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Regionalliga NordBearbeiten

Die Regionalliga Nord wurde vom Landeseissportverband Niedersachsen durchgeführt.

ModusBearbeiten

Die acht Teilnehmer spielten in einer Einfachrunde die vier Teilnehmer für die Aufstiegsrunde der Nord-Regionalligen aus. Die Phantoms Salzgitter stellten im November 2003 den Spielbetrieb ein, die durchgeführten Spiele wurden aus der Wertung genommen. Die restlichen Teams mussten in einer Relegationsrunde mit den Teilnehmern der Verbandsliga um den Klassenerhalt spielen.

TeilnehmerBearbeiten

Neu in der Liga sind die aufgestiegenen Teams des EHC Wolfsburg 1b, REV Bremerhaven 1b, sowie die Harsefeld Tigers. Die spielberechtigten ESC Wedemark Scorpions Farmers traten nicht mehr an. Aus der Oberliga kam kein Absteiger hinzu.

HauptrundeBearbeiten

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1. EC Wilhelmshaven (M) 12 12 0 0 0 104:24 +80 36
2. EC Timmendorfer Strand 12 8 0 0 4 73:33 +40 24
3. Braunlager SC Harz 12 8 0 0 4 78:39 +39 24
4. Adendorfer EC 12 7 0 0 5 61:46 +15 21
5. EHC Wolfsburg 1b (N) 12 4 0 0 8 49:76 −27 12
6. REV Bremerhaven 1b (N) 12 3 0 0 9 32:77 −45 9
7. TuS Harsefeld Tigers (N) 12 0 0 0 12 27:129 −102 0
8. Phantoms Salzgitter Rückzug

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, M = Meister d. Vorsaison, (N) = Aufsteiger/Neuling

In der Relegationsrunde schafften der EHC Wolfsburg 1b und REV Bremerhaven 1b den Klassenerhalt. Sportlich einziger Aufsteiger war der EC Nordhorn. Die Mannschaft aus Bremerhaven zog sich jedoch zur neuen Saison zurück. Dadurch durften die Harsefeld Tigers in der Liga verbleiben und die Mannschaften der Crocodiles Hamburg und des Hamburger SV nachrücken, was zur Folge hatte, dass die Liga in der kommenden Saison auf neun Mannschaften erweitert wurde.

Regionalliga Nordrhein-WestfalenBearbeiten

Der Landeseissportverband Nordrhein-Westfalen führte die Regionalliga NRW durch.

ModusBearbeiten

Die neun teilnehmenden Vereine spielten in einer Doppelrunde vier Teilnehmer an der Endrunde der Regionalligen im Norden aus. Der Herforder EG stellte allerdings im Dezember 2003 den Spielbetrieb ein, die bis dahin durchgeführten Spiele wurden aus der Wertung genommen.

TeilnehmerBearbeiten

Erstmals in der Liga traten die neu gegründeten Revierlöwen Oberhausen an.

HauptrundeBearbeiten

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1. Ratinger Ice Aliens 28 12 0 1 5 156:81 +75 67
2. Herner EG Blizzard 28 19 2 2 5 121:74 +47 63
3. Revierlöwen Oberhausen (N) 28 14 3 0 11 108:84 +39 48
4. Grefrather EC 2001 28 14 0 2 12 120:94 +26 44
5. Neusser EV 28 11 3 3 11 106:111 −5 42
6. EHC Solingen 28 8 3 2 15 106:138 −32 32
7. EHC Dortmund 28 7 3 0 18 84:130 −46 27
8. ESC Hamm 28 3 0 4 21 78:167 −89 13
9. Herforder EG Rückzug

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, (N) = Aufsteiger/Neuling

Der Grefrather EC 2001 verzichtete auf die Teilnahme an der Endrunde und zog sich für die darauffolgende Saison in die Verbandsliga NRW zurück, da der Verwalter der Spielgesellschaft den Vertrag mit der Lizenzabteilung nicht verlängerte. Dafür rückte der Neusser EV, in die Aufstiegsrunde, nach.

In der Relegationsrunde schafften der EHC Solingen, EHC Dortmund und ESC Hamm den Klassenerhalt. Auf Grund finanzieller Probleme wurde der Verein des ESC Hamm nach der Saison jedoch aufgelöst. Die Mannschaften vom EJ Dorsten, sowie EHC Troisdorf schafften den Aufstieg. Für Grefrath rutsche der GSC Moers nach.

Regionalliga OstBearbeiten

Die Regionalliga Ost wurde vom Berliner Eissportverband organisiert.

ModusBearbeiten

Die acht Teilnehmer spielten in einer Einfachrunde vier Teilnehmer an der Regionalliga-Endrunde aus. Die Teams der zweiten Tabellenhälfte trafen in der Relegationsrunde auf die Teams der Verbandsliga und Sachsenliga.

TeilnehmerBearbeiten

HauptrundeBearbeiten

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1. ESC Saaleteufel Halle 14 11 0 0 3 79:35 +44 33
2. Blue Lions Leipzig (N) 14 10 0 1 3 84:50 +34 31
3. Rostocker EC 14 10 0 0 4 56:36 +20 30
4. Eisbären Junios Berlin 14 7 2 1 4 63:51 +12 26
5. EHV Schönheide 14 7 0 1 6 63:54 +9 22
6. Tornado Niesky (N) 14 6 1 0 7 52:62 −10 20
7. FASS Berlin 14 2 0 0 12 37:75 −38 6
8. ESC Erfurt 14 0 0 0 14 24:95 −71 0

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, (N) = Aufsteiger/Neuling

In der Relegationsrunde konnten alle vier Teilnehmer der Regionalliga den Klassenerhalt herausspielen.

Endrunde der Regionalligen im NordenBearbeiten

An der Endrunde nahmen je vier Mannschaften der Regionalligen Nord, Ost und NRW teil. Sie wurde in einer Einfachrunde ausgespielt. Die Runde wurde von den Mannschaften der Regionalliga NRW dominiert, die in der Endabrechnung die Plätze 1 bis 3 belegten.

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1. Revierlöwen Oberhausen 22 16 2 1 3 104:56 +48 53
2. Herner EG Blizzard 22 15 2 2 3 124:56 +68 51
3. Ratinger Ice Aliens 22 15 2 0 5 103:61 +42 49
4. ESC Saaleteufel Halle 22 13 0 2 7 110:77 +33 41
5. EC Timmendorfer Strand 22 10 4 2 6 98:76 +22 40
6. EC Wilhelmshaven 22 12 0 2 8 105:70 +35 38
7. Blue Lions Leipzig 22 10 2 2 8 102:101 +1 36
8. Neusser EV 22 9 2 2 9 78:83 −5 33
9. Eisbären Junios Berlin 22 7 0 2 13 70:86 −16 23
10. Rostocker EC 22 2 3 1 16 63:124 −61 13
11. Adendorfer EC 22 3 0 1 18 67:142 −75 10
12. Braunlager SC Harz 22 2 1 1 18 71:163 −92 9

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen

Die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Oberliga sicherten sich dabei die Revierlöwen Oberhausen. Den Blue Lions Leipzig und Eisbären Junios Berlin wurde jedoch ebenfalls eine Spielzulassung für die Oberliga in der kommenden Saison erteilt.

Regionalliga HessenBearbeiten

ModusBearbeiten

Die neun teilnehmenden Mannschaften spielten in einer Einfachrunde, den Meister der Regionalliga Hessen aus. Der Meister war auch sportlicher Aufsteiger in die Oberliga.

TeilnehmerBearbeiten

TabelleBearbeiten

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1. EC Bad Nauheim 1b 16 15 0 0 1 195:52 +143 45
2. EV Wiesbaden 16 13 0 0 3 192:57 +135 39
3. Darmstadt Stars 16 12 1 0 3 192:54 +138 38
4. Frankfurt Lions 1b 16 11 0 1 4 163:59 +104 34
5. Ice Devils Bad Nauheim 16 6 2 0 8 100:142 −42 22
6. Eintracht Frankfurt + 16 4 0 1 10 90:156 −66 14
7. ERC Pohlheim 16 4 0 1 11 51:143 −92 13
8. VERC Zeilbach Tigers 16 2 0 0 14 52:178 −126 6
9. Frankfurter Eisteufel + 16 1 0 0 14 47:241 −194 4

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen

+ Die Partie Eintracht Frankfurt gegen Frankfurter Eisteufel wurde als einzige der Saison mit einem Unentschieden abgeschlossen und daher hier tabellarisch nicht verzeichnet.

Die Meistermannschaft des EC Bad Nauheim 1b, konnte ihr Aufstiegsrecht nicht wahrnehmen, da die A-Lizenzmannschaft des EC Bad Nauheim Insolvenz anmelden musste und in der Regionalliga Hessen neustartete. Somit wurde die 1b-Mannschaft in die fünftklassige Hessenliga zurückgestuft. Nach der Saison zogen die Mannschaften der Eintracht Frankfurt, des ERC Pohlheim und der Frankfurter Eisteufel ihre Spielberechtigungen zurück und traten in der kommenden Saison in der Hessenliga an. Die Mannschaft der VERC Zeilbach Tigers löste sich auf.

Baden-WürttembergligaBearbeiten

ModusBearbeiten

Die teilnehmenden Mannschaften spielten in einer Einfachrunde fünf Mannschaften für die Aufstiegsrunde aus. Die Aufstiegsrunde wurde in einer Doppelrunde ausgetragen; deren Sieger war sportlicher Aufsteiger in die Oberliga. Die Punkte wurden nach der Zwei-Punkt-Regel verteilt.

TeilnehmerBearbeiten

Durch die Rückzüge von Heilbronn 1b und Schwenningen konnten mit Balingen, Esslingen und Bad Liebenzell drei Mannschaften aufsteigen.

HauptrundeBearbeiten

Mannschaft Sp S U N Tore Diff. Pkte
1. SC Bietigheim 1b 16 14 2 0 110:40 +70 30:2
2. ESV Hügelsheim 16 11 3 2 122:50 +72 25:7
3. EHC Freiburg 1b 16 9 3 4 91:62 +29 21:11
4. EC Eppelheim 16 10 0 6 76:50 +26 20:10
5. Bad Liebenzell Black Hawks 16 8 1 7 77:80 −3 17:15
6. Mannheimer ERC 1b 16 7 1 8 94:81 +13 15:17
7. Zweibrücken Hornets 16 4 0 12 55:131 −76 8:24
8. ESV Balingen 16 2 1 13 48:102 −54 5:27
9. ESG Esslingen 16 1 1 14 53:130 −77 3:29

Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen, (N) = Aufsteiger

Der SC Bietigheim 1b verzichtete auf die Teilnahme an der Aufstiegsrunde. Dafür rückte der Mannheimer ERC 1b nach.

AufstiegsrundeBearbeiten

Mannschaft Sp S U N Tore Diff. Pkte
1. ESV Hügelsheim 16 15 0 1 157:48 +109 30:2
2. Bad Liebenzell Black Hawks 16 8 1 7 71:95 −24 17:15
3. Mannheimer ERC 16 8 0 8 90:65 +25 16:16
4. EC Eppelheim 16 8 0 8 72:75 −3 16:16
5. EHC Zweibrücken Hornets 16 0 1 15 39:146 107 1:31

Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen

Die Liga wurde zur kommenden Saison auf elf Mannschaften aufgestockt. Durch den Rückzug der Bad Liebenzell Blackhawks und den Aufstieg der Hügelsheim Hornets, waren die Kornwestheim Kodiaks, der Stuttgarter EC 1b, der EV Ravensburg 1b und die Schwenninger Fire Wings aufstiegsberechtigt.

BayernligaBearbeiten

Die Bayernliga wurde vom Bayerischen Eissportverband organisiert.

ModusBearbeiten

Die 16 Mannschaften spielten die Teilnehmer der Playoffs und Playdowns aus. Nach einer Einfachrunde erreichten die besten Acht die Playoffs um die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg, während die restlichen Acht den Absteiger in die Landesliga Bayern ausspielten. Die Liga trat in dieser Saison in einer kompletten Liga an, ohne Einteilung in zwei Staffeln. Die Punkte wurden nach der Zwei-Punkt-Regel verteilt.

TeilnehmerBearbeiten

Die Absteiger Pfronten und Fürstenfeldbruck wurden durch die Aufsteiger der TuS Geretsried und den Wanderers Germering ersetzt. Für den Meister und Aufsteiger aus München, kam der Augsburger EV 1b aus der Oberliga runter.

HauptrundeBearbeiten

Mannschaft Sp S U N Tore Diff. Pkte
1. Starbulls Rosenheim 30 26 1 3 200:65 +135 53
2. EV Landsberg 2000 30 22 4 4 167:77 +90 48
3. EV Dingolfing 30 19 2 9 131:100 +31 40
4. EHC Waldkraiburg 30 18 3 9 131:90 +41 39
5. TuS Geretsried (N) 30 19 0 11 137:97 +40 38
6. EC Pfaffenhofen 30 17 3 10 137:92 +45 37
7. EA Schongau 30 15 5 10 101:104 −3 35
8. ERC Sonthofen 30 15 3 12 117:109 +8 33
9. ESC Dorfen 30 14 4 12 127:120 +7 32
10. SVG Burgkirchen 30 13 5 12 135:163 −28 31
11. Augsburger EV 1b (A) 30 9 3 18 120:132 −12 21
12. ERSC Ottobrunn 30 6 7 17 76:139 −63 19
13. ESV Königsbrunn 30 7 3 20 86:123 −37 17
14. ERC Lechbruck 30 6 4 20 91:165 −74 16
15. Wanderers Germering (N) 30 5 2 23 75:147 −72 12
16. TSV Trostberg 30 4 1 25 88:196 −108 9

Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen, (A) = Absteiger aus der Oberliga, (N), Aufsteiger

Play-offsBearbeiten

Viertelfinale (best of three)     Halbfinale (Hin- und Rückspiel)     Finale (best-of-three)
                         
1 Starbulls Rosenheim 2          
8   ERC Sonthofen 0          
    1 Starbulls Rosenheim 7      
      4 EHC Waldkraiburg 4      
4 EHC Waldkraiburg 2          
5   TuS Geretsried 1           Endspiel
        1 Starbulls Rosenheim 2
          2   EV Landsberg 2000 1
2   EV Landsberg 2000 2          
7 EA Schongau 1            
    2   EV Landsberg 2000 11      
      3 EV Dingolfing 2     Spiel um Platz 3
3 EV Dingolfing 2       3 EV Dingolfing 8
6 EC Pfaffenhofen 0         4 EHC Waldkraiburg 7
      Hin- und Rückspiel

ViertelfinaleBearbeiten

  Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3
Starbulls Rosenheim – ERC Sonthofen 2-0 11:3 10:1 -
EHC Waldkraiburg – TuS Geretsried 2-1 6:3 1:5 6:3
EV Landsberg 2000 – EA Schongau 2-1 3:2 3:4 7:3
EV Dingolfing – EC Pfaffenhofen 2-0 3:1 4:3 -

HalbfinaleBearbeiten

  Gesamt Hinspiel Rückspiel
Starbulls Rösenheim – EHC Waldkraiburg 7-5 5:2 2:3
EV Landsberg 2000 – EV Dingolfing 11-2 4:2 7:0

FinaleBearbeiten

  Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3
Starbulls Rosenheim – EV Landsberg 2000 2-1 10:2 1:6 5:2

Die Starbulls Rosenheim sind in die Oberliga aufgestiegen.

PlaydownsBearbeiten

In den Playdowns wurden die zwei sportlichen Absteiger in die Landesliga ermittelt. Alle Duelle wurden nach Hin- und Rückspiel entschieden.

1. RundeBearbeiten

  Serie Spiel 1 Spiel 2
TSV Trostberg – ESC Dorfen 10-11 6:5 4:6
ESV Königsbrunn – ERSC Ottobrunn 6-4 2:2 4:2
Wanderers Germing – SVG Burgkirchen 6-10 3:5 3:5
ERC Lechbruck – Augsburger EV 1b 4-6 1:3 3:3

2. RundeBearbeiten

  Gesamt Hinspiel Rückspiel
TSV Trostberg – ERSC Ottobrunn 7-9 3:2 4:7
Wanderers Germing – ERC Lechbruck 5-9 3:2 2:7

Der TSV Trostberg und die Aufsteiger aus Germering sind sportliche Absteiger in die Landesliga Bayern. Der ERC Lechbruck hat seine Mannschaft, nach der Saison, aus finanziellen Gründen zurückgezogen. Dafür stellte die Landesliga Bayern einen Aufsteiger mehr. Der TSV Erding, die Pegnitz Ice Dogs, der EV Fürstenfeldbruck und der TSV Peißenberg waren Aufsteiger.