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Biebesheim am Rhein

hessische Gemeinde im Kreis Groß-Gerau

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Biebesheim am Rhein liegt im Hessischen Ried, ca. 15 Kilometer südwestlich von Darmstadt und ca. 20 Kilometer nördlich von Worms. Ca. 15 Kilometer südöstlich von Biebesheim am Rhein liegt Bensheim. Mannheim und Frankfurt am Main sind jeweils ca. 35 Kilometer entfernt und mit der Riedbahn zu erreichen.

NachbargemeindenBearbeiten

Biebesheim grenzt im Norden an die Gemeinde Stockstadt, im Osten an die Stadt Riedstadt, im Süden an die Stadt Gernsheim sowie im Westen, getrennt durch den Rhein, an die Gemeinden Hamm, Eich und Gimbsheim (alle Landkreis Alzey-Worms).

GemeindegliederungBearbeiten

Biebesheim besteht nur aus einem Ortsteil und einer Gemarkung (Gmk.-Nr. 60015).

GeschichteBearbeiten

 
Biebesheim auf einer Karte aus dem Jahr 1738 (links), Karte gewestet

Biebesheim wurde erstmals im Lorscher Codex im 12. Jahrhundert erwähnt und feierte aufgrund zweier Urkunden des Klosters Eberbach im Jahr 2009 seine 800-jährige urkundliche Erstnennung. Die Erwähnung in den historischen Dokumenten fand unter variiertem Ortsnamen statt, so:[2] Bubenesheim (um 1200), Bvbensheim (1276), villa Buebensheim (1297), Bubisheim (1358), Bibenshusen (1423), Byebeßheym (1493), Bibesen (1511) und Bobbesheim (1514). Belegt ist dabei dass es in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts adlige und kirchliche Grundbesitzer gab.[2] So die Grafen von Katzenelnbogen, die Herren von Frankenstein, die Klöster Eberbach, Lorsch und Heiligenberg sowie das Domkapitel und das Spital zu Mainz. 1587 werden als Grundbesitzer der Landgraf von Hessen, das Domkapitel zu Mainz, das Spital St. Katharina zu Mainz und das Spital zu Hofheim genannt.

Nördlich von Biebesheim liegt die Wüstung Lochheim, deren älteste und erste Nennung als uilla Locheim im Codex Laureshamensis in der Urkunde 187, datierbar zwischen dem 9. Oktober 770 und dem 8. Oktober 771 (3. Regierungsjahr Karl des Großen) durch  die Schenkung einer Wiese dokumentiert wird. 1209 muss die Kirche noch gestanden haben, da den Zisterziensern die Erlaubnis zum Abbruch erteilt wurde. Danach wurde der Ort nicht mehr erwähnt.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Biebesheim:

»Biebesheim (L. Bez. Dornberg) luth. Pfarrdorf; 314 St. von Dornberg, zwischen dem Rhein und dem Modaubach gelegen, hat 176 Häuser und 1172 Einw., die bis auf 6 Kath. 1 Reform. und 41 Juden alle lutherisch sind, so wie eine schöne neue Kirche. – In diesem Orte, der früher Bubenesheim hieß, war das Kloster Lorsch begütert. Eberhard, Graf von Katzenellenbogen belehnte, 1401, Johann von Wolfskehlen mit diesem Dorfe, und 1473 brachte Philipp, Graf von Katzenellenbogen, die Antheile, die die adeligen Familien von Stockheim und Hohenstein hier besassen, an sich. Die Kirche hatte drei Altäre, welche in ältern Zeiten die Herrn von Wolfskehlen allein vergeben haben mögen. Die Grafen von Katzenellenbogen erhielten durch Kauf 13 an dem Kirchsatz. Der Wolfskehlen’sche Antheil am Patronat kam an Eberhard von Gemmingen, der ihn 1535 von Hessen lehnbar machte, bis ihn dessen Nachkommen, 1577, ganz an Hessen abtraten. Im Jahr 1689 wurde Biebesheim von den Franzosen zum Theil in Asche gelegt. In der Gemarkung lagen die beiden ausgegangenen Orte Nieder und Oberlochheim.«[3]

Am 1. Dezember 1979 erhielt die Gemeinde offiziell den Namenszusatz am Rhein.[4]

1982 errichtete die Hessische Industriemüll GmbH, heute HIM GmbH, eine Sonderabfallverbrennungsanlage. Am 6. Mai 1986 kam es aufgrund eines leicht brennbaren Gas-Luft-Gemisches zu einer Explosion in der Anlage. Die Schäden beliefen sich dabei auf mindestens eine Million DM.

