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Der ICC Cricket World Cup 2019 war der zwölfte Cricket World Cup des International Cricket Council. Die Weltmeisterschaft wurde in England und Wales zwischen dem 30. Mai und 14. Juli 2019 ausgetragen.[1][2][3] Nach 1975, 1979, 1983 und 1999 fand damit zum fünften Mal die Cricket-Weltmeisterschaft auf britischem Boden statt. Im Finale konnte sich der Gastgeber England auf Grund der höheren Anzahl von Boundaries gegen Neuseeland durchsetzen, nachdem das Spiel und das Super Over unentschieden endeten.

Inhaltsverzeichnis

Gastgeber und VorgeschichteBearbeiten

Die Wahl als Gastgeber erfolgte für England und Wales im April 2006, nachdem diese sich aus der Wahl für den Cricket World Cup 2015 zurückgezogen hatten.[1] Ein Streitpunkt im Weltverband International Cricket Council war über lange Zeit, wie viele Mannschaften am Turnier teilnehmen sollten. So entschied der ICC im Vorlauf zur Ausgabe 2015, dass nur zehn anstatt der bisher 14 Mannschaften an den Weltmeisterschaften 2019 und 2023 teilnehmen sollen.[4] Dies zog große Kritik auf sich, da vor allem die Associate Member des ICC fürchteten, dass sie von der Qualifikation zum World Cup hinter den Test-Nationen zurückfallen würden.[5][6] Begründet wurde dieser Schritt mit einer besseren Vermarktungsmöglichkeit des Wettbewerbes, da alle Teams dann wettbewerbsfähig wären.[7] Hinzu kam, nachdem Afghanistan und Irland zu Test-Nationen ernannt worden sind, es erstmal dazu kommt, dass Vollmitglieder des ICC nicht an der Weltmeisterschaft teilnehmen werden.

QualifikationBearbeiten

 
  • Gastgeber
  • Qualifiziert über ICC ODI Championship
  • Qualifiziert über Qualifier
  • Nicht Qualifiziert über Qualifier
  • Der Qualifikationsprozess wurde im Januar 2015 festgelegt. Dabei wurde entschieden, dass Afghanistan und Irland sich im Rahmen der ICC ODI Championship, neben den zehn Test-Nationen, direkt für das Turnier qualifizieren können. Beide Mannschaften erhielten zwischenzeitlich die Vollmitgliedschaft des ICC. Die ersten acht Mannschaften der ODI-Championship zum 30. September 2017 erreichen die direkte Qualifikation, wobei England als Gastgeber gesetzt war.[8] Die verbliebenen vier Mannschaften spielten zusammen mit den besten vier Mannschaften der ICC World Cricket League Championship 2015–17 und den besten zwei Mannschaften der ICC World Cricket League Division Two 2018 einen Qualifikationswettbewerb. Dieser als ICC Cricket World Cup Qualifier 2018 bezeichnete Wettbewerb sollte ursprünglich in Bangladesch stattfinden, wurde aber, nachdem eine direkte Qualifikation des Gastgebers absehbar wurde, zunächst nach Irland und Schottland vergeben[9] und letztendlich in Simbabwe ausgetragen.[10] Durchsetzen konnten sich die West Indies und Afghanistan. Mit Simbabwe und Irland konnten sich erstmals zwei Vollmitglieder des ICC nicht für den Cricket World Cup qualifizieren.

    Direkt qualifizierten sich die folgenden Mannschaften:

    Über die Qualifikation qualifizieren sich zwei weitere Mannschaften.

    FormatBearbeiten

    Das Turnier wurde in eine Vorrunde und eine K.-o.-Runde unterteilt und kehrte damit zum Format des Cricket World Cup 1992 zurück. In der Vorrunde spielte jedes Team einmal gegen jedes andere. Für einen Sieg gab es zwei Punkte, für ein Unentschieden oder No Result einen Punkt. Die besten vier Mannschaften qualifizierten sich für das Halbfinale, deren Sieger dann wiederum das Finale austrugen.

    AustragungsorteBearbeiten

    Austragungsorte der Weltmeisterschaft

    Der englische Verband ECB sah in seiner Planung aus dem Jahr 2014 zunächst elf Stadien für den Wettbewerb vor.[11] Hinzu kam der Plan, dass das London Stadium für einzelne Spiele genutzt werden könnte, wenn der Weltverband seine Zustimmung gibt.[12] Die Zustimmung des ICC erfolgte im Januar 2017, eine endgültige Entscheidung, die zunächst im Juli 2017 erfolgen sollte, wurde jedoch weiter aufgeschoben.[13][14] Im Rahmen der Bestätigung des Spielplans wurde am 25. April 2018 bekannt, dass der ECB auf Grund von Unwägbarkeiten (erstmalige Benutzung von Drop-In-Pitches in England, Veränderung der Flutlichtwinkel, hohe Kosten für die Umwandlung des Outfields, Sonneneinstrahlwinkel) auf Austragungen im London Stadium verzichtete.[15][16] So wurden die folgenden elf Stadien für den Wettbewerb ausgewählt:

    Stadion Stadt Kapazität Spiele
    Edgbaston Cricket Ground Birmingham 24.803 Vorrunde & Halbfinale
    Bristol County Ground Bristol 17.500 Vorrunde
    Sophia Gardens Cardiff 15.643 Vorrunde
    Emirates Durham Chester-le-Street 17.000 Vorrunde
    Headingley Stadium Leeds 17.000 Vorrunde
    The Oval London 23.500 Vorrunde & Eröffnungsspiel
    Lord’s Cricket Ground London 30.000 Vorrunde & Finale
    Old Trafford Cricket Ground Manchester 26.000 Vorrunde & Halbfinale
    Trent Bridge Nottingham 15.350 Vorrunde
    Rose Bowl Southampton 25.000 Vorrunde
    County Ground Taunton 12.500 Vorrunde

    SchiedsrichterBearbeiten

    Der ICC verkündete am 26. April 2019 die Schiedsrichter des Turniers. Dabei wählten sie sechs Referees aus dem Elite Panel of ICC Match Referees, sechzehn Umpires aus dem Elite Panel of ICC Umpires und International Panel of ICC Umpires.[17] Die ausgewählten Spieloffiziellen sind:

    Name Land Funktion/Panel
    David Boon Australien  Australien Referee
    Chris Broad England  England Referee
    Jeff Crowe Neuseeland  Neuseeland Referee
    Ranjan Madugalle Sri Lanka  Sri Lanka Referee
    Andy Pycroft Simbabwe  Simbabwe Referee
    Richi Richardson Antigua und Barbuda  Antigua und Barbuda Referee
    Aleem Dar Pakistan  Pakistan Umpire
    Kumar Dharmasena Sri Lanka  Sri Lanka Umpire
    Marais Erasmus Sudafrika  Südafrika Umpire
    Chris Gaffaney Neuseeland  Neuseeland Umpire
    Ian Gould England  England Umpire
    Richard Illingworth England  England Umpire
    Richard Kettleborough England  England Umpire
    Nigel Llong England  England Umpire
    Bruce Oxenford Australien  Australien Umpire
    Sundaram Ravi Indien  Indien Umpire
    Paul Reiffel Australien  Australien Umpire
    Rod Tucker Australien  Australien Umpire
    Joel Wilson Trinidad und Tobago  Trinidad und Tobago Umpire
    Michael Gough England  England Umpire
    Ruchira Palliyaguruge Sri Lanka  Sri Lanka Umpire
    Paul Wilson Australien  Australien Umpire

    MannschaftskaderBearbeiten

    Ein provisorischer Kader musste bis zum 24. April 2019 benannt werden, bis zum 23. Mai 2019 durften die Kader noch angepasst werden. Danach durften nur noch bei Verletzungen Spieler nachnominiert werden. Neuseeland[18] benannte seinen Kader am 3. April, Australien[19] und Indien[20] am 15. April, Bangladesch[21] am 16. April, England[22] am 17. April, Pakistan[23], Sri Lanka[24] und Südafrika[25] am 18. April, Afghanistan[26] am 22. April und die West Indies[27] am 24. April 2019.

