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Eşref Apak Leichtathletik
Nation TurkeiTürkei Türkei
Geburtstag 3. Januar 1982 (37 Jahre)
Geburtsort Kalecik, Türkei
Größe 184 cm
Gewicht 120 kg
Karriere
Disziplin Hammerwurf
Bestleistung 81,45 m (5. Juni 2005 in Istanbul)
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Mittelmeerspiele 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Sommer-Universiade 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
U20-Weltmeisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
U23-Europameisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
U20-Europameisterschaften 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Spiele
0Bronze0 Athen 2004 79,51 m
Logo der Mittelmeerspiele Mittelmeerspiele
0Gold0 Almería 2005 77,88 m
Logo der FISU Universiade
0Silber0 Izmir 2005 76,18 m
Logo der IAAF Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 Santiago 2000 69,97 m
Logo der EAA U23-Europameisterschaften
0Silber0 Bydgoszcz 2003 76,52 m
Logo der EAA Junioreneuropameisterschaften
0Bronze0 Grosseto 2001 67,56 m

Eşref Apak (* 3. Januar 1982 in Kalecik, Provinz Ankara) ist ein türkischer Hammerwerfer.

Der Junioren-Weltmeister von 2000 gewann bei den Olympischen Spielen 2004 nachträglich die Bronzemedaille, nachdem der erstplatzierte Adrián Annus (HUN) sich in den Tagen nach dem Wettkampf einer Dopingkontrolle verweigert und disqualifiziert wurde. 56 Jahre nach dem dritten Platz des Dreispringers Ruhi Sarıalp war Apak erst der zweite türkische Leichtathlet, der eine Olympiamedaille gewinnen konnte.

Apak stellte am 4. Juni 2005 in Istanbul den aktuellen türkischen Rekord von 81,45 Metern auf, scheiterte aber kurz darauf bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Helsinki in der Qualifikation. Bei der Universiade 2005 gewann er Silber.

Bei der WM in Osaka belegte er 2007 den elften Platz. 2008 nahm er an den Olympischen Spielen in Peking teil, 2012 an den Sommerspielen in London. In beiden Fällen kam er über hintere Platzierungen nicht hinaus.

2013 wurde er wegen Dopings mit Stanozolol für zwei Jahre bis zum 25. Juni 2015 gesperrt.[1][2]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten