Hauptmenü öffnen

Kazimierz Kmiecik

polnischer Fußballspieler

Kazimierz Kmiecik (* 19. September 1951 in Węgrzce Wielkie bei Krakau) ist ein ehemaliger polnischer Fußballspieler.

Kazimierz Kmiecik
Kazimierz Kmiecik.jpg
Personalia
Geburtstag 19. September 1951
Geburtsort Węgrzce WielkiePolen
Position Stürmer
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1966–1968 Cracovia Kraków 0 00(0)
1968–1981 Wisła Krakau 296 (151)
1981–1982 Royal Charleroi 0 00(0)
1982 Wisła Krakau 8 00(2)
1982–1985 AE Larisa 64 0(20)
1985–1988 Stuttgarter Kickers 81 0(21)
1988–1989 Offenburger FV 0 00(0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1972–1980 Polen 34 (8)
Stationen als Trainer
Jahre Station
1989–2002 Wisła Krakau (Co-Trainer)
1992 → Wisła Krakau (interim)
1996 → Wisła Krakau (interim)
1997 → Wisła Krakau (interim)
2002 Widzew Łódź (Co-Trainer)
2003 Piotrcovia Piotrków Trybunalski (Co-Trainer)
2003–2004 Dalin Myślenice
2005 Garbarnia Kraków
2012–2013 Wisła Krakau II
2013–2015 Wisła Krakau (Co-Trainer)
2015–2016 Wisła Krakau U-19
2015 → Wisła Krakau (interim)
2016– Wisła Krakau (Co-Trainer)
2016 → Wisła Krakau (interim)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Kazimierz Kmiecik spielte von 1968 bis 1982 als offensiver Mittelfeldspieler und Angreifer in der ersten polnischen Liga bei Wisła Krakau. Kmiecik brachte es in dieser Zeit auf 304 Ligaspiele und erzielte dabei 153 Tore. Er ist bis heute der erfolgreichste Torschütze in der Geschichte des Clubs. Zwischen 1972 und 1980 absolvierte er 34 Länderspiele für die polnische Fußballnationalmannschaft. Im Nationalteam erzielte er acht Tore. 1972 wurde er mit Polen Olympiasieger, errang den 3. Platz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 und gewann bei den Olympischen Spielen 1976 die Silbermedaille. 1982 durfte er ins westliche Ausland wechseln und spielte von 1982 bis 1985 bei AE Larisa in Griechenland. 1985 kam er nach Deutschland und spielte bis 1988 bei den Stuttgarter Kickers. Mit den Stuttgarter Kickers erreichte er das Finale um den DFB-Pokal 1986/87, wo seine Mannschaft gegen den Hamburger SV unterlag. Seine Karriere beendete er 1989 beim Offenburger FV. Sein Sohn Grzegorz Kmiecik (* 1984) spielt aktuell in der ersten polnischen Liga als Angreifer bei Wisła Krakau.

ErfolgeBearbeiten

  • Polnischer Meister (1978)
  • Polnischer Torschützenkönig (1976, 1978, 1979, 1980)
  • Griechischer Pokalsieger (1985)
  • WM-Teilnahme (1974)
  • WM-Dritter (1974)
  • Olympische Goldmedaille (1972)
  • Olympische Silbermedaille (1976)

WeblinksBearbeiten