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Naturwissenschaftler

Person, die die Natur und deren Geschichte im speziellen das Leben in Form von Tieren und Pflanzen erforscht (speziell in der Natur); Person, in Kunst und Literatur, die in einem naturellen Stil tätig ist (lt. englischsprachigen Belegen)
Seit etwa 1500 nahm die Zahl bedeutender Naturwissenschaftler stark zu.[1]

Naturwissenschaftler oder Naturwissenschafter sind Forscher und Wissenschaftler im Bereich der Naturwissenschaften. Aufgrund der fortschreitenden Spezialisierungen[2] ist die Bezeichnung heutzutage nur noch ein Sammelbegriff für Personen aus traditionellen Wissenschaftsbereichen. Ein früherer Begriff, der auch manchmal verwendet wird, ist Naturforscher. Naturwissenschaftler arbeiten oft mit anderen Methoden als zum Beispiel Geisteswissenschaftler, wobei sie sich auf die aus der Biologie, Chemie und Physik bekannten „Naturgesetze“ und Theorien berufen. Sie untersuchen sowohl einzelne Objekte als auch deren Genese, Entwicklung und ihre Beziehungen untereinander.

FachbereicheBearbeiten

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Je nach dem Gegenstand ihrer Untersuchungen unterscheidet man

ArbeitsbereicheBearbeiten

Naturwissenschaftler sind vor allem in folgenden Positionen beruflich tätig:

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Isaac Asimov: Biographische Enzyklopädie der Naturwissenschaften und Technik. Herder, Freiburg 1984 (1151 Biografien)
  • The Cambridge Dictionary of Scientists. University Press, Cambridge 2002.
  • Fritz Krafft (Hrsg.): Vorstoß ins Unbekannte. Lexikon großer Naturwissenschaftler. Weinheim/New York 1999.
  • Chattopadhyay, Anjana: Scientific Dictionary of Indian Scientists. Rupa & Co., India 2002
  • Dietrich von Engelhardt (Hrsg.): Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Naturwissenschaftler. Saur, München 2003.
  • Charles Coulston Gillispie (Hrsg.): Dictionary of Scientific Biography (DSB). Scribner, New York 1970–1990 (18 Bände).
  • An Oxford Dictionary of Scientists. University Press, Oxford 1999 (Oxford Paperback Reference)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Franz Stuhlhofer: Unser Wissen verdoppelt sich alle 100 Jahre. Grundlegung einer „Wissensmessung“. In: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte. 6, 1983, Seite 180, Auswertung der Lebenszeiten der von Fritz Krafft und Adolf Meyer-Abich (Hrsg.) in Große Naturwissenschaftler. Biographisches Lexikon. Frankfurt/Main 1970, ausgewählten 298 Forscher.
  2. Franz Stuhlhofer: Unser Wissen verdoppelt sich alle 100 Jahre. Grundlegung einer „Wissensmessung“. In: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte. 6, 1983, S. 169–193