Lenindenkmale in den ehemaligen sozialistischen Ländern

Denkmäler zu Ehren von Lenin im ehemaligen Ostblock

Lenindenkmale im ehemaligen Ostblock ist eine Übersicht der in den sozialistischen Ländern seit 1924 errichteten oder vorhandenen Statuen und Büsten einschließlich Kopfreliefs zu Ehren von Wladimir Iljitsch Lenin. Gedenktafeln sind hier nicht aufgenommen, das würde die Thematik unübersichtlich werden lassen. Es erwies sich aufgrund der großen Anzahl der Monumente als notwendig, eine Unterteilung nach der geografischen Lage vorzunehmen.

ÜberblickBearbeiten

Das genannte Territorium entstand nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, dominiert von der Sowjetunion. Die übrigen sozialistischen Länder in Europa, Asien und Mittelamerika bildeten den sogenannten Ostblock, sie umfassten daher neben der DDR, Polen, Tschechoslowakei, Ungarn, Bulgarien und Rumänien auch die Volksrepubliken China, Mongolei, Vietnam und Kuba. Zu den sozialistischen Ländern zählte auch Albanien, das ab 1970 einen eigenständigen Weg in Ablehnung der sowjetrussischen und chinesischen Varianten verfolgte. Die Ideologie des Sozialismus/Kommunismus beherrschte die Staatspolitik. Gleichzeitig wurde in diesen Ländern ein Personenkult um die Theoretiker dieser Gesellschaftsordnung Karl Marx, Friedrich Engels, (bis 1960) Josef Stalin und Lenin betrieben. Für die genannten Personen errichteten die Stadt- und Landgemeinden zahlreiche Denkmale, teils als Büsten, teils als Standbilder.

Mit dem Ende des Sozialismus um 1990 wurden etliche Skulpturen abgebaut: zerschlagen und recycelt, eingeschmolzen, in Sümpfe gebracht oder in Sandgruben vergraben, in Denkmalparks neu aufgestellt oder an Interessenten weiter verkauft.

Siehe auch Stalindenkmale

Übersicht nach Ländern, Städten und StandortenBearbeiten

Ehemalige Sowjetrepubliken

Diese sind mit ihren seit der Auflösung der UdSSR gültigen Namen alphabetisch eingeordnet.

Ehemaliges Jugoslawien

Die Föderation gehörte keinem Block an. Daher werden eventuell vorhanden gewesene Skulpturen in dem Artikel Lenindenkmale in den nicht-sozialistischen Ländern unter ihren Nachfolgerepubliken dargestellt.

Ehemalige Tschechoslowakei

Die Lenindenkmale in diesem früheren sozialistischen Staat sind unter den neu gebildeten Ländern Tschechien und Slowakei aufgenommen worden.

AbchasienBearbeiten

  • Gudauta[1]: Statue auf hohem Steinpostament (erhalten, Zustand 2012)
  • Dorf Blaburchwa nahe Sochumi[2]: metallisch gestrichene Statue auf Betonsockel

AlbanienBearbeiten

ArmenienBearbeiten

AserbaidschanBearbeiten

  • Baku, am 27. August 1991 beseitigt.

ÄthiopienBearbeiten

  • Addis Abeba: übergroße Kupfer-Statue, ca. 10 Meter hoch, 1983 errichtet[6][7][8], am 23. Mai 1991 gestürzt[9][10], in einen Garagenkomplex der Straßenbehörde gebracht.[11][12]

BulgarienBearbeiten

  • Hauptstadt Sofia, stand bis 1991 auf dem Leninplatz; die Statue wurde abgebaut und im Park des Museums für sozialistische Kunst aufgestellt. Dort befinden sich jedoch zwei Skulpturen – eine Stehende mit wehendem Mantel aus Sandstein, eine Sitzende sowie ein großer Kopf aus Bronze[13]. Der Platz heißt nun wie früher nach der dortigen Kirche Sweta Nedelja-Platz und anstelle des Denkmals steht eine Säule mit der Figur der Hl. Sophia, Schutzpatronin der Stadt.[14]
  • General Toschewo: Die hier vorhanden gewesene Leninstatue wurde umgearbeitet zu einer „weißen Schwalbe“.[15]

Quelle und Fotos:

Commons: Leninstatuen in Bulgarien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

ChinaBearbeiten

  • Peking: auf dem Tiananmen-Platz,[17] nach 1990 ersetzt durch Denkmale chinesischer Führer.

