Johnny Hallyday

französischer Sänger, Songwriter und Schauspieler (1943–2017)

Johnny Hallyday (französische Aussprache: [d͡ʒɔni aliˈdɛ]; * 15. Juni 1943 als Jean-Philippe Smet in Paris; † 5. Dezember 2017 in Marnes-la-Coquette[1]) war ein französischer Sänger, Songwriter und Schauspieler.

Johnny Hallyday (2014)

Herkunft und Anfänge Bearbeiten

Hallyday war als Sohn eines belgischen Schauspielers, Sängers und Tänzers. Der Vater verließ die Familie, als er acht Monate alt war. Er wuchs auf bei Desta Mar, der Schwester seiner Mutter. Sie nahm ihn zusammen mit ihren Töchtern ab 1944 auf Tanztourneen mit.[2][3] Desta Mar heiratete den US-amerikanischen Tänzer Lee Hallyday, dessen Familiennamen er später als Künstlernamen annahm.[4][5]

In den 1960er Jahren wurde Johnny Hallyday mit in französischer Sprache gesungener Rockmusik bekannt. Er wurde vom Musikverleger Jacques Wolfsohn entdeckt und von der Plattenfirma Disques Vogue unter Vertrag genommen.[6]

Musikalische Karriere Bearbeiten

Hallyday veröffentlichte am 14. März 1960 bei Vogue seine erste Single, T’aimer follement.[7] Es folgten im selben Jahr Itsy bitsy, petit bikini,[8] die französische Coverversion von Itsy Bitsy Teenie Weenie Yellow Polka Dot Bikini, und im November Le P’tit clown de ton coeur.[9] 1961 wechselte er zur Plattenfirma Philips, die ihm größere finanzielle Möglichkeiten bot, und blieb dort (über die Nachfolgefirma Universal) bis 2006 unter Vertrag. Danach veröffentlichte er bei Warner und verfügte von nun an über mehr Rechte an seinen Liedern. Er verstand es von Anfang an, das nordamerikanische Lebensgefühl musikalisch ins Romanische zu übertragen. Er spielte den Vorzeigejungen am Strand der Côte d’Azur, der ein Mädchen sucht (Je cherche une fille), ebenso wie den Straßenjungen, der seine Macho-Haltung ins Sanfte wandelt, und galt lange als „Chamäleon des Popmusikgeschäfts“.

 
Johnny Hallyday, 1963

Hallyday unternahm einige Versuche, auch auf dem deutschen Plattenmarkt Fuß zu fassen (u. a. mit Ja, der Elefant im Jahr 1962, Mein Leben fängt erst richtig an 1964, Lass' die Leute doch reden 1966 und Das alte Haus in New Orleans 1967 zusammen mit Achim Reichel und den Rattles).[10] Seinem ersten öffentlichen Auftritt in Deutschland in der Hamburger Musikhalle sah die Bild-Zeitung mit einer „gewissen Katastrophengeilheit“ (Der Spiegel) entgegen: „Was kommt da auf uns zu?“, fragte das Boulevardblatt. Nach einem Auftritt Hallydays auf der Place de la Nation 1963 in Paris randalierten 150.000 Personen, zerstörten Schaufenster, U-Bahnhöfe und Pkws und lieferten sich Straßenkämpfe mit der Polizei. Dieses Phänomen setzte sich bei Hallidays Konzerten im übrigen Land fort. Überwiegend jugendliche Fans aus der Arbeiterschaft versammelten sich um seine Konzerte und brachten ihre Unzufriedenheit über ihre gesellschaftliche Lage zum Ausdruck.

 
Johnny Hallyday (2003)

Mitte der 1960er Jahre nutzte Hallyday einen Streit mit dem französischen Folkloresänger Antoine[11] zu einem seiner größten Hits: Cheveux longs et idées courtes („Lange Haare und kurzer Verstand“). Hallyday äußerte sich zu allgemeinen politischen Erscheinungen immer nur indirekt: „Ich bin einsam ([Je suis seul]) ist eine Aufforderung, in sich hineinzuhören und dem Gefühl dann Ausdruck zu geben. Ok, das ist eben Rock! ([that’s rock’n roll!])“ In Deutschland, wo er im badischen Offenburg seinen Militärdienst abgeleistet hatte, blieb er hinter den Erfolgen vergleichbarer Rocksänger zurück, auch wenn er aufgrund seiner Skandale und eingängigen Hits eine gewisse Popularität erlangte.[12]

