Ye Qiaobo

chinesische Eisschnellläuferin

Ye Qiaobo (chinesisch 葉喬波 / 叶乔波, Pinyin Yè Qiáobō; * 3. Juni 1964 in Changchun, Jilin) ist eine ehemalige chinesische Eisschnellläuferin. Sie gewann 1992 über 500 Meter und 1000 Meter die ersten beiden Medaillen für China bei Olympischen Winterspielen.

Ye Qiaobo
Ye Qiaobo.JPG
Nation China Volksrepublik Volksrepublik China
Geburtstag 3. Juni 1964
Geburtsort ChangchunCHN
Beruf Unternehmerin
Karriere
Nationalkader seit 1985
Status zurückgetreten
Karriereende 1994
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Silber 1992 Albertville 500 m
Silber 1992 Albertville 1000 m
Bronze 1994 Lillehammer 1000 m
 Sprintweltmeisterschaften
Silber 1991 Inzell Sprint
Gold 1992 Oslo Sprint
Gold 1993 Ikaho Sprint
Platzierungen im Eisschnelllauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 15. Dezember 1990
 Weltcupsiege 13
 Gesamt-WC 500 1. (1992/93)
 Gesamt-WC 1000 3. (1991/92, 1992/93)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 500 Meter 11 5 1
 1000 Meter 2 4 0
 

Von 1985 bis 1994 gehörte Ye dem chinesischen Nationalteam an. Nach einer Dopingsperre Ende der 1980er-Jahre zählte sie zwischen 1991 und 1994 zu den erfolgreichsten Kurzstreckenläuferinnen der Welt. 1992 und 1993 wurde sie zweimal Sprintweltmeisterin. Zudem gewann sie 1992 in Albertville und 1994 in Lillehammer insgesamt drei olympische Medaillen über 500 Meter und 1000 Meter, jeweils bei Siegen der US-Amerikanerin Bonnie Blair. Nach ihrer aktiven Laufbahn betätigte sich Ye als Unternehmerin und förderte unter anderem die Entstehung zweier Skihallen in Peking und Shaoxing, die ihren Namen tragen.

Sportliche LaufbahnBearbeiten

Anfänge und DopingsperreBearbeiten

Als Tochter eines früheren Amateurzehnkämpfers kam Ye Qiaobo in ihrer Heimatstadt Changchun früh mit der Leichtathletik in Kontakt. Weil die Trainer der örtlichen Sportschule sie wegen ihrer Körperhaltung beim Laufen als Leichtathletin ablehnten, trat sie im Alter von zehn Jahren dem Eisschnelllaufteam der Schule bei. 1977 wurde sie in die Eisschnelllaufmannschaft der Volksbefreiungsarmee aufgenommen[1] und gewann 1981 den Titel bei den chinesischen Mehrkampfmeisterschaften ihrer Altersklasse.[2] Von 1981 bis 1983 nahm sie dreimal in Folge an den Junioren-Weltmeisterschaften teil und erreichte als bestes Ergebnis 1982 einen 18. Rang.[3] Während ihrer Zeit als Nachwuchsläuferin[4] erlitt Ye eine Subluxation im Bereich der Halswirbelsäule. Sie setzte ihre Karriere fort, obwohl sie damit eine Lähmung riskierte,[1] und erhielt 1985 einen Platz im Nationalkader.[5] Bei den Winter-Asienspielen 1986 gewann sie über 500 Meter und 1500 Meter – jeweils bei Siegen der Japanerin Seiko Hashimoto – zwei Bronzemedaillen.[3]

1988 gehörte Ye Qiaobo zum chinesischen Aufgebot für die Olympischen Winterspiele 1988 in Calgary. Eine Woche vor der olympischen Eröffnungsfeier am 13. Februar fand im US-amerikanischen West Allis die Sprintweltmeisterschaft statt, bei der Ye und Wang Xiuli die beiden chinesischen Startplätze einnahmen. Im Gesamtklassement platzierte sich Ye nicht unter den besten Zehn.[6] Während der WM fiel sowohl bei Ye als auch bei Wang ein Dopingtest positiv aus.[7] Nachgewiesen wurde die Verwendung des anabolen Steroids Methyltestosteron.[8][9] Ye erhielt eine 15-monatige Sperre[10] und musste wie auch Wang Xiuli Calgary vor Beginn der olympischen Wettkämpfe verlassen. Der Grund für die Abreise der Athletinnen wurde nicht offen kommuniziert – die größte chinesische Sportzeitschrift nannte eine Verletzung als Ursache.[8] Vier Jahre später erklärte Ye bei einer Pressekonferenz im Rahmen der Winterspiele 1992, sie habe die unerlaubten Substanzen ohne ihr Wissen vom Mannschaftsarzt erhalten. Sie habe ihre Karriere beenden wollen, aber nach einem Zeitungsbericht viel Zuspruch aus der chinesischen Bevölkerung erfahren und sich deswegen entschieden, ihre Laufbahn fortzusetzen.[10]

Weltmeistertitel und olympische MedaillenBearbeiten

Nach ihrer Rückkehr in das internationale Wettkampfgeschehen war Ye Qiaobo Anfang der 1990er-Jahre eine der führenden Kurzstreckenläuferinnen auf dem Eis: Bei der Sprintweltmeisterschaft 1991 in Inzell lief sie in allen vier Rennen über 500 Meter und 1000 Meter die zweitschnellste Zeit und gewann hinter der Deutschen Monique Garbrecht die Silbermedaille. In den beiden folgenden Jahren – bei den Welttitelkämpfen 1992 in Oslo und 1993 in Shibukawa – holte sie jeweils vor der US-Amerikanerin Bonnie Blair die Goldmedaille. Ye wurde damit erste chinesische Eisschnelllaufweltmeisterin.[11] Zudem gewann sie zwischen 1991 und 1993 13 Weltcuprennen, elf davon über 500 Meter und zwei über 1000 Meter. Am Ende der Weltcupsaison 1992/93 stand sie an der Spitze der 500-Meter-Gesamtwertung, nachdem sie über diese Distanz alle sechs Rennen des Winters für sich entschieden hatte.[12]

Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 1992 in Albertville galt Ye auf den Kurzstrecken neben Monique Garbrecht und Angela Hauck als größte Herausforderin der favorisierten Bonnie Blair.[13] Sowohl über 500 Meter (am 10. Februar) als auch über 1000 Meter (am 14. Februar) gewann sie hinter Blair die Silbermedaille und damit die ersten chinesischen Medaillen bei Winterspielen in der olympischen Geschichte des Landes. Im 500-Meter-Rennen lief Ye in einer Paarung mit Jelena Tjuschnjakowa aus dem Vereinten Team und sah sich beim Bahnwechsel von der Russin behindert. Die chinesische Delegation beantragte erfolglos eine Wiederholung des Laufes.[14] Vier Tage später betrug Yes Rückstand auf Blair über 1000 Meter zwei Hundertstelsekunden.[15]

Sechs Monate vor den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer unterzog sich Ye einer Operation, bei der Knochensplitter aus ihrem Knie entfernt wurden.[1] In der Saison 1993/94 verzichtete sie auf einen Großteil der Weltcuprennen. Sie belegte den fünften Platz bei der Sprint-WM 1994 und gewann bei den olympischen Wettkämpfen in Lillehammer die Bronzemedaille über 1000 Meter, nachdem sie zuvor über 500 Meter den 13. Rang erreicht hatte. In beiden Rennen hatte sie mehr als eine Sekunde Rückstand auf die Siegerin Bonnie Blair. Ye sagte nach den olympischen Rennen, dass sie weiterhin unter Schmerzen gelitten habe und nicht gut genug in der Lage gewesen sei, ihr Knie in der richtigen Hocke für das Laufen zu halten.[16] Im März 1994 verkündete sie als Folge der Knieoperation das Ende ihrer sportliche Laufbahn.[17]

PersönlichesBearbeiten

Im Alter von zwölf Jahren verließ Ye Qiaobo die Schule[18] und brachte sich während ihrer Sportlerlaufbahn autodidaktisch Inhalte des Curriculums einer weiterführenden Schule bei, darunter chinesische Literatur und Mathematik. Ab 1980 lernte sie auch Englisch, indem sie englischsprachige Radio- und Fernsehbeiträge verfolgte. Sie unterhielt sich während Wettkämpfen mit ausländischen Trainern und Konkurrentinnen und benötigte keinen Dolmetscher bei Pressekonferenzen.[1]

Anlässlich der Olympischen Spiele von Albertville und Lillehammer in den 1990er-Jahren berichteten mehrere amerikanische Zeitungen über eine Rivalität zwischen Ye Qiaobo und Bonnie Blair[19] und rückten auf Basis von Interviewaussagen eine gegenseitige Abneigung der Sportlerinnen in den Vordergrund: Blair hielt Ye weiterhin ihren positiven Dopingtest von 1988 vor und erachtete die Entschuldigung der Chinesin als irrelevant,[20] was Ye als ungerecht empfand.[16]

Wegen ihrer Knieverletzung konnte Ye nicht als Trainerin arbeiten. Stattdessen studierte sie nach ihrem Karriereende an der Tsinghua-Universität in Peking und erlangte nach sechs Jahren den akademischen Grad Master of Business Administration (MBA).[18] Sie setzte sich für die Förderung des Wintersports in China ein: Im Sommer 2005 eröffnete unter ihrer Beteiligung in Peking die Ye Qiaobo Indoor Skiing Venue (später: Qiaobo Snow World) als erste Skihalle der Stadt.[21] Im September 2009 folgte eine weitere Skihalle in Shaoxing, die ebenfalls Ye Qiaobos Namen trägt.[22] Ye war Mitglied der Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes.[18]

StatistikBearbeiten

Olympische WinterspieleBearbeiten

Ye Qiaobo zählte 1992 und 1994 zum chinesischen Olympia-Aufgebot. Sie nahm an vier Wettkämpfen teil, in denen sie zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille gewann.[3]

Olympische Winterspiele 500 m 1000 m
Jahr Ort
1992 Frankreich  Albertville   2.   2.
1994 Norwegen  Lillehammer 13.   3.

Sprint-WeltmeisterschaftenBearbeiten

Von 1988 bis 1994 nahm Ye an fünf Sprint-Weltmeisterschaften teil und gewann dabei zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille. Die folgende Tabelle zeigt ihre Zeiten – und in Klammern jeweils dahinter ihre Platzierungen – auf den vier gelaufenen Einzelstrecken sowie die sich daraus errechnende Gesamtpunktzahl nach dem Samalog und die Endplatzierung. Die Anordnung der Distanzen entspricht ihrer Reihenfolge im Programm der Sprint-WM.[3]

Sprint-WM 500 m
1. Rennen
(in Sekunden)
1000 m
1. Rennen
(in Minuten)
500 m
2. Rennen
(in Sekunden)
1000 m
2. Rennen
(in Minuten)
Punkte Platz
Jahr Ort
1988 Vereinigte Staaten  West Allis DSQ NC
1991 Deutschland  Inzell 40,80 (2) 1:22,21 0(2) 40,34 (2) 1:21,88 (2) 163,185   2.
1992 Norwegen  Oslo 41,68 (5) 1:23,79 0(1) 41,11 (2) 1:25,15 (1) 167,260   1.
1993 Japan  Shibukawa 40,23 (1) 1:24,76 (12) 40,46 (1) 1:25,71 (6) 165,925   1.
1994 Kanada  Calgary 39,61 (5) 1:20,43 0(8) 39,90 (9) 1:19,84 (4) 159,645 5.

Mehrkampf-WeltmeisterschaftenBearbeiten

Von 1991 bis 1993 nahm Ye an drei Mehrkampf-Weltmeisterschaften teil und lief dabei jeweils die schnellste Zeit über 500 Meter, blieb aber ohne ein Top-Ten-Ergebnis. Die folgende Tabelle zeigt ihre Zeiten – und in Klammern jeweils dahinter ihre Platzierungen – auf den vier gelaufenen Einzelstrecken sowie die sich daraus errechnende Gesamtpunktzahl nach dem Samalog und die Endplatzierung. Die Anordnung der Distanzen entspricht ihrer Reihenfolge im Programm der Mehrkampf-WM.[3]

Mehrkampf-WM 500 m
(in Sekunden)
3000 m
(in Minuten)
1500 m
(in Minuten)
5000 m
(in Minuten)
Punkte Platz
Jahr Ort
1991 Norwegen  Hamar 41,85 (1) 4:54,95 (20) 2:15,34 (13) 9:05,71 (16) 190,692 15.
1992 Niederlande  Heerenveen 40,09 (1) 4:43,01 (29) 2:06,76 0(5) 8:18,00 (16) 179,311 16.
1993 Deutschland  Berlin 40,41 (1) 4:43,63 (27) 2:10,76 0(7) 8:45,57 (12) 183,824 12.

WeltcupsiegeBearbeiten

Ye trat zwischen dem 15. Dezember 1990 und dem 5. Dezember 1993 zu 42 Weltcuprennen an, von denen sie 23 auf dem Podest beendete und 13 gewann, den Großteil davon über 500 Meter.[23]

Nr. Datum Bahn Ort Distanz Zeit
1. 2. März 1991 De Uithof Niederlande  Den Haag 500 Meter 41,07 s
2. 7. Dez. 1991 Stade de Patinage Olympique Frankreich  Albertville 500 Meter 40,87 s
3. 8. Dez. 1991 Stade de Patinage Olympique Frankreich  Albertville 1000 Meter 1:23,00 min
4. 14. März 1992 Ludwig-Schwabl-Stadion Deutschland  Inzell 500 Meter 40,55 s
5. 5. Dez. 1992 Skating Center Karuizawa Japan  Karuizawa 500 Meter 40,35 s
6. 5. Dez. 1992 Skating Center Karuizawa Japan  Karuizawa 1000 Meter 40,60 s
7. 6. Dez. 1992 Skating Center Karuizawa Japan  Karuizawa 500 Meter 1:23,18 min
8. 12. Dez. 1992 Taereung Ice Rink Korea Sud  Seoul 500 Meter 41,08 s
9. 13. Dez. 1992 Taereung Ice Rink Korea Sud  Seoul 500 Meter 41,04 s
10. 16. Jan. 1993 Eisstadion Davos Schweiz  Davos 500 Meter 40,60 s
11. 6. März 1993 Ludwig-Schwabl-Stadion Deutschland  Inzell 500 Meter 41,04 s
12. 13. März 1993 Thialf Niederlande  Heerenveen 500 Meter 39,98 s
13. 14. März 1993 Thialf Niederlande  Heerenveen 500 Meter 39,84 s

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Dong Jinxia: Speed Skater Ye Qiaobo: Clash of Gender Ideals. In: Women, Sport and Society in Modern China. London, 2003. S. 153–156.
  2. Li Ge & Yu Congzhang: 潇潇洒洒叶乔波 (Xiāoxiāo sǎsǎ yèqiáobō). 1992. Abgerufen am 30. Januar 2022 auf fx361.com.
  3. a b c d e Profil auf speedskatingnews, abgerufen am 29. Januar 2022.
  4. Über den genauen Zeitpunkt gibt es unterschiedliche Aussagen: Dong Jinxia schreibt, Ye sei 14 Jahre alt gewesen, in anderen Darstellungen werden aber spätere Zeitpunkte genannt, vgl. etwa Huang Wei: 快报记者眼中的叶乔波:人生就是一条赛道 (Kuàibào jìzhě yǎnzhōng de yèqiáobō: Rénshēng jiùshì yītiáo sài dào). 7. Februar 2006. Abgerufen am 30. Januar 2022 auf sports.sina.cn.
  5. Huang Wei: 快报记者眼中的叶乔波:人生就是一条赛道 (Kuàibào jìzhě yǎnzhōng de yèqiáobō: Rénshēng jiùshì yītiáo sài dào). 7. Februar 2006. Abgerufen am 30. Januar 2022 auf sports.sina.cn.
  6. Speedskating. In: USA Today, 8. Februar 1988, S. 15c. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest. Wang Xiuli wurde als Vierte der Gesamtwertung geführt.
  7. Once banned, speedskater wins China's first medal. In: Philadelphia Inquirer, 11. Februar 1992, S. D5. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.
  8. a b Bruce Kidd, Robert Edelman & Susan Brownell: Comparative Analysis of Doping Scandals: Canada, Russia and China. In: Wilson Wayne & Ed Derse (Hrsg.): Doping in elite sport : the politics of drugs in the Olympic movement. Champaign, Illinois, 2001. S. 171. Online verfügbar im Textarchiv – Internet Archive
  9. Can of worms. In: Runner’s World, Dezember 1993, S. 60. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.
  10. a b Angus Phillips: China's Ye Tells of `Long, Sad Story' on Way to Silver. In: Washington Post, 11. Februar 1992, S. C08. Abgerufen am 30. Januar 2022 auf washingtonpost.com.
  11. Ye Qiaobo in der Datenbank von Olympedia.org (englisch). Abgerufen am 30. Januar 2022.
  12. Heat is on biathlete Bedard. In: Toronto Star, 7. März 1993, S. E8. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.
  13. John Powers: She's close to being a sure thing. In: Boston Globe, 7. Februar 1992, S. 84. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.
  14. Allan Maki: Chinese skater has stunning tale. In: Calgary Herald, 11. Februar 1992, S. A1. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.
  15. Blair wins gold again - barely American edges hard-luck Qiaobo by .02 of second. In: The Evening Sun [Baltimore, Maryland], 14. Februar 1992, S. 1E. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.
  16. a b Ross Newhan: Blair's Latest Performance Is a Treasure Women's speedskating: The American wins 1,000 meters for second gold medal of these Games and fifth overall, becoming all-time leader among U.S. women. In: Los Angeles Times, 24. Februar 1994, S. 1. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.
  17. Reid Cherner & Karen Allen: Florida, Stanford, Texas favored in NCAA pool. In: USA Today, 17. März 1994, S. 13C. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest. „Speedskater Ye Qiaobo […] said Wednesday that extensive knee surgery has ended her career.“
  18. a b c 叶乔波(MBA1994):一路向前奔波不停 期待不再单兵作战 (Yèqiáobō (MBA1994): Yīlù