The Temptations

US-amerikanische Band

The Temptations ist eine 1960 in Detroit gegründete, mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete afroamerikanische Gesangsband, deren Mitglieder zu den erfolgreichsten und stilbildendsten Soul-Künstlern gehören.[1] Sie prägten die Erfolgsgeschichte des legendären Plattenlabels Motown und waren deren erste Künstler, die einen Grammy gewinnen konnten.[2] Mit den Liedern My Girl (1965), I Can’t Get Next to You (1969), Just My Imagination (Running Away with Me) (1971) und Papa Was a Rollin’ Stone (1972) gelangen ihnen vier Nummer-eins-Hits in den USA. Zahllose Male wurden die Temptations ausgezeichnet und geehrt, so 1989 mit der Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame und 2013 für das Lebenswerk bei den Grammys.[3]

The Temptations

The Temptations (1991)
Allgemeine Informationen
Herkunft Detroit, USA
Genre(s) Soul
Gründung 1960
Website www.temptationsofficial.com
Gründungsmitglieder
Tenor
Paul Williams
Tenor
Otis Williams
Tenor
Elbridge „Al“ Bryant
Leadtenor/Falsett
Eddie Kendricks
Bass
Melvin Franklin
Aktuelle Besetzung
Tenor
Otis Williams (seit 1960)
Ron Tyson (seit 1983)
Terry Weeks (seit 1997)
Larry Braggs (seit 2016)
Willie Green (seit 2016)
Ehemalige Mitglieder
Tenor
Elbridge „Al“ Bryant(1960–1963)
Bass
Melvin Franklin(1960–1994)
Leadtenor/Falsett
Eddie Kendricks(1960–1971, 1982)
Tenor
Paul Williams(1960–1971)
David Ruffin(1964–1968, 1982)
Leadsänger
Dennis Edwards(1968–1977, 1980–1984, 1987–1989)
Ricky Owens † (1971)
Richard Street † (1971–1992)
Damon Harris † (1971–1975)
Glenn Leonard (1975–1983)
Louis Price (1977–1980)
Ali-Ollie Woodson(1984–1987, 1989–1997, 2002)
Theo Peoples (1992–1998)
Ray Davis † (1994–1995)
Harry McGilberry † (1995–2003)
Barrington "Bo" Henderson (1998–2003)
G. C. Cameron (2003–2007)
Joe Herndon (2003–2015)
Bruce Williamson † (2007–2015)

Auch fast 60 Jahre nach ihrer Gründung ist die Gruppe mit einem Originalmitglied, Otis Williams, noch aktiv.

GeschichteBearbeiten

 
The Temptations am Gurtenfestival 2000 (Bern/Schweiz)

Gegründet wurden die Temptations 1960 in Detroit (Michigan) als Vokalquintett.

Zu den Gründungsmitgliedern gehörten:

  • Paul Williams (Tenor), (* 2. Juli 1939, † 17. August 1973) (1960–1971)
  • Otis Williams (eigentl. Otis Miles) (Tenor), (* 30. Oktober 1941) (1960 bis heute)
  • Elbridge „Al“ Bryant (Tenor), (* 28. September 1939, † 26. Oktober 1975) (1960–1963)
  • Eddie Kendricks (Leadtenor/Falsett), (* 17. Dezember 1939, † 5. Oktober 1992) (1960–1971 und 1982)
  • Melvin Franklin (eigentlich David English) (Bass), (* 12. Oktober 1942, † 23. Februar 1995) (1960–1994)

Ende 1963 wurde Elbridge Bryant aus der Gruppe „geworfen“ und durch David Ruffin ersetzt. Mit Hilfe des Produzenten und Songschreibers Smokey Robinson, selbst ein Motown-Star, gelang den Temptations eine Serie von Hits wie The Way You Do the Things You Do (1964), My Girl (1964/65), Ain’t Too Proud to Beg, Beauty Is Only Skin Deep, (I Know) I’m Losing You (1966), You’re My Everything (1967) und I Wish It Would Rain (1968).[4]

Zwischen 1965 und 1969 standen die Temptations mit zehn Alben in Folge auf Platz eins der US-amerikanischen R&B-Charts. Insgesamt erreichten sie dort 17 Mal die Spitze. Bis weit in die 1990er Jahre wurden die Temptations als erfolgreichste R&B-Künstler weltweit geführt.[5]

Berry Gordy, der Gründer von Motown Records, ließ einige seiner größten Stars ihre Hits in verschiedenen Sprachen für den europäischen Markt aufnehmen. So gibt es Lieder auf deutsch, spanisch, französisch und italienisch. Von den Temptations kam 1965 die Single Mein Girl (My Girl) mit der Rückseite Blue Bird auf deutsch heraus, auf italienisch hieß My Girl Solamente Lei.[6][7]

