La Morra

italienische Gemeinde

La Morra (piemontesisch a Mora) ist eine italienische Gemeinde mit 2769 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2018) in der Provinz Cuneo (CN) in der Region Piemont und ist Träger der Bandiera Arancione des TCI.[2]

La Morra
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La Morra (Italien)
La Morra
Staat Italien
Region Piemont
Provinz Cuneo (CN)
Koordinaten 44° 38′ N, 7° 56′ OKoordinaten: 44° 38′ 0″ N, 7° 56′ 0″ O
Höhe 513 m s.l.m.
Fläche 24 km²
Einwohner 2.769 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte 115 Einw./km²
Postleitzahl 12064
Vorwahl 0173
ISTAT-Nummer 004105
Volksbezeichnung Lamorresi
Schutzpatron San Martino
Website Comune La Morra
La Morra seen from south.JPG

Lage und DatenBearbeiten

Die Nachbargemeinden sind Alba, Barolo, Bra, Castiglione Falletto, Cherasco, Narzole, Roddi und Verduno.

Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 24 km².

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

 

Quelle: ISTAT

WeinbauBearbeiten

La Morra ist eine der bedeutendsten Weinbaugemeinden des Piemont. Von hier kommen viele der besten Weine der Region Barolo. Die Winzer Elio Altare und Roberto Voerzio haben hier ihre Weingüter. Das Weinmuseum ist einen Besuch wert. In La Morra werden auch Reben für den Dolcetto d’Alba, einen Rotwein mit DOC Status angebaut.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

GemeindepartnerschaftBearbeiten

La Morra pflegt eine Partnerschaft zu der Stadt Sulzburg im Südwesten des deutschen Bundeslandes Baden-Württemberg. Die ersten Kontakte zwischen den Gemeinden ergaben sich 1992 bei einem Besuch von Antonio Esposito (Restaurant La Vigna/Sulzburg) und Hilmar Czwartek (Winzergenossenschaft Laufen) bei Gianni Voerzio (Winzer in La Morra) und Giovanni Bosco (Bürgermeister von La Morra). Die offizielle Verschwisterung der beiden Gemeinden erfolgte im Jahre 2003 mit der Unterzeichnung der Urkunden durch die beiden Bürgermeister Peter Wehrle für Sulzburg und Giovanni Bosco für La Morra.

WeblinksBearbeiten

 Commons: La Morra – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2018.
  2. Bandiera Arancione. In: Bandierearancioni.it. Abgerufen am 25. April 2018 (italienisch).