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Geschichte der Jungdemokraten

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Die Jungdemokraten sind ein radikaldemokratischer Jugendverband, der 1919 gegründet wurde, in der Nachkriegszeit bis 1982 den Jugendverband der FDP darstellte und seitdem parteiunabhängig arbeitet.

Inhaltsverzeichnis

Weimarer RepublikBearbeiten

 
Lilo Linke bei einem Ausflug der Berliner Jungdemokraten zum Wannsee, Sommer 1928

Die Jungdemokraten wurden auf dem Demokratischen Jugendtag vom 25.–27. April 1919 als Reichsbund der Deutschen Demokratischen Jugendvereine gegründet. 1928 nannten sie sich dann in Reichsbund der Deutschen Jungdemokraten um. Die Jungdemokraten wurden damals als ein der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) nahestehender Jugendverband gegründet.

Die DDP verlor jedoch zunehmend Wähler und rückte zum Ende der Weimarer Republik immer weiter nach rechts. 1930 fusionierte die DDP schließlich mit dem rechten Jungdeutschen Orden (JungDO) zur Deutschen Staatspartei. Die Linken innerhalb der DDP widersetzten sich erbittert der Vereinigung und gründeten im gleichen Jahr die Radikaldemokratische Partei. Dort arbeiteten führende Jungdemokraten dieser Zeit mit, jedoch mit wenig Erfolg. Unterstützt wurde die Radikaldemokratische Partei unter anderem von Ludwig Quidde. Weitere bekannte Mitglieder der Jungdemokraten waren damals Ernst Lemmer, Julie Meyer, Erich Lüth, Thomas Dehler, die Schriftstellerin Lilo Linke, die Schauspielerin Inge Meysel, die späteren Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus Ernst Strassmann und Hans Robinsohn und der spätere deutsche Bundespräsident Gustav Heinemann. Unter Druck beschlossen die Jungdemokraten 1933 ihre Selbstauflösung.

NachkriegszeitBearbeiten

1947 gründeten sich die Jungdemokraten unter dem Namen Deutsche Jungdemokraten (DJD) als Jugendverband der FDP neu. Es war damals die Idee Thomas Dehlers, wieder den Namen Jungdemokraten zu verwenden. Es sollte so direkt an die Geschichte der linksliberalen Jungdemokraten der Weimarer Republik angeknüpft werden. In den ersten beiden Jahrzehnten nach dem Krieg waren die Jungdemokraten jedoch eher, parallel zum stärksten FDP Landesverband Nordrhein-Westfalen, rechtsliberal positioniert, wenngleich Walter Scheel als Repräsentant der dortigen „Jungtürken“ schließlich Anfang der sechziger Jahre dem damaligen FDP-Parteivorsitzenden Erich Mende Paroli bot und seine Ablösung als Vizekanzler Adenauers mit betrieb. Die DJD unterstützten ein gutes Jahrzehnt darauf nachdrücklich die linksliberalen Freiburger Thesen von Karl-Hermann Flach, kämpften vergeblich für eine Mitbestimmung (mit einem entscheidenden Stimmrecht für die leitenden Angestellten) um die Unternehmerherrschaft „in den Griff“ zu bekommen, arbeiteten auf eine künftige parlamentarische Koalitionsmehrheit mit der SPD hin, waren insbesondere inhaltlich maßgeblich mit beteiligt, an der Entwicklung einer neuen Ostpolitik als Vision der friedlichen Koexistenz. So knüpfte der Berliner Landesverband (stellv.Landesvorsitzender Hartmut Röseler) 1964 Kontakte zur LDPD und in Zusammenhang mit dem „Deutschlandtreffen 64“ DT64 auch mit der FDJ.

Unter dem Einfluss der Studentenbewegung bewegten sich die Jungdemokraten für ihre Verhältnisse vergleichsweise radikal nach links. Im Gegensatz zu den damaligen Jungsozialisten gab es in der DJD-Satzung keine Koppelung an Parteimitgliedschaft, die FDP wurde als lediglich "parlamentarischer Ansprechpartner" festgehalten. Dies führte dazu, dass weniger als die Hälfte der Mitglieder auch der FDP angehörten.

Parallel dazu orientierte sich der FDP-nahe Liberale Studentenbund Deutschlands (LSD) während der Studentenbewegung nach links, trennte sich von der FDP, zerbrach jedoch schon 1969 an den inneren Widersprüchen, weil er als Verband bürgerlicher Intellektueller mit Forderungen nach grundlegender Umgestaltung des Wirtschafts- und Gesellschaftssystems nicht übereinstimmte. Der Liberale Hochschulverband (LHV) gründete sich als Nachfolgeverband 1972 und erklärte sich der FDP als auch den Jungdemokraten nahestehend, kämpfte jedoch gleichermaßen gegen innere Widersprüche.

