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Logo des Cricket World Cup 2015

Der ICC Cricket World Cup 2015, der vom 14. Februar bis 29. März 2015 in Australien und Neuseeland ausgetragen wurde, war die 11. Auflage des Cricket World Cup, bei der um die wichtigste Trophäe im Cricket gespielt wird. Der World Cup wird im One-Day International-Format ausgetragen, bei dem jedes Team jeweils ein Innings über maximal 50 Over bestreitet. Im Finale von Melbourne konnte sich Australien mit 7 Wickets gegen Neuseeland durchsetzen.

Inhaltsverzeichnis

Wahl der GastgeberBearbeiten

Der ICC vergab die drei Weltmeisterschaften 2011, 2015 und 2019 am 30. April 2006. Dabei verlor die gemeinsame Bewerbung von Australien und Neuseeland zunächst in der Vergabe der Weltmeisterschaft 2011 mit 3 zu 10 Stimmen gegen die gemeinsame Bewerbung von Bangladesch, Indien, Pakistan und Sri Lanka.[1] Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde dann Australien und Neuseeland der Zuschlag für die Austragung im Jahr 2015 gegeben, nach dem England sich ausschließlich für 2019 beworben hatte.[2]

Qualifikation und TeilnehmerBearbeiten

 
Hervorgehoben sind die Teilnehmer des Cricket World Cup 2015.
  • Als Vollmitglied des ICC qualifiziert
  • Qualifiziert über die ICC World Cricket League 2009–14 oder den ICC Cricket World Cup Qualifier 2014
  • Teilnahme am finalen Qualifikationsprozess ohne Qualifikation
  • Neben den zehn Testnationen sollten weitere vier Teilnehmer durch die ICC World Cricket League 2009–14 beziehungsweise den ICC Cricket World Cup Qualifier 2013 ermittelt werden. Dieses wurde jedoch durch den ICC ausgesetzt, da bei diesem Turnier nur die zehn Test-Nationen teilnehmen sollten.[3] Die Entscheidung revidierte der ICC Ende Juni 2011 jedoch aufgrund des Protestes der assoziierten Mitglieder, so dass sich weitere vier Mannschaften qualifizieren konnten.[4] Neben den aktuellen zehn Testnationen starteten somit vier weitere Mannschaften. Zwei Teams qualifizierten sich dabei als bestplatzierte der ICC World Cricket League Championship 2011–2013. Zwei weitere Mannschaftenwurden in einem Qualifikationsturnier im Jahr 2014 in Neuseeland ermittelt.[5]

    Das Teilnehmerfeld bestand somit aus den folgenden Mannschaften:

    Hinzu kamen die zwei bestplatzierten Mannschaften der ICC World Cricket League Championship 2011–2013:

    Des Weiteren die beiden Mannschaften, die sich beim ICC Cricket World Cup Qualifier 2014 in Neuseeland qualifizierten.

    AustragungsorteBearbeiten

    Adelaide
    Brisbane
    Canberra
    Hobart
    Melbourne
    Perth
    Sydney
    Austragungsorte in Australien des Cricket World Cup 2015
    Auckland
    Christchurch
    Dunedin
    Hamilton
    Napier
    Nelson
    Wellington
    Austragungsorte in Neuseeland des Cricket World Cup 2015

    Als Austragungsorte wurden 14 Stadien ausgewählt, davon jeweils sieben in Australien und Neuseeland.

    Stadt Land Stadion Kapazität
    Adelaide Australien Adelaide Oval 53.500
    Brisbane Australien The Gabba 42.000
    Canberra Australien Manuka Oval 13.550
    Hobart Australien Bellerive Oval 20.000
    Melbourne Australien Melbourne Cricket Ground 100.024
    Perth Australien WACA Ground 24.500
    Sydney Australien Sydney Cricket Ground 48.000
    Auckland Neuseeland Eden Park 46.000
    Christchurch Neuseeland Hegley Park 20.000
    Dunedin Neuseeland University Oval 6.000
    Hamilton Neuseeland Seddon Park 12.000
    Napier Neuseeland McLean Park 20.000
    Nelson Neuseeland Saxton Oval 5.000
    Wellington Neuseeland Wellington Regional Stadium 33.000

    SchiedsrichterBearbeiten

    Der ICC verkündete am 2. Dezember 2014 die Schiedsrichter des Turniers. Dabei wählten sie fünf Referees aus dem Elite Panel of ICC Match Referees, zwölf Umpires aus dem Elite Panel of ICC Umpires und acht Umpires aus dem International Panel of ICC Umpires.[6] Die ausgewählten Spieloffiziellen sind:

    Name Land Funktion/Panel
    David Boon Australien  Australien Referee
    Chris Broad England  England Referee
    Jeff Crowe Neuseeland  Neuseeland Referee
    Ranjan Madugalle Sri Lanka  Sri Lanka Referee
    Roshan Mahanama Sri Lanka  Sri Lanka Referee
    Aleem Dar Pakistan  Pakistan Elite Umpire
    Billy Bowden Neuseeland  Neuseeland Elite Umpire
    Bruce Oxenford Australien  Australien Elite Umpire
    Ian Gould England  England Elite Umpire
    Kumar Dharmasena Sri Lanka  Sri Lanka Elite Umpire
    Marais Erasmus Sudafrika  Südafrika Elite Umpire
    Nigel Llong England  England Elite Umpire
    Paul Reiffel Australien  Australien Elite Umpire
    Richard Illingworth England  England Elite Umpire
    Richard Kettleborough England  England Elite Umpire
    Rod Tucker Australien  Australien Elite Umpire
    Steve Davis Australien  Australien Elite Umpire
    Johan Cloete Sudafrika  Südafrika International Umpire
    Simon Fry Australien  Australien International Umpire
    Chris Gaffaney Neuseeland  Neuseeland International Umpire
    Michael Gough England  England International Umpire
    Ranmore Martinesz Sri Lanka  Sri Lanka International Umpire
    Richira Palliyaguru Sri Lanka  Sri Lanka International Umpire
    S. Ravi Indien  Indien International Umpire
    Joel Wilson Trinidad und Tobago  Trinidad und Tobago International Umpire

    AufwärmspieleBearbeiten

    Wie vor großen Turnieren üblich, fanden vor dem World Cup Aufwärmspiele für die Teilnehmer statt, damit diese die Möglichkeit haben, sich auf die Bedingungen einzustellen. Bei diesen trug jede Mannschaft jeweils zwei Spiele aus. Diese Spiele besitzen keinen ODI-Status.[7]

    8. Februar
    Scorecard
    Adelaide   Australien
    371 (48.2)
      Indien
    265 (45.1)
    Australien gewinnt mit 106 Runs
    9. Februar
    Scorecard
    Lincoln   Neuseeland
    157-7 (30.1)
      Simbabwe
    No Result
    9. Februar
    Scorecard
    Christchurch   Sri Lanka
    279-7 (44.4)
      Südafrika
    188-5 (24.3/25)
    Südafrika gewinnt mit 5 Wickets (D/L method)
    9. Februar
    Scorecard
    Sydney Bangladesch  Bangladesch
    246 (49.5)
      Pakistan
    247-7 (48.1)
    Pakistan gewinnt mit 3 Wickets
    9. Februar
    Scorecard
    Sydney   West Indies
    122 (29.3)
      England
    125-1 (22.5)
    England gewinnt mit 9 Wickets
    10. Februar
    Scorecard
    Adelaide   Indien
    364-5 (50)
      Afghanistan
    211-8 (50)
    Indien gewinnt mit 153 Runs
    10. Februar
    Scorecard
    Sydney   Schottland
    296-6 (50)
      Irland
    117 (27.0)
    Schottland gewinnt mit 179 Runs
    11. Februar
    Scorecard
    Christchurch   Neuseeland
    331-8 (50)
      Südafrika
    197 (44.2)
    Neuseeland gewinnt mit 134 Runs
    11. Februar
    Scorecard
    Lincoln   Sri Lanka
    279-8 (50)
      Simbabwe
    281-3 (45.2)
    Simbabwe gewinnt mit 7 Wickets
    11. Februar
    Scorecard
    Melbourne   Australien
    304-8 (50)
      Ver. Arab. Emirate
    116 (30.1)
    Australien gewinnt mit 188 Runs
    11. Februar
    Scorecard
    Sydney   England
    250-8 (50)
      Pakistan
    252-6 (48.5)
    Pakistan gewinnt mit 4 Wickets
    12. Februar
    Scorecard
    Sydney Bangladesch  Bangladesch
    189 (48.2)
      Irland
    190-6 (46.5)
    Irland gewinnt mit 4 Wickets
    12. Februar
    Scorecard
    Sydney   West Indies
    313-9 (50)
      Schottland
    310-9 (50)
    West Indies gewinnt mit 3 Runs
    13. Februar
    Scorecard
    Melbourne   Afghanistan
    308-9 (50)
      Ver. Arab. Emirate
    294 (48.2)
    Afghanistan gewinnt mit 14 Runs

    VorrundeBearbeiten

    Bei Punktgleichheit in der Tabelle galten folgende Kriterien: 1. Zahl der Siege, 2. Net Run Rate (NRR), 3. Direkter Vergleich (zunächst Punkte, danach NRR aus diesen Spielen), 4. Setzliste.[8]

    Gruppe ABearbeiten

    In der Gruppe A konnten sich die beiden Gastgebernationen, Neuseeland und Australien, klar durchsetzen. Auf den Plätzen dahinter gelang es zunächst Sri Lanka die Oberhand zu gewinnen, als sie gegen England gewannen.[9] Im entscheidenden Spiel um die Qualifikation für das Viertelfinale konnte sich schließlich Bangladesch, ebenfalls gegen England, den verbliebenen Viertelfinalplatz sichern.[10] Bei den Associates erzielte Afghanistan bei der ersten Teilnahme seinen ersten Sieg bei einer Weltmeisterschaft.[11]

    Tabelle
    Gruppe A Sp. S N NR P NRR[12]
      Neuseeland 6 6 0 0 12   +2.564
      Australien 6 4 1 1 9   +2.257
      Sri Lanka 6 4 2 0 8   +0.371
    Bangladesch  Bangladesch 6 3 2 1 7   +0.136
      England 6 2 4 0 4   −0.753
      Afghanistan 6 1 5 0 2   −1.853
      Schottland 6 0 6 0 0   −2.218
    Spiele
    14. Februar
    Scorecard
    Christchurch   Neuseeland
    331-6 (50)
      Sri Lanka
    233 (46.1)
    Neuseeland gewinnt mit 98 Runs
    14. Februar
    Scorecard
    Melbourne   Australien
    342-9 (50)
      England
    231 (41.5)
    Australien gewinnt mit 111 Runs
    17. Februar
    Scorecard
    Dunedin   Schottland
    142 (36.2)
      Neuseeland
    146-7 (24.5)
    Neuseeland gewinnt mit 3 Wickets
    18. Februar
    Scorecard
    Canberra Bangladesch  Bangladesch
    267 (50)
      Afghanistan
    162 (42.5)
    Bangladesch gewinnt mit 105 Runs
    20. Februar
    Scorecard
    Wellington   England
    123 (33.2)
      Neuseeland
    125-2 (12.2)
    Neuseeland gewinnt mit 8 Wickets
    21. Februar
    Scorecard
    Brisbane   Australien
    Bangladesch  Bangladesch
    Nicht ausgetragen (aufgrund starker Regenfälle)
    22. Februar
    Scorecard
    Dunedin   Afghanistan
    232 (49.4)
      Sri Lanka
    236-6 (48.2)
    Sri Lanka gewinnt mit 4 Wickets
    23. Februar
    Scorecard
    Christchurch   England
    303-8 (50)
      Schottland
    184 (42.2)
    England gewinnt mit 119 Runs
    26. Februar
    Scorecard
    Dunedin   Schottland
    210 (50)
      Afghanistan
    211-9 (49.3)
    Afghanistan gewinnt mit 1 Wicket
    26. Februar
    Scorecard
    Melbourne   Sri Lanka
    332-1 (50)
    Bangladesch  Bangladesch
    240 (47.0)
    Sri Lanka gewinnt mit 92 Runs
    28. Februar
    Scorecard
    Auckland   Australien
    151 (32.2)
      Neuseeland
    152-9 (23.1)
    Neuseeland gewinnt mit 1 Wicket
    1. März
    Scorecard
    Wellington   England
    309-6 (50)
      Sri Lanka
    312-1 (47.2)
    Sri Lanka gewinnt mit 9 Wickets
    4. März
    Scorecard
    Perth   Australien
    417-6 (50)
      Afghanistan
    142 (37.3)
    Australien gewinnt mit 275 Runs
    5. März
    Scorecard
    Nelson   Schottland
    318-8 (50)
    Bangladesch  Bangladesch
    322-4 (48.1)
    Bangladesch gewinnt mit 6 Wickets
    8. März
    Scorecard
    Napier   Afghanistan
    186 (47.4)
      Neuseeland
    188-4 (36.1)
    Neuseeland gewinnt mit 6 Wickets
    8. März
    Scorecard
    Sydney   Australien
    376-9 (50)
      Sri Lanka
    312-9 (46.2)
    Australien gewinnt mit 64 Runs
    9. März
    Scorecard
    Adelaide Bangladesch  Bangladesch
    275-7 (50)
      England
    260 (48.3)
    Bangladesch gewinnt mit 15 Runs
    11. März
    Scorecard
    Hobart   Sri Lanka
    363-9 (50)
      Schottland
    215 (43.1)
    Sri Lanka gewinnt mit 148 Runs
    13. März
    Scorecard
    Hamilton Bangladesch  Bangladesch
    288-7 (50)
      Neuseeland
    290-7 (48.5)
    Neuseeland gewinnt mit 3 Wickets
    13. März
    Scorecard
    Sydney   Afghanistan
    111-7 (36.2/36.2)
      England
    101-1 (18.1/25)
    England gewinnt mit 9 Wickets (D/L method)
    14. März
    Scorecard
    Hobart   Schottland
    130 (25.4)
      Australien
    133-3 (15.2)
    Australien gewinnt mit 7 Wickets

    Gruppe BBearbeiten

    In der Gruppe B war allein Indien die Mannschaft, die sich deutlich durchsetzen konnte.[13] Südafrika, die sich als Zweiter für das Viertelfinale qualifizierten, gelang es, zweimal mehr als 400 Runs zu erzielen, leistete sich jedoch gegen Pakistan eine Niederlage.[14] Dahinter lieferten sich Irland, Pakistan und West Indies ein knappes Rennen um die verbleibenden zwei Viertelfinalplätze. Zunächst gelang es Irland, sich gegen die West Indies durchzusetzen, jedoch führte die klare Niederlage gegen Südafrika zu einer schlechten Net Run Rate.[15] Durch den Sieg Pakistans gegen Südafrika kam es zum entscheidenden letzten Gruppenspiel zwischen Pakistan und Irland. In diesem konnte sich Pakistan letztendlich für das Viertelfinale qualifizieren und Irland schied auf Grund seiner schlechteren Net Run Rate gegenüber den West Indies aus.[16]

    Tabelle
    Gruppe B Sp. S N NR P NRR[12]
      Indien 6 6 0 0 12   +1.827
      Südafrika 6 4 2 0 8   +1.707
      Pakistan 6 4 2 0 8   −0.085
      West Indies 6 3 3 0 6   −0.053
      Irland 6 3 3 0 6   −0.933
      Simbabwe 6 1 5 0 2   −0.527
      Ver. Arab. Emirate 6 0 6 0 0   −2.032
    Spiele
    15. Februar
    Scorecard
    Hamilton   Südafrika
    339-4 (50)
      Simbabwe
    277 (48.7)
    Südafrika gewinnt mit 62 Runs
    15. Februar
    Scorecard
    Adelaide   Indien
    300-7 (50)
      Pakistan
    224 (47.0)
    Indien gewinnt mit 76 Runs
    16. Februar
    Scorecard
    Nelson   West Indies
    304-7 (50)
      Irland
    307-6 (45.5)
    Irland gewinnt mit 4 Wickets
    19. Februar
    Scorecard
    Adelaide   Ver. Arab. Emirate
    285-7 (50)
      Simbabwe
    286-6 (48.0)
    Simbabwe gewinnt mit 4 Wickets
    21. Februar
    Scorecard
    Christchurch   West Indies
    310-6 (50)
      Pakistan
    160 (39.0)
    West Indies gewinnt mit 150 Runs
    22. Februar
    Scorecard
    Melbourne   Indien
    307-7 (50)
      Südafrika
    177 (40.2)
    Indien gewinnt mit 130 Runs
    24. Februar
    Scorecard
    Canberra   West Indies
    372-2 (50)
      Simbabwe
    289 (44.3/48)
    West Indies gewinnt mit 73 Runs (D/L method)
    25. Februar
    Scorecard
    Brisbane   Ver. Arab. Emirate
    278-9 (50)
      Irland
    279-8 (49.2)
    Irland gewinnt mit 2 Wickets
    27. Februar
    Scorecard
    Sydney   Südafrika
    408-5 (50)
      West Indies
    151 (33.1)
    Südafrika gewinnt mit 257 Runs
    28. Februar
    Scorecard
    Perth   Ver. Arab. Emirate
    102 (31.3)
      Indien
    104-1 (18.5)
    Indien gewinnt mit 9 Wickets
    1. März
    Scorecard
    Brisbane   Pakistan
    235-7 (50)
      Simbabwe
    215 (49.4)
    Pakistan gewinnt mit 20 Runs
    3. März
    Scorecard
    Canberra   Südafrika
    411-4 (50)
      Irland
    210 (45.0)
    Südafrika gewinnt mit 201 Runs
    4. März
    Scorecard
    Napier   Pakistan
    339-6 (50)
      Ver. Arab. Emirate
    210-8 (50)
    Pakistan gewinnt mit 129 Runs
    6. März
    Scorecard
    Perth   West Indies
    182 (44.2)
      Indien
    185-6 (39.1)
    Indien gewinnt mit 4 Wickets
    7. März
    Scorecard
    Auckland   Pakistan
    222 (46.4/47)
      Südafrika
    202 (33.3/47)
    Pakistan gewinnt mit 29 Runs (D/L method)
    7. März
    Scorecard
    Hobart   Irland
    331-8 (50)
      Simbabwe
    326 (49.3)
    Irland gewinnt mit 5 Runs
    10. März
    Scorecard
    Hamilton   Irland
    259 (49.0)
      Indien
    260-2 (36.5)
    Indien gewinnt mit 8 Wickets
    12. März
    Scorecard
    Wellington   Südafrika
    341-6 (50)
      Ver. Arab. Emirate
    195 (47.3)
    Südafrika gewinnt mit 146 Runs
    14. März
    Scorecard
    Auckland   Simbabwe
    287 (48.5)
      Indien
    288-4 (48.4)
    Indien gewinnt mit 6 Wickets
    15. März
    Scorecard
    Napier   Ver. Arab. Emirate
    175 (47.4)
      West Indies
    176-4 (30.3)
    West Indies gewinnen mit 6 Wickets
    15. März
    Scorecard
    Adelaide   Irland
    237 (50)
      Pakistan
    241-3 (46.1)
    Pakistan gewinnt mit 7 Wickets

    ViertelfinaleBearbeiten

    Die Gruppensieger traten gegen den Vierten, die Zweitplatzierten gegen den Dritten der jeweils anderen Gruppe an.

    Während die Austragungsorte und deren Termine feststanden, hangen die dort ausgetragenen Paarungen von den Ergebnissen der Vorrundengruppe A ab. Falls sich Australien qualifizieren sollte, wurde festgelegt das sie ihr Viertelfinalspiel in Adelaide bestreiten. Entsprechendes wurde festgelegt für Neuseeland in Wellington, England in Melbourne und Sri Lanka in Sydney.[17][18]

    Im Falle eines Unentschiedens, einer Spielabsage oder eines No Result wäre jeweils diejenige Mannschaft ins Halbfinale eingezogen, die in der Vorrunde die bessere Platzierung erreicht hatte.[8] Für alle Spiele ab dem Viertelfinale war ein Zusatztag vorgesehen, an dem das Spiel beendet werden konnte.

    18. März
    Scorecard
    Sydney   Sri Lanka
    133 (37.2)
      Südafrika
    134-1 (18.0)
    Südafrika gewinnt mit 9 Wickets

    Im ersten Viertelfinale galt Südafrika dank seines Abschneidens in der Vorrunde als Favorit. Jedoch hatte es die Mannschaft in der Vergangenheit bisher bei vier Versuchen nicht geschafft ein Ausscheidungsspiel bei einem Cricket World Cup zu gewinnen.[19] Sri Lanka gewann den Münzwurf und wählte zunächst als Schlagmannschaft anzutreten. Dort verloren sie schnell zwei Wickets, was zu einer vorerst niedrigen Run Rate führte. Letztere stabilisierte sich anschließend bei vier Runs per Over als Kumar Sangakkara und Lahiru Thirimanne den Schlag übernahmen. Ab dem 20. Over fielen die Wickets von Sangakarras Partnern und so hatten die Bowler Imran Tahir mit vier Wickets und Jean-Paul Duminy, dem ein Hattrick gelang, maßgeblichen Anteil daran, dass Sri Lanka nach 37.2 Overn alle Wickets verloren hatte. In der Antwort Südafrikas spielte sich die Run Rate schnell bei 6 Runs per Over ein. Zwar gelang Lasith Malinga noch ein Wicket, jedoch war es Quinton de Kock, der mit seinen 78 Runs einen Großteil der Sri-lankischen Vorlage erspielte, was Südafrika letztlich nach 18 Overn gelang.[20]

    19. März
    Scorecard
    Melbourne   Indien
    302-6 (50)
    Bangladesch  Bangladesch
    193 (45.0)
    Indien gewinnt mit 109 Runs

    Bangladesch bestritt in diesem Spiel das erste Ausscheidungsspiel einer Weltmeisterschaft.[21] Indien entschied sich nach dem Münzwurf für den Schlag und begann zunächst verhalten. Bangladesch gelang es mit seinem Bowling, Indien für lange Zeit bei einer Run Rate von ca. 5 Runs per Over zu halten. Jedoch gelangen ihnen bis zum 28. Over nur drei Wickets und so eröffnete sich für den startenden Batsmen Rohit Sharma und den neu hereinkommenden Suresh Raina die Möglichkeit das Risiko zu erhöhen. Zusammen erzielten sie eine Partnerschaft von 122 Runs, bevor Raina mit 65 Runs ausschied.[22] Ein von Sharma geschlagener aber von Bangladesch gefangener Ball wurde auf Grund eines umstrittenen No Balls im 40. Over nicht als Wicket anerkannt, und so konnte Sharma seine Runzahl auf 137 erhöhen.[23] Nach 50 Overn hatte Indien insgesamt 302 Runs erreicht. Die Antwort von Bangladesch konnte zunächst mit der Vorlage von Indien mithalten. Jedoch verloren sie mehrere Wickets, wenn sie versuchten ihre Run Rate entscheidend zu erhöhen. Der dadurch entstehende erhöhte Druck führte zu weiteren Fehlern und so endete im 45. Over das Innings von Bangladesch mit dem Fall des letzten Wickets und 109 Runs zu wenig.[22]

    20. März
    Scorecard
    Adelaide   Pakistan
    213 (49.5)
      Australien
    216-4 (33.5)
    Australien gewinnt mit 6 Wickets

    Pakistan entschied sich nach dem Münzwurf mit dem Schlag zu beginnen, verlor jedoch schon früh seine beiden startenden Batsmen. Mit den folgenden Batsmen Haris Sohail und Misbah-ul-Haq konnten das Spiel stabilisieren und zusammen eine Partnerschaft mit 73 Runs aufbauen. Von da an blieb die Run Rate konstant bei ca. 5 Runs per Over, jedoch konnte kein Batsmen im Folgenden hohe Runzahlen erzielen. Bester Bowler der Gastgeber war Josh Hazlewood mit vier Wickets. Australien versuchte früh eine höhere Run rate als Pakistan zu erreichen. Als auch bei ihnen die startenden Batsmen früh ausschieden, waren es Steven Smith und Shane Watson, die mit jeweils mehr als 60 Runs entscheidend zum Sieg beitrugen. Pakistan verpasste es dabei mehrfach einen Durchbruch zu erzielen, als sie mehrere Chancen den Ball zu fangen ungenutzt ließen. Nachdem Smith ausschied, war es Glenn Maxwell, der mit seinen 44 Runs den Sieg sicherte.[24]

    21. März
    Scorecard
    Wellington   Neuseeland
    393-6 (50)
      West Indies
    250 (30.3)
    Neuseeland gewinnt mit 143 Runs

