One Nite Alone … Live!

Album von Prince

One Nite Alone… Live! ist das erste Livealbum des US-amerikanischen Musikers Prince. Mitglieder seiner damaliger Website konnten die Doppel-CD in einem Boxset und die Live-CD One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! bereits am 24. November 2002 erhalten, wenn sie es vorbestellt hatten. Prince stand im Zeitraum von 2001 bis 2004 bei keinem Tonträgerunternehmen unter Vertrag und führte mit Hilfe dieser Website seinen Musikvertrieb selbst durch. Am 17. Dezember 2002 erschien das Boxset auch bei seinem Musiklabel Label NPG Records / MP Media und gelangte in den freien Verkauf.

One Nite Alone… Live!
Livealbum von Prince and The New Power Generation

Veröffent-
lichung(en)

24. November 2002

Aufnahme

März, April, Mai 2002

Label(s) NPG Records / MP Media

Format(e)

Doppel-CD in einem Boxset + CD, 4-LP-Box, Download

Genre(s)

Contemporary R&B, Funk, Jazz, Pop, Rock

Titel (Anzahl)

36
1. CD – 10 (One Nite Alone… Live!)
2. CD – 17 (One Nite Alone… Live!)
3. CD – 9 (Aftershow)

Länge

181:28
1. CD – 63:47 (One Nite Alone… Live!)
2. CD – 62:00 (One Nite Alone… Live!)
3. CD – 55:41 (Aftershow)

Besetzung Alle Songs wurden von Prince produziert, arrangiert, komponiert und vorgetragen. Folgende Personen ergänzten die Aufnahmen:[1]
  • Najee – Saxophon
  • Overdubs – Femi Jiya und Joseph Lepinski

Produktion

Prince

Aufnahmeort(e)

USA 2002: Hollywood, Houston, Indianapolis, Lakeland (Florida), Los Angeles, New York City, Oakland, Portland (Oregon), Seattle, Washington, D.C.

Chronologie
One Nite Alone… Live! C-Note
(2003)
Singleauskopplung
keine

Die drei CDs nahm Prince mit seiner Begleitband The New Power Generation auf; die Doppel-CD One Nite Alone… Live! ist ein Zusammenschnitt von Konzerten des US-amerikanischen Teils seiner One-Nite-Alone-Tour vom März und April 2002. Die CD One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! ist eine Zusammenstellung von Songs, die Prince bei Aftershows nach den Hauptkonzerten der US-Tour spielte.

Die Musik der Alben zählt zu den Genres Contemporary R&B, Funk, Jazz, Pop und Rock. Als Gastmusiker wirken Candy Dulfer, George Clinton, Maceo Parker und Musiq Soulchild mit. Außerdem sind Larry Graham, Questlove und Sheila E. auf den Alben zu hören, die Prince in den Liner Notes aber nicht erwähnte.

Das Interesse der Massenmedien an dem Boxset war im Jahr 2002 gering und Prince veranstaltete auch keine nennenswerte Musikpromotion dafür; es konnte sich in den internationalen Musikcharts nicht platzieren. Musikkritiker bewerteten die Alben überwiegend positiv, wobei One Nite Alone… Live! meist besser als One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! beurteilt wurde.

Am 29. Mai 2020 veröffentlichte The Prince Estate One Nite Alone… Live! und One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! erstmals auf Schallplatte. Außerdem erschien das 4-CD-Boxset Up All Nite with Prince: The One Nite Alone Collection, das die beiden Alben und die CD One Nite Alone… enthält. Zusätzlich ist die DVD Live at the Aladdin Las Vegas beigefügt. Sowohl One Nite Alone… Live! als auch das 4-CD-Boxset konnte sich in den internationalen Hitparaden platzieren.

EntstehungBearbeiten

One Nite Alone… Live!Bearbeiten

Prince’ Tournee im Jahr 2002, von ihm als One-Nite-Alone-Tour bezeichnet, führte durch die USA (26 Konzerte), Kanada (9), Europa (20) und Japan (9). Sie begann am 1. März 2002 in Saginaw in Michigan und endete am 29. November 2002 in Nagoya.[2] Die Welttournee umfasste insgesamt 64 Konzerte, wurde von ungefähr 264.000 Zuschauern besucht und spielte zirka 20 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 20,1 Millionen Euro) ein. Da Prince die Setlist bei jedem Konzert individuell gestaltete, variierte die Konzertlänge von 120 bis 170 Minuten.[3] Die Welttournee absolvierte er mit seiner Begleitband The New Power Generation, die damals aus folgenden Mitgliedern bestand:[4]

  • Greg Boyer – Posaune
  • John Blackwell (* 9. September 1973; † 4. Juli 2017) – Schlagzeug
  • Maceo ParkerSaxophon
  • Renato Neto – Keyboard
  • Rhonda Smith – E-Bass und Begleitgesang
  • Najee – Saxophon und Flöte: März und April 2002 (gastierte bei insgesamt 6 Konzerten)
  • Candy Dulfer – Saxophon: 12. April bis 30. April 2002 und vom 3. Oktober bis 2. November 2002
  • Eric Leeds – Saxophon und Flöte: Mai, Juni, Oktober und November 2002 (gastierte bei insgesamt 15 Konzerten)
  • DJ Dudley D. – DJ: 8. Oktober bis 29. November 2002
 
Schlagzeuger John Blackwell
(* 1973; † 2017)