In seiner langen Karriere absolvierte er bis 2011 180 Tourneen[13] mit 15 Millionen Zuschauern und verkaufte bis 2008 schätzungsweise 85 Millionen Schallplatten. „In Frankreich ist Hallyday unerreichbar“, äußerte sich Mick Jagger angesichts der fünf ausverkauften Konzerte im Stade de France 1998 mit insgesamt 450.000 verkauften Eintrittskarten.[14] Hallydays größter Auftritt war das Gratiskonzert am 10. Juni 2000 unter dem Eiffelturm in Paris; circa 600.000 Zuschauer versammelten sich dort.[15] Dieses Konzert wurde kurze Zeit später auch als CD und DVD unter dem Titel 100% Johnny — Live à la Tour Eiffel veröffentlicht. Noch 2014 und 2017 trat er zusammen mit zwei weiteren französischen Rock-Pop-Legenden, Eddy Mitchell und Jacques Dutronc, unter dem selbstironischen Titel Les Vieilles Canailles (Die alten Schurken) im Palais Omnisports und im Fernsehen auf; darüber veröffentlichten sie auch ein Album mit ihren jeweils größten Erfolgen.

Halliday veranstaltete auch kleinere Konzerte mit renommierten Studiomusikern aus aller Welt, etwa im Jahr 2003 im La Cigale in Paris[16]. Über die Jahrzehnte realisierte und produzierte er immer wieder auch bei Kritikern vielbeachtete Konzeptalben (z. B. Hamlet 1976), die sich mit dem Lebensgefühl der älter werdenden Fangemeinde befassten. Er schrieb zahlreiche Chansons und wirkte an der Musik mehrerer Filme mit. Für den Videoclip seines Songs Casualty of Love engagierte er den Regisseur Bob Swaim, einen César-Preisträger.

Sonstige Aktivitäten Bearbeiten

Ab März 2005 gab Hallyday die dreimonatlich erscheinende Zeitschrift Limited Access heraus.[17] Mit seinem Freund, dem Designer Christian Audigier, führte er bis 2011 das Modelabel Smet.[18] 2011 stand er erstmals auf der Theaterbühne und spielte die Hauptrolle in der französischen Uraufführung von Tennessee Williams’ Stück Le paradis sur terre (Kingdom on Earth).[19]

Privatleben Bearbeiten

 
Handabdruck von Johnny Hallyday vor dem Palais des Festivals in Cannes

Am 12. April 1965 heiratete Hallyday die Sängerin Sylvie Vartan, mit der er einen Sohn hat, der unter dem Künstlernamen David Hallyday ebenfalls Sänger wurde.[20] Am 4. November 1980 wurde die Ehe geschieden.[21]

Am 1. Dezember 1981 heiratete Halliday das Model Babeth Etienne.[22] Nach zwei Monaten und zwei Tagen wurde die Ehe geschieden.

Ab 1982 lebte Hallyday mit Nathalie Baye zusammen; 1983 kam ihre gemeinsame Tochter, Laura Smet, zur Welt, die wie ihre Mutter Schauspielerin wurde. Das Paar trennte sich 1986.

Von 1990 bis 1992 war Hallyday mit der Schauspielerin Adeline Blondieau verheiratet. 1994 heirateten sie nochmals, diesmal hielt ihre Ehe weniger als ein Jahr.[23]

Seit 1996 war Hallyday mit der 1975 geborenen Laëticia Boudou verheiratet; 2004 und 2008 adoptierten sie zwei vietnamesische Mädchen.

Im Dezember 2006 zog Hallyday aus steuerlichen Gründen nach Gstaad in der Schweiz. Im selben Jahr wurde bekannt, dass er sich um die belgische Staatsbürgerschaft beworben hatte. Im Oktober 2007 zog er seinen Antrag zurück. 2009 begann er seine Abschiedstournee, die im November nach einer Bandscheibenoperation ein jähes Ende fand, als er sich nach Komplikationen mehrere Tage im künstlichen Koma befand.[24] Danach musste Halliday das Sprechen und Singen von neuem lernen und stand erst wieder am 15. Juni 2010 zu seinem Geburtstag auf einer Bühne.[25] 2010 wurde er wegen einer Darmkrebserkrankung operiert. Ab 2013 lebte Hallyday in Los Angeles.[26]

Tod und Trauerzug Bearbeiten

 
Friedhof der Église de Lorient auf Saint-Barthélemy, wo sich auch das Grab von Johnny Hallyday befindet

Im März 2017 teilte Hallyday mit, dass er an Lungenkrebs erkrankt sei. Im darauf folgenden Dezember erlag er im Alter von 74 Jahren den Folgen dieser Krankheit.[27]

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ordnete einen Trauerzug vom Triumphbogen über die Champs-Elysées zur Kirche La Madeleine an. Die Polizei schätzt, dass bis zu einer Million Menschen den Weg säumten.[28]

Hallyday wurde auf der französischen Karibikinsel Saint-Barthélemy auf dem Friedhof der katholischen Église de Lorient beigesetzt.[29] Auf der Insel, die zu den Kleinen Antillen gehört, besaß er eine Villa.[30]

Ehrungen Bearbeiten

Diskografie Bearbeiten

Studioalben

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[31]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  FR   BEW   CHTemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1960 Hello Johnny FR58
(2 Wo.)FR
Charteinstieg in FR erst 2003
1961 Tête à tête avec Johnny Hallyday FR64
(2 Wo.)FR
Charteinstieg in FR erst 2003
Viens danser le twist FR28
(4 Wo.)FR
BEW184
(1 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
Charteinstieg in FR erst 2003; in BEW erst 2019
Salut les copains FR56a
(1 Wo.)FR
Retiens la nuit FR39a
 
Platin

(3 Wo.)FR
BEW198
(1 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
in BEW erst 2019
1962 Sings America’s Rockin’ Hits FR30a
(3 Wo.)FR
Madison Twist FR40
(2 Wo.)FR
BEW152
(1 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
Charteinstieg in FR erst 2003; in BEW erst 2019
1963 L’idole des jeunes FR48
 
Platin

(9 Wo.)FR
BEW171
(1 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
Charteinstieg in FR erst 2003; in BEW erst 2019
Da dou ron ron FR56
(2 Wo.)FR
Charteinstieg in FR erst 2003
D’où viens-tu Johnny? FR43
(4 Wo.)FR
BEW137
(1 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
Charteinstieg in FR erst 2003; in BEW erst 2019
Soundtrack
1964 Les rocks les plus terribles FR31a
(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 10. Juli 1964
Le pénitencier FR
 
Platin
FR
BEW197
(1 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
Charteinstieg in BEW erst 2019
1965 Johnny chante Hallyday FR13a
(3 Wo.)FR
1966 La génération perdue FR18a
 
Gold

(5 Wo.)FR
BEW19
(14 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
CH97
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 1966
Charteinstieg in BEW und CH erst 2016
1967 Johnny 67 FR28a
(4 Wo.)FR
BEW46
(5 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
in BEW erst 2019
1968 Jeune homme FR70a
(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 24. Juni 1968
1969 Rivière … ouvre ton lit FR45a
 
Gold

(1 Wo.)FR
BEW10
(9 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
CH95
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 5. Mai 1969
in BEW und CH erst 2020
Que je t’aime FR27a
(6 Wo.)FR
BEW37
(2 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
Charteinstieg in BEW erst 2019
1970 Vie FR42a
(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 6. November 1970
1973 Insolitudes FR36a
 
Gold

(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 23. April 1973
1974 Je t’aime, je t’aime, je t’aime FR36a
(3 Wo.)FR
1975 Rock à Memphis FR34a
(3 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 23. Mai 1975
La terre promise FR47a
(2 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 19. September 1975
1976 Derrière l’amour FR32a
 
Platin

(5 Wo.)FR
BEW55
(5 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
Erstveröffentlichung: 21. Juni 1976
Charteinstieg in BEW erst 2016
Hamlet FR33a
 
Gold

(2 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 6. September 1976
1977 C’est la vie FR38a
 
Platin

(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 17. Oktober 1977
1979 Hollywood FR29a
 
Gold

(4 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 29. Januar 1979
1980 À partir de maintenant FR51a
 
Gold

(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 23. Juni 1980
1981 En pièces dètachées FR41a
 
Gold

(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 30. Januar 1981
Pas facile FR25a
(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 21. September 1981
1982 La peur FR26a
 
Platin

(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 10. September 1982
1983 Entre violence et violon FR55a
 
Gold

(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 9. September 1983
1984 Nashville 84 FR43a
 
Gold

(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 24. Februar 1984
En V.O. FR56a
(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: März 1984
1985 Rock ’n’ Roll Attitude FR66
 
Platin

(3 Wo.)FR
Charteinstieg in FR erst 2015
1986 Gang FR
 
×2
Doppelplatin
FR
BEW54b
(6 Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/Belgien vor 1995BEW
Erstveröffentlichung: 5. Dezember 1986
1989 Cadillac FR50a
 
×2
Doppelplatin

(1 Wo.)FR
1991 Ça ne change pas un homme FR40a
(1 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 9. Dezember 1991
1995 Lorada FR39
 
×2
Doppelplatin

(3 Wo.)FR
BEW3
 
Gold

(29 Wo.)BEW
Erstveröffentlichung: 26. Juni 1995
Charteinstieg in FR erst 1996
1996 Destination Vegas FR4
(8 Wo.)FR
BEW16
(6 Wo.)BEW
Erstveröffentlichung: 9. Dezember 1996
1998 Ce que je sais FR2
 
×2
Doppelplatin

(46 Wo.)FR
BEW2
 
Gold

(30 Wo.)BEW
CH38
 
Gold

(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 23. Januar 1998
1999 Sang pour sang FR1
 
Diamant

(100 Wo.)FR
BEW1
 
Platin

(55 Wo.)BEW
CH47
 
Platin

(19 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 10. September 1999
2002 À la vie, à la mort FR1
 
Diamant

(58 Wo.)FR
BEW1
 
Platin

(22 Wo.)BEW
CH2
 
Platin

(25 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 1. November 2002
2005 Ma vérité FR1
 
Diamant

(53 Wo.)FR
BEW1
 
Platin

(39 Wo.)BEW
CH5
 
Gold

(15 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 7. November 2005
2006 Jean-Philippe FR36
(7 Wo.)FR
BEW78
(2 Wo.)BEW
Soundtrack
2007 Le cœur d’un homme FR1
 
×2
Doppelplatin

(67 Wo.)FR
BEW1
 
Gold

(23 Wo.)BEW
CH4
 
Gold

(13 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 12. November 2007
2008 Ça ne finira jamais FR1
 
×2
Doppelplatin

(64 Wo.)FR
BEW1
 
Gold

(34 Wo.)BEW
CH4
 
Platin

(12 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 2008
2011 Jamais seul FR1
 
×3
Dreifachplatin

(32 Wo.)FR
BEW1
 
Gold

(26 Wo.)BEW
CH3
 
Gold

(8 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 28. März 2011
2012 L’attente FR1
 
Diamant

(46 Wo.)FR
BEW1
 
Gold

(42 Wo.)BEW
CH4
 
Gold

(16 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 12. November 2012
2014 Rester vivant FR1
 
Diamant

(51 Wo.)FR
BEW1
 
Gold

(52 Wo.)BEW
CH5
 
Gold

(15 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 17. November 2014
2015 De l’amour FR1
 
×3
Dreifachplatin

(39 Wo.)FR
BEW1
 
Gold

(52 Wo.)BEW
CH4
 
Gold

(14 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 13. November 2015
2018 Mon pays c’est l’amour FR1
 
×3
Dreifachdiamant

(75 Wo.)FR
BEW1
 
Platin

(73 Wo.)BEW
CH1
(19 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 2018
2019 Johnny FR1
 
Diamant

(97 Wo.)FR
BEW1
 
Gold

(52 Wo.)BEW
CH2
(12 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2019
2021 Johnny acte II – L’histoire continue … FR1
 
Platin

(48 Wo.)FR
BEW1
(22 Wo.)BEW
CH12
(5 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2021
Actes I & II FR159
(1 Wo.)FR
BEW45
(4 Wo.)BEW
Erstveröffentlichung: 10. Dezember 2021

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

a 
Erstmalige Chartplatzierung nach Wiederveröffentlichung 2000
b 
Erstmalige Chartplatzierung nach Hallydays Tod im Jahr 2017

Filmografie (Auswahl) Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten

Commons: Johnny Hallyday – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Lieblingssänger der Franzosen: Johnny Hallyday ist tot. srf.ch, 6. Dezember 2017, abgerufen am 6. Dezember 2017.
    Er starb in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, den 6. Dezember 2017 kurz vor drei Uhr, so: Johnny Hallyday est mort à l’âge de 74 ans. Le Parisien, 6. Dezember 2017, abgerufen am 6. Dezember 2017 (französisch).
  2. Thierry Ardisson: Interview “Première fois”: Johnny Hallyday. Institut national de l’audiovisuel (ina.fr) / Dailymotion, 23. September 2003, abgerufen am 6. Dezember 2017 (Video 9:48 Minuten; französisch).
  3. Sabine Glaubitz (dpa): Idol der Generationen: Frankreichs Ikone Hallyday tritt ab. n-tv, 6. Dezember 2017, abgerufen am 6. Dezember 2017.
  4. Lee Hallyday. In: Discogs. Abgerufen am 28. Juli 2023.
  5. Desta Halliday, une flamme s’éteint … | Johnny Hallyday. 24. Juli 2011, abgerufen am 28. Juli 2023 (französisch).
  6. Radio Swiss Classic. Abgerufen am 28. Juli 2023.
  7. Johnny Hallyday - T'aimer Follement. Discogs, 14. März 1960, abgerufen am 28. Juli 2023.
  8. Johnny Hallyday - Itsy Bitsy Petit Bikini. In: Discogs. 1960, abgerufen am 28. Juli 2023.
  9. Johnny Hallyday - Le P'tit Clown De Ton Cœur / Oui J'Ai. In: Discogs. 1960, abgerufen am 28. Juli 2023 (englisch).
  10. The Rattles: * Zum 50jährigen Bühnenjubiläum kommt die Band mit neuem Album *. (Memento vom 6. Dezember 2017 im Internet Archive) hier-luebeck.de, 5. Januar 2011, abgerufen am 6. Dezember 2017.
  11. marinevazzoler: Antoine: „Elucubrations“. 19. August 2017, abgerufen am 28. Juli 2023 (deutsch).
  12. Telestar.fr: Johnny Hallyday : sa guerre sans merci avec le chanteur Antoin... - Télé Star. 13. Dezember 2017, abgerufen am 28. Juli 2023 (französisch).
  13. Johnny Hallyday dévoile sa prochaine tournée. Le Monde Online, 4. Dezember 2011, abgerufen am 6. Dezember 2017 (französisch).
  14. Sänger und Schauspieler: Frankreichs Musikikone Johnny Hallyday ist tot. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 28. Juli 2023]).
  15. Alain Morel: C’était méga Johnny! (Memento vom 13. April 2019 im Internet Archive) Le Parisien, 11. Juni 2000, abgerufen am 6. Dezember 2017 (französisch).
  16. Johnny Hallyday – La Cigale. In: roughtrade.com. Rough Trade, abgerufen am 25. Februar 2024 (englisch).
  17. Fanclub Johnny Hallyday: Limited Access, abgerufen am 25. Dezember 2011 (Flash; französisch).
  18. „Ed Hardy“-Designer Christian Audigier ist tot. 10. Juli 2015, abgerufen am 28. Juli 2023 (deutsch).
  19. Lena Lutaud: J’ai assisté à la première de Johnny Hallyday au théâtre. LeFigaro.fr, 5. September 2011, abgerufen am 6. Dezember 2017 (französisch).
  20. Julia Edenhofer: Das Große Oldie Lexikon. Bastei-Lübbe 1991, S. 270.
  21. Le 5 novembre 1980, Johnny Hallyday et Sylvie Vartan divorcent. 5. November 2015, abgerufen am 28. Juli 2023 (französisch).
  22. Johnny Hallyday : Biographie. gala.fr / Prisma Media, abgerufen am 6. Dezember 2017 (französisch).
  23. Révélations Adeline Blondieau à propos de Johnny Hallyday : “Je ne reconnais pas l’homme que j’ai épousé”. aufeminin.com, 27. April 2011, archiviert vom Original am 30. April 2011; abgerufen am 6. Dezember 2017 (französisch).
  24. Johnny Hallyday de nouveau en coma artificiel. lemonde.fr, 11. Dezember 2009, abgerufen am 6. Dezember 2017 (französisch).
  25. Johnny Hallyday: Chaque nuit, j’ai peur. Le Journal du Dimanche, 5. September 2010, abgerufen am 6. Dezember 2017 (französisch).
  26. Johnny Hallyday kehrt der Schweiz den Rücken. In: Neue Zürcher Zeitung, 17. Januar 2014, abgerufen am 6. Dezember 2017.
  27. Französischer Sänger Johnny Hallyday ist tot. Deutschlandfunk-Kultur-Sendung „Kulturnachrichten“, 6. Dezember 2017, abgerufen am 6. Dezember 2017.
  28. Massentrauer um Frankreichs Rockhelden: Bis zu eine Million Teilnehmer orf.at, 9. Dezember 2017, abgerufen am 9. Dezember 2017.
  29. Klaus Nerger: Das Grab von Johnny Hallyday. In: knerger.de. Abgerufen am 19. Dezember 2019.
  30. Hunderttausende Fans sagten ihm Adieu: Johnny Hallyday auf Karibikinsel beigesetzt - Blick. 13. Dezember 2017, abgerufen am 11. Juli 2023.
  31. Chartquellen: FR BEW CH