Verwaltung und GerichtsbarkeitBearbeiten

Verwaltungsgeschichtlich gehört Biebesheim bis 1820 zum Amt Dornberg, diese gehört ab 1816 zur Provinz Starkenburg des Großherzogtums Hessen, das 1806 unter Druck von Napoleon gegründet wurde. 1821 werden im Großherzogtum Landratsbezirke eingeführt und Biebesheim dem Landratsbezirk Dornberg zugeteilt. 1832 wurden die Einheiten ein weiteres Mal vergrößert und es wurden Kreise geschaffen. Dadurch gelangt Biebesheim in den Kreis Groß-Gerau. Die Provinzen, die Kreise und die Landratsbezirke des Großherzogtums wurden am 31. Juli 1848 abgeschafft und durch Regierungsbezirke ersetzt, was jedoch bereits am 12. Mai 1852 wieder rückgängig gemacht wurde. Dadurch gehört Biebesheim zwischen 1848 und 1852 zum Regierungsbezirk Darmstadt bevor wieder der Kreis Groß-Gerau für die übergeordnete Verwaltung zuständig ist. Dort verbleibt der Ort durch alle weiteren Verwaltungsreformen bis heute.[2] Mit der Gebietsreform 1938 werden die drei hessischen Provinzen Starkenburg, Rheinhessen und Oberhessen in Kreise aufgelöst und der Kreis Groß-Gerau erhält den offiziellen Namen Landkreis Groß-Gerau.

Die zuständige Gerichtsbarkeit war während der Zugehörigkeit zu Hessen, von 1821 bis 1839 das Landgericht Großgerau, ab 1839 das neu gegründete Landgericht Gernsheim und ab 1879 das aus dem Landgericht hervorgegangene Amtsgericht Gernsheim. Nach dessen Auflösung 1934 ist das Amtsgericht Groß-Gerau für Biebesheim zuständig.[2]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Biebesheim lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[2][5][6]

Kirche und ReligionBearbeiten

Der erste Beleg für das Vorhandensein einer Kirche stammt aus dem Jahr 1210 als eine ecclesia erwähnt wird. Als Kirchenpatrone werden Nikolaus und Anna und Sebastian und Katharina und Peter und Erasmus für einzelne Altäre genannt. Das Kirchenpatronat hat 1210 das Kloster Eberbach inne. 1356 verkaufen die Herren von Wolfskehlen das Patronat an von Katzenelnbogen. Aber bereits 1361 haben sie es wieder in ihrem Besitz. Im Jahr 1404 werden beide als Patronatherren genannt; zwei Drittel die Herren von Wolfskehlen, ein Drittel die Grafen von Katzenelnbogen.[2]

Die heutige evangelische Kirche wurde wahrscheinlich von den Herren zu Wolfskehlen gestiftet da ihnen lange Zeit deren Einkünfte und das Recht zur Ernennung der Pfarrer zustand. Nach Einführung der Reformation 1535 wurde die Gemeinde von einem evangelischen Pfarrer übernommen, die Kaplanstelle wurde nicht mehr besetzt. Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Kirche am 5. August 1635 bis auf die Grundmauern nieder, als kaiserliche Truppen das Dorf brandschatzten. Erst am 15. Mai 1665 konnte eine neue Kirche geweiht werden. Am gleichen Platz wurde die heute noch erhaltene neue Kirche im evangelischen Barockstil errichtet, die am 7. November 1773 ihrer Bestimmung übergeben werden konnte.[7]

Von 1867 bis 1938 existierte eine jüdische Synagoge. Das Gemeindeleben kam während der Naziherrschaft zum erliegen. Die Religionsangehörigen flohen unter anderem nach Südafrika und in die USA:

Die katholische Pfarrgemeinde St. Maria Goretti besteht aus den beiden Ortschaften Biebesheim und Stockstadt am Rhein und entstand nach dem Zweiten Weltkrieg im Wesentlichen aus Heimatvertriebene und Spätaussiedlern. Es wurden die beiden Kirchen „St. Maria Goretti“ und „St. Maria – Königin des Friedens“ erbaut.

Als kirchliche Verwaltungen sind heute für Biebesheim das katholische Dekanat Rüsselsheim des Bistums Mainz und das evangelische Dekanat Ried der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zuständig.