Die One-Nite-Alone-Tour wurde von Prince als „stripped-down“ (dt.: „vereinfacht“) beworben, ohne „Pyrotechnik und Choreografien“. Saxofonist Najee sagte nach Prince’ Tod: „Einmal kam George Clinton vorbei und witzelte: ‘Ich kann hier nicht bleiben, hier gibt’s ja keine Frauen, kein Garnichts!’“[5] Zudem verzichtete Prince oftmals auf seine bekanntesten Hits wie beispielsweise 1999 (1982), Purple Rain (1984) und Kiss (1986); er präsentierte eine Reihe von Songs, die er zuvor bei seinen Livekonzerten selten oder noch nie gespielt hatte. Musikkritiker zeigten sich von der One-Nite-Alone-Tour begeistert, beispielsweise schrieb Alan Leeds, der Bruder von Eric Leeds, in der Tageszeitung Star Tribune, Prince habe zu seiner alten Form zurückgefunden und starte neu durch. Außerdem waren Kritiker der Meinung, Prince’ damalige Besetzung seiner Begleitband The New Power Generation sei eine der besten, die er jemals gehabt habe.[6][4]

 
Saxofonist Najee, 2007

Registrierte Mitglieder von Prince’ damaliger Website NPG Music Club.com bekamen bei der One-Nite-Alone-Tour Plätze in den vordersten Reihen und erhielten Zutritt zu den Soundchecks, die der Musiker vor Beginn der Hauptkonzerte absolvierte. Während dieser Soundchecks zeigte sich Prince sehr kommunikativ und unterhielt sich mit den Fans.[4][6]

Das Doppelalbum One Nite Alone… Live! nahm Prince mit The New Power Generation auf, die er seit Love Symbol aus dem Jahr 1992 erstmals wieder als Begleitband auf einem Album erwähnt. Die Tracklist von One Nite Alone… Live! besteht aus einem Zusammenschnitt des US-amerikanischen Teil der One-Nite-Alone-Tour vom 1. März 2002 bis zum 30. April 2002.[7] Prince absolvierte insgesamt 26 Konzerte und wählte davon 9 aus 8 verschiedenen Städten für das Doppelalbum aus. Bei zwei von diesen Konzerten traten Gastmusiker auf, deren Auftritte Prince auf One Nite Alone… Live! aber nicht veröffentlichte; am 31. März 2002 waren Carlos Santana und Larry Graham in Washington, D.C. im Warner Theatre als Gäste dabei,[8] aber Prince platzierte nur den Eröffnungssong Rainbow Children, auf dem die beiden Musiker nicht mitwirkten. Sheila E. war am 20. April in Los Angeles im Kodak Theatre als Gastmusikerin anwesend,[9] aber ihr Auftritt ist auf One Nite Alone… Live! ebenfalls nicht zu hören. Zudem trat sie noch bei drei weiteren Konzerten auf und Graham bei vier, aber diese Konzerte sind auf dem Album nicht vorhanden.

 
Sänger Musiq Soulchild, 2009

Als einzigen zuvor unveröffentlichten Song spielte Prince auf der Tournee regelmäßig das Stück Xenophobia, das nur in der Liveversion von ihm veröffentlicht wurde. Er nahm den Song im Herbst 2001 in seinem Paisley Park Studio auf und Candy Dulfer spielte im Dezember 2001 Saxofon-Overdubs ein. Ursprünglich hatte Prince den Song als Titelstück eines gleichnamigen Albums geplant, strich dann aber Xenophobia von der Tracklist und veröffentlichte stattdessen im Januar 2003 sein 26. Studioalbum mit Namen Xpectation.[10] Im Liedtext von Xenophobia (dt.: Fremdenfeindlichkeit) macht Prince Anspielungen auf erhöhte Kontrollen auf Flugplätzen, resultierend aus den Terroranschlägen am 11. September 2001. Die Musik ist vom Genre Jazz beeinflusst.[11]

One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over!Bearbeiten

Ab dem Jahr 1986 spielte Prince nach seinen Hauptkonzerten gelegentlich eine Aftershow, also ein weiteres Konzert nach Mitternacht. Seine Aftershows fanden in kleineren Musikclubs vor meist 300 bis 1.500 Zuschauern statt und Prince verzichtete auf die aufwendigen Bühnenshows, Choreografien und Lightshows seiner Hauptkonzerte. Zudem gestaltete er die Songauswahl anders und verzichtete oftmals auf seine Top-Ten-Hits. Höhepunkte mancher Aftershows waren Gastauftritte bekannter Musiker.

Im Jahr 2002 spielte Prince bei 15 der 64 One-Nite-Alone-Konzerte eine Aftershow, davon 8 in den USA, 2 in Kanada und 5 in Europa. Bei insgesamt sechs Aftershows wirkten Gastmusiker mit; fünf davon fanden in den USA statt und eine mit Sheila E. am 3. November 2002 in Rotterdam im Nighttown.[12]

One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! ist eine Zusammenstellung aus vier der acht Aftershows, die Prince in den USA absolvierte. Die Live-CD setzt sich aus Songs vom 10. April, 20. April, 21. April und 1. Mai zusammen. Als musikalische Gäste traten bei Prince am 10. April 2002 in New York City im Nachtclub The World (WWF) Alicia Keys, Candy Dulfer, Doug E. Fresh, George Clinton, Larry Graham, Musiq Soulchild und Questlove auf. Für One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! wählte er aber nur die Auftritte von Clinton und Musiq Soulchild aus, wobei Musiq Soulchild von Questlove am Schlagzeug begleitet wird,[13] was Prince in den Albencredits jedoch nicht erwähnt. Larry Graham und Sheila E. wirkten auch bei den Aftershows am 20. April 2002 in Hollywood in Kalifornien im The Highlands Hollywood und am 21. April 2002 in Los Angeles im House of Blues als Gastmusiker mit,[9] werden in den Credits aber ebenfalls nicht genannt.

