der Oberstufe fortgeführt werden.[23] Zudem gibt es die Möglichkeit, das international anerkannte DELF-Diplom des französischen Bildungsministeriums zu erlangen.[24]

SpanischBearbeiten

In der Oberstufe kann Spanisch als neueinsteigende Fremdsprache als Grundkurs belegt werden.

ItalienischBearbeiten

Für Schüler ab Klasse 9 gibt es einen Sprachkurs Italienisch auf freiwilliger Basis.[25]

MINT-freundliche SchuleBearbeiten

Das KFG hat in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) Kooperationen mit regionalen Unternehmen geschlossen. Dies sind: Steyler Ethik Bank (Mathematik), amcm (Informatik), Carl Zeiss (Naturwissenschaften) und Kautex Maschinenbau (Technik).[26] Die Schule besitzt zwei Fluoreszenzmikroskope im Wert von mehreren Zehntausend Euro, die von Unternehmen gespendet wurden, nachdem diese sie nicht mehr benötigten.[27] Im Bereich der Naturwissenschaften gehört die Schule zu den am besten ausgestatteten Schulen der Region und ist daher auch Stützpunktschule für Chemie-Fortbildungen der Bezirksregierung Köln. Einmal im Jahr veranstaltet die Schule einen Grundschultag, bei dem Oberstufenschüler mit Grundschulkindern experimentieren und diese für die Naturwissenschaften begeistern sollen.[28]

Seit 2016 ist das Kardinal-Frings-Gymnasium MINT-freundliche Schule. Die Ehrung erfolgte am 27. September auf dem MNU-Kongress in Dortmund.[29]

Live-Schalte zur Internationalen Raumstation ISSBearbeiten

Am 3. Juli 2018 fand auf dem Sportgelände der Schule ein großes Schulfest zur horizons-Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst statt. Höhepunkt war eine rund zehnminütige Live-Schalte zu Gerst, der von der Internationalen Raumstation ISS aus die Fragen der Schüler beantwortete. Die Raumstation befand sich zu diesem Zeitpunkt direkt über Bonn, weswegen der Zeitraum eingeschränkt war.[30] Während Gersts Mission sind insgesamt zehn Funkkontakte zu Schulen geplant, sie sind Teil des ARISS-Projekts und werden vom Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchgeführt.[31][32] Im Rahmen der Veranstaltung wurden Experimente und Projekte vorgestellt, die Gerst während seiner Mission im All durchführen wird und die vom DLR betreut werden. Zu Gast waren unter anderem die NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, der Landtagsabgeordnete Guido Déus, der ehemalige Astronaut Reinhold Ewald und DLR-Vorstand Walther Pelzer.[33][34]

Cambridge English Exam Preparation CentreBearbeiten

Das Kardinal-Frings-Gymnasium wurde 2016 von der University of Cambridge als Cambridge English Exam Preparation Centre ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde verliehen, weil eine herausragend große Anzahl an Schülern die Prüfungen für Cambridge-Zertifikate, die das KFG als eine von ganz wenigen Schulen selbst durchführt, bestanden hat.[29]

Bilingualer UnterrichtBearbeiten

Im Rahmen des Differenzierungsbereichs können die Schüler in den Klassen 8 und 9 neben naturwissenschaftlichen Fächern und dem Fach Französisch auch eine gesellschaftswissenschaftliche Fächerkombination (Politik, Geschichte und Geographie) in englischer Sprache wählen.[35] Außerdem gibt es in der Stufe 10 derzeit einen bilingualen Religions-Kurs.[36]

Soziales EngagementBearbeiten

ArmenienprojektBearbeiten

AnfängeBearbeiten

Im Jahr 2001 wollte die Schule durch ein eigenes Schulprojekt abseits der großen Hilfswerke den Weihespruch von Schulgründer Kardinal Frings (Pro hominibus constitutus – Für die Menschen bestellt) verwirklichen. Klar war, dass Kindern in einem Land geholfen werden sollte, das nicht direkt im Fokus der bekannten Hilfswerke steht. Die Wahl fiel schließlich auf die Kaukasusrepublik Armenien. Gründe für die Wahl waren die lange christliche Tradition Armeniens als erstes christliches Land der Erde, der Völkermord an den Armeniern und die Mitschuld des Deutschen Kaiserreichs daran sowie das Erdbeben in Armenien 1988. Aus letzterem Grund konzentriert sich das Projekt auf den Norden Armeniens, besonders auf die Region Schirak und deren Hauptstadt Gjumri. Dort befinden sich die beiden Partnerschulen, die Tscharenzschule und die Tumanyanschule.[37]

