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Riedstadt

hessische Stadt im Kreis Groß-Gerau
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Riedstadt
Riedstadt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Riedstadt hervorgehoben
Koordinaten: 49° 50′ N, 8° 30′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Kreis: Groß-Gerau
Höhe: 88 m ü. NHN
Fläche: 73,73 km2
Einwohner: 23.591 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 320 Einwohner je km2
Postleitzahl: 64560
Vorwahl: 06158
Kfz-Kennzeichen: GG
Gemeindeschlüssel: 06 4 33 011
Stadtgliederung: 5 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
64560 Riedstadt
Website: www.riedstadt.de
Bürgermeister: Marcus Kretschmann (CDU)
Lage der Stadt Riedstadt im Kreis Groß-Gerau
Ginsheim-GustavsburgBischofsheim (Mainspitze)Rüsselsheim am MainRaunheimKelsterbachTreburNauheimMörfelden-WalldorfRiedstadtGroß-GerauBüttelbornStockstadt am RheinBiebesheim am RheinGernsheimWiesbadenMain-Taunus-KreisFrankfurt am MainRheinland-PfalzKreis BergstraßeLandkreis OffenbachDarmstadtLandkreis Darmstadt-DieburgKarte
Über dieses Bild

Riedstadt ist gemessen an ihrer Fläche die größte Stadt im südhessischen Kreis Groß-Gerau. Der Verwaltungssitz befindet sich im zentral gelegenen Stadtteil Goddelau.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Riedstadt ist durch eine noch erhaltene ländliche Struktur, aber auch die Nähe zu den Großstädten Frankfurt am Main, Darmstadt, Wiesbaden, Mainz und Mannheim geprägt. Es liegt, wie der Name andeutet, im Hessischen Ried, und grenzt mit dem Stadtgebiet direkt an den Rhein. Teile des Naturschutzgebietes Kühkopf-Knoblochsaue und der Riedsee bei Leeheim gehören zum Stadtgebiet.

NachbargemeindenBearbeiten

Riedstadt grenzt im Norden an die Gemeinde Trebur und die Stadt Groß-Gerau, im Osten an die Städte Griesheim und Pfungstadt (beide Landkreis Darmstadt-Dieburg), im Süden an die Stadt Gernsheim und die Gemeinden Biebesheim und Stockstadt, sowie im Westen an die Gemeinden Ludwigshöhe und Dienheim, sowie die Stadt Oppenheim (alle drei im Landkreis Mainz-Bingen).

StadtgliederungBearbeiten

Riedstadt besteht aus dem zentral gelegenen Stadtteil Goddelau sowie den Stadtteilen Crumstadt im Süden, Erfelden im Westen, Leeheim im Nordwesten und Wolfskehlen im Norden. Ortsbezirke wurden nicht gebildet. Zwischen Goddelau und Crumstadt und von der Bebauung der beiden Stadtteile räumlich getrennt liegt der weitläufige Campus der psychiatrischen Klinik Philippshospital (Vitos Riedstadt), die als eines der ersten Krankenhäuser dieser Art schon 1535 gegründet wurde.

GeschichteBearbeiten

GemeindebildungBearbeiten

Im Vorfeld der Gebietsreform in Hessen wurde am 1. Juli 1973 die Gemeinde Goddelau-Wolfskehlen durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Goddelau und Wolfskehlen neu gebildet.[2] Durch den gesetzlich verfügten Zusammenschluss dieser Gemeinde mit den Gemeinden Erfelden, Crumstadt und Leeheim entstand am 1. Januar 1977 die neue Gemeinde Riedstadt.[3][4] Ortsbezirke nach der Hessischen Gemeindeordnung wurden nicht errichtet.

Am 17. Januar 2007 verlieh das Hessische Ministerium des Innern an Riedstadt als der letzten Gemeinde Hessens mit über 20.000 Einwohnern die Stadtrechte.[5]

BevölkerungBearbeiten

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Riedstadt 21.557 Einwohner. Darunter waren 1676 (7,8 %) Ausländer von denen 748 aus dem EU-Ausland, 541 aus anderen Europäischen Ländern und 387 aus anderen Staaten kamen.[6] Von den deutschen Einwohnern hatten 10,7 % einen Migrationshintergrund.[7] Die Einwohner lebten in 8953 Haushalten. Davon waren 2536 Singlehaushalte, 2774 Paare mit Kindern und 2803 Paare ohne Kinder, sowie 664 Alleinerziehende und 176 Wohngemeinschaften.[8]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Riedstadt: Einwohnerzahlen von 1977 bis 2015
Jahr  Einwohner
1977
  
