Berghausen (Gummersbach)

Ortsteil von Gummersbach

Berghausen ist ein Ortsteil von Gummersbach im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen.

Berghausen
Koordinaten: 51° 2′ 13″ N, 7° 27′ 31″ O
Höhe: 323 (302–346) m
Einwohner: 1181 (31. Dez. 2019)
Postleitzahl: 51647
Vorwahl: 02266
Berghausen (Gummersbach)
Berghausen

Lage von Berghausen in Gummersbach

Berghausen

GeographieBearbeiten

Der Ort liegt auf einem Höhenrücken zwischen den hier parallel verlaufenden Flusstälern von Leppe und Gelpe. Über die Landesstraßen L 323 und L 307 erreicht man vom Stadtzentrum aus die an der L 98 liegende Ortschaft nach gut 9 Kilometern.

GeschichteBearbeiten

1469 wurde der Ort zum ersten Mal urkundlich erwähnt, und zwar fungierte ein Cirstman von Berchusen als Zeuge bei einem Streit zwischen Mark und Berg.[1]

Berghausen gehörte bis 1806 zur Reichsherrschaft Gimborn-Neustadt.[2]

KulturBearbeiten

SportBearbeiten

  • Golfclub Gimborner Land e.V.
  • VfL Berghausen

Wandern und RadwegeBearbeiten

Folgende Wanderwege werden vom Wanderparkplatz Berghausen vom Sauerländischen Gebirgsverein (SGV) angeboten:

  • A1 (2,7 km) – A2 (4,5 km) – A3 (4,3 km) – A4 (6,3 km)

VerkehrBearbeiten

Die Haltestelle von Berghausen wird von folgenden Linien angefahren:

WeblinksBearbeiten

Commons: Berghausen (Gummersbach) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte (= Beiträge zur Oberbergischen Geschichte. Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e.V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.
  2. Königliche Regierung zu Cöln (Hrsg.): Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln, nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdistictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. Angefertigt auf den Grund der amtlich eingeforderten Nachrichten. s. n., Köln 1845, S. 26 (Online-Ausgabe bei der Landesbibliothek Düsseldorf).