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Das Firestone 550 2012 fand am 9. Juni auf dem Texas Motor Speedway in Fort Worth, Texas, Vereinigte Staaten statt und war das siebte Rennen der IndyCar-Series-Saison 2012.

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Firestone 550 2012
Renndaten
7. von 15 Rennen der IndyCar Series 2012
Streckenprofil
Name: Firestone 550
Datum: 9. Juni 2012
Ort: USA-TexasTexas Fort Worth, Texas, Vereinigte Staaten
Kurs: Texas Motor Speedway
Länge: 550,396 km in 228 Runden à 2,414 km

Pole-Position
Fahrer: KanadaKanada Alex Tagliani Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian
Zeit: 0:48,5695 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Ryan Briscoe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske
Zeit: 0:24,5170 min (Runde 141)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing
Zweiter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Graham Rahal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Service Central Chip Ganassi Racing
Dritter: AustralienAustralien Ryan Briscoe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Chevrolet Detroit Belle Isle Grand Prix führte Will Power in der Fahrerwertung mit 26 Punkten Vorsprung auf Scott Dixon und mit 55 Punkten Vorsprung auf Hélio Castroneves. Bei den Motorenherstellern führte Chevrolet mit 6 Punkten vor Honda und mit 24 Punkten vor Lotus.

Erstmals nach dem tödlichen Unfall von Dan Wheldon beim Saisonfinale 2011 auf dem Las Vegas Motor Speedway kehrte die IndyCar Series auf ein Intermediate-Oval zurück. Die Kurvenüberhöhung auf dem Texas Motor Speedway war mit 24° höher als auf dem Las Vegas Motor Speedway mit 20°. Zudem waren an der Strecke wie in Las Vegas Fangzäune mit innen angebrachten Pfosten angebracht. Solche Fangzäune waren mit verantwortlich für die tödlichen Verletzungen Wheldons gewesen. Dies sorgte im Vorfeld des Rennens für Kritik.[1] Aus Sicherheitsgründen wurde der Abtrieb des Dallara DW12 für dieses Rennen reduziert. Laut Ryan Briscoe wollte man damit erreichen, dass eine Runde nicht mehr problemlos mit vollem Tempo fahrbar ist[2] und Pack-Racing reduziert wird.[3]

Katherine Legge kehrte zu diesem Rennen planmäßig in ihr Cockpit bei Dragon Racing zurück und löste Sébastien Bourdais ab. Legge und Bourdais teilten sich das Cockpit wobei Legge die Ovalkurse und Bourdais die anderen Rennen bestritt.

Mit Castroneves (zweimal), Tony Kanaan, Dixon, Briscoe, Dario Franchitti und Power (je einmal) traten sechs ehemalige Sieger zu diesem Rennen an. Castroneves war zudem einmaliger Sieger des Chevy 500, einem IndyCar-Rennen, welches ebenfalls auf dem Texas Motor Speedway stattfand.

TrainingBearbeiten

Das Training zum Firestone 550 wurde um 75 Minuten nach hinten verschoben, da es zuvor geregnet hatte und die Fahrbahn noch nicht trocken war. Das Training dauerte 75 Minuten. Franchitti fuhr die schnellste Zeit vor seinem Teamkollegen Dixon und Josef Newgarden. Es gab drei Unterbrechungen der Trainingssitzung. Zweimal für Streckeninspektionen, einmal nach einem technischen Defekt am Fahrzeug von Mike Conway.[2][4]

QualifyingBearbeiten

Die Startaufstellung zum Firestone 550 wurde durch ein Qualifying mit Einzelzeitfahrmodus bestimmt. Jeder Pilot fuhr zwei fliegende Runden hintereinander und die Gesamtzeit war für das Ergebnis ausschlaggebend.

Alex Tagliani erzielte die Pole-Position. Es war seine erste Pole-Position seit dem letztjährigen IndyCar-Rennen auf dieser Strecke. Die Plätze zwei bis vier gingen an die Ganassi-Piloten Franchitti, Graham Rahal und Dixon. Power war als Fünfter bester Pilot mit Chevrolet-Motor, die ersten vier Positionen gingen allesamt an Fahrzeuge mit Honda-Motor.[3]

Simona de Silvestro erreichte als einzige Lotus-Pilotin den 23. Startplatz und schlug damit J. R. Hildebrand, der einen Fehler bei seinem Qualifyingversuch machte.[5] Rennleiter Beaux Barfield kündigte bereits vor dem Wochenende im Bezug auf Lotus an, dass jeder Fahrer, der im Rennen nicht innerhalb der 105-Prozent-Regel fahren kann, mit der schwarzen Flagge aus dem Rennen genommen werden wird.[6]

Newgarden erzielte wegen Motorenproblemen keine Zeit.[3]

Im Anschluss an das Qualifying wurden Conway, Newgarden und de Silvestro wegen vorzeitiger Motorenwechsel um zehn Positionen nach hinten versetzt.[5][7]

AbschlusstrainingBearbeiten

Im Abschlusstraining, welches bei dieser Veranstaltung direkt nach dem Qualifying stattfand, fuhr Dixon die schnellste Rundenzeit vor Conway und Tagliani. Takuma Satō, der Vierter wurde, erlitt am Ende des Trainings einen Motorschaden, welcher zum Abbruch der Sitzung führte.[8][9] Satō wurde daher ebenfalls um zehn Startpositionen nach hinten versetzt.

RennenBearbeiten

Vor dem Start des Rennens wurde den Fahrzeugen ein zuvor entfernter Gurney Flap wieder hinzugefügt, um den Abtrieb wieder leicht zu erhöhen.[10]

Als die Fahrer in die Einführungsrunde gingen, waren de Silvestro und Rubens Barrichello nicht mit von der Partie. De Silvestros Bolide hatte ein Problem mit der Benzinpumpe, Barrichellos Auto ließ sich nicht starten.[11]

Tagliani verteidigte die Führung beim Start und behielt diese für die ersten zwanzig Runden. Anschließend übernahm Dixon die Führung und behielt diese für fast 100 Runden am Stück. Für Dixons Teamkollegen Franchitti lief es hingegen nicht so gut, da er Handlingsprobleme hatte. Zunächst absolvierte er unter Grün einen unplanmäßigen Stopp in der 20. Runde. 20 Runden später kam er ein weiteres Mal an die Box, um den Stabilisator am Heck wechseln zu lassen. Durch die Stopps fiel er mehrere Runden zurück.[10] Für seinen Teamkollegen Charlie Kimball war das Rennen indes schon in der 30. Runde beendet, da er in die Mauer einschlug und die erste Gelbphase auslöste.

Bei den folgenden Boxenstopps kam es in der Boxengasse zu einer Kollision zwischen Simon Pagenaud und Justin Wilson.[10] Beide Piloten fuhren weiter. Pagenaud erhielt eine Durchfahrtsstrafe und fiel eine Runde zurück. In der 64. Runde wurde die nächste Gelbphase ausgelöst: Satō verlor auf der Gegengeraden die Kontrolle über sein Fahrzeug und schlug innen ein. Es war Satōs sechster Ausfall im siebten Saisonrennen.[10] In der anschließenden Gelbphase gab Ryan Hunter-Reay mit technischen Problemen auf. Einige Runden später beendete Oriol Servià das Rennen ebenfalls mit einem technischen Problem an der Box.

Die nächste Gelbphase löste E. J. Viso aus, der auf der Strecke mit technischen Problemen ausrollte. Bei den folgenden Boxenstopps kam es in der Box zu einer Kollision zwischen Newgarden und Castroneves.[10] Newgarden erhielt für dieses Vergehen eine Durchfahrtsstrafe. Beide Piloten fuhren weiter.

Dixon, der in der Zwischenzeit über die Hälfte der Gesamtdistanz in Führung gelegen war, wurde in der 171. Runde von Power überholt. Dixon hatte damit zu kämpfen, dass sich die Balance des Fahrzeugs während des Stints von frischen auf abgefahrene Reifen stark veränderte. In der 174. Runde kam es schließlich zu einem Unfall von Dixon. Auf Platz zwei liegend kam er vorm Überrunden von James Jakes auf den Apron und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er schlug in die Mauer ein und schied aus.[10]

Beim anschließenden Restart fiel Power durch eine Unsportlichkeit auf. Während sein Teamkollege Briscoe ihn auf der Außenbahn überholte, versuchte Kanaan auf der Innenbahn an Power vorbeizufahren. Power zog jedoch nach links und es kam dabei zu einer Kollision zwischen ihm und Kanaan. Beide behielten die Kontrolle über ihr Fahrzeug, allerdings musste Kanaan mit einem beschädigten Frontflügel an die Box und fiel aus der Führungsrunde heraus. Power wurde kurz darauf von der Rennleitung wegen Blockens mit einer Durchfahrtsstrafe belegt. Dadurch fiel auch er aus der Führungsrunde heraus und kam auf dem achten Platz zurück auf die Strecke.[10] Power kommentierte den Vorfall nach dem Rennen wie folgt: „Ich hatte Briscoe außen neben mir und Kanaan hat mich überrascht. Es tut mir leid, denn ich habe seinen Tag ruiniert, denn er musste den Flügel an der Box wechseln. Aber ich habe mit der Strafe auch meinen eigenen Tag ruiniert.[12]

An der Spitze übernahm in der Zwischenzeit Rahal die Führung von Briscoe. Rahal behauptete die Führung und hatte einen sicheren Vorsprung an der Spitze. In der drittletzten Runde kam es jedoch zu einer leichten Mauerberührung von Rahal. Er behielt die Kontrolle über sein Fahrzeug, aber Wilson zog zwei Runden vor Schluss auf der Gegengerade vorbei und gewann schließlich das Rennen. Es war Wilsons erster Saisonsieg und sein erster Sieg auf einem Ovalkurs überhaupt. Sein Auto war, so Wilson, besonders auf den Longruns stark. Wilson war vom 17. Startplatz ins Rennen gegangen. Rahal erreichte das Ziel auf dem zweiten Platz vor Briscoe.[10]

James Hinchcliffe, der seine Strategie wegen nachlassender Reifen im Rennen änderte, wurde Vierter vor Hildebrand, der von Platz 23 gestartet war und sich im Rennen nach vorne gearbeitet hatte. Pagenaud, der zwischenzeitlich eine Runde zurücklag, erreichte als Sechster und letzter Pilot in der Führungsrunde das Ziel. Die Top 10 komplettierten Castroneves, Power, Tagliani und Jakes.[10]

Nach dem Rennen wurden Strafen gegen Wilson und Ed Carpenter ausgesprochen, da die Fahrzeuge nicht dem Reglement entsprachen. Bei Wilson befanden sich nicht zugelassene aerodynamische Komponenten an den Sidepods, bei Carpenter war ein nicht regelkonformer zusätzlicher Gurney Flap angebracht. Wilsons Rennstall Dale Coyne Racing wurden fünf Ownerpunkte abgezogen und mit einer Geldstrafe von 7.500 US-Dollar belegt. Ed Carpenter Racing wurde ein Ownerpunkt abgezogen und musste eine Geldstrafe von 5.000 US-Dollar zahlen. Die Klassifikation des Rennens blieb unverändert und auch auf die Fahrerwertung hatten diese Strafen keinen Einfluss.[13]

Power behielt die Führung in der Meisterschaft und baute den Vorsprung auf Dixon etwas aus. Hinchcliffe übernahm den dritten Platz von Castroneves. Bei den Motorenherstellern blieben die Positionen unverändert.

Die Fahrer waren mit dem Rennen sehr zufrieden. Power äußerte nach dem Rennen: „Das war das beste Racing, das ich jemals in einem Oval erlebt habe. Du musstest lupfen und richtig Auto fahren. Das hat Spaß gemacht.[10] Das gefährliche Pack-Racing wurde durch die vorgenommenen Modifikationen am Fahrzeug verhindert. Dafür gab es einige spannende Zweikämpfe.[10] Die Fahrer sprachen sich nach dem Rennen dafür aus, weiterhin auf der Strecke IndyCar-Rennen auszutragen. Der Vertrag zwischen Strecke und IndyCar endete nach diesem Rennen, wurde jedoch verlängert.

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
Vereinigte Staaten  Team Penske 02 Australien  Ryan Briscoe Chevrolet
03 Brasilien  Hélio Castroneves
12 Australien  Will Power
Vereinigte Staaten  Panther Racing 04 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Chevrolet
Vereinigte Staaten  KV Racing Technology 05 Venezuela  E. J. Viso Chevrolet
08 Brasilien  Rubens Barrichello
Vereinigte Staaten  Dragon Racing 06 Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge Chevrolet
Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 09 Neuseeland  Scott Dixon Honda
10 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
Vereinigte Staaten  KV Racing Technology w/SH 11 Brasilien  Tony Kanaan Chevrolet
Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises 14 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Honda
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan 15 Japan  Takuma Satō Honda
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing 18 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Honda
19 Vereinigtes Konigreich  James Jakes
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 20 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Chevrolet
Vereinigte Staaten  Panther/Dreyer & Reinbold Racing 22 Spanien  Oriol Servià Chevrolet
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 26 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Chevrolet
27 Kanada  James Hinchcliffe
28 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
Vereinigte Staaten  Service Central Chip Ganassi Racing 38 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Honda
Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 67 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Honda
Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports 77 Frankreich  Simon Pagenaud Honda
Vereinigte Staaten  Lotus-HVM Racing 78 Schweiz  Simona de Silvestro Lotus
Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Honda
Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 98 Kanada  Alex Tagliani Honda

Quelle:[14]

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Zeit Ø-Geschwindigkeit in mph Start
01 Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 0:48,5695 215,691 01
02 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 0:48,5797 215,646 02
03 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Service Central Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 0:48,6003 215,554 03
04 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 0:48,6507 215,331 04
05 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 0:48,6992 215,116 05
06 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 0:48,7438 214.920 06
07 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology w/SH Dallara-Chevrolet 0:48,7934 214,701 07
08 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway[# 1] Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 0:48,8487 214,458 18
09 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 0:48,8564 214,424 08
10 Japan  Takuma Satō[# 2] Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Dallara-Honda 0:48,9085 214,196 20
11 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 0:48,9345 214,082 09
12 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 0:48,9396 214,060 10
13 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Panther/Dreyer & Reinbold Racing Dallara-Chevrolet 0:48,9632 213,957 11
14 Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 0:48,9650 213,949 12
15 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 0:48,9699 213,927 13
16 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 0:49,0807 213,444 14
17 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 0:49,0904 213,402 15
18 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 0:49,2217 212,833 16
19 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 0:49,3834 212,136 17
20 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 0:49,4984 211,643 19
21 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 0:49,5917 211,245 21
22 Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 0:49,7570 210,543 22
23 Schweiz  Simona de Silvestro[# 3] Vereinigte Staaten  Lotus-HVM Racing Dallara-Lotus 0:51,3364 204,066 24
24 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 0:51,7089 202,596 23
25 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden[# 4] Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda keine Zeit 25
Anmerkungen
  1. Mike Conway wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  2. Takuma Satō wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  3. Simona de Silvestro wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  4. Josef Newgarden wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.

Quellen: [15][16]

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
01 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 228 1:59:02,0131 17 011
02 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Service Central Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 228 + 3,9202 03 027
03 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 228 + 5,8619 10 005
04 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 228 + 10,4511 06 008
05 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 228 + 18,7749 23 000
06 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 228 + 21,3883 09 000
07 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 227 + 1 Runde 15 000
08 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 227 + 1 Runde 05 024
09 Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 227 + 1 Runde 01 020
10 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 227 + 1 Runde 21 000
11 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology w/SH Dallara-Chevrolet 227 + 1 Runde 07 000
12 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 227 + 1 Runde 19 000
13 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 226 + 2 Runden 25 000
14 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 225 + 3 Runden 02 000
15 Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 224 + 4 Runden 22 000
16 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 224 + 4 Runden 18 000
17 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 222 + 6 Runden 08 000
18 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 173 DNF 04 133
19 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 129 DNF 14 000
20 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Panther/Dreyer & Reinbold Racing Dallara-Chevrolet 089 DNF 11 000
21 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 066 DNF 13 000
22 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Dallara-Honda 063 DNF 20 000
23 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 029 DNF 16 000
24 Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 000 DNS 12 000
25 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Lotus-HVM Racing Dallara-Lotus 000 DNS 24 000

Quellen: [17]

FührungsabschnitteBearbeiten

Abschnitt Runden Fahrer
01 1–20 Kanada  Alex Tagliani
02 21–116 Neuseeland  Scott Dixon
03 117–125 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson
04 126–133 Neuseeland  Scott Dixon
05 134–141 Kanada  James Hinchcliffe
06 142–170 Neuseeland  Scott Dixon
07 171–194 Australien  Will Power
08 195–199 Australien  Ryan Briscoe
09 200–226 Vereinigte Staaten  Graham Rahal
10 227–228 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson

Quellen: [17]

GelbphasenBearbeiten

Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
1 31–39 09 Kontakt: Charlie Kimball (#83) in Kurve 4
2 65–70 06 Kontakt: Takuma Satō (#15) in Kurve 3
3 131–137 07 Stillstand: E. J. Viso (#5) in Kurve 1
4 174–183 10 Kontakt: Scott Dixon (#9) in Kurve 4

Quellen: [17]

Punktestände nach dem RennenBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
01. Australien  Will Power 256
02. Neuseeland  Scott Dixon 220
03. Kanada  James Hinchcliffe 208
04. Brasilien  Hélio Castroneves 203
05. Frankreich  Simon Pagenaud 199
06. Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti 192
07. Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay 181
08. Australien  Ryan Briscoe 177
09. Brasilien  Tony Kanaan 160
10. Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson 156
11. Vereinigte Staaten  Graham Rahal 149
Pos. Fahrer Punkte
12. Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand 149
13. Spanien  Oriol Servià 141
14. Vereinigte Staaten  Charlie Kimball 132
15. Japan  Takuma Satō 124
16. Brasilien  Rubens Barrichello 118
17. Venezuela  E. J. Viso 118
18. Vereinigte Staaten  Marco Andretti 118
19. Vereinigtes Konigreich  Mike Conway 111
20. Vereinigtes Konigreich  James Jakes 109
21. Vereinigte Staaten  Josef Newgarden 104
22. Vereinigte Staaten  Ed Carpenter 103
Pos. Fahrer Punkte
23. Kanada  Alex Tagliani 102
24. Frankreich  Sébastien Bourdais 86
25. Schweiz  Simona de Silvestro 83
26. Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge 76
27. Brasilien  Ana Beatriz 28
28. Vereinigte Staaten  Townsend Bell 26
29. Mexiko  Michel Jourdain jr. 16
30. Kolumbien  Sebastian Saavedra 14
31. Vereinigte Staaten  Bryan Clauson 13
32. Neuseeland  Wade Cunningham 13
33. Frankreich  Jean Alesi 13

HerstellerwertungBearbeiten

Pos. Hersteller Punkte
01. Vereinigte Staaten  Chevrolet 54
02. Japan  Honda 51
03. Vereinigtes Konigreich  Lotus 28

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Pete Fink: „Schlechtes Wetter in Texas“. Motorsport-Total.com, 8. Juni 2012, abgerufen am 8. Juni 2012.
  2. a b Mario Fritzsche: „Ganassi-Doppelführung beim Texas-Auftakt“. Motorsport-Total.com, 8. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2012.
  3. a b c Mario Fritzsche: „Texas-Pole: Tagliani schlägt die Ganassi-Truppe“. Motorsport-Total.com, 9. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2012.
  4. „Results of Session – Practice 1“. (PDF; 132 kB) indycar.com, 8. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2012.
  5. a b Pete Fink: „Simona de Silvestro gibt nicht auf“. Motorsport-Total.com, 9. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2012.
  6. Pete Fink: „Texas: Lotus droht wieder der Ausschluss“. Motorsport-Total.com, 6. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2012.
  7. Pete Fink: „Texas: Strafe für Conway“. Motorsport-Total.com, 9. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2012.
  8. Mario Fritzsche: „Abschlusstraining: Dixon vorn - Motorschaden bei Sato“. Motorsport-Total.com, 9. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2012.
  9. „Results of Session – Practice Final“. (PDF; 146 kB) indycar.com, 8. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2012.
  10. a b c d e f g h i j k Mario Fritzsche: „Texas: Wilson der Star im ‚Lone Star State‘“. Motorsport-Total.com, 10. Juni 2012, abgerufen am 12. Juni 2012.
  11. Mario Fritzsche: „Große Enttäuschung bei Barrichello & de Silvestro“. Motorsport-Total.com, 10. Juni 2012, abgerufen am 12. Juni 2012.
  12. Fabian Schneider: „IndyCar - Justin Wilson holt ersten Oval-Sieg“. Entscheidung kurz vor dem Ziel. Motorsport-Magazin.com, 10. Juni 2012, abgerufen am 12. Juni 2012.
  13. Pete Fink: „Strafen für Wilson und Carpenter“. Motorsport-Total.com, 12. Juni 2012, abgerufen am 12. Juni 2012.
  14. „Entry List - Firestone 550“. indycar.com, 5. Juni 2012, abgerufen am 8. Juni 2012 (englisch).
  15. “IZOD IndyCar Series – Firestone 550 at Texas Motor Speedway – QUALIFYING RESULTS”. (PDF; 88 kB) indycar.com, 8. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2012 (englisch).
  16. “Official Starting Line Up”. (PDF; 130 kB) indycar.com, 8. Juni 2012, abgerufen am 9. Juni 2012 (englisch).
  17. a b c “OFFICIAL BOX SCORE – Firestone 550”. (PDF; 36 kB) indycar.com, 9. Juni 2012, abgerufen am 10. Juni 2012.