Sting/Diskografie

Diskografie von Sting

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke des britischen Pop-Musikers Sting (Gordon Matthew Thomas Sumner). Den Quellenangaben zufolge hat er in seiner Karriere bisher mehr als 60,8 Millionen Tonträger verkauft, davon alleine über 5,6 Millionen als Solo-Künstler in Deutschland, womit er zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland zählt. Die erfolgreichste Veröffentlichung von Sting ist das Album Fields of Gold – Best of 1984–94 mit rund 6,6 Millionen verkauften Einheiten.

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Sting (2009)

AlbenBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1985 The Dream of the Blue Turtles DE4
 
Platin

(47 Wo.)DE
AT6
(14 Wo.)AT
CH6
(22 Wo.)CH
UK3
 
×2
Doppelplatin

(64 Wo.)UK
US2
 
×3
Dreifachplatin

(58 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. Juni 1985
Verkäufe: 5.185.000
1987 … Nothing Like the Sun DE4
 
Platin

(70 Wo.)DE
AT3
(48 Wo.)AT
CH3
 
×2
Doppelplatin

(45 Wo.)CH
UK1
 
Platin

(47 Wo.)UK
US9
 
×2
Doppelplatin

(52 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 1987
Verkäufe: 3.800.000
1991 The Soul Cages DE1
 
Platin

(39 Wo.)DE
AT3
 
Gold

(13 Wo.)AT
CH1
 
×2
Doppelplatin

(20 Wo.)CH
UK1
 
Gold

(16 Wo.)UK
US2
 
Platin

(39 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. Januar 1991
Verkäufe: 2.300.000
1993 Ten Summoner’s Tales DE2
 
Gold

(35 Wo.)DE
AT1
(16 Wo.)AT
CH3
 
Platin

(17 Wo.)CH
UK2
 
×2
Doppelplatin

(71 Wo.)UK
US2
 
×3
Dreifachplatin

(68 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. März 1993
Verkäufe: 4.475.000
1996 Mercury Falling DE2
 
Gold

(32 Wo.)DE
AT1
 
Gold

(16 Wo.)AT
CH1
 
Gold

(15 Wo.)CH
UK4
 
Platin

(27 Wo.)UK
US5
 
Platin

(34 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Februar 1996
Verkäufe: 2.250.000
1999 Brand New Day DE1
 
Platin

(51 Wo.)DE
AT1
 
Gold

(30 Wo.)AT
CH2
 
Platin

(46 Wo.)CH
UK5
 
Platin

(49 Wo.)UK
US9
 
×3
Dreifachplatin

(90 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. September 1999
Grammy (Gesangsalbum Pop)
Verkäufe: 5.500.000
2003 Sacred Love DE2
 
Gold

(37 Wo.)DE
AT2
(15 Wo.)AT
CH1
 
Platin

(22 Wo.)CH
UK3
 
Gold

(17 Wo.)UK
US3
 
Platin

(27 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. September 2003
Verkäufe: 2.200.000
2009 If on a Winter’s Night … DE5
 
Gold

(19 Wo.)DE
AT12
(10 Wo.)AT
CH13
 
Gold

(17 Wo.)CH
UK15
 
Silber

(7 Wo.)UK
US6
 
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2009
Verkäufe: 920.000
2013 The Last Ship DE3
(14 Wo.)DE
AT8
(7 Wo.)AT
CH9
(8 Wo.)CH
UK14
(4 Wo.)UK
US13
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. September 2013
Verkäufe: 50.000
2016 57th & 9th DE3
(14 Wo.)DE
AT6
(6 Wo.)AT
CH3
(10 Wo.)CH
UK15
(7 Wo.)UK
US9
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. November 2016
Verkäufe: 90.000

LivealbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1986 Bring On the Night DE10
(18 Wo.)DE
AT9
(8 Wo.)AT
CH11
(8 Wo.)CH
UK16
 
Silber

(12 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Juni 1986
Verkäufe: 60.000
2001 … All This Time DE5
 
Gold

(19 Wo.)DE
AT10
(14 Wo.)AT
CH10
 
Gold

(19 Wo.)CH
UK3
 
Platin

(17 Wo.)UK
US32
 
Gold

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 2001
aufgenommen am 11. September 2001 bei einem Konzert vor 200 geladenen Gästen in der Toskana (Italien)
Verkäufe: 1.600.000
2010 Sting – Live in Berlin DE13
 
Gold

(21 Wo.)DE
AT22
(6 Wo.)AT
CH51
(6 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 26. November 2010
feat. The Royal Philharmonic Concert Orchestra
2017 Live at the Olympia Paris DE77
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 10. November 2017

Weitere Livealben

  • 1991: Acoustic Live in Newcastle
  • 2007: The Journey and the Labyrinth
  • 2017: Sting Live at the Bataclan

KompilationenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1994 Fields of Gold – Best of 1984–94 DE4
 
Platin

(35 Wo.)DE
AT7
 
Gold

(21 Wo.)AT
CH5
 
Platin

(22 Wo.)CH
UK2
 
×3
Dreifachplatin

(69 Wo.)UK
US7
 
×2
Doppelplatin

(38 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. November 1994
Verkäufe: 6.640.000
1997 The Very Best of Sting & The Police DE18
 
Gold

(22 Wo.)DE
AT4
 
Gold

(16 Wo.)AT
CH17
 
Gold

(16 Wo.)CH
UK1
 
×5
Fünffachplatin

(83 Wo.)UK
US46
 
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. November 1997
Neuauflage: 1. Oktober 2002, Verkäufe: 3.962.500; mit The Police
2011 The Best of 25 Years DE32
(2 Wo.)DE
AT29
(5 Wo.)AT
CH50
(6 Wo.)CH
UK27
(3 Wo.)UK
US104
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2011
Verkäufe: 100.000
2019 My Songs DE4
(16 Wo.)DE
AT7
(9 Wo.)AT
CH5
(13 Wo.)CH
UK27
(1 Wo.)UK
US146
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Mai 2019
Verkäufe: + 110.000

Weitere Kompilationen

  • 1999: At the Movies
  • 2003: Songs of Love (US:  Platin)

KollaborationsalbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
2006 Songs from the Labyrinth DE11
 
Gold

(26 Wo.)DE
AT40
(6 Wo.)AT
CH31
(6 Wo.)CH
UK24
(4 Wo.)UK
US25
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Oktober 2006
Verkäufe: 260.000; mit Edin Karamazov
2010 Symphonicities DE7
(15 Wo.)DE
AT19
(8 Wo.)AT
CH15
(13 Wo.)CH
UK30
(2 Wo.)UK
US6
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. Juli 2010
Verkäufe: 100.000; mit The Royal Philharmonic Concert Orchestra
2018 44/876 DE1
(23 Wo.)DE
AT6
(10 Wo.)AT
CH5
(18 Wo.)CH
UK9
(4 Wo.)UK
US40
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. April 2018
Verkäufe: + 60.000; mit Shaggy

EPsBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1988 Nada como el sol CH18
 
Gold

(12 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: Februar 1988
spanische Versionen von fünf Titeln des Albums ...Nothing Like the Sun
Verkäufe: 25.000
1993 Demolition Man US162
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1993
Live-EP, aufgenommen am 25. Juli 1993 in Italien
1996 Live at TFI Friday UK53
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Juni 1996