      Afghanistan   Australien Bangladesch  Bangladesch   England   Indien
    • Gulbadin Naib (K)
    • Mohammad Shahzad (wk)
    • Asghar Afghan
    • Aftab Alam
    • Hamid Hassan
    • Rashid Khan
    • Mohammad Nabi
    • Mujeeb ur Rahman
    • Rahmat Shah
    • Samiullah Shinwari
    • Hasmatullah Shahidi
    • Dawlat Zadran
    • Najibullah Zadran
    • Noor Ali Zadran
    • Hazratullah Zazai
    • Aaron Finch (K)
    • Alex Carey (VK, wk)
    • Pat Cummins (VK)
    • Jason Behrendorff
    • Nathan Coulter-Nile
    • Usman Khawaja
    • Nathan Lyon
    • Shaun Marsh
    • Glenn Maxwell
    • Kane Richardson
    • Steve Smith
    • Mitchell Starc
    • Marcus Stoinis
    • David Warner
    • Adam Zampa
    • Mashrafe Mortaza (K)
    • Shakib Al Hasan (VK)
    • Tamim Iqbal
    • Liton Das (wk)
    • Mushfiqur Rahim (wk)
    • Mahmudullah
    • Mohammad Mithun (wk)
    • Sabbir Rahman
    • Mehedi Hasan Miraz
    • Soumya Sarkar
    • Rubel Hossain
    • Mohammad Saifuddin
    • Mosaddek Hossain
    • Mustafizur Rahman
    • Abu Jayed
    • Eoin Morgan (K)
    • Jos Buttler (VK, wk)
    • Moeen Ali
    • Jofra Archer
    • Jonny Bairstow (wk)
    • Tom Curran
    • Liam Dawson
    • Liam Plunkett
    • Adil Rashid
    • Joe Root
    • Jason Roy
    • Ben Stokes
    • James Vince
    • Chris Woakes
    • Mark Wood
    • Virat Kohli (K)
    • Rohit Sharma (VK)
    • Shikhar Dhawan
    • K. L. Rahul
    • Vijay Shankar
    • MS Dhoni (wk)
    • Kedar Jadhav
    • Dinesh Karthik (wk)
    • Yuzvendra Chahal
    • Kuldeep Yadav
    • Bhuvneshwar Kumar
    • Jasprit Bumrah
    • Hardik Pandya
    • Ravindra Jadeja
    • Mohammed Shami
      Neuseeland   Pakistan   Sri Lanka   Südafrika   West Indies
    • Kane Williamson (K)
    • Tim Southee (VK)
    • Tom Blundell (wk)
    • Trent Boult
    • Colin de Grandhomme
    • Lockie Ferguson
    • Martin Guptill
    • Matt Henry
    • Tom Latham (wk)
    • Colin Munro
    • James Neesham
    • Henry Nicholls
    • Mitchell Santner
    • Ish Sodhi
    • Ross Taylor
    • Sarfraz Ahmed (K, wk)
    • Shoaib Malik (VK)
    • Asif Ali
    • Babar Azam
    • Fakhar Zaman
    • Haris Sohail
    • Hasan Ali
    • Imad Wasim
    • Imam-ul-Haq
    • Mohammad Amir
    • Mohammad Hafeez
    • Mohammad Hasnain
    • Shadab Khan
    • Shaheen Afridi
    • Wahab Riaz
    • Dimuth Karunaratne (K)
    • Avishka Fernando
    • Lahiru Thirimanne
    • Kusal Mendis (wk)
    • Kusal Perera (wk)
    • Angelo Mathews
    • Dhananjaya de Silva
    • Thisara Perera
    • Isuru Udana
    • Jeffrey Vandersay
    • Jeevan Mendis
    • Milinda Siriwardana
    • Lasith Malinga
    • Suranga Lakmal
    • Nuwan Pradeep
    • Faf du Plessis (K)
    • Quinton de Kock (VK, wk)
    • Hashim Amla
    • Aiden Markram
    • Rassie van der Dussen
    • David Miller
    • JP Duminy
    • Andile Phehlukwayo
    • Dwaine Pretorius
    • Dale Steyn
    • Kagiso Rabada
    • Chris Morris
    • Lungi Ngidi
    • Imran Tahir
    • Tabraiz Shamsi
    • Jason Holder (K)
    • Chris Gale
    • Evin Lewis
    • Shai Hope (wk)
    • Darren Bravo
    • Shimron Hetmyer
    • Andre Russell
    • Fabian Allen
    • Sheldon Cottrell
    • Kemar Roach
    • Shannon Gabriel
    • Carlos Brathwaite
    • Ashley Nurse
    • Nicholas Pooran
    • Oshane Thomas

    AufwärmspieleBearbeiten

    Wie vor großen Turnieren üblich, finden vor dem World Cup Aufwärmspiele für die Teilnehmer statt, damit diese die Möglichkeit haben, sich auf die Bedingungen einzustellen. Bei diesen trägt jede Mannschaft jeweils zwei Spiele aus. Diese Spiele besitzen keinen ODI-Status.[28]

    24. Mai
    Scorecard
    Bristol   Pakistan
    262 (47.5)
      Afghanistan
    263-7 (49.4)
    Afghanistan gewinnt mit 3 Wickets
    24. Mai
    Scorecard
    Cardiff   Südafrika
    338-7 (50)
      Sri Lanka
    251 (42.3)
    Südafrika gewinnt mit 87 Runs
    25. Mai
    Scorecard
    Southampton   Australien
    297-9 (50)
      England
    285 (49.3)
    Australien gewinnt mit 12 Runs
    25. Mai
    Scorecard
    London (Oval)   Indien
    179 (39.2)
      Neuseeland
    180-4 (37.1)
    Neuseeland gewinnt mit 6 Wickets
    26. Mai
    Scorecard
    Bristol   Südafrika
    95-0 (12.4/31)
      West Indies
    No result
    26. Mai
    Scorecard
    Cardiff   Pakistan
    Bangladesch  Bangladesch
    Abgesagt
    27. Mai
    Scorecard
    Southampton   Sri Lanka
    239-8 (50)
      Australien
    241-5 (44.5)
    Australien gewinnt mit 5 Wickets
    27. Mai
    Scorecard
    London (Oval)   Afghanistan
    160 (38.4)
      England
    161-1 (17.3)
    England gewinnt mit 9 Wickets
    28. Mai
    Scorecard
    Bristol   West Indies
    421 (49.2)
      Neuseeland
    330 (47.2)
    West Indies gewinnt mit 91 Runs
    28. Mai
    Scorecard
    Cardiff   Indien
    359-7 (50)
    Bangladesch  Bangladesch
    264 (49.3)
    Indien gewinnt mit 95 Runs