16.255
1984
  
17.759
1992
  
17.911
2000
  
20.576
2005
  
21.707
2010
  
20.576
2011
  
21.557
2015
  
23.289
Quellen: 1977:[9]; 1984:[10]; 1992:[11]; 2000, 2015:[12]; 2010:[13]; Zensus 2011[14]

 Quelle: Stadt Riedstadt[15][16]

  • 1998 – 20.050
  • 2003 – 21.167
  • 1999 – 20.393
  • 2004 – 21.362
  • 2000 – 20.576
  • 2005 – 21.707
  • 2001 – 20.805
  • 2006 – 21.728
  • 2002 – 20.984
  • 2011 – 21.597
  • 2014 – 22.530
  • 2015 – 23.289
  • 2016 – 23.340

ReligionszugehörigkeitBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[17]

• 2011: 10.180 evangelische (= 47,6 %), 4100 katholische (= 19,2 %), 250 freikirchliche (= 1,2 %), 340 orthodoxe (= 1,6 %), 530 andersgläubig (= 2,5 %), 5960 religionslose (= 27,9 %) Einwohner

ErwerbstätigkeitBearbeiten

Die Gemeinde im Vergleich mit Landkreis, Regierungsbezirk Darmstadt und Hessen:[12]

Branche Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Produzierendes Gewerbe 2000 21,5 % 43,8 % 27,0 % 30,6 %
2017 *) % 33,2 % 20,4 % 24,3 %
Handel, Gastgewerbe und Verkehr 2000 25,5 % 27,6 % 26,4 % 25,1 %
2017 42,3 % 27,9 % 24,7 % 23,8 %
Unternehmensdienstleistungen 2000 9,7 % 14,0 % 25,1 % 20,2 %
2017 7,4 % 19,9 % 31,6 % 26,1 %
Sonstige Dienstleistungen 2000 41,9 % 13,7 % 20,1 % 22,5 %
2017 39,6 % 18,6 % 23,0 % 25,4 %
Sonstiges (bzw. ohne Zuordnung) 2000 1,3 % 1,0 % 1,4 % 1,5 %
2017 10,7 % 0,5 % 0,3 % 0,4 %

*) anonymisiert

PolitikBearbeiten

BürgermeisterBearbeiten

Bürgermeister von Riedstadt war seit 1993 Gerald Kummer, SPD. Bei der Direktwahl 2005 wurde er im zweiten Wahlgang wiedergewählt. Nachdem Kummer 2010 das Amt eines hauptamtlichen Kreisbeigeordneten des Kreises Groß-Gerau übernahm[18] legte er sein Amt als Bürgermeister nieder und die Stelle war bis zur Neuwahl unbesetzt. Zum neuen Bürgermeister wurde in einer Stichwahl am 23. Januar 2011 der parteilose Werner Amend gewählt.[19] Dieser wurde nach einer Amtszeit wieder abgewählt. In der folgenden Stichwahl konnte sich Marcus Kretschmann (CDU) durchsetzen, der somit ab April 2017 neuer Bürgermeister ist.[20][21]

StadtverordnetenversammlungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[22] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[23][24]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
     
Insgesamt 37 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 37,6 14 38,5 14 44,2 16 46,1 17
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 29,1 11 30,1 11 33,6 13 35,5 13
GLR Grüne Liste Riedstadt 10,6 4 17,6 7 8,4 3 9,3 4
WIR Freie Wählergemeinschaft Wir in Riedstadt 17,4 6 8,5 3 8,5 3 5,9 2
LINKE Die Linke 5,4 2 2,9 1
FDP Freie Demokratische Partei 2,4 1 5,2 2 3,2 1
gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 46,0 44,8 46,5 44,8
 
Rathaus Riedstadt

Wappen und FlaggeBearbeiten

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In geteiltem Schild oben in Blau ein wachsender, rot bewehrter und rot bekrönter silberner Löwe, unten in Silber fünf blaue Rauten.“[25]

Das Wappen wurde vom Heraldiker Heinz Ritt gestaltet und am 20. März 1979 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

FlaggeBearbeiten

Die Flagge wurde am 14. Januar 1980 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Flaggenbeschreibung: „Auf blau-weißer Flaggenbahn in der oberen Hälfte aufgelegt das Gemeindewappen.“[26]

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Die Stadt Riedstadt pflegt folgende Städtepartnerschaften:

MuseenBearbeiten

Psychiatrie-Museum PhilippshospitalBearbeiten

Das 1975 eröffnete Psychiatrie-Museum Philippshospital informiert über die 500-jährige wechselvolle Geschichte des 1535 gegründeten Philippshospitals und heutigen Fachkrankenhauses für Psychiatrie und Psychotherapie der gemeinnützigen Gesellschaft Vitos Riedstadt.[27]