 
Die Tumanyan-Oberschule im nordarmenischen Gjumri, eine der beiden KFG-Partnerschulen

Offizieller Startschuss des Projektes war die Übergabe einer armenischen Bibel an den damaligen Kölner Erzbischof Kardinal Meisner bei seinem Besuch des KFG im Jahr 2002.[5]

MinimarathonBearbeiten

Jedes Jahr im Herbst wird der Minimarathon-Lauf veranstaltet, bei dem die Schüler vor dem Lauf Sponsoren suchen, die jede gelaufene Runde vergüten. Das dabei erlaufene Geld wird für die Projekte des KFG in Armenien verwendet. Auf diese Weise sind seit Projektbeginn 2002 mehr als 250.000 Euro zusammengekommen. (Stand: Dezember 2017)[37]

Förderung des DeutschunterrichtesBearbeiten

Ein Teil des Geldes wird für die Beschaffung von Unterrichtsmaterialien für den Deutschunterricht der beiden Partnerschulen in Gjumri sowie zusätzliche Deutschstunden verwendet. Außerdem gibt es Zuschüsse für die Prüfungsgebühren zu den Deutsch-Zertifikaten des Goethe-Instituts.[37]

SchüleraustauschBearbeiten

Seit 2002 ist alle zwei Jahre eine Reisegruppe der Schule bestehend aus Schülern, Lehrern und Eltern nach Armenien gereist, um sich die unterstützten Projekte vor Ort anzusehen und das Land kennenzulernen. Die Schüler wohnen zeitweise in Gastfamilien vor Ort und müssen die Reise komplett selber bezahlen. Im Gegenzug sind seit 2004 ebenfalls alle zwei Jahre Schülergruppen aus Armenien mit ihren Lehrern in Gastfamilien in Bonn zu Gast, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Weil die Schüler der beiden Partnerschulen die Reisekosten nicht bezahlen können, werden diese durch Spendengelder des Minimarathons finanziert.

Bis 2008 hatte das KFG noch eine weitere Partnerschule in der armenischen Hauptstadt Jerewan, die Mesrop-Maschtoz-Schule, deren Schüler die Flugtickets jedoch selber bezahlen konnten. Aus diesem Grund litt die Glaubwürdigkeit des Projektes, weshalb die Schulpartnerschaft beendet wurde.[37]

Hilfsprojekte mit der Caritas ArmenienBearbeiten

Der größte Teil des Geldes wird für bauliche Projekte an Dorfschulen in der Region Schirak verwendet, die in Zusammenarbeit mit der Caritas Armenien durchgeführt werden. Die Caritas schlägt dabei Projekte vor, zwischen denen sich die Verantwortlichen am KFG dann entscheiden. Planung und Bau übernimmt die Caritas, sodass eine ordnungsgemäße Verwendung der Gelder garantiert ist. In der Regel werden alle unterstützten Projekte, entweder vor oder nach Durchführung der Baumaßnahme, von einer KFG-Reisegruppe besucht. Für die meist kleinen ländlichen Schulen ist dies oft ein großes Ereignis, auf das sich Schüler und Lehrer wochenlang vorbereiten. Hilfe erhielten insgesamt rund 60 armenische Schulen. Anfangs waren es kleinere Sachspenden, später größere bauliche Maßnahmen, wie Dachsanierungen, neue Toiletten oder Sportanlagen. Das Projekt wird bei der Caritas Armenien unter dem Namen German Friendship geführt.[38]

Einige Jahre lang wurden auch Containerfamilien unterstützt, die unter katastrophalen Bedingungen leben mussten.[5]

Bedeutung des ProjektesBearbeiten

Das Projekt hat für die beteiligten Menschen in Armenien einen sehr großen Stellenwert. Für die Austauschschüler ist die Reise nach Deutschland eine einmalige Gelegenheit und oftmals mit viel Hoffnung verbunden. 40 ehemalige Schüler der beiden Partnerschulen haben ein Germanistikstudium begonnen, einige haben auch in Deutschland studiert. Für die geförderten Dorfschulen ist die Unterstützung ebenfalls besonders, weil sie von der Regierung wenig bis gar keine Förderung erhalten.[37]

