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Mörfelden-Walldorf

hessische Stadt im Kreis Groß-Gerau
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Mörfelden-Walldorf
Mörfelden-Walldorf
Deutschlandkarte, Position der Stadt Mörfelden-Walldorf hervorgehoben
Koordinaten: 49° 59′ N, 8° 34′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Kreis: Groß-Gerau
Höhe: 104 m ü. NHN
Fläche: 44,15 km2
Einwohner: 34.315 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 777 Einwohner je km2
Postleitzahl: 64546
Vorwahl: 06105
Kfz-Kennzeichen: GG
Gemeindeschlüssel: 06 4 33 008
Stadtgliederung: 2 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Westendstraße 8
64546 Mörfelden-Walldorf
Website: www.moerfelden-walldorf.de
Bürgermeister: Heinz-Peter Becker (SPD)
Lage der Stadt Mörfelden-Walldorf im Kreis Groß-Gerau
Ginsheim-GustavsburgBischofsheim (Mainspitze)Rüsselsheim am MainRaunheimKelsterbachTreburNauheimMörfelden-WalldorfRiedstadtGroß-GerauBüttelbornStockstadt am RheinBiebesheim am RheinGernsheimWiesbadenMain-Taunus-KreisFrankfurt am MainRheinland-PfalzKreis BergstraßeLandkreis OffenbachDarmstadtLandkreis Darmstadt-DieburgKarte
Über dieses Bild
Mörfelden-Walldorf, mit dem Frankfurter Flughafen im Hintergrund

Mörfelden-Walldorf ist als Doppelstadt mit über 34.000 Einwohnern nach Rüsselsheim am Main die zweitgrößte Stadt im südhessischen Kreis Groß-Gerau.

Der südliche Teil des Frankfurter Flughafens liegt teilweise auf dem Gebiet der Stadt Mörfelden-Walldorf.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Mörfelden-Walldorf liegt in der Untermainebene im Rhein-Main-Gebiet, im Dreieck zwischen den südhessischen Großstädten Frankfurt am Main, Darmstadt und Wiesbaden und südlich des Frankfurter Flughafens. Die Stadtkerne von Walldorf im Norden und Mörfelden im Süden sind rund 3,8 Kilometer voneinander entfernt. Zwischen beiden Stadtteilen liegt noch immer eine unbebaute Freifläche von bis zu 1,5 Kilometer, nur unterbrochen durch eine Baum- und eine Gesamtschule. Im Westen hat das Stadtgebiet Anteil an dem ausgedehnten Naturschutzgebiet Mönchbruch. Östlich von Mörfelden, an der A 5, liegt mit dem Oberwaldberg (145 m), der aus einer ehemaligen Mülldeponie entstanden ist, der höchste Punkt im Kreis Groß-Gerau.

Nachbargemeinden und -kreiseBearbeiten

Mörfelden-Walldorf grenzt im Norden an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main und die Stadt Neu-Isenburg (Landkreis Offenbach), im Osten an die Stadt Langen und die Gemeinde Egelsbach (beide Landkreis Offenbach), im Süden an die Gemeinde Erzhausen, die Stadt Weiterstadt (beide Landkreis Darmstadt-Dieburg) und die Gemeinde Büttelborn, sowie im Westen an die Stadt Groß-Gerau, die Gemeinde Nauheim und die Stadt Rüsselsheim am Main.

StadtgliederungBearbeiten

Mörfelden-Walldorf besteht aus den beiden Stadtteilen Mörfelden und Walldorf. Mit der Wüstung Guntheim gab es früher nordöstlich von Walldorf einen weiteren Ort.

GeschichteBearbeiten

MörfeldenBearbeiten

Mörfelden wurde im Codex Laureshamensis von 830 bis 850 unter der Bezeichnung Mersenualt erstmals erwähnt und gehört zum fränkischen Reichsgutbesitz. In den historischen Unterlagen findet Mörfelden in den folgenden Jahrhunderten unter anderem mit diesen Ortsnamen Erwähnung: Mersfelt im Jahr 1016, Mersevelt im 13. und 14. Jahrhundert, Merßfeldt 1413, Merffeld 1550, Mehrfelden 1573, bis ab 1614 Mörfelden gebräuchlich bleibt.[2] Die Mörfelder Kirche wurde schon 1304 als „Pfarrkirche mit Filial auf dem Gundhof“ geführt.

Rings um Mörfelden befanden sich im Mittelalter große Waldungen, die Teil des Reichsforstes Dreieich dem sogenannten Wildbann Dreieich waren. Die Rechtsverhältnisse des Wildbannes wurden in einem Wildbannweistum festgehalten. Dieses wurde im Jahr 1338 auf Veranlassung von Kaiser Ludwig dem Bayern auf dem Maigericht in Langen aufgeschrieben. Unter den dort genannten 30 Wildhuben ist die Wildhube Mersevelt erwähnt.