    VorrundeBearbeiten

    Zu Beginn der Vorrunde kristallisierten sich schnell die Mannschaften aus Australien, England, Indien und Neuseeland als Favoriten heraus. Das zuvor ebenfalls stark eingeschätzte Südafrika konnte die Erwartungen nicht erfüllen.[29] Vor allem Neuseeland und Indien konnten lange ohne Niederlage bleiben. Die zweite Woche wurde durch Regenfälle dominiert, die insgesamt vier Spiele ausfallen ließen.[30] Während sich die ersten Vier weiter mit Siegen an der Tabellenspitze etablierten, war es Bangladesch, das sich Chancen ermöglichte, das Halbfinale zu erreichen.[31] In der vierten Woche kam es zu mehreren knappen Spielausgängen, bei denen das nennenswerteste Ergebnis die Niederlage Englands gegen Sri Lanka war, die bei dem schweren verbliebenen Restprogramm für England die Perspektive eröffnete, dass der Gastgeber es nicht bis ins Halbfinale schaffen könnte.[32][33] Durch den Sieg Pakistans über Neuseeland waren diese nun die aussichtsreichsten Kandidaten, Englands Platz im Halbfinale zu erringen.[34] Nachdem sie England deutlich schlagen konnten, war Australien die erste Mannschaft, die sich fürs Halbfinale qualifizierte.[35] England gelang es, durch einen Sieg gegen das bisher ungeschlagene Indien sich wieder gute Chancen auf das Erreichen den Halbfinales zu erspielen.[36] Indien sicherte sich mit einem Sieg gegen Bangladesch die Halbfinalteilnahme und sorgte dafür, dass die Unterlegenen keine Chance mehr hatten, sich für selbiges zu qualifizieren.[37] England gewann sein letztes Spiel gegen Neuseeland und erzielte damit ebenfalls die Qualifikation, während Pakistan im letzten Spiel gegen Bangladesch einen Sieg mit über 300 Runs benötigte, um Neuseeland noch aus dem Halbfinale zu verdrängen. Da sie dieses nicht erreichten, war Neuseeland das letzte Team, das sich für das Halbfinale qualifizierte.[38]

    Tabelle

    Vorrunde Sp. S N NR P NRR[39]
      Indien 9 7 1 1 15   +0.809
      Australien 9 7 2 0 14   +0.868
      England 9 6 3 0 12   +1.152
      Neuseeland 9 5 3 1 11   +0.175
      Pakistan 9 5 3 1 11   –0.430
      Sri Lanka 9 3 4 2 8   –0.919
      Südafrika 9 3 5 1 7   –0.030
    Bangladesch  Bangladesch 9 3 5 1 7   –0.410
      West Indies 9 2 6 1 5   –0.225
      Afghanistan 9 0 9 0 0   –1.322

    Spiele

    30. Mai
    Scorecard
    London (Oval)   England
    311-8 (50)
      Südafrika
    207 (39.5)
    England gewinnt mit 104 Runs

    England gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im englischen Innings konnten vier Spieler (Ben Stokes (89 Runs), Eoin Morgan (57), Jason Roy (54) und Joe Root (51)) ein Fifty erzielen. Bester südafrikanischer Bowler war Lungi Ngidi mit drei Wickets. Im südafrikanischen Innings erzielten Quinton de Kock und Rassie van der Dussen mit 68 bzw. 50 Runs ein Fifty. Bester englischer Bowler war Jofra Archer mit drei Wickets.[40][41]

    31. Mai
    Scorecard
    Nottingham   Pakistan
    105 (21.4)
      West Indies
    108-3 (13.4)
    West Indies gewinnt mit 7 Wickets

    Die West Indies gewannen den Münzwurf und entschieden sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im pakistanischen Innings waren Fakhar Zaman und Babar Azam mit jeweils 22 Runs die besten Batsman. Die besten west-indischen Bowler waren Oshane Thomas mit vier und Jason Holder mit drei Wickets. Im pakistanischen Innings erzielte Chris Gayle 50 Runs. Bester pakistanischer Bowler war Mohammad Amir mit drei Wickets.[42][43]

    1. Juni
    Scorecard
    Cardiff   Sri Lanka
    136 (29.2)
      Neuseeland
    137-0 (16.1)
    Neuseeland gewinnt mit 10 Wickets

    Neuseeland gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im sri-lankischen Innings erzielte Dimuth Karunaratne mit 52 Runs ein Fifty. Die besten neuseeländischen Bowler waren Matt Henry und Lockie Ferguson mit jeweils drei Wickets. Im neuseeländischen Innings erzielten Martin Guptil (73 Runs) und Colin Murno (58) jeweils ein Fifty.[44][45]

    1. Juni
    Scorecard
    Bristol   Afghanistan
    207 (38.2)
      Australien
    209-3 (34.5)
    Australien gewinnt mit 7 Wickets

    Afghanistan gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im afghanischen Innings erzielte Najibullah Zadran mit 51 Runs ein Fifty. Die besten australischen Bowler waren Pat Cummins und Adam Zampa mit jeweils drei Wickets. Im australischen Innings erzielten David Warner und Aaron Finch mit 86 bzw. 66 Runs ein Fifty. Die besten afghanischen Bowler waren Mujeeb Ur Rahman, Gulbadin Naib und Rashid Khan mit jeweils einem Wicket.[46][47]

    2. Juni
    Scorecard
    London (Oval) Bangladesch  Bangladesch
    330-6 (50)
      Südafrika
    309-8 (50)
    Bangladesch gewinnt mit 21 Runs

    Südafrika gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. im bangladeschischen Innings erzielten Mushfiqur Rahim und Shakib Al Hasan mit 78 bzw. 75 Runs ein Fifty. Die besten südafrikanischen Bowler waren Andile Phehlukwayo, Chris Morris und Imran Tahir mit jeweils zwei Wickets. Im südafrikanischen Innings erzielte Faf du Plessis mit 62 Runs ein Fifty. Der beste bangladeschische Bowler war Mustafizur Rahman mit drei Wickets.[48][49]

    3. Juni
    Scorecard
    Nottingham   Pakistan
    348-8 (50)
      England
    334-9 (50)
    Pakistan gewinnt mit 14 Runs

    England gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im pakistanischen Innings gelangen Mohammad Hafeez (84 Runs), Babar Azam (63) und Sarfaraz Ahmed (55) jeweils ein Fifty. Die besten englischen Bowler waren Chris Woakes und Moeen Ali mit jeweils drei Wickets. Im englischen Innings gelangen Joe Root und Jos Buttler mit 107 bzw. 103 Runs jeweils ein Century. Der beste pakistanische Bowler war Wahab Riaz mit drei Wickets.[50][51]

    4. Juni
    Scorecard
    Cardiff   Sri Lanka
    201 (36.5/41)
      Afghanistan
    152 (32.4/41)
    Sri Lanka gewinnt mit 34 Runs (D/L method)

