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Eishockey WP.svg Eishockey-Regionalliga
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Meister: Ost: Tornado Niesky
Nord: EC Bremen Weserstars Logo.svg Weserstars Bremen
Süd-West: Bietigheim Steelers logo.svg SC Bietigheim 1b
Bayern: Logo Hoechstadt Alligators.gif Höchstadter EC
West: Herforder EV
Aufsteiger: Logo Hoechstadt Alligators.gif Höchstadter EC
Absteiger: Ost: ESC Berlin Logo.svg ESC Berlin 2007,
ESC Jonsdorf (beide Rückzug)
Süd-West: Schwenninger Wild Wings Logo 2013.svg Schwenninger ERC (Rückzug) Bayern: Logo EV Moosburg.png EV Moosburg, ESV Buchloe, Wanderers Germering, EC Pfaffenhofen
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In der Saison 2017/18 sind die Regionalligen Nord, Ost, West und Süd-West sowie die diesen gleichgestellte Bayernliga die vierthöchsten Ligen im deutschen Eishockey.

Geographische Einteilung der fünf Regionalligagruppen. Rot: Regionalliga Ost, Gelb: Regionalliga Süd/West, Grau: Bayernliga, Grün: Regionalliga West, Blau: Regionalliga Nord

Regionalliga NordBearbeiten

Die Regionalliga Nord wird vom Landeseissportverband Niedersachsen (NEV) für Mannschaften der Bundesländer Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern veranstaltet. Neu in der Liga ist der Verbandsligameister EC Nordhorn. Der REV Bremerhaven zog sich aus der Liga zurück. Ebenso zog sich die in Langenhagen spielende Mannschaft Hannover Scorpions 1b kurz vor Saisonbeginn zurück, da die Langenhagener Eishalle geschlossen wurde.[1]

TeilnehmerBearbeiten

ModusBearbeiten

Die fünf Teilnehmer spielen eine Doppelrunde (16 Spiele). Die ersten vier Mannschaften qualifizieren sich für die Play-Offs, die im Modus Best-of-Five ausgetragen werden. Der Meister ist sportlich für die Oberliga Nord qualifiziert.[3] Der Tabellenletzte spielt mit den beiden ersten der Verbandsliga Nord eine Relegation aus.

HauptrundeBearbeiten

Endstand, Quelle: Icehockeypage[4]

Rang Team Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Punkte
1. Weserstars Bremen 16 12 1 1 02 93:49 +44 39
2. Hamburger SV (M) 16 09 3 1 03 78:55 +23 34
3. Adendorfer EC 16 07 1 0 08 67:59 +08 23
4. TAG Salzgitter Icefighters 16 05 0 2 09 48:73 −25 17
5. EC Nordhorn (N) 16 02 0 1 13 45:95 −50 07

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder
Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, T = Tore, (M) = Meister der Vorsaison. N = Neuling  Für die Playoff-Spiele qualifiziert

Regionalliga-QualifikationBearbeiten

Endstand, Quelle: Icehockeypage[5]

Rang Team Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Punkte
1. ECW Sande 4 3 0 0 1 31:17 +14 9
2. Crocodiles Hamburg 1b 4 2 0 0 2 25:38 −13 6
3. EC Nordhorn 4 1 0 0 3 30:31 −1 3

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder
Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, T = Tore

ECW Sande und Crocodiles Hamburg sind für Regionalliga Nord 2018/19 qualifiziert, Nordhorn wäre sportlich abgestiegen.

PlayoffsBearbeiten

Endstand, Quelle: Icehockeypage[6]

  Halbfinale Finale
                 
1   Weserstars Bremen 3    
4 Salzgitter Icefighters 1  
1   Weserstars Bremen 3
  3   Adendorfer EC 0
2   Hamburger SV 2
3   Adendorfer EC 3  

HalbfinaleBearbeiten

Paarung   Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3 Spiel 4 Spiel 5
Weserstars Bremen – TAG Salzgitter 3-1 3:2 5:6 V 4:2 7:2 -
Hamburger SV – Adendorfer EC 2-3 3:1 3:2 0:6 3:8 2:3 OT

FinaleBearbeiten

Paarung   Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3 Spiel 4 Spiel 5
Weserstars Bremen – Adendorfer EC 3-0 7:4 4:2 5:4 - -
  • Die Weserstars Bremen sind damit Meister der Regionalliga Nord

Regionalliga WestBearbeiten

Die Regionalliga West wird vom Eishockeyverband Nordrhein-Westfalen (EHV-NRW) für Clubs aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz ausgerichtet.