    Gastgeber Neuseeland galt als Favorit und entschied sich nach dem Münzwurf als Schlagmannschaft zu beginnen. Dort begann Martin Guptill als startender Batsmen und dominierte das Innings der Neuseeländer. Die West Indies konnten zwar mit ihren Bowlern Jerome Taylor und Andre Russell dessen Partner entfernen, Guptill jedoch gelangen 237 Runs ohne sein Wicket zu verlieren. So endete das Innings mit 393 Runs für Neuseeland. Die Antwort der West Indies begann zunächst mit einer höheren Run Rate als Neuseeland. Chris Gayle erzielte als startender Batsmen 61 Runs, jedoch verloren die anderen West-Indischen Batsmen früh ihre Wickets. Es war vor allem Trent Boult der mit seinen vier Wickets den Druck auf die West Indies erhöhte. So endete das Innings nach 30 Overn und den West Indies fehlten 143 Runs um im Turnier zu verbleiben.[25]

    HalbfinaleBearbeiten

    Auch in den Halbfinalen wurden Vorfestlegungen getroffen sollten sich bestimmte Nationen qualifizieren. Im Falle einer Qualifikation Neuseelands, spielten sie das Halbfinale in Auckland, im Fall von Australien in Sydney. Wären beide Mannschaften aufeinander getroffen, hätte die Mannschaft Heimrecht, die die bessere Vorrundenplatzierung in Gruppe A hatte.[17] Im Falle eines Unentschiedens, einer Spielabsage oder eines No Result wäre jeweils diejenige Mannschaft ins Finale eingezogen, die in der Vorrunde die bessere Platzierung erreicht hatte.[8]

    24. März
    Scorecard
    Auckland   Südafrika
    281-5 (43/43)
      Neuseeland
    299-6 (42.5/43)
    Neuseeland gewinnt mit 4 Wickets (D/L method)

    Im ersten Halbfinale standen sich Neuseeland und Südafrika gegenüber die beide erstmals in ein Weltmeisterschaftsfinale einziehen wollten.[26] Südafrika gewann den Münzwurf und entschied sich, als Schlagmannschaft zu beginnen. Die beiden startenden Batsmen verloren bereits nach 8 Overn durch Bowler Trent Boult ihre Wickets und die Run Rate war zunächst niedrig. Erst als Rilee Rossouw das dritte Wicket für die Südafrikaner im 26. Over verlor und AB de Villiers ins Spiel kam, konnte dieser zusammen mit Faf du Plessis die Run Rate deutlich erhöhen. Beide erreichten jeweils mehr als 60 Runs. Nach dem 37. Over wurde das Spiel auf Grund von Regen unterbrochen. Als es wieder aufgenommen werden konnte, wurde die Overzahl für beide Mannschaften auf 43 Over reduziert. Du Plessis verlor kurz darauf sein Wicket und Südafrika konnte insgesamt 281 Runs bis zum Ende des Innings erzielen. Um für das Wissen der Neuseeländer um die reduzierte Overzahl zu Beginn ihres Innings zu korrigieren, wurde das Ziel mittels der Duckworth-Lewis Method auf 298 Runs festgesetzt. Die Neuseeländer begannen mit einer sehr viel höheren Run Rate, indem Brendon McCullum 59 Runs in 26 Bällen erzielte, bevor er im 6. Over sein Wicket verlor. Bis zum vierten Wicket, das im 21. Over fiel, hatte Neuseeland 149 Runs erzielt. Die nun folgende Partnerschaft mit Grant Elliott und Corey Anderson gelang es, das Spiel zu stabilisieren. Mit dem Fall des Wickets von Anderson, welches das dritte Wicket von Bowler Morne Morkel war, waren für Neuseeland noch immer 46 Runs in 5 Overn zu erzielen. Dies gelang hauptsächlich Elliot, dem späteren Man of the Match, der zwei Bälle vor Schluss mit einem Boundary das Ziel erreichen konnte.[27]

    26. März
    Scorecard
    Sydney   Australien
    328-7 (50)
      Indien
    233 (46.5)
    Australien gewinnt mit 95 Runs

    Australien entschied sich nach dem Münzwurf, am Schlag zu beginnen. Sie begannen mit einer hohen Run Rate, verloren aber schon im 3. Over ihren Eröffnungs-Batsman David Warner. Die nun folgende Partnerschaft zwischen Aaron Finch und Steven Smith konnte das Spiel stabilisieren und erzielte zusammen 182 Runs. Als Smith im 34. Over ausschied, hatte er 105 Runs erzielt und die Run Rate auf ca. 6 Runs per Over gesteigert. In der Folge gelang es keinem australischen Batsmen noch, eine hohe Anzahl von Runs zu erzielen, und die Wickets fielen in kurzen Abständen (keine Partnerschaft dauerte mehr als 5 Over). Dennoch konnte die Mannschaft bis zum Ende ihrer 50 Over insgesamt 328 Runs erringen. Bester Bowler der indischen Mannschaft war Umesh Yadav mit 4 Wickets. Die Antwort Indiens begann zunächst vielversprechend, erlitt jedoch einen Rückschlag als das erste Wicket von Shikhar Dhawan im 12. Over fiel. Anschließend sank die Run Rate und mehrere Schlagmänner der indischen Mannschaft schieden schon sehr früh aus. Einzig Ajinkya Rahane mit 44 und Kapitän MS Dohni mit 65 Runs konnten noch nennenswerte Beiträge liefern. Als letzterer im 44. Over mit dem Fall des 7. Wickets nach einem Run Out ausschied, dauerte es nur noch 14 Bälle, bis auch die anderen drei Wickets gefallen waren. Indien schied damit nach 233 erzielten Runs nach 46.5 Overn aus dem Turnier aus.[28]

    FinaleBearbeiten

    Entgegen der ursprünglichen Planung wäre der Weltmeister im Falle eines Unentschiedens durch Super Over[29] ermittelt worden.[30]

    29. März
    Scorecard
    Melbourne   Neuseeland
    183 (45)
      Australien
    186-3 (33.1)
    Australien gewinnt mit 7 Wickets

    Im Finale trafen die beiden Gastgebernationen Neuseeland und Australien aufeinander. Für Neuseeland war es das erste Finale, nachdem es zuvor sechs Mal im Halbfinale einer Weltmeisterschaft gescheitert war. Australien strebte den fünften Titel an. Neuseeland gewann den Münzwurf und entschied sich, mit dem Schlag zu beginnen. Australien gelang schon früh der erste Durchbruch, als Mitchell Starc das erste von zwei Wickets gegen den neuseeländischen Kapitän Brendon McCullum gelang. Die Run Rate blieb zunächst niedrig und fiel auf 3 Runs per Over, als Neuseeland die Wickets zwei und drei von Martin Guptill und Kane Williamson im 12. und 13. Over verlor. Daraufhin gelang es Ross Taylor und Grant Elliott, das Spiel zu stabilisieren. Die Run Rate stieg auf vier Runs per Over und zusammen erzielten sie eine Partnerschaft von 112 Runs. Im 36. Over beantragte Australien sein Batting-Powerplay und gleich mit dem ersten Ball gelang James Faulkner mit dem Wicket von Taylor der Durchbruch. Zwei Bälle später erzielte er ein weiteres Wicket, und als im folgenden Over Starc das insgesamt 6. Wicket erzielte, geriet Neuseeland stark unter Druck. Der noch im Spiel befindliche Elliott versuchte nun mit Daniel Vettori, abermals Ruhe in das Spiel zu bringen, doch als deren beiden Wickets im 41. und 42. Over fielen, hatte Neuseeland die Chance auf eine gute Vorlage verspielt. Im 45. Over waren auch die beiden letzten Wickets gefallen und Neuseeland musste sich mit 183 Runs zufriedengeben. Australien begann seine Antwort zunächst ruhig und Aaron Finch wurde durch Trent Boult im 2. Over aus dem Spiel entfernt. Daraufhin spielte sein mit ihm eröffnender Batsmen David Warner aggressiver und erhöhte die Run Rate auf kurzzeitig 7 Runs per Over. Als er im 13. Over sein Wicket nach 45 Runs fiel, hatte er für Australien eine gute Ausgangsbasis geschaffen. Nun waren es Steven Smith und Kapitän Michael Clark, der kurz vor dem Spiel seinen Rückzug vom One-Day Cricket erklärt hatte, die das Spiel kontrollierten. Sie erzielten zusammen eine Partnerschaft von 112 Runs, bis Clark nach 74 Runs im 32. Over sein Wicket verlor. Die verbliebenen 8 Runs wurden von den beiden Australiern Smith und Shane Watson nun in 12 Bällen erreicht. Der Schlusspunkt wurde von Smith mit einem Boundary zum 186. Run bei drei gefallenen Wickets gesetzt. Damit war Australien zum fünften Mal Weltmeister. Als Man of the Match wurde James Faulkner gewählt.[31]

    StatistikenBearbeiten

    ODIs
    Batting[32]
    Spieler Mannschaft Spiele Innings Runs Average HS 100s 50s
    Martin Guptill   Neuseeland 9 9 547 68,37 237* 2 1
    Kumar Sangakkara   Sri Lanka 7 7 541 108,20 124 4 0
    AB de Villiers   Südafrika 8 7 482 96,40 162* 1 3
    Brendan Taylor   Simbabwe 6 6 433 72,16 138 2 1
    Shikhar Dhawan   Indien 8 8 412 51,50 137 2 1
    Bowling[33]
    Spieler Mannschaft Spiele Overs Wickets Average BBI 5W 10W
    Mitchell Starc   Australien 8 63.5 22 10,18 6/28 1 0
    Trent Boult   Neuseeland 9 85.0 22 16,86 5/27 1 0
    Umesh Yadav   Indien 8 64.2 18 17,83 4/31 0 0
    Mohammed Shami   Indien 7 61.0 17 17,29 4/35 0 0
    Morne Morkel   Südafrika 8 68.1 17 17.58 3/34 0 0
    Jerome Taylor   West Indies 7 57.3 17 19,29 3/15 0 0