SprecherrollenBearbeiten

SinglesBearbeiten

SoloBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1982 Spread a Little Happiness UK16
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: August 1982
1985 If You Love Somebody Set Them Free AT28
(2 Wo.)AT
UK26
(7 Wo.)UK
US3
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1985
Love Is the Seventh Wave UK41
(5 Wo.)UK
US17
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1985
Fortress Around Your Heart UK49
(3 Wo.)UK
US8
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1985
Russians DE4
(15 Wo.)DE
CH13
(9 Wo.)CH
UK12
(12 Wo.)UK
US16
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1985
enthält einen Auszug aus dem 2. Satz (Romanze) der Filmmusik Leutnant Kishe von Sergei Prokofjew
1986 Moon over Bourbon Street UK44
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Februar 1986
1987 We’ll Be Together UK41
(4 Wo.)UK
US7
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1987
Be Still My Beating Heart US15
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Dezember 1987
1988 Englishman in New York UK51
 
Silber

(3 Wo.)UK
US84
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1988
Fragile DE92
(1 Wo.)DE
CH64
(4 Wo.)CH
UK70
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: März 1988
They Dance Alone (Cueca solo) DE66
(3 Wo.)DE
UK94
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Juli 1988
1990 Englishman in New York (live) DE20
(13 Wo.)DE
UK15
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Juli 1990
All This Time DE23
(22 Wo.)DE
AT23
(3 Wo.)AT
CH18
(5 Wo.)CH
UK22
(4 Wo.)UK
US5
(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Dezember 1990
1991 Mad About You DE59
(8 Wo.)DE
UK56
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Februar 1991
The Soul Cages UK57
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: April 1991
Grammy (Rocksong)
1992 It’s Probably Me DE22
(15 Wo.)DE
CH16
(12 Wo.)CH
UK30
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: August 1992
mit Eric Clapton
1993 If I Ever Lose My Faith in You DE31
(20 Wo.)DE
CH16
(16 Wo.)CH
UK14
(6 Wo.)UK
US17
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1993
Grammy (Gesang Pop)
Seven Days UK25
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: April 1993
Fields of Gold DE52
(10 Wo.)DE
CH25
(4 Wo.)CH
UK16
(6 Wo.)UK
US23
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1993
Shape of My Heart UK57
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: August 1993
Nothing ’Bout Me UK32
(5 Wo.)UK
US57
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1993
Love Is Stronger than Justice (The Munificent Seven) DE75
(5 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: November 1993
Demolition Man UK21
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: November 1993
Film: Demolition Man
1994 All for Love DE1
 
Gold

(25 Wo.)DE
AT1
 
Gold

(18 Wo.)AT
CH1
(27 Wo.)CH
UK2
 
Silber

(13 Wo.)UK
US1
 
Platin

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1993
mit Bryan Adams & Rod Stewart
Film: Die drei Musketiere
When We Dance DE51
(15 Wo.)DE
CH42
(5 Wo.)CH
UK9
(10 Wo.)UK
US38
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1994
1995 This Cowboy Song DE51
(14 Wo.)DE
UK15
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Januar 1995
feat. Pato Banton
1996 Let Your Soul Be Your Pilot DE58
(10 Wo.)DE
UK15
(7 Wo.)UK
US86
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1996
You Still Touch Me UK27
(6 Wo.)UK
US60
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1996
I Was Brought to My Senses UK31
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: September 1996
I’m So Happy I Can’t Stop Crying DE74
(9 Wo.)DE
UK54
(2 Wo.)UK
US94
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1996
wurde ein Jahr später von Toby Keith zusammen mit Sting neu aufgenommen, siehe unter Kollaborationen
1997 Roxanne ’97 (Remix) UK17
 
Silber

(8 Wo.)UK
US59
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Dezember 1997
Sting & The Police
Original: The Police
1998 Invisible Sun DE97
(5 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: August 1998
mit Aswad
1999 Brand New Day DE54
(9 Wo.)DE
AT38
(3 Wo.)AT
CH35
(10 Wo.)CH
UK13
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: September 1999
2000 Desert Rose DE7
 