Ferner waren Larry Graham am 8. März 2002 in Buffalo in New York im The Tralf[14] und Buddy Miles und Erykah Badu am 17. April 2002 in Dallas in Texas im The Red Jacket Gastmusiker bei Prince.[13]

Gestaltung des CoversBearbeiten

Die drei CDs erschienen in einem Boxset im Format 15,7 cm × 31 cm, die Tiefe beträgt 3,5 cm. Auf der Vorderseite des Boxsets ist ein Porträtfoto von Prince zu sehen, das ihn mit gefalteten Händen zeigt. An seinem rechten Ringfinger ist ein goldfarbener Ring zu sehen. Prince’ Blick ist frontal zur Kamera gerichtet; er trägt einen schwarzen Hut, dazu ein graues Hemd mit schwarzem Stehkragen und Ärmeln. Der Hintergrund ist ebenfalls schwarz. Auf der Rückseite des Boxsets ist die Tracklist der drei CDs in weißer Schriftfarbe auf schwarzem Hintergrund abgedruckt, wobei die Live-CD One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! als „Bonus Disc“ bezeichnet wird.

Die beiden CDs von One Nite Alone… Live! sind zusammen in einem Jewelcase verpackt; das Booklet besteht aus 12 Seiten. Das Porträtfoto auf dem Frontcover des Booklets ist identisch mit dem auf der Vorderseite des Boxsets. Im Booklet und auf dessen Rückseite ist die Tracklist der zwei CDs abgedruckt, zudem sind Fotos von Prince und den Bandmitgliedern der The New Power Generation abgebildet.

Die CD One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! steckt in einem separaten Jewelcase; das vierseitige Booklet zeigt abermals Fotos von Prince und seinen Bandmitgliedern. Die Tracklist ist auf der Rückseite der CD abgedruckt.

Zudem enthält das Boxset ein 56-seitiges Booklet im Format 14 cm × 28 cm, das von Designer Sam Jennings entworfen wurde. Jennings gestaltete für Prince in den Jahren 2002 bis 2007 verschiedene Websites und Albencover, wie beispielsweise für Musicology (2004), 3121 (2006) und Planet Earth (2007). Die Fotos des 56-seitigen Booklets stammen von Afshin Shahidi und Inam. Im Booklet sind Fans zu sehen, wie sie vor einem Prince-Konzert der One-Nite-Alone-Tour Schlange stehen. Außerdem sind lobende Zitate von Fans sowie ausschließlich positive Rezensionen von Zeitungen über die One-Nite-Alone-Tour zu lesen, die von Fotos von Prince und seinen Bandmitgliedern dekoriert sind. Zudem sind persönliche Worte von The New Power Generation über Prince und über ihren jeweiligen One-Nite-Alone-Tour-Höhepunkt zu lesen. Prince’ eigene Worte sind dagegen allgemein gehalten.[15] Ferner ist im Booklet auch ein Foto von Larry Graham zu sehen.

Außerdem veröffentlicht Prince im Booklet eine Liste namens „The WNPG Origin Playlist (xcerpt)“ (dt.:„Die WNPG Quelle der Titelliste (Auszug)“).[16] Diese Liste enthält 55 Songs, die offenbar zu seinen Favoriten gehörten und von denen man annehmen kann, dass er von ihnen musikalisch beeinflusst wurde. Prince weicht bei sieben Titelnamen von der Schreibweise der jeweiligen Originale ab, zudem gibt er bei zwei Songs Interpreten an, die im Original nicht angegeben sind. Die Liste enthält folgende 55 Songs:

