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The Hits/The B-Sides
Kompilationsalbum von Prince

Veröffent-
lichung(en)

13. September 1993

Aufnahme

1978–1993

Label(s) Warner Bros. Records / Paisley Park Records

Format(e)

Dreifachalbum, MC

Genre(s)

Contemporary R&B, Elektronische Tanzmusik, Funk, Hip-Hop, Popmusik, Rockmusik

Titel (Anzahl)

56

Laufzeit

227:03
75:47 (The Hits 1)
74:39 (The Hits 2)
76:37 (The B-Sides)

Besetzung
  • Prince
  • Dave Friedlander, Stephen Marcussen – Zusätzliches Mastering
  • David Carson – Logo-Design
  • Gregg Geller – Produzent der Kompilation

Produktion

Prince

Studio(s)

Alpha Studios (Burbank)
Dierks Studio Mobile Truck
First Avenue (Minneapolis)
Galpin Blvd Home Studio (Minneapolis)
Hollywood Sound Recorders (Kalifornien)
Larrabee West Sound Studios (Los Angeles)
Olympic Studios (London)
Paisley Park (Chanhassen)
Record Plant (New York City)
S.I.R. Studios (Los Angeles)
Sunset Sound (Los Angeles)
Uptown (Minneapolis)
The Warehouse (Minneapolis)

Chronologie
The Hits/The B-Sides The Very Best of Prince
(2001)
Singleauskopplungen
31. August 1993 Pink Cashmere (The Hits 1)
4. Oktober 1993 Peach (The Hits 2)
29. November 1993 Controversy (The Hits 2)

The Hits/The B-Sides (englisch für Die Erfolge / Die B-Seiten) ist das erste Kompilationsalbum des US-amerikanischen Musikers Prince. Es erschien am 13. September 1993 als 3-CD-Set bei dem Label Warner Bros. Records / Paisley Park Records und umfasst auf den ersten beiden CDs seine kommerziell erfolgreichsten Singleauskopplungen von 1978 bis 1993. Zudem sind auf der dritten CD die B-Seiten der jeweiligen Singleauskopplungen vorhanden. Parallel zu The Hits/The B-Sides erschienen die ersten beiden CDs als The Hits 1 und The Hits 2 als separate Alben.

Als Gastmusiker wirken Clare Fischer, Rosie Gaines, Sheila E. und Sheena Easton mit. Die Musik zählt zu den Genres Contemporary R&B, Elektronische Tanzmusik, Funk, Hip-Hop, Popmusik und Rockmusik. Musikkritiker bewerteten The Hits/The B-Sides durchweg positiv und The Hits/The B-Sides, The Hits 1 und The Hits 2 erreichten in einigen Ländern Gold- und Platinstatus. Eine Tournee zur Kompilation absolvierte Prince nicht.

Als das Dreifachalbum Mitte September 1993 erschien, hatte Prince seinen Künstlernamen drei Monate zuvor abgelegt und befand sich im Streit mit Warner Bros. Records, bei denen er weiterhin unter Vertrag stand. Zwar steuerte er auf The Hits/The B-Sides sechs zuvor unveröffentlichte Songs bei, doch eine weitere Beteiligung Prince’ lehnte das Tonträgerunternehmen ab.

EntstehungBearbeiten

 
Prince im Jahr 1993

Anfang 1993 kam es zum offenen Konflikt zwischen Prince und Warner Bros. Records; beispielsweise verweigerte das Major-Label im Sommer 1993 die Veröffentlichung des Debütalbums Goldnigga von Prince’ Begleitband The New Power Generation, das er zuvor mit ihr aufnahm. Warner verlangte eine Schaffenspause von Prince und wollte ein Greatest-Hits-Album von ihm auf den Markt bringen, worauf sich der Musiker in seiner künstlerischen Freiheit eingeschränkt sah.[1] Ursprünglich beabsichtigte Warner eine Prince-Kompilation mit vier oder fünf CDs zu veröffentlichen. Doch das Major-Label verwarf diese Planung, weil der Verkaufspreis für eine Vierer- oder Fünfer-CD-Box sehr hoch gewesen wäre und, gemessen an den von Warner vermuteten Verkaufszahlen, sich finanziell nicht gelohnt hätte. Aufgrund von anhaltenden Differenzen mit Warner Bros. Records legte Prince am 7. Juni 1993 seinen Künstlernamen ab und trug stattdessen ein unaussprechbares Symbol als Pseudonym; er wollte mit dem Tonträgerunternehmen nicht mehr zusammenarbeiten.[2][3] Zum damaligen Zeitpunkt besaß Warner Bros. Records die Urheberrechte an allen Songs, die Prince in seiner Karriere für sie aufnahm. Erst im Jahr 2014 erhielt er sämtliche Rechte an den Songs zurück.[4]

