Hauptmenü öffnen

Juan Guaidó

Venezolanischer Ingenieur und Politiker (Voluntad Popular)
Juan Guaidó
Unterschrift

Juan Gerardo Guaidó Márquez [hwan heˈɾaɾðo ɣwai̯ˈðo ˈmaɾkes] (* 28. Juli 1983 in La Guaira, Vargas) ist ein venezolanischer Wirtschaftsingenieur und Politiker. Er ist seit Januar 2016 Abgeordneter der Partei Voluntad Popular („Volkswille“) für den Bundesstaat Vargas in der Nationalversammlung von Venezuela. Seit dem 5. Januar 2019 ist Guaidó Präsident der Nationalversammlung. Er ist der jüngste Vertreter in dieser Position. Am 23. Januar 2019 erklärte er sich zum Interimspräsidenten Venezuelas; er wird von 54 Nationen als solcher anerkannt (Stand 10. April 2019[1]). Die – laut Artikel 233 der venezolanischen Verfassung vorgesehenen[2] – Neuwahlen binnen 30 Tagen haben jedoch nicht stattgefunden und die effektive Exekutivgewalt liegt weiterhin beim Ministerkabinett von Venezuela.

Inhaltsverzeichnis

Herkunft und AusbildungBearbeiten

Juan Guaidó ist Sohn der Lehrerin Norka del Valle Márquez und von Wilmer Guaidó Vidartedes, eines ehemaligen Piloten bei der Fluglinie AVENSA, welcher heute auf Teneriffa lebt.[3][4] Er hat einen Bruder und zwei Halbschwestern.[5] Aufgewachsen in einer bürgerlichen Umgebung in der Hafenstadt La Guaira an der Karibikküste machte er im Jahr 2000 den Bachiller in Wissenschaften am Institut Los Corales seiner Heimatstadt. Nach der Schulausbildung zog er ins nahe Caracas, studierte an der Universidad Católica Andrés Bello (UCAB) Ingenieurwissenschaften und schloss 2007 mit dem Titel des Wirtschaftsingenieurs ab.[6] Im Anschluss durchlief er als Postgraduales Studium das „Programm Governance und Politikmanagement 2007“ an der UCAB in Caracas in Kooperation mit der US-amerikanischen George Washington University, Washington, D.C.; eine „Schulungen vor Ort und Fernunterricht für Leiter und Unterstützungsteams der nationalen, subnationalen und zivilen Organisation“.[7] Ebenfalls studierte er in Caracas an der privaten Business School Instituto de Estudios Superiores de Administración (IESA).[8]

Politische LaufbahnBearbeiten

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
Die zehn Jahre von 2009 bis 2019, also seine gesamte bisherige Zeit in der Politik, fehlen (bis auf einen Halbsatz zum Einzug in die Nationalversammlung 2011) komplett. --Tsui (Diskussion) 20:00, 4. Feb. 2019 (CET)
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

Bereits während der Universitätsjahre politisch aktiv, begann er danach nicht den Beruf in der öffentlichen Verwaltung, sondern begann seine politische Tätigkeit offiziell.[9] 2009 gehörte er zu einer Gruppe um den Oppositionspolitiker Leopoldo López, der die Movimento Voluntad Popular (MVP) gründete, die später als Partei Voluntad Popular (VP) zugelassen wurde. Guaidó gilt als politischer Ziehsohn von López.[10] Laut Angaben der Website Voluntad Popular wurde Guaidó in seinem Heimatbundesstaat Vargas zunächst innerhalb der Partei Koordinator dieses Wahlkreises und war national für die Organisation verantwortlich.[11]