DDRBearbeiten

Auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) wurden zahlreiche Lenindenkmäler errichtet. Die bekanntesten waren die Denkmäler in Eisleben, Berlin, Dresden und Merseburg. Es gab sie in fast jeder großen Stadt, aber auch in kleineren Orten. Dabei kam es zu ganz unterschiedlichen Ausführungen. So befanden sich in Halle-Neustadt oder Weimar Leninbüsten, in Leipzig, wo sich Lenin mehrfach aufhielt, gab es eine ganze Reihe von Gedenktafeln, in Saßnitz findet sich noch heute eine Gedenktafel an einem Stein, in Dresden oder Merseburg standen überlebensgroße Statuen, die teils mit anderen Kontexten verknüpft wurden. So steht die Leninplastik in der Hamburger Allee in Schwerin auf einem Bodenreformdenkmal. Das Berliner Lenindenkmal war 19 Meter hoch und damit das größte in der DDR und war auf den 20-Pfennig-Ausgaben der Briefmarkenreihe Aufbau in der DDR abgebildet. Während das Lenindenkmal in Eisleben als erstes in Deutschland gilt und bereits vor der Gründung der DDR aufgestellt wurde, blieb die Errichtung weiterer Denkmäler für alle Jahrzehnte der Geschichte der DDR üblich. (Die hier zur Unterteilung gewählten Bundesländer wurden erst 1990 eingeführt. In der DDR gehörten die Städte zu einem der 15 Bezirke.)

EstlandBearbeiten

 
Lenin in Maarjamäe

Estland besaß mehrere Dutzend Lenindenkmäler, aber nur die in Tallinn, Tartu und Narva waren größere Exemplare.[18]

  • Jõhvi: 1953 von E. Roos, Arseni und Signe Mölder[19], 1991 demontiert und in ein Lagerhaus gebracht, wo er Februar 1992 gestohlen wurde – weiteres Schicksal unbekannt (eingeschmolzen oder verschifft) – 2006 wurde ein Lenin-Kopf beim Abriss des Kulturhauses geborgen[18]
  • Kohtla-Järve: in ein Lagerhaus gebracht, wo er im Februar 1992 gestohlen wurde – weiteres Schicksal unbekannt (eingeschmolzen oder verschifft)[18]
  • Narva: vom Stadtzentrum in den Schlosshof der Hermannsfeste umgesetzt; 3,5 m hoch[18][20]
  • Pärnu: im Jahr 1981 erhielt Pärnu eine Kopie des Lenindenkmals, das Tallinn 1979 dem finnischen Kotka geschenkt hatte[19]
  • Tallinn: 1950 von Nikolai Tomski[19], stand auf dem Lukiskius-Platz und wurde am 19. August 1991 gestürzt[21], wurde ins Museum in Pärnu gebracht[22]
  • Tartu: 1952 von Ferdi Sannamees, Garibaldi Pommer, August Vomm; das 4 m hohe Bronze-Denkmal wurde bereits 1989 abgebaut und etwa im Jahr 2000 Finnland zur Übernahme angeboten.[19][23] Im Jahr 2006 wurde es für das Estnische Geschichtsmuseum in den Innenhof des Schlosses Maarjamäe gebracht.[24][18]

GeorgienBearbeiten

  • Tiflis: eine Statue befand sich auf dem Freiheitsplatz. Diese wurde 1990 nach der Unabhängigkeit beseitigt und an ihre Stelle kam ein Springbrunnen.[25]

