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Ohne jegliche Quellen. --Wahldresdner (Diskussion) 18:31, 9. Okt. 2008 (CET)
Noch immer 0 Belege! --Chiananda (Diskussion) 03:20, 6. Mär. 2019 (CET)
Darstellung von Uncle Sam mit dem aus dem Rheinland emigrierten US-Innenminister Carl Schurz, der vor einer Partitur mit dem Titel Mein Herz ist am Rhein am Klavier sitzt (Thomas Nast, erschienen in Harper’s Weekly am 24. August 1872)

Rheinländer bezeichnet die Bewohner des Rheinlands. Aktuell werden nur noch Bewohner des Nordrheins in Nordrhein-Westfalen und der ehemaligen Regierungsbezirke Koblenz und Trier sowie mancher von Hessen losgelöster Landstriche in Rheinland-Pfalz als Rheinländer bezeichnet – je nach Sichtweise auch die Angehörigen der deutschsprachigen Gemeinschaft im östlichen Belgien.

Der Ursprung der Rheinländer liegt im Stamm der Franken, was sich allerdings nur noch in Familiennamen und in der Anordnung von Dörfern und Bauernhöfen bemerkbar macht. Ein Bewusstsein, „Franke zu sein“, gibt es bei den Rheinländern nicht mehr.

Bei den Rheinländern gibt es im Wesentlichen drei rheinische Regionalsprachen:

Siehe auchBearbeiten