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Das Edmonton Indy 2012 fand am 22. Juli auf dem Edmonton City Centre Airport in Edmonton, Alberta, Kanada statt und war das elfte Rennen der IndyCar-Series-Saison 2012.

KanadaKanada Edmonton Indy 2012
Renndaten
11. von 15 Rennen der IndyCar Series 2012
Streckenprofil
Name: Edmonton Indy
Datum: 22. Juli 2012
Ort: Alberta Edmonton, Alberta, Kanada
Kurs: Edmonton City Centre Airport
Länge: 268,439 km in 75 Runden à 3,579 km

Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport
Zeit: 1:17,2338 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Fisher Hartman Racing
Zeit: 1:17,3629 min (Runde 68)
Podium
Erster: BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske
Zweiter: JapanJapan Takuma Satō Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan
Dritter: AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Honda Indy Toronto führte Ryan Hunter-Reay in der Fahrerwertung mit 34 Punkten vor Will Power und mit 46 Punkten vor Hélio Castroneves. Bei den Motorenherstellern führte Chevrolet mit 12 Punkten vor Honda und mit 41 Punkten vor Lotus.

Jeder Pilot hatte für das Rennen 120 s Zeit, den Push-To-Pass-Button zu drücken.[1]

Ryan Briscoe trat bei diesem Indy zum 100. Mal zu einem Rennen der IndyCar Series an.[2]

Mit Sébastien Bourdais, Scott Dixon, Power (je zweimal) und Justin Wilson (einmal) traten alle bisherigen Sieger zu diesem Indy an.

TrainingBearbeiten

Im ersten Training fiel der Gesamtwertungsführende Hunter-Reay mit einer Unsportlichkeit auf. Er drängte James Jakes in Kurve 12 ab und zeigte ihm den Mittelfinger. Zur Strafe hielt in die Rennleitung für acht Minuten in der Boxengasse fest.[3] Simon Pagenaud erzielte die schnellste Runde vor Mike Conway und Wilson. Die Pole-Zeit aus dem Vorjahr wurde von Pagenaud um circa zwei Sekunden unterboten.[4] Das zweite Training wurde viermal unterbrochen. Als erstes drehte sich Wilson in Kurve 5, anschließend kam es beinah zu einer Kollision zwischen Power und Castroneves. Castroneves hatte sich vor der ersten Kurve verbremst und gedreht, während Power aus der Box fuhr und seinem Teamkollegen nur knapp ausweichen konnte.[5] Die dritte Unterbrechung löste Charlie Kimball aus, indem er in einen Reifenstapel fuhr. Für die vierte Unterbrechung war das Ausrollen von Conway verantwortlich. Castroneves fuhr die schnellste Runde und unterbot die Zeit von Pagenaud aus dem ersten Training. Mit 0,0027 s Rückstand auf den Führenden wurde Dixon Zweiter. Conway belegte erneut den dritten Platz. Die ersten 18 Piloten lagen innerhalb einer halben Sekunde.[3][6]

Im dritten Training trocknete die Strecke nach morgendlichem Regen ab und die Zeiten wurden zum Ende des Trainings besser.[7] In der Anfangsphase löste Josef Newgarden mit einem Ausrutscher ins Gras in der elften Kurve eine Unterbrechung aus.[8] Dario Franchitti erzielte die schnellste Runde vor Dixon und Power. Erneut lagen die schnellsten 18 Fahrer innerhalb einer halben Sekunde.[9]

QualifyingBearbeiten

Der erste Abschnitt des Zeitentrainings wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Die sechs schnellsten Piloten jeder Gruppe kamen ins zweite Segment. Die restlichen Startpositionen wurden aus dem Ergebnis des ersten Qualifyingabschnitts bestimmt, wobei den Fahrern der ersten Gruppe die ungeraden Positionen ab 13, und den Fahrern der zweiten Gruppe die geraden Positionen ab 14 zugewiesen wurden. In der ersten Gruppe fuhr Power die schnellste Runde des gesamten Qualifyings, in der zweiten Gruppe war Hunter-Reay der schnellste Pilot.

Im zweiten Segment der Qualifikation qualifizierten sich die sechs schnellsten Fahrer für den finalen Abschnitt. In diesem Abschnitt waren Teile der Strecke nass, sodass die Piloten Intermediates verwendeten. Takuma Satō fuhr Satō die Bestzeit. Im letzten Abschnitt, dem so genannten Firestone Fast Six, erzielte Hunter-Reay unter trockenen Bedingungen die schnellste Runde vor Franchitti, Briscoe, Satō, Alex Tagliani und Castroneves. Hunter-Reay erhielt den Bonuspunkt und das Preisgeld für die Pole-Position, wegen eines vorzeitigen Motorenwechsels ging er jedoch vom elften Platz ins Rennen.[10] Es war Hunter-Reays erste Pole-Position seit dem Champ-Car-Rennen in West Allis 2004.[11]

Neben Hunter-Reay wurden auch Power und Oriol Servià wegen eines vorzeitigen Motorenwechsels um zehn Positionen nach hinten versetzt.[12] Dixon und Simona de Silvestro erhielten ebenfalls eine Strafversetzung um zehn Plätze. Beide verwendeten bereits ihren sechsten Motor in der Saison. Für die Saison gab es aber ein Motorenlimit von fünf Motoren.[3][13] Das Team Penske gab an, dass Powers Motorenwechsel strategisch bedingt war, da mit Dixon und Hunter-Reay zwei Titelrivalen von Power ebenfalls strafversetzt wurden und man so eine neue Ausbaustufe verwenden konnte.[14] Der Motorenwechsel von Hunter-Reay fand als Vorsichtsmaßnahme statt, da sein Andretti-Autosport-Teamkollege James Hinchcliffe ein Rennwochenende zuvor einen Motorschaden erlitten hatte.[15]

AbschlusstrainingBearbeiten

Im Abschlusstraining am Sonntagmorgen war Dixon der schnellste Fahrer vor Rubens Barrichello und Conway.[12][16]

RennenBearbeiten

Beim Start behielt Franchitti zunächst die Führung, Briscoe verlor den zweiten Platz an Tagliani, der sich an Briscoe vorbeibremste. Eine Runde später gelang es Tagliani an derselben Stelle, auch an Franchitti vorbeizufahren.[17] Briscoe wurde anschließend auch noch von Satō und Castroneves überholt. Power, der zusammen mit Castroneves und Hunter-Reay zu den einzigen Piloten auf den härteren Reifen gestartet war, verbesserte sich in der ersten Runde vom 17. auf den 13. Platz. Während die ersten zehn Positionen zunächst unverändert blieben, gab es dahinter einige Veränderungen.[18]

Während der Phase der ersten Boxenstopps verlor Tagliani kurzzeitig seine Führung, nahm diese jedoch nach dem Stopps seiner Konkurrenten wieder ein. Castroneves überholte bei dem Boxenstopp Franchitti und Satō. Power kam bei der Boxenausfahrt direkt vor Hunter-Reay zurück auf die Strecke. Hunter-Reay beschwerte sich nach dem Rennen beim Renndirektor Beaux Barfield über Powers Überholmanöver, was nicht sanktioniert worden war.[18]

In der 44. Runde fiel mit Jakes der erste Pilot aus. Jakes hatte einen gebrochenen Stoßdämpfer. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch alle Fahrer innerhalb der Führungsrunde. Bevor die zweiten Boxenstopps begannen, ging Power noch an Briscoe vorbei auf die sechste Position hinter Tagliani, Castroneves, Satō, Franchitti sowie Graham Rahal und holte auf die ersten fünf Fahrer auf.[18]

Bei den zweiten Boxenstopps ging Castroneves in der 51. Runde an die Box. Eine Runde später folgten Tagliani und Satō. Da Castroneves eine gute erste Runde auf den neuen Reifen gefahren war, gelang es ihm, vor Tagliani zurück auf die Strecke zu kommen und die Führung zu übernehmen. Satō behielt den dritten Platz. Power stoppte in der 54. Runde und verbesserte sich auf die vierte Position.[18][19]

Tagliani fiel in der Schlussphase mit abbauenden Reifen noch hinter Satō, Power und Rahal zurück. Während Power spritsparend fuhr, holte Satō auf den führenden Castroneves auf und lag ab der 60. Runde direkt hinter ihm. Castroneves hatte zu diesem Zeitpunkt noch doppelt so viel Sekunden für das Push-To-Pass-System übrig wie Satō und hatte damit einen Vorteil im Duell. Satō übte Druck auf Castroneves aus, ein Überholversuch versuchte er aber nicht.[17][18]

In der Schlussphase fielen noch Servià (technisches Problem) und Pagenaud (Kontakt) aus. Eine Gelbphase gab es im gesamten Rennen nicht, was dazu führte, dass einige Piloten Sprit sparen mussten.[20] Das letzte Straßenkursrennen ohne Gelbphase war 2007 bei den Champ Cars in Portland. In der IndyCar Series fand 2011 ein Rennen ohne Gelbphase auf dem Oval in Fort Worth statt.[19]

Castroneves gewann schließlich das Rennen vor Satō. Castroneves erzielte seinen ersten Sieg beim Edmonton Indy, nachdem ihm die Rennleitung 2010 den Sieg mit einer kontroversen Entscheidung aberkannt hatte.[18] Satō erzielte mit einem zweiten Platz sein bis dahin bestes Ergebnis in der IndyCar Series.[21] Power wurde Dritter vor Rahal, Tagliani und Franchitti. Hunter-Reay wurde nach einem Überholmanöver in der Schlussphase gegen Briscoe Siebter. Die Top-10 komplettierten Briscoe, Wilson und Dixon.[18]

In der Fahrerwertung behielt Hunter-Reay die Führung. Castroneves übernahm den zweiten Platz von Power, der nun auf dem dritten Platz lag. Die Plätze in der Herstellerwertung blieben unverändert.

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
Vereinigte Staaten  Team Penske 02 Australien  Ryan Briscoe Chevrolet
03 Brasilien  Hélio Castroneves
12 Australien  Will Power
Vereinigte Staaten  Panther Racing 04 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Chevrolet
Vereinigte Staaten  KV Racing Technology 05 Venezuela  E. J. Viso Chevrolet
08 Brasilien  Rubens Barrichello
Vereinigte Staaten  Dragon Racing 07 Frankreich  Sébastien Bourdais Chevrolet
Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 09 Neuseeland  Scott Dixon Honda
10 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
Vereinigte Staaten  KV Racing Technology w/SH 11 Brasilien  Tony Kanaan Chevrolet
Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises 14 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Honda
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan 15 Japan  Takuma Satō Honda
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing 18 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Honda
19 Vereinigtes Konigreich  James Jakes
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 20 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Chevrolet
Vereinigte Staaten  Panther/Dreyer & Reinbold Racing 22 Spanien  Oriol Servià Chevrolet
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 26 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Chevrolet
27 Kanada  James Hinchcliffe
28 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
Vereinigte Staaten  Service Central Chip Ganassi Racing 38 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Honda
Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 67 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Honda
Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports 77 Frankreich  Simon Pagenaud Honda
Vereinigte Staaten  Lotus-HVM Racing 78 Schweiz  Simona de Silvestro Lotus
Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Honda
Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 98 Kanada  Alex Tagliani Honda

Quelle:[22]

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Gruppe 1 Gruppe 2 Top 12 FF6 Start
01 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay[# 1] Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:16,3047 1:27,5381 1:17,2338 11
02 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:16,6814 1:27,3631 1:17,2446 01
03 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:16,3663 1:27,3466 1:17,4238 02
04 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Dallara-Honda 1:16,2940 1:26,6013 1:17,5526 03
05 Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 1:16,2101 1:27,4094 1:17,6139 04
06 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:16,8429 1:27,1590 1:17,6401 05
07 Australien  Will Power[# 2] Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:15,9508 1:27,5666 17
08 Neuseeland  Scott Dixon[# 3] Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:16,3667 1:27,7001 18
09 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 1:16,5237 1:27,8410 06
10 Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:16,9090 1:28,2521 07
11 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Service Central Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:16,8621 1:28,6737 08
12 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:16,3995 1:28,7409 09
13 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:16,6190 10
14 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 1:16,9747 12
15 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 1:16,7533 13
16 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:16,9900 14
17 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:16,9881 15
18 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:16,9920 16
19 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:17,0078 19
20 Spanien  Oriol Servià[# 4] Vereinigte Staaten  Panther/Dreyer & Reinbold Racing Dallara-Chevrolet 1:17,3906 24
21 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 1:17,5285 20
22 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology w/SH Dallara-Chevrolet 1:17,5441 21
23 Schweiz  Simona de Silvestro[# 5] Vereinigte Staaten  Lotus-HVM Racing Dallara-Lotus 1:17,9789 25
24 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 1:17,6818 22
25 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 1:18,8781 23

Anmerkungen

  1. Ryan Hunter-Reay wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  2. Will Power wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  3. Scott Dixon wurde aufgrund des Überschreitens des Motorenlimits (der sechste von fünf erlaubten) um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  4. Oriol Servià wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  5. Simona de Silvestro wurde aufgrund des Überschreitens des Motorenlimits (der sechste von fünf erlaubten) um 10 Positionen nach hinten versetzt.

Quellen:[23][24]

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
01 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 75 1:38:50,9294 05 22
02 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Dallara-Honda 75 + 0,8367 03 00
03 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 75 + 5,3697 17 03
04 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Service Central Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 75 + 6,9481 08 00
05 Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 75 + 15,2358 04 49
06 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 75 + 15,8757 01 00
07 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 75 + 21,5357 11 00
08 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 75 + 23,5311 02 01
09 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 75 + 26,3280 10 00
10 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 75 + 26,6481 18 00
11 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 75 + 27,0458 23 00
12 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 75 + 31,4527 09 00
13 Brasilien  Rubens Barrichello Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 75 + 35,1256 07 00
14 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 75 + 39,8669 15 00
15 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 75 + 40,8154 12 00
16 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 75 + 55,1028 16 00
17 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 75 + 56,0449 13 00
18 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology w/SH Dallara-Chevrolet 75 + 57,0272 21 00
19 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 75 + 1:04,8947 19 00
20 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 74 DNF 06 00
21 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 74 + 1 Runde 20 00
22 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 74 + 1 Runde 22 00
23 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Lotus-HVM Racing Dallara-Lotus 73 + 1 Runde 25 00
24 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Panther/Dreyer & Reinbold Racing Dallara-Chevrolet 65 DNF 24 00
25 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 43 DNF 14 00

Quellen:[25]

FührungsabschnitteBearbeiten

Abschnitt Runden Fahrer
1 1–25 Kanada  Alex Tagliani
2 26 Australien  Ryan Briscoe
3 27 Australien  Will Power
4 28–51 Kanada  Alex Tagliani
5 52–53 Australien  Will Power
6 54–75 Brasilien  Hélio Castroneves

Quellen:[25]

GelbphasenBearbeiten

Es gab keine Gelbphase.[25]

Punktestände nach dem RennenBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
01. Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay 362
02. Brasilien  Hélio Castroneves 339
03. Australien  Will Power 336
04. Neuseeland  Scott Dixon 301
05. Kanada  James Hinchcliffe 286
06. Brasilien  Tony Kanaan 279
07. Frankreich  Simon Pagenaud 276
08. Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti 258
09. Australien  Ryan Briscoe 241
10. Vereinigte Staaten  Graham Rahal 237
11. Spanien  Oriol Servià 227
Pos. Fahrer Punkte
12. Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson 222
13. Japan  Takuma Satō 216
14. Vereinigte Staaten  Charlie Kimball 216
15. Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand 211
16. Vereinigte Staaten  Marco Andretti 203
17. Brasilien  Rubens Barrichello 200
18. Kanada  Alex Tagliani 194
19. Vereinigtes Konigreich  Mike Conway 191
20. Venezuela  E. J. Viso 186
21. Vereinigte Staaten  Ed Carpenter 175
22. Vereinigtes Konigreich  James Jakes 172
Pos. Fahrer Punkte
23. Vereinigte Staaten  Josef Newgarden 156
24. Schweiz  Simona de Silvestro 135
25. Frankreich  Sébastien Bourdais 117
26. Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge 103
27. Brasilien  Ana Beatriz 28
28. Vereinigte Staaten  Townsend Bell 26
29. Mexiko  Michel Jourdain jr. 16
30. Kolumbien  Sebastian Saavedra 14
31. Vereinigte Staaten  Bryan Clauson 13
32. Neuseeland  Wade Cunningham 13
33. Frankreich  Jean Alesi 13

HerstellerwertungBearbeiten

Pos. Hersteller Punkte
1. Vereinigte Staaten  Chevrolet 90
2. Japan  Honda 75
3. Vereinigtes Konigreich  Lotus 44

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Dave Lewandowski: “City Centre Airport course set up for push to pass”. (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 19. Juli 2012, archiviert vom Original am 22. Juli 2012; (englisch).
  2. Dave Lewandowski: “Notes: Wilson has seen it all at City Centre Airport”. (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 19. Juli 2012, archiviert vom Original am 23. Juli 2012; (englisch).
  3. a b c Mario Fritzsche: „Turbulenter Auftakt in Edmonton“. Motorsport-Total.com, 20. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  4. Dave Lewandowski: “Pagenaud bests 2011 pole time in initial practice”. (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 20. Juli 2012, archiviert vom Original am 22. August 2012; (englisch).
  5. Frederik Hackbarth: „IndyCar – Castroneves: Nach Dreher Bestzeit“. Dixons späte Runde reicht nur zu P2. Motorsport-Magazin.com, 21. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  6. Dave Lewandowski: “Castroneves bests 2011 pole time in practice”. (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 20. Juli 2012, archiviert vom Original am 23. August 2012; (englisch).
  7. Frederik Hackbarth: „IndyCar – Franchitti im Abschlusstraining vor Dixon“. Zweimal Ganassi an der Spitze. Motorsport-Magazin.com, 21. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  8. Mario Fritzsche: „Ganassi-Doppelführung im dritten Edmonton-Training“. Motorsport-Total.com, 21. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  9. Dave Lewandowski: “Franchitti is quickest in pre-qualifying practice”. (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 21. Juli 2012, archiviert vom Original am 23. Juli 2012; (englisch).
  10. Dave Lewandowski: “Hunter-Reay earns pole, but will slide down”. (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 21. Juli 2012, archiviert vom Original am 24. Juli 2012; (englisch).
  11. “Inside the box score: Edmonton numbers to note”. (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 23. Juli 2012, archiviert vom Original am 27. Juli 2012; (englisch).
  12. a b Dave Lewandowski: “Grid penalties shuffle Edmonton starting lineup”. (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 22. Juli 2012, archiviert vom Original am 27. Juli 2012; (englisch).
  13. Pete Fink: „Strafen für Hinchcliffe, de Silvestro und Tagliani“. Motorsport-Total.com, 6. Juli 2012, abgerufen am 5. August 2012.
  14. Mario Fritzsche: „Edmonton: Franchitti erbt die Pole von Hunter-Reay“. Motorsport-Total.com, 22. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  15. Dave Lewandowski: “Points leader Hunter-Reay to incur grid penalty”. (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 20. Juli 2012, archiviert vom Original am 23. Juli 2012; (englisch).
  16. Frederik Hackbarth: „IndyCar – Dixon in Edmonton-Warm-Up voran“. Barrichello überraschend Zweiter. Motorsport-Magazin.com, 22. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  17. a b Fabian Schneider: „IndyCar – Helio Castroneves gewinnt in Edmonton“. Takuma Sato verzichtet auf Kamikaze. Motorsport-Magazin.com, 22. Juli 2012, abgerufen am 13. August 2012.
  18. a b c d e f g Pete Fink: „Edmonton: Castroneves ringt Sato nieder“. Motorsport-Total.com, 22. Juli 2012, abgerufen am 13. August 2012.
  19. a b Dave Lewandowski: “Castroneves’ redemption: 'This place owed us'”. (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 22. Juli 2012, archiviert vom Original am 24. August 2012; (englisch).
  20. Pete Fink: „Benzinsparen bei Barrichello und de Silvestro“. Motorsport-Total.com, 24. Juli 2012, abgerufen am 13. August 2012.
  21. Pete Fink: „Trotz bestem IndyCar-Ergebnis: Sato nicht ganz zufrieden“. Motorsport-Total.com, 23. Juli 2012, abgerufen am 13. August 2012.
  22. „Entry List – Edmonton Indy“. (PDF; 64 kB) indycar.com, 16. Juli 2012, abgerufen am 7. August 2012 (englisch).
  23. “IZOD IndyCar Series – Edmonton Indy at Edmonton City Centre Airport – QUALIFYING RESULTS”. (PDF; 75 kB) indycar.com, 21. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012 (englisch).
  24. “Edmonton Indy – Official Starting Line Up”. (PDF; 130 kB) indycar.com, 22. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012 (englisch).
  25. a b c “OFFICIAL BOX SCORE – Edmonton Indy”. (PDF; 43 kB) indycar.com, 22. Juli 2012, abgerufen am 8. August 2012.