KasachstanBearbeiten

 
Statue in Almaty
  • Karaganda (Foto siehe hier)
  • Pawlodar: bis 1990 auf dem Leninplatz vor dem Regierungsgebäude. Danach in einen kleinen Park an der Leninstraße versetzt. (Foto mit Beschreibung siehe hier)

KirgisistanBearbeiten

KubaBearbeiten

 
Hügel mit Porträt in Havanna
  • Hauptstadt Havanna: Colina Lenin, bereits seit 1924 vorhandenes Porträt
  • Havanna: Im Lenin-Park, eine Büste aus weißem Marmor, als Monolith mit einer stark vereinfachten eckigen Fahne verbunden; der Stil gilt als Neokubismus, 1984 eingeweiht. Bildhauer Lew Kerbel[28]

LettlandBearbeiten

  • Daugavpils
  • Riga: Der Bildhauer war Karlis Jansons. Das Denkmal stand an der Kirowstraße und wurde am 17. Oktober 1990 abgebaut.
  • Im Burgmuseum Wenden ist eine Leninstatue symbolisch beerdigt: die Figur wurde in eine offene Kiste gelegt.

Bis 1990 fertigte die Fabrik Sarkanā zvaigzne (lett.: Roter Stern) in Riga in Massenproduktion monumentale, vergleichsweise erschwingliche Lenindenkmale aus Beton.[29]

LitauenBearbeiten

Alle Statuen wurden 1991 oder bald danach abgebaut und einige davon später im Grutas-Park neu aufgestellt. Sie waren alle während der Zeit der Sowjetunion errichtet worden und standen unter anderem in Vilnius (in der Hauptstadt gab es mindestens zwei Statuen, von denen eine neben einer Statue des Vorsitzenden der Litauischen Kommunistischen Partei Kapsukas stand). Eine öffentliche Aufstellung der kommunistischen Denkmale wird seit den späten 1990er Jahren von Staats wegen bestraft. In folgenden Orten gab es Lenin-Denkmale:

MoldauBearbeiten

 
Statue in Tiraspol
  • Comrat, Hauptstadt der Gagausen in Moldawien. Das steinerne Lenin-Denkmal steht vor dem Regierungssitz, einem modernen Beton-Stahl-Bau.[32]
  • Tiraspol (Transnistrien): siehe nebenstehendes Foto
Commons: Leninstatuen in Moldau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

MongoleiBearbeiten

  • Hauptstadt Ulan-Bator[33]
    Das Denkmal wurde am 14. Oktober 2012 abgebaut.[34]
  • Erster Standort unklar.
    Abgestellt auf einem Feld nahe dem Fluss Cherlen[35]

PolenBearbeiten

 
Statue in Poronin
  • Czyżewo (dt. Zeising) im Landkreis Rypin: Hier stand ein wohl um 1940 errichtetes Lenindenkmal auf dem Marktplatz. Während des Zweiten Weltkriegs zwangen die deutschen Besatzer die im Ort ansässigen Juden, das Denkmal abzubrechen und die Reste in den Fluss zu werfen. So geschehen am 5. Juli 1941.[36]
  • Krakau (im Stadtteil Nowa Huta): 1973 aufgestelltes 7 Tonnen schweres Bronze-Denkmal auf einem zirka 3 Meter hohen Sockel. Im Jahr 1979 durch eine Explosion beschädigt; 1989 hat ein schwedischer Privat-Kunstsammler die Statue gekauft.[37]
  • Legnica, nach 1991 abgerissen[38]
  • Poronin bei Zakopane[39] (Foto nebenstehend)

RumänienBearbeiten

 
Gestürzte Statue auf dem Schlossgelände von Mogoșoaia
  • Bukarest, aufgestellt vor der Casa Presei Libere auf dem Scintela-Platz[40] im April 1960, abgerissen im März 1990, danach in gröbere Teile gebrochen und 1994 mit einem Schiff auf der Donau fortgebracht.[41] Der Denkmalsockel ist stehen geblieben, auf ihm wurde im Jahr 2012 eine Skulptur Hydra aufgestellt. Diese formt den Körper Lenins nach, aber oben auf befindet sich die legendäre Hydra mit sieben Schlangenköpfen. Nach Meinung eines Fotografen symbolisiert das „die fehlende Moral der rumänischen politischen Klasse der Vergangenheit und von heute“.[42]
  • Schloss Mogoșoaia: eine aus Stein und Kupfer gefertigte Statue wurde auf dem Gelände des Schlossparks abgelegt. Ihre Herkunft ist nicht bekannt.