Das KFG ist die einzige Schule in Deutschland mit einer längeren armenischen Schulpartnerschaft sowie die einzige, deren Projekt nicht von den beiden Regierungen initiiert worden ist. In der Stadt Gjumri und im Umland ist das Projekt sehr bekannt. Seit seinem Amtsantritt im Sommer 2015 ist der armenische Botschafter in Deutschland Aschot Smbatjan, regelmäßiger Gast in Beuel.[39] Bei einem diplomatischen Empfang zum 25. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Armenien im September 2017 in Berlin hob der Botschafter das Armenienprojekt des KFG als hervorragendes Beispiel kultureller Zusammenarbeit hervor.[40] Zusätzlich gibt es einen engen Kontakt zum Verein armenischer Frauen in Deutschland Silva Kaputikian e.V. aus Köln. 2013 gedachte man gemeinsam des Genozides,[5] 2014 besuchte eine deutsch-armenische Gruppe das Fußball-Länderspiel Deutschland-Armenien in Mainz.[41] Wegen seines langjährigen persönlichen Einsatzes für das Armenienprojekt wurde Werner Blume, der Initiator des Projektes, am 22. Dezember 2015 vom Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, 2017 erhielt er die goldene Ehrenmedaille des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft der Republik Armenien.[40][42] Aufgrund der langen Osteuropa-Partnerschaft fand am 12. Mai 2017 die bundesweite Eröffnung der Renovabis-Pfingstaktion in der Schulaula statt.[43]

KFG hilftBearbeiten

Im Zuge der Flüchtlingskrise entschloss sich die Schule, ein neues Hilfsprojekt zu initiieren, welches Menschen in der Region helfen soll. KFG hilft wurde beim Patrozinium 2016 vorgestellt und ist vorrangig dazu gedacht, um Geflüchtete zu unterstützen. Das Geld wird bei einem jährlich stattfindendem Sozialarbeitstag der Schüler erwirtschaftet.[44] Am 10. November 2017 überreichte die Schülervertretung Peter Kohlgraf, dem Bischof von Mainz und ehemaligem KFG-Schulseeslorger, anlässlich seines Besuches einen Scheck in Höhe von 2.000 € für die Flüchtlingshilfe im Bistum Mainz.[45]

Kardinal-Frings-SozialpreisBearbeiten

Seit 2009 verleiht der Förderverein anlässlich des Patroziniums jedes Jahr den KFG-Sozialpreis an Gruppen oder Einzelpersonen, die sich durch ihr soziales Engagement an der Schule besonders hervorheben.[46]

Frühere ProjekteBearbeiten

Bereits seit 1969 gab es soziale Aktionen. Die Schüler verkauften z. B. Weihnachtsbäume, sammelten Geld und beteiligten sich an Hungermärschen für die Hilfe Bedürftiger. Im Jahr 2010 gab es eine große Spendenkampagne für die Opfer des Erdbebens in Haiti, an der sich auch die Partnerschulen in Armenien beteiligten.[47]

Musik und TheaterBearbeiten

MusikBearbeiten

Forum InstrumentaleBearbeiten

Jede Woche kommen Instrumentallehrer an die Schule, um den Schülern Unterricht zu geben. Nahezu alle Musikinstrumente werden unterrichtet. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich ein Instrument bei der Schule auszuleihen. Ziel ist es, auf diese Weise Nachwuchs für die Orchester der Schule zu gewinnen.[48]

Jedes Jahr veranstaltet das Forum Instrumentale am Muttertag das Frühlingskonzert Auf der Promenade, am Samstag des 3. Adventswochenendes das Weihnachtskonzert Macht hoch die Tür in der Schulaula.

OrchesterBearbeiten

Das musikalische Aushängeschild der Schule ist das Symphonische Blasorchester mit rund 100 Musikern, welches 1982 von Musiklehrer Andreas Berger gegründet wurde. Es ist das größte Orchester einer Bonner Schule.[49] Seit 1986 gibt es auch noch ein Kammerorchester.[50] Die Orchester spielen sowohl bei Schulveranstaltungen wie dem Patrozinium oder dem Tag der offenen Tür, vertreten die Schule aber auch bei Karnevalszügen, Martinszügen, Fronleichnamsprozessionen oder Konzerten im Bonner Münster. Am 1. Juni 1996 spielte das Blasorchester beim Fußball-Länderspiel Deutschland-Frankreich die Nationalhymnen[51], am 27. August 2017 im Rahmen der Bischofsweihe des ehemaligen Schulseelsorgers Peter Kohlgraf auf dem Mainzer Marktplatz.[52][53]

 
Querbeat – Die Brass & Marching-Band besteht größtenteils aus ehemaligen Schülern des KFGs

BandsBearbeiten

2004 wurde die Rock-Pop-Band Lemon Dust gegründet.[54] Zudem gründete Erhard Rau, Instrumentallehrer an der Schule und Trompeter bei Köbes Underground, 2001 aus der Bigband der Schule heraus die Brass & Marching-Band Querbeat, die seit 2007 im Kölner Karneval spielt und durch Songs wie Nie mehr Fastelovend und Tschingderassabum bundesweite Bekanntheit erlangte.[55][56] Ebenfalls von Rau gegründet wurde die Brass- & Performanceband Druckluft, die auch als KFG-Schülerband startete und seit 2014 im Karneval aktiv ist,[53][57][58] sowie die Brassband Knallblech.[59][60]

TheaterBearbeiten

Seit dem Schuljahr 1999/2000 führt der Literatur-Kurs der Stufe Q1 unter dem Namen Kardinal-Frings-Theater Theaterstücke auf.[61] 2015 gewann die Gruppe mit der Inszenierung des Stücks Die letzten Tage der Menschheit von Karl Kraus den Bonner Kobold beim Schultheaterfestival Spotlight der Jungen Theatergemeinde Bonn.[62]

Seit 2009 gibt es die English Drama Group, die Theaterstücke in englischer Sprache spielt.[63]

ArbeitsgemeinschaftenBearbeiten

MedienBearbeiten

Seit dem Schuljahr 2012/13 gibt es eine Film-AG am Kardinal-Frings-Gymnasium. Die Schüler produzieren kleine Filme und Dokumentationen über Veranstaltungen und Projekte der Schule und veröffentlichen diese auf der Schulhomepage. Bekannte Interviewpartner waren unter anderem Rainer Maria Kardinal Woelki, Ansgar Puff, Aschot Smbatjan und Peter Kohlgraf.[64]

Seit dem Jahr 1998 hat die Schule einen Radio-Projektkurs namens Frings on Air. In einem 1968 eingerichteten und 1996 erneuerten Tonstudio im Kellergeschoss des Schulgebäudes werden die Radiobeiträge aufgenommen. Unter der Leitung von Muriel Kasper, Martina Kurth (Lehrerin) und Daniel Kramarz (Produzent) führen die Mitglieder des Projektkurses Interviews mit oftmals prominenten Persönlichkeiten, Berufsvorstellungen und Themen aus der Region Bonn. Jeden zweiten Sonntag im Monat ist Frings on Air um 20:30 Uhr auf Radio Bonn/Rhein-Sieg zu hören.[65]

SozialesBearbeiten

1997 wurde der Schulsanitätsdienst gegründet. Rund 50 als Ersthelfer ausgebildete Schüler leisten in Notfällen Erste Hilfe. Zudem sind sie in den Pausen und bei Schulveranstaltungen immer ansprechbar.[66]

Die Streitschlichter helfen bei Streitigkeiten und übernehmen auch die Klassenpatenschaft für die neuen 5. Klassen.[67]

Die Umwelt-AG kümmert sich um Aktionen zum Umweltschutz, z. B. die Einführung von Recyclingpapier, Begrünung des Schulgeländes, Recyclen von Handys oder die Pfandbox, bei der der Erlös von weggeworfenen Pfandflaschen gespendet wird.[68]

Seit Januar 2018 gibt es die Sozial-AG an der Schule, in deren Rahmen Schüler eine Stunde pro Woche in einer sozialen Einrichtung mithelfen und weitere gemeinsame soziale Projekte durchführen.[69]

SportBearbeiten

Derzeit gibt es an der Schule eine Lauf-, Tanz-, Basketball- und Fußball-AG.[70]

FördervereinBearbeiten

1973 wurde der Förderverein der Schule (Freunde, Förderer und Ehemalige des Kardinal-Frings-Gymnasiums Bonn – Beuel e.V.) gegründet, der Aktionen und Projekte finanziell unterstützt. Hierzu gehören die Anschaffung von Unterrichtsmaterialien wie Experimentierkästen, Bücher und Chemikalien, aber auch die Verbesserung der technischen Ausstattung des KFGs durch Laptops, Tablet-Computer, Beamer und Whiteboards.[71] Auch die Orchester, das Theater und die Arbeitsgemeinschaften erhalten Unterstützung. Viele Jahre lang hat der Förderverein die Cafeteria der Schule betrieben. Neben finanzieller Hilfe verleiht der Förderverein jedes Jahr den Kardinal-Frings-Sozialpreis.[72]

ErfolgeBearbeiten

Bei sowohl schulinternen als auch externen Wettbewerben erreichen die Schüler jährlich vordere Plätze. Dazu gehören z. B. die Deutsche Chemie-Olympiade und die Mathematikolympiade. Bei den Wettbewerben HEUREKA! Weltkunde und HEUREKA! Mensch und Natur erreichten die Schüler regelmäßig 1. Plätze auf Bundes- und Landesebene. In den Jahren 2012[73] und 2014 gewann der Leistungskurs Sozialwissenschaften den Wettbewerb Chef für einen Tag.[74] 2016 gewann eine Schülergruppe den Regionalentscheid NRW-Süd des Wettbewerbs Business@School der Boston Consulting Group und durfte zum Bundesfinale nach München fahren.[75]

Auch sportlich ist die Schule sehr erfolgreich: 2009 wurde der Schüler Felix Krane Junioren-Weltmeister im Rudern mit dem Deutschland-Achter.[76] Im Jahr 2010 erreichte die Schulstaffel des KFG die ersten Plätze sowohl beim RheinEnergie-Marathon Bonn als auch beim Köln Marathon. 2011 gelang in Bonn die Titelverteidigung und damit der Gesamtsieg in der RheinCup-Wertung. 2017 wurde das KFG beim Bonn-Marathon erneut beste Bonner Schule.[77] Die B-Jugend-Fußballer wurden 2017 Stadtmeister.[78]

PersönlichkeitenBearbeiten

SchülerBearbeiten

LehrerBearbeiten

  • Peter Kohlgraf, Schulseelsorger und Religionslehrer am KFG von 1999 bis 2003, Bischof von Mainz[81]
  • Miriam Marx, Lehrerin seit 2012, Fußballspielerin, DFB-Pokal-Finalistin 2008 mit dem 1. FC Saarbrücken
  • Ulrich Moskopp, Lehrer seit 2014, Künstler
  • Michael Laufer, Lehrer von 1981 bis 1994, Basketballtrainer und -funktionär
  • Erhard Rau, Instrumentallehrer am KFG seit 1982, Trompeter bei Köbes Underground, der Band der Kölner Stunksitzung[53][51]
  • Andreas Berger, Lehrer seit 1982, bekannter Trompeter sowie Leiter des Blasorchesters der Schule
  • Werner Blume, Lehrer von 1983 bis 2015, Initiator des Armenienprojektes der Schule sowie Träger des Bundesverdienstkreuzes

PartnerschulenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Andreas Denk, Ingeborg Flagge: Architekturführer Bonn. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-496-01150-5, S. 137.
  • Ursel und Jürgen Zänker: Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme. In: Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Kunst und Altertum am Rhein. Führer des Rheinischen Landesmuseums Bonn. Nr. 21. Rheinland-Verlag, Düsseldorf 1969, S. 100–101.
  • Ingeborg Flagge (Hrsg.): Schürmann, Entwürfe und Bauten. 1956-1997. Wasmuth, Tübingen/Berlin 1997, ISBN 3-8030-0173-0.
  • Jahrbuch-AG des KFG: 1964–2014 – 50 Jahre Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn-Beuel. Hrsg.: Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn-Beuel. Bonn 2014 (Festschrift zum 50-jährigen Schulbestehen).

WeblinksBearbeiten

Commons: Kardinal-Frings-Gymnasium – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jahrbuch-AG des KFG: KFG-Jahrbuch 2017. Hrsg.: Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn-Beuel. Bonn-Beuel 2017.
  2. KFG: Lehrerkollegium, Januar 2017. (PDF) Januar 2017, abgerufen am 22. September 2017.
  3. Heinz Dietl: Zahlreiche Drehorte in der Bundesstadt - Komödie mit Christoph Maria Herbst spielt in Bonn. Bonn 15. Oktober 2018 (general-anzeiger-bonn.de).
  4. Joachim Schürmann Architekten: Kardinal-Frings Gymnasium Bonn-Beuel. Abgerufen am 17. März 2018.
  5. a b c d e f g h i Jahrbuch-AG des KFG: 1964–2014 – 50 Jahre Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn-Beuel. Hrsg.: Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn-Beuel. Bonn 2014.
  6. Johanna Heinz: Kardinal-Frings-Gymnasium – Heute vor 50 Jahren wurde die Schule eröffnet. In: General-Anzeiger Bonn. Bonner Zeitungsdruckerei und Verlagsanstalt H. Neusser GmbH, Bonn 8. April 2014 (general-anzeiger-bonn.de [abgerufen am 31. Juli 2017]).
  7. Anke Vehmeier: 50 Jahre Kardinal-Frings-Gymnasium – Festwoche endet mit Feier und Projektpräsentationen. In: General-Anzeiger Bonn. Bonner Zeitungsdruckerei und Verlagsanstalt H. Neusser GmbH, Bonn 15. Juni 2014 (general-anzeiger-bonn.de [abgerufen am 31. Juli 2017]).
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