    Afghanistan gewann den Münzwurf und entscheid sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im sri-lankischen Innings gelang Kusal Perera mit 78 Runs ein Fifty. Bester afghanischer Bowler war Mohammad Nabi mit vier Wickets. Im afghanischen Innings war Najibullah Zadran mit 35 Runs der beste Batsman. Die besten sri-lankischen Bowler waren Nuwan Pradeep mit vier und Lasith Malinga mit drei Wickets.[52][53]

    5. Juni
    Scorecard
    Southampton   Südafrika
    227-9 (50)
      Indien
    230-4 (47.3)
    Indien gewinnt mit 6 Wickets

    Südafrika gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu begonnen. Im südafrikanischen Innings war Chris Morris mit 42 Runs der beste Batsman. Bester indischer Bowler war Yuzvendra Chahal mit vier Wickets. Im indischen Innings erzielte Rohit Sharma mit 122 Runs ein Century. Bester südafrikanischer Bowler war Kagiso Rabada mit zwei Wickets.[54][55]

    5. Juni
    Scorecard
    London (Oval) Bangladesch  Bangladesch
    244 (49.2)
      Neuseeland
    248-8 (47.1)
    Neuseeland gewinnt mit 2 Wickets

    Neuseeland gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im bangladeschischen Innings gelang Shakib Al Hasan mit 64 Runs ein Fifty. Bester neuseeländischer Bowler war Matt Henry mit vier Wickets. Im Neuseeländischen Innings erzielte Ross Taylor mit 82 Runs ein Fifty. Für Bangladesch erzielten Mehidy Hasan Miraz, Shakib Al Hasan, Mohammad Saifuddin und Mosaddek Hossain jeweils zwei Wickets.[56][57]

    6. Juni
    Scorecard
    Nottingham   Australien
    288 (49)
      West Indies
    273-9 (50)
    Australien gewinnt mit 15 Runs

    Die West Indies gewannen den Münzwurf und entschieden sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im australischen Innings gelangen Nathan Coulter-Nile mit 92 und Steven Smith mit 73 Runs jeweils ein Fifty. Bester west-indischer Bowler war Carlos Brathwaite mit drei Wickets. Im west-indischen Innings erzielten Shai Hope mit 68 Runs und Jason Holder mit 51 Runs jeweils ein Fifty. Bester australischer Bowler war Mitchell Starc mit fünf Wickets.[58][59]

    7. Juni
    Scorecard
    Bristol   Pakistan
      Sri Lanka
    Abgesagt

    Aufgrund von anhaltenden Regenfällen wurde das Spiel abgesagt.[60][61]

    8. Juni
    Scorecard
    Cardiff   England
    386-6 (50)
    Bangladesch  Bangladesch
    280 (48.5)
    England gewinnt mit 106 Runs

    Bangladesch entschied den Münzwurf für sich und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im englischen Innings erzielte Jason Roy mit 153 Runs ein Century und Jos Buttler mit 64 Runs ein Fifty. Beste bangladeschische Bowler waren Mohammad Saifuddin und Mehidy Hasan Miraz mit jeweils zwei Wickets. Im bangladeschischen Innings erzielte Shakib Al Hasan mit 121 Runs ein Century. Die besten englischen Bowler waren Jofra Archer und Ben Stokes mit jeweils drei Wickets.[62][63]

    8. Juni
    Scorecard
    Taunton   Afghanistan
    172 (41.1)
      Neuseeland
    173-3 (32.1)
    Neuseeland gewinnt mit 7 Wickets

    Neuseeland gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im afghanischen Innings gelang Hashmatullah Shahidi mit 59 Runs ein Fifty. Bester neuseeländischer Bowler war James Neesham mit fünf Wickets, während Lockie Ferguson vier Wickets nahm. Im Neuseeländischen Innings erzielte Kane Williamson mit 79 Runs ein Fifty. Für Bangladesch erzielte Aftab Alam drei Wickets.[64][65]

    9. Juni
    Scorecard
    London (Oval)   Indien
    352-5 (50)
      Australien
    316 (50)
    Indien gewinnt mit 36 Runs

    Indien gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im indischen Innings gelang Shikhar Dhawan mit 117 Runs ein Century, während Virat Kohli (82 Runs) und Rohit Sharma (57 Runs) jeweils ein Fifty schafften. Bester australischer Bowler war Marcus Stoinis mit zwei Wickets. Im australischen Innings erzielten Steve Smith (69 Runs), David Warner (56 Runs) und Alex Carey (55 Runs) jeweils ein Fifty. Besten indischen Bowler waren Bhuvneshwar Kumar und Jasprit Bumrah mit jeweils drei Wickets.[66][67]

    10. Juni
    Scorecard
    Southampton   Südafrika
    29-2 (7.3)
      West Indies
    No Result

    Aufgrund einsetzender Regenfälle wurde das Spiel abgebrochen.[68][69]

    11. Juni
    Scorecard
    Bristol Bangladesch  Bangladesch
      Sri Lanka
    Abgesagt

    Aufgrund anhaltender Regenfälle wurde das Spiel abgesagt.[70][71]

    12. Juni
    Scorecard
    Taunton   Australien
    307 (49)
      Pakistan
    266 (45.4)
    Australien gewinnt mit 41 Runs

    Pakistan gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im australischen Innings gelang David Warner mit 107 Runs ein Century und Aaron Finch mit 82 Runs ein Fifty. Bester pakistanischer Bowler war Mohammad Amir mit fünf Wickets. Im pakistanischen Innings erzielte Imam-ul-Haq mit 53 Runs ein Fifty. Bester australischer Bowler war Pat Cummins mit drei Wickets.[72][73]

    13. Juni
    Scorecard
    Nottingham   Indien
      Neuseeland
    Abgesagt

    Aufgrund anhaltender Regenfälle wurde das Spiel abgesagt.[74][75]

    14. Juni
    Scorecard
    Southampton   West Indies
    212 (44.4)
      England
    213-2 (33.1)
    England gewinnt mit 8 Wickets

    England gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im west-indischen Innings gelang Nicholas Pooran mit 63 Runs ein Fifty. Die besten englischen Bowler waren Jofra Archer und Mark Wood mit jeweils drei Wickets. Im englischen Innings gelang Joe Root mit 100 Runs ein Century. Der beste west-indischer Bowler war Shannon Gabriel mit zwei Wickets.[76][77]

    15. Juni
    Scorecard
    London (Oval)   Australien
    334-7 (50)
      Sri Lanka
    247 (45.5)
    Australien gewinnt mit 87 Runs

    Sri Lanka gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im australischen Innings erzielte Aaron Finch mit 153 Runs ein Century, während Steve Smith (73 Runs) ein Fifty erzielte. Die besten sri-lankischen Bowler waren Isuru Udana und Dhananjaya de Silva mit jeweils zwei Wickets. Im sri-lankischen Innings erzielten Dimuth Karunaratne (97) und Kusal Perera (52) jeweils ein Fifty. Bester australischer Bowler war Mitchell Starc mit vier Wickets.[78][79]

    15. Juni
    Scorecard
    Cardiff   Afghanistan
    125 (34.1/48)
      Südafrika
    131-1 (28.4/48)
    Südafrika gewinnt mit 9 Wickets