RusslandBearbeiten

Die Denkmalübersicht in diesem großen Land orientiert sich an den im Jahr 2013 gültigen territorialen Aufteilungen in acht Föderationskreise. Insgesamt sollen rund 2000 Lenin-Skulpturen existieren. In einer Veröffentlichung ist nachzulesen, dass in der ehemaligen Sowjetunion die Leninstatuen eine absolute Mehrheit aller aufgestellten Denkmale bildeten und im Jahr 2001 noch immer die Rangliste anführten.[43] Aus der genannten Vielzahl gibt es die russischen Lenindenkmale in einer eigenen Tabelle.

SlowakeiBearbeiten

  • Bratislava: Leninplatz (Leninovo námestie), jetzt Jakubovo námestie, Büste, befindet sich im Magazin der Slowakischen Nationalgalerie[44][45]
  • Galanta: 1972 auf dem Hauptplatz der Stadt aufgestellt, Bronzestatue, seit 1998 im Garten eines Restaurants in der Hodská 1596/50[46][47]
  • Košice: Trieda SNP 42 vor dem Sitz der KSČ, Bronzestatue des Bildhauers Arpád Račko, am 4. November 1987 eingeweiht, 1990 abgebaut[48], jetzt im Depot des Ostslowakischen Museums in Košice-Šaca[49][50].
  • Nitra: Leninplatz (Leninovo námestie), jetzt Svätoplukovo námestie, Bronzestatue des Bildhauers Tibor Bártfay, 1974 aufgestellt, 1990 abgebaut (seitdem im Depot der Städtischen Dienste; Stand Februar 2015)[51]
  • Poprad: Leninplatz (Leninovo námestie) vor dem Krankenhaus, Bronzestatue des Bildhauers Emil Wenkow, 1988 aufgestellt, 1989 abgebaut und 1995 in die USA nach Seattle verkauft[52][53]
  • Žilina: Leninplatz (Leninovo námestie), Büste des Bildhauers Ján Kulich, 1971 aufgestellt, 1990 entfernt[54], jetzt befindet sich an der Stelle des Denkmals ein Einkaufszentrum.[55]

TadschikistanBearbeiten

TschechienBearbeiten

 
Statue, jetzt im Museum
  • Prag, náměstí Říjnové revoluce (Platz der Oktoberrevolution), jetzt Vítězné náměstí, Statue, 1989/90 entfernt. Ein weiteres Monument befindet sich im Museum des Kommunismus.
  • Benešov: eine Büste, 1977 oder 1979 aufgestellt
  • Brünn: am 22. April 1974 eingeweiht; Bildhauer M. Axmann und F. Kotschi
  • Čelákovice: eine Büste, 1978 aufgestellt
  • Česká Lípa: eingeweiht 31. Oktober 1987
  • Cheb (Foto siehe hier), in einen Innenhof umgesetzt
  • Děčín: 1973 eingeweiht
  • Havířov: am 6. November 1976 aufgestellt. Im März 1990 abgebaut und eingeschmolzen. Die Schmelze wurde für die Herstellung eines Denkmals der Kinder von Lidice verwendet.

(Quelle und Fotos)[59]

 
Statue in Tschornomorsk

UkraineBearbeiten

Die mehr als 70 seit den 1920er Jahren aufgestellten Leninstatuen sind in einem gesonderten Lemma aufgeführt. Die Liste enthält auch den aktuellen Status (vorhanden, zerstört, abgebaut; Stand im Januar 2014).

Commons: Leninstatuen in der Ukraine – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

UngarnBearbeiten

Es gab mindestens 50 Lenindenkmäler in Ungarn.[60] Hier sollten nach der Wende keine Denkmale niedergerissen oder zerstört, sondern abgebaut und in einem extra dafür geschaffenen Park der gestürzten Helden aufgestellt werden.[61][62] Eine solche Einrichtung ist die nach Einweihung im Jahr 1993 Szoborpark genannte Anlage, eine weitere der Neue öffentliche Friedhof, wohin aber vor allem andere sozialistische Denkmäler gebracht wurden.[63]

  • Hauptstadt Budapest: Dózsa-György-Straße, 1965 als Ersatz für die dort bis 1956 zu findende Stalin-Statue, am 23. Oktober 1989 abgebaut, um sie zu reparieren, aber nicht wieder dort aufgestellt, sondern nun im Szoborpark; das im Jahr 2004 aufgestellte Zeitrad befindet sich an dem früheren Standort des Lenindenkmals.[64][63]
  • Csepel (Budapest): vor den Metallwerken, nun ebenfalls im Szoborpark
  • Gödöllő: von Imre Varga angefertigt[65]
  • Kecel: Hadipark (Waffenmuseum)[66] Dort befand sich von 2008 bis 2018 der Lenin aus Kecskemét, bevor er dorthin zurückkehrte.[67]
  • Mohács (im südungarischen Komitat Baranya): von Imre Varga hergestellt, inzwischen aber demontiert[68] .
  • Pécs: von Sändor Mikus[63]
  • Siófok: eine von Imre Varga angefertigte und vor der Vernichtung bewahrte Leninstatue, die bis um 1990 in Kaposvár stand.[65]
  • Szombathely: am 15. März 1990 abgebaut[63]
  • Vác: von Imre Varga angefertigt[65][63]

UsbekistanBearbeiten

VietnamBearbeiten

BelarusBearbeiten

 
Statue in Aschmjany

Aus der Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wurden von der neu gebildeten Regierung Lehren gezogen: Damals hatte die Sowjetrepublik Kirchen und religiöse Einrichtungen schleifen lassen. Das Parlament hat den Abbau der kommunistischen Denkmale nunmehr per Gesetz verhindert. Im November 1992 erhielten alle Objekte Denkmalschutz, die Historiker als geistig, ästhetisch und dokumentarisch wertvoll eingestuft hatten.[69]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Vasile Dumbrava: Was machen wir mit Lenin? Denkmal im multiethnischen Raum: Republik Moldova. In: Ulf Brunnbauer, Stefan Troebst (Hrsg.): Zwischen Nostalgie und Amnesie: Die Erinnerung an den Kommunismus in Südosteuropa. Köln, Weimar, Wien 2007 (= Visuelle Geschichtskultur, 2).

WeblinksBearbeiten

Commons: Lenindenkmale nach Land – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Foto Leninstatue in Gudauta auf panoramio.com
  2. Foto Leninstatue in Blaburchwa auf panoramio.com
  3. Foto (von Helmut Appelt) des Lenindenkmals in Albanien; abgerufen am 29. September 2010.
  4. Noch wachen Stalin und Lenin über die ideologische Reinheit: Abdruck eines Artikels aus dem Jahr 1981 (PDF; 677 kB); abgerufen am 29. September 2010.
  5. Ansicht der Leninstatue in Jerewan (Memento des Originals vom 3. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ansichtskarten-kiste.de
  6. Foto Lenin-Denkmal in Addis Abeba auf panoramio.com (web.archive); 22. Oktober 2010, abgerufen am 31. März 2022.
  7. Erinnerungsorte in Äthiopien. In: Die Tageszeitung. 24. Mai 1991, abgerufen am 31. März 2022 (Erwähnung der Höhe).
  8. Lenin wird auch in Äthiopien gekippt. In: after-dictatorship.org. 24. Mai 1991, abgerufen am 31. März 2022 (Erwähnung der Errichtung).
  9. Äthiopien: Operation Theodoros. In: Der Spiegel. Nr. 22, 1991, S. 140 (online27. Mai 1991, Foto und kurze Erwähnung des Sturzes des Lenindenkmals).
  10. Claudio Cacace: Quel Lenin sulla collina di Addis Abeba. In: frontiere.eu. 29. September 2017, abgerufen am 31. März 2022 (italienisch, Bild vom Abriss, Erwähnung des Abrissdatums).
  11. Selamawit Mengesaha: Garage Relocation Leaves Lenin Statue in Limbo. In: addisfortune.news. 29. September 2017, abgerufen am 31. März 2022 (englisch, Bild vom Abriss, Erwähnung des Abrissdatums).
  12. Pole to Pole – Addis Ababa, Ethiopia. In: palinstravels.co.uk. 29. September 2017, abgerufen am 31. März 2022 (englisch, Bild im Garagenkomplex).
  13. The other Europe – Bulgaria. Abschnitt Bulgaria’s socialist museum coming – but not today; abgerufen am 16. Januar 2014.
  14. Zar Befreier Erlöser; (pdf; 5,88 MB); neu abgerufen am 12. Februar 2016.
  15. Arnold Bartetzky: Neue Staaten – neue Bilder?. Böhlau Verlag Köln Weimar, 2005, ISBN 978-3-412-14704-4, S. 216 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  16. Monumental-Debatte (englisch) auf sofiaecho.com; abgerufen am 16. Januar 2014.
  17. Reproduktion/Text historischer Berichte der Beijing-Rundschau: Vorsitzender Mao und Stellvertretender Vorsitzender Lin Biao feiern gemeinsam mit den Massen Pekings und den Vertretern aus allen Teilen Chinas den 20. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China (unter dem Demofoto von 1969); abgerufen am 29. September 2010.
  18. a b c d e Marko Püüa: Pronks-Leninid tegid laoplatsilt minekut. In: postimees.ee. 21. April 2007, abgerufen am 17. November 2022 (estnisch).
  19. a b c d Ants Hein: Denkmäler der sowjetischen Ära in Estland. In: Bildersturm in Osteuropa. Die Denkmäler der kommunistischen Ära im Umbruch (ICOMOS – Hefte des Deutschen Nationalkomitees). Nr. 13, 1994, S. 69–75.
  20. Kurzinfo Estland auf skandinavien.de (Memento des Originals vom 10. April 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.skandinavien.de
  21. Volker Hagemann: Riga, Tallinn, Vilnius. Trescher Verlag, 2008, ISBN 978-3-89794-105-2, S. 220 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  22. Steve Roman: The heady battle over Parnu's headless Lenin. In: baltictimes.com. 15. April 2004, abgerufen am 17. November 2022 (englisch).
  23. Aldo Keel: Ein Denkmal für Lenin? In: nzz.ch. 19. Januar 2008, abgerufen am 18. Februar 2015.