Titel Interpret Datum Anmerkung
Sing a Simple Song Sly & the Family Stone 1968
Like a Rolling Stone Bob Dylan / Jimi Hendrix 1965
La-La (Means I Love You) The Delfonics 1968 Titelname lt. Booklet: La, La, La, Means Eye Love U
Someday We’ll All Be Free Donny Hathaway 1973
Betcha by Golly, Wow The Stylistics 1972
Young, Gifted and Black Aretha Franklin 1972
The Jam Graham Central Station 1975
You’ve Got a Friend James Taylor 1971 1971 von Carole King geschrieben
Just My Imagination (Running Away with Me) The Temptations 1971 Titelname lt. Booklet: Just My Imagination
Pass the Peas The J. B.’s 1972
Higher Sly & the Family Stone 1967
Mighty, Mighty Earth, Wind and Fire 1974
Fight the Power Public Enemy 1989
A Day in the Life The Beatles 1967
Atomic Dog George Clinton 1982
Bustin’ Loose Chuck Brown 1979
Superstition Stevie Wonder 1972
So What Miles Davis 1959
Birdland Joe Zawinul 1977
Lullaby George Gershwin 1919
Something The Beatles 1969 Interpret lt. Booklet: George Harrison
Hair Graham Central Station 1974
Do Right Woman, Do Right Man Aretha Franklin 1967 Titelname lt. Booklet: Do Right Woman
Make Sure You’re Sure Stevie Wonder 1991
What’s Going On Marvin Gaye 1971
Georgia on My Mind Ray Charles 1960 1930 von Hoagy Carmichael geschrieben
A Case of You Joni Mitchell 1971
Living for the City Stevie Wonder 1973
Black Dog Led Zeppelin 1971
Flirt Cameo 1982
In Time Sly & the Family Stone 1973 Interpret lt. Booklet: Sly Stone
Family Name Prince 2001
The Walk The Time 1982 1982 von Prince geschrieben
Fencewalk Mandrill 1973
Red Baron Billy Cobham 1973
Killer Joe Quincy Jones 1969 1960 von Benny Golson geschrieben
Alabama John Coltrane 1963
Cold Sweat James Brown 1967
’Round Midnight Miles Davis 1957 1944 von Thelonious Monk geschrieben
Red Clay Freddie Hubbard 1970
Do That Stuff Parliament 1976
Sir Duke Stevie Wonder 1976
Let’s Get It On Marvin Gaye 1973
Knock on Wood Eddie Floyd 1966
Send One Your Love Stevie Wonder 1979
I Want to Be Free Ohio Players 1974 Titelname lt. Booklet: I Wanna Be Free
Oops Up Side Your Head The GAP Band 1979
Lillie Joe Zawinul / Nat Adderley 1962 Titelname lt. Booklet: For Lily
Can You Handle It Graham Central Station 1974
Mothership Connection (Star Child) Parliament 1975 Titelname lt. Booklet: Star Child/Mothership Connection
I Know You Got Soul Bobby Byrd / James Brown 1971
Se Eu Quiser Falar Com Deus Gilberto Gil 1980
(You Caught Me) Smiling Sly & the Family Stone 1971 Titelname lt. Booklet: You Caught Me Smiling Again
That’s the Way of the World Earth, Wind and Fire 1975
No Dia em que Eu Vim-Me Embora Gilberto Gil / Caetano Veloso 1968
Gesamt: 55

MusikBearbeiten

 
Schlagzeuger Questlove, 2008

Die Musik der Alben zählt zu den Genres Contemporary R&B, Funk, Jazz, Pop und Rock. Prince präsentiert einen musikalischen Querschnitt aus dem Repertoire von 17 seiner bis 2002 veröffentlichten Alben, angefangen mit seinem zweiten Album Prince aus dem Jahr 1979 bis zu seinem damals aktuellen Album One Nite Alone … aus dem Jahr 2002. Von den insgesamt 36 Songs stammen mit sechs die meisten von seinem Album The Rainbow Children. Mit den Songs Raspberry Beret (1985), Alphabet St. (1988), Nothing Compares 2 U (1990) und Diamonds and Pearls (1991) spielt Prince lediglich vier seiner bereits damals 19 US-Top-Ten-Hits.

Die sieben Songs Adore, Condition of the ♥ (Interlude), Diamonds and Pearls, Do Me, Baby, Eye Wanna B Ur Lover, One Nite Alone  … und The Beautiful Ones auf Disc 2 trägt Prince am Klavier vor, wobei er das Stück Condition of the ♥ (Interlude) als Instrumentalversion spielt.

Als Gastmusiker auf One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! wirken George Clinton und Musiq Soulchild mit. Zudem spielt Larry Graham in dem Song Joy in Repetition E-Bass,[17] was Prince in den Albencredits nicht erwähnt, dafür aber in der Live-Version des Songs selbst. Es sind drei Coverversionen zu hören, bei denen Prince nicht selbst singt; bei Just Friends (Sunny) übernahm Musiq Soulchild den Hauptgesang und der Song wird im Medley mit If You Want Me to Stay vorgetragen – Questlove ist dabei am Schlagzeug zu hören. We Do This singt George Clinton.[13]

Alphabet St. ist von Prince in einer Country-and-Western-Version zu hören[18] und Dorothy Parker ist von lateinamerikanischen Elementen beeinflusst, wobei Sheila E. Perkussion spielt.[19][20] Weder Questlove noch Sheila E. werden von Prince in den Albencredits genannt.

Veröffentlichungen und TitellisteBearbeiten

One Nite Alone… Live! Bearbeiten

Am 24. November 2002 erschien die Doppel-CD One Nite Alone… Live! in einem Boxset, zusammen mit der Live-CD One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over!. Allerdings war das Boxset nur für registrierte Mitglieder seiner damaligen Website NPG Music Club.com erhältlich.[21] Zusätzlich enthielt das Boxset das im Mai 2002 erschienene Album One Nite Alone …, das ausschließlich über die Website käuflich zu erwerben war. Außerdem war im Boxset ein ausfaltbares Poster im Format 24 cm × 36 cm enthalten, auf dem Prince Gitarre spielend zu sehen ist.[22] Die genannten Alben sind nur auf CD erschienen.

Am 17. Dezember 2002 erschien das Boxset auch über den branchenfernen Vertrieb MP Media,[23] jedoch ohne One Nite Alone… und Poster. Am 7. Juni 2016, Prince’ 58. Geburtstag, knapp sieben Wochen nach seinem Tod im April 2016, konnte das Boxset vorübergehend auch über den Musikstreaming-Dienst Tidal kostenpflichtig heruntergeladen werden.[24]

Am 29. Mai 2020 veröffentlichte The Prince Estate One Nite Alone… Live! als Vierfachalbum auf Schallplatte und One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! als Doppel-LP auf Schallplatte, die alle in lilafarbenem Vinyl erhältlich sind. Außerdem erschien das 4-CD-Boxset Up All Nite with Prince: The One Nite Alone Collection, in dem sich beide Livealben und One Nite Alone … befinden. Zudem ist die DVD Live at the Aladdin Las Vegas beigefügt.

Titel # Aufnahme[1] Dauer Original-Tonträger
Rainbow Children Disc 1 # 1 31. März 2002: Warner Theatre, Washington, D.C. 11:46 2001: The Rainbow Children
Muse 2 the Pharaoh Disc 1 # 2 11. März 2002: Murat Theatre, Indianapolis 4:49 2001: The Rainbow Children
Xenophobia Disc 1 # 3 30. April 2002: Arlene Schnitzer Concert Hall, Portland (Oregon) 12:39 2002: One Nite Alone… Live!
Extraordinary Disc 1 # 4 30. April 2002: Arlene Schnitzer Concert Hall, Portland (Oregon) 5:02 1999: The Vault … Old Friends 4 Sale
Mellow Disc 1 # 5 11. März 2002: Murat Theatre, Indianapolis 4:30 2001: The Rainbow Children
1+1+1 Is 3 Disc 1 # 6 6. April 2002: Youkey Theater, Lakeland (Florida) 6:05 2001: The Rainbow Children
The Other Side of the Pillow Disc 1 # 7 11. März 2002: Murat Theatre, Indianapolis 4:46 1997: The Truth
Strange Relationship Disc 1 # 8 11. März 2002: Murat Theatre, Indianapolis 4:12 1987: Sign "☮" the Times
When U Were Mine Disc 1 # 9 20. April 2002: Kodak Theatre, Los Angeles 3:47 1980: Dirty Mind
Avalanche Disc 1 # 10 30. April 2002: Arlene Schnitzer Concert Hall, Portland (Oregon) 6:04 2002: One Nite Alone …
Family Name Disc 2 # 1 30. April 2002: Arlene Schnitzer Concert Hall, Portland (Oregon) 7:17 2001: The Rainbow Children
Take Me with U Disc 2 # 2 24. April 2002: Paramount Theatre, Oakland 2:54 1984: Purple Rain
Raspberry Beret Disc 2 # 3 30. April 2002: Arlene Schnitzer Concert Hall, Portland (Oregon) 3:26 1985: Around the World in a Day
Everlasting Now Disc 2 # 4 30. April 2002: Arlene Schnitzer Concert Hall, Portland (Oregon) 7:41 2001: The Rainbow Children
One Nite Alone … Disc 2 # 5 29. April 2002: Paramount Theatre, Seattle 1:12 2002: One Nite Alone …
Adore Disc 2 # 6 14. April 2002: Verizon Wireless Theater, Houston 5:33 1987: Sign "☮" the Times
Eye Wanna B Ur Lover Disc 2 # 7 30. April 2002: Arlene Schnitzer Concert Hall, Portland (Oregon) 1:22 1979: Prince
Do Me, Baby Disc 2 # 8 14. April 2002: Verizon Wireless Theater, Houston 1:56 1981: Controversy
Condition of the ♥ (Interlude) Disc 2 # 9 14. April 2002: Verizon Wireless Theater, Houston 0:39 1985: Around the World in a Day
Diamonds and Pearls Disc 2 # 10 30. April 2002: Arlene Schnitzer Concert Hall, Portland (Oregon) 0:41 1991: Diamonds and Pearls
The Beautiful Ones Disc 2 # 11 30. April 2002: Arlene Schnitzer Concert Hall, Portland (Oregon) 2:10 1984: Purple Rain
Nothing Compares 2 U Disc 2 # 12 30. April 2002: Arlene Schnitzer Concert Hall, Portland (Oregon) 3:48 1993: The Hits/The B-Sides
Free Disc 2 # 13 29. April 2002: Paramount Theatre, Seattle 1:06 1982: 1999
Starfish and Coffee A Disc 2 # 14 29. April 2002: Paramount Theatre, Seattle 1:07 1987: Sign "☮" the Times
Sometimes It Snows in April Disc 2 # 15 29. April 2002: Paramount Theatre, Seattle 2:41 1986: Parade
How Come U Don’t Call Me Anymore? Disc 2 # 16 30. April 2002: Arlene Schnitzer Concert Hall, Portland (Oregon) 5:07 1982: B-Seite der Single 1999
Anna Stesia Disc 2 # 17 19. April 2002: Kodak Theatre, Los Angeles 13:12 1988: Lovesexy
Gesamt: 27
Anmerkungen: Autor aller Songs ist Prince, sofern nicht anders angegeben
A Liedtext: Prince und Susannah Melvoin[25]

Das Aufnahmedatum des Songs 1+1+1 Is 3 wird im Booklet fälschlich als 4. April 2002 in Lakeland (Florida) angegeben, doch dieses Konzert fand am 6. April 2002 statt.[13] Vier Songs auf One Nite Alone… Live! werden anders buchstabiert als auf Prince’ früheren Alben: Condition of the Heart als Condition of the ♥ (Interlude), der Song I Wanna Be Your Lover als Eye Wanna Be Ur Lover, das Stück The Everlasting Now nur als Everlasting Now und When You Were Mine als When U Were Mine.

One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over!Bearbeiten

Als CD ist One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! nur in Kombination mit One Nite Alone… Live! erhältlich. Auf Schallplatte kann das Livealbum seit Mai 2020 auch separat erworben werden.

Titel # Aufnahme Dauer Original-Tonträger
Joy in Repetition 1 10. April 2002: The World (WWF), New York City 10:56 1990: Graffiti Bridge
We Do This (Hauptgesang: George Clinton) A 2 10. April 2002: The World (WWF), New York City 4:41 2003: Jersey Girl von Sativa
Medley: Just Friends (Sunny) B / If You Want Me to Stay C(Hauptgesang: Musiq Soulchild) 3 10. April 2002: The World (WWF), New York City 4:26 2000: Aijuswanaseing von Musiq Soulchild

1973: Fresh von Sly & the Family Stone

2 Nigs United 4 West Compton 4 20. April 2002: The Highlands Hollywood, Hollywood 6:05 1994: Black Album
Alphabet Street 5 20. April 2002: The Highlands Hollywood, Hollywood 2:55 1988: Lovesexy
Peach (Xtended Jam) 6 1. Mai 2002: Roseland Theater, Portland (Oregon) 11:19 1993: The Hits/The B-Sides
Dorothy Parker 7 21. April 2002: House of Blues, Los Angeles 6:17 1987: Sign "☮" the Times
Girls & Boys 8 20. April 2002: The Highlands Hollywood, Hollywood 6:59 1986: Parade
The Everlasting Now (vamp) 9 20. April 2002: The Highlands Hollywood, Hollywood 1:49 2001: The Rainbow Children
Gesamt: 9
Anmerkungen: Autor aller Songs ist Prince, sofern nicht anders angegeben
A Autoren: George Clinton und seine Enkelin Sativa

Auch auf One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! werden vier Songs anders buchstabiert als bei ihrer Originalveröffentlichung: Alphabet St. ist in Alphabet Street geändert, Peach ist in Peach (Xtended Jam) umbenannt, The Ballad of Dorothy Parker heißt nur Dorothy Parker und The Everlasting Now heißt The Everlasting Now (vamp).

Da Prince seine Aftershows immer erst nach Mitternacht spielte, müsste im Booklet das Datum der Aftershow nach dem Konzert im The World (WWF) eigentlich als 10. April 2002 angegeben werden, was aber nicht der Fall ist; sie wird fälschlich auf den 9. April datiert. Das gleiche gilt für das Aufnahmedatum von Peach (Xtended Jam); auch diese Aftershow in Portland (Oregon) spielte Prince nach Mitternacht, also am 1. Mai 2002 und nicht am 30. April, wie im Booklet zu lesen ist. Zudem ist im Booklet das Aufnahmedatum von Dorothy Parker als 20. April 2002 im The Highlands Hollywood angegeben, was aber nicht stimmen kann, weil Prince an diesem Datum diesen Song nicht spielte.[9][26] Dafür aber am 21. April 2002 in Kalifornien im House of Blues, weswegen die Vermutung nahe liegt, dass die Aufnahme von diesem Datum stammt.[9][27]

Die drei Songs If You Want Me to Stay, Just Friends (Sunny) und We Do This schrieb Prince nicht selbst. Das Stück If You Want Me to Stay stammt von Sly & the Family Stone, die es im Jahr 1973 auf ihrem Album Fresh veröffentlicht hatten. Den Song Just Friends (Sunny) schrieb Musiq Soulchild, der ihn im Jahr 2000 auf seinem Album Aijuswanaseing (sprich: „I Just Wanna Sing“) herausbrachte. Zudem ist es auf dem Soundtrack des Films Familie Klumps und der verrückte Professor (2000) enthalten.[15] We Do This ist ein bis damals unveröffentlichter, von George Clinton geschriebener Song, bei dem dieser auch den Hauptgesang übernahm. Clintons Enkelin Sativa veröffentlichte das Stück 2003 auf ihrem Album Jersey Girl.[28]

Live at the Aladdin Las Vegas (DVD)Bearbeiten

Am 12. August 2003 erschien die Direct-to-Video-DVD mit Namen Live at the Aladdin Las Vegas.[29] Die DVD ist ein Mitschnitt eines Live-Konzerts, das Prince am 15. Dezember 2002 in Las Vegas in Nevada im Aladdin Theatre for the Performing Arts gab. Zwar spielte er dieses Konzert nicht im Rahmen seiner One-Nite-Alone-Tour, aber die Tracklist stammt aus dieser Tournee. Die Gesamtlänge des Konzerts betrug eigentlich 180 Minuten,[20] aber die 15-Track-DVD ist nur 81 Minuten lang, weil Prince nur einen Teil der Songs dieses Konzerts veröffentlichte. Neben Maceo Parker und Sheila E. wirkt auch Nikka Costa als Gastmusikerin mit. Auf Blu-ray Disc ist das Konzert bisher nicht erschienen (Stand: 2021).