    Südafrika gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im afghanischen Innings erzielte Rashid Khan 35 Runs. Der beste südafrikanische Bowler war Imran Tahir mit vier Wickets. Im südafrikanischen Innings erzielte Quinton de Kock mit 68 Runs ein Fifty. Bester afghanischer Bowler war Gulbadin Naib mit einem Wicket.[80][81]

    16. Juni
    Scorecard
    Manchester   Indien
    336-5 (50)
      Pakistan
    212-6 (40/40)
    Indien gewinnt mit 89 Runs (D/L method)

    Pakistan gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im indischen Innings erzielte Rohit Sharma mit 140 Runs ein Century und Virat Kohli mit 77 Runs ein Fifty. Der beste pakistanische Bowler war Mohammad Amir mit drei Wickets. Im pakistanischen Innings erzielte Fakhar Zaman mit 62 Runs ein Fifty. Beste indische Bowler waren Vijay Shankar, Hardik Pandya und Kuldeep Yadav mit zwei Wickets.[82][83]

    17. Juni
    Scorecard
    Taunton   West Indies
    321-8 (50)
    Bangladesch  Bangladesch
    322-3 (41.3)
    Bangladesch gewinnt mit 7 Wickets

    Bangladesch gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im west-indischen Innings erzielten Shai Hope (96 Runs), Evin Lewis (70 Runs) und Shimron Hetmyer (50 Runs) jeweils ein Fifty. Die besten bangladeschischen Bowler waren Mohammad Saifuddin und Mustafizur Rahman mit jeweils drei Wickets. Im bangladeschischen Over erzielte Shakib Al Hasan mit 124 Runs ein Century und Liton Das mit 94 Runs ein Fifty. Die besten west-indischen Bowler waren Andre Russell und Oshane Thomas mit jeweils einem Wicket.[84][85]

    18. Juni
    Scorecard
    Manchester   England
    397-6 (50)
      Afghanistan
    247-8 (50)
    England gewinnt mit 150 Runs

    England gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im englischen Innings erzielte Eoin Morgan mit 148 Runs ein Century und Jonny Bairstow mit 90 und Joa Root mit 88 Runs jeweils ein Fifty. Die besten afghanischen Bowler waren Dawlat Zadran und Gulbadin Naib mit jeweils drei Wickets. Im afghanischen Innings erzielte Hashmatullah Shahidi mit 76 Runs ein Fifty. Beste englische Bowler waren Jofra Archer und Adil Rashid mit jeweils drei Wickets.[86][87]

    19. Juni
    Scorecard
    Birmingham   Südafrika
    241-6 (49/49)
      Neuseeland
    245-6 (48.3/49)
    Neuseeland gewinnt mit 4 Wickets

    Neuseeland gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im südafrikanischen Innings erzielten Rassie van der Dussen mit 67 Runs und Hashim Amla mit 55 Runs jeweils ein Fifty. Bester neuseeländischer Bowler war Lockie Ferguson mit drei Wickets. Im neuseeländischen Innings erzielte Kane Williamson mit 100 Runs ein Century und Colin de Grandhomme mit 60 Runs ein Fifty. Bester südafrikanischer Bowler war Chris Morris mit drei Wickets.[88][89]

    20. Juni
    Scorecard
    Nottingham   Australien
    381-5 (50)
    Bangladesch  Bangladesch
    333-8 (50)
    Australien gewinnt mit 48 Runs

    Australien gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im australischen Innings erzielte David Warner mit 166 Runs ein Century und Usman Khawaja (89 Runs) und Aaron Finch (53 Runs) ein jeweils ein Fifty. Bester bangladeschischer Bowler war Soumya Sarkar mit drei Wickets. Im bangladeschischen Innings erzielte Mushfiqur Rahim mit 102 Runs ein Century und Mahmudullah (69 Runs) und Tamim Iqbal (62 Runs) ein jeweils Fifty. Beste australische Bowler waren Mitchell Starc, Nathan Coulter-Nile und Marcus Stoinis mit jeweils zwei Wickets.[90][91]

    21. Juni
    Scorecard
    Leeds   Sri Lanka
    232-9 (50)
      England
    212 (47)
    Sri Lanka gewinnt mit 20 Runs

    Sri Lanka gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im sri-lankischen Innings erzielte Angelo Mathews mit 85 Runs ein Fifty. Die besten englischen Bowler waren Jofra Archer und Mark Wood mit jeweils drei Wickets. Im englischen Innings erzielten Ben Stokes (82 Runs) und Joe Root (53 Runs) jeweils ein Fifty. Die besten sri-lankischen Bowler waren Lasith Malinga mit vier Wickets und Dhananjaya de Silva mit drei Wickets.[92][93]

    22. Juni
    Scorecard
    Southampton   Indien
    224-8 (50)
      Afghanistan
    213 (49.5)
    Indien gewinnt mit 11 Runs

    Indien gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im indischen Innings erzielten Virat Kohli (67 Runs) und Kedar Jadhav (52 Runs) jeweils ein Fifty. Die besten afghanischen Bowler waren Gulbadin Naib und Mohammad Nabi mit jeweils zwei Wickets. Im afghanischen Innings erzielte Mohammad Nabi mit 52 Runs ein Fifty. Bester indischer Bowler war Mohammed Shami.[94][95]

    22. Juni
    Scorecard
    Manchester   Neuseeland
    291-8 (50)
      West Indies
    286 (49)
    Neuseeland gewinnt mit 5 Wickets

    Die West Indies gewannen den Münzwurf und entschieden sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im neuseeländischen Innings erzielte Kane Williamson mit 148 Runs ein Century und Ross Taylor mit 69 Runs ein Fifty. Bester west-indischer Bowler war Sheldon Cottrell mit vier Wickets. Im west-indischen Innings erzielte Carlos Brathwaite mit 101 Runs ein Century und Chris Gayle (87 Runs) und Shimron Hetmyer (54 Runs) jeweils eine Fifty. Die besten neuseeländischen bowler waren Trent Boult mit vier und Lockie Ferguson mit drei Wickets.[96][97]

    23. Juni
    Scorecard
    London (Lord’s)   Pakistan
    308-7 (50)
      Südafrika
    259-9 (50)
    Pakistan gewinnt mit 49 Runs

    Pakistan gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im pakistanischen Innings erzielten Haris Sohail mit 89 Runs und Barbar Azam mit 69 Runs jeweils ein Fifty. Bester südafrikanischer Bowler war Lungi Ngidi mit drei Wickets. Im südafrikanischen Innings erzielte Faf du Plessis mit 63 Runs ein Fifty. Die besten pakistanischen Bowler waren Wahab Riaz und Shadab Khan mit jeweils drei Wickets.[98][99]

    24. Juni
    Scorecard
    Southampton Bangladesch  Bangladesch
    262-7 (50)
      Afghanistan
    200 (47)
    Bangladesch gewinnt mit 62 Runs

    Afghanistan gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im bangladeschischen Innings erzielten Mushfiqur Rahim mit 83 Runs und Shakib Al Hasan mit 51 Runs jeweils ein Fifty. Bester afghanischer Bowler war Mujeeb Ur Rahman mit drei Wickets. Im afghanischen Innings war Samiullah Shinwari mit 49 Runs bester Batsman. Bester bangladeschischer Bowler war Shakib Al Hasan mit fünf Wickets.[100][101]

    25. Juni
    Scorecard
    London (Lord’s)   Australien
    285-7 (50)
      England
    221 (44.4)
    Australien gewinnt mit 64 Runs

    England gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im australischen Innings erzielte Aaron Finch mit 100 Runs ein Century und David Warner mit 53 Runs ein Fifty. Bester englischer Bowler war Chris Woakes mit zwei Wickets. Im englischen Innings erzielte Ben Stokes mit 89 Runs ein Fifty. Beste australische Bowler waren Jason Behrendorff mit fünf Wickets und Mitchell Starc mit 4 Wickets.[102][103]

    26. Juni
    Scorecard
    Birmingham   Neuseeland
    237-6 (50)
      Pakistan
    241-4 (49.1)
    Pakistan gewinnt mit 6 Wickets

    Neuseeland gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im neuseeländischen Innings erzielten James Neesham (97 Runs) und Colin de Grandhomme (64 Runs) jeweils ein Fifty. Bester pakistanischer Bowler war Shaheen Afridi mit drei Wickets. Im pakistanischen Innings erzielte Babar Azam mit 101 Runs (not out) ein Century und Haris Sohail mit 68 Runs ein Fifty. Beste neuseeländische Bowler waren Trent Boult, Lockie Ferguson und Kane Williamson mit je einem Wicket.[104][105]

    27. Juni
    Scorecard
    Manchester   Indien
    268-7 (50)
      West Indies
    143 (34.2)
    Indien gewinnt mit 125 Runs

    Indien gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im indischen Innings erzielten Virat Kohli (72 Runs) und MS Dhoni (56 Runs not out) jeweils ein Fifty. Bester west-indischer Bowler war Kemar Roach mit drei Wickets. Im west-indischen Innings war Sunil Ambris mit 36 Runs der erfolgreichste Batsman. Bester indischer Bowler war Mohammed Shami mit vier Wickets.[106][107]

    28. Juni
    Scorecard
    Chester-le-Street   Sri Lanka
    203 (49.3)
      Südafrika
    206-1 (37.2)
    Südafrika gewinnt mit 9 Wickets

    Südafrika gewann den Münzwurf und entschied sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im sri-lankischen Innings erzielten Kusal Perera und Avishka Fernando mit jeweils 30 Runs die meisten Runs. Die besten südafrikanischen Bowler waren Chris Morris und Dwaine Pretorius mit jeweils drei Wickets. Im südafrikanischen Innings erzielten Faf du Plessis (96 Runs) und Hashim Amla (80 Runs) jeweils ein Fifty. Erfolgreichster sri-lankischer Bowler war Lasith Malinga mit einem Wicket.[108][109]

    29. Juni
    Scorecard
    Leeds   Afghanistan
    227-9 (50)
      Pakistan
    230-7 (49.4)
    Pakistan gewinnt mit 3 Wickets

    Afghanistan gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im afghanischen Innings waren Asghar Afghan und Najibullah Zadran mit jeweils 42 Runs die erfolgreichsten Batsman. Bester pakistanischer Bowler war Shaheen Shah Afridi. Im pakistanischen Innings war Imad Wasim der erfolgreichste Batsman. Die besten afghanischen Bowler waren Mujeeb Ur Rahman und Mohammad Nabi mit jeweils zwei Wickets.[110][111]

    29. Juni
    Scorecard
    London (Lord’s)   Australien
    243-9 (50)
      Neuseeland
    157 (43.4)
    Australien gewinnt mit 86 Runs

    Australien gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im australischen Innings erzielten Usman Khawaja (88 Runs) und Alex Carey (71 Runs) jeweils ein Fifty. Bester neuseeländischer Bowler war Trent Boult mit vier Wickets, darunter einem Hattrick. Im neuseeländischen Innings war Kane Williamson mit 40 Runs der erfolgreichste Batsman. Bester australischer Bowler war Mitchell Starc mit fünf Wickets.[112][113]

    30. Juni
    Scorecard
    Birmingham   England
    337-7 (50)
      Indien
    306-5 (50)
    England gewinnt mit 31 Runs

    England gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im englischen Over erzielte Jonny Bairstow mit 111 Runs ein Century und Ben Stokes (79 Runs) und Jason Roy (66 Runs) jeweils ein Fifty. Bester indischer Bowler war Mohammed Shami mit fünf Wickets. Im indischen Innings erzielte Rohit Sharma mit 102 Runs ein Century und Virat Kohli mit 66 Runs ein Fifty. Bester englischer Bowler war Liam Plunkett mit drei Wickets.[114][115]

    1. Juli
    Scorecard
    Chester-le-Street   Sri Lanka
    338-6 (50)
      West Indies
    315-9 (50)
    Sri Lanka gewinnt mit 23 Runs

    Die West Indies gewannen den Münzwurf und entscheiden sich als Feldmannschaft zu beginnen. Im sri-lankischen Innings erzielte Avishka Fernando mit 104 Runs ein Century und Kusal Perera mit 64 Runs ein Fifty. Bester west-indischer Bowler war Jason Holder mit zwei Wickets. Im west-indischen Innings erzielte Nicholas Pooran mit 118 Runs ein Century und Fabian Allen mit 51 Runs ein Fifty. Bester sri-lankischer Bowler war Lasith Malinga mit drei Wickets.[116][117]

    2. Juli
    Scorecard
    Birmingham   Indien
    314-9 (50)
    Bangladesch  Bangladesch
    286 (48)
    Indien gewinnt mit 28 Runs

    Indien gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im indischen Innings erzielte Rohit Sharma mit 104 Runs ein Century und KL Rahul mit 77 Runs ein Fifty. Bester bangladeschischer Bowler war Mustafizur Rahman mit fünf Wickets. Im bangladeschischen Innings erzielten Shakib Al Hasan (66 Runs) und Mohammad Saifuddin (51 Runs not out) jeweils ein Fifty. Die besten indischen Bowler waren Jasprit Bumrah mit vier und Hardik Pandya mit drei Wickets.[118][119]

    3. Juli
    Scorecard
    Chester-le-Street   England
    305-8 (50)
      Neuseeland
    186 (45)
    England gewinnt mit 119 Runs

    England gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im englischen Innings erzielte Jonny Bairstow mit 106 Runs ein Century und Jason Roy mit 60 Runs ein Fifty. Die besten neuseeländischer Bowler waren Trent Boult, Matt Henry und James Neesham mit jeweils zwei Wickets. Im neuseeländischen Innings erzielte Tom Latham mit 57 Runs ein Fifty. Der beste englische Bowler war Mark Wood mit drei Wickets.[120][121]

    4. Juli
    Scorecard
    Leeds   West Indies
    311-6 (50)
      Afghanistan
    288 (50)
    West Indies gewinnt mit 23 Runs

    Die West Indies gewannen den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im west-indischen Innings erzielten Evin Lewis und Nicholas Pooran mit jeweils 58 Runs ein Fifty. Der beste afghanische Bowler war Dawlat Zadran mit zwei Wickets. Im afghanischen Innings erzielten Ikram Alikhil (86 Runs) und Rahmat Shah (62 Runs) jeweils ein Fifty. Die besten west-indischen Bowler waren Carlos Brathwaite mit vier Wickets und Kemar Roach mit drei Wickets.[122][123]

    5. Juli
    Scorecard
    London (Lord’s)   Pakistan
    315-9 (50)
    Bangladesch  Bangladesch
    221 (44.1)
    Pakistan gewinnt mit 94 Runs

    Pakistan gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im pakistanischen Innings erzielte Imam-ul-Haq mit 100 Runs ein Century und Babar Azam mit 96 Runs ein Fifty. Die besten bangladeschischen Bowler waren Mustafizur Rahman mit fünf und Mohammad Saifuddin mit drei Wickets. Im bangladeschischen Innings erzielte Shakib Al Hasan mit 64 Runs ein Fifty. Der beste pakistanische Bowler war Shaheen Shah Afridi mit sechs Wickets.[124][125]

    6. Juli
    Scorecard
    Leeds   Sri Lanka
    264-7 (50)
      Indien
    265-3 (43.3)
    Indien gewinnt mit 7 Wickets

    Sri Lanka gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im sri-lankischen Innings erzielte Angelo Mathews mit 113 Runs ein Century und Lahiru Thirimanne mit 53 Runs ein Fifty. Der beste indische Bowler war Jasprit Bumrah mit drei Wickets. Im indischen Innings erzielten KL Rahul (111 Runs) und Rohit Sharma (103 Runs) jeweils ein Century. Die besten sri-lankischen Bowler waren Lasith Malinga, Kasun Rajitha und Isuru Udana mit je einem Wicket.[126][127]

    6. Juli
    Scorecard
    Manchester   Südafrika
    325-6 (50)
      Australien
    315 (49.5)
    Südafrika gewinnt mit 10 Runs

    Südafrika gewann den Münzwurf und entschied sich als Schlagmannschaft zu beginnen. Im südafrikanischen Innings erzielte Faf du Plessis mit 100 Runs ein Century und Rassie van der Dussen (95 Runs) und Quinton de Kock (52 Runs) jeweils ein Fifty. Die besten australischen Bowler waren Mitchell Starc und Nathan Lyon mit jeweils zwei Wickets. Im australischen Innings erzielte David Warner mit 122 Runs ein Century und Alex Carey mit 85 Runs ein Fifty. Der beste südafrikanische Bowler war Kagiso Rabada mit drei Wickets.[128][129]

    HalbfinaleBearbeiten

    9./10. Juli
    Scorecard
    Manchester   Neuseeland
    239-8 (50)
      Indien
    221 (49.3)
    Neuseeland gewinnt mit 18 Runs

    Neuseeland gewann den Münzwurf und entschied sich, als Schlagmannschaft zu beginnen. Im neuseeländischen Innings begann Neuseeland zunächst mit einer niedrigen Run Rate und verlor früh das erste Wicket von Martin Guptill. Daraufhin konnten diese sich stabilisieren, und Kane Williamson mit 67 Runs und Ross Taylor mit 74 Runs erzielten jeweils ein Fifty. Jedoch wurde die Run Rate weiter als zu niedrig eingeschätzt und, als es nach 46.1 Overn beim Stand von 211/5 zu regnen begann, galt Indien als Favorit. Der Regen endete nicht mehr rechtzeitig, um das Spiel an dem Tag wieder zu beginnen, und so wurde der Reservetag in Anspruch genommen. Neuseeland erzielte in den verbliebenen Overn noch 30 Runs, wobei es drei weitere Wickets verlor. Bester indischer Bowler war Bhuvneshwar Kumar mit drei Wickets. Im indischen Innings schieden die ersten drei indischen Batsman jeweils mit nur einem Run aus. Erst nach dem Fall des vierten Wickets nach 10 Overn konnte sich Indien stabilisieren. Es waren MS Dohni (50 Runs) und Ravindra Jadeja (77 Runs) die mit ihrem Partnership von 116 Runs Indien doch noch Chancen auf den Sieg ermöglichte. Als ein Schlag Jadejas jedoch im 48. Over gefangen wurde und Dohni im 49. Over durch einen direkten Treffer der Stumps von Guptill ein Run Out erlitt, war die Niederlage nicht mehr abzuwenden. Bester Bowler war Matt Henry mit drei Wickets, der diese zu Beginn des Innings erzielt hatte und letztendlich zum Man of the Match bestimmt wurde.[130][131]

    11. Juli
    Scorecard
    Birmingham   Australien
    223 (49)
      England
    226-2 (32.1)
    England gewinnt mit 8 Wickets

    Australien gewann den Münzwurf und entschied sich, als Schlagmannschaft zu beginnen. Australien verlor schon in den ersten drei Overn seine beiden Eröffnungsschlagmänner Aaron Finch und David Warner. Nach dem Fall des dritten Wickets waren es Steven Smith und Alex Carey, die mit einem Partnership von 104 Runs das Spiel der Australier stabilisierten. Mit dem Ausscheiden Careys geriet Australien weiter unter Druck. Als Smith nach 85 Runs und einem Fifty das achte Wicket durch ein Run Out verlor, konnten die weiteren Batsman der Australier nichts substantielles mehr hinzufügen. Beste englischen Bowler waren Chris Woakes und Adil Rashid mit jeweils drei Wickets. Im englischen Innings eröffneten Jason Roy und Jonny Bairstow mit einem Partnership von 124 Runs. Roy erzielte insgesamt ein Fifty mit 85 Runs, bevor er in einer umstrittenen Entscheidung sein Wicket verlor. Anschließend waren es Joe Root (49 Runs) und Eoin Morgan (44 Runs) die England im 33. Over ins erste Finale seit dem Cricket World Cup 1992 führten. Die besten australischen Bowler waren Mitchell Starc und Pat Cummins mit jeweils einem Wicket. Als Man of the Match wurde Chris Woakes ausgezeichnet.[132][133]

    FinaleBearbeiten

    14. Juli
    Scorecard
    London (Lord’s)   Neuseeland
    241-8 (50) / 15-1 (1)
      England
    241 (50) / 15-0 (1)
    England gewann mit höherer Anzahl an Boundaries (26-17)

    Neuseeland gewann den Münzwurf und entschied sich, als Schlagmannschaft zu beginnen. Nachdem der neuseeländische Eröffnungsbatsman Martin Guptill nach 19 Runs ausschied, konnten Kane Williamson und Henry Nicholls ein Partnership von 74 Runs aufbauen. Dieses wurde durch den englischen Bowler Liam Plunkett gebrochen, dem zwischen dem 23. und 39. Over drei Wickets gelangen. Dabei erzielte Nicholls mit 55 Runs ein Fifty. Daraufhin konnte der hineinkommende Tom Latham 47 Runs beisteuern, bis er im 49. Over durch Chris Woakes, der ebenfalls drei Wickets erzielte, sein Wicket verlor. Im englischen Innings eröffneten Jason Roy und Jonny Bairstow, wobei Roy im 6. Over sein Wicket verlor. Auch mit dem daraufhin hineinkommenden Joe Root konnte sich kein langes Partnership etablieren und so hatte England bis zum 24. Over, als das vierte Wicket von Eoin Morgan fiel, 86 Runs erzielt und lag deutlich in der Run Rate hinter den Neuseeländern zurück. Die Wende kam mit Ben Stokes und Jos Buttler. In ihrem Partnership erzielten sie 110 Runs, bis Buttler im 45. Over sein Wicket nach 59 Runs und einem Fifty verlor. Ben Stokes hielt sich im Spiel, jedoch gelang es Neuseeland den Druck aufrecht zu erhalten und mehrere Wickets zu erzielen. Im finalen Over galt es für England 15 Runs zu erzielen. Stokes erzielte zwei Sixes bevor England zwei Wickets durch Run Outs verlor und damit den Spielstand nur ausgleichen konnte. Die besten neuseeländischen Bowler waren Lockie Ferguson und James Neesham mit jeweils drei Wickets. Im Super Over begann England als Schlagmannschaft mit Stokes und Buttler, während Neuseeland Trent Boult als ihren Bowler nominierte. England erzielte zwei Boundaries und erreichte damit 15 Runs ohne ein Wicket zu verlieren. Neuseeland nominierte Guptill und Neesham, während England Jofra Archer als ihren Bowler nominierten. Archer begann mit einem Wide. Der dritte Ball schlug Neesham ein Six und die nächsten beiden Bälle endeten jeweils mit zwei Runs für Neuseeland. Nach einem weiteren Run lag es an Guptill im letzten Ball zwei Runs zu erzielen. Dieser erlitt jedoch nach einem Run ein Run Out und so wurde England erstmals Weltmeister, da es im gesamten Spiel mehr Boundaries erzielte als Neuseeland. Als Man of the Match wurde Ben Stokes ausgezeichnet.[134][135]

    StatistikenBearbeiten

    ODIs
    Batting[136]
    Spieler Mannschaft Spiele Innings Runs Average HS 100s 50s
    Rohit Sharma   Indien 9 9 648 81,00 140 5 1
    David Warner   Australien 10 10 647 71,88 166 3 3
    Shakib Al Hasan Bangladesch  Bangladesch 8 8 606 86,57 124* 2 5
    Kane Williamson   Neuseeland 10 9 578 74,96 148 2 2
    Joe Root   England 11 11 556 61,77 107 2 3
    Bowling[137]
    Spieler Mannschaft Spiele Overs Wickets Average BBI 5W 10W
    Mitchell Starc   Australien 10 92.2 27 18,59 5/26 2 0
    Lockie Ferguson   Neuseeland 9 83.4 21 19,47 4/37 0 0
    Jofra Archer   England 11 100.5 20 23,05 3/27 0 0
    Mustafizur Rahman Bangladesch  Bangladesch 8 72.1 20 24,20 5/59 2 0
    Jasprit Bumrah   Indien 9 84.0 18 20,61 4/55 0 0
    Mark Wood   England 10 89.4 18 25,72 3/18 0 0

    Organisation und UmfeldBearbeiten

    KorruptionspräventionBearbeiten

    Da Wettbetrug im Cricket eine permanente Gefahr darstellt, hat die Korruptionseinheit des Weltverbandes Maßnahmen entwickelt um diesem zu begegnen. So gab die Einheit vor dem Turnier bekannt etwa ein Dutzend bekannte Wettbetrüger direkt kontaktiert zu haben und ihnen nahegelegt zu haben sich vom Turnier fernzuhalten. Einreisesperren für fragliche Personen habe es nicht gegeben.[138]

    EintrittskartenBearbeiten

    Nachdem der Turnierplan am 26. April 2018 bekanntgegeben wurde,[139] wurden die Formalitäten zum Ticketverkauf bekanntgegeben. Insgesamt gab es etwa 800.000 Tickets für alle Spiele, die in mehreren Runden von Verlosungen für das Ticketkaufsrecht verteilt wurden. Im Finale wurden Tickets für bis zu 395 £ verkauft. Insgesamt hofften die Veranstalter 40 Millionen GBP mit dem Ticketverkauf einzunehmen.[140]

    PreisgelderBearbeiten

    Insgesamt werden 10 Millionen US-Dollar als Preisgeld ausgeschüttet. Die Aufteilung erfolgt wie folgt:[141]

    Erreichtes Ziel Preisgeld (US-Dollar)
    Gewinner 4.000.000 $
    Finalist 2.000.000 $
    Verlierer Halbfinale 800.000 $
    Gewinn eines Vorrundenspiels 40.000 $
    Mannschaft die in der Vorrunde ausscheidet 100.000 $

    ÜbertragungsrechteBearbeiten

    Der Weltverband gab die folgenden Übertragungsrechte bekannt:[142]

    Ort TV-Übertragung Web-Streaming Mobil
    Afghanistan  Afghanistan Radio Television Afghanistan
    Arabische Welt OSN OSN, Wavo OSN, Wavo
    Karibik ESPN Caribbean ESPN Play Caribbean
    Südamerika ESPN Play North & ESPN Play South, Watch ESPN Brazil
    Australien  Australien Fox Sports, 9GEM Foxtel, Kayosports Foxtel GO, Foxtel Now, Kayo Sports
    Bangladesch  Bangladesch GTV, Maasranga & BTV Rabbithole Rabbithole
    Singapur  Singapur, Malaysia  Malaysia,
    Brunei  Brunei, Hongkong  Hongkong
    Star Cricket
    Kanada  Kanada Willow TV Hotstar Hotstar
    China Volksrepublik  Volksrepublik China, Thailand  Thailand,
    Japan  Japan, Indonesien  Indonesien,
    Korea Sud  Südkorea
    Fox Sports, Star Sports Fox Sports Asia Fox+
    Europa (ohne UK & Irland) Yupp TV Yupp TV Yupp TV
    Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich, Irland  Irland Sky Sports Sky Sports Sky Go
    Südpazifik TVWAN Play Go
    Indien  Indien Doordarshan, Star Sports Hotstar Hotstar
    Nepal  Nepal, Malediven  Malediven, Bhutan  Bhutan Star Sports Hotstar Hotstar
    Zentralasien Yupp TV Yupp TV Yupp TV
    Neuseeland  Neuseeland Sky Sport, Prime Fan Pass, Sky Go Fan Pass
    Pakistan  Pakistan PTV Sports, Ten Sports PTV, SonyLiv PTV, SonyLiv
    Sri Lanka  Sri Lanka SLRC Channeleye Rupavahini
    Afrika SuperSport SuperSport SuperSport, Dstv
    Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Willow TV Willow TV, Hotstar Willow TV, Hotstar

    Als Kommentatoren verkündete der ICC am 16. Mai 2019 die folgenden zumeist ehemaligen Spieler:[143]

    EinzelnachweiseBearbeiten

    1. a b England lands Cricket World Cup. In: BBC Sport, 30. April 2006. Abgerufen am 1. Januar 2012. 
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    39. Erklärung der Abkürzungen: Sp. = Spiele; S = Siege; N = Niederlagen; U = Unentschieden; NR = No Result; P = Punkte; NRR = Net Run Rate
    40. Stephan Shemilt: Cricket World Cup: England beat South Africa by 104 runs in opener (englisch) BBC. 30. Mai 209. Abgerufen am 30. Mai 2019.
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