  24. Romeo Metsallik: Mahavõetud monumendid. In: info.raad.tartu.ee. 26. April 2007, abgerufen am 17. November 2022 (estnisch).
  25. Tiflis auf einem Blogspot; abgerufen am 15. Januar 2014.
  26. Wiener Zeitung Online: Die Hoffnung stirbt als Letzte. In: wienerzeitung.at. 22. Januar 1999, archiviert vom Original am 6. März 2010; abgerufen am 18. Februar 2015.
  27. Kirill Sergeev: Panoramio – Photo of В.И. Ленин. In: panoramio.com. 24. Juni 2013, abgerufen am 18. Februar 2015.
  28. Ingeborg Ruthe: Lew Kerbels Monumente. In: Berliner Zeitung, 2. November 2018, S. 24.
  29. Sergei Kruk: Profit rather than politics: the production of Lenin monuments in Soviet Latvia. In: Social Semiotics, Jg. 20 (2010), S. 247–276, hier S. 248.
  30. Politische Kultur (Bild der Demontage des Lenin-Denkmals in Vilnius). In: mona-lisa.org. 18. Dezember 2008, abgerufen am 18. Februar 2015.
  31. Esinescu: Chișinău, Stadt der Kopfschmerzen (pdf; 104 kB); hier Seite 5. Abgerufen am 29. September 2010
  32. Thomas Schmid: Ein zerrissenes Land. In: Berliner Zeitung, 26. Nov. 2014, S. 3.
  33. Reisebericht Mongolei zwischen Russland und China Mongolei zwischen Rußland und China (Memento vom 12. Oktober 2010 im Internet Archive)
  34. Batjav Tsanjid: Panoramio – Photo of Good bye Lenin! In: panoramio.com. 17. Oktober 2012, abgerufen am 18. Februar 2015.
  35. Eugene Prygoff: Panoramio – Photo of Goodbye, Lenin. In: panoramio.com. 25. September 2012, abgerufen am 18. Februar 2015.
  36. Tomasz Strzembosz: Herabsteigen des Satans oder die Ankunft der Gestapo (Arbeitsübersetzung aus dem Polnischen); Original in der Zeitschrift Rzeczpospolita. Nr. 110, vom 12. Mai 2001 (Memento vom 8. November 2007 im Internet Archive)
  37. Jerzy Ziaja: NOWA HUTA – ein kommunistisches Phänomen Eine persönliche Erinnerung an die 60er und 70er Jahre. In: polonia-viva.eu. 26. Februar 2013, abgerufen am 18. Februar 2015.
  38. Bischof im Kasino. In: Der Spiegel. Nr. 9, 1994 (online).
  39. Anke Stefan: Polens Justizminister schuldet Rücktritt. In: neues-deutschland.de. 14. Februar 2009, abgerufen am 18. Februar 2015.
  40. On the sunny side. In: Der Spiegel. Nr. 34, 1964 (online).
  41. On the Danube (englisch). Foto der Donaupassage der zerbrochenen rumänischen Leninstatue; Ziel nicht genannt. Abgerufen am 16. Januar 2014.
  42. Streets of Bucharest (zu „Lenin“ herunterscrollen); abgerufen am 16. Januar 2014.
  43. BBC News – EUROPE – Russia's respect for yo. In: news.bbc.co.uk. 11. Juni 2001, abgerufen am 18. Februar 2015.
  44. Michal Hvorecký: Umgang mit der sozialistischen Vergangenheit – Vergangenheitspolitik. In: goethe.de. 2012, abgerufen am 18. Februar 2015.
  45. Paul Nechkova-Raven: Panoramio – Photo of bratislava 1978 „Leninovo Námestie“. In: panoramio.com. 28. Oktober 2007, abgerufen am 18. Februar 2015.
  46. Cheers, Lenin! / Nazdravie, Lenin! In: flickr.com. 30. September 2010, abgerufen am 18. Februar 2015 (englisch).
  47. Depozitár je pre Lenina čakárňou. Do krčmy i do múzea. In: Pravda, 24. April 2010 (slowakisch)
  48. 50 rokov Terasy – 12. časť (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fotokosice.eu. www.fotokosice.eu (slowakisch)
  49. O bronzové sochy Lenina a Gottwalda nemá nikto záujem. Cassovia Digitalis, 15. Februar 2007 (slowakisch)
  50. Lenindenkmal in Košice auf www.kosicednes.sk
  51. Website der Stadt Nitra
  52. Privater Reisebericht online mit Fotos und Text zur Leninstatue in Seattle; abgerufen am 13. Januar 2014