RezeptionBearbeiten

Massenmedien waren an dem Boxset im Jahr 2002 nur gering interessiert. Aber Musikkritiker bewerteten es überwiegend positiv, wobei vor allem das Doppelalbum One Nite Alone… Live! gelobt wurde, weil dieses Prince’ Live-Qualitäten gut dokumentiere.[30] Außerdem vertraten einige Kritiker die Meinung, die damalige Besetzung der Begleitband The New Power Generation sei eine der besten, die sie jemals gehabt habe.[4][6]

 
Posaunist Greg Boyer und im Hintergrund Maceo Parker, 2015

Die Musikkritiker David Wilson und John Alroy gaben vier von fünf Sternen. Sie schrieben unter anderem, Prince’ Klavierspiel auf Disc 2 sei zwar „ein bisschen langatmig“, aber es bereite „Vorfreude auf das größte Vergnügen“ der drei CDs; „eine Scheibe funkelnder Funk-Rock-Jams“ auf One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over!.[31]

Matt Thorne, Autor mehrerer Prince-Bücher, zeigte sich von Disc 1 begeistert; diese gehöre „zum Besten, was Prince je veröffentlicht hat“. Er greife „auf gänzlich originelle Weise immer wieder auf seinen Backkatalog zurück“.[32] Dagegen sei auf Disc 2 „die einzig brillante Einspielung“ der erste Song Family Name. Abgesehen von Everlasting Now und One Nite Alone… höre man auf dieser Disc „nur noch Oldies“. Das Stück Anna Stesia beginne zwar ebenfalls „brillant“, aber am Ende ruiniere Prince alles, „weil er sein Publikum moralisierend beschimpft, da es seinem Musikclub [NPG Music Club.com] nicht beitritt“.[33] Von One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! war Thorne sehr enttäuscht; Prince spiele „alte Songs in Versionen, die nicht an die Originale heranreichen.“ Beispielsweise könne 2 Nigs United 4 West Compton „alles sein“, weil man den Song nicht wiedererkenne. Das gleiche gelte für Peach (Xtended Jam), „zumindest, wenn man es mit der eingespielten Version vergleicht.“ Zudem sei die Live-Version von Dorothy Parker „langweilig“ und Girls & Boys verwandle „sich nach kurzer Zeit auch in einen langweiligen Jam“, weil „kaum noch Ähnlichkeit mit dem Original“ bestehe. Als Zuschauer einer Prince-Aftershow live im Publikum It Ain’t Over „mitzugrölen“ bringe zwar Spaß, aber „zu Hause möchte ich es nur bis zum Ende spulen und rufen: ‘Endlich. Jetzt ist es vorbei’“.[34]

Jason Draper, ebenfalls Autor mehrerer Prince-Bücher, lobte One Nite Alone… Live! und meinte, es sei „eine der besten Prince-Touren seit Jahren“ gewesen. One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! bestehe aus „verlängerten Re-arrangements von alten Songs“ und sei „ein Mix aus Funk-Jams“. Die drei Coverversionen bezeichnete er aber als „unbedeutend“ und „die Magie“ würde sich „nicht recht auf CD übertragen“.[35]

Das US-Musikmagazin Rolling Stone zeigte sich mit Lob insgesamt zurückhaltend und verteilte zweieinhalb von fünf Sternen; One Nite Alone… Live! sei „nicht perfekt, aber einiges von dem neu arrangierten älteren Material strahlt“.[36]

Einige Musikkritiker rezensierten das Boxset erst nach Prince’ Tod im April 2016, beispielsweise Jon Bream und Chris Riemenschneider von der US-Tageszeitung Star Tribune. Sie gaben postum dreieinhalb von vier Sternen und bezeichneten die Alben als „äußerst lohnende CD-Box“. Vor allem One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! sei „super funky“. Es gehe um „Musikalität und Geist auf höchstem Niveau“ und der beste Song der Alben ist ihrer Meinung nach Nothing Compares 2 U.[37]

Die Musikjournalisten Albert Koch und Thomas Weiland von der deutschen Musikzeitschrift Musikexpress verteilten postum zwar vier von sechs Sternen, schrieben aber, Prince gefalle „sich in ausladenden Jams wie The Rainbow Children [sic]“ und „die Versionen seiner Hits dagegen wirken wahlweise halbherzig (Raspberry Beret) oder selbstparodistisch (Nothing Compares 2 U)“. Auf One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! höre man Songs „mit ausgedehnten, bluesigen Jams über alte Prince-Hits“.[38]

Seth Colter Walls von der Website Pitchfork Media bewertete nur die CD One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over! und gab postum 8,6 von 10 Punkten. Die Live-CD sei „ein Highlight in Prince’ Diskografie“ und die Zusammenarbeit zwischen Prince und George Clinton im Song We Do This bezeichnete er als „das überzeugendste Treffen zwischen den beiden Künstlern“. Das Stück 2 Nigs United 4 West Compton werde aufgrund von The New Power Generation „in etwas weniger Nerviges“ verwandelt „als Prince selbst während der Sessions für The Black Album [sic]“; die Stimmung sei „jubelnd und feierlich“. Der Song Alphabet St. werde „lebhaft“ vorgetragen und mit Peach (Xtended Jam) erinnere Prince den Zuhörer daran, dass er nicht in einer großen Arena spiele, sondern in einem kleinen Klub.[39]

ChartsBearbeiten

One Nite Alone… Live!Bearbeiten

ChartsChart­plat­zie­rungen Höchst­plat­zie­rung Wo­chen
  Deutschland (GfK)[40] 58 (1 Wo.) 1
  Österreich (Ö3)[41] (— Wo.)
  Schweiz (IFPI)[42] 36 (1 Wo.) 1
  Vereinigtes Königreich (OCC)[43] (— Wo.)
  Vereinigte Staaten (Billboard)[44] (— Wo.)