Durch seine seit alters her günstige Verkehrslage an Handelswegen entwickelte sich Mörfelden zu einem wichtigen Handels- und Verkehrsplatz, der im 15. Jahrhundert eine eigene Zollstelle erhielt. Der Dreißigjährige Krieg unterbrach diese Entwicklung. Das Dorf wurde mehrfach geplündert und verwüstet. Die Pest trug dann dazu bei, dass 1648 am Ende des Krieges von dem aufstrebenden Handelsplatz fast nichts übrig war. Bis die Einwohnerzahl von etwa 500 wieder erreicht wurde bedurfte es vieler Jahrzehnte. Ende des 18. Jahrhunderts hatte Mörfelden erst wieder ca. 900 Einwohner.[3]

Im Jahre 1600 kam Mörfelden zur Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, die 1806 im Großherzogtum Hessen aufging. Verwaltet wurde es bis 1820 vom Amt Kelsterbach, das ab 1816 zur Provinz Starkenburg des Großherzogtums Hessen gehörte. 1821 wurden im Großherzogtum Landratsbezirke eingeführt und Mörfelden dem Landratsbezirk Langen zugeteilt. 1832 wurden die Einheiten ein weiteres Mal vergrößert und es wurden Kreise geschaffen. Dadurch gelangte Mörfelden in den Kreis Groß-Gerau. Die Provinzen, die Kreise und die Landratsbezirke des Großherzogtums wurden am 31. Juli 1848 abgeschafft und durch Regierungsbezirke ersetzt, was jedoch bereits am 12. Mai 1852 wieder rückgängig gemacht wurde. Dadurch gehörte Mörfelden zwischen 1848 und 1852 zum Regierungsbezirk Darmstadt, bevor wieder der Kreis Groß-Gerau für die übergeordnete Verwaltung zuständig wurde. Dort verblieb der Ort durch alle weiteren Verwaltungsreformen bis heute.[2]

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Ort zu einer Arbeitersiedlung, in den 1920er Jahren gar zu einer Hochburg der Arbeiterbewegung. Diese Entwicklung wurde in den 1930er Jahren durch die nationalsozialistischen Machthaber gewaltsam beendet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Währungsreform von 1948 wurde Mörfelden ein bevorzugtes Wohngebiet. Zunächst durch Aufnahme von Heimatvertriebenen und Flüchtlingen und später durch ständige Zuzüge von außerhalb setzte eine starke Bevölkerungszunahme ein, die bis in die jüngste Gegenwart anhält.[3]

Die Gemeinde wurde am 18. März 1968 durch den Hessischen Minister des Innern zur Stadt erhoben.[4]

WalldorfBearbeiten

Walldorf wurde 1699 als „Waldenserkolonie am Gundhof“ von 14 Familien gegründet. Zuvor hatte sich Landgraf Ernst-Ludwig von Hessen-Darmstadt bereit erklärt, Waldenser – protestantische französische Flüchtlinge – in seinem durch den Dreißigjährigen Krieg in hohem Maße entvölkerten Land aufzunehmen. 1715 erhielt der Ort seinen heutigen Namen. Die Verwaltungsgeschichte teilt es mit Mörfelden.

Nach langen Jahren finanzieller Schwierigkeiten war Walldorf in Jahren 1804/05 in der Lage mit Hilfe von Spenden der reformierten Gemeinden in Frankfurt, Holland, Großbritannien und der Schweiz eine Kirche zu bauen. Die Deutsche Sprache setzte sich nur allmählich durch, doch im Jahr 1815 wurde selbst der Gottesdienst nicht mehr in französischer Sprache gehalten.

Nachdem die Eisenbahnlinie Frankfurt – Mannheim 1879 ihren Betrieb aufgenommen hatte, wandte sich der bis dahin ländlich geprägte Ort in eine Arbeitersiedlung. Der durch ständigen Zuzug geprägte Aufschwung wurde aber durch die beiden Weltkriege unterbrochen.

Von 23. August bis 24. November 1944 bestand in Walldorf das KZ-Außenlager Walldorf. 1700 jüdische Mädchen und Frauen wurden 1944 aus Ungarn verschleppt und mussten am Frankfurter Flughafen Ausbau- und Reparaturarbeiten an den Start- und Landebahnen verrichten. Dieses Kapitel der Vergangenheit wurde vorerst vergessen und wurde erst 1972 von drei interessierten Jugendlichen wiederentdeckt. Inzwischen wurde auch dieses Thema im Film Rollbahn (2003)[5][6] bearbeitet. Seit dem Jahr 2000 erinnert ein historischer Lehrpfad mit einem Gedenkstein als Ausgangspunkt an das ehemalige KZ-Außenlager Walldorf; er wurde im Beisein von überlebenden Frauen des Lagers und unter Mitwirkung von Peter Härtling eröffnet.[7]

Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten viele Heimatvertriebene und Flüchtlinge aufgenommen werden, was viele Probleme mit sich brachte, aber auch die Entwicklung zur Kleinstadt vorantrieb.

Im Jahr 1962 wurde die Gemeinde auf Beschluss des Hessischen Landtages zur Stadt erhoben.[8]

Mörfelden-WalldorfBearbeiten

Die Stadt Mörfelden-Walldorf entstand am 1. Januar 1977 im Zuge der Gebietsreform in Hessen durch einen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Städte Mörfelden und Walldorf unter dem Druck eines Eingemeindungsbegehrens der Stadt Frankfurt am Main durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau.[9] Für ein Jahr hieß die Stadt danach Waldfelden, wurde aber auf Antrag des Magistrats der neugegründeten Stadt durch die Landesregierung mit Wirkung zum 1. Januar 1978 in Mörfelden-Walldorf umbenannt.[10]

Im Jahr 1973 wurde im Flurdistrikt An den Nußbäumen mitten zwischen Walldorf und Mörfelden die Bertha-von-Suttner-Schule als Integrierte Gesamtschule mit Gymnasialer Oberstufe errichtet.[11] Ihre zentrale Lage symbolisiert die gedachte Mitte der Doppelstadt Mörfelden-Walldorf.

BevölkerungBearbeiten

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Mörfelden-Walldorf 32.380 Einwohner. Darunter waren 5992 (18,5 %) Ausländer von denen 2709 aus dem EU-Ausland, 1998 aus anderen Europäischen Ländern und 1285 aus anderen Staaten kamen.[12] Von den deutschen Einwohnern hatten 13,3 % einen Migrationshintergrund.[13] Die Einwohner lebten in 14889 Haushalten. Davon waren 5367 Singlehaushalte, 3670 Paare mit Kindern und 4226 Paare ohne Kinder, sowie 1052 Alleinerziehende und 584 Wohngemeinschaften.[14]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Mörfelden-Walldorf: Einwohnerzahlen von 1978 bis 2015
Jahr  Einwohner
1978
  
29.149
1980
  
29.721
1985
  
30.139
1990
  
30.157
1995
  
31.133
2000
  
31.283
2005
  
31.957
2010
  
33.230
2011
  
32.380
2015
  
34.620
Quellen: [15][16]; Zensus 2011[17]

ReligionszugehörigkeitBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2][18]

• 2011: 8620 evangelische (= 26,7 %), 6260 katholische (= 19,4 %), 920 orthodoxe (= 2,8 %), 1920 andersgläubig (= 5,9 %), 14250 religionslose (= 44,1 %) Einwohner

ErwerbstätigkeitBearbeiten

Die Gemeinde im Vergleich mit Landkreis, Regierungsbezirk Darmstadt und Hessen:[19]

Branche Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Produzierendes Gewerbe 2000 29,5 % 43,8 % 27,0 % 30,6 %
2017 *) % 33,2 % 20,4 % 24,3 %
Handel, Gastgewerbe und Verkehr 2000 35,3 % 27,6 % 26,4 % 25,1 %
2017 32,0 % 27,9 % 24,7 % 23,8 %
Unternehmensdienstleistungen 2000 21,7 % 14,0 % 25,1 % 20,2 %
2017 29,1 % 19,9 % 31,6 % 26,1 %
Sonstige Dienstleistungen 2000 12,0 % 13,7 % 20,1 % 22,5 %
2017 13,4 % 18,6 % 23,0 % 25,4 %
Sonstiges (bzw. ohne Zuordnung) 2000 1,5 % 1,0 % 1,4 % 1,5 %
2017 25,5 % 0,5 % 0,3 % 0,4 %

*) anonymisiert

PolitikBearbeiten

Traditionell stark in Mörfelden-Walldorf sind von jeher die Arbeiterparteien, vor 1933 waren die beiden damals selbstständigen Stadtteile Hochburgen der KPD. Lange Zeit konnte die NSDAP nicht in Mörfelden Fuß fassen.