TeilnehmerBearbeiten

Die Regionalliga West wurde von zwölf auf neun Mannschaften verkleinert.[7] Der Landesliga-Meister Bergisch Raptors verzichtete auf den Aufstieg.[8]

ModusBearbeiten

Die neun teilnehmenden Mannschaften spielen eine Doppelrunde.[7] Die ersten acht Mannschaften spielen in Play-Offs im Modus Best-of-five um den Meistertitel und den Aufstieg in die Oberliga Nord.[3] Der Tabellenneunte spielt in eine Relegation mit den vier besten Mannschaften der Landesliga.

HauptrundeBearbeiten

Endstand, Quelle: Icehockeypage[9]

Rang Team Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Punkte
1 EG Diez-Limburg 32 25 0 1 6 206:120 86 76
2 Herforder EV 32 19 2 4 7 163:116 47 65
3 EHC Neuwied Die Bären 32 20 1 0 11 152:123 29 62
4 Ratinger Ice Aliens 32 19 2 1 10 142:115 27 62
5 Hammer Eisbären (M) 32 16 1 1 14 128:99 29 51
6 Dinslaken Kobras 32 10 3 1 18 118:142 −24 37
7 Soester EG 32 7 2 4 19 124:168 −44 29
8 EC Lauterbach 32 8 2 0 22 126:194 −68 28
9 Neusser EV 32 6 1 2 23 88:170 −82 22

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder
Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, T = Tore, (M) = Meister der Vorsaison. N = Neuling  Für die Playoff-Spiele qualifiziert

Aufstieg zur Regionalliga WestBearbeiten

Der Tabellenletzte Neusser EV nahm an der Aufstiegsrunde der Landesliga NRW mit den ersten drei der Hauptrunde der Landesliga teil: Wiehl Penguins, Troisdorf Dynamite und Grefrath Phoenix.[10]

Rang Team Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Punkte
1 Neusser EV 6 5 0 1  34:15 +19 15
2 Wiehl Penguins 6  3 0 0 3  25:24  +01 09
3 Grefrath Phoenix 6  3 0 0 3 19:23  –04 09
4 Troisdorf Dynamite 6  1 0 0 5  22:38  –16 03

Damit sind Neuss und Wiehl sportlich für die Regionalliga West 2018/19 qualifiziert. Zusätzlich qualifiziert sich die Löwen Frankfurt 1b als Meister der Hessenliga.

PlayoffsBearbeiten

Endstand, Quelle: Icehockeypage[11], Best-of-Five

Viertelfinale     Halbfinale     Finale
                         
1 EG Diez-Limburg 3            
8 EC Lauterbach 0    
1 EG Diez-Limburg 3
    4 Ratinger Ice Aliens 1    
4 Ratinger Ice Aliens 3
5 Lippe-Hockey-Hamm 2      
1 EG Diez-Limburg 0
    2 Herforder EV 3
2 Herforder EV 3
7 Soester EG 0      
2 Herforder EV 3
    3 EHC Neuwied 0    
3 EHC Neuwied 3
6 Dinslaken Kobras 1      

ViertelfinaleBearbeiten

Paarung   Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3 Spiel 4 Spiel 5
EG Diez-Limburg – EC Lauterbach 3-0 8:1 9:2 10:3 - -
Ratinger Ice Aliens – Hammer Eisbären 3-2 3:6 4:3 n. P. 3:4 4:0 5:3
Herforder EV – Soester EG 3-0 5:2 4:1 7:1 - -
EHC Neuwied – Dinslaken Kobras 3-1 9:3 0:7 6:4 4:2 -

HalbfinaleBearbeiten

Paarung   Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3 Spiel 4 Spiel 5
EG Diez-Limburg – Ratinger Ice Aliens 3-1 6:7 n. P. 5:3 3:1 6:3 -
Herforder EV – EHC Neuwied 3-0 5:3 7:2 5:4 - -

FinaleBearbeiten

Paarung   Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3 Spiel 4 Spiel 5
EG Diez-Limburg – Herforder EV 0-3 0:4 3:4 4:5 - -
  • Der Herforder EV ist damit Meister der Regionalliga West.