Museum CrumstadtBearbeiten

Das Museum wurde 1993, nach einer Renovierung, mit einer Bilderausstellung zum 400-jährigen Kirchenjubiläum eröffnet. In der ca. 800 Stücke umfassenden Sammlung werden die dörfliche Geschichte, Funde der Frühgeschichte und der Jungsteinzeit bis heute dokumentiert. Das Museum ist in zwei ehemaligen Klassenzimmern untergebracht. Ein Raum beherbergt eine Dauerausstellung. Der zweite bleibt offen für Sonderausstellungen, Vorträge und Gespräche.[28]

VerkehrBearbeiten

Die Stadt besitzt mit dem Bahnhof Riedstadt-Goddelau einen Bahnhof am Streckenkilometer 45,7 der hier 1869 eröffneten, damals von Darmstadt nach Worms verlaufenden Riedbahn. Der Streckenast nach Frankfurt wurde später ergänzt. Am Bahnhof der Bahnhofskategorie 4 halten Regionalexpress, Regional- und S-Bahnen. Daneben liegt in der Stadt mit dem Haltepunkt Riedstadt-Wolfskehlen (ehemals: Leeheim-Wolfskehlen) eine zweite Station. Am Streckenabschnitt Goddelau-Erfelden–Darmstadt lag noch der Haltepunkt Wolfskehlen, der 1975 zusammen mit diesem Abschnitt stillgelegt wurde.

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Georg Büchner (1813–1837), Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
  • Wilhelm Seipel (1898–1968), Gauarbeitsamtspräsident und hessischer Politiker (FDP)
  • Willi Blodt (* 1929), ehemaliger Landtagsabgeordneter und 22 Jahre Landrat des Kreises Groß-Gerau (SPD)
  • Ruth Wagner (* 1940), ehemalige hessische Staatsministerin (FDP)
  • Wolfgang Holzhäuser (* 1950), ehemaliger Sprecher der Geschäftsführung der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH
  • Walter Wolf (* 1953), Journalist, Buchautor und Verleger
  • Roman Lochmann (* 1999), Webvideo-Produzent
  • Heiko Lochmann (* 1999), Webvideo-Produzent

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Riedstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wiktionary: Riedstadt – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 257
  3. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau (GVBl. II 314–32) vom 26. Juli 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 314, § 7 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 366.
  5. Der Hessische Minister des Innern: Verleihung des Rechts zur Führung der Bezeichnung „Stadt“ an die Gemeinde Riedstadt, Landkreis Groß-Gerau vom 17. Februar 2007. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 2007 Nr. 5, S. 222, Punkt 118 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,2 MB]).
  6. Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Riedstadt, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  7. Migrationshintergrund in %: Riedstadt, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  8. Haushalte nach Familien: Riedstadt, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  9. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  10. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  11. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  12. a b Gemeindedatenblatt: Groß-Gerau. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  13. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. (PDF; 552 kB) Hessisches Statistisches Landesamt, S. 11, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 5. März 2018.
  14. Einwohnerzahlen: Riedstadt, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  15. Haushaltsplan 2014 (Vorbericht). In: Webauftritt. Stadt Riedstadt, S. 4, abgerufen im April 2019.
  16. Haushaltsplan 2019 (Vorbericht). In: Webauftritt. Stadt Riedstadt, S. 42, abgerufen im April 2019.
  17. Religionszugehörigkeit: Riedstadt, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  18. Transparenz. Gerald Kummer, abgerufen am 11. Juni 2019.
  19. Werner Amend wird neuer Bürgermeister. echo-online.de, 23. Januar 2011, archiviert vom Original am 25. Januar 2011; abgerufen am 4. Dezember 2016.
  20. Ergebnis Bürgermeisterstichwahl 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Riedstadt, archiviert vom Original am 29. November 2016; abgerufen am 1. Dezember 2016.
  21. Direktwahlen in Riedstadt, Stadt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Dezember 2018.
  22. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  23. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  24. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  25. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Riedstadt, Landkreis Groß-Gerau vom 20. März 1979. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1979 Nr. 15, S. 723, Punkt 391 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 11,6 MB]).
  26. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Riedstadt, LandkreisGroß-Gerau vom 14. Januar 1980. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1980 Nr. 5, S. 212, Punkt 134 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 7,4 MB]).
  27. Eckart Roloff und Karin Henke-Wendt: Vom großmütigen Landgrafen Philipp bis zur Nazi-Barbarei. (Psychiatrie-Museum Philippshospital, Riedstadt) In: Besuchen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Tour durch Deutschlands Museen für Medizin und Pharmazie. Band 2, Süddeutschland. Verlag S. Hirzel, Stuttgart 2015, S. 206–208, ISBN 978-3-7776-2511-9
  28. Stadt Riedstadt: Museen: Stadt Riedstadt. Abgerufen am 15. Juni 2017.