Im Mai 2010 wurde Guaidó vom Wahlbündnis Mesa de la Unidad Democrática (MUD) im Bundesstaat Vargas als Parteimitglied der Voluntad Popular auf den MUD-Listenplatz 2 zur Wahl der Nationalversammlung 2010 am 26. September 2010 gesetzt.[12] Der vom Wahlbündnis in Vargas auf Listenplatz 1 gesetzte Bernado Guerra (Acción Democrática, AD) gewann dann einen Sitz in der III. Legislaturperiode der Nationalversammlung von Venezuela und Guaidó – die VP erhielt damals 0,37 % der Stimmen[13] – wurde dessen Stellvertreter („Suplente“).[14][15]

2012 kandidierte er für den Gouverneursposten des Bundesstaats Vargas. Im Wahlkampf machte er sich für den Bau einer Hochbahn zwischen der Hafenstadt La Guaira und Caracas entlang der Autobahnbrücken Caracas – La Guaira stark.[16] Guaidó schied jedoch bereits bei den Vorwahlen aus.[17][18]

Durch die am 6. Dezember stattgefundene Parlamentswahl in Venezuela 2015 zog Guaidó für die VP über den Bundesstaat Vargas – unterstützt durch das Parteienbündnis MUD – mit 26,01 Prozent der Stimmen am 6. Januar erstmalig in die Nationalversammlung von Venezuela ein.[19][20]

Zum Präsidenten der Nationalversammlung wurde Guaidó am 5. Januar 2019 gewählt. Die Parteien des Oppositionsbündnisses hatten sich geeinigt, abwechselnd jemanden für diese Position zu stellen. Als die Voluntad Popular an der Reihe war, nominierte sie Juan Guaidó, da der Parteivorsitzende López unter Hausarrest stand.[21]

Am 28. März 2019 untersagte der regierungstreue Rechnungshof Venezuelas Guaidó für 15 Jahre die Ausübung politischer Ämter mit der Begründung, er habe „ihm nicht zustehende öffentliche Aufgaben wahrgenommen und gemeinsam mit ausländischen Regierungen Aktionen zum Schaden des venezolanischen Volkes durchgeführt.“ Ebenfalls wurden vom Rechnungshof gegen Guaidó Korruptionsvorwürfe erhoben, Einnahmen aus ausländischen Quellen nicht ordnungsgemäß angegeben zu haben. Guaidó wies die Vorwürfe umgehend zurück. Das Vorgehen des Rechnungshofes wurde von den USA kritisiert. Die Internationale Kontaktgruppe für Venezuela (ICG) verurteilte die auferlegte Ämtersperre.[22][23][24] Von der Verfassunggebenden Versammlung wurde Guaidó am 2. April 2019 seine parlamentarische Immunität entzogen, sodass Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet werden können.[25]

Proklamation zum InterimspräsidentenBearbeiten

  Dieser Abschnitt beschreibt ein aktuelles Ereignis. Die Informationen können sich deshalb rasch ändern.
 
Juan Guaidó am 2. Februar 2019 in Caracas.

Nachdem die Nationalversammlung am 15. Januar die Wiederwahl Nicolás Maduros für unrechtmäßig und künftige Regierungsentscheidungen für nichtig erklärt hatte,[26] erklärte sich Guaidó am 23. Januar 2019 während einer Kundgebung vor Anhängern in der Hauptstadt Caracas zum Interimspräsidenten des Landes. Er berief sich dabei auf Artikel 233[27] der Verfassung, nach welcher der Parlamentsvorsteher übergangsweise die Exekutivgewalt übernehmen kann, wenn der Präsidenten dauerhaft abwesend ist. Das sei der Fall, nachdem die Nationalversammlung Maduro die Legitimität abgesprochen hatte.[28]

„Vor dem allmächtigen Gott gelobe ich, die Kompetenzen der Exekutive als Interimspräsident von Venezuela zu übernehmen. Lasst uns alle schwören, dass wir nicht ruhen, bis wir die Freiheit erlangt haben.“

Juan Guaidó, 23. Januar 2019, Caracas[29]