Regionalliga OstBearbeiten

Die Regionalliga Ost umfasst das Gebiet der Bundesländer Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ausrichter ist der Sächsische Eissportverband.

TeilnehmerBearbeiten

Neu in der Liga sind FASS Berlin, die sich aus der Oberliga Nord zurückzogen. Ebenso neu sind die Schönheider Wölfe, der Nachfolgeverein des in Insolvenz gegangenen Absteigers aus der Oberliga Süd, dem EHV Schönheide 09.

ModusBearbeiten

Die neun Mannschaften spielen eine Eineinhalbfachrunde (24 Spiele).[12] Die vier besten Mannschaften qualifizieren sich für die Play-Offs, die im Modus Best-of-Three ausgetragen werden. Der Meister ist für die Oberliga qualifiziert und wird dort, je nach örtlicher Lage, in die Gruppe Süd bzw. Nord eingeteilt.[3]

HauptrundeBearbeiten

Endstand, Quelle: Icehockeypage[13]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1. Tornado Niesky (M) 24 19 1 1 3 122:45 77 60
2. Schönheider Wölfe (A) 24 17 1 3 3 164:57 107 56
3. FASS Berlin (A) 24 14 3 3 4 135:75 60 51
4. EHC Berlin Blues 24 12 3 2 7 121:84 37 44
5. Dresdner Eislöwen 1b 24 11 3 1 9 110:103 7 40
6. Chemnitz Crashers 24 12 1 1 10 127:102 25 39
7. ESC Berlin 2007 24 4 0 0 19 60:154 −94 12
8. ESC Black Panther Jonsdorf 24 2 1 1 19 53:165 −112 12
9. Bad Muskau Bombers 24 2 1 2 19 57:164 −107 10

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder
Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, T = Tore, A = Absteiger, (M) = Meister der Vorsaison.  Für die Playoff-Spiele qualifiziert
.

PlayoffsBearbeiten

Endstand

  Halbfinale Finale
                                 
  1  Tornado Niesky 5 5 / 2      
4  EHC Berlin Blues 3 4 / 0  
1  Tornado Niesky 4 6 / 2
  2  Schönheider Wölfe 2 4 / 0
2  Schönheider Wölfe 5 8 / 2
 
  3  FASS Berlin 2 2 / 0  
  • Damit ist Tornado Niesky Meister der Regionalliga Ost 2018

Regionalliga Süd-WestBearbeiten

Die Regionalliga Süd-West umfasst das Gebiet des Bundeslandes Baden-Württemberg. Ausrichter ist der Eissport-Verband Baden-Württemberg. Traditionell nimmt auch der EHC Zweibrücken aus Rheinland-Pfalz an der Liga teil.

TeilnehmerBearbeiten

ModusBearbeiten

Die neun Teilnehmer spielen eine Eineinhalbfachrunde (24 Spiele).[14] Die ersten vier Mannschaften spielen Play-Offs im Modus Best-of-Three. Der Meister ist sportlich für die Oberliga Süd qualifiziert. Es gibt keinen Absteiger, die Liga soll mit dem Meister der Landesliga Baden-Württemberg auf zehn Mannschaften aufgestockt werden.

HauptrundeBearbeiten

Endstand, Quelle: Icehockeypage[15]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1. SC Bietigheim-Bissingen 1b 24 20 0 0 4 135:68 67 60
2. EHC Eisbären Heilbronn 24 19 0 0 5 160:93 67 57
3. EC Eisbären Eppelheim 24 15 1 2 6 115:78 37 49
4. ESC Hügelsheim 09 24 12 2 0 10 94:85 9 40
5. EHC Zweibrücken Hornets (M) 24 11 1 2 10 134:110 24 37
6. EV Ravensburg 1b 24 10 1 2 11 91:94 −3 34
7. Schwenninger ERC 24 6 1 0 17 62:131 −69 20
8. Maddogs Mannheim (N) 24 5 1 0 18 75:132 −57 17
9. Stuttgarter EC 24 2 1 2 19 65:140 −75 10

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder
Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, T = Tore, (M) = Meister der Vorsaison. (N) = Neuling  Für die Playoff-Spiele qualifiziert

PlayoffsBearbeiten

Endstand, Quelle: Icehockeypage[16], Best of Three

  Halbfinale Finale
                                 
  1  SC Bietigheim 1b 3 6 / 2      
4  ESC Hügelsheim 09 1 3 / 0  
1  SC Bietigheim 1b 4 3V / 2
  3  EC Eppelheim 1 2 / 0
2  Eisbären Heilbronn 5 1 / 0
 
  3  EC Eppelheim 6 3 / 2  
  • Damit ist der SC Bietigheim 1b Meister der Regionalliga Süd/West

BayernligaBearbeiten

Die Eishockey-Bayernliga wird vom Bayerischen Eissport-Verband ausgerichtet. Über die neu eingeführte Verzahnungsrunde gelang den Mannschaften des ECDC Memmingen und des TEV Miesbach der Aufstieg in die Oberliga 2017/18. Die beiden Abgänge aus der Liga wurden durch den Höchstadter EC, Absteiger aus der Oberliga Süd und den EV Füssen, Aufsteiger aus der Bayerischen-Landesliga, ersetzt. Da der Relegationssieger EC Bad Kissinger Wölfe durch den BEV keine Spielerlaubnis für die Bayernliga-Saison 2017/18 erhielt, konnte die EA Schongau, trotz sportlichen Abstiegs, in der Bayernliga verbleiben.

TeilnehmerBearbeiten

ModusBearbeiten

Die 14 Mannschaften spielen eine Hauptrunde (Einfachrunde) und ermitteln den Meister der Bayernliga 2017/18. Die besten acht Teams qualifizieren sich für eine Verzahnungsrunde mit den Mannschaften von Platz 9 bis 12 der Oberliga Süd (EV Lindau, ECDC Memmingen, EHC Waldkraiburg, TEV Miesbach). Diese wird in zwei Gruppen (A u. B) à sechs Mannschaften gespielt (10 Spieltage), wobei sich die jeweils ersten vier für die Play-Offs qualifizieren. Die Play-offs werden im Viertelfinale mit Best of Seven und ab dem Halbfinale mit Best of Three ausgespielt. Die besten 4 Teams (Halbfinalisten) sind für die Oberliga 2018/19 qualifiziert. Der Finalsieger ist BEV Playoff-Meister.

Die Mannschaften auf den Rängen 9 bis 14 der Bayernliga-Hauptrunde werden mit den besten 10 Teams der Bayerischen-Landesliga verzahnt und spielen in zwei Gruppen (C u. D) eine Qualifikationsrunde (Einfachrunde) aus. Die Mannschaften auf den Plätzen 1 bis 3 jeder Gruppe sind für die Bayernliga 2018/19 qualifiziert. Die bestplatzierten Landesligisten der Gruppen C + D ermittelten im Modus „Best-of-Three“ den Bayerischen Landesligameister, bei dem sich die EC Bad Kissinger Wölfe mit 2:1 gegen den EHC Klostersee durchsetzen konnten. Quelle: bev-eissport.de[17] Aktuelle Tabelle: bev-eissport.de[18]

HauptrundeBearbeiten

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1. Höchstadter EC (A) 26 21 1 0 4 152:66 86 65
2. ESC Dorfen 26 18 1 2 5 126:91 35 58
3. HC Landsberg 26 16 3 1 6 140:95 45 55
4. TSV Peißenberg 26 13 1 5 7 128:83 45 46
5. EV Füssen (N) 26 13 1 2 10 98:86 12 43
6. TSV Erding 26 11 3 3 9 109:88 21 42
7. EHF Passau 26 10 3 2 11 115:107 8 38
8. ESC Geretsried 26 10 3 1 12 106:109 −3 37
9. ESV Buchloe 26 9 3 2 12 115:116 −1 35
10. EA Schongau 26 7 2 4 13 89:126 −37 29
11. EV Pegnitz 26 8 1 2 15 93:133 −40 28
12. EC Pfaffenhofen 26 7 2 2 15 71:118 −47 27
13. Wanderers Germering 26 6 2 1 17 89:144 −55 23
14. EV Moosburg 26 5 2 1 18 82:151 −69 20

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder
Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, T = Tore, N = Neuling (Aufsteiger), A = Absteiger.

Verzahnungsrunde  Qualifikationsrunde

  • Der Höchstadter EC ist als Sieger der Hauptrunde "Meister der Bayernliga 2018"

VerzahnungsrundeBearbeiten

Mit den EV Lindau Islanders, den ECDC Memmingen Indians, den EHC Waldkraiburg und dem TEV Miesbach, gehen die letzten vier platzierten der Oberliga-Süd in die Relegation für die Oberliga 2018/19 wo sie sich mit den acht stärksten Mannschaften der Bayernliga in der Verzahnungsrunde messen. Die Spiele werden vom 19. Jan. bis 18. Feb. 2018 (Einfachrunde) ausgetragen.

Endstand, Quelle: Icehockeypage[19]

Gruppe ABearbeiten

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1.   Höchstadter EC 10 7 1 1 1 52:32 20 24
2. TSV Peißenberg 10 6 1 1 2 41:29 12 21
3. EV Lindau (OL-Süd / 9) 10 3 3 2 2 38:34 4 17
4.   ESC Geretsried 10 5 0 1 4 39:32 7 16
5.   EV Füssen 10 2 1 0 7 33:40 −7 8
6.   TEV Miesbach (OL-Süd /12) 10 1 0 1 8 16:52 −36 4

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder
Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, T = Tore  Für die Aufstiegsspiele zur Oberliga 2018/19 qualifiziert
.

  • Der TEV Miesbach konnte sich in der Verzahnungsrunde nicht durchsetzen und steigt damit in die Bayernliga ab.

Gruppe BBearbeiten

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1.   ECDC Memmingen (OL-Süd / 10) 10 7 0 1 2 49:26 23 22
2.   HC Landsberg 10 6 0 1 3 38:27 11 19
3. EHC Waldkraiburg (OL-Süd / 11) 10 4 2 0 4 35:29 6 16
4.   TSV Erding 10 5 0 0 5 29:32 −3 15
5. EHF Passau 10 4 0 0 6 26:42 −16 12
6.   ESC Dorfen 10 2 0 0 8 28:49 −21 6

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder
Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, T = Tore  Für die Aufstiegsspiele zur Oberliga 2018/19 qualifiziert
.

PlayoffsBearbeiten

Endstand, Quelle: Icehockeypage[20]

Die Playoff-Spiele werden vom 23. Feb. bis 27. März 2018, die Aufstiegsspiele mit Best-of-Seven und ab dem Halbfinale mit Best-of-Three, ausgetragen. Die vier Sieger der Aufstiegsspiele sind sportlich für die Oberliga qualifiziert. Die Verlierer treten 2018/19 in der Bayernliga an. Die siegreichen Teams spielen in den Playoffs den BEV Playoff-Meister 2018 aus.

AufstiegsspieleBearbeiten

Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3 Spiel 4 Spiel 5 Spiel 6 Spiel 7
Höchstadter EC – TSV Erding 4–1 3:4 6:5 6:2 5:4 8:1
HC Landsberg – EV Lindau (OL-Süd) 1–4 4:1 1:4 5:8 3:6 2:5
ECDC Memmingen (OL-S) – ESC Geretsried 4–0 9:3 7:0 12:1 8:1
TSV Peißenberg – EHC Waldkraiburg (OL-Süd) 0–4 1:2 1:2 1:3 3:4

Qualifiziert für die Oberliga 2018/19 fett gedruckt.

Meister-PlayoffBearbeiten

Endstand

  Halbfinale Finale
                                 
  A1  Höchstadter EC 1 5V 2 / 1      
A3  EV Lindau 5 4 3P / 2  
A3  EV Lindau 3 6 1 / 1
  B1  ECDC Memmingen 7 3 2V / 2
B1  ECDC Memmingen 4 1 4 / 2
 
  B3  EHC Waldkraiburg 3 2V 1 / 1  

QualifikationsrundeBearbeiten

Die Spiele wurden vom 19. Jan bis 11. März 2018 ausgetragen.

Endstand, Quelle: Icehockeypage[21]

Gruppe CBearbeiten

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1. EC Bad Kissinger Wölfe (BLL Gr. I / 3) 14 9 1 0 4 81:51 30 29
2.   ERV Schweinfurt (BLL Gr. I / 4) 14 9 1 0 4 59:40 19 29
3. EHC Königsbrunn (BLL Gr. I / 5) 14 8 2 1 3 73:59 14 29
4. EC Pfaffenhofen 14 7 2 2 3 58:47 11 27
5.   ERSC Amberg (BLL Gr. I / 1) 14 4 1 3 6 53:71 −18 17
6. ESV Buchloe 14 4 1 1 8 47:61 −14 15
7.   Haßfurt Hawks (BLL Gr. I / 2) 14 4 0 1 9 80:93 −13 13
8.   EV Moosburg 14 2 1 1 10 49:76 −27 9

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder
Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, T = Tore  Für die Bayernliga 2018/19 qualifiziert
.

  • Der ESV Buchloe, der EC Pfaffenhofen und der EV Moosburg konnten sich nicht qualifizieren und sind damit die
    Absteiger in die "Bayerische Landesliga".

Gruppe DBearbeiten

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1.   EHC Klostersee (BLL Gr. II / 1) 14 13 0 0 1 80:18 62 39
2. EV Pegnitz 14 11 1 0 2 72,39 33 35
3.   EA Schongau 14 9 0 0 5 54:35 29 27
4. Wanderers Germering 14 8 0 1 5 57:51 6 25
5. ESC Kempten (BLL Gr. II / 2) 14 4 1 1 8 45:72 −27 15
6. EV Fürstenfeldbruck (BLL Gr. II / 4) 14 4 0 1 9 37:67 −30 13
7. SC Reichersbeuern (BLL Gr. II / 5) 14 3 0 0 11 45:90 −45 9
8. EV Bad Wörishofen (BLL Gr. II / 3) 14 1 1 0 12 50:78 −28 5

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder
Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, T = Tore  Für die Bayernliga 2018/19 qualifiziert
.

  • Die Wanderers Germering konnten sich nicht qualifizieren und steigen damit in die BLL ab.

Norddeutscher EishockeypokalBearbeiten

Der Niedersächsische Eissport-Verband trägt zusätzlich zum Ligenbetrieb einen Pokalwettbewerb für Mannschaften bis zur Regionalliga aus. Hintergrund ist die geringe Anzahl von Spielen in der Regionalliga Nord und das Nichtzustandekommen einer geplanten Verzahnung der Gruppen Nord und Ost.[22]

GruppenphaseBearbeiten

Gruppe A
ELV Niesky RL Ost 6  +13  16
FASS Berlin RL Ost  6  +9  12
Salzgitter Icefighters RL Nord  6  –7  6
Adendorfer EC RL Nord 6  –15  2
Gruppe B
EG Limburg-Diez RL West  4 +22 12
EC Nordhorn RL Nord  4  –13  3
Weserstars Bremen RL Nord  4 –9  3
Gruppe C
TuS Harsefeld VL Nord  4  +67  12
Altonaer SV LL Nord  4  –14  3
Malchower Wölfe LL Nord/Ost  4  –53  0
Gruppe D
EHC Berlin Blues RL Ost 4  +28 11
Hamburger SV RL Nord 4  +17  7
ECW Sande VL Nord 4  –45  0

HalbfinaleBearbeiten

17. Februar 2018 TuS Harsefeld
0:9 EG Limburg-Diez
EG Limburg-Diez
5:0 (gewertet) TuS Harsefeld
3. März 2018 ELV Niesky
3:0 Berlin Blues
4. März 2018 Berlin Blues
4:3 ELV Niesky

FinaleBearbeiten

2. April 2018 ELV Niesky
2:3 EG Limburg-Diez
7. April 2018 EG Limburg-Diez
6:4 ELV Niesky

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Langenhagen/Nachrichten/Zukunft-der-Eishalle-in-Langenhagen-haengt-weiter-in-der-Schwebe
  2. http://www.gn-online.de/nachrichten/ec-nordhorn-freut-sich-auf-die-regionalliga-187034.html
  3. a b c http://www.deb-online.de/wp-content/uploads/2015/03/Durchführungsbestimmungen-Oberliga-Nord-2017-2018-hp.pdf
  4. Aktuelle Tabelle der Eishockey Regionalliga Nord. icehockeypage.net, abgerufen am 29. März 2018.
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  10. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 3. Mai 2018 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ehv-nrw.de
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  12. http://eishockey-magazin.de/fass-berlin-modus-fuer-regionalliga-ost-201718-steht-eintrittspreise-festgelegt-verkauf-der-saisontickets-beginnt/archives/97114#.WbuDma35wy4
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