Bei den Kommunalwahlen am 6. März 2016 blieb die SPD trotz deutlicher Verluste stärkste Partei. Wahlgewinner waren vor allem die erstmals angetretenen Freien Wähler, die aus dem Stand 10 Sitze im Parlament erhielten und die DKP, welche hier seit den 1970er Jahren im Gemeindeparlament vertreten ist. Auch die FDP konnte sich gegenüber der letzten Kommunalwahl 2011 von 1 auf 3 Sitze verbessern. Seit der Widerstandsbewegung gegen die Startbahn West des Frankfurter Flughafens sind die Grünen in Mörfelden-Walldorf traditionell stark verankert, welche aber aktuell enorme Verluste hinnehmen mussten.

StadtverordnetenversammlungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[20] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen[21][22]:

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
      
Insgesamt 45 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften 2016 2011 2006 2001 1997
Anteila Sitze Anteila Sitze Anteila Sitze Anteila Sitze Anteila Sitze
Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 26,6 12 35,5 16 38,6 18 43,7 20 47,8 22
Freie Wähler FW 22,8 10
Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU 18,8 9 26,0 12 28,4 13 26,8 12 25,3 12
Deutsche Kommunistische Partei/­Linke Liste DKP/LL 13,8 6 8,7 4 11,6 5
Bündnis 90/Die Grünen GRÜNE 11,5 5 24,0 11 16,3 7 16,4 7 13,2 6
Freie Demokratische Partei FDP 6,5 3 3,7 1 5,0 2 4,8 2 3,6
Deutsche Kommunistische Partei/­Offene Liste DKP/OL 8,3 4 10,2 5
Partei Mensch Umwelt Tierschutz Tierschutzpartei 1,9 1
Freie Bürger Mörfelden-Walldorf BüMöWa 0,2
prozentualer Anteil ungültiger Stimmen 4,3 5,3 3,6 3,6 3,1
Sitze gesamt 45 45 45 45 45
Wahlbeteiligung 42,6 % 41,9 % 41,6 % 53,8 % 63,9 %
a prozentualer Anteil an den abgegebenen gültigen Stimmen

BürgermeisterBearbeiten

 
Heinz-Peter Becker im August 2017
Bürgermeister von Mörfelden-Walldorf[23]
Amtszeit Name Person
1977–2007 Bernhard Brehl[24] SPD, zuvor Bürgermeister

von Walldorf

2007–Juli 2019 Heinz-Peter Becker SPD,

2002–2007: 1. Stadtrat

ab Juli 2019 Thomas Winkler Bündnis 90/Die Grünen

Bürgermeister ist bis Juli 2019 Heinz-Peter Becker (SPD). Er wird von Thomas Winkler (Grüne) abgelöst werden, nachdem dieser die Stichwahl am 7. April 2019 mit 56,49 % gewann (Heinz-Peter Becker erzielte 43,51 %).[25] Bei der Wahl am 24. März 2019 hatte Thomas Winkler mit 33,86 % der Stimmen knapp vor Heinz Peter Becker (31,27 %) sowie Karsten Groß (CDU, 27,40 %) und Alfred Arndt (DKP/Linke Liste, 7,48 %) gelegen.[26]

Bei der vorangegangenen Wahl am 3. März 2013 war Becker im Amt bestätigt worden. Er hatte sich im ersten Wahlgang mit 55,6 Prozent gegen die Mitbewerber Kirsten Schork (CDU) und Gerhard Schulmeyer (DKP/LL) durchgesetzt.

BürgerentscheideBearbeiten

Am 16. Dezember 2018 entschieden sich die Bürger von Mörfelden-Walldorf, ihre Feuerwehren auf zwei Standorte verteilt beizubehalten. Das Parlament hatte zuvor für eine Zusammenlegung in einem Neubau entschieden.[27]

Im September 1995 hatte sich die Bevölkerung dafür ausgesprochen, das alte Rathaus in Mörfelden als Verwaltungsbau statt als Kulturcafé zu nutzen.[28]

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Die Stadt Mörfelden-Walldorf pflegt folgende Städtepartnerschaften[29]:

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Stadtteil Mörfelden
  • Stadtteil Walldorf

Im Stadtteil Walldorf errichtete die Hamburger Betreuungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH (Bewobau) Anfang der 1960er Jahre eine Eigenheimsiedlung nach Entwürfen von Richard Neutra. Die Siedlung besteht aus 42 ein- bzw. zweigeschossigen Einzel- und Doppelhäusern, die als Typenbauten ausgeführt sind. Kennzeichnend für die Häuser sind typische Merkmale des Neutra-Stils wie große Glasflächen, fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenräumen, „reflecting ponds“, überkragende Flachdächer mit „Spinnenbein“-Stütze und asymmetrische Grundrisse. Die Bauten stehen seit 1984 unter Denkmalschutz. Eine ähnliche Siedlung nach Neutra-Entwürfen errichtete die Bewobau zeitgleich mit der Bewobau-Siedlung Quickborn.[30]

MuseenBearbeiten

  • Mörfelder Heimatmuseum[31]
  • Walldorfer Heimatmuseum[32]

Kulturfernwanderweg Hugenotten- und WaldenserpfadBearbeiten

Der Kulturfernwanderweg Hugenotten- und Waldenserpfad führt von La Poët-Laval in Frankreich und Torino in Italien über Mörfelden-Walldorf bis nach Bad Karlshafen in Nordhessen. Ein Teilstück von 9 Kilometern des rund 1800 Kilometer langen Wanderweges führt entlang des Oberwaldsees (östlich von Mörfelden) und durch Walldorf. Am Oberwaldsee und am Schnepfensee ist die Geschichte der Waldenser mit den Themen Glaube und Gesellschaft, Mittelalterliche Laien- und Armutsbewegung und das Ankommen in der Fremde auf Schautafeln dargestellt.[33]

Kunst im öffentlichen RaumBearbeiten

Im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl gibt es in der Stadt Mörfelden-Walldorf eine erstaunliche Anzahl an modernen Kunstwerken im öffentlichen Raum zu bewundern.[34] Die Stadt steht damit im Bundesvergleich ganz weit oben.[35] Der Grund und Ursprung ist in der jährlichen Skulpturenausstellung Skulpturen im Park zu suchen, die der Chemiker und Künstler Otto Schaffner 1998 ins Leben rief. Später gründete er gemeinsam mit anderen Künstlern die Kommunale Galerie Mörfelden-Walldorf.[36] Die Kommunale Galerie richtet – neben anderen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst – in jedem Sommer die Skulpturen im Park (mit Preisträgern) aus. In den vergangenen Jahren präsentierten hier arrivierte und international erfolgreiche Bildhauer, darunter u. a. E. R. Nele, Vera Röhm, Ottmar Hörl oder Werner Pokorny, ebenso wie jüngere Künstler ihre Werke. Die Skulpturen im Park entwickelten sich auf diese Weise zu einer über die Region hinaus anerkannten Veranstaltung. Viele der Skulpturen im öffentlichen Stadtraum wiederum sind Leihgaben der ausstellenden Künstler oder konnten von der Stadt im Anschluss an die Skulpturen im Park erworben werden.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Merfeller Kerb (St. Gallus-Tag)
  • Walldorfer Kerb
  • Prunksitzung des Carneval Vereins der „1.CCW Die Buschspatzen“ von Walldorf
  • Prunk- und Damensitzung vom Carneval Verein Mörfelden „die Sandhasen“ e. V.
  • „MöWa - Rockt“
  • Skulpturenpark (im Sommer)
  • „Sounds of Fasching“
  • „Summerflair“
  • „Schools out for Summer“ Festival
  • „Latwejefest“
  • „Gundbach Open Air“ der Feuerwehr Walldorf
  • „Blues meets Karibik“ (jährliches Konzert mit „Orange Box“ und „Sabor Latino“)
  • Altstadtfest (unregelmäßig)
  • „Rund um die Kersch“ (Kirche) (Fest der evangelischen Kirchengemeinde)
  • Anglerfest Walldorf
  • Alljährliches Merfeller Schüttfest
  • Hüttenfest am Schnepfensee
  • Gickelfest Walldorf
  • Hinkelfest Mörfelden
  • „Weinfest“ der Rot-Weiss Walldorf
  • Internationales Kinderfest am 23. April

VereineBearbeiten

  • TTC Mörfelden: Der TTC Mörfelden gehörte in der Vergangenheit lange Zeit zu den führenden deutschen Tischtennisvereinen. In den 1950er Jahren wurde er viermal deutscher Meister: 1954/55, 1955/56, 1956/57 und 1959/60. Er gehörte auch zu den Gründungsvereinen der Tischtennis-Bundesliga, der er von 1966 bis 1969 und von 1971 bis 1981 angehörte.
  • TGS Walldorf: Die Turngesellschaft Walldorf 1896 e. V. hat über 4000 Mitglieder und bietet zahlreiche Sportangebote an. Aikido: Die Aikido Abteilung der TGS-Walldorf wurde 1972 von Alfred Heymann gegründet. Fitness-Studio: Bildet die größte Abteilung innerhalb des Vereins mit über 1000 Mitgliedern. Das Fitness-Studio der TGS wurde im Jahr 2007 um einen weiteren Gebäudeteil erweitert. Weitere Sportarten: Handball, Faustball, Sportschützen, Bogenschießen, Leichtathletik, Wintersport und Inline-Skating, Wandern, Klettern, Skat, Tennis, Tanzen (Standard & Latein), Judo, Gymnastik und Gesundheitssport, Breiten- und Freizeitsport, Flagfootball, Jazz and Modern Dance, Country- und Western Tanz, Rope Skipping, Turnen
  • Rot-Weiß Walldorf: Der 1914 gegründete Breitensportverein SV Rot-Weiß Walldorf unterhält neben der Fußballabteilung die Sparten Tischtennis, Sportkegeln, Gymnastik und Musik.
  • Sport- und Kulturvereinigung (SKV) Mörfelden: Aikido, Akkordeon, Badminton, Blasorchester, Behindertensport, Folklore, Fußball, Gesang, Gymnastik, Handball, Herzsport, Judo, Kegeln, Leichtathletik, Radsport, Tanzen, Tennis, Turnen, Volleyball, Wassersport, Wintersport.
  • SKG Walldorf 1888 e. V.: Fußball, Tennis, Tischtennis, Minigolf, Schützen, Gesang, Volleyball, Turnen, Boule, Karneval, Cricket, Boxen, Racing Club RCW
  • SC Kickers 1966 e. V. Mörfelden: Fußball (Frauen- und Mädchenfußball)
  • Schützenverein Tell-Mörfelden: Luftgewehr, Luftpistole, KK-Gewehr, Vorderlader Gewehr und Pistole in Steinschloss Perkussion und Luntenschloss, Großkaliber Pistolen und Gewehre.
  • Olympia Mörfelden, 1987 Sieger im Weltpokal Kegeln

FreizeitmöglichkeitenBearbeiten

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

BildungBearbeiten

GrundschulenBearbeiten

  • Albert-Schweitzer-Schule Stadtteil Mörfelden
  • Bürgermeister-Klingler-Schule Stadtteil Mörfelden
  • Wilhelm-Arnoul-Schule Stadtteil Walldorf
  • Waldenser Schule Stadtteil Walldorf

Integrierte GesamtschuleBearbeiten

MedienBearbeiten

Seit Februar 2014 hat der regionale Fernsehsender rheinmaintv seinen Sitz im Mörfelder Gewerbegebiet Ost.

Im Industriegebiet von Mörfelden befindet sich die Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH. Die Druckerei ist u. a. verantwortlich für den Druck von "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Frankfurter Neue Presse", "Frankfurter Rundschau" und "Die Zeit".[39][40]

VerkehrBearbeiten

StraßenverkehrBearbeiten

Mörfelden-Walldorf liegt straßentechnisch in sehr zentraler Lage. Es ist durch 2 Bundesstraßen sehr gut an das Straßennetz angeschlossen:

  • Die von Nordost nach Südwest verlaufende B 44 Frankfurt<->Mannheim, die im Südwesten nach Groß-Gerau verbindet;
  • Die von West nach Ost verlaufende B 486 von Rüsselsheim bis nahe Eppertshausen, die im Osten nach Langen und im Westen nach Rüsselsheim verbindet.

Dabei verbindet die B 44 auch die beiden Stadtteile Mörfelden und Walldorf auf ihrer Ostseite, während die B 486 durch den südlichen Stadtteil Mörfelden verläuft.

Insgesamt 4 Autobahnanschlüsse sind in unmittelbarer Nähe:

  • Im Nordwesten die Anschlussstelle Zeppelinheim der A 5, in rund 5,6 km Entfernung vom nordöstlichen Stadtrand des Ortsteils Walldorf, erreichbar über die B 44 sowie L 3262;
  • Im Osten die Anschlussstelle Langen/Mörfelden der A 5, in nur 1,7 km Entfernung vom östlichen Stadtrand des Ortsteils Mörfelden, erreichbar über die B 486;
  • Im Südwesten die Anschlussstelle Groß-Gerau der A 67, in rund 7,1 km Entfernung vom südwestlichen Stadtrand des Ortsteils Mörfelden, erreichbar über die B 44;
  • Im Westen die Anschlussstelle Rüsselsheim-Ost der A 67, in rund 6,5 km Entfernung vom westlichen Stadtrand des Ortsteils Mörfelden, ebenfalls erreichbar über die B 486.

Zu den anderen umliegenden Orten führen Landes- oder Kreisstraßen:

  • Mit der L 3113 gibt es eine direkte Straße nach Darmstadt, die im Südosten von Mörfelden von der B 44 abzweigt. Sie führt durch Gräfenhausen vorbei und bietet dadurch Verbindungen zu anderen Stadtteilen von Weiterstadt.
  • Rund 1,6 km südwestlich vom Ortsrand Mörfelden entfernt, zweigt von der B 44 die K 164 nach Worfelden ab und bietet damit Anschluss auch zu anderen Ortsteilen von Büttelborn.
  • Die K 152 verbindet die beiden Stadtteile auf ihrer Westseite, sie führt im Nordosten weiter zum Flughafen und Kelsterbach.

Öffentliche VerkehrsmittelBearbeiten

Durch die Lage an der von Frankfurt nach Mannheim führenden Riedbahn ist Mörfelden-Walldorf sehr gut im öffentlichen Nahverkehr angebunden. Die S-Bahn-Linie S7 verkehrt im Halbstundentakt von Frankfurt nach Riedstadt-Goddelau. Sie wird ergänzt um die stündliche verkehrende Regional-Express-Linie 70 (RE70), die direkte Verbindungen nach Frankfurt und Mannheim ermöglicht. Mit dem Bahnhof Mörfelden sowie dem Bahnhof Walldorf verfügen beide Stadtteile über eigenständige Haltepunkte.

WasserversorgungBearbeiten

Mörfelden-Walldorf unterhält eigene Stadtwerke, die sowohl für die Wasserversorgung als auch die Kanalisation verantwortlich sind.[41] Das Kanalnetz hat eine Länge von rund 124 km.[42] Die dazugehörige Kläranlage reinigt seit 1994 das Abwasser aus beiden Stadtteilen.[43] Sie arbeitet an ihrer Kapazitätsgrenze, ist sanierungsbedürftig und wird stufenweise erneuert (Stand 2018).[44] Dabei wird auch eine vierte Stufe zur Entfernung von Medikamentenrückständen eingebaut.[45]

Im Grundwasser wurden 2017 erstmals kleinste Mengen von Spurenstoffen nachgewiesen, u. a. Rückstände von Arzneimitteln und Pflanzenschutzmitteln. Ihre Konzentration ist unbedenklich und liegt unterhalb aller Grenz- und Orientierungswerte des Umweltbundesamtes. Erst seit kurzer Zeit ist es überhaupt möglich, derartige Konzentrationen zu messen. Die Rückstände stammen aus der Kläranlage in Langen.[46]

PersönlichkeitenBearbeiten

In Mörfelden-Walldorf geborenBearbeiten

Mit Mörfelden-Walldorf verbundenBearbeiten

  • Wilhelm Kreuder (1904–1974), Maler und Kunstpädagoge
  • Bernd Rosemeyer (1909–1938), deutscher Autorennfahrer, am 28. Januar 1938 auf der Reichsautobahn Frankfurt–Darmstadt bei Mörfelden-Walldorf tödlich verunglückt.
  • Kurt Oeser (1928–2007), Gemeindepfarrer in Mörfelden
  • Peter Härtling (1933–2017), Schriftsteller und Ehrenbürger der Stadt; hat in Mörfelden-Walldorf gewohnt
  • Erich Arndt (* 1938), Tischtennisspieler; wohnt in Mörfelden-Walldorf
  • Christoph Oeser (* 1956), Jazzmusiker
  • Sybille Schönberger (* 1977), deutsche Sterneköchin; wohnt in Mörfelden-Walldorf
  • Emilíana Torrini (* 1977), isländische Sängerin, Musikproduzentin, Komponistin; wohnte einige Zeit in Mörfelden-Walldorf
  • Tanja Krämer (* 1980), Tischtennisspielerin; wohnt in Mörfelden-Walldorf
  • Wolfgang Solz (1940–2017), Fußballspieler von Eintracht Frankfurt; wohnte in Mörfelden-Walldorf
  • Kevin Pezzoni (* 1989), Profi-Fußballspieler, spielte in seiner Jugend bei Rot-Weiß Walldorf
  • Andreas Heinz (* 1991), Badmintonspieler, zuerst bei der SKG Walldorf
  • Niklas Süle (* 1995), Profi-Fußballspieler und A-Nationalspieler

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Mörfelden-Walldorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c Mörfelden, Landkreis Groß-Gerau. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 23. Juli 2012). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), abgerufen am 13. November 2012.
  3. a b Geschichte Mörfeldens. In: Webauftritt der Stadt (Memento vom 21. Oktober 2014 im Internet Archive) Abgerufen im November 2012.
  4. Der Hessische Minister des Inneren: Verleihung des Rechts zur Führung der Bezeichnung „Stadt“ an die Gemeinde Mörfelden, Landkreis Groß-Gerau vom 18. März 1968. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1968 Nr. 21, S. 826, Punkt 593 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,9 MB]).
  5. Film Rollbahn, gg-online (Abgerufen im November 2012)
  6. Film Rollbahn, Basis-Film Verleih GmbH, Berlin (Abgerufen im Nov. 2012)
  7. Lehrpfad KZ-Walldorf (GG online)
  8. Geschichte von Walldorf. In: Internetauftritt der Stadt Mörfelden-Walldorf. (Memento vom 28. Dezember 2015 im Internet Archive) Abgerufen im November 2012
  9. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau (GVBl. II 314–32) vom 26. Juli 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 314, § 5 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 366.
  11. Homepage der Bertha-von-Suttner-Schule
  12. Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Mörfelden-Walldorf, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  13. Migrationshintergrund in %: Mörfelden-Walldorf, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  14. Haushalte nach Familien: Mörfelden-Walldorf, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  15. Haushaltsplan 2013. (PDF; 3,5 MB) Stadt Mörfelden-Walldorf, S. 12–13, abgerufen im April 2019.
  16. Haushaltsplan 2019. (PDF; 76 MB) Stadt Mörfelden-Walldorf, S. 148–49, abgerufen im April 2019.
  17. Einwohnerzahlen: Mörfelden-Walldorf, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  18. Religionszugehörigkeit: Mörfelden-Walldorf, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  19. Gemeindedatenblatt: Mörfelden-Walldorf. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  20. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  21. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Gemeindewahlen von 2011 und 2006
  22. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Gemeindewahlen von 2001 und 1997
  23. Direktwahlen in Mörfelden-Walldorf, Stadt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Mai 2019.
  24. Neu-Isenburger Neue Presse vom 15. August 2011: Bernhard Brehl: Ein Urgestein der SPD wird 70 (Memento vom 31. Oktober 2018 im Internet Archive)
  25. Bürgermeisterstichwahl - Bürgermeisterwahl 2019 der Stadt Mörfelden-Walldorf - Gesamtergebnis. Abgerufen am 7. April 2019.
  26. Becker und Winkler gehen in die Stichwahl – Bürgermeisterwahl: Grüner Stadtrat hat knapp die Nase vorn. In: Freitags-Anzeiger. 24. März 2019, abgerufen am 25. März 2019.
  27. Entscheidung: Bürger stimmen für zwei Feuerwehrstandorte in Mörfelden-Walldorf. In: FNP. 17. Dezember 2018, abgerufen am 24. Dezember 2018.
  28. Aus für das Kulturcafé – Keine Überraschung beim Bürgerentscheid: Mehr als die Hälfte sagte Nein. In: Freitags-Anzeiger. 25. September 2014, ZDB-ID 11844-8, S. 2 (freitags-anzeiger.de [PDF; abgerufen am 24. Dezember 2018]).
  29. Stadtportrait: Städtepartnerschaften (Memento vom 15. Februar 2016 im Internet Archive)
  30. Neutra-Häuser in Deutschland: Wohnen im Neutra-Bungalow - Interview mit Hilmer Goedeking. In: Monumente von August 2008.
  31. Museum Mörfelden (GG online)
  32. Museum Walldorf (GG online)
  33. Oberwaldberg / Oberwaldsee (GG online)
  34. SkulpTour Mörfelden-Walldorf. Welt-der-Form, Abruf: 15. September 2009
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  36. Die Kommunale Galerie hat ihren Ausstellungsraum in der Stadthalle Walldorf. Abruf: 17. September 2009
  37. Badestelle Walldorfer See. Stadt Mörfelden-Walldorf, abgerufen am 14. April 2019.
  38. Kletterwald Langen. Abgerufen am 13. August 2017.
  39. Zeitungsdruck. In: www.societaets-druck.de. Abgerufen am 24. November 2016.
  40. Produkte – Tages- und Wochenzeitungen. Frankfurter Societäts-Druckerei, abgerufen am 8. Februar 2019.
  41. Stadtwerke Mörfelden-Walldorf. Stadt Mörfelden-Walldorf, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  42. Modernisierung im Blick – Bei Besichtigung der Kläranlage über Hintergründe informiert. In: Freitags-Anzeiger. 9. November 2017, S. 3.
  43. Kläranlage. Stadt Mörfelden-Walldorf, abgerufen am 15. Dezember 2018.
  44. Abwassergebühren steigen deutlich – Wirtschaftsplan der Stadtwerke verabschiedet – Diskussion über Gewinnabgabe. In: Freitags-Anzeiger. 4. Januar 2018, S. 1,3.
  45. Stadtwerke-Gewinn fließt in Etat – Opposition spricht von zu hoch angesetzten Abwassergebühren. In: Freitags-Anzeiger. 16. Juni 2017, S. 1.
  46. Ein Salzkorn im Schwimmbecken – Spurenstoffe im Grundwasser als unbedenklich eingestuft – Zwei Messungen pro Jahr. Freitags-Anzeiger, 9. August 2017, abgerufen am 14. Dezember 2018.