Grüne Jugend

Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen
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Sprecherin und Sprecher
Anna Peters[1] und Georg Kurz[1]
Basisdaten
Gründungsdatum: 15. Januar 1994[2]
Gründungsort: Hannover[2]
Politische
Geschäftsführerin:
Lena Beier[1]
Schatzmeisterin: Klara Sendelbach[1]
Beisitzerinnen und Beisitzer: Berenike Bick
Timon Dzieneus
Sarah-Lee Heinrich
Rahel Kellich
Johannes Kreuzer
Rebecca Morsch[1]
Ausrichtung: Grüne Politik
Antirassismus
Feminismus
Basisdemokratie
Kapitalismuskritik
Mitglieder: ca. 13.500
(Stand: April 2020)[2]
Gliederung: 16 Landesverbände
Website: gruene-jugend.de
Magazin: über:morgen

Die Grüne Jugend (inoffizielle Abkürzung: GJ, Eigenschreibweise: GRÜNE JUGEND) ist die eigenständige[3] Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen.

Politische PositionenBearbeiten

Inhaltlich ist die Jugendorganisation unabhängig von der Partei Bündnis 90/Die Grünen und hat daher in einigen Bereichen andere Forderungen als die Partei. In vielen Gebieten vertritt die Grüne Jugend radikalere Positionen als Bündnis 90/Die Grünen.

Einige wichtige Themen in der Grünen Jugend sind die Klimapolitik – insbesondere die Energiewende und ein schneller Ausstieg aus der Kohle –, Drogenpolitik – hier setzt sich die Grüne Jugend für die Entkriminalisierung und Legalisierung sämtlicher Drogen ein –, Bildungspolitik – etwa in Bezug auf die Frage der Studiengebühren, die abgelehnt werden –, Frauenpolitik, Umweltpolitik und die Europapolitik.

Die Grüne Jugend tritt gegen Rassismus und Antisemitismus ein und fordert die Gleichberechtigung von Homosexuellen und Transpersonen und anderen Formen des Zusammenlebens. Im Rahmen ihrer Anti-Atom-Politik hat sich die Grüne Jugend aktiv an den Protesten gegen den Castortransport beteiligt. Im Bereich der Digitalpolitik setzt sie sich für Bürgerrechte in der Informationsgesellschaft, Datenschutz und die Unterstützung von freier Software ein. Verkehrspolitisch fordert die Grüne Jugend „sinnvolle und günstige öffentliche Alternativen“ zum motorisierten Individualverkehr, den sie langfristig verbieten möchte, und autofreie Innenstädte, da Autos große Umweltverschmutzung verursachen.[4]

Im Mai 2020 stellte sich die Grüne Jugend zusammen mit den Jusos und der Linksjugend Solid hinter die vom Verfassungsschutz Berlin als linksextremistisch eingestufte Bewegung Ende Gelände[5] und forderte die Abschaffung des Bundesamtes und der Landesbehörden für Verfassungsschutz.[6]

GeschichteBearbeiten

Vorgeschichte (bis 1988)Bearbeiten

Noch vor Mitte der 1980er Jahre bildeten sich erste den Grünen nahestehende „politische Schülergruppen“ an einzelnen Schulen. Die erste Gründung einer Grünen Jugend unter dem Namen erfolgte in Niedersachsen mit der Grünen Jugend Braunschweig (GJBS) bereits im Frühjahr 1981.[7] Vor der Gründung des GAJB unterhielt die Bundespartei eine Bundesjugendkontaktstelle, die als Koordinationsstelle für eine lose Vernetzung junger Mitglieder und Sympathisanten der Partei Die Grünen diente. Relativ unabhängig von den Grünen formierte sich dann Ende der 1980er Jahre ein Netzwerk grüner, alternativer, bunter und autonomer Jugendgruppen, das sich GA-BA-Spektrum nannte. Grüne Kreise kommentierten den Zusammenschluss damals kritisch. Zu nennenswerten politischen Initiativen des Netzwerks kam es nach zwei Bundeskongressen 1987 nicht.[8]

Erste Gründungen auf Landesebene (1988–1991)Bearbeiten

1988 gründete sich mit der Grün-Alternativen Jugend Schleswig-Holstein (GAJ SH) der erste explizit parteinahe Jugendverband auf Landesebene.[9] Die Landespartei erkannte die GAJ im Juni 1989 offiziell als Jugendverband an.[8]

Zur Gründung mehrerer Landesverbände kam es 1991.[9] Die Grüne Jugend Hessen gründete sich als hessischer Landesverband im Frühjahr 1991 aus dem Frankfurter Jugendstammtisch der Grünen heraus. Die Grüne Jugend Hessen nutzte damals und auch noch heute einen Frosch als Logo. Die damalige Grün-Alternative Jugend Baden-Württemberg gründete sich ebenfalls im Frühjahr 1991.

Gründung des Grün-Alternativen Jugendbündnisses (Bundesebene, ab 1994)Bearbeiten

Die Grüne Jugend wurde 1994 in Hannover gegründet. Zunächst war sie ein eigenständiger Verband und trug den Namen Grün-Alternatives Jugendbündnis (GAJB).[10]

Nach Jahren heftiger Debatten um die Art und Weise, Grüne Jugendarbeit zu institutionalisieren, setzte sich die Grüne Jugend als Verband durch; das System der Jugendkontaktstellen löste sich nach und nach auf. 2001 beschloss der Bundesverband der GJ die Umwandlung von einem strukturell eigenständigen Verband zu einer Teilorganisation der Partei.

2003 wurde ein Konzept zur Einführung von Mitgliedsbeiträgen auf dem Bundeskongress in Leipzig von der Bundesmitgliederversammlung angenommen. Es sah zunächst danach aus, als würde die geforderte Ratifizierung durch zwölf Landesverbände nicht erreicht. Im Oktober 2004 stimmte jedoch mit Brandenburg der zwölfte Landesverband zu. Im Jahr 2010 wurden alle Satzungen und Ordnungen grundlegend überarbeitet, so wurde die Doppelmitgliedschaft in anderen parteinahen Jugendorganisationen ausgeschlossen.

Struktur und OrganisationBearbeiten

Die Jugendorganisation ist in Basisgruppen bzw. Kreisverbände und Ortsgruppen sowie 16 Landesverbände untergliedert. Nach Verbandsangaben sind im Oktober 2017 mehr als 7.000 Menschen Mitglied der Grünen Jugend.[11] Neumitglieder von Bündnis 90/Die Grünen, die das 28. Lebensjahr nicht vollendet haben, werden automatisch Mitglied der Grünen Jugend, sofern sie dem nicht widersprechen.[12] In allen Ländern sind Mitglieder der Partei von den Mitgliedsbeiträgen der Grünen Jugend befreit. Eine Mitgliedschaft in einer mit Bündnis 90/Die Grünen konkurrierenden Partei oder deren Jugendverband ist untersagt. Die Mitgliedschaft in der Grünen Jugend endet in der Regel am 28. Geburtstag, wobei allerdings einige Landesverbände abweichende Regelungen haben (Berlin: 29. Geburtstag; Hessen, Saarland und Thüringen: 30. Geburtstag). Damit hat der Grünen-Jugendverband das niedrigste Höchstalter der Parteijugendverbände (28. Geburtstag), nachdem die Jungen Pirat*innen ihr Höchstalter bei ihrer Bundesmitgliederversammlung 2015.Q1 von 27 auf 29 Jahre angehoben haben.[13]

Höchstes beschlussfassendes Gremium ist die Bundesmitgliederversammlung, „Bundeskongress“ (BuKo) genannt, zu der alle Mitglieder eingeladen werden und auch stimmberechtigt sind. Sie wählt den zehnköpfigen Vorstand mit zwei Sprechern (laut Satzung als „SprecherInnen“ bezeichnet), die Redaktion der Mitgliederzeitung SPUNK und das Schiedsgericht. Zudem besitzt die Grüne Jugend ein weiteres Gremium, das sich mit innerverbandlichen Strukturfragen in Genderthemen auseinandersetzt, den "Frauen-, Inter-, Transpersonen und Genderrat".

Inhaltliche Arbeit findet überregional vor allem in den Fachforen zu bestimmten Themengebieten statt. Diese sind: Ökologie; Globales und Europa; Demokratie, Innenpolitik, Recht und Antirassismus; Bildung; Digitales und Medien; Stadt, Land, Mobilität; Feminismus und Queer sowie Wirtschaft, Soziales und Gesundheit.[14]

Daten der LandesverbändeBearbeiten

Landesverband Sprecherinnen und Sprecher bzw.
Vorsitzende und Vorsitzender
Gründung
Baden-Württemberg  Baden-Württemberg Sarah Heim, Deniz Gedik[15] 1991
Bayern  Bayern Saskia Weishaupt, Mirjam Körner[16] 1992
Berlin  Berlin Maya Richter, Lennard Gottmann[17] 1992
Brandenburg  Brandenburg Josepha Albrecht, Gerrit Alino Prange[18] 2000
Bremen  Bremen Stina Reichardt, Charlotte Grupp[19]
Hamburg  Hamburg Madeleine Cwiertna, Leon Alam[20] 1994
Hessen  Hessen Deborah Düring, Sascha Meier[21] 1991
Mecklenburg-Vorpommern  Mecklenburg-Vorpommern Katharina Horn, Jana Klinkenberg[22] 2005
Niedersachsen  Niedersachsen Svenja Appuhn, Tomke Appeldorn[23] 1994
Nordrhein-Westfalen  Nordrhein-Westfalen Lena Zingsheim, Michael Röls[24] 1999
Rheinland-Pfalz  Rheinland-Pfalz Maja Brager, Benjamin Buddendiek[25] 1994
Saarland  Saar Marlene Schädler, Jeanne Dillschneider[26] 1993
Sachsen  Sachsen Merle Spellerberg, Jonathan Gut[27] 1992
Sachsen-Anhalt  Sachsen-Anhalt Nikola Mühling, Christoph Girbig[28] 2003
Schleswig-Holstein  Schleswig-Holstein Nele Johannsen, Jasper Balke[29] 1988
Thüringen  Thüringen Sara Carta, Karoline Jobst[30] 1997

Mitgliedschaften in anderen VerbändenBearbeiten

Die Jugendorganisation ist unter anderem Mitglied bei:

KontroversenBearbeiten

Die Grüne Jugend trat 2012 bis mindestens 2014 für eine Aufhebung des Inzestverbotes ein, da es die Menschenwürde verletze.[31][32] Es sei „ein krasser staatlicher Eingriff in die Privatsphäre und die selbstbestimmte Lebensplanung junger Menschen“.[33] Unterstützung erhielten sie dabei unter anderem von dem Grünen-Abgeordneten Hans-Christian Ströbele. Auf der anderen Seite gab es aber auch heftige Reaktionen. Der damalige stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion Günter Krings sagte schon zuvor, dass „die Strafbarkeit von Inzesthandlungen […] ein Kernbestand der deutschen Rechtskultur und damit völlig tabu“ sei.[34]

Am 1. April 2013 starteten die Grüne Jugend und die linksjugend ['solid] die Kampagne Ich-bin-linksextrem.[35] Hintergrund sei es, das Extremismusmodell und die damit verbundene Kriminalisierung anzugreifen.[36][37] Im Rahmen der Online-Aktion hatte sich die damalige Bundesvorsitzende der Grünen Jugend Sina Doughan als „linksextrem“ bezeichnet, weil sie durch „ihr Engagement gegen Nazis und für Demokratie dazu gemacht wurde“.[38] In diesem Zusammenhang wurde ihre Mitgliedschaft in der vom Verfassungsschutz als linksextrem[39] eingestuften Roten Hilfe kritisiert. Der damalige innenpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, Florian Herrmann, forderte: „Eigentlich müssen bei Demokraten die Alarmglocken klingen, wenn sich Personen um öffentliche Mandate bewerben, die von linken oder rechten Extremisten getragen werden“.[38] Auch der CDU-Politiker Patrick Schnieder forderte von den Grünen „eine Unvereinbarkeit der Mitgliedschaft in der ‚Grünen Jugend‘ und extremistischen Gruppen wie der ‚Roten Hilfe‘“.[40] Doughan reagierte abweisend auf die Vorwürfe der politischen Gegner – der Verein helfe Menschen, „die für Demokratie und Menschenrechte stehen“. Sie sähe es aber „sehr, sehr kritisch“, wenn die „Rote Hilfe“ tatsächlich politisch motivierte Gewalt gutheißen würde. Sie selbst lehne Gewalt in jeder Form aus tiefer Überzeugung ab.[38]

Am 3. Oktober 2015 veröffentlichte die Grüne Jugend einen Tweet, in dem sie unter Bezugnahme auf die 25 Jahre zurückliegende Auflösung der DDR fragte, ob die „Auflösung eines Staates“ nicht noch einmal „mit Deutschland gelingen“ könne und erntete daraufhin viel Kritik. Der damalige Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, bezeichnete den Tweet als „unglaublichen Stuss“.[41] Neben Kritiken von Erika Steinbach und Dorothee Bär forderte der grüne Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek die GJ dazu auf „bisserl weniger [zu] kiffen“. Der Tweet stieß auch bei eigenen Mitgliedern auf Kritik. Erik Marquardt, damaliger Sprecher der Grünen Jugend, erklärte später, dass der Tweet auf die Forderung nach einem europäischen Staat bezogen gewesen sei.[42]

Im Juni 2016 forderte der rheinland-pfälzische Landesverband der Grünen Jugend anlässlich der Fußball-Europameisterschaft der Männer die Fußballfans auf, auf die Verwendung der deutschen Nationalfahne zu verzichten. Patriotismus sei als eine Form des Nationalismus abzulehnen und habe „immerzu Konsequenzen“, die besonders dort deutlich würden, „wo er sich als aggressive Form darstellt und das Andere als Feind stigmatisiert“. Dies führte zu einem Shitstorm und Morddrohungen im Internet. Verschiedene Politiker, unter anderem Julia Klöckner, Johannes Kahrs und Andreas Scheuer, äußerten sich ablehnend zur Forderung auf Verzicht deutscher Fahnen. Peter Altmaier merkte an, dass die sie ein Symbol für ein weltoffenes sowie sympathisches Deutschland sei.[43] Die Forderungen der GJ wurden auch von dem Grünen-Bundestagsabgeordneten Dieter Janecek kritisiert. Dieser habe zwar keine Fahne zuhause, unterstütze jedoch die friedliche Begeisterung für die Deutsche Fußballnationalmannschaft.[44][45] Die Grüne Jugend reagierte auf die Anfeindungen und die Kritik mit einer Bekräftigung ihrer Forderung: „Wir bleiben dabei: Freude am Fußball statt an der Nation!“[46]

Siehe auchBearbeiten

PresseBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Toni Schuberl: 20 Jahre jung – Die Geschichte der Grünen Jugend Bayern. Winzer 2009, ISBN 978-3-937438-26-9

WeblinksBearbeiten

Commons: Grüne Jugend – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND. In: GRUENE JUGEND. Abgerufen am 19. Februar 2019.
  2. a b c Geschichte der Grünen Jugend. Abgerufen am 3. April 2020.
  3. Bündnis 90/Die Grünen: Parteistruktur und Gremien. Abgerufen am 3. April 2020.
  4. Grüne Jugend: Schöner leben ohne Autos
  5. Verfassungsschutz Berlin: Bericht 2019. (PDF; 4,6 MB) Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Mai 2020, abgerufen am 21. Mai 2020 (S. 162 ff.).
  6. Die Erwähnung von Ende-Gelände im Berliner Verfassungsschutzbericht ist falsch! Gemeinsames Statement von Grüner Jugend, linksjugend [’solid] Solid und Jusos, zur Erwähnung der Klimaaktivist*innen „Ende Gelände“ im Berliner Verfassungschutzbericht. Jusos, Mai 2020, abgerufen am 21. Mai 2020.
  7. Satzung der ersten "Grünen Jugend" vom 17. März 1981: GRÜNEJugend-GJBS-Satzungsbogen1981.png
  8. a b Der Spiegel 31/1989: Grüne: Auf die Palme – Den Grünen geht, zehn Jahre nach ihrer Gründung, der Nachwuchs aus. Jetzt sucht die Partei nach Mitteln gegen die "Vergreisung". [Online] verfügbar, abgerufen: 12. Juni 2013.
  9. a b Grüne: Aus dem letzten Loch – Mit dem Aufbau einer Jugendorganisation wollen die leicht ergrauten Grünen ihre Nachwuchsprobleme lösen. In: Der Spiegel. Nr. 23, 1991 (online).
  10. 35 grüne Jahre (17): Grüne Jugend. In: gruene.de.@1@2Vorlage:Toter Link/www.gruene.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  11. Geschichte. In: gruene-jugend.de. 19. Oktober 2017, abgerufen am 20. Oktober 2017.
  12. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Beschluss der außerordentlichen Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen in Hannover, 26. und 27. Januar 2018. (PDF) Abgerufen am 27. März 2018.
  13. Satzung der Jungen Piraten vom 12. Februar 2011 – Abschnitt 1.3.
  14. Fachforen der Grünen Jugend. Abgerufen am 3. April 2020.
  15. GJBW wählt Vorstand und Spitzen-Kandidierende für Bundestagswahl. 19. September 2020, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  16. Vorstand der Grünen Jugend Bayern. GJ BY, abgerufen am 11. September 2018.
  17. Antje Kapek: Herzlichen Glückwunsch @MayaliebtBaum und Lennard #Gottmann zur Wahl als neue Sprecher*innen der @gjberlin und natürlich auch dem ganzen neuen Sprecher*innen-Team! Viel Erfolg beim #Weltretten!!! pic.twitter.com/a5JNj7Y4uO. In: @Antje_Kapek. 23. November 2019, abgerufen am 26. November 2019.
  18. Grüne Jugend Brandenburg Landesvorstand. GJ BB, abgerufen am 8. November 2019.
  19. Landesvorstand. GJ HB, abgerufen am 25. Februar 2020.
  20. https://gruenejugendhamburg.de/das-sind-wir/landesvorstand/
  21. Herzlichen Glückwunsch an unseren neuen Landesvorstand und viel Erfolg für eure Arbeit: Debbie, Omar, Julia, Emely, Sharleen, Sascha (v. l. n. r.) und Laura!#gjhlmvpic.twitter.com/qE7N38r7Om. In: Twitter. Grüne Jugend Hessen, 2019, abgerufen am 11. März 2019.
  22. Landesvorstand – Grüne Jugend MV. Abgerufen am 11. März 2019.
  23. Vorstand und Geschäftsstelle. Abgerufen am 16. November 2019.
  24. Unser neuer Landesvorstand. GJ NRW, 5. November 2018, abgerufen am 12. Dezember 2018.
  25. Neuer Landesvorstand der Grünen Jugend Rheinland-Pfalz nimmt Arbeit auf. GJ RP, 22. Oktober 2018, abgerufen am 12. Dezember 2018.
  26. » DIE GRÜNE JUGEND SAAR WÄHLT WEIBLICHE DOPPELSPITZE! 28. September 2020, abgerufen am 26. Oktober 2020 (deutsch).
  27. Landesvorstand. GJ SN, abgerufen am 25. Februar 2020.
  28. https://gj-lsa.de/ueber-uns/landesvorstand/. Abgerufen am 25. Juli 2020 (deutsch).
  29. Landesvorstand – Grüne Jugend SH. GJ SH, abgerufen am 12. Dezember 2018.
  30. GRÜNE JUGEND Thüringen mit neuem Landesvorstand. 22. Juni 2020, abgerufen am 26. Oktober 2020.
  31. Verbotene Liebe DW vom 25. September 2014.
  32. Grüne Jugend will Sex unter Geschwistern erlauben Augsburger Allgemeine vom 9. Juli 2012.
  33. PM: Keine Liebe ist illegal – GRÜNE JUGEND. Abgerufen am 7. Mai 2020.
  34. WELT: Nach Urteil: Ströbele provoziert mit Inzest-Legalisierung. In: DIE WELT. 13. April 2012 (welt.de [abgerufen am 7. Mai 2020]).
  35. Linksextreme starten Outing Aktion (Memento des Originals vom 12. März 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/gruene-jugend.de. Pressemitteilung der Grünen Jugend, 1. April 2013.
  36. Wieso diese Kampagne?. In: linksextremistin.
  37. Zeit: Gröhe empört sich über Aufruf zu linksextremem Outing vom 5. April 2013, abgerufen am 28. August 2013.
  38. a b c Justus Bender: Vorwürfe gegen Jungpolitikerin: Dasselbe in Grün. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 7. Mai 2020]).
  39. Verfassungsschutzbericht 2017. 30. September 2019, abgerufen am 5. Mai 2020.
  40. Patrick Schnieder: Grüne dürfen Linksextremismus in eigenen Reihen weder dulden noch verharmlosen. In: Eifel - Zeitung. 17. April 2013, abgerufen am 4. Mai 2020 (deutsch).
  41. FOCUS Online: Provozierender Tweet: Grüne Jugend wünscht sich die erneute Auflösung Deutschlands. Abgerufen am 4. Mai 2020.
  42. Eine kleine Provokation. Abgerufen am 4. Mai 2020.
  43. Aufruf zu EM-Fahnenverzicht : Grüne Jugend erntet Sturm der Empörung. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 7. Mai 2020]).
  44. RP ONLINE: „Fußballfans: Fahnen runter!“: Empörung über Fahnenverzicht-Aufruf der Grünen Jugend. Abgerufen am 4. Mai 2020.
  45. Ist die Deutschlandfahne beim Fußball nationalistisch? 12. Juni 2016, abgerufen am 4. Mai 2020.
  46. Aufruf zu EM-Fahnenverzicht : Grüne Jugend erntet Sturm der Empörung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 12. Juni 2016 (faz.net).