Gold

(23 Wo.)DE
AT6
 
Gold

(22 Wo.)AT
CH3
 
Gold

(39 Wo.)CH
UK15
(6 Wo.)UK
US17
(26 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 2000
feat. Cheb Mami
After the Rain Has Fallen DE64
(7 Wo.)DE
UK31
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: April 2000
2001 My Funny Friend and Me CH91
(3 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: März 2001
2003 Send Your Love DE24
(6 Wo.)DE
AT43
(6 Wo.)AT
CH37
(10 Wo.)CH
UK30
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Juli 2003
mit Vicente Amigo
Whenever I Say Your Name CH50
(5 Wo.)CH
UK60
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Dezember 2003
mit Mary J. Blige, Grammy (Gesangskollaboration Pop)
2004 Stolen Car (Take Me Dancing) DE54
(7 Wo.)DE
CH81
(2 Wo.)CH
UK60
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Mai 2004

KollaborationenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
1996 Spirits in the Material World DE68
(6 Wo.)DE
UK36
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: November 1995
Pato Banton mit Sting
1997 I’m So Happy I Can’t Stop Crying US84
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1997
Toby Keith feat. Sting
2003 Rise & Fall DE15
(12 Wo.)DE
AT51
(8 Wo.)AT
CH11
(23 Wo.)CH
UK2
(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: April 2003
Craig David feat. Sting
2006 Always on Your Side US33
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 2006
Sheryl Crow feat. Sting
2015 Stolen Car CH55
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 2015
Mylène Farmer feat. Sting
2019 Reste
Ceinture noire (Transcendance)
CH91
(4 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 23. August 2019
mit Maître Gims

Weitere Kollaborationen

VideoalbenBearbeiten

  • 1985 – Bring On the Night
  • 1988 – Sting: The Videos
  • 1991 – Sting Unplugged (MTV-Unplugged-Konzert)
  • 1991 – The Soul Cages Concert
  • 1993 – Ten Summoner’s Tales (US:  Gold)
  • 1995 – Summoner’s Travels
  • 1997 – The Very Best of Sting & The Police
  • 2000 – Dolphins
  • 2000 – The Brand New Day Tour - Live from the Universal Amphitheatre (US:  Platin)
  • 2001 – … All This Time (UK:  Gold)
  • 2002 – Sting Acústico (Ausschnitte des MTV-Unplugged-Konzerts & Interviews)
  • 2003 – Inside the Songs of Sacred Love
  • 2005 – Bring On the Night (Dokumentation und Konzert-Ausschnitte von 1985)
  • 2005 – Inside Out on the Sacred Love Tour
  • 2006 – Strange Fruit (Live at the Perugia Jazz Festival 1987 with The Gil Evans Orchestra)
  • 2007 – The Journey and the Labyrinth: The Music of John Dowland
  • 2007 – Sergei Prokofiev: Peter and the Wolf – A Prokofiev Fantasy
  • 2008 – Certifiable (The Police Live in Buenos Aires 2008)
  • 2009 – Twin Spirits: Sting Performs Schumann
  • 2009 – A Winter’s Night … Live from Durham Cathedral
  • 2010 – Englishman in Japan
  • 2010 – Sting – Live in Berlin (feat. the Royal Philharmonic Concert Orchestra)
  • 2014 – The Last Ship – Live at the Public Theatre
  • 2018 – Live at the Olympia Paris

Weitere Videoalben

  • 1994 – The Best of Sting – Fields of Gold 1984–1994 (Doppel-Video-CD)
  • 1995 – The Living Sea (IMAX)
  • 1995 – All This Time (Musikvideo auf CDROM)
  • 2003 – Dolphins (IMAX)

