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Egelsbach

hessische Gemeinde im Landkreis Offenbach
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Egelsbach
Egelsbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Egelsbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 58′ N, 8° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Offenbach
Höhe: 125 m ü. NHN
Fläche: 14,82 km2
Einwohner: 11.563 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 780 Einwohner je km2
Postleitzahl: 63329
Vorwahl: 06103
Kfz-Kennzeichen: OF
Gemeindeschlüssel: 06 4 38 003
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Freiherr-vom-Stein-Straße 13
63329 Egelsbach
Website: www.egelsbach.de
Bürgermeister: Tobias Wilbrand (Bündnis 90/Die Grünen)
Lage der Gemeinde Egelsbach im Landkreis Offenbach
Neu-IsenburgDreieichLangen (Hessen)EgelsbachRödermarkDietzenbachHeusenstammMühlheim am MainRodgauObertshausenHainburgSeligenstadtMainhausenDarmstadtLandkreis Darmstadt-DieburgLandkreis Darmstadt-DieburgBayernMain-Kinzig-KreisOffenbach am MainKreis Groß-GerauFrankfurt am MainKarte
Über dieses Bild

Egelsbach (im lokalen Dialekt: Elschbach)[2] ist eine Gemeinde mit etwa 11.000 Einwohnern im Landkreis Offenbach in Südhessen.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

 
Luftaufnahme der Gemeinde Egelsbach

Geografische LageBearbeiten

Egelsbach ist eine von 13 Gemeinden im Landkreis Offenbach. Die Gemeinde liegt im Rhein-Main-Gebiet südlich des Mains zwischen Frankfurt am Main und Darmstadt auf einer Höhe von 117 m ü NN und wird von dem Tränkbach durchflossen.

Ausdehnung des GemeindegebietsBearbeiten

Das Gemeindegebiet Egelsbachs erstreckt sich über 14,82 km², wobei hiervon etwa 10 km² auf Wald- und Grünflächen und Ackerland entfallen.

Egelsbach umfasst nur eine Gemarkung (Gmk.-Nr. 60732) und hat offiziell keine Ortsteile, es werden aber die Wohnplätze Bayerseich, Im Brühl, Egelsbach West und der Egelsbach Ortskern unterschieden.

NachbargemeindenBearbeiten

Egelsbach grenzt im Norden und Osten an die Stadt Langen, im Süden an die kreisfreie Stadt Darmstadt und die Gemeinde Erzhausen (Landkreis Darmstadt-Dieburg), sowie im Westen an die Stadt Mörfelden-Walldorf (Kreis Groß-Gerau).

GeschichteBearbeiten

 
Evangelische Kirche in der Ortsmitte

Im Jahr 1275 wurde Egelsbach erstmals urkundlich erwähnt. Das Dorf gehörte damals den Herren von Falkenstein, welche den Ort wahrscheinlich 1255 von den Herren von Hagen-Münzenberg geerbt hatten. Nach dem Aussterben der Falkensteiner im Mannesstamme 1486 erbten die Grafen von Isenburg Egelsbach.

1526 wurde die Reformation im Dorf eingeführt. 1600 verkaufte der Graf von Isenburg das Amt Kelsterbach mit Egelsbach und Langen an den Landgrafen von Hessen-Darmstadt. Seither ist Egelsbach hessisch. Im Jahr 1705 wurde Egelsbach eigene Pfarrei, nachdem es von der Langener Pfarrei getrennt wurde. Bei der Aufteilung der Länger Mark im Jahr 1732, welcher Egelsbach seit alters her angehörte, erhielt Egelsbach ein Drittel des Markbodens. Im Jahr 1821 wurde das Amt Kelsterbach aufgehoben und Egelsbach gehörte bis 1832 dem Landratsbezirk Langen an. Seitdem ist Egelsbach Teil des Kreises Offenbach. Im Jahr 1873 erhielt der Ort einen Bahnhof auf der Strecke Frankfurt am Main-Darmstadt, und 1955 wurde der Flugplatz Egelsbach eingerichtet.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen in den 1970er Jahren wurde Egelsbach als eine von wenigen Gemeinden nicht verändert und konnte seine Eigenständigkeit bewahren.

Historische NamensformenBearbeiten

Historisch dokumentierte Erwähnungen des Ortes sind (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[3]

  • Elsbach (1275)
  • Eygelspach (1336)
  • Egelßbach (1396)
  • Egelspach (1411)

Im Volksmund wird Egelsbach gelegentlich auch mit dem Spitznamen Klammernschnitzerdorf bezeichnet.[4]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Seit Egelsbach im Jahr 1834 1291 Einwohner zählte, hat sich die Bevölkerung stark vermehrt. Bereits 1939 waren es 3695 Einwohner. Im Jahr 1987 hatte Egelsbach 9089 Einwohner. Die Gemeinde zählte am 31. Dezember 2003 eine Einwohnerzahl von 9689. Somit ergibt sich ein Bevölkerungszuwachs von 600 Personen oder etwa 6,7 Prozent in den Jahren 1987 bis 2003. Mitte März 2008 überschritt die Einwohnerzahl die 10.000er Marke. Dies war vor allem durch den Ausbau des Neubaugebietes „Im Brühl“ bedingt.

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[5] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[6][7]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
      
Insgesamt 31 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 20,9 6 31,0 10 12,3 4 13,6 4
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 27,4 8 30,7 9 33,2 10 36,8 12
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 18,3 6 21,0 7 30,1 9 29,4 9
WGE Wahlgemeinschaft Egelsbach seit 1956 17,9 6 12,5 4 16,1 5 13,6 4
FDP Freie Demokratische Partei 11,4 4 4,9 1 8,2 3 6,6 2
LINKE DIE LINKE 4,2 1
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 48,3 50,4 59,0 54,4
 
Rathaus von Egelsbach

BürgermeisterBearbeiten

Bürgermeister von Egelsbach
Amtszeit Name Person
1956–1968 Lorenz Wannemacher[8] SPD
1968–1972 Wilhelm Thomin[9] SPD
1972–1976 Günter Simon[8] SPD
1977–1988 Hans Dürner[8] SPD
1988–2000 Heinz Eyßen[8] SPD
2000–2012 Rudolf Moritz[8] parteilos
2012–2018 Jürgen Sieling SPD
2018–heute Tobias Wilbrand Bündnis 90/Die Grünen

Jürgen Sieling (SPD) übernahm am 20. Juni 2012 das Bürgermeisteramt von Rudolf (genannt Rudi) Moritz (parteilos), der nach zwölfjähriger Amtszeit in den Ruhestand trat.[10] Sieling hatte sich in einer Stichwahl am 5. Februar 2012 mit 61,9 Prozent gegenüber Harald Eßer (Grüne) durchgesetzt, der auf 38,1 Prozent kam. Im ersten Wahlgang war Axel Vogt (FDP, trat als Unabhängiger an) ausgeschieden.[11] Am 18. Februar 2018 setzten sich Jürgen Sieling (SPD) mit 37,6 % und Tobias Wilbrand (Grüne) mit 27,4 % gegen Axel Vogt (FDP) mit 26,9 % und Jörg Leinberger (parteilos) mit 8,1 % bei einer Wahlbeteiligung von 53 % durch. Die Stichwahl vom 4. März 2018 gewann Tobias Wilbrand (Grüne) mit 53,3 %. Die Wahlbeteiligung betrug 48,7 %.[12]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Silber ein grüner Eichenzweig mit drei Eicheln aus einem roten Herz wachsend.“[13]

Am 9. Mai 1953 wurde der Gemeinde Egelsbach durch den Hessischen Minister des Innern die Führung eines Wappens genehmigt.[14]

Wappenbegründung: Das inschriftlich auf 1622 datierte Gerichtssiegel zeigt den Eichenzweig aus einem Aststück wachsend, womit es dem Gerichtssiegel von Langen vom gleichen Jahre sehr ähnlich sieht, während ein Stuckwappen von 1615 in der Kirche einen stilisierten Eichbaum mit drei Eicheln in einem Kranze hat, beides Hinweise auf die Zugehörigkeit zum Reichsforst Dreieich.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Egelsbach ging 1991 eine Partnerschaft mit der französischen Stadt Pont-Saint-Esprit ein. Darüber hinaus besteht seit 2005 eine Partnerschaft mit der polnischen Stadt Chojnów.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

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Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

SportBearbeiten

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

 
Der Egelsbacher Bahnhof auf der Main-Neckar-Eisenbahn

Von der zentralen Lage im Rhein-Main-Gebiet und der guten Verkehrsanbindung profitiert die Gemeinde. Sie ist über die Trasse Main-Neckar-Eisenbahn auf dem Abschnitt Frankfurt–Darmstadt an das Netz der S-Bahn Rhein-Main angeschlossen. Direkt an den Bundesautobahnen A 661 und A 5 gelegen, ist der Flughafen Frankfurt mit dem Frankfurter Kreuz in kurzer Zeit zu erreichen.

Der Flugplatz Frankfurt-Egelsbach ist der verkehrsreichste Verkehrslandeplatz in der Bundesrepublik Deutschland. Von hier starten Maschinen in das In- und Ausland. Mit seinen gut 72.000 Flugbewegungen (2015)[17] entlastet und ergänzt der Flugplatz Frankfurt-Egelsbach den Frankfurter Flughafen im Segment der allgemeinen Luftfahrt. Betreiber ist die Hessische Flugplatz GmbH Egelsbach. Seit März 2008 ist die Firma NetJets Hauptgesellschafter der HFG, die anderen Gesellschafter sind die Gemeinde Egelsbach und die Stadt Langen, die nach zwei einseitig von NetJets bestrittenen Kapitalerhöhungen zusammen noch 15,82 Prozent der Anteile halten.[18]

WirtschaftskraftBearbeiten

Die Kaufkraft lag in Egelsbach 2013 bei 24.724 Euro/Einwohner. Das entspricht einer Quote von 119,9 Prozent im Bundesdurchschnitt.

Sendeanlage der US-StreitkräfteBearbeiten

In der Nähe des Baggersees befindet sich die Egelsbach Transmitter Facility,[19] eine US-amerikanische militärische Sendeanlage mit diversen Antennenanlagen.

BildungBearbeiten

Grundschulen

  • Wilhelm-Leuschner-Schule, fünf- bis sechszügig mit fast 500 Kindern und über 30 Lehrkräften.

Volkshochschulen

  • Volkshochschule Egelsbach

Die Ernst-Reuter-Schule (Haupt- und Realschule) wurde zum Ende des Schuljahres 2003/2004 aufgelöst und die zu dieser Zeit noch bestehenden Klassen in die Langener Albert-Einstein-Schule eingegliedert.

NaturschutzBearbeiten

 
NSG Hegbachaue bei Messel

Das Naturschutzgebiet Hegbachaue bei Messel (NSG-Kennung 1438021) (FFH 6018-305) liegt mit Anteilen im südlichen Teil des hessischen Landkreises Offenbach, im nördlichen Ende der Stadt Darmstadt und sein östlicher Teil im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Es umfasst einen etwa 228,36 Hektar großen Wald- und Wiesenbestand.[20] Das langgestreckte Gelände des Naturschutzgebiets liegt mit seinem östlichen Teil im Norden der Gemarkung von Messel. Teile des Gebietes liegen in den Gemarkungen Egelsbach, Langen und Dreieich (alle Landkreis Offenbach).[21] Der südliche Teil liegt in der Stadt Darmstadt, Gemarkung Wixhausen. Das NSG Hegbachaue bei Messel ist Teil des FFH-Gebietes Kranichsteiner Wald. Unter Schutz gestellt sind der mittig durchfließende Hegbach und seine Wiesenlandschaft bis in die angrenzenden Waldgebiete. Diese werden nördlich begrenzt von der Offenthaler Schneise im Koberstädter Wald. Im Osten wird das Gebiet begrenzt durch die Auen einer Mündungssfläche mehrerer Bäche in den Hegbach westlich des Hegbachteiches. Südlich begrenzt die Hanauer Steinschneise das Naturschutzgebiet, im Westen ist es der Übergang der Waldfläche in die landwirtschaftliche Nutzfläche südöstlich von Egelsbach. Zentral im NSG liegt der Ernst-Ludwig-Teich.

Das Naturschutzgebiet umfasst die Feuchtwiesen und Altholzbestände beiderseits von Hegbach und Rutschbach zwischen Messel und Egelsbach. Relativ kleinflächig und in der Regel an den Rändern der noch genutzten Wiesen finden sich Reste der ehemals viel weiter verbreiteten feuchten Magerrasen. Viele schon seit längerer Zeit brachliegende Wiesenflächen werden heute von artenarmen Großseggenrieden oder Röhrichten eingenommen. Die Waldbereiche umfassen Sumpfwälder und bachbegleitende Auenwälder.

 
NSG Faulbruch bei Erzhausen

Der Faulbruch bei Erzhausen ist ein Naturschutzgebiet (NSG-Kennung 1432028) auf den Gemarkungen der Gemeinden Erzhausen und Egelsbach in Südhessen.[22][23] Es besteht aus drei benachbarten Teilflächen. Ein Teilbereich im Südosten steht außerdem als FFH-Gebiet Faulbruch von Erzhausen (Kennung DE-6017-306) unter Schutz.[24]

Der Faulbruch (historisch auch: das Faulbruch) ist ein Wald- und Wiesengelände am Ostrand von Erzhausen. Der größte Teil des Faulbruchs befindet sich östlich der Bahnlinie Frankfurt–Darmstadt; ein kleiner Teil befindet sich westlich der Eisenbahnlinie. Der nördliche Teil gehört zu Egelsbach. Der Faulbruch wird von der Kreisstraße 167 durchschnitten. Daneben gibt es auf dem Areal mehrere Waldwege.

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

Christine Wittrock: Egelsbach in politisch bewegter Zeit 1914–1950, Frankfurt am Main 1991. ISBN 3-925798-99-4

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Stadt Post, Langen - Egelsbach - Erzhausen, Jahrgang 34, Nr. 37, Donnerstag, 13. September 2018, S. 14–17.
  3. Egelsbach, Landkreis Offenbach. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 25. Juni 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), abgerufen am 10. Juli 2014.
  4. Artikel in der Online-Ausgabe der Offenbach-Post vom 8. September 2012
  5. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  8. a b c d e Die Geschichte der WGE. Wahlgemeinschaft Egelsbach, abgerufen am 23. September 2017.
  9. Holger Borchard: Hoch angesehen als Mensch und Politiker - Alt-Bürgermeister Wilhelm Thomin (87) verstorben in Egelsbach. Langener Zeitung (Offenbach Post), 31. August 2011, abgerufen am 23. September 2017.
  10. Artikel in der Online-Ausgabe der Offenbach-Post vom 1. Juni 2012
  11. Artikel in der Online-Ausgabe der Offenbach-Post vom 5. Februar 2012
  12. Darmstädter Echo, Montag, 5. März 2018, S. 5.
  13. Karl Ernst Demandt, Otto Renkhoff: Hessisches Ortswappenbuch. C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1956, S. 86
  14. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung zur Führung eines Wappens an die Gemeinde Egelsbach im Landkreis Offenbach, Regierungsbezirk Darmstadt vom 9. Mai 1953. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1953 Nr. 21, S. 467, Punkt 554 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,6 MB]).
  15. Stadt Post, Langen - Egelsbach - Erzhausen, Jahrgang 34, Nr. 37, Donnerstag, 13. September 2018, S. 14–17.
  16. Dreieich Zeitung, Nr. 48, Mittwoch, 28. November 2018, S. 4.
  17. Artikel in der Online-Ausgabe der Offenbach-Post vom 13. Februar 2016
  18. Artikel in der Online-Ausgabe der Offenbach-Post vom 28. Mai 2011
  19. Department Of Defense: Base Structure Report (Memento des Originals vom 15. September 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dod.mil (PDF; 606 kB), 2003
  20. Naturschutzgebiete in Stadt und Kreis Offenbach: Hegbachaue bei Messel; Website der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e. V., Arbeitskreis Offenbach; abgerufen am 22. August 2018
  21. Naturschutzgebiete. In: kreis-offenbach.de. Abgerufen am 20. September 2018.
  22. Naturschutzgebiete. In: kreis-offenbach.de. Abgerufen am 20. September 2018.
  23. Vgl. Gemeinde- und Flurgrenzen im BürgerGIS des Kreises Offenbach
  24. Hessisches Umweltministerium: 6017-306 Faulbruch von Erzhausen (Memento des Originals vom 5. Juni 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/natura2000-verordnung.hessen.de