Ab diesem Moment wurde Guaidó in der von Zensur behinderten venezolanischen Berichterstattung totgeschwiegen. Ein Sender, welcher eine Rede übertragen hatte, wurde gekappt, andere wurden durchsucht.[30] „Keine Radiostation und kein Fernsehsender hat Guaidó, der sich zum Interimspräsidenten ausgerufen hat, je interviewt“, hielt der venezolanische Sozialwissenschaftler Roberto Briceno fest.[31] Wikipedia war Mitte Januar 2019 über den staatlichen Telekommunikationsanbieter CANTV, der 85 % der Internetanschlüsse Venezuelas kontrolliert, vorübergehend nicht mehr aufrufbar, nachdem Juan Guaidó dort als Präsident Venezuelas bezeichnet wurde. Die Regierung stritt eine Verantwortung für die Blockade ab und behauptete, dass Dritte eine DoS-Attacke durchgeführt hätten.[32]

Guaido steht ein Netzwerk von Wirtschaftsexperten zur Seite.[33] Darunter der Ökonom Ricardo Hausmann[34], der die Interimsregierung seit Anfang März bei der Interamerikanischen Entwicklungsbank vertritt, einen Plan zum wirtschaftlichen Wiederaufbau des Landes vorzustellen.

Im Februar 2019 ermittelte eine Meinungsumfrage des Wahlforschungsinstitutes Datanálisis für Guaidós „Management [...] für das Wohl des Landes“ eine Zustimmung in der Bevölkerung in der Höhe von 61,2 Prozent. In der gleichen Umfrage wurde auch abgefragt, wen die Venezolaner zu ihrem Präsidenten wählen würden, falls am kommenden Sonntag Wahlen anberaumt wären. Hier erreichte Guaidó 37,3 Prozent der Stimmen, Maduro 11,0 Prozent und Andere 8,9 Prozent, wobei 42,8 Prozent der Befragten unentschlossen waren oder keine Angabe machten.[35]

Unterstützung der westlichen StaatengemeinschaftBearbeiten

US-Präsident Donald Trump, Paraguays Präsident Marito Abdo sowie der brasilianische Staatspräsident Jair Bolsonaro und Ecuador erkannten Guaidó noch am 23. Januar umgehend als Übergangspräsidenten an.[36] Guaidó vertrete „das einzige legitime“ Staatsorgan des Landes, weil er „ordnungsgemäß“ vom venezolanischen Volk gewählt worden sei, hieß es in einer vom Weißen Haus veröffentlichten Erklärung. Bereits am Vorabend der Proklamation Guaidós sicherte Mike Pence ihm die Unterstützung der USA zu.[37] Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) erkannte Maduros Präsidentschaft zwar die Legitimität ab[38], ein Antrag der Vereinigten Staaten von Amerika auf Anerkennung Guaidós als legitimer Präsident scheiterte jedoch[39][40]. OAS-Generalsekretär Luis Almagro erklärte trotz dessen per Twitter: „Er hat unseren Rückhalt, um das Land wieder zurück zur Demokratie zu führen.“[41] Der deutsche Außenminister Heiko Maas erklärte für die Bundesregierung die Unterstützung Guaidós und forderte baldige Neuwahlen sowie die Wiedereinsetzung der verfassungsgemäßen Rechte im Land.[42]

Am 26. Januar 2019 stellte sich Oberst José Luis Silva Silva, der Militärattaché an der venezolanischen Botschaft in Washington, D.C., in den Dienst des selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó.[43]

Am 31. Januar 2019 beschloss das Europäische Parlament mit 439 zu 104 Stimmen bei 88 Enthaltungen, Guaidó als Interimspräsident anzuerkennen.[44] Am 4. Februar 2019 erkannten ihn acht EU-Staaten (Dänemark, Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweden, Spanien, Tschechien und das Vereinigte Königreich) als Präsidenten an.[45][46]

Insgesamt 54 Staaten erkannten Guaidó bis Mitte März 2019 als Interimspräsidenten an.[47]