StatistikBearbeiten

ChartauswertungBearbeiten

  DE   AT   CH   UK   US
Nummer-eins-Alben DE3DE AT3AT CH3CH UK3UK USUS
Top-10-Alben DE16DE AT15AT CH13CH UK11UK US11US
Alben in den Charts DE20DE AT20AT CH21CH UK20UK US19US
  DE   AT   CH   UK   US
Nummer-eins-Singles DE1DE AT1AT CH1CH UKUK US1US
Top-10-Singles DE3DE AT2AT CH2CH UK3UK US5US
Singles in den Charts DE23DE AT7AT CH17CH UK37UK US20US

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Land/Region   Silber   Gold   Platin Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
  Argentinien (CAPIF) 0! S   Gold1   7× Platin7 180.000 capif.org.ar (Memento vom 31. Mai 2011 im Internet Archive) AR2 (Memento vom 6. Juli 2011 im Internet Archive)
  Australien (ARIA) 0! S   2× Gold2   9× Platin9 845.000 aria.com.au AU2
  Belgien (BEA) 0! S   7× Gold7   5× Platin5 405.000 ultratop.be
  Brasilien (PMB) 0! S   Gold1 0! P 25.000 pro-musicabr.org.br
  Dänemark (IFPI) 0! S   3× Gold3   Platin1 225.000 ifpi.dk
  Deutschland (BVMI) 0! S   10× Gold10   8× Platin8 5.600.000 musikindustrie.de
  Europa (IFPI) 0! S 0! G   11× Platin11 (11.000.000) ifpi.org (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
  Finnland (IFPI) 0! S   3× Gold3   Platin1 147.321 ifpi.fi
  Frankreich (SNEP) 0! S   18× Gold18   8× Platin8 4.273.700 infodisc.fr snepmusique.com
  Hongkong (IFPI/HKRIA) 0! S   3× Gold3 0! P 30.000 Einzelnachweise
  Italien (FIMI) 0! S   8× Gold8   6× Platin6 975.000 fimi.it
  Japan (RIAJ) 0! S   10× Gold10   2× Platin2 1.550.000 riaj.or.jp JP2
  Kanada (MC) 0! S   6× Gold6   17× Platin17 1.735.000 musiccanada.com
  Mexiko (AMPROFON) 0! S   Gold1 0! P 100.000 amprofon.com.mx
  Neuseeland (RMNZ) 0! S   5× Gold5   8× Platin8 155.000 nztop40.co.nz NZ2 (Memento vom 24. Juli 2011 im Internet Archive)
  Niederlande (NVPI) 0! S   5× Gold5   6× Platin6 670.000 nvpi.nl
  Norwegen (IFPI) 0! S   Gold1   Platin1 35.000 ifpi.no (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
  Österreich (IFPI) 0! S   7× Gold7   2× Platin2 275.000 ifpi.at
  Polen (ZPAV) 0! S   8× Gold8   16× Platin16 635.000 bestsellery.zpav.pl
  Portugal (AFP)   Silber1   2× Gold2   2× Platin2 62.000 Einzelnachweise
  Rumänien (UFPR) 0! S   Gold1 0! P 2.000 Einzelnachweise
  Russland (NFPF) 0! S   3× Gold3   Platin1 50.000 Einzelnachweise
  Schweden (IFPI) 0! S   Gold1   4× Platin4 180.000 sverigetopplistan.se
  Schweiz (IFPI) 0! S   6× Gold6   10× Platin10 625.000 hitparade.ch
  Spanien (Promusicae) 0! S   4× Gold4   5× Platin5 700.000 mediafire.com ES2 ES3 ES4
  Ungarn (MAHASZ) 0! S   2× Gold2   2× Platin2 32.000 slagerlistak.hu
  Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S   6× Gold6   27× Platin27 28.868.000 riaa.com
  Vereinigtes Königreich (BPI)   9× Silber9   9× Gold9   22× Platin22 12.995.000 bpi.co.uk
Insgesamt   10× Silber10   133× Gold133   181× Platin181

Siehe auchBearbeiten

QuellenBearbeiten

Literatur

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g Chartquellen: DE AT CH UK US

WeblinksBearbeiten