Zwar steuerte Prince sechs zuvor unveröffentlichte Songs auf The Hits/The B-Sides bei, aber zunächst zeigte er wenig Interesse an dem Projekt. Erst als er Anfang September 1993 seine damalige Tournee Act-II-Show beendete, wollte er zunehmend Einfluss auf The Hits/The B-Sides ausüben, was Warner Bros. Records aber ablehnte. Das Major-Label wollte das Dreifachalbum zeitnah veröffentlichen und war an einer eventuellen Verschiebung nicht interessiert. Warner hat Prince letztendlich sogar dafür bezahlt, keinen weiteren Einfluss auf The Hits/The B-Sides auszuüben.[2]

Zu den sechs zuvor unveröffentlichten Songs zählen 4 the Tears in Your Eyes, Power Fantastic, Pink Cashmere, Nothing Compares 2 U, Peach und Pope. Das Stück 4 the Tears in Your Eyes nahm Prince am 2. Februar 1985 in einem mobilen Tonstudio in New Orleans (US-Bundesstaat Louisiana) im Louisiana Superdome auf, nachdem er dort am Tag zuvor ein Live-Konzert im Rahmen seiner Purple-Rain-Tour gegeben hatte. Anfang April spielte er mit Wendy Melvoin und Lisa Coleman in den S.I.R. Studios in Los Angeles (US-Bundesstaat Kalifornien) eine Akustikversion zum Musikvideo ein, das beim Live-Aid-Konzert am 13. Juli 1985 weltweit übertragen wurde.[2][5][6][7][8] Diese Version ist auf The Hits/The B-Sides zu hören. Eine überarbeitete Version von 4 the Tears in Your Eyes mit Bandmitgliedern von The Revolution veröffentlichte Prince auf dem Album We Are the World, das am 12. April 1985 erschien.

Power Fantastic spielte Prince am 19. März 1986 mit Mitgliedern von The Revolution in seinem damaligen Galpin Blvd Home Studio in Minneapolis (US-Bundesstaat Minnesota) ein und nicht, wie in den Liner Notes zu lesen ist, in seinem Paisley Park Studio. Ursprünglich platzierte er das Stück auf seinem letztendlich nicht veröffentlichten Studioalbum Dream Factory im Jahr 1986. Power Fantastic basiert auf einem Song mit Namen Carousel, der von Wendy Melvoin und Lisa Coleman im März 1986 geschrieben wurde. Zwar verfasste Prince einen neuen Liedtext, aber Melvoin und Coleman werden als Autoren in den Liner Notes von The Hits/The B-Sides nicht erwähnt. Das Stück Power Fantastic nahm er mit seiner Band in nur einem Take auf und Eric Leeds, der ein Flötensolo beisteuerte, sagte nach der Aufnahme: „Das war einer der tollsten Songs, die wir je gebracht haben“. Ein Instrumental-Intro, das Prince für Power Fantastic verfasste, ließ er auf der Version für The Hits/The B-Sides weg.[5][9][10][11]

Den Song Pink Cashmere spielte Prince am 9. Juni 1988 in Chanhassen in seinem Paisley Park Studio ein. Synthesizer, die ursprünglich in dem Stück vorhanden waren, ersetzte er durch ein Streichorchester, das von Clare Fischer arrangiert und komponiert wurde. Die Musik des Streichorchesters nahm Arne Frager in Los Angeles in den Madhatter Studios im Sommer 1988 auf.[5][9][12]

Die Version von Nothing Compares 2 U auf The Hits/The B-Sides ist als Duett zwischen Prince und Rosie Gaines in einer Live-Version zu hören, die am 27. Januar 1992 bei einem Konzert für nur geladene Gäste im Paisley Park Studio aufgenommen wurde. Prince’ Begleitband The New Power Generation wirkt als musikalische Besetzung mit.[13][5][9]

Peach nahm Prince im Juni 1992 in den Olympic Studios in London auf, als er damals mit der Diamonds-and-Pearls-Tour in London gastierte. Das Stück spielte Prince regelmäßig bei seiner Act-I-Show, die im März und April 1993 in den USA stattfand. Pope nahm Prince Ende Mai 1993 im Paisley Park Studio auf.[5][9]

Gestaltung des CoversBearbeiten

Auf der Vorderseite des Albumcovers ist ein Porträtfoto von Prince zu sehen, das ihn von der Seite mit geschlossenen Augen zeigt. Sein Blick ist dezent nach unten gerichtet. Auf der Rückseite des Albumcovers ist lediglich die Tracklist abgedruckt.

Das Booklet von The Hits/The B-Sides besitzt 24 Seiten und Warner Bros. Records wollte ursprünglich, dass der Musikjournalist Neal Karlen die Liner Notes schreibt; Karlen hatte Prince 1985 und 1990 für das US-Musikmagazin Rolling Stone interviewt. Doch Prince lehnte ihn als Autor ab und bestimmte stattdessen Alan Leeds (* 26. Januar 1947), sein Tour-Manager in den Jahren von 1983 bis 1989 und Vorsitzender von Paisley Park Records von 1989 bis 1993,[14] für diese Aufgabe.[2] Bis auf die drei Songs Peach, Pink Cashmere und Pope kommentierte Leeds jedes Stück von The Hits/The B-Sides und schrieb Anmerkungen.

Herb Ritts machte die elf Fotos, die im Booklet zu sehen sind. Zehn von diesen zeigen Prince, während auf einem die Büste von seinem Oberkörper zu sehen ist.

MusikBearbeiten

Die Musik vom Album The Hits/The B-Sides ist verschiedenen Musikgenres zuzuordnen; beispielsweise stammen die Songs Sign "☮" the Times, Cream und Diamonds and Pearls aus dem Bereich Contemporary R&B. Uptown, 1999, Kiss und Gett Off sind dem Genre Funk zuzuordnen, When Doves Cry und I Would Die 4 U stammen aus dem Bereich Elektronische Tanzmusik, Little Red Corvette und I Could Never Take the Place of Your Man aus dem Genre Popmusik und She’s Always in My Hair aus dem Bereich Rockmusik.

Die sechs Songs Nothing Compares 2 U und Pink Cashmere (beide auf The Hits 1), Peach und Pope (beide auf The Hits 2) sowie 4 the Tears in Your Eyes und Power Fantastic (beide auf The B-Sides) waren zuvor auf keinem Prince-Album vorhanden.

The Hits 1Bearbeiten

Die Ballade Nothing Compares 2 U schrieb Prince bereits im Juli 1984 und die Version auf The Hits 1 ist im Duett mit Rosie Gaines als Liveversion zu hören, die am 27. Januar 1992 im Paisley Park Studio aufgenommen wurde.

Pink Cashmere ist ebenfalls eine Ballade aus dem Bereich Popmusik. Das Arrangement des Songs fokussiert Prince auf das von ihm vorgetragene akustische Gitarrenspiel, gepaart mit einem dezenten Beat von einem Drumcomputer. Ein Streichorchester, das von Clare Fischer arrangiert wurde, ist überwiegend im Hintergrund zu hören. Pink Cashmere endete mit einem Gitarren-Solo von Prince, das in der Musik des Streichorchesters mündet. In dem von Prince im Falsett vorgetragenem Liedtext drückt er einer Frau gegenüber seine Liebe aus, in dem er ihr unter anderem einen Mantel aus rosa Cashmere („Pink Cashmere“) schenkt.[5]

Prince’ damalige Freundin Anna Garcia (* 31. Dezember 1970 in London),[15] die auch unter dem Künstlernamen Anna Fantastic bekannt ist, inspirierte ihn zum Liedtext von Pink Cashmere. Er traf die damals 15-jährige Garcia am 14. August 1986 in seinem Londoner Hotelzimmer, nach dem er ein Live-Konzert im Rahmen der Parade-Tour in der Wembley Arena gab. Prince und Garcia verbrachten die Nacht in dem Hotelzimmer und unterhielten sich – sexuelle Anspielungen machte er nicht, gab ihr aber seine Telefonnummer und versprach, mit ihr im Kontakt bleiben zu wollen.[16][17] Garcia besuchte damals eine Schauspielschule in London. Ferner nahm sie unter dem Pseudonym Sheree im Jahr 1988 eine Single mit Namen Ronnie – Talk to Russia! auf, die dem Genre Euro Disco zuzuordnen ist und von Dieter Bohlen produziert wurde.[18] Der Song war aus kommerzieller Sicht erfolglos und ist keine Coverversion des Prince-Songs Ronnie, Talk to Russia aus dem Jahr 1981.

Am 31. Dezember 1988, ihrem 18. Geburtstag, flog Garcia nach Minneapolis (US-Bundesstaat Minnesota), wo Prince eine Geburtstagsfeier für sie veranstaltete. Er schenkte ihr, wie im Liedtext von Pink Cashmere beschrieben, einen rosafarbenen Mantel aus Cashmere. Zudem wohnten die beiden Anfang 1989 für wenige Monate in Prince’ damaligen Haus in Minneapolis, doch Anfang 1990 trennte sich das Paar und Garcia zog wieder zurück nach London. Kontakt hatten Prince und Garcia im Laufe der Jahre nicht mehr miteinander.[15][19]

The Hits 2Bearbeiten

Peach ist aus dem Genre Rockmusik und Prince ist des Öfteren an der E-Gitarre zu hören. Im Song ist gelegentlich das Stöhnen einer Frau zu hören, das Prince von Kim Basinger gesampelt hat. Der Liedtext ist zuweilen anzüglich und befasst sich mit dem Aussehen einer Frau; beispielsweise singt Prince von einer jungen Frau, deren Pobacken von einer goldfarbenen Hot Pants spärlich bedeckt werden. Ihr attraktives Aussehen würde sogar „einen schwulen Pfarrer in einen Sünder verwandeln“ („turn a gay preacher into a sinner“). Mayte Garcia, damalige Freundin und spätere Ehefrau von Prince, inspirierte ihn zu folgender Textzeile: „Sie war dunkel, sie war hellbraun, sie hat mich froh gemacht, ein Mann zu sein“. („She was dark, she was tan, she made me glad to be a man“).[5][20]

Der Song Pope enthält Elemente aus dem Genre Hip-Hop. Den Liedtext trägt Prince zuweilen im Sprechgesang vor und Mayte Garcia übernimmt phasenweise den Hauptgesang. Pope enthält einige Samples von dem US-Schauspieler und Stand-Up-Comedian Bernie Mac (* 1957; † 2008). Der Song besitzt keinen sozialkritischen oder politischen Liedtext; Prince verwendet den Begriff „Pope“ (deutsch: „Papst“) analog zu einem Staatspräsident, also für jemanden, der auf seinem Gebiet als hervorragend gilt. Doch für den Präsidenten „geht nichts mehr“ und seine Regierung ist „faul“, deswegen möchte Prince „lieber der Papst sein“.[5]

The B-SidesBearbeiten

Der Liedtext von 4 the Tears in Your Eyes handelt von Jesus Christus und der Kreuzigung.[21] Power Fantastic ist eine Ballade, die Prince vorwiegend am Klavier spielt. Blechblasinstrumente verleihen dem Song zuweilen einen Hauch vom Genre Jazz. Der von Prince im Falsett gesungene Liedtext handelt von einem Menschen, der Angst vor der Akzeptanz hat, Liebe oder Gott in sein Herz zu lassen. Beispielsweise singt Prince „Zumindest ist Fantastische Macht („Power Fantastic“) in deinem Leben. Zwar bist du ein wenig besorgt, doch die Ursache dafür ist das, was du willst und brauchst“.[22]

Titelliste und VeröffentlichungBearbeiten

The Hits/The B-Sides erschien am 13. September 1993 in Großbritannien und einen Tag später in den USA.[23] Die Kompilation ist als Dreifachalbum auf Compact Disc und Kompaktkassette erhältlich. Zudem sind The Hits 1 und The Hits 2 als separate Alben auf CD, Kompaktkassette und als Doppelalbum auf Schallplatte erschienen. The B-Sides wurde nicht als einzelner Tonträger veröffentlicht.

Die Mehrzahl der Songs auf den ersten beiden CDs sind Singleauskopplungen aus 13 Prince-Alben der Jahre 1978 bis 1993. Das Album Batman (1989) zum gleichnamigen Film wurde nicht berücksichtigt; Prince musste damals die Veröffentlichungsrechte der Songs, die im Film zu hören sind, an Warner Bros. Entertainment abtreten. Von daher sind nur die B-Seiten der Batman-Singleauskopplungen auf The Hits/The B-Sides vorhanden.[24]

Die meisten Singleauskopplungen auf The Hits/The B-Sides sind in einer verkürzten Edit-Version zu hören und die meisten B-Seiten waren zuvor auf CD nicht erhältlich. Der Song When You Were Mine erschien Ende 1980 nur als Promo-Single[25] und Adore wurden weder als Single noch als B-Seite veröffentlicht.