Ende der 1960er Jahre bis Anfang der 1970er Jahre machte die Band, deren Stil an den der Gruppe The Drifters erinnerte, einige personelle wie auch stilistisch Änderungen durch. 1968 kam für Ruffin Dennis Edwards, und der Produzent Norman Whitfield veränderte zeitgemäß den Sound vom eingängigen Soul-Pop zur Mischung aus psychedelisch Funkelementen, Soul-Rock und sozialkritisch inspirierten Texten. Mit I Can’t Get Next To You (1970), Just My Imagination (Running Away with Me) (1971) und Papa Was a Rollin’ Stone (1972) landeten die Temptations weitere große Hits und erreichten den Gipfel ihrer Popularität.

1971 verließen mit Paul Williams, der sich 1973 das Leben nahm, und Eddie Kendricks zwei der wichtigsten und bekanntesten Mitglieder die Temptations. Während Williams’ Solo-Pläne sich vor seinem Tod nicht mehr konkretisierten, gelangen Kendricks einige Erfolge. Die Temptations wiederum setzen ihren Weg bis 1975 und ihrem letzten Nummer-eins-Album A Song for You konsequent fort. Danach riss die Erfolgsserie ab und im Zuge von neuen populären Stilen wie dem Philly Soul oder der Disco-Welle konnten die Temptations sich nur noch mit mittleren bis kleineren Hits auf Kurs halten. Nach 1975 gelang den Tempations nie wieder der Sprung unter die Top 40 der US-Charts, dafür hatten sie weiter Erfolg in den R&B-Charts. Mit Power (1980), Treat Her Like a Lady (1984) und Lady Soul (1986) gelangen hier auch in späteren Jahren noch Hits.

Das Gründungsmitglied Otis Williams hat zusammen mit Patricia Romanowski im Jahre 1988 die Geschichte der Temptations verfasst und als Buch herausgegeben. Dieses Buch war auch zehn Jahre später auch die Basis für einen zweiteiligen Film im US-amerikanischen Fernsehen.[8] Im September 2017 feierte außerdem das Musical Aint Too Proud: The Life and Times of the Temptations, basierend auf den Memoiren von Otis Williams, im kalifornischen Berkeley Repertory Theater Premiere.[9]

1999 wurden die Temptations in die Vocal Group Hall of Fame aufgenommen, und im Jahr 2002 bezeichnete Prince Just My Imagination (Running Away with Me) als einen von 55 Songs, die ihn musikalisch inspiriert haben. Der Rolling Stone listete The Temptations auf Rang 68 der 100 größten Musiker aller Zeiten.[10]

Die Gruppe ist weiterhin live aktiv: Unter der Leitung von Otis Williams, mit Ron Tyson, Terry Weeks, Walter „Joe“ Herndon und Bruce Williamson, gaben die Temptations noch Ende 2007 im Rahmen einer Europatournee sechs Konzerte in Deutschland, bei denen sie gemeinsam mit den Four Tops auftraten.

DiskografieBearbeiten

Studioalben

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11][12][13]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   UK   US   R&B
1964 Meet the Temptations US95
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. März 1964
Produzenten: Smokey Robinson, Berry Gordy, Norman Whitfield
1965 The Temptations Sing Smokey US35
(26 Wo.)US
R&B1
(29 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 22. März 1965
Produzent: Smokey Robinson
The Temptin’ Temptations US11
(37 Wo.)US
R&B1
(34 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 1. November 1965
Produzent: Smokey Robinson
1966 Gettin’ Ready UK40
(2 Wo.)UK
US12
(35 Wo.)US
R&B1
(31 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 15. Juni 1966
Produzent: Smokey Robinson
1967 With a Lot o’ Soul UK19
(18 Wo.)UK
US7
(36 Wo.)US
R&B1
(30 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 17. Juli 1967
Produzenten: Norman Whitfield, Frank Wilson, Brian Holland, Lamont Dozier, Smokey Robinson, Ivy Jo Hunter
1968 In a Mellow Mood US13
(44 Wo.)US
R&B1
(58 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 27. November 1967
Produzenten: Frank Wilson, Jeffrey Bowen
Wish It Would Rain US13
(41 Wo.)US
R&B1
(41 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 29. April 1968
Produzent: Norman Whitfield
Diana Ross & the Supremes Join the Temptations UK1
(10 Wo.)UK
US2
 
Gold

(32 Wo.)US
R&B1
(32 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 8. November 1968
mit Diana Ross und The Supremes
Produzent: Frank Wilson
TCB (Takin’ Care of Business) UK11
(12 Wo.)UK
US1
 
Gold

(34 Wo.)US
R&B1
(28 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 1968
mit Diana Ross und The Supremes
Produzenten: Ed Friendly, George Schlatter
1969 Cloud Nine UK32
(1 Wo.)UK
US4
 
Gold

(40 Wo.)US
R&B1
(49 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 17. Februar 1969
Grammy Best Traditional R&B Group
Produzent: Norman Whitfield
The Temptations Show US24
(16 Wo.)US
R&B2
(29 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 10. Juli 1969
Produzent: Jackie Barnett
Puzzle People UK20
(4 Wo.)UK
US5
 
Gold

(41 Wo.)US
R&B1
(35 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 23. September 1969
Produzent: Norman Whitfield
Together UK28
(4 Wo.)UK
US28
(18 Wo.)US
R&B6
(21 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 23. September 1969
mit Diana Ross und The Supremes
Produzent: Frank Wilson
On Broadway US38
(12 Wo.)US
R&B4
(15 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 7. November 1969
mit Diana Ross und The Supremes
Produzenten: Motown Productions Inc.
1970 Psychedelic Shack UK56
(1 Wo.)UK
US9
 
Gold

(30 Wo.)US
R&B1
(28 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 6. März 1970
Produzent: Norman Whitfield
1971 Sky’s the Limit US16
 
Gold

(35 Wo.)US
R&B2
(33 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 19. April 1971
Produzent: Norman Whitfield
1972 Solid Rock UK34
(2 Wo.)UK
US24
(22 Wo.)US
R&B1
(27 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 11. Januar 1972
Produzent: Norman Whitfield
All Directions DE20
(12 Wo.)DE
UK19
(7 Wo.)UK
US2
 
Gold

(44 Wo.)US
R&B1
(33 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 28. Juli 1972
Produzent: Norman Whitfield
1973 Masterpiece DE17
(24 Wo.)DE
UK28
(3 Wo.)UK
US7
 
Gold

(28 Wo.)US
R&B1
(27 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 21. Februar 1973
Produzent: Norman Whitfield
1974 1990 DE25
(12 Wo.)DE
US19
(22 Wo.)US
R&B2
(30 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 1973
Produzent: Norman Whitfield
1975 A Song for You US13
 
Gold

(36 Wo.)US
R&B1
(36 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 16. Januar 1975
Produzenten: Jeffrey Bowen, Suzee Ideka, James Anthony Carmichael, Clayton Ivey, Terry Woodford
1976 House Party US40
(20 Wo.)US
R&B11
(11 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 4. November 1975
Produzenten: Brian Holland, Clayton Ivey, James Carmichael, Steve Cropper, Suzee Ikeda, The Temptations, Terry Woodford
Wings of Love US29
(20 Wo.)US
R&B3
(16 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 10. März 1976
Produzenten: Berry Gordy, Jeffrey Bowen
Do the Temptations US53
(14 Wo.)US
R&B10
(12 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 16. August 1976
Produzenten: Michael L. Smith, Suzee Ikeda
1977 Hear to Tempt You US113
(13 Wo.)US
R&B38
(10 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 1977
Produzenten: Norman Harris, Ron Baker
1978 Bare Back R&B46
(4 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 1978
Produzent: Brian Holland
1980 Power US45
(14 Wo.)US
R&B13
(22 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: April 1980
Produzent: Angelo Bond, Berry Gordy
1981 The Temptations US119
(9 Wo.)US
R&B36
(11 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: August 1981
Produzent: Thom Bell
1982 Reunion US37
(18 Wo.)US
R&B2
(24 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 7. April 1982
Produzenten: Barrett Strong, Iris Gordy, Rick James, Ron Miller, Smokey Robinson, Berry Gordy
1983 Surface Thrills US159
(9 Wo.)US
R&B19
(18 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 18. Februar 1983
Produzenten: Dennis Lambert, Steve Barri
Back to Basics US152
(9 Wo.)US
R&B30
(30 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: Oktober 1983
Produzenten: Angelo Bond, Berry Gordy, Harvey Fuqua, Norman Whitfield, Willie Hutch
Give Love at Christmas US6
 
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUS
Erstveröffentlichung: 14. August 1980
Produzenten: Gil Askey, Harold Johnson
1984 Truly for You UK75
(5 Wo.)UK
US55
(34 Wo.)US
R&B3
(38 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 1984
Produzenten: Albert Phillip McKay, Ralph Randolph Johnson
1985 Touch Me US146
(10 Wo.)US
R&B20
(24 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: November 1985
Produzenten: Bruce Miller, Marcus Miller, Russ Terrana, The Temptations
1986 To Be Continued … US74
(33 Wo.)US
R&B4
(42 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 17. Juni 1986
Produzenten: Peter Bunetta, Rick Chudacoff
1987 Together Again US112
(21 Wo.)US
R&B12
(28 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 11. September 1987
Produzenten: Peter Bunetta, Rick Chudacoff
1989 Special R&B25
(44 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 16. August 1989
Produzenten: Keith Andes, Larry Hatcher, Stan Sheppard, Jimmy Varner, Dick Rudolph, Michael Sembello
1991 Milestone R&B88
(12 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 19. November 1991
Produzenten: Alton Wokie Stewart, Barry Eastman, Steve Lindsey, Khris Kellow, Trevor Lawrence, Freddie Rhone, Ron Tyson, Victor Carstarphen, Johnny Britt, Cirocco, Bob Jones, Ray Hayden
1995 For Lovers Only R&B43
(26 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 26. September 1995
Produzenten: Richard Perry, Ben McCarthy, Isaias Gamboa
1998 Phoenix Rising US44
 
Platin

(44 Wo.)US
R&B8
(75 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 18. August 1998
Produzenten: Isaias Gamboa, Narada Michael Walden, Arthur Marbury, Rex Rideout, Ronnie Garrett
2000 Ear-Resistible US54
(12 Wo.)US
R&B16
(26 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 16. Mai 2000
Grammy Best Traditional R&B Vocal
Produzenten: Joseph Lewis Thomas, Stanley Brown, Dennis Nelson, Gerald Levert, Joe Little III, Narada Michael Walden, Joshua P. Thompson, Calvin Gaines, Isaias Gamboa, Arthur Marbury
2001 Awesome US140
(2 Wo.)US
R&B27
(16 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 20. November 2001
Produzenten: Narada Michael Walden, Andy C, Mechalie Jamison, Rainfall Entertainment, Dennis Nelson, Arthur Marbury, Otis Williams, Oji Pierce, Nat Adderley Jr., Stanley Brown
2004 Legacy US163
(1 Wo.)US
R&B18
(9 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 8. Juni 2004
2006 Reflections US80
(2 Wo.)US
R&B14
(10 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 31. Januar 2006
2007 Back to Front US108
(1 Wo.)US
R&B19
(8 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2007
Produzenten: Steve „The Scotsman“ Harvey, Benjamin Wright
2010 Still Here R&B49
(5 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2010
2018 All the Time
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2018

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Alben

  • 1970: Christmas Card (Produzenten: Barrett Strong, Clay McMurray) (US:  Gold)
  • 1975: Soul Original Sound
  • 2015: Yield to Temptation! (VÖ: 13. März)

LiteraturBearbeiten

  • Otis Williams, Patricia Romanowski, Patricia Romanowski Bashe: Temptations. ISBN 0-399-13313-5.
  • Jay Warner: The Billboard Book Of American Singing Groups. A History 1940-1990. Billboard Books, New York City 1992, S. 461–465.
  • Siegfried Schmidt-Joos, Barry Graves: Rock-Lexikon. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1973, 2. Auflage 1975, Neudruck 1978, ISBN 3-499-16177-X, S. 348–350.

WeblinksBearbeiten

Commons: The Temptations – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.taurus-press.de/test.php3?S_SortierName=7949
  2. https://www.tagesschau.de/ausland/dennis-edwards-101.html
  3. https://www.grammy.com/grammys/news/lifetime-achievement-award-temptations
  4. Joel Whitburn: Top R&B Singles 1942-1995, 1996, Seiten 437–8, ISBN 0-89820-115-2
  5. Joel Whitburn: Top R&B Albums 1965-1998, 1999, Seiten 202–3, ISBN 0-89820-115-2
  6. Doppel-CD: Motown around the world: the classic singles
  7. 3 CD-Box The Temptations 50th Anniversary: The Singles Collection 1961-1971 (Motown 2011)
  8. http://www.imdb.com/title/tt0164292/
  9. https://www.broadwayworld.com/article/Review-Roundup-AINT-TOO-PROUD-The-Temptations-Musical-at-Berkeley-Repertory-Theatre-20170918
  10. 100 Greatest Artists of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 3. Februar 2018 (englisch).
  11. Chartquellen: Singles Alben DE UK US
  12. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  13. Joel Whitburn: Top R&B Albums 1965–1998, ISBN 0-89820-134-9.