Die jeweiligen Höchstplatzierungen erreichte One Nite Alone… Live! im Juni 2020 durch die Wiederveröffentlichung von The Prince Estate, im Jahr 2002 konnte sich das Album nicht platzieren.

Up All Nite with Prince: The One Nite Alone CollectionBearbeiten

ChartsChart­plat­zie­rungen Höchst­plat­zie­rung Wo­chen
  Deutschland (GfK)[45] 30 (1 Wo.) 1
  Österreich (Ö3)[46] (— Wo.)
  Schweiz (IFPI)[47] 61 (1 Wo.) 1
  Vereinigtes Königreich (OCC)[48] (— Wo.)
  Vereinigte Staaten (Billboard)[49] (— Wo.)

Das Boxset Up All Nite with Prince: The One Nite Alone Collection erreichte im Juni 2020 die jeweilige Höchstplatzierung.

LiteraturBearbeiten

  • Jason Draper: Prince – Life & Times (Revised & Updated Edition). Chartwell Books, New York 2016, ISBN 978-0-7858-3497-7.
  • Matt Thorne: Prince – Die Biografie. Edel Germany, Hamburg, 2017, ISBN 978-3-8419-0523-9.
  • Uptown: The Vault – The Definitive Guide to the Musical World of Prince. Nilsen Publishing, Linköping 2004, ISBN 91-631-5482-X.
  • Steve Wide, Alice Oehr: Prince A to Z: The Life of an Icon from Alphabet Street to Jay Z. Smith Street Books, Melbourne – Australia 2017, ISBN 978-1-925418-38-5.

WeblinksBearbeiten

  • Princevault.com, Informationen zum Album One Nite Alone… Live!
  • Princevault.com, Informationen zum Album One Nite Alone… The Aftershow: It Ain’t Over!

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Begleitheft der DoCD One Nite Alone… Live! von Prince and The New Power Generation, NPG Records, 2002
  2. Uptown (2004), S. 270. u. S. 285.
  3. In 2002 – One Nite Alone… Tour. In: princevault.com. 19. Juni 2016, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  4. a b c d Uptown (2004), S. 270.
  5. Azhar (2016), S. 112
  6. a b c Hahn (2016), S. 331.
  7. Uptown (2004), S. 275.
  8. Uptown (2004), S. 272.
  9. a b c d Uptown (2004), S. 274.
  10. Wide (2017), S. X.
  11. Thorne (2016), S. 372.
  12. Uptown (2004), S. 285.
  13. a b c d Uptown (2004), S. 273.
  14. Uptown (2004), S. 271.
  15. a b Uptown (2004), S. 421.
  16. 56-seitiges-Booklet vom Boxset One Nite Alone… Live! von Prince and The New Power Generation, NPG Records, 2002
  17. Uptown (2004), S. 423.
  18. Thorne (2017), S. 375.
  19. Uptown (2004), S. 424.
  20. a b Thorne (2017), S. 376.
  21. Uptown (2004), S. 285.
  22. Ro (2016), S. 316.
  23. Uptown (2004), S. 287.
  24. Ben Sisario: Tidal, on Prince’ Birthday, Adds His Albums to Its Catalog. In: nytimes.com. 7. Juni 2016, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  25. Begleitheft der Doppel-CD Sign "☮" the Times von Prince, Warner Bros. Records / Paisley Park Records, 1987
  26. One-Off Performance, 20 April 2002 (a.m.). In: princevault.com. 21. Dezember 2016, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  27. One-Off Performance, 21 April 2002 (a.m.). In: princevault.com. 29. Dezember 2016, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  28. We Do This. In: princevault.com. 25. Juli 2017, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  29. Uptown (2004), S. 621.
  30. Uptown (2004), S. 424.
  31. Wilson & Alroy’s Record Reviews − Prince. In: Warr.org. 2018, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  32. Thorne (2017), S. 371.
  33. Thorne (2017), S. 373.
  34. Thorne (2017), S. 375–376.
  35. Draper (2016), S. 158.
  36. Prince − Album Guide. In: rollingstone.com. 2011, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  37. Jon Bream und Chris Riemenschneider: Critical guide to Prince’s albums. In: startribune.com. 30. April 2016, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  38. ME-Redaktion: Aus dem grossen Prince-Special – Alle Alben im Überblick. In: Musikexpress.de. 22. Mai 2016, abgerufen am 14. Juli 2018.
  39. Seth Colter Walls: Prince − One Nite Alone, The Aftershow: It Ain’t Over! In: pitchfork.com. 1. September 2016, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  40. Prince. offiziellecharts.de, abgerufen am 12. Juni 2020.
  41. Prince. austriancharts.at, abgerufen am 18. Februar 2019.
  42. Prince. hitparade.ch, abgerufen am 10. Juni 2020.
  43. Prince. officialcharts.com, abgerufen am 18. Februar 2019 (englisch).
  44. Prince – Chart History. billboard.com, abgerufen am 18. Februar 2019 (englisch).
  45. Prince. offiziellecharts.de, abgerufen am 12. Juni 2020.
  46. Prince. austriancharts.at, abgerufen am 18. Februar 2019.
  47. Prince. hitparade.ch, abgerufen am 10. Juni 2020.
  48. Prince. officialcharts.com, abgerufen am 18. Februar 2019 (englisch).
  49. Prince – Chart History. billboard.com, abgerufen am 18. Februar 2019 (englisch).