Völkerrechtliche EinschätzungBearbeiten

Nach Ansicht der Völkerrechtler Christoph Vedder und Kai Ambos ist die Anerkennung Guaidós als Präsident unzulässig und eine völkerrechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas.[48] Das Völkerrecht diene im Speziellen der Stabilität der internationalen Ordnung und scheue eine Aberkennung der Legitimität einer amtierenden Regierung. Eine Aufweichung völkerrechtlicher Usanzen entstehe laut Oliver Diggelmann jedoch durch die Höhergewichtung der Menschenrechte und zeige das Dilemma des Völkerrechts; das Völkerrecht weise „gleichzeitig hochentwickelte und archaische Elemente“ auf.[49]

DeutschlandBearbeiten

Ein von der Linksfraktion des Bundestages in Auftrag gegebenes und vom Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages verfasstes und am 7. Februar 2019 veröffentlichtes Gutachten über den Sachstand „Zur Anerkennung ausländischer Staatsoberhäupter“[50] stellte fest, dass die Frage „durchaus berechtigt“ sei, ob die Anerkennung nicht als unzulässige Intervention in Innere Angelegenheiten zu bewerten sei.[51] Ein weiteres Gutachten vom 15. Februar 2019 erklärt, dass Deutschland sich mit dem Verweis auf die venezolanische Verfassung in einer strittigen Frage des venezolanischen Verfassungsrechts positioniere. Dies erscheine „unter dem Gesichtspunkt des Grundsatzes der ‚Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates‘ völkerrechtlich ebenso fragwürdig wie die (vorzeitige) Anerkennung eines Oppositionspolitikers als Interimspräsidenten, der sich im Machtgefüge eines Staates noch nicht effektiv durchgesetzt hat.“[52][53] Der Völkerrechtler Hans-Joachim Heintze kommentierte die Expertise des wissenschaftlichen Dienstes wie folgt: „Staaten erkennen Staaten an“, das Völkerrecht kenne jedoch nicht die Anerkennung von Einzelpersonen in Ämtern.[54]

Ablehnung anderer StaatenBearbeiten

Eine Staatengruppe mit Russland, China, der Türkei, Bolivien und Mexiko betrachtet den seit 2013 regierenden Maduro weiterhin als legitimen Staatschef. China erklärte seine Unterstützung für Bemühungen der Regierung Maduros zur Bewahrung der Souveränität des Landes sowie seine Ablehnung äußerer Einmischung und forderte alle Beteiligten zum Dialog auf.[55] Indien ließ mit China und Russland Ende Februar 2019 ein gemeinsames Kommuniqué verlauten, nach welchem „alle Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen, die Normen der internationalen Beziehungen und das Völkerrecht geachtet werden“ müssten.[56][57] Auch die 16 Staaten der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrikas (SADC) unterstützen Präsident Maduro.[58]

Zugriff auf Währungs- und Goldreserven im AuslandBearbeiten

Aus am 27. Januar bekannt gewordenen Briefen geht hervor, dass Guaidó sich an die britische Premierministerin Theresa May gewandt hatte, damit diese dafür sorge, der Regierung Maduros den Zugriff auf die bei der Bank of England lagernden Goldreserven Venezuelas zu entziehen. Diese Reserven sollten stattdessen ihm zur Verfügung gestellt werden.[59] US-Außenminister Mike Pompeo erteilte Guaidó am 29. Januar die Erlaubnis, auf bestimmte Konten Venezuelas bei US-Banken zuzugreifen. Am selben Tag verhängte der regierungstreue Oberste Gerichtshof Venezuelas ein Ausreiseverbot gegen Guaidó und ließ alle seine Konten und Vermögenswerte einfrieren.[60][61]

Venezuela Aid LiveBearbeiten

Am 14. Februar 2019 trat der britische Milliardär Richard Branson an die Öffentlichkeit und kündigte zum 22. Februar 2019 ein Venezuela Aid Live-Konzert in der kolumbianischen Grenzstadt Cúcuta im Departamento de Norte de Santander an. Mit der Aktion sollen innerhalb von 60 Tagen 100 Millionen US-Dollar an Spendengeldern eingesammelt werden. Laut Bransons Eigenangaben hatte ihn Guaidó um diese Unterstützung für die notleidende Bevölkerung in Venezuela gebeten.[62][63]

PersönlichesBearbeiten

Juan Guaidó lebt in Macuto, Vargas.[64] Seit 2013 ist er verheiratet mit der Journalistin und ehemaligen VP-Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit Fabiana Rosales. Das Paar bekam im Mai 2017 eine gemeinsame Tochter.[65][66]

SonstigesBearbeiten

Im April 2019 wurde Guaidó vom US-amerikanischen Nachrichtenmagazin Time in der Kategorie „Führer und Revolutionäre“ in ihre Time 100 aufgenommen, eine Liste der einhundert einflussreichsten Persönlichkeiten aus dem Jahre 2019.[67]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Juan Guaidó – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Remarks by Vice President Pence at a Special Session of the United Nations Security Council on the Crisis in Venezuela | New York, NY, whitehouse.gov vom 10. April 2019, abgerufen am 11. April 2019
  2. Verfassung der Bolivarischen Republik Venezuela. Zweite Version. Veröffentlicht im Außerordentlichen Gesetzblatt Nr. 5.453 der Bolivarischen Republik Venezuela Caracas, Freitag, 24. März 2000, Artikel 233, S. 59, abgerufen am 14. März 2019
  3. De piloto aéreo a taxista en España: La historia del padre de Juan Guaidó lafm.com.co, abgerufen am 5. Februar 2019 (spanisch)
  4. Madre de Guaidó: "Nos tomó por sorpresa" su juramentación como presidente encargado elcomercio.pr, abgerufen am 5. Februar 2019 (spanisch)
  5. The Tico Times: Who is Juan Guaidó, 31. Januar 2019
  6. Diputado por Vargas Juan Guaidó voluntadpopular.com, abgerufen am 5. Februar 2019 (spanisch)
  7. Convenio UCAB- CAF George Washington University, sri.ucab.edu.ve, abgerufen am 19. März 2019 (spanisch)
  8. Lebenslauf des Abgeordneten für Vargas Juan Guaidó voluntadpopular.com, abgerufen am 23. Januar 2019 (spanisch)
  9. Juan Guaidó, el líder que resucitó la esperanza en Venezuela, El Tiempo vom 28. Januar 2019, abgerufen am 20. März 2019
  10. Duell in Caracas sueddeutsche.de vom 24. Januar 2019
  11. Diputado por Vargas Juan Guaidó , abgerufen am 16. März 2019
  12. La Mesa de la Unidad remplazó a los comisarios Vivas y Forero, noticias24.com vom 20. Mai 2010
  13. Divulgación Elecciones Parlamentarias. Estado: Vargas, Resultados Electorales. Diputado o Diputada Nominal a la Asamblea Nacional. Voto lista AD. Bernado Guerra Cardenas, cne.gob.ve vom 26. September 2010, abgerufen am 16. März 2019
  14. Elecciones Parlamentarias 2010. Estado: Varga. Diputado o Diputada Lista a la Asamblea Nacional cne.gob.ve vom 12. August 2010
  15. Lista de diputados(as) a la Asamblea Nacional por Estado, Circuitos, Listas, Parlatino y Representación Indígena, aporrea.org vom 23. September 2010, abgerufen am 16. März 2019
  16. Conozca las propuestas de los precandidatos a la Gobernación del estado Vargas, noticias24.com vom 25. Januar 2012 abgerufen am 17. März 2019
  17. http://static.eluniversal.com/2012/02/13/12Fgobernaciones.pdf
  18. http://www.cne.gob.ve/resultado_regional_2012/r/0/reg_240000.html DIVULGACIÓN REGIONALES 2012. Pais: Venezuela - Estado: Edo. Vargas, cne.gob.ve, vom 16. Dezember 2012 abgerufen am 16. März 2019
  19. Electciones a la Asamblea Nacional 2015. Edo. Vargas. Juan Guaidó, cne.gob.ve vom 6. Dezember 2015, abgerufen am 20. März 2019
  20. Diputado Juan Guaidó ingresó al Palacio Federal Legislativo en compañía de su familia #5Ene, elimpulso.com vom 5. Januar 2019
  21. The Tico Times: Who is Juan Guaidó, 31. Januar 2019
  22. International Contact Group on Venezuela: Ministerial Declaration, eeas.europa.eu vom 28. März 2019, abgerufen am 11. April 2019
  23. Rechnungshof verhängt Ämterverbot gegen Guaidó, spiegel.de vom 29. März 2019, abgerufen am 11. März 2019
  24. Jürgen Vogt: 15 Jahre Ämterverbot für Guaidó, Die Tageszeitung vom 29. März 2019, abgerufen am 11. April 2019
  25. Venezuelas Oppositionschef wird die Immunität entzogen, welt.de vom 3. April 2019, abgerufen am 11. April 2019
  26. Nationalversammlung erklärt Maduros Wiederwahl für unrechtmäßig faz.net vom 16. Januar 2019
  27. Justia Venezuela – Artículo 233 venezuela.justia.com, abgerufen am 5. Februar 2019 (spanisch)
  28. Euronews: Is it legal for Juan Guaidó to be proclaimed Venezuela’s interim president?, 27. Januar 2019
  29. Venezuelas Parlamentspräsident erklärt sich zum Staatschef focus.de vom 23. Januar 2019
  30. Venezuela: Zensur auf neuem Höhepunkt, entwicklungspolitik online, 31. Januar 2019
  31. Medienzensur in Venezuela - In Radio und Fernsehen ist der Name «Juan Guaidó» tabu, SRF, 2. Februar 2019
  32. Carlos del Castillo: Venezuela y Wikipedia se contradicen: ¿bloqueó Maduro el acceso a la enciclopedia tras una “guerra de ediciones”? In: eldiario.es. 18. Januar 2019, abgerufen am 16. März 2019 (spanisch).
  33. Nichts zu essen, aber kostenlos Benzin, SPON, 5. Februar 2019
  34. Maduros Hassfigur, Guaidós Helfer, FAZ, 8. März 2019, abgerufen am 17. April 2019
  35. Guaidó es el líder político venezolano mejor valorado, mientras Maduro se hunde a mínimos históricos. Encuesta National Omnibus Feb.2019/Datanalisis, diariolasamericas.com vom 5. März 2019, abgerufen am 24. März 2019
  36. Venezuelas Parlamentspräsident erklärt sich zum Staatschef spiegel.de vom 23. Januar 2019
  37. Guaidó telefonierte offenbar mit Pence - kurz bevor die Revolte begann
  38. Pressemitteilung der OAS zur Resolution vom 10. Januar 2019
  39. Offizielle Videoaufzeichnung der Sitzung des ständigen Rats der OAS vom 24. Januar 2019
  40. Venezuela: In Lateinamerika wächst die Kritik an Guaidó, Westen hält zu ihm amerika21.de, abgerufen am 28. Januar 2010
  41. Venezuelas Parlamentspräsident erklärt sich zum Staatschef faz.net vom 23. Januar 2019
  42. Maas sichert Guaidó deutsche Unterstützung zu - Zahl der Toten steigt. Welt Online, 24. Januar 2019.
  43. Venezuelas Militärattaché in den USA bricht mit Maduro, tagesspiegel.de vom 27. Januar 2019 (abgerufen am 31. Januar 2019)