Titel The Hits Dauer Original Tonträger
When Doves Cry (edit) The Hits 1 # 1 3:48 1984: Purple Rain
Pop Life C The Hits 1 # 2 3:41 1985: Around the World in a Day
Soft and Wet The Hits 1 # 3 3:02 1978: For You
I Feel for You The Hits 1 # 4 3:24 1979: Prince
Why You Wanna Treat Me So Bad? The Hits 1 # 5 3:38 1979: Prince
When You Were Mine The Hits 1 # 6 3:43 1980: Dirty Mind
Uptown (edit) The Hits 1 # 7 4:08 1980: Dirty Mind
Let’s Go Crazy C The Hits 1 # 8 4:39 1984: Purple Rain
1999 (edit) The Hits 1 # 9 3:36 1982: 1999
I Could Never Take the Place of Your Man (edit) The Hits 1 #10 3:38 1987: Sign "☮" the Times
Nothing Compares 2 U (Duett mit Rosie Gaines) The Hits 1 #11 4:57 1993: The Hits/The B-Sides
Adore (edit) The Hits 1 #12 4:39 1987: Sign "☮" the Times
Pink Cashmere The Hits 1 #13 6:13 1993: The Hits/The B-Sides
Alphabet St. The Hits 1 #14 5:38 1988: Lovesexy
Sign "☮" the Times (edit) The Hits 1 #15 3:42 1987: Sign "☮" the Times
Thieves in the Temple The Hits 1 #16 3:20 1990: Graffiti Bridge
Diamonds and Pearls (edit) F The Hits 1 #17 4:19 1991: Diamonds and Pearls
7 G The Hits 1 #18 5:08 1992: Love Symbol
Controversy (edit) The Hits 2 # 1 3:36 1981: Controversy
Dirty Mind (edit) A The Hits 2 # 2 3:39 1980: Dirty Mind
I Wanna Be Your Lover (edit) The Hits 2 # 3 2:57 1979: Prince
Head The Hits 2 # 4 4:43 1980: Dirty Mind
Do Me, Baby (edit) The Hits 2 # 5 3:56 1981: Controversy
Delirious (edit) The Hits 2 # 6 2:38 1982: 1999
Little Red Corvette The Hits 2 # 7 4:55 1982: 1999
I Would Die 4 U C The Hits 2 # 8 2:56 1984: Purple Rain
Raspberry Beret C The Hits 2 # 9 3:31 1985: Around the World in a Day
If I Was Your Girlfriend (edit) The Hits 2 #10 3:46 1987: Sign "☮" the Times
Kiss D The Hits 2 #11 3:46 1986: Parade
Peach The Hits 2 #12 3:48 1993: The Hits/The B-Sides
U Got the Look (Duett mit Sheena Easton) The Hits 2 #13 3:46 1987: Sign "☮" the Times
Sexy MF F The Hits 2 #14 5:25 1992: Love Symbol
Gett Off F The Hits 2 #15 4:30 1991: Diamonds and Pearls
Cream F The Hits 2 #16 4:12 1991: Diamonds and Pearls
Pope The Hits 2 #17 3:28 1993: The Hits/The B-Sides
Purple Rain C The Hits 2 #18 8:40 1984: Purple Rain
Hello (edit) C The B-Sides # 1 3:24 1985: B-Seite von Pop Life
200 Balloons The B-Sides # 2 5:05 1989: B-Seite von Batdance
Escape (edit) The B-Sides # 3 3:30 1988: B-Seite von Glam Slam
Gotta Stop (Messin’ About) The B-Sides # 4 2:54 1981: B-Seite von Let’s Work
Horny Toad The B-Sides # 5 2:12 1983: B-Seite von Delirious
Feel U Up (edit) The B-Sides # 6 3:43 1989: B-Seite von Partyman
Girl (edit) C The B-Sides # 7 3:47 1985: B-Seite von America
I Love U in Me The B-Sides # 8 4:12 1989: B-Seite von The Arms of Orion
Erotic City (edit) C The B-Sides # 9 3:55 1984: B-Seite von Let’s Go Crazy
Shockadelica (edit) The B-Sides #10 3:30 1987: B-Seite von If I Was Your Girlfriend
Irresistible Bitch The B-Sides #11 4:12 1983: B-Seite von Let’s Pretend We’re Married
Scarlet Pussy (edit) (Hauptgesang: Sheila E.) The B-Sides #12 4:18 1988: B-Seite von I Wish U Heaven
La, La, La, He, He, Hee (edit) E The B-Sides #13 3:21 1987: B-Seite von Sign "☮" the Times
She’s Always in My Hair (edit) C The B-Sides #14 3:27 1985: B-Seite von Raspberry Beret
17 Days B The B-Sides #15 3:55 1984: B-Seite von When Doves Cry
How Come U Don’t Call Me Anymore? The B-Sides #16 3:51 1982: B-Seite von 1999
Another Lonely Christmas (edit) C The B-Sides #17 4:52 1984: B-Seite von I Would Die 4 U
God (edit) C The B-Sides #18 4:02 1984: B-Seite von Purple Rain
4 the Tears in Your Eyes The B-Sides #19 3:23 1993: The Hits/The B-Sides
Power Fantastic C The B-Sides #20 4:45 1993: The Hits/The B-Sides
Gesamt: 56
Anmerkungen: Autor aller Songs ist Prince,[9] sofern nicht anders angegeben
A Autoren: Prince, Doctor Fink
B Autoren: Prince, Doctor Fink, Lisa Coleman, Wendy Melvoin
D Autoren: Prince, David Z.
E Autoren: Prince, Sheena Easton
G Autoren: Prince, Lowell Fulson, Jimmy McCracklin

SingleauskopplungenBearbeiten

Von The Hits/The B-Sides wurden drei Singles ausgekoppelt; Pink Cashmere erschien am 31. August 1993 und wurde nur in Deutschland, in den USA und in Japan veröffentlicht. Die Single existiert in zwei unterschiedlichen Versionen; Pink Cashmere (Vocal Version) ist auf 3:56 Minuten gekürzt und Pink Cashmere (Guitar Version) ist auf 3:58 Minuten gekürzt. Die Guitar-Version enthält ein Gitarren-Solo von Prince und die Vocal-Version stattdessen Gesang von Prince.[26]

Als zweite Single wurde am 4. Oktober 1993 Peach veröffentlicht, in den USA erst am 18. November 1993. Die Singleversion ist identisch mit der Albumversion von The Hits 2.[27] Am 29. November 1993 wurde Controversy ausschließlich in England als Single erneut veröffentlicht;[28] ursprünglich erschien die Single bereits im September 1981. Die drei Singleauskopplungen von The Hits/The B-Sides sind als 7″-Single, 12″ und CD-Single käuflich zu erwerben.

Ferner sind mit Purple Rain, Nothing Compares 2 U und Pope drei Promo-Tonträger veröffentlicht worden. Purple Rain erschien im Jahr 1993 als 1-Track-CD-Single in der Albumversion.[29] Am 18. November 1993 wurde Nothing Compares 2 U als CD-Single und 12″-Vinyl-Maxi-Single veröffentlicht. Der Song ist sowohl in einer verkürzten Edit-Version in einer Länge von 4:17 Minuten vorhanden, als auch in der Albumversion von The Hits/The B-Sides.[30] Im April 1994 erschien Pope als 1-Track-CD-Single in der Albumversion. Zudem ist Pope als 12″-Vinyl-Maxi-Single erhältlich, wobei der Song in einem Remix mit einer Länge von 6:06 Minuten zu hören ist. Als B-Seite dient Pink Cashmere, ebenfalls als Remix vorhanden und in einer Länge von 6:19 Minuten.[31]

MusikvideosBearbeiten

The Hits Collection (DVD)
  1. Peach
  2. Uptown
  3. 1999
  4. Alphabet St.
  5. Sign "☮" the Times
  6. Diamonds and Pearls
  7. Controversy
  8. Dirty Mind
  9. I Wanna Be Your Lover
  10. Little Red Corvette
  11. I Would Die 4 U
  12. Raspberry Beret
  13. Kiss
  14. Cream
  15. 7

Es existieren mit Peach, Pink Cashmere und Nothing Compares 2 U drei Musikvideos zu Songs von The Hits/The-Bides. Das Musikvideo zu Peach ist in einem Studio aufgenommen und zeigt, wie Prince Gitarre spielt, Michael Bland Schlagzeug und Sonny Thopmson E-Bass. Mayte Garcia posiert für einen Fotografen und Regisseur des Musikvideos war Parris Patton.

Pink Cashmere ist ein Zusammenschnitt aus früheren Prince-Videos und enthält daraus Footages. Nothing Compares 2 U zeigt ebenfalls Passagen aus früheren Prince-Videos sowie Ausschnitte von Prince und Rosie Gaines von einem Paisley-Park-Konzert.[32]

Am 14. September 1993 erschien die Musikvideo-Kompilation The Hits Collection,[33] auf der 15 Prince-Videos aus den Jahren 1979 bis 1993 zu sehen sind. Die Kompilation ist 61 Minuten lang und auf VHS, Laserdisc und DVD erhältlich. Auf Blu-ray Disc erschien The Hits Collection bisher nicht. (Stand: 2019)

CoverversionenBearbeiten

Abgesehen von den Songs Peach und Nothing Compares 2 U sind keine Coverversionen von den zuvor unveröffentlichten Songs auf The Hits/The B-Sides bekannt. Im Jahr 2001 nahm Rod Stewart eine neue Version von Peach auf und im Jahr 2005 die von dem kanadischen Rockmusiker Tim Karr zusammengestellte Band mit Namen Triggerdaddy.[34] Nothing Compares 2 U coverten mehrere Interpreten, wie beispielsweise Sinéad O’Connor (1990), Hitomi Yaida (2000), Brian McFadden (2013) und Aretha Franklin (2014).[35]

RezeptionBearbeiten

PresseBearbeiten

Musikjournalisten bewerteten The Hits/The B-Sides durchweg positiv. Viele waren der Meinung, die Kompilation repräsentiere die Popmusik der letzten 15 Jahre (Stand 1993).[5] Prince-Fans bemängelten jedoch, dass Songs wie beispielsweise Girls & Boys (1986), Housequake (1987) und Batdance (1989) fehlten.[36]

Der US-Musikjournalist Jon Bream zeigte sich von dem Dreifachalbum begeistert und war der Meinung, Prince solle so bald als möglich in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen werden.[36] Die Musikkritiker David Wilson und John Alroy gaben die Höchstzahl von fünf möglichen Sternen und lobten vor allem die B-Seiten; Prince sei „wahrscheinlich der erste Künstler seit The Beatles, der einige seiner besten Songs nicht auf einer LP, sondern auf B-Seiten platziert“.[37]

Christian Wright von dem US-Musikmagazin Rolling Stone gab mit viereinhalb von fünf möglichen Sternen fast die Bestnote und vertrat die Meinung, The Hits 1 und The Hits 2 seien „wesentliche Dokumente des vergangenen Jahrzehnts“.[38][39] Allmusic gab ebenfalls viereinhalb von fünf möglichen Sternen und vermutete, abgesehen von dem Song Erotic City, seien die B-Seiten „nur für treue Prince-Fans von Interesse“.[40]

Danny Kelly von der britischen Unterhaltungszeitschrift Q schrieb über The Hits/The B-Sides, viele Kompilationen „enthalten einige Sterne von der astrologischen Landkarte der Popmusik; diese drei [Scheiben] enthalten aber die Milchstraße.“[41] David Browne von der US-Zeitschrift Entertainment Weekly lobte das Dreifachalbum ebenfalls und verteilte für The Hits 1 und The Hits 2 die Note A, für The B-Sides die Note A-, wobei die Höchstnote A+ ist.[38]

Etwas zurückhaltender zeigte sich Robert Christgau, der die Note B+ gab, wobei A die Bestnote ist; seiner Meinung nach seien einige Balladen von The B-Sides „beschissen“.[42] Pete Cashmore von dem britischen Musikmagazin New Musical Express gab sechs von zehn Punkten. Er meinte, die Tracklist mit 56 Songs hätte „jemand mit einer großen Gartenschere“ kürzen sollen – es gäbe zwar „viel gutes Zeugs“ zu hören, aber auch weniger gute Songs.[43]

Warner Bros. Records machte sich währenddessen lustig über Prince’ Namensänderung und veröffentlichte eine ironisch zu verstehende Annonce im US-Magazin Billboard; es war ein Text, bestehend aus einer Mixtur von Worten und Symbolen, mit folgendem Inhalt zu lesen: „Wir bei Warner Bros behandeln unsere Künstler mit viel Herz. Nennt ihn nicht Prince, nennt ihn O{+>, okay?“. Eine Woche später veröffentlichte Prince eine ähnlich gestaltete Annonce, ebenfalls eine Mixtur bestehend aus Worten und Symbolen, und reagierte folgendermaßen: „Wir, hier bei NPG Records, behandeln unsere Künstler mit Respekt. Es macht uns traurig, wenn die Künstler traurig sind. Wenn sie neue Musik haben, wollen sie diese ihren Fans zukommen lassen. Das ist cool“.[44]

Charts und AuszeichnungenBearbeiten

Die drei Kompilationen The Hits/The B-Sides, The Hits 1 und The Hits 2 wurden zusammen weltweit über vier Millionen Mal verkauft und international mehrfach mit Gold- und Platinstatus ausgezeichnet. Die DVD The Hits Collection erzielte in den USA am 6. Dezember 1993 Goldstatus für 50.000 Einheiten.[45]

The Hits/The B-Sides

Charts Höchstplatzierung Wochen
Deutschland  Deutschland (GfK)[46] 58 8
Osterreich  Österreich (Ö3)[47]
Schweiz  Schweiz (IFPI)[48] 9 10
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (OCC)[49] 4 18
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (Billboard)[50] 4 18

In den USA erreichte The Hits/The B-Sides im Mai 2016 nach Prince’ Tod seine Höchstplatzierung, im Jahr 1993 war das Album auf Rang 19 gewesen.

  • US: 1. Dezember 1993: 1× Platin (1.000.000)[51]
  • AUS: 30. Oktober 2000: 1× Platin (70.000)[23]
  • UK: 22. Juli 2013: 1× Gold (100.000)[52]
  • NZ: 23. Mai 2016: 1× Platin (15.000)[53]

The Hits 1

Charts Höchstplatzierung Wochen
Deutschland  Deutschland (GfK)[54] 20 11
Osterreich  Österreich (Ö3)[55] 7 13
Schweiz  Schweiz (IFPI)[56] 22 5
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (OCC)[57] 5 36
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (Billboard)[58] 46 20
  • UK: 1. Juni 1995: 1× Platin (300.000)[52]
  • US: 10. August 1995: 1× Platin (1.000.000)[51]
  • AUS: 17. Dezember 1995: 1× Gold (35.000)[59]

The Hits 2

Charts Höchstplatzierung Wochen
Deutschland  Deutschland (GfK)[60] 19 11
Osterreich  Österreich (Ö3)[61] 9 14
Schweiz  Schweiz (IFPI)[62] 10 9
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (OCC)[63] 5 32
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (Billboard)[64] 54 19
  • FRA: 1993: 1× Gold (100.000)[65]
  • UK: 1. Juni 1995: 1× Platin (300.000)[52]
  • US: 10. August 1995: 1× Platin (1.000.000)[51]
  • AUS: 10. November 1996: 1× Gold (35.000)[66]
Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[67] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
1993 Pink Cashmere
300! n.v. n.v. n.v. 50
(9 Wo.)
• Nur in Deutschland, in den USA und in Japan ausgekoppelt
Peach
45
(6 Wo.)
25
(3 Wo.)
13
(10 Wo.)
14
(5 Wo.)
107
(4 Wo.)
Controversy
n.v. n.v. n.v. 5
(5 Wo.)
n.v.
• Nur in UK ausgekoppelt

Im Gegensatz zu den Singleveröffentlichungen wie beispielsweise I Wanna Be Your Lover, 1999, When Doves Cry, Let’s Go Crazy, Purple Rain, Kiss, Thieves in the Temple, Gett Off, Cream und 7 konnten die drei Singleauskopplungen von The Hits/The B-Sides keinen Gold- oder Platinstatus erzielen.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hahn (2016), S. 254.
  2. a b c d Uptown (2004), S. 153.
  3. Draper (2016), S. 111.
  4. Draper (2016), S. 198–199.
  5. a b c d e f g h i Uptown (2004), S. 394.
  6. Draper (2016), S. 53.
  7. Hahn (2016), S. 122.
  8. 4 The Tears In Your Eyes. In: Princevault.com. 6. März 2017, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  9. a b c d e Begleitheft der CD The Hits/The B-Sides von Prince, Warner Bros. Records, 1993
  10. Hahn (2016), S. 149.
  11. Power Fantastic. In: Princevault.com. 3. Januar 2017, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  12. Pink Cashmere. In: Princevault.com. 4. Dezember 2016, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  13. Nilsen (1999), S. 283.
  14. Alan Leeds. In: Princevault.com. 10. Mai 2015, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  15. a b Uptown (2004), S. 103.
  16. Uptown (2004), S. 72.
  17. Hahn (2016), S. 160.
  18. Sheree – Ronnie–Talk To Russia! In: Hitparade.ch. 2017, abgerufen am 20. März 2017.
  19. Hahn (2016), S. 208.
  20. Jones (1997), S. 137.
  21. Ro (2011), S. 120.
  22. Uptown (2004), S. 394., „Power fantastic is in your life at least. You’re a little apprehensive cause what it is, is what you want and need“
  23. a b The Hits / The B-Sides. In: Princevault.com. 24. November 2017, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  24. Draper (2016), S. 89.
  25. When You Were Mine. In: Princevault.com. 2. Mai 2015, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  26. Pink Cashmere (Single). In: Princevault.com. 27. Februar 2017, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  27. Peach (Single). In: Princevault.com. 14. April 2016, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  28. Controversy (1993). In: Princevault.com. 27. Februar 2017, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  29. Purple Rain (Single). In: Princevault.com. 27. Februar 2016, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  30. Nothing Compares 2 U. In: Princevault.com. 27. Februar 2016, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  31. Pope. In: Princevault.com. 2. Mai 2015, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  32. Uptown (2004), S. 627.
  33. Uptown (2004), S. 620.
  34. Tim Karr: Tim Karr – Biography. In: Homepage von Tim Karr. 2017, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  35. Discover the Original. In: coverinfo.de. 2017, abgerufen am 20. März 2017.
  36. a b Ro (2011), S. 248.
  37. Wilson und Alroy: Wilson & Alroy’s Record Revies – Prince The Hits/The B-Sides. In: warr.org. 2017, abgerufen am 20. März 2017 (englisch): „The Hits/The B-Sides (1993): probably the first artist since the Beatles to include some of his best work on non-LP B-sides.“
  38. a b Draper (2016), S. 109.
  39. Christian Wright: The Hits: Volume I & II – Prince. In: Princetext.tripod.com/. 2017, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  40. Allmusic: Prince – The Hits/The B-Sides. In: Allmusic.com. 2017, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  41. “Most truly essential compilations contain a few stars from pop’s astrological map; these three [discs] contain a whole galaxy.”
  42. Robert Christgau: Prince – The Hits/The B-Sides. In: RobertChristgau.com. 2017, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  43. Pete Cashmore: Prince: The Hits/The B-Sides. In: nme.com. 12. September 2005, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  44. Draper (2016), S. 111–112., „We here at Warner Bros treat our artists with a lot of heart. Don’t call him Prince, call him O{+>, OK?“, „We here at NPG treat our artists with respect. It makes us sad when they are sad. If they have new music they want to give to their fans, that’s cool“
  45. Searchable Database. In: riaa.com. 2016, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  46. Prince. offiziellecharts.de, abgerufen am 16. Februar 2019.
  47. Prince. austriancharts.at, abgerufen am 16. Februar 2019.
  48. Prince. hitparade.ch, abgerufen am 16. Februar 2019.
  49. Prince. officialcharts.com, abgerufen am 16. Februar 2019 (englisch).
  50. Prince – Chart History. billboard.com, abgerufen am 16. Februar 2019 (englisch).
  51. a b c Uptown (2004), S. 154.
  52. a b c Certified Awards Search. BPI British Phonographic Industry, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  53. The Official NZ Music Charts. Abgerufen am 20. März 2017.
  54. Prince. offiziellecharts.de, abgerufen am 16. Februar 2019.
  55. Prince. austriancharts.at, abgerufen am 16. Februar 2019.
  56. Prince. hitparade.ch, abgerufen am 16. Februar 2019.
  57. Prince. officialcharts.com, abgerufen am 16. Februar 2019 (englisch).
  58. Prince – Chart History. billboard.com, abgerufen am 16. Februar 2019 (englisch).
  59. The Hits 1. In: Princevault.com. 11. Dezember 2016, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  60. Prince. offiziellecharts.de, abgerufen am 16. Februar 2019.
  61. Prince. austriancharts.at, abgerufen am 16. Februar 2019.
  62. Prince. hitparade.ch, abgerufen am 16. Februar 2019.
  63. Prince. officialcharts.com, abgerufen am 16. Februar 2019 (englisch).
  64. Prince – Chart History. billboard.com, abgerufen am 16. Februar 2019 (englisch).
  65. Les Certifications depuis 1973. In: Infodisc.fr. 20. März 2017, abgerufen am 20. März 2017 (französisch).
  66. The Hits 2. In: Princevault.com. 11. Dezember 2016, abgerufen am 20. März 2017 (englisch).
  67. Chartquellen: DE AT CH UK US