Unterlagen zu den DJD und zum LHV befinden sich im Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach.

Anfang der 1970er Jahre kam es in Niedersachsen zu politischen Auseinandersetzungen, die zur Gründung eines auf Niedersachsen beschränkten Jugendverband, der Sozial Liberalen Jugend (SLJ) führte.

Sozialliberale KoalitionBearbeiten

Die Jungdemokraten arbeiteten seit der Regierungsablösung von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger durch Willy Brandt („mehr Demokratie wagen“) und Walter Scheel auch im parlamentarischen Bereich verstärkt mit. Diese wenigen Jahre prägten das neue Selbstverständnis der DJD. In ihrem „Leverkusener Manifest“ hatten sie festgeschrieben, dass Macht und Herrschaft gebrochen bzw. kontrolliert werden müssen, dabei marxistische Ansätze entwickelt und einbezogen.

Die Jungdemokraten vertraten seit 1967 zunehmend die „Strategie der beiden Wege“: Bei den Jusos wurde diese Strategie später als „Doppelstrategie“ bekannt. Das bedeutete: Auf parlamentarischer Ebene präsent sein, jedoch gleichermaßen "Basisarbeit" zu betreiben, um Machtverhältnisse grundlegend zu knacken. Danach sollte einerseits in den Institutionen – also FDP, Gewerkschaften etc. – gehandelt und andererseits im außerparlamentarischen Raum (APO) gewirkt werden.[1] 1970 wird im Bonner Manifest der DJD „… die Strategie der beiden Wege“ kritisiert, denn sie habe „nur den praktizierenden Vorrang der Bemühungen um die F.D.P. verschleiert“ „und der andere Weg beschränke sich im Wesentlichen auf verbalradikale Proteste.“[2] Im Bonner Manifest wird der Kapitalismus abgelehnt und dem „Sozialismus gegenüber dem Liberalismus“ – der Idee aber nicht der Praxis nach – der Vorzug eingeräumt. Bundesvorsitzender Heiner Bremer fordert moderat: „Es darf den Rückzug der DJD aus den täglichen sozialen Konflikten nicht geben, weil die DJD dadurch die Möglichkeit verlieren, sich größere Gruppen als Verbündete im Kampf um auch nur geringfügige Verbesserungen vertraut zu machen und weil sie sich dadurch letztlich isolieren.[3] Umso mehr die FDP sich in den folgenden Jahren zu einer liberalen Wirtschaftspartei wandelte, trat ebenfalls diese Isolierung dann auch ein.

In diese Zeit fiel der Parteiausschluss des damaligen Juso-Bundesvorsitzenden Benneter, der die Gesellschaftsordnung als „staatsmonopolistischen Kapitalismus“ (Stamokap) klassifizierte. Just hatten 1972 die DJD erstmals eine Frau zur Bundesvorsitzenden gewählt: Ingrid Matthäus. Matthäus’ Nachfolger machten es der FDP nicht leichter, insbesondere Christoph Strässer. Für ein bundesweites Echo sorgten die Berliner Judos 1977 mit dem Abdruck des sog. Buback-Nachrufs in ihrem Verbandsorgan Blatt[4] (das sie dann ab 1999 gemeinsam mit der Marxistischen Jugendvereinigung Junge Linke herausgaben)[5]. Schon Ende der 70er Jahre war den Jungdemokraten klar, dass die damalige FDP geprägt von Graf Lambsdoff, Josef Ertl und Hans-Dietrich Genscher mit Kanzler Helmut Schmidt nicht weitermachen wollte. Auch den DJD gefiel die Regierungspolitik unter Schmidt nicht besonders (etwa der berüchtigte Pershing-Nachrüstungsbeschluss). Die Jungdemokraten bereiteten sich deshalb schon Jahre zuvor auf eine Trennung von der FDP vor.

Der in der Parteibasis nicht abgesprochene Koalitionswechsel der FDP am 1. Oktober 1982 (Sturz der SPD/FDP-Regierung durch CDU/CSU/FDP) war das längst erwartete Signal. Daraufhin beschloss die Bundeskonferenz der Jungdemokraten in Bochum am 27. November 1982 einstimmig die Trennung von der FDP - durch Streichung der FDP als parlamentarischen Ansprechpartner aus der eigenen Satzung.

Schon zwei Jahre zuvor hatte sich ein konkurrierender, frisch gegründeter Jugendverband vergeblich darum bemüht, von der FDP als Ersatz-Jugendverband anerkannt zu werden: Die Jungen Liberalen. Hier sammelten sich zuerst auffällig junge Menschen mit Nationalpathos. Ihr nächster Bundesvorsitzender, eine Karriere in der FDP absolvierend, hieß dann Guido Westerwelle. Er und die „Julis“ wurden von der FDP begrüßt, als diese ihren Jugendverband DJD verloren hatten.