  44. Venezuela: EU-Parlament erkennt Guaidó als Interimspräsidenten an. In: Spiegel Online. 31. Januar 2019, abgerufen am 1. Februar 2019.
  45. EU countries recognise Juan Guaidó as interim Venezuelan leader. In: The Guardian. 4. Februar 2019, abgerufen am 4. Februar 2019.
  46. Prag erkennt Oppositionsführer Venezuelas als Präsident an ČT24 am 4. Februar 2019
  47. Guaidó beginnt Rundreise durch Venezuela. In: Welt.de. 16. März 2019, abgerufen am 17. März 2019.
  48. Sympathie reicht nicht aus sueddeutsche.de vom 7. Februar 2019
  49. Venezuela und seine zwei Präsidenten: das sagt das Völkerrecht, NZZ, 8. Februar 2019
  50. AZ: WD 2-3000-014/19, Sachstand: Zur Anerkennung ausländischer Staatsoberhäupter, Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag, abgerufen am 20. Februar 2019
  51. Gutachten nährt Zweifel an Guaidó-Anerkennung, faz.de vom 9. Februar 2019 (abgerufen am 20. Februar 2019)
  52. Deutscher Bundestag (Hrsg.): Ausarbeitung: Rechtsfragen zur Anerkennung des Interimspräsidenten in Venezuela. Aktenzeichen WD 2 - 3000 - 017/19. 15. Februar 2019, S. 11 (bundestag.de [PDF; 147 kB; abgerufen am 15. März 2019]).
  53. „Anerkennung Guaidós fragwürdig“, tagesschau.de vom 19. Februar 2019 (abgerufen am 20. Februar 2019)
  54. Alexander Sarovic: Deutschland und die Venezuela-Krise. Botschafter-Karussell in Caracas, Spiegel Online, 14. März 2019, abgerufen am 14. März 2019
  55. Yang Yi: China voices support for Venezuela's efforts in safeguarding sovereignty, stability. In: xinhuanet.com. Xinhua, 24. Januar 2019, abgerufen am 3. März 2019 (englisch).
  56. China, India y Rusia piden respeto de Carta de la ONU en caso Venezuela, radiomundial.com.ve vom 28. Februar 2019, Zugriff 15. März 2019
  57. Indien als zweitgrößter Abnehmer von Öl aus Venezuela unter Druck der USA, amerika21.de vom 15. März 2019, 15. März 2019
  58. Machtkampf in Venezuela: Wo steht Afrika?, dw.com vom 1. März 2019
  59. Reuters: Venezuela opposition leader urges UK not to give gold to Maduro, 28. Januar 2019 (abgerufen am 4. Februar 2019)
  60. Machtkampf: Gegenpräsident Guaidó darf an Venezuelas US-Konten. In: Spiegel Online. 29. Januar 2019, abgerufen am 1. Februar 2019.
  61. Gericht verhängt Ausreiseverbot: Juan Guaidó darf Venezuela nicht verlassen. In: Spiegel Online. 30. Januar 2019, abgerufen am 1. Februar 2019.
  62. Venezuela Aid Live, abgerufen am 19. Februar 2019
  63. Milliardär Branson und Venezuelas Regierung planen Konzerte, derstandard.at, abgerufen am 20. Februar 2019
  64. Juan Guaidó ejerció su voto desde Macuto en compañía de su esposa e hija, participando así en la gran consulta lapatilla.com, abgerufen am 24. Januar 2019 (spanisch)
  65. Fabiana Rosales: guapa, influencer, periodista, la mujer que pone los pies en el suelo a Guaidó, telecinco.es vom 28. Januar 2019, abgerufen am 20. März 2019
  66. Fabiana Rosales, esposa del presidente Guaidó: “Los venezolanos volvemos a creer”, vidanuevadigital.com vom 22. Februar 2019, abgerufen am 20. März 2019
  67. Juan Manuel Santos: Juan Guaidó, time.com, abgerufen am 17. April 2019