  53. Google Street View: Seattle, Fremont Pl N
  54. Kam zmizol Lenin?! (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.novinyzilinec.sk. In: Žilinec, 21. Oktober 2012, S. 5 (slowakisch)
  55. Sentiment on the background 2009 (Memento des Originals vom 14. August 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fichta.net. In: Pavlína Fichta. Čierna. selected works 2000–2010, S. 19
  56. Kirgistan, Tadjikistan auf anderswo.kakiarts.de: Foto des Lenindenkmals in Chorough (hier Khorugh transkribiert); abgerufen am 15. Januar 2014.
  57. Lenindenkmal in Pilsen auf sudetenpost.eu von 1985/4 (nur Titel wird angezeigt); abgerufen am 15. Januar 2014.
  58. Původní znění ad 1305/XIV. Interpellation der Abgeordneten Haiblick, Dr. Stern und Genossen an den Minister des Innern, über das unerhörte Vorgehen des Bezirkshauptmannes in Podersam.: ins Suchfenster „Lenin“ eingeben; abgerufen am 15. Januar 2014.
  59. Quelle und Fotos der tschechischen Lenin-Denkmäler
  60. „Lenin-szobrok“ műlap-gyűjtemény. In: kozterkep.hu. 2. November 2010, abgerufen am 19. November 2022 (ungarisch).
  61. Der Park der „gestürzten Helden“. In: mdr.de. Mitteldeutscher Rundfunk, abgerufen am 19. November 2022 (Bildergalerie des Park).
  62. Jennifer Walker: Budapest's Memento Park: Where communist statues are laid to rest. In: cnn.com. CNN, 7. Juni 2018, abgerufen am 19. November 2022 (englisch, Bildergalerie des Park).
  63. a b c d e László Beke: Das Schicksal der Denkmäler des Sozialismus in Ungarn. In: Bildersturm in Osteuropa. Die Denkmäler der kommunistischen Ära im Umbruch (ICOMOS – Hefte des Deutschen Nationalkomitees). Nr. 13, 1994, S. 56–57.
  64. City Park. In: aviewoncities.com, abgerufen am 19. November 2022 (englisch).
  65. a b c Christa Nickel: Märtyrer, Opfer und Helden, Teil XVI-XVIII. In: christanickel-iv.blogspot.de, 15. Juni 2010, abgerufen am 21. November 2022 (Interview mit Imre Varga).
  66. Vgl. das Foto (2012) mit Kartenposition sweethomehu: Panoramio – Photo of Kecel, hadipark, Lenin. In: panoramio.com. 23. Dezember 2012, abgerufen am 18. Februar 2015.
  67. Visszatért Lenin Kecskemétre. In: keol.hu. 27. Juli 2018, abgerufen am 19. November 2022 (ungarisch).
  68. Lenin-emlékmű; kozterkep.hu, 2. November 2010, abgerufen am 19. November 2022 (ungarisch).
  69. Annette Tietenberg: Bildersturm in Osteuropa. Tagung des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS und des Instituts für Auslandsbeziehungen (18.–20. Februar 1993) in: Kritische Berichte 2(1994), Seite 74 ff (Memento vom 3. Februar 2014 im Internet Archive)
  70. gmbgreg: Panoramio – Photo of Vladimir i. O. from Borisov. In: panoramio.com. 17. August 2011, abgerufen am 18. Februar 2015.
  71. nadne: Panoramio – Photo of Ленин в Берёзе. In: panoramio.com. 25. Juli 2013, abgerufen am 18. Februar 2015.
  72. Foto siehe hier Belarus - Брэст (Brest) auf Tabibito.de: Reisen in nahen und fernen Gefilden. In: tabibito.de. Abgerufen am 18. Februar 2015.
  73. Anna Pronenko: Panoramio – Photo of Гродно, площадь Ленина /. In: panoramio.com. 22. Februar 2012, abgerufen am 18. Februar 2015.
  74. gmbgreg: Panoramio – Photo of Camarade Lenin. In: panoramio.com. 17. August 2011, abgerufen am 18. Februar 2015.
  75. Einmal Weißrussland und zurück; Reisebericht (Blog) von Martina Wiedemann; abgerufen am 29. September 2010.
  76. Jurek Lem: Panoramio – Photo of Lenin in Skidel. In: panoramio.com. 21. Dezember 2009, abgerufen am 18. Februar 2015.