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Das Honda Indy 200 at Mid-Ohio 2014 fand am 3. August auf dem Mid-Ohio Sports Car Course in Lexington, Ohio, Vereinigte Staaten statt und war das 15. Rennen der IndyCar Series 2014.

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honda Indy 200 at Mid-Ohio 2014
Renndaten
15. von 18 Rennen der IndyCar Series 2014
Streckenprofil
Name: Honda Indy 200 at Mid-Ohio
Datum: 3. August 2014
Ort: USA-OhioOhio Lexington, Ohio, Vereinigte Staaten
Kurs: Mid-Ohio Sports Car Course
Länge: 327,02 km in 90 Runden à 3,634 km

Wetter: leicht bewölkt
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KVSH Racing
Zeit: 1:24,1610 min
Schnellste Runde
Fahrer: BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske
Zeit: 1:06,8399 min (Runde 67)
Podium
Erster: NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing
Zweiter: FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KVSH Racing
Dritter: KanadaKanada James Hinchcliffe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Honda Indy Toronto führte Hélio Castroneves in der Fahrerwertung mit dreizehn Punkten Vorsprung auf Will Power und mit 69 Punkten Vorsprung auf Ryan Hunter-Reay.

Es gab eine Veränderungen im Starterfeld. Rahal Letterman Lanigan Racing verzichtete planmäßig auf den Einsatz eines zweiten Fahrzeugs für Luca Filippi und trat nur noch mit einem Fahrzeug an.[1]

Mit Scott Dixon (viermal), Castroneves (zweimal), Juan Pablo Montoya, Ryan Briscoe und Charlie Kimball (jeweils einmal) traten fünf ehemalige Sieger zu diesem Rennen an. Bei sechs der letzten sieben Rennen gewann ein Fahrer von Chip Ganassi Racing.[1]

TrainingBearbeiten

Es fanden drei Trainingssitzungen à 45 Minuten statt, zwei am Freitag, eine am Samstag.[1] Im ersten Training war Hunter-Reay der Schnellste vor Simon Pagenaud und Dixon.[2] Mehrere Fahrer fuhren nur wenige Runden. Pagenaud absolvierte nur sechs Stück.[3][4] Dixon war nur in den letzten zehn Minuten auf der Strecke. Nur Sébastien Bourdais und Graham Rahal fuhren mindestens 20 Runden. Der geringe Betrieb wurde durch weniger Reifensätze ausgelöst. Firestone hatte statt sechs Reifensätzen – wie bisher üblich bei Veranstaltungen mit drei Trainings – nur fünf Reifensätze pro Fahrzeug bereitgestellt.[5]

Im zweiten freien Training gab es etwas mehr Betrieb auf der Strecke. Bourdais erzielte die schnellste Runde. Carlos Muñoz wurde Zweiter, Takuma Satō Dritter.[6] Das Training wurde in der Mitte unterbrochen, nachdem Pagenaud in der vierten Kurve im Kiesbett stecken geblieben war. Nachdem Carlos Huertas sich kurz vor Ende gedreht hatte und vor der letzten Kurve stehen geblieben war, wurde das Training vorzeitig abgebrochen.[7][8][9]

Im dritten freien Training fuhr Hunter-Reay erneut die schnellste Runde. Dixon wurde Zweiter vor Justin Wilson.[10] Das Training wurde nach einem Ausrutscher von Sebastián Saavedra in der zwölften Kurve kurzzeitig unterbrochen.[11][12][13]

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying fand unter nassen Bedingungen statt.[14]

Der erste Abschnitt des Zeittrainings wurde nach dem üblichen Qualifying-System für Straßenkurse in zwei Gruppen ausgetragen. Die sechs schnellsten Piloten jeder Gruppe kamen ins zweite Segment. Die restlichen Startpositionen wurden aus dem Ergebnis des ersten Qualifyingabschnitts bestimmt, wobei den Fahrern der ersten Gruppe die ungeraden Positionen ab 13, und den Fahrern der zweiten Gruppe die geraden Positionen ab 14 zugewiesen wurden. In der ersten Gruppe fuhr Montoya die schnellste Runde, in der zweiten Gruppe war Hunter-Reay der schnellste Pilot. In der ersten Gruppe drehte sich Satō ausgangs der fünften Kurve und löste damit eine Unterbrechung aus. Ihm wurde die beste Zeit gestrichen, sodass er schließlich ohne Zeit war.[14] Auch Briscoe sorgte für eine Unterbrechung und wurde die Zeit gestrichen.[15] In der zweiten Gruppe rutschte Dixon in der neunten Kurve in die Wiese, sodass das Qualifying unterbrochen wurde. Auch ihm wurde die beste Zeit gestrichen, sodass er ohne Zeit war und damit den letzten Startplatz belegte.[14]

Im zweiten Segment der Qualifikation qualifizierten sich die sechs schnellsten Fahrer für den finalen Abschnitt. Montoya rutschte in der ersten Kurve aus, und sorgte damit für eine Unterbrechung. Ihm wurde die schnellste Runde gestrichen und er lag somit schlussendlich auf dem elften Platz.[14] Bourdais erzielte die schnellste Rundenzeit. Neben ihm schafften es Hunter-Reay, Tony Kanaan, Muñoz, Josef Newgarden und Power in den dritten Teil des Qualifyings, die sogenannten Firestone Fast Six.

Im dritten Teil war es trockner als zuvor, aber immer noch so nass, das die Fahrer Regenreifen verwendeten.[14] Bourdais fuhr schließlich die schnellste Zeit und erzielte die Pole-Position vor Newgarden und Kanaan.[14] Mit seiner 33. Pole-Position zog Bourdais in der ewigen Bestenliste mit Dario Franchitti gleich auf Platz sieben.[16][15]

AbschlusstrainingBearbeiten

Im Abschlusstraining am Sonntagmorgen war Bourdais der Schnellste vor Saavedra und Hunter-Reay.[17][18][19]

RennenBearbeiten

Castroneves hatte noch vor dem Start Probleme mit dem Motormapping. Er nahm das Rennen mit vier Runden Rückstand auf und behielt diesen bis zum Rennende.[20]

Bereits in der ersten Runde kam es zu einem Unfall, der eine Gelbphase auslöste. Kanaan wurde durch Newgarden eingeklemmt und drehte sich. Marco Andretti und Satō waren in den Zwischenfall verwickelt. Für Kanaan und Andretti war das Rennen nach diesem Zwischenfall beendet. Es war die erste Gelbphase beim IndyCar-Rennen in Mid-Ohio seit 2011.[20] Nach dem Restart bestimmte Bourdais die Anfangsphase. Er führte vor Newgarden und Hunter-Reay. Dixon ging in der Anfangsphase zweimal an die Box und absolvierte in dieser Zeit die notwendigen Runden auf der härteren Black-Reifenmischung.[21] Im ersten Renndrittel schied Saavedra mit einem technischen Defekt aus. Bei der ersten Boxenstoppphase übernahm Hunter-Reay für zwei Runden die Führung. Anschließend lag Bourdais wieder vorne. Hunter-Reay überschritt die Geschwindigkeitsbegrenzung in der Boxengasse und erhielt dafür eine Durchfahrtsstrafe.[20]

Kurz nachdem Dixon einen Boxenstopp absolviert hatte, drehte sich Hunter-Reay in der zwölften Kurve und löste damit eine Gelbphase aus. Nachdem alle anderen Fahrer an der Box gewesen waren, führte Dixon, der vom letzten Platz gestartet war, das Rennen an. Dixon behielt die Führung beim Restart und schaffte es anschließend, Treibstoff zu sparen und dabei trotzdem noch schnelle Runden an der Spitze zu fahren. Nach der 61. Runde ging er zu seinem letzten Stopp an die Box. Dabei übernahm Newgarden für drei Runden die Führung. Bei seinem letzten Boxenstopp vergab Newgarden eine Chance auf den Sieg, nachdem er in der Box über einen Schlauch gefahren und dafür eine Durchfahrtsstrafe erhalten hatte.[20]

Bourdais und James Hinchcliffe übernahmen kurzzeitig die Führung, bevor Dixon erneut führte. Dixon gab die Führung nicht mehr ab und lag trotz Start vom letzten Platz bei der Hälfte aller Runden in Führung.[20]

Dixon gewann somit zum fünften Mal in Mid-Ohio. Es war der erste Sieg von Ganassi in der Saison 2014 und der erste nach dem Wechsel von Honda- auf Chevrolet-Motoren.[20] Mit seinem 34. IndyCar-Sieg zog Dixon in der ewigen Bestenliste mit Al Unser jr. auf Platz sechs gleich. Es war das erste Mal, dass bei einem IndyCar-Rennen in Mid-Ohio ein Fahrer gewann, der außerhalb der Top-8 gestartet war. Bourdais wurde Zweiter vor Hinchcliffe, Muñoz und Rahal. Power, Kimball, Briscoe, Pagenaud und Hunter-Reay.[22][21]

In der Fahrerwertung ging Power wieder in Führung vor Castroneves und Hunter-Reay. 13 Fahrer hatten nach dem Rennen noch theoretische Titelchancen.[20]

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
Vereinigte Staaten  Penske Motorsports 02 Kolumbien  Juan Pablo Montoya Chevrolet
Vereinigte Staaten  Team Penske 03 Brasilien  Hélio Castroneves
12 Australien  Will Power
Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports 07 Russland  Mikhail Aleshin Honda
Vereinigte Staaten  NTT Data Chip Ganassi Racing 08 Australien  Ryan Briscoe Chevrolet
Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 09 Neuseeland  Scott Dixon
10 Brasilien  Tony Kanaan
Vereinigte Staaten  KVSH Racing 11 Frankreich  Sébastien Bourdais Chevrolet
Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises 14 Japan  Takuma Satō Honda
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing 15 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Honda
Vereinigte Staaten  KV AFS Racing 17 Kolumbien  Sebastian Saavedra Chevrolet
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing 18 Kolumbien  Carlos Huertas Honda
19 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 20 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Chevrolet
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 25 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Honda
27 Kanada  James Hinchcliffe
28 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
Vereinigte Staaten  AndrettiHVM 34 Kolumbien  Carlos Muñoz
Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 67 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Honda
Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Hamilton Motorsports 77 Frankreich  Simon Pagenaud Honda
Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Chevrolet
Vereinigte Staaten  BHA/BBM with Curb Agajanian 98 Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth Honda

Quelle: [23]

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Gruppe 1 Gruppe 2 Top 12 FF6 Start
01 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  KVSH Racing Dallara-Chevrolet 1:34,4245 1:32,0390 1:24,1610 01
02 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 1:36,8122 1:33,0795 1:24,6787 02
03 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 1:38,7344 1:33,0304 1:25,0290 03
04 Kolumbien  Carlos Muñoz Vereinigte Staaten  AndrettiHVM Dallara-Honda 1:37,1165 1:33,0502 1:25,3111 04
05 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 1:34,1291 1:32,8231 1:25,4459 05
06 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:38,1853 1:33,3127 1:26,1692 06
07 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:38,0149 1:33,3244 07
08 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:37,8238 1:33,3948 08
09 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Hamilton Motorsports Dallara-Honda 1:38,2059 1:33,5587 09
10 Kolumbien  Carlos Huertas Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:38,3794 1:33,6635 10
11 Kolumbien  Juan Pablo Montoya Vereinigte Staaten  Penske Motorsports Dallara-Chevrolet 1:36,4647 1:34,7103 11
12 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 1:38,4115 1:34,8194 12
13 Russland  Mikhail Aleshin Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 1:39,4755 13
14 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  KV AFS Racing Dallara-Chevrolet 1:39,0743 14
15 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:39,8694 15
16 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 1:39,8368 16
17 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 1:41,5197 17
18 Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth Vereinigte Staaten  BHA/BBM with Curb Agajanian Dallara-Honda 1:40,0797 18
19 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  NTT Data Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet keine Zeit 19
20 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:40,8624 20
21 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda keine Zeit 21
22 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet keine Zeit 22

Quellen: [24][25]

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
01 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 90 1:52:45,2043 22 45
02 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  KVSH Racing Dallara-Chevrolet 90 + 5,3864 01 38
03 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 90 + 7,3335 17 02
04 Kolumbien  Carlos Muñoz Vereinigte Staaten  AndrettiHVM Dallara-Honda 90 + 9,3551 04 00
05 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 90 + 11,8508 07 00
06 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 90 + 15,9769 06 00
07 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 90 + 16,8533 20 00
08 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  NTT Data Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 90 + 17,5020 19 00
09 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Hamilton Motorsports Dallara-Honda 90 + 18,6160 09 00
10 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 90 + 20,0766 05 02
11 Kolumbien  Juan Pablo Montoya Vereinigte Staaten  Penske Motorsports Dallara-Chevrolet 90 + 21,7366 11 00
12 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 90 + 22,0987 02 03
13 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 90 + 23,8352 12 00
14 Russland  Mikhail Aleshin Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 90 + 29,8060 13 00
15 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 90 + 44,6415 08 00
16 Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth Vereinigte Staaten  BHA/BBM with Curb Agajanian Dallara-Honda 90 + 58,7211 18 00
17 Kolumbien  Carlos Huertas Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 90 + 1:02,5847 10 00
18 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 89 + 1 Runde 21 00
19 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 86 + 4 Runden 15 00
20 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  KV AFS Racing Dallara-Chevrolet 24 DNF 14 00
21 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 00 DNF 03 00
22 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 00 DNF 16 00

Quellen: [26][27]

FührungsabschnitteBearbeiten

Abschnitt Runden Fahrer
1 1–25 Frankreich  Sébastien Bourdais
2 26–27 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
3 28–39 Frankreich  Sébastien Bourdais
4 40–61 Neuseeland  Scott Dixon
5 62–64 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden
6 65 Frankreich  Sébastien Bourdais
7 66–67 Kanada  James Hinchcliffe
8 68–90 Neuseeland  Scott Dixon

Quellen: [26]

GelbphasenBearbeiten

Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
1 1–4 4 Kontakt: Tony Kanaan (#10), Takuma Satō (#14) und Marco Andretti (#25) in Kurve 4
2 37–42 6 Dreher: Ryan Hunter-Reay (#28) in Kurve 12

Quellen: [26]

Punktestände nach dem RennenBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
01. Australien  Will Power 548
02. Brasilien  Hélio Castroneves 544
03. Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay 485
04. Frankreich  Simon Pagenaud 484
05. Kolumbien  Juan Pablo Montoya 447
06. Neuseeland  Scott Dixon 440
07. Kolumbien  Carlos Muñoz 416
08. Frankreich  Sébastien Bourdais 400
09. Brasilien  Tony Kanaan 389
10. Vereinigte Staaten  Marco Andretti 383
11. Australien  Ryan Briscoe 368
12. Kanada  James Hinchcliffe 366
Pos. Fahrer Punkte
13. Vereinigte Staaten  Charlie Kimball 343
14. Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson 326
15. Russland  Mikhail Aleshin 314
16. Vereinigte Staaten  Josef Newgarden 307
17. Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth 301
18. Vereinigte Staaten  Graham Rahal 296
19. Kolumbien  Carlos Huertas 278
20. Japan  Takuma Satō 246
21. Kolumbien  Sebastian Saavedra 239
22. Vereinigtes Konigreich  Mike Conway 235
23. Vereinigte Staaten  Ed Carpenter 168
24. Spanien  Oriol Servià 88
Pos. Fahrer Punkte
25. Vereinigte Staaten  Kurt Busch 80
26. Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand 66
27. Vereinigte Staaten  Sage Karam 57
28. Italien  Luca Filippi 46
29. Australien  James Davison 34
30. Kanada  Jacques Villeneuve 29
31. Kanada  Alex Tagliani 28
32. Vereinigte Staaten  Townsend Bell 22
33. Vereinigtes Konigreich  Pippa Mann 21
34. Vereinigtes Konigreich  Martin Plowman 18
35. Vereinigte Staaten  Buddy Lazier 11
36. Frankreich  Franck Montagny 8

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Pete Fink: Mid-Ohio-Vorschau: Wer kann Ganassi schlagen? Motorsport-Total.com, 31. Juli 2014, abgerufen am 11. Februar 2015.
  2. Honda Indy 200 – Results of Session – Practice 1. imscdn.com, 1. August 2014, abgerufen am 11. Februar 2015.
  3. Pete Fink: Hunter-Reay toppt ruhigen Mid-Ohio-Aufgalopp. Motorsport-Total.com, 1. August 2014, abgerufen am 11. Februar 2015.
  4. Dave Lewandowski: Hunter-Reay shoots to top of time chart. indycar.com, 1. August 2014, abgerufen am 12. Februar 2015 (englisch).
  5. Mark Glendenning: Mid-Ohio IndyCar: Ryan Hunter-Reay leads Friday morning practice. autosport.com, 1. August 2014, abgerufen am 12. Februar 2015 (englisch).
  6. Honda Indy 200 – Results of Session – Practice 1. imscdn.com, 1. August 2014, abgerufen am 12. Februar 2015.
  7. Pete Fink: French-Show: Bourdais vorne - Pagenaud im Kies. Motorsport-Total.com, 1. August 2014, abgerufen am 12. Februar 2015.
  8. Dave Lewandowski: Bourdais quickest in p.m.; Hunter-Reay is overall. indycar.com, 1. August 2014, abgerufen am 12. Februar 2015 (englisch).
  9. Mark Glendenning: Mid-Ohio IndyCar: Sebastien Bourdais quickest in second practice. autosport.com, 1. August 2014, abgerufen am 12. Februar 2015 (englisch).
  10. Honda Indy 200 – Results of Session – Practice 3. imscdn.com, 2. August 2014, abgerufen am 12. Februar 2015.
  11. Mario Fritzsche: Mid-Ohio: Hunter-Reay auch im dritten Training vorn. Motorsport-Total.com, 2. August 2014, abgerufen am 12. Februar 2015.
  12. Dave Lewandowski: Hunter-Reay is quickest in session preceding quals. indycar.com, 2. August 2014, abgerufen am 12. Februar 2015 (englisch).
  13. Mark Glendenning: Mid-Ohio IndyCar: Ryan Hunter-Reay back on top in practice three. autosport.com, 2. August 2014, abgerufen am 12. Februar 2015.
  14. a b c d e f Mario Fritzsche: Nasses Qualifying: Bourdais schwimmt auf die Mid-Ohio-Pole. Motorsport-Total.com, 2. August 2014, abgerufen am 13. Februar 2015.
  15. a b Mark Glendenning: Mid-Ohio IndyCar: Sebastien Bourdais takes another pole in wet. autosport.com, 2. August 2014, abgerufen am 13. Januar 2015 (englisch).
  16. Dave Lewandowski: Bourdais earns second Verizon P1 Award. indycar.com, 2. August 2014, abgerufen am 13. Februar 2015 (englisch).
  17. Honda Indy 200 – Results of Session – Practice Final. imscdn.com, 3. August 2014, abgerufen am 12. Februar 2015.
  18. Mario Fritzsche: Mid-Ohio: Bourdais auch im Warmup an der Spitze. Motorsport-Total.com, 3. August 2014, abgerufen am 13. Februar 2015.
  19. Dave Lewandowski: Bourdais also quickest on a dry road course. indycar.com, 3. August 2014, abgerufen am 13. Februar 2015 (englisch).
  20. a b c d e f g Pete Fink: Von 22 auf 1: Dixon zaubert in Mid-Ohio. Motorsport-Total.com, 3. August 2014, abgerufen am 13. Februar 2015.
  21. a b Mark Glendenning: Mid-Ohio IndyCar: Ganassi's Scott Dixon comes from last to victory. autosport.com, 3. August 2014, abgerufen am 13. Februar 2015 (englisch).
  22. Dave Lewandowski: From last to first: Dixon wins again at Mid-Ohio. indycar.com, 3. August 2014, abgerufen am 13. Februar 2015 (englisch).
  23. “Entry List - Honda Indy 200 at Mid-Ohio”. (PDF) indycar.com, 29. Juli 2014, abgerufen am 7. Februar 2015 (englisch).
  24. Honda Indy 200 at Mid-Ohio at Mid-Ohio Sports Car Course – QUALIFYING RESULTS. (PDF) indycar.com, 2. August 2014, abgerufen am 10. Februar 2015.
  25. “Honda Indy 200 – Official Starting Line Up”. (PDF) indycar.com, 2. August 2014, abgerufen am 18. Januar 2015.
  26. a b c “OFFICIAL BOX SCORE – Honda Indy 200 at Mid-Ohio”. (PDF) indycar.com, 3. August 2014, abgerufen am 11. Februar 2015 (englisch).
  27. “Honda Indy 200 – Unofficial Lap Report”. indycar.com, 3. August 2014, abgerufen am 11. Februar 2015.