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Südinsel (Neuseeland)

eine der beiden Hauptinseln von Neuseeland

Die Südinsel Neuseelands (englisch South Island, Māori Te Wai-pounamu) hat eine Fläche von 150.437 km²[1] und wird durch die 35 km breite Cookstraße von der dichter besiedelten Nordinsel getrennt. Auf ihr liegt in den Neuseeländischen Alpen der Mount Cook, mit 3.754 m der höchste Gipfel Neuseelands sowie Ozeaniens. Im Osten der Insel befinden sich dagegen die sanft abfallenden Canterbury Plains und im Süden zahlreiche Fjorde. Die größten Städte der Südinsel sind Christchurch mit 341.469 Einwohnern und Dunedin mit 120.249 mit Einwohner (Stand 2013).

South Island
Te Wai-pounamu
Südinsel
Südinsel
Gewässer Südpazifik
Geographische Lage 43° 59′ S, 170° 27′ OKoordinaten: 43° 59′ S, 170° 27′ O
South IslandTe Wai-pounamu (Neuseeland)
South IslandTe Wai-pounamu
Fläche 150.437 km²
Höchste Erhebung Mount Cook
3754 m
Einwohner 1.038.300
6,9 Einw./km²
Hauptort Christchurch

Der Māori-Name für die Südinsel lautet Te Wai-pounamu (‚Jadewasser‘) oder auch Te Waka-a-Māui (‚Das Kanu von Māui‘).

Im 19. Jahrhundert wurde die bisherige Südinsel als Mittelinsel bezeichnet. Als Südinsel galt damals die kleine Stewart Island südlich der heutigen Südinsel.

Historische Provinzen der Südinsel waren
Städte und Gemeinden auf der Südinsel (Auswahl)

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Südinsel (Neuseeland) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Geography - Physical Features. Statistics New Zealand, 2000, abgerufen am 31. Oktober 2012 (englisch).