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Andrea Gmür-Schönenberger

Schweizer Politikerin
(Weitergeleitet von Andrea Gmür)

Andrea Gmür-Schönenberger (* 17. Juli 1964 in Wattwil; heimatberechtigt in Luzern, Amden und Kirchberg) ist eine Schweizer Politikerin (CVP).

LebenBearbeiten

Gmür-Schönenberger absolvierte 1983 die Matura Typus B an der Kantonsschule Wattwil und studierte anschliessend Anglistik und Romanistik an der Universität Fribourg. 1989 schloss sie mit dem Titel lic.phil.I ab. Sie arbeitete von 1991 bis 2007 an verschiedenen Gymnasien als Lehrerin für Englisch und Französisch. Seit 2007 amtet sie als Geschäftsführerin der Stiftung Josi J. Meier in Luzern.

Von 2007 bis 2015 war sie Mitglied des Kantonsrates Luzern. Sie war Vizefraktionschefin und Präsidentin der Staatspolitischen Kommission des Kantonsrates. Am 18. Oktober 2015 wurde sie in den Nationalrat gewählt.[1] Weiter ist sie Präsidentin der CVP Stadt Luzern und Mitglied des Universitätsrates der Universität Luzern.

Gmür-Schönenberger wohnt in Luzern, ist verheiratet mit Philipp Gmür, Geschäftsführer der Helvetia-Versicherungsgruppe[2], und Mutter von vier Kindern.[3] Sie ist die Tochter von Jakob Schönenberger, 1979 bis 1991 Ständerat aus St. Gallen für die CVP.[4][5] Felix Gmür, Bischof von Basel, ist ihr Schwager.[6]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Resultate der Nationalratswahlen im Kanton Luzern
  2. Helvetia-CEO: «Lebensversicherung als grösster Treiber». Finanz und Wirtschaft, 5. September 2016, abgerufen am 28. Juni 2017.
  3. Andrea Gmür - Biografie. CVP Schweiz, abgerufen am 28. Juni 2017.
  4. Gaby Ochsenbein, Luzern: Andrea Gmür: eingemittet zwischen sozial und liberal. In: SWI swissinfo.ch. (swissinfo.ch [abgerufen am 3. August 2018]).
  5. Biografie Jakob Schönenberger bei der Schweizerischen Nationalbank
  6. Erich Aschwanden: Neu im Nationalrat: Die CVP als Herzensangelegenheit. In: Neue Zürcher Zeitung. 28. Oktober 2015, abgerufen am 11. Februar 2016.