BevölkerungBearbeiten

EinwohnerstrukturBearbeiten

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Biebesheim 6358 Einwohner. Darunter waren 686 (10,8 %) Ausländer von denen 279 aus dem EU-Ausland, 324 aus anderen Europäischen Ländern und 83 aus anderen Staaten kamen.[8] Die Einwohner lebten in 2684 Haushalten. Davon waren 761 Singlehaushalte, 848 Paare ohne Kinder und 812 Paare mit Kindern, sowie 221 Alleinerziehende und 42 Wohngemeinschaften.[9]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

Biebesheim: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2015
Jahr  Einwohner
1834
  
1.215
1840
  
1.287
1846
  
1.425
1852
  
1.565
1858
  
1.493
1864
  
1.598
1871
  
1.622
1875
  
1.697
1885
  
1.807
1895
  
1.836
1905
  
2.177
1910
  
2.320
1925
  
2.454
1939
  
2.710
1946
  
3.673
1950
  
3.919
1956
  
4.531
1961
  
4.762
1967
  
5.694
1970
  
5.970
1972
  
6.152
1976
  
5.799
1984
  
6.129
1992
  
6.219
2000
  
6.600
2005
  
6.544
2010
  
6.420
2011
  
6.358
2015
  
6.383
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [2][10]; 1972:[11]; 1976:[12]; 1984:[13]; 1992:[14]; 2005:[15]; 2010:[16]; Zensus 2011[17]; 2015:[18]

ReligionszugehörigkeitBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

• 1829: 1124 lutheranische (= 95,90 %), einen reformierten (= 0,08 %), 41 jüdische (= 3,50 %) und 6 katholische (= 0,51 %) Einwohner[3]
• 1961: 3726 evangelische (= 78,24 %), 959 katholische (= 20,14 %) Einwohner
• 2011: 2989 evangelische (= 47,0 %), 1185 katholische (= 18,6 %), 2185 sonstige (= 34,4 %) Einwohner[19]

ErwerbstätigkeitBearbeiten

Die Gemeinde im Vergleich mit Landkreis, Regierungsbezirk Darmstadt und Hessen:[20]

  Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2017 2.227 98.042 1.695.567 2.524.156
Veränderung zu 2000 +5,6 % +5,4 % +16,1 % +16,0 %
davon Vollzeit 2017 84,2 % 75,9 % 72,8 % 71,8 %
davon Teilzeit 2017 15,8 % 24,1 % 27,2 % 28,2 %
Ausschließlich geringfügig entlohnte Beschäftigte 2017 281 13.048 224.267 372.991
Veränderung zu 2000 −17,4 % −9,6 % +9,0 % +8,8 %
Branche Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Produzierendes Gewerbe 2000 51,5 % 43,8 % 27,0 % 30,6 %
2017 49,3 % 33,2 % 20,4 % 24,3 %
Handel, Gastgewerbe und Verkehr 2000 20,2 % 27,6 % 26,4 % 25,1 %
2017 38,3 % 27,9 % 24,7 % 23,8 %
Unternehmensdienstleistungen 2000 5,2 % 14,0 % 25,1 % 20,2 %
2017 3,9 % 19,9 % 31,6 % 26,1 %
Sonstige Dienstleistungen 2000 22,8 % 13,7 % 20,1 % 22,5 %
2017 8,2 % 18,6 % 23,0 % 25,4 %
Sonstiges (bzw. ohne Zuordnung) 2000 0,3 % 1,0 % 1,4 % 1,5 %
2017 0,2 % 0,5 % 0,3 % 0,4 %

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[21] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
    
Insgesamt 31 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 43,1 14 45,5 14 39,7 12 45,9 14
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 23,4 7 26,3 8 34,7 11 29,3 9
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 16,4 5 20,1 6 13,8 4 14,1 5
FWB Freie Wählergemeinschaft Biebesheim 17,1 5 8,1 3 11,8 4 10,8 3
gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 43,4 45,6 48,1 51,6
 
Rathaus

BürgermeisterBearbeiten

Bürgermeister Thomas Schell (SPD) wurde am 3. September 2017 mit 82,63 % der Stimmen im ersten Wahlgang zum dritten Mal für 6 Jahre gewählt.

WappenBearbeiten

Blasonierung: In Rot ein silbernes Hufeisen.

Grundlage für das 1926 vom Innenminister des Volksstaates Hessen genehmigte Wappen, das von Wilhelm Hermann Diehl aus Groß-Gerau gestaltet wurde, war das alte Gerichtssiegel aus dem Jahr 1546, das vermutlich auf das 1401 bestehende vermutlich größte Gestüt in der gesamten Obergrafschaft Katzenelnbogen zurückgeht. Am 16. August 1979 bestätigte der Innenminister des Landes Hessen das Wappen. Seither wird es auch im Gemeindesiegel verwendet.

PartnerschaftenBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Nördlich angrenzend an Biebesheim befindet sich das Europa-Reservat Kühkopf-Knoblochsaue, ein von Rhein und Altrhein eingeschlossenes Stück Sumpf- und Auenlandschaft. Weiterhin gab es einen überregional bekannten Vogelpark, der geschlossen wurde.
  • Das Heimatmuseum Biebesheim zeigt in seinen Ausstellungsräumen Exponate aus der Landwirtschaft, dem Handwerk und Handel sowie in einer Remise landwirtschaftliche Großgeräte. Sehenswert ist die Vor- und frühgeschichtliche Abteilung in der es zwei Highlights zu sehen gibt: Den Biebesheimer Togatus, die römische Bildnisstatue eines Mannes in Tunica und Toga (20-10 v. Chr.) und einen jungbronzezeitlichen Kammhelm. Das Museum ist derzeit wegen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, bis voraussichtlich Ende 2018 geschlossen.

KulturBearbeiten

  • Die sehr geräumige Rheinhalle wird für Hallensportarten, aber auch für kulturelle Zwecke sowie Gewerbeschauen genutzt.
  • In der direkt nebenan gelegenen Auktionshalle finden neben Auktionen für Rinder, unterschiedlichste Tierausstellungen, Discos, Autoausstellungen, Hochzeiten mit bis zu 700 Gästen und Gewerbepräsentationen statt.[22]
  • Die in der Ortsmitte gelegene Kulturhalle wird für die kulturellen Veranstaltungen der Gemeinde Biebesheim genutzt, kann aber auch für private Veranstaltungen gebucht werden.
  • 2016 war der Biebesheimer Rathausplatz Start-/Endpunkt der Aktion "Der Kreis rollt", einer alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung des Kreises Groß-Gerau.[23] Viele Vereine und Institutionen beteiligten sich mit Ständen und Ausstellungen.[24]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

 
Das Hochregallager von Fresenius Medical Care während der Bauphase
  • Biebesheim ist Standort der HIM GmbH, der zentralen Verbrennungsanlage für Giftstoffe und Industriemüll im Land Hessen.
  • Nalco
  • Im Ort betreibt der Wasserverband Hessisches Ried ein Wasserwerk, der Sitz ist in Groß-Gerau.
  • Alpha Industrial hat für Fresenius Medical Care ein weltweites Distributionszentrum gebaut. Das Hochregallager hat eine Stellkapazität für 55.000 Europaletten. Die Fertigstellung war Ende 2008.

VerkehrBearbeiten

 
Der Biebesheimer Bahnhof

Biebesheim hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Mannheim–Frankfurt am Main (Riedbahn). Darüber hinaus besteht eine Busverbindung in die Nachbarorte und nach Darmstadt.

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Hermann Wilhelm Hammann (* 25. Februar 1897 in Biebesheim; † 26. Juli 1955 in Rüsselsheim) war ein hessischer Pädagoge.
  • Max Ilgner (* 28. Juni 1899 in Biebesheim; † 28. März 1966 in Schwetzingen) war Vorstandsmitglied der I.G. Farben und Wehrwirtschaftsführer
  • Hans Sudheimer (* 18. März 1920 in Biebesheim; † 13. Januar 1987), vom 1. Juli 1948 bis 30. Juni 1959 hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Biebesheim
  • Walter Sommerfeld (* 1951 in Biebesheim), Altorientalist und Professor in Marburg
  • Ursula Hammann (* 16. September 1955 in Biebesheim), Politikerin bei Bündnis 90/Die Grünen, Landtagsabgeordnete seit 1995. Vizepräsidentin des Hessischen Landtages seit 2012.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Biebesheim am Rhein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikivoyage: Biebesheim – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c d e f g h i Biebesheim, Landkreis Groß-Gerau. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 8. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), abgerufen am 16. Oktober 2018.
  3. a b Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg, Band 1 Oktober 1829, S. 19 (Online bei Google Books)
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 366.
  5. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  6. Gzossherzoglische Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Grossherzogthums Hessen. Band 1. Darmstadt 1866, S. 43 ff. (online bei Google Books).
  7. Geschichte der evangelischen Kirche zu Biebesheim abgerufen am 17. Nov. 2012
  8. Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Biebesheim am Rhein. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  9. Haushalte nach Familien: Biebesheim am Rhein. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  10. Einwohnerzahlen historische Einwohnerentwicklung (Hauptwohnsitze). Gemeinde Biebesheim am Rhein, abgerufen im April 2019.
  11. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  12. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  13. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  14. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  15. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2005). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  16. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2010). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  17. Einwohnerzahlen: Biebesheim am Rhein. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  18. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2015). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  19. Religionszugehörigkeit: Biebesheim am Rhein. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  20. Gemeindedatenblatt: Biebesheim. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  21. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  22. Gemeindeseite: Auktionshalle
  23. Merkblatt mit allen Infos. FNP, 3. Mai 2016, abgerufen am 4. Dezember 2018.
  24. Quer durchs Ried rollen. FNP, 16. April 2016, abgerufen am 4. Dezember 2018.