Die Jungdemokraten initiierten zunächst die Gründung der Liberalen Demokraten (LD). Die bisherigen linksliberalen Mandatsträger der FDP, ebenfalls über die FDP-Wende empört, konnten sich aber nicht zum Schritt einer alternativen Parteigründung entschließen. Der ehemalige Innenminister Gerhart Baum, Hildegard Hamm-Brücher oder Friedrich Hölscher verblieben in der FDP. Sie setzten auf eine erhoffte „Rückbesinnung“ in der FDP, auch wenn die beim folgenden Berliner Bundesparteitag der FDP gründlich misslang: Da wurde die Wende zu und mit Helmut Kohl nach erbitterten Diskussionen mehrheitlich anerkannt.

Stattdessen glaubten die meisten linksliberalen Parlaments-Mandatsträger, mit einer „Liberalen Vereinigung“ die FDP retten zu können, darunter auch der ehemalige nordrhein-westfälische Jungdemokrat Günter Verheugen. So versuchten die DJD ohne deren Unterstützung die Liberalen Demokraten zu etablieren, als gezielter Versuch, die FDP zu spalten und deren fortschrittlichen Teil der Mitglieder und Wähler abzugraben. Erster Bundesvorsitzender der LD wurde Ulrich Krüger. Bald wurde klar, dass die Liberalen Demokraten, trotz ihrer überregionalen Prominenz, bei den nächsten Bundestagswahlen kaum über den Status einer Splitterpartei hinaus kämen.

Schließlich arbeiteten die Jungdemokraten relativ eng mit Grünen zusammen. Mit dauerhafter Unentschlossenheit, der zunehmenden Professionalisierung grüner Parteiarbeit und der späteren Bildung der Grünen Jugend lockerte sich diese Zusammenarbeit. Einige Jungdemokraten, wie z. B. Claudia Roth, konnten bei den Grünen später zu hauptberuflichen Politikern aufsteigen. Andere, wie etwa der damalige baden-württembergische DJD-Landesvorsitzende Jürgen Gneitig, versprachen ohne Mandat ihres Verbandes den Wechsel zu den Grünen.

WendezeitBearbeiten

Nach der Wende in der DDR kam es ab 1990 zur Zusammenarbeit mit der Marxistischen Jugendvereinigung Junge Linke. Im Jahre 1993 fusionierten Jungdemokraten und MJV Junge Linke unter dem Namen Jungdemokraten/Junge Linke. Von 1990 bis 1994 war der Verband als politische Vereinigung selbst im Sächsischen Landtag vertreten und bildete mit anderen linken Organisationen und Parteien die Fraktion „Linke Liste/PDS“. Heute sind JungdemokratInnen/Junge Linke deutlich im linken Spektrum positioniert und stehen politisch inzwischen links der Linkspartei. Ehemalige Mitglieder von JD/JL sind heute vor allem über die Linkspartei in diversen Landtagen vertreten, z. B. Benjamin-Immanuel Hoff, Steffen Zillich oder Heike Werner.

Von rein sozialistischen Positionen grenzen die Jungdemokraten das Bekenntnis zur Radikaldemokratie ab.

Abspaltung der AntinationalenBearbeiten

In den 1990er Jahren beherrschte die Debatte zwischen dem radikaldemokratischen und dem antinationalen Flügel die Verbandsarbeit. 1999 verließen schließlich die Antinationalen den Verband und gründeten die Junge Linke gegen Kapital und Nation, die anfangs vor allem in Niedersachsen, Berlin, Bremen, Hamburg und Thüringen aktiv war.

Bekannte DJD-Mitglieder aus der UmbruchzeitBearbeiten

Aus der Zeit des politischen Umbruchs der Jungdemokraten in der Zeit von 1967 bis etwa 1982 gab es Persönlichkeiten, die nach ihrer Jungdemokratenzeit bundesweit einen erheblichen beruflichen oder politischen Aufstieg hatten. Viele verließen spätestens 1982 die FDP und waren in der SPD oder bei den Grünen wieder zu finden. Einige sind heute bei der Linken, ganz wenige noch in der FDP oder sogar in einem rechtsliberalen Lager. Dazu folgende bekanntere DJD-Mitglieder aus dieser Zeit und ihre besonderen Karriereschritte als Beispiele der politischen Wandlungen:

  • Gerhart Baum: 1966–68 DJD-Bundesvorsitzender, 1978–82 Bundesinnenminister, heute immer noch in der FDP
  • Heiner Bremer: 1970–71 DJD-Bundesvorsitzender, 1986–89 Stern-Chefredakteur, dann Springer-Verlag, RTL, n-tv
  • Manfred Brunner: 1969 DJD-Vorsitzender von München, 1983 FDP-Vorsitzender von Bayern, 1992 EU-Kommission, 1994 Mitgründer des rechtspopulistischen Bundes freier Bürger
  • Bernd Hadewig: 1969 DJD-Vorsitzender im Kreis Pinneberg, 1972–74 schleswig-holsteinischer Landesvorsitzender, 1975–83 FDP-Landtagsabgeordneter in Schleswig-Holstein
  • Wolfgang Kubicki : 1975/76 Landesvorsitzender der Jungdemokraten in Schleswig-Holstein, bei den schleswig-holsteinischen Landtagswahlen 1992, 2000 und 2005 Spitzenkandidat der FDP, galt nach Ministerpräsidentin Heide Simonis als der bekannteste Politiker des nördlichsten Bundeslandes
  • Jürgen Kunze: 1969–72 DJD-Landesvorstand Berlin, Anfang der 80er Jahre Landesvorsitzender der FDP Berlin, Professor, später Rektor der FHW Berlin und Gründungsrektor der OTA Hochschule
  • Wolfgang Lüder 1967–70 DJD-Landesvorsitzender von Berlin, 1968-70 DJD-Bundesvorsitzender, 1975–81 FDP-Senator in Berlin, 1987–95 FDP-Bundestagsabgeordneter
  • Ingrid Matthäus-Maier: 1972 DJD-Bundesvorsitzende, ab 1982 SPD, 1988-92 stellvertretende SPD-Bundestagsfraktionsvorsitzende, Vorstandsvorsitzende der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bis 2008
  • Reimar Oltmanns: um 1970 DJD-Landesvorsitzender von Niedersachsen, ab den 1970er Jahren SPD, u. a. Spiegel-, Stern-Redakteur
  • Jürgen Reents, DJD Landesvorstand Bremen, ab etwa 1973 im Kommunistischen Bund (KB), Bundestagsabgeordneter der Grünen, wurde PDS-Mitglied, (heute: Die Linke), Chefredakteur des Neuen Deutschlands
  • Klaus Rösch: 1968–1972 Stellvertretender DJD-Bundesvorsitzender, Stellvertretender Landesvorsitzender der FDP/DVP Baden-Württemberg, 1976–1980 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, 1980–1983 Bundestagsabgeordneter, 1981–83 Mitglied der parlamentarischen Versammlung des Europarates
  • Hartmut Röseler: 1966–67 DJD-Landesvorsitzender Berlin, ab 1971 Volksbildungsstadtrat und stellv.Bürgermeister Berlin-Charlottenburg, 1981–85 MdA Berlin für die CDU
  • Claudia Roth: 1971–90 Jungdemokratin, 1987 Grüne, Bundestagsabgeordnete und Bundesvorsitzende der Grünen
  • Theo Schiller: 1974–76 DJD-Bundesvorsitzender, 1974–80 im Bundesvorstand der FDP, 1983–85 stv. Bundesvorsitzender der LD; seit 1973 Professor in Marburg und 1997–2001 Vizepräsident der Uni
  • Andreas von Schoeler: ab 1982 SPD, 1976–82 Parlamentarischer Staatssekretär, 1991–95 Oberbürgermeister von Frankfurt/Main
  • Helga Schuchardt: um 1970 im Bundesvorstand, ab 1982 parteilos, 1983–87 Hamburger Kultursenatorin, 1990–98 Niedersächsische Kultusministerin
  • Christoph Strässer: 1977–82 DJD-Bundesvorsitzender, ab 1982 SPD, u. a. 1993–2007 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Münster, OB-Kandidat
  • Günter Verheugen: 1967 DJD-Landesvorsitzender von NRW, 1977 Bundesgeschäftsführer, 1978 Generalsekretär der FDP; ab 1982 SPD, 1983–98 SPD-Bundestagsabgeordneter, 1998 Staatsminister, 1999 Mitglied der EU-Kommission
siehe dazu auch: Übersicht über die in der Wikipedia erfassten Mitglieder der Jungdemokraten

LiteraturBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Grundsatzprogramm der DJD vom November 1967
  2. Bonner Manifest der DJD von 1970
  3. Heiner Bremer: Zum Selbstverständnis der Jungdemokraten, aus liberal Heft 6 in 1971
  4. Gunter Hofmann in BONNER BÜHNE: „Für goldene Betten und dicke Edelsteine?“, zeit.de, abgerufen am 19. Mai 2015
  5. Blatt: Zeitung der Jungdemokraten und der Marxistische Jugendvereinigung (MJV) Junge Linke, socialhistory.org, abgerufen am 19. Mai 2015

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten