Das 96. Indianapolis 500 fand am 27. Mai 2012 auf dem Indianapolis Motor Speedway in Speedway bei Indianapolis, Indiana, Vereinigte Staaten statt und war das fünfte Rennen der IndyCar-Series-Saison 2012.

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indianapolis 500 2012
Renndaten
5. von 15 Rennen der IndyCar Series 2012
Streckenprofil
Name: Indianapolis 500
Datum: 27. Mai 2012
Ort: USA-IndianaIndiana Speedway, Indiana, Vereinigte Staaten
Kurs: Indianapolis Motor Speedway
Länge: 804,672 km in 200 Runden à 4,023 km

Wetter: sonnig
Zuschauer: ~ 300.000
Pole-Position
Fahrer: AustralienAustralien Ryan Briscoe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske
Zeit: 2:38,9514 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport
Zeit: 0:40,8771 min (Runde 59)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing
Zweiter: NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing
Dritter: BrasilienBrasilien Tony Kanaan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten KV Racing Technology w/SH

Dario Franchitti (Target Chip Ganassi Racing) gewann das Rennen mit einer Gesamtzeit von 2:58:51,2532 Stunden vor seinem Teamkollegen Scott Dixon und Tony Kanaan (KV Racing Technology w/SH). Nach 2007 und 2010 war es Franchittis dritter Sieg beim Indianapolis 500.

HintergrundBearbeiten

Nach dem Itaipava São Paulo Indy 300 presented by Nestle führte Will Power in der Fahrerwertung mit 45 Punkten vor Hélio Castroneves und 57 Punkten auf James Hinchcliffe. Bei den Motorenherstellern führte Chevrolet mit 12 Punkten vor Honda und mit 20 Punkten vor Lotus.

Das Indianapolis 500 war das erste Saisonrennen auf einem Ovalkurs und das erste Ovalrennen mit dem neueingeführten Chassis Dallara DW12.

Da das Indianapolis 500 eine Sonderstellung im Rennkalender hat, wurden während der gesamten Veranstaltung keine Strafen für vorzeitige Motorenwechsel verhängt. Üblicherweise werden Motorwechsel mit einer Strafversetzung um 10 Startpositionen belegt, wenn sie nicht durch einen Motorschaden in einem Rennen notwendig wurden. Alle Motorenwechsel während dieser Veranstaltung wurden nach dem Indianapolis 500 sanktioniert.[1]

Mit Castroneves (dreimal), Dario Franchitti (zweimal) und Scott Dixon (einmal) traten drei ehemalige Indianapolis-500-Gewinner an. Zudem nahm mit Rubens Barrichello erstmals ein Fahrer am Indianapolis 500 teil, der auf dem Grand-Prix-Kurs des Indianapolis Motor Speedway ein Formel-1-Rennen gewonnen hat. Castroneves war mit seinem zwölften Start beim Indianapolis 500 der erfahrenste Pilot. Mit Jean Alesi, Barrichello, Bryan Clauson, Wade Cunningham, James Jakes, Katherine Legge, Josef Newgarden und Simon Pagenaud starteten acht Piloten erstmals zum Rennen. Newgarden war mit einem Alter von 21 Jahren der jüngste Teilnehmer, Alesi mit einem Alter von 47 Jahren und 351 Tagen der älteste Starter. Alesi wurde zudem zum ältesten Rookie. Zuvor hielt Jack Hewitt diesen Altersrekord. Er war bei seinem Indianapolis-500-Debüt im Jahr 1998 46 Jahre und 320 Tage alt. 33 Fahrer aus 13 Nationen nahmen an der Veranstaltung teil. Mit neun Fahrern stellten die Vereinigten Staaten die meisten Teilnehmer.[2]

Es war das erste Mal seit 1947, dass der amtierende Indianapolis-500-Sieger die Veranstaltung nicht mehr miterlebt. Der letztjährige Sieger, Dan Wheldon, verstarb während der Vorsaison.

AblaufBearbeiten

Das Indianapolis 500 erstreckte sich inklusive der Trainingssitzungen über einen Zeitraum von 18 Tagen. Die Veranstaltung begann am 10. Mai mit dem Rookie- und Refresher-Tag, an dem Neulinge und Wiedereinsteiger, die längere Zeit keine Ovalrennen bestritten haben, ein Trainingsprogramm absolvieren. Jeder Rookie und Refresher musste an diesem Tag 10 Runden mit konstanter Geschwindigkeit zwischen 200 und 205 Meilen pro Stunde sowie 15 Runden mit konstanter Geschwindigkeit zwischen 205 und 210 Meilen pro Stunde fahren. Im restlichen Training musste jeder dieser Fahrer 15 Runden mit einer Geschwindigkeit von mindestens 210 Meilen pro Stunde fahren.

Vom 12. bis zum 18. Mai fanden sieben freie Trainingstage mit je sechs Stunden Trainingszeit pro Tag statt. Am 19. Mai begann das Qualifying. Zunächst fand ein zweistündiges freies Training statt. Anschließend wurden in einem fünfstündigen Qualifying die ersten 24 Piloten, die sich für das Rennen qualifizieren, ermittelt. Abschließend fuhren die ersten neun Fahrer in einer neunzigminütigen Sitzung die ersten neun Startpositionen untereinander aus. Am folgenden Tag war der sogenannte Bump-Day. Nach einem einstündigen freien Training wurden die restlichen neun Startpositionen in einem sechsstündigen Qualifying vergeben. Alle Piloten, die anschließend nicht in den Top-33 gewesen wären, hätten sich nicht für das 500 Meilen-Rennen qualifiziert. Am 25. Mai war der sogenannte Carb-Day mit einem einstündigen freien Training. Das Indianapolis 500 fand schließlich am 27. Mai statt.[3]

Im Gegensatz zu allen anderen Rennen erhielt beim Indianapolis 500 jeder Fahrer, der sich qualifizierte, Punkte fürs Qualifyingresultat.

Veränderungen im StarterfeldBearbeiten

Zum Indianapolis 500 gab es einige Veränderungen im Starterfeld. Mehrere Teams setzten weitere Fahrzeuge ein.

  • Dragon Racing trennte sich vor der Veranstaltung ebenfalls von Lotus. Nach übereinstimmenden Medienberichten reichte Dragon eine Schadensersatzforderung gegen Lotus in Höhe von 4,6 Millionen US-Dollar wegen Vertragsbruch ein.[7][8][9] Der Rennstall wechselte zu Chevrolet und stieg erst am sechsten Trainingstag in die Veranstaltung ein.[10]
  • Rahal Letterman Lanigan setzte ebenfalls ein zweites Fahrzeug ein. Vor Beginn der Saison war Luca Filippi, der einen Vertrag mit dem Rennstall besitzt, für dieses Cockpit vorgesehen und er sollte ab diesem Rennen in die Meisterschaft einsteigen.[12] Das Cockpit wurde jedoch an Rückkehrer Michel Jourdain jr. vergeben. Jourdain startete bereits 1996 zum Indianapolis 500. Es war sein bisher einziger Start bei diesem Rennen. Von 1996 bis 2004 war er in der Champ-Car-Serie aktiv. Er erreichte seine beste Gesamtplatzierung 2003 für das Team Rahal mit einem dritten Platz.[13]
  • Andretti Autosport erweiterte sein reguläres Fahrertrio zu diesem Rennen. Sebastian Saavedra, der im Indy-Lights-Team von Andretti Autosport fuhr, erhielt ein Auto, das zusammen mit AFS Racing gemeldet worden war. Saavedra war 2011 fast die vollständige IndyCar-Saison gefahren.[14] Darüber hinaus blieb Ana Beatriz, die bereits beim vorherigen Rennen ein zusätzliches Auto erhalten hatte, im Team. Ihr Auto wurde bei diesem Rennen allerdings zusammen mit Conquest Racing eingesetzt.[15]
  • Jean Alesi, der von 1989 bis 2001 zu 201 Grand Prix in der Formel 1 startete, trat erstmals in der IndyCar Series an. Er war ein Markenbotschafter des Herstellers Lotus. Ursprünglich war Newman/Haas Racing für seinen Einsatz vorgesehen.[19] Allerdings kam es nicht zu diesem Engagement, da das Team Ende April seine Meldung zum Rennen zurückzog. Laut Angaben des Teams war die Vorbereitungszeit zu kurz.[20] Schließlich übernahm das Indy-Lights-Team Fan Force United den Einsatz von Alesi. Ein Mitbesitzer von Fan Force United war der ehemalige IRL-Pilot Tyce Carlson.[21] Als Chefmechaniker fungierte Greg Beck, der früher mit seinem Rennstall Beck Motorsports in der IndyCar Series vertreten war. Darüber hinaus beschäftigte das Team einige Mechaniker, die bereits mit anderen Teams das Indianapolis 500 gewonnen hatten.[22]
  • Darüber hinaus hatte Ed Carpenter Racing ursprünglich ein weiteres Fahrzeug gemeldet. Dieses wurde jedoch nicht besetzt.
  • Ursprünglich wollte auch MSR Indy bei dem Rennen in der IndyCar Series debütieren. Als Fahrer stand bereits Jay Howard fest.[23] Allerdings wurde Howard schließlich Anfang Mai vom Team freigestellt, da es keinen Motorenhersteller fand.[24]

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
Vereinigte Staaten  Team Penske 02 Australien  Ryan Briscoe Chevrolet
03 Brasilien  Hélio Castroneves
12 Australien  Will Power
Vereinigte Staaten  Panther Racing 04 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Chevrolet
Vereinigte Staaten  KV Racing Technology 05 Venezuela  E. J. Viso Chevrolet
08 Brasilien  Rubens Barrichello
Vereinigte Staaten  Dragon Racing 06 Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge Chevrolet
07 Frankreich  Sébastien Bourdais
Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 09 Neuseeland  Scott Dixon Honda
50 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
Vereinigte Staaten  KV Racing Technology w/SH 11 Brasilien  Tony Kanaan Chevrolet
Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises 14 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Honda
41 Neuseeland  Wade Cunningham
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan 15 Japan  Takuma Satō Honda
30 Mexiko  Michel Jourdain jr.
Vereinigte Staaten  AFS Racing/Andretti Autosport 17 Kolumbien  Sebastian Saavedra Chevrolet
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing 18 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Honda
19 Vereinigtes Konigreich  James Jakes
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 20 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Chevrolet
Vereinigte Staaten  Panther/Dreyer & Reinbold Racing 22 Spanien  Oriol Servià Chevrolet
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport/Conquest Racing 25 Brasilien  Ana Beatriz Chevrolet
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 26 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Chevrolet
27 Kanada  James Hinchcliffe
28 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
Vereinigte Staaten  Service Central Chip Ganassi Racing 38 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Honda
Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 39 Vereinigte Staaten  Bryan Clauson Honda
67 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden
Vereinigte Staaten  Lotus – FP Journe – Fan Force United 64 Frankreich  Jean Alesi Lotus
Vereinigte Staaten  Schmidt-Hamilton Motorsports 77 Frankreich  Simon Pagenaud Honda
Vereinigte Staaten  Lotus-HVM Racing 78 Schweiz  Simona de Silvestro Lotus
Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Honda
Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 98 Kanada  Alex Tagliani Honda
Vereinigte Staaten  Sam Schmidt Motorsports 99 Vereinigte Staaten  Townsend Bell Honda

Quelle:[26]

  • Bis auf die Fahrzeuge 17, 25 und 39 wurde jeweils auch noch ein Ersatzchassis gemeldet.
  • Ursprünglich wurde von Ed Carpenter Racing ein weiteres Auto mit der Nummer 21 gemeldet.

TrainingBearbeiten

Rookie- und Refresher-Tag (10. Mai)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit Ø-Geschwindigkeit
1 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing 0:41,2338 218,268 mph
2 Vereinigte Staaten  Bryan Clauson Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 0:41,4659 217,046 mph
3 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 0:41,5564 216,573 mph
Offizielles Ergebnis:[27]

Das Training begann mit dem Rookie- und Refresher-Tag, an dem zehn Fahrer (acht Rookies, zwei Refresher) das dreistufige Testprogramm absolvieren mussten. Die Indianapolis-500-Rookies Jean Alesi, Rubens Barrichello, Bryan Clauson, Wade Cunningham, Katherine Legge, James Jakes, Josef Newgarden und Simon Pagenaud. Als Refresher eingeladen waren Sébastien Bourdais und Michel Jourdain jr. Bis auf Bourdais müssen alle Piloten das dreistufige Testprogramm bestehen, um sich für das Indianapolis 500 qualifizieren zu dürfen.[3] Die Dragon-Piloten Bourdais und Legge traten jedoch nicht an, da ihrem Team ein Motorenhersteller fehlte.[28]

Pagenaud kollidierte während des Trainings mit einem Vogel, der sich in seinem Kühler verfing. Er bemerkte den Zwischenfall nicht und sein Programm wurde davon nicht beeinflusst.[28]

Jakes, der 2011 an der Qualifikation zum Rennen scheiterte, erzielte die schnellste Runde vor Clauson und Newgarden. Bis auf Alesi und Cunningham absolvierten alle Fahrer erfolgreich das dreistufige Programm. Cunningham fehlt nur noch der letzte Abschnitt, also 15 Runden mit einem Schnitt von über 210 mph. Alesi schaffte keine der Stufen. Es war sowohl für ihn, als auch für sein Team Fan Force United der erste Test mit dem Fahrzeug.[28] Er durfte am folgenden Tag ein neunzigminütiges Extratraining absolvieren. Dabei bestand er die ersten zwei Stufen.[29]

1. Training (12. Mai)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit Ø-Geschwindigkeit
1 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 0:40,8627 220,250 mph
2 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Panther Racing 0:40,9662 219,693 mph
3 Vereinigte Staaten  Bryan Clauson Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 0:40,9776 219,632 mph
Offizielles Ergebnis:[30]

Den ersten Trainingstag eröffneten die drei Piloten des Team Penske: Ryan Briscoe, Hélio Castroneves und Will Power, in dem sie in Dreierformation um die Strecke fuhren.

Josef Newgarden war schließlich der Schnellste vor J. R. Hildebrand und seinem Teamkollegen Bryan Clauson. In den Top-5 waren drei Rookies.

26 der 33 gemeldeten Piloten setzten eine Zeit. Nennenswerte Zwischenfälle gab es nicht. Dragon Racing war aufgrund eines fehlenden Motorenherstellers nicht in der Lage, an diesem Tag teilzunehmen.[31]

2. Training (13. Mai)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit Ø-Geschwindigkeit
1 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  AFS Racing/Andretti Autosport 0:40,6272 221,526 mph
2 Vereinigte Staaten  Bryan Clauson Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 0:40,6922 221,173 mph
3 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 0:40,6949 221,158 mph
Offizielles Ergebnis:[32]

Am zweiten Trainingstag war Sebastian Saavedra der schnellste Fahrer vor Bryan Clauson und Josef Newgarden. Somit lagen erneut beide Rookies von Sarah Fisher Hartman Racing in den Top 3.

Kurzzeitig übernahm Tony Kanaan das Auto von Rubens Barrichello und Marco Andretti das Fahrzeug von Ana Beatriz.

Wade Cunningham bestand in diesem Training die dritte Phase des Rookie-Programms und darf somit am Qualifying teilnehmen.[33]

31 der 33 gemeldeten Piloten setzten eine Zeit. Die beiden Lotus-Piloten Jean Alesi und Simona de Silvestro schafften keine Zeit innerhalb der 105-Prozent-Regel.[34] Nennenswerte Zwischenfälle gab es nicht. Dragon Racing war aufgrund eines fehlenden Motorenherstellers erneut nicht in der Lage, an diesem Tag teilzunehmen.[35]

3. Training (14. Mai)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit Ø-Geschwindigkeit
1 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 0:40,4519 222,486 mph
2 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 0:40,6065 221,639 mph
3 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 0:40,6285 221,519 mph
Offizielles Ergebnis:[36]

Am dritten Trainingstag war Josef Newgarden zum zweiten Mal der schnellste Fahrer vor Ryan Hunter-Reay und Marco Andretti. Newgarden erzielte mit einer Zeit von 40,4519 s eine neue Trainingsbestzeit.

Jean Alesi bestand in diesem Training die dritte Phase des Rookie-Programms und darf somit am Qualifying teilnehmen. Am Mittwoch wurde bekannt, dass Alesi an diesem Tag einmalig mit einem höheren Boost-Level unterwegs war und somit über mehr Leistung verfügte.[37]

Es gab zwei kleine Zwischenfälle im Training: Graham Rahal rollte rauchend aus, Michel Jourdain jr. blieb ohne Treibstoff liegen.

29 der 33 gemeldeten Piloten setzten eine Zeit. Charlie Kimball und Simona de Silvestro verzichteten auf eine Teilnahme. Dragon Racing war aufgrund eines fehlenden Motorenherstellers erneut nicht in der Lage, am Training teilzunehmen.[38]

4. Training (15. Mai)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit Ø-Geschwindigkeit
1 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 0:40,2367 223,676 mph
2 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske 0:40,5359 222,025 mph
3 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 0:40,5653 221,864 mph
Offizielles Ergebnis:[39]

Am vierten Trainingstag war Marco Andretti der schnellste Pilot vor Hélio Castroneves und seinem Teamkollegen James Hinchcliffe. Andretti erzielte mit einer Zeit von 40,2367 s eine neue Trainingsbestzeit. An diesem Trainingstag fanden einige Tests im Windschatten statt.

Am Mittwoch wurde bekannt, dass Simona de Silvestro an diesem Tag einmalig mit einem höheren Boost-Level unterwegs war und somit über mehr Leistung verfügte.[37]

30 der 33 gemeldeten Piloten setzten eine Zeit. Nennenswerte Zwischenfälle gab es nicht. Jean Alesi verzichtete auf eine Teilnahme. Dragon Racing war aufgrund eines fehlenden Motorenherstellers erneut nicht in der Lage, am Training teilzunehmen.[40]

5. Training (16. Mai)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit Ø-Geschwindigkeit
1 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 0:40,3977 222,785 mph
2 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 0:40,5208 222,108 mph
3 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 0:40,5839 221,763 mph
Offizielles Ergebnis:[41]

Am fünften Trainingstag war Josef Newgarden der schnellste Pilot vor Marco Andretti und Ryan Hunter-Reay. Es war die dritte Trainingsbestzeit für Newgarden.

Kurz vor Ende des Trainings löste ein Unfall Newgardens eine Gelbphase aus. Er drehte sich zweimal um die eigene Achse und schlug ausgangs der vierten Kurve in die Begrenzung ein. Das Einsatzchassis wurde dabei jedoch nicht beschädigt.[42]

Beiden Lotus-Piloten Jean Alesi und Simona de Silvestro fehlten über drei Sekunden auf die Bestzeit.[37] Alesi äußerte nach dem Training Sicherheitsbedenken wegen seiner geringen Geschwindigkeit.[43]

30 der 33 gemeldeten Piloten setzten eine Zeit. James Jakes verzichtete auf eine Teilnahme. Dragon Racing war aufgrund eines fehlenden Motorenherstellers erneut nicht in der Lage, am Training teilzunehmen.

6. Training (17. Mai)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit Ø-Geschwindigkeit
1 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 0:40,3428 223,088 mph
2 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 0:40,4115 222,709 mph
3 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Service Central Chip Ganassi Racing 0:40,5259 222,080 mph
Offizielles Ergebnis:[44]

Der Zeitplan des sechsten Trainingstages wurde modifiziert, da Dragon Racing mit Chevrolet einen Motorenlieferanten gefunden hatte und mit seinem Fahrerduo Sébastien Bourdais und Katherine Legge erstmals an der Veranstaltung teilnahm. Vor und nach dem Training fanden Rookie- und Refresher-Trainings statts. Das eigentliche Training wurde um eine Stunde auf fünf Stunden verkürzt.[10] Bourdais absolvierte ein Refresher-Programm und nahm anschließend am eigentlichen Training teil. Legge absolvierte die erste Phase des Rookie-Trainings und durfte nicht am Training teilnehmen.[45] Nach dem Training in der zweiten Rookie-Sitzung absolvierte sie die zweite Phase erfolgreich.[46]

Am sechsten Trainingstag war Scott Dixon der schnellste Pilot vor Josef Newgarden und seinem Teamkollegen Graham Rahal.

Beiden Lotus-Piloten Jean Alesi und Simona de Silvestro fehlten erneut über drei Sekunden auf die Bestzeit.

29 der 33 gemeldeten Piloten setzten eine Zeit. Nennenswerte Zwischenfälle gab es nicht. Neben Legge, die noch den Rookie-Test bestehen musste, verzichteten Marco Andretti, James Hinchcliffe und Sebastian Saavedra auf die Teilnahme.[47]

7. Training: „Fast Friday“ (18. Mai)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit Ø-Geschwindigkeit
1 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 0:39,5535 227,540 mph
2 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Team Penske 0:39,6764 226,835 mph
3 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske 0:39,6973 226,716 mph
Offizielles Ergebnis:[48]

Der siebte und letzte Trainingstag war der sogenannte „Fast Friday“. An diesem Tag wurde der Ladedruck von 1,3 bar auf 1,4 bar erhöht, was eine zusätzliche Leistung von 40 bis 50 PS brachte.[49] Die Zeiten fielen daher. Marco Andretti war der schnellste Pilot und setzte mit einer Zeit von 0:39,5535 Minuten eine neue Trainingsbestzeit. Zweiter wurde Ryan Briscoe vor seinem Teamkollegen Hélio Castroneves.