    WeblinksBearbeiten

    Einzelnachweise und AnmerkungenBearbeiten

    1. Asia to host 2011 World Cup. Cricinfo. 30. April 2006. Abgerufen am 31. Januar 2015.
    2. England lands Cricket World Cup. BBC. 30. April 2006. Abgerufen am 31. Januar 2015.
    3. ICC Executive Board meets in Mumbai. ICC-Website. 4. April 2011. Abgerufen am 24. Oktober 2011.
    4. ICC reinstates associates for 2015 World Cup, 10 teams in 2019. The Times of India. 28. Juni 2011. Abgerufen am 24. Oktober 2011.
    5. ICC spells out 2015 WC qualification plan. Cricinfo. 11. Oktober 2011. Abgerufen am 24. Oktober 2011.
    6. ICC announces match officials for ICC Cricket World Cup 2015. ICC. 2. Dezember 2014. Archiviert vom Original am 30. März 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.icc-cricket.com Abgerufen am 6. Februar 2015.
    7. Cricket World Cup 2015 - Playing Conditions, Anhang 10 (englisch) ICC. Abgerufen am 11. Februar 2015.
    8. a b c Cricket World Cup 2015 - Playing Conditions, Abschnitt 21 (englisch) ICC. Abgerufen am 31. Januar 2015.
    9. Andrew McGlashan: Sangakkara, Thirimanne thrash England (englisch) Cricinfo. 1. März 2015. Abgerufen am 16. März 2015.
    10. David Hopps: Mahmudullah, Rubel knock England out (englisch) Cricinfo. 9. März 2015. Abgerufen am 16. März 2015.
    11. Andrew McGlashan: History for Afghanistan, heartbreak for Scotland (englisch) Cricinfo. 26. Februar 2015. Abgerufen am 16. März 2015.
    12. a b Erklärung der Abkürzungen: Sp. = Spiele; S = Siege; N = Niederlagen; U = Unentschieden; NR = No Result; P = Punkte; NRR = Net Run Rate
    13. Nikita Bastian: Dhoni breaks down the chase method (englisch) Cricinfo. 14. März 2015. Abgerufen am 16. März 2015.
    14. Firdose Moonda: Domingo confident of strong show in big matches (englisch) Cricinfo. 16. März 2015. Abgerufen am 16. März 2015.
    15. Sidharth Monga: Joyful Ireland deepen West Indies turmoil (englisch) Cricinfo. 16. Februar 2015. Abgerufen am 16. März 2015.
    16. Andrew McGlashan: Sarfraz hundred sends Pakistan into quarters (englisch) Cricinfo. 15. März 2015. Abgerufen am 16. März 2015.
    17. a b Fixtures - Cricket World Cup 2015 (englisch) ICC. Archiviert vom Original am 8. Februar 2014.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.icc-cricket.com Abgerufen am 12. Oktober 2014.
    18. Finals - Fixtures (englisch) ICC. Archiviert vom Original am 11. Februar 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.icc-cricket.com Abgerufen am 11. Februar 2015.
    19. Firdose Moonda: 'We're not going to choke' - de Villiers (englisch) Cricinfo. 17. März 2015. Abgerufen am 19. März 2015.
    20. Sidharth Monga: Pumped-up South Africa end knockout hoodoo (englisch) Cricinfo. 18. März 2015. Abgerufen am 19. März 2015.
    21. Devashish Fuloria: Bangladesh aim to fell a giant (englisch) Cricinfo. 18. März 2015. Abgerufen am 20. März 2015.
    22. a b Sidharth Monga: Responsible Rohit sees off Bangladesh threat (englisch) Cricinfo. 19. März 2015. Abgerufen am 20. März 2015.
    23. Mohammad Isam: Outrage in Dhaka over no-ball, BCB to lodge appeal (englisch) Cricinfo. 19. März 2015. Abgerufen am 20. März 2015.
    24. Brydon Coverdale: Smith, Hazlewood book semi-final berth (englisch) Cricinfo. 20. März 2015. Abgerufen am 22. März 2015.
    25. Brydon Coverdale: Guptill's 237 drives New Zealand into semi-final (englisch) Cricinfo. 21. März 2015. Abgerufen am 22. März 2015.
    26. Andrew McGlashan: Who will be the World Cup's newest first-time finalist? (englisch) Cricinfo. 23. März 2015. Abgerufen am 27. März 2015.
    27. Andrew McGlashan: New Zealand hold nerve to leave SA heartbroken (englisch) Cricinfo. 23. März 2015. Abgerufen am 27. März 2015.
    28. Brydon Coverdale: Smith ton sets up trans-Tasman finale (englisch) Cricinfo. 26. März 2015. Abgerufen am 27. März 2015.
    29. Beide Mannschaften spielen jeweils ein weiteres Over. Dabei können sie jeweils als Schlagmannschaft drei Batsmen und als Feldmannschaft einen Bowler frei nominieren.
    30. ICC Board Meeting (englisch) ICC. 29. Januar 2015. Archiviert vom Original am 2. Februar 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.icc-cricket.com Abgerufen am 31. Januar 2015.
    31. Andrew Fidel Fernando: Majestic Australia win fifth World Cup (englisch) Cricinfo. 29. März 2015. Abgerufen am 29. März 2015.
    32. ICC Cricket World Cup, 2014/15 / Records / Most Runs (englisch) Cricinfo. Abgerufen im 2019/06/01.
    33. ICC Cricket World Cup, 2014/15 / Records / Most Wickets (englisch) Cricinfo. Abgerufen im 2019/06/01.