Katherine Legge bestand bei diesem Training die dritte Phase des Rookie-Programms. Damit wurden alle 33 gemeldeten Piloten startberechtigt.[49]

Michel Jourdain jr. erlitt einen Motorschaden, der nach Teamaussagen das Chassis in Mitleidenschaft zog.

32 der 33 gemeldeten Piloten setzten eine Zeit. Oriol Servià verzichtete mit Motorproblemen auf die Teilnahme.[50]

QualifyingBearbeiten

Pole Day (19. Mai)Bearbeiten

8. TrainingBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit Ø-Geschwindigkeit
1 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske 0:39,5181 227,744 mph
2 Brasilien  Ana Beatriz Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 0:39,7901 226,187 mph
3 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Team Penske 0:39,8183 226,027 mph
Offizielles Ergebnis:[51]

Am Samstag vor der Qualifikation fand das 8. Training zum Indianapolis 500 statt. Hélio Castroneves war der schnellste Pilot vor Ana Beatriz und seinem Teamkollegen Ryan Briscoe.

Der Ladedruck blieb an diesem Tag bei 1,4 bar.[49]

30 der 33 gemeldeten Piloten setzten eine Zeit. Jean Alesi, Marco Andretti und Ryan Hunter-Reay verzichteten auf die Teilnahme.

Erster Abschnitt (Top 24)Bearbeiten

Im ersten Abschnitt des Qualifyings qualifizierten sich die ersten 24 Fahrer zum Indianapolis 500. Die ersten neun Fahrer qualifizierten sich für das Entscheidungsqualifying um die Pole-Position. Es wurden vier fliegende Runden am Stück gefahren und die Gesamtzeit sowie Durchschnittsgeschwindigkeit ermittelt. Die Fahrer waren einzeln auf der Strecke.

Den ersten Versuch unternahm Tony Kanaan. Allerdings fiel sein Auto durch die technische Abnahme und die Zeit wurde gestrichen.

Nachdem es in der Woche eine leichte Mauerberührung gab, kam es in diesem Qualifying zu drei Abflügen. In der letzten von vier Runden verlor Bryan Clauson das Heck seines Fahrzeugs und schlug rücklings hart in die Streckenbegrenzung ein. Er war in der Lage, sein Auto aus eigener Kraft zu verlassen. Mit seiner bis dahin erreichten Durchschnittsgeschwindigkeit wäre er sicher qualifiziert gewesen. Anschließend verunfallten auch noch Ed Carpenter und Oriol Servià. Alle drei Piloten blieben unverletzt. Carpenter äußerte sich nach dem Qualifying, dass er am nächsten Tag keinesfalls vom Gas gehen würde und auch den Verlust eines weiteren Autos in Kauf nehmen würde. Carpenter verfügte neben seinem Ersatzauto auch noch über das Auto mit der Nummer 21, für das kein Pilot gemeldet wurde. Clauson hatte indes kein eigenes Ersatzfahrzeug. Sein Team Sarah Fisher Hartman Racing verfügte jedoch über ein zweites Fahrzeug für seinen Teamkollegen Josef Newgarden.[52] Durch das zerstörte Fahrzeug entstand Sarah Fisher Hartman Racing laut Aussagen des Teamchefs Andy O'Gara, dem Ehemann von Sarah Fisher, ein finanzieller Schaden „zwischen 200.000 und 250.000 US-Dollar“.[53]

Bei Chip Ganassi Racing lagen mit Graham Rahal und Charlie Kimball aus dem B-Team vor ihren Teamkollegen Scott Dixon und Dario Franchitti, der an diesem Tag 39 Jahre alt wurde, aus dem A-Team. Kein Fahrzeug von Ganassi schaffte es unter die Top 9.

James Hinchcliffe war der schnellste Pilot vor Will Power und Ryan Hunter-Reay. Newgarden war der einzige Pilot mit Honda-Motor, der es unter die ersten neun schaffte. Die beiden Lotus-Piloten Jean Alesi und Simona de Silvestro unternahmen keinen Qualifying-Versuch. De Silvestro sah keine Chance auf eine Qualifikation und wollte sich daher auf den nächsten Tag konzentrieren.[54] Der letzte Pilot, dem an diesem Tag die Qualifikation gelang, war Sebastian Saavedra.[55][56]

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Zeit Ø-Geschwindigkeit in mph
01 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 2:39,4715 225,746
02 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 2:39,7167 225,399
03 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 2:39,7948 225,289
04 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 2:39,7996 225,282
05 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 2:39,9446 225,078
06 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology w/SH Dallara-Chevrolet 2:40,1775 224,751
07 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 2:40,2278 224,680
08 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 2:40,2298 224,677
09 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 2:40,4119 224,422
10 Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 2:40,5253 224,264
11 Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 2:40,7144 224,000
12 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Service Central Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 2:40,7437 223,959
13 Brasilien  Ana Beatriz Vereinigte Staaten  Andretti Autosport/Conquest Racing Dallara-Chevrolet 2:40,7720 223,920
14 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 2:40,8093 223,868
15 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 2:40,9413 223,684
16 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 2:41,0144 223,582
17 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 2:41,0866 223,482
18 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 2:41,1299 223,422
19 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Dallara-Honda 2:41,1517 223,392
20 Vereinigte Staaten  Townsend Bell Vereinigte Staaten  Sam Schmidt Motorsports Dallara-Honda 2:41,3377 223,134
21 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 2:41,4865 222,929
22 Mexiko  Michel Jourdain jr. Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Dallara-Honda 2:41,5124 222,893
23 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt-Hamilton Motorsports Dallara-Honda 2:41,5138 222,891
24 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  AFS Racing/Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 2:41,5720 222,811
DNQ Neuseeland  Wade Cunningham Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 2:41,6605 222,689
DNQ Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 2:41,8458 222,434
DNQ Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 2:41,8595 222,415
DNQ Vereinigte Staaten  Bryan Clauson Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda Unfall
DNQ Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet Unfall
DNQ Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet Versuch abgebrochen
DNQ Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Panther/Dreyer & Reinbold Racing Dallara-Chevrolet Unfall
DNQ Frankreich  Jean Alesi Vereinigte Staaten  Lotus – FP Journe – Fan Force United Dallara-Lotus keine Zeit
DNQ Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Lotus-HVM Racing Dallara-Lotus keine Zeit
Offizielles Ergebnis:[57]

Top 9Bearbeiten

 
Pole-Setter Ryan Briscoe während seines Qualifikationsversuchs
 
Die ersten drei des Qualifyings: James Hinchcliffe, Ryan Briscoe und Ryan Hunter-Reay (von links nach rechts)

Die Pole-Position wurde unter den ersten neun Fahrern des ersten Abschnitts ausgefahren. Ryan Briscoe fuhr die schnellste Zeit und schlug James Hinchcliffe um 2,3 tausendstel Sekunden. Es war der knappste Abstand, den es jemals beim Indianapolis 500 im Duell um die Pole-Position gab. Es war Briscoes erste Pole-Position beim Indianapolis 500 und die erste Pole-Position eines Australiers bei diesem Rennen.

Auf den Plätzen drei und vier lagen Hinchcliffes Teamkollegen Ryan Hunter-Reay und Marco Andretti. Auf den Plätzen fünf und sechs Briscoes Teamkollegen Will Power und Hélio Castroneves. Damit lagen nur Piloten von Penske und Andretti sowie Fahrer mit Chevrolet-Motor auf den ersten sechs Positionen. Auf der siebten Position folgte mit Josef Newgarden der erste Pilot, der einen Honda-Motor verwendete. Die KV-Racing-Technology-Piloten Tony Kanaan und E. J. Viso setzten keine Zeit.[56]

Der Pole-Setter erhielt eine Prämie von 100.000 US-Dollar, der Zweite 50.000 US-Dollar und der Dritte 40.000 US-Dollar.

Hinchcliffe trug während seiner Qualifikationsteilnahmen Originalhandschuhe seines 1999 auf dem Auto Club Speedway tödlich verunglückten Landmanns Greg Moore mit sich. Moore nahm nie am Indianapolis 500 teil.[58]

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Zeit Ø-Geschwindigkeit in mph
01 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 2:38,9514 226,484
02 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 2:38,9537 226,481
03 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 2:39,1233 226,240
04 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 2:39,6766 225,456
05 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 2:39,7004 225,422
06 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 2:39,8780 225,172
07 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 2:40,6879 224,037
08 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology w/SH Dallara-Chevrolet keine Zeit
09 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet keine Zeit
Offizielles Ergebnis:[57]

Bump Day (20. Mai)Bearbeiten

QualifyingBearbeiten

Der Ladedruck blieb an diesem Tag bei 1,4 bar.[49]

Da es nur 33 Bewerber um die 33 Startplätze gab, bestand für keinen Piloten die Gefahr, mit einer langsamen Runde an der Qualifikation zu scheitern. Die Teams der gestern verunfallten Fahrer wurden mit den Reparaturen rechtzeitig fertig, wobei nur Ed Carpenter ein Ersatzfahrzeug benötigte.

Sébastien Bourdais erzielte die schnellste Durchschnittsgeschwindigkeit. Wäre ihm dieses Ergebnis bereits einen Tag vorher gelungen, hätte er den 15. Startplatz erreicht. Zweiter wurde Wade Cunningham vor Oriol Servià.[59]

Bis zum Bump Day gab es Gerüchte, dass Jay Howard oder Pippa Mann spontan einsteigen könnten. Keiner der beiden erhielt jedoch kurzfristig ein Cockpit. Howard, der über einige Sponsoren verfügte, jedoch ohne Cockpit war, verlautbarte am Bump Day, dass er eigentlich über einen Motorenvertrag verfügt habe, der Hersteller diese Abkommen aber fallen gelassen haben.[60] Mann hielt sich seit Beginn des Trainings an der Strecke auf, erhielt jedoch auch kein Cockpit.[61]

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Zeit Ø-Geschwindigkeit in mph
25 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 2:40,8866 223,760
26 Neuseeland  Wade Cunningham Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 2:41,2484 223,258
27 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Panther/Dreyer & Reinbold Racing Dallara-Chevrolet 2:41,8754 222,393
28 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 2:41,9262 222,324
29 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 2:41,9293 222,319
30 Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 2:42,4374 221,624
31 Vereinigte Staaten  Bryan Clauson Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 2:47,8671 214,455
32 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Lotus-HVM Racing Dallara-Lotus 2:47,9162 214,393
33 Frankreich  Jean Alesi Vereinigte Staaten  Lotus – FP Journe – Fan Force United Dallara-Lotus 2:51,3516 210,094
Offizielles Ergebnis:[62]

9. TrainingBearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit Ø-Geschwindigkeit
1 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Panther/Dreyer & Reinbold Racing 0:40,2231 223,752 mph
2 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing 0:40,2722 223,479 mph
3 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 0:40,3793 222,886 mph
Offizielles Ergebnis:[63]

Nach dem Qualifying fand ein weiteres Training, das neunte insgesamt, statt. Oriol Servià fuhr die schnellste Zeit vor Sébastien Bourdais und Ed Carpenter.

Alle 33 Piloten nahmen an diesem Training teil. Charlie Kimball fuhr mit seinem Wagen in die Wand.[59]

Nach dem Bump Day wurden gegen 13 Team Strafen in einer Gesamthöhe von 275.000 US-Dollar verhängt. Auslöser waren Verfehlungen, die bei der technischen Abnahme nach der Qualifikation bemerkt wurden. Die Strafgelder aus der IndyCar Series gehen üblicherweise in die Sicherheitsforschung.[53]

StartaufstellungBearbeiten

Reihe Innen Mitte Außen
01 Australien  Ryan Briscoe Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
02 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Australien  Will Power Brasilien  Hélio Castroneves
03 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Brasilien  Tony Kanaan Venezuela  E. J. Viso
04 Brasilien  Rubens Barrichello Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Graham Rahal
05 Brasilien  Ana Beatriz Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Neuseeland  Scott Dixon
06 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand
07 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  Townsend Bell Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson
08 Mexiko  Michel Jourdain jr. Frankreich  Simon Pagenaud Kolumbien  Sebastian Saavedra
09 Frankreich  Sébastien Bourdais Neuseeland  Wade Cunningham Spanien  Oriol Servià
10 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge
11 Vereinigte Staaten  Bryan Clauson Schweiz  Simona de Silvestro Frankreich  Jean Alesi

Carb Day (25. Mai)Bearbeiten

Platz Fahrer Team Zeit Ø-Geschwindigkeit
1 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 0:40,4749 222,360 mph
2 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 0:40,4906 222,274 mph
3 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 0:40,5950 221,702 mph
Offizielles Ergebnis:[64]

Zum letzten Training vor dem Rennen, dem Carb Day, wurde der Ladedruck wieder auf 1,3 bar gesenkt. Zwischenzeitlich gab es Überlegungen, dass die beiden Fahrzeuge mit Lotus-Motor weiterhin mit einem erhöhten Ladedruck von 1,4 bar fahren sollten. Aus Gründen der Chancengleichheit und Sicherheit sah man jedoch davon ab. IndyCar-Rennleiter Beaux Barfield kündigte jedoch an, dass die Rundenzeiten der Lotus-Fahrzeuge im Rennen beobachtet werden. Alle Teilnehmer mussten in der Lage sein, eine Zeit zu fahren, die innerhalb der 105-Prozent-Regel lag.[65] In den Trainingssitzungen und im Qualifying waren die Lotus-Fahrer dazu nicht in der Lage gewesen.

Chassishersteller Dallara modifizierte den Dallara DW12 zu diesem Training und reagierte damit auf die bisherigen Unfälle, bei denen einige Autos leicht abgehoben waren. Als Ursache vermutete man laterale Steifigkeit des Underwing-Supports. Dallara fügte drei Schlitze im Underwing-Support hinzu. IndyCar begründete den Schritt in einem Bericht wie folgt: „Damit soll die laterale Steifigkeit verringert werden und die vertikale Steifigkeit aufrecht erhalten bleiben.[66]

Dario Franchitti fuhr die schnellste Zeit vor Scott Dixon und Marco Andretti. Alle qualifizierten Teilnehmer setzten eine Zeit.[67]

RennenBearbeiten

BerichtBearbeiten

Vor dem Start des Rennens fand eine Gedenkveranstaltung für den im Oktober 2011 tödlich verunglückten Vorjahressieger Dan Wheldon statt. Zu dieser war seine Witwe mit einem seiner Söhne vor Ort. Wheldons ehemaliger Teamchef Bryan Herta fuhr dessen Siegerauto in einer Ehrenrunde um die Strecke. An die Zuschauer waren weiße Sonnenbrillen, ein Markenzeichen Wheldons, verteilt worden. 300.000 Zuschauer waren am Rennsonntag vor Ort bei der weltweit größten Ein-Tages-Sportveranstaltung.[68]

In der Anfangsphase des Indianapolis 500 kam es zu einem Duell zwischen den ersten zwei Piloten des Qualifyings: Ryan Briscoe und James Hinchcliffe, wobei Briscoe die meiste Zeit in Führung lag.[69]

Schon nach wenigen Runden zeigte sich, dass die Lotus-Piloten Jean Alesi und Simona de Silvestro nicht konkurrenzfähige Rundenzeiten fuhren. Ihre Durchschnittsgeschwindigkeit lag in etwa bei 205 mph, während an der Spitze Durchschnittsgeschwindigkeiten von 217 mph möglich waren. Daher entschied die Rennleitung um Beaux Barfield, die beiden Fahrer in der 10. Runde aus dem Rennen zu nehmen, da ihre Zeiten nicht innerhalb der 105-Prozent-Regel waren. Während Alesi mit Missfallen auf die Entscheidung reagierte, zeigte de Silvestro Verständnis für die Disqualifikation.[70] Alesi ignorierte die Disqualifikation zudem und blieb eine weitere Runde auf der Strecke. Daher wurden ihm im Endklassement zwei Runden abgezogen.[71]

In der 14. Runde kam es zur ersten Gelbphase, da sich Bryan Clauson gedreht hatte. Er fuhr zunächst weiter, gab nach 46 Runden jedoch mit technischen Problemen auf. In der Gelbphase absolvierten die Piloten ihren ersten Boxenstopp. Dabei kam es in der Box zu einer Berührung zwischen E. J. Viso und Dario Franchitti, wobei Franchitti gedreht wurde. Dabei wurde sein Frontflügel beschädigt. Er musste diesen wechseln lassen und fiel auf dem 28. Platz zurück.[72] Nach dem Restart übernahm Marco Andretti für mehrere Runden die Führung. In der 24. Runden fiel Oriol Servià nach einem Reifenschaden aus der Führungsrunde heraus.[69]

An der Spitze kam es zu einem Duell von Andretti und Scott Dixon. Dixon profitierte von dem geringeren Spritverbrauch seines Honda-Motors, während Andretti mit einem Chevrolet-Motor eher stoppen musste. In dieser Phase des Rennens kam es zu zwei Stopps unter Grün.[69] In der Zwischenzeit hatte Wade Cunningham das Rennen mit technischen Problemen aufgegeben.

Infolge der Boxenstopps kam es schließlich auch zum ersten schweren Unfall im Rennen. Mike Conway hatte sich bei seinem Boxenstopp den Frontflügel beschädigt, da er Mitglieder seine Boxencrew bei der Einfahrt angefahren hatte. Er fuhr zurück auf die Strecke und bemerkte in den Kurven 3 und 4, dass sein Frontflügel nicht mehr intakt war. In der ersten Kurve versuchte er schließlich abzubremsen, doch da Will Power hinter ihm war, konnte Conway nicht allzu stark verlangsamen. Conway verlor schließlich die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit Power. Durch die Berührung streifte Conways Fahrzeug im 90°-Winkel an der Mauer entlang und es löste sich ein Rad. Dieses flog durch die Luft und verfehlte Hélio Castroneves nur knapp. Conway und Power blieben unverletzt, das Rennen war für sie jedoch beendet.[69] Conway äußerte nach dem Rennen, dass es sein Fehler war.[73]

Nach dem Restart kam es schon wenige Runden später zur nächsten Gelbphase. Diesmal hatte Ana Beatriz Kontakt mit der Mauer. Ihr Auto wurde jedoch nicht so stark beschädigt und sie nahm das Rennen wieder auf. In der Gelbphase wählten die Teams unterschiedliche Strategien. Andretti und Satō kamen an die Box und fielen auf die Plätze elf und zwölf, Dixon und Franchitti blieben draußen und Dixon übernahm die Führung. In der Zwischenzeit hatte Ryan Hunter-Reay, der vom dritten Platz gestartet war, das Rennen mit technischen Problemen aufgegeben.[69]

Beim Restart verbesserte sich Satō auf den fünften Platz und er lag schließlich für mehrere Runden in Führung. Es kam erneut zu einer Phase von Boxenstopps unter Grün. Vorne war eine Vierergruppe um Dixon, Franchitti, Satō und Andretti. Andretti musste erneut früher an die Box. Da sein Teamkollege Sebastian Saavedra darauf auf der Strecke stehen blieb, kam es zu einer weiteren Gelbphase und Andretti fiel aus den Top 10 heraus. Ähnlich erging es J. R. Hildebrand, der dadurch ebenfalls aus den Top 10 hinaus fiel.[72] 13 Runden nach dem Ende dieser Gelbphase löste Josef Newgarden eine weitere Gelbphase aus. Er blieb wie Saavedra auf der Strecke stehen.[69]

An der Spitze gab es nun ein Duell zwischen den Ganassi-Piloten Dixon und Franchitti. Dahinter kämpften Ed Carpenter, Satō und Justin Wilson um Positionen. Carpenter verabschiedete sich schließlich in der 180. Runde aus der Spitzengruppe, da er sich auf der Strecke drehte. Er löste dadurch eine weitere Gelbphase aus. Einige Runden nach dem Restart übernahm schließlich Tony Kanaan die Führung, die er für mehrere Runden behielt, da Andretti mit einem Unfall eine weitere Gelbphase notwendig machte. Wie Carpenter verlor er in der ersten Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug.[69] Andretti war in dieser Kurve auf die weiße Linie gekommen und war darauf nicht mehr in der Lage, die Kontrolle über sein Auto zu behalten.[74]

Beim Restart, der der letzte Restart dieses Rennens war, setzte sich Franchitti durch und übernahm die Führung vor Dixon, Satō und Kanaan. Eine Runde später gelang es seinem Teamkollegen Dixon, die erste Position einzunehmen. In der 198. Runden überholte Franchitti schließlich Dixon und übernahm die Führung des Rennens. Auch Satō ging an Dixon vorbei. In der letzte Runde wagte Satō in der ersten Kurve einen Angriff auf Franchitti. Bei einem engen Duell überschritt Satō die weiße Linie in der Innenseite der Kurve und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er schlug in die Streckenbegrenzung ein. Das Rennen wurde daraufhin unter gelb beendet.[69] An Stelle seines ersten Sieges wurde Satō als 17. gewertet. Während Satō die Schuld für den Unfall bei Franchitti sah, der ihm seiner Meinung nach zu wenig Platz gelassen habe,[75] war Franchitti der Meinung, dass er Satō nicht nach unten gedrückt habe und dieser selbst die Kontrolle über sein Autor verloren habe.[76] Dixon und Kanaan, die hinter den Beiden fuhren, sahen die Schuld für den Unfall bei Satō.[77]

Franchitti gewann schließlich vor seinem Teamkollegen Dixon und Kanaan. Die drei Piloten fuhren parallel über die Ziellinie. Franchitti gewann zum dritten Mal in seiner Karriere nach 2007 und 2010 das Indianapolis 500. Er wurde damit zum ersten Europäer und insgesamt zehnten Piloten, der das Indianapolis 500 mindestens dreimal gewann.[76] Mit diesem Sieg zog er mit Sébastien Bourdais und Paul Tracy gleich, die serienübergreifend 31 Siege in der höchsten Klasse des amerikanischen Formelsports erzielt hatten.[71] Franchitti widmete den Sieg seinem verstorbenen Freund Dan Wheldon.[69] Dixon sagte nach dem Rennen, dass der geringere Spritverbrauch des Honda-Motors rennentscheidend war.[78]

Servia, der es in der Schlussphase des Rennens wieder in die Führungsrunde geschafft hatte, wurde Vierter vor Briscoe, Hinchcliffe, Wilson, Charlie Kimball, Townsend Bell und Castroneves. Rubens Barrichello, der das Rennen für zwei Runden angeführt hatte, wurde als Elfter bester Neuling.[69] Servia war der Pilot, der am meisten Positionen im Rennen gut machte.[71] Hinchcliffe hatte durch einen missglückten Boxenstopp den Anschluss an die Spitze verloren.[74]

Power behielt die Meisterschaftsführung vor Castroneves und Hinchcliffe. Franchitti verbesserte sich vom zehnten auf den sechsten Platz. Bei den Herstellern blieben die Positionen unverändert, wobei Honda zum ersten Mal in der Saison gewann.

Insgesamt wurden bei diesem Rennen Prämien in Höhe von 13.285.815 US-Dollar ausgeschüttet. Alle Piloten erhielten mindestens 250.000 US-Dollar Prämie. Der Sieger Franchitti erhielt 2.474.280 US-Dollar, Dixon 1.102.280 US-Dollar und Kanaan als Dritter 636.580. Die geringste Prämie erhielt der neuntplatzierte Bell mit 251.305 US-Dollar.[79] Mit einer offiziellen Temperatur von 91° Fahrenheit (32,8° Celsius) war dieses Indianapolis 500 zusammen mit den Rennen von 1919 und 1953 das zweitheißeste in der Geschichte.[71]

Das Rennen erzielte in den Vereinigten Staaten die beste TV-Einschaltquote seit 2008. In den Overnight-Ratings der Nielsen Media Research wurde das Rennen mit 4,3 bewertet und lag damit vor dem am selben Tag stattfindenden NASCAR-Sprint-Cup-Rennen Coca-Cola 600, welches mit 4,1 bewertet wurde.[80]

KlassifikationBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
01 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 200 2:58:51,2532 16 23
02 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 200 + 0,0295 15 53
03 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology w/SH Dallara-Chevrolet 200 + 0,0677 08 07
04 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Panther/Dreyer & Reinbold Racing Dallara-Chevrolet 200 + 2,9166 27 00
05 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 200 + 3,6721 01 15
06 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 200 + 4,0962 02 05
07 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 200 + 4,2430 21 00
08 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 200 + 4,6056 14 03
09 Vereinigte Staaten  Townsend Bell Vereinigte Staaten  Sam Schmidt Motorsports Dallara-Honda 200 + 5,6168 20 00
10 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 200 + 7,6352 06 00
11 Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 200 + 7,9240 10 02
12 Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 200 + 8,2543 11 02
13 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Service Central Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 200 + 8,7539 12 00
14 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 200 + 11,3423 18 00
15 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 200 + 13,4494 17 00
16 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt-Hamilton Motorsports Dallara-Honda 200 + 14,1382 23 00
17 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Dallara-Honda 199 DNF 19 31
18 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 199 + 1 Runde 09 00
19 Mexiko  Michel Jourdain jr. Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Dallara-Honda 199 + 1 Runde 22 00
20 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 199 + 1 Runde 25 00
21 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 199 + 1 Runde 28 00
22 Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 199 + 1 Runde 30 00
23 Brasilien  Ana Beatriz Vereinigte Staaten  Andretti Autosport/Conquest Racing Dallara-Chevrolet 190 + 10 Runden 13 00
24 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 187 DNF 04 59
25 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 161 DNF 07 00
26 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  AFS Racing/Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 143 DNF 24 00
27 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 123 DNF 03 00
28 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 079 DNF 05 00
29 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 078 DNF 29 00
30 Vereinigte Staaten  Bryan Clauson Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 046 DNF 31 00
31 Neuseeland  Wade Cunningham Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 042 DNF 26 00
32 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Lotus-HVM Racing Dallara-Lotus 010 DSQ 32 00
33 Frankreich  Jean Alesi Vereinigte Staaten  Lotus – FP Journe – Fan Force United Dallara-Lotus 009 DSQ 33 00

Quellen:[79]

FührungsabschnitteBearbeiten

Abschnitt Runden Fahrer
01 1 Kanada  James Hinchcliffe
02 2–4 Australien  Ryan Briscoe
03 5–6 Kanada  James Hinchcliffe
04 7–15 Australien  Ryan Briscoe
05 16–17 Kanada  James Hinchcliffe
06 18–19 Australien  Ryan Briscoe
07 20–21 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
08 22 Australien  Ryan Briscoe
09 23–44 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
10 45–46 Kanada  Alex Tagliani
11 47 Neuseeland  Scott Dixon
12 48–49 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball
Abschnitt Runden Fahrer
13 50–73 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
14 74–78 Neuseeland  Scott Dixon
15 79 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball
16 80–90 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
17 91–118 Neuseeland  Scott Dixon
18 119–123 Japan  Takuma Satō
19 124–125 Brasilien  Rubens Barrichello
20 126–146 Japan  Takuma Satō
21 147 Neuseeland  Scott Dixon
22 148–152 Japan  Takuma Satō
23 153–159 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
24 160 Neuseeland  Scott Dixon
Abschnitt Runden Fahrer
25 161–162 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
26 163–171 Neuseeland  Scott Dixon
27 172–173 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
28 174–176 Neuseeland  Scott Dixon
29 177 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
30 178 Neuseeland  Scott Dixon
31 179–186 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
32 187–193 Brasilien  Tony Kanaan
33 194 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
34 195–198 Neuseeland  Scott Dixon
35 199–200 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti

Quellen:[79]

GelbphasenBearbeiten

Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
1 14–17 4 Dreher: Bryan Clauson (#39) in Kurve 2
2 80–86 7 Kontakt: Will Power (#12) und Mike Conway (#14) in Kurve 2
3 90–94 5 Kontakt: Ana Beatriz (#25) in Kurve 2
4 146–151 6 Stillstand: Sebastian Saavedra (#17) in Kurve 2
5 164–170 7 Stillstand: Josef Newgarden (#67) auf der Gegengeraden
6 181–183 3 Dreher: Ed Carpenter (#20) in Kurve 1
7 188–193 6 Kontakt: Marco Andretti (#26) in Kurve 1
8 200 1 Kontakt: Takuma Satō (#15) in Kurve 1

Quellen:[79]

Punktestände nach dem RennenBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
01. Australien  Will Power 200
02. Brasilien  Hélio Castroneves 164
03. Kanada  James Hinchcliffe 164
04. Neuseeland  Scott Dixon 153
05. Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay 143
06. Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti 136
07. Frankreich  Simon Pagenaud 136
08. Australien  Ryan Briscoe 128
09. Brasilien  Tony Kanaan 113
10. Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand 103
11. Brasilien  Rubens Barrichello 102
Pos. Fahrer Punkte
12. Japan  Takuma Satō 100
13. Spanien  Oriol Servià 99
14. Vereinigte Staaten  Graham Rahal 97
15. Vereinigte Staaten  Charlie Kimball 96
16. Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson 94
17. Venezuela  E. J. Viso 94
18. Vereinigte Staaten  Marco Andretti 86
19. Vereinigtes Konigreich  James Jakes 77
20. Vereinigtes Konigreich  Mike Conway 75
21. Frankreich  Sébastien Bourdais 74
22. Vereinigte Staaten  Josef Newgarden 72
Pos. Fahrer Punkte
23. Vereinigte Staaten  Ed Carpenter 67
24. Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge 61
25. Schweiz  Simona de Silvestro 61
26. Kanada  Alex Tagliani 59
27. Brasilien  Ana Beatriz 28
28. Vereinigte Staaten  Townsend Bell 26
29. Mexiko  Michel Jourdain jr. 16
30. Kolumbien  Sebastian Saavedra 14
31. Vereinigte Staaten  Bryan Clauson 13
32. Neuseeland  Wade Cunningham 13
33. Frankreich  Jean Alesi 13

HerstellerwertungBearbeiten

Pos. Hersteller Punkte
01. Vereinigte Staaten  Chevrolet 42
02. Japan  Honda 33
03. Vereinigtes Konigreich  Lotus 20

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Pete Fink: „Keine Motorenstrafen beim Indy 500“. Motorsport-Total.com, 27. April 2012, abgerufen am 22. Mai 2012.
  2. Pete Fink: „Zahlen und Fakten rund um das Indy-500-Feld“. Motorsport-Total.com, 22. Mai 2012, abgerufen am 1. Juni 2012.
  3. a b Pete Fink: „Der Zeitplan zum 96. Indy 500“. Motorsport-Total.com, 10. Mai 2012, abgerufen am 10. Mai 2012.
  4. Pete Fink: „Offiziell: Lotus trennt sich von zwei Teams“. Motorsport-Total.com, 24. April 2012, abgerufen am 10. Mai 2012.
  5. Pete Fink: „Chaos vor dem Indy 500: Allianz und Klage“. Motorsport-Total.com, 8. Mai 2012, abgerufen am 10. Mai 2012.
  6. Glenn Freeman: “Bryan Herta Autosport confirms Honda switch for Indianapolis 500”. autosport.com, 10. Mai 2012, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
  7. Pete Fink: „Dragon vs. Lotus: Es geht um Millionen“. Motorsport-Total.com, 9. Mai 2012, abgerufen am 11. Mai 2012.
  8. Frederik Hackbarth: „IndyCar - Dragon Racing verklagt Lotus“. Mindestens 4,6 Millionen Dollar. Motorsport-Magazin.com, 9. Mai 2012, abgerufen am 11. Mai 2012.
  9. Mark Glendenning: “Dragon Racing sues Lotus over engine deal”. autosport.com, 9. Mai 2012, abgerufen am 11. Mai 2012 (englisch).
  10. a b Pete Fink, Mario Fritzsche: „Endlich: Bourdais und Legge dürfen fahren!“ Motorsport-Total.com, 17. Mai 2012, abgerufen am 18. Mai 2012.
  11. Philipp Dunker: „IndyCar - Cunningham fährt Indy 500“. Indy bedeutet mehr als alles andere. Motorsport-Magazin.com, 19. April 2012, abgerufen am 10. Mai 2012.
  12. Pete Fink: „Ab dem Indy 500: Filippi fährt für Rahal“. Motorsport-Total.com, 6. März 2012, abgerufen am 10. Mai 2012.
  13. Pete Fink: „Offiziell: Indy-Comeback von Jourdain“. Motorsport-Total.com, 24. April 2012, abgerufen am 10. Mai 2012.
  14. Pete Fink: „Indy 500: Saavedra für AFS/Andretti“. Motorsport-Total.com, 6. März 2012, abgerufen am 10. Mai 2012.
  15. Mario Fritzsche: „Andretti verpflichtet Ana Beatriz für zwei Rennen“. Motorsport-Total.com, 6. April 2012, abgerufen am 10. Mai 2012.
  16. Anne Proffit: “Bryan Clauson Signs For Sarah Fisher Hartman Racing Indy 500 Ride”. motorauthority.com, 19. April 2012, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
  17. Anne Proffit: “Dollar General Partners With Sarah Fisher Hartman Racing At Indy”. motorauthority.com, 25. April 2012, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
  18. Mark Glendenning: “Townsend Bell back with Sam Schmidt Motorsports for Indianapolis 500”. autosport.com, 4. Mai 2012, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
  19. Charles Bradley: “Jean Alesi to contest Indianapolis 500 race with Newman/Haas”. autosport.com, 5. April 2012, abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
  20. “Newman/Haas WDs from Indy 500 citing struggles”. sportsillustrated.cnn.com, 27. April 2012, archiviert vom Original am 1. Mai 2012; abgerufen am 10. Mai 2012 (englisch).
  21. Pete Fink: „33 Teams: Alesi fährt beim Indy 500“. Motorsport-Total.com, 7. Mai 2012, abgerufen am 10. Mai 2012.
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  68. Mario Fritzsche: „Indy 500 startet mit Wheldon-Tribut“. Motorsport-Total.com, 27. Mai 2012, abgerufen am 1. Juni 2012.
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  71. a b c d Pete Fink: „2,5 Millionen: Zahltag für Franchitti“. Motorsport-Total.com, 29. Mai 2012, abgerufen am 1. Juni 2012.
  72. a b Fabian Schneider: „IndyCar - Indy 500: Franchitti holt dritten Sieg“. Entscheidung in Runde 200. Motorsport-Magazin.com, 27. Mai 2012, abgerufen am 2. Juni 2012.
  73. Pete Fink: „Conway-Crash: ‚Mein Fehler‘“. Motorsport-Total.com, 28. Mai 2012, abgerufen am 1. Juni 2012.
  74. a b Pete Fink: „Große Enttäuschung im Andretti-Lager“. Motorsport-Total.com, 28. Mai 2012, abgerufen am 1. Juni 2012.
  75. Pete Fink: Pechvogel Sato: Alles oder nichts. Motorsport-Total.com, 28. Mai 2012, abgerufen am 1. Juni 2012.
  76. a b Pete Fink: „Nummer drei: Franchitti ab sofort bester Europäer“. Motorsport-Total.com, 28. Mai 2012, abgerufen am 1. Juni 2012.
  77. Frederik Hackbarth: „IndyCar - Franchitti: Rückendeckung nach Sato-Duell“. Dixon & Kanaan werfen Naivität vor. Motorsport-Magazin.com, 30. Mai 2012, abgerufen am 2. Juni 2012.
  78. Pete Fink: „Dixon: ‚Der Verbrauch war entscheidend‘“. Motorsport-Total.com, 28. Mai 2012, abgerufen am 1. Juni 2012.
  79. a b c d “OFFICIAL BOX SCORE – 2012 Indianapolis 500”. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 27. Mai 2012, archiviert vom Original am 10. Juni 2012; abgerufen am 1. Juni 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.indycar.com
  80. Pete Fink: „Nach dem Indy 500: Hoffen auf den Aufschwung“. Motorsport-Total.com, 30. Mai 2012, abgerufen am 1. Juni 2012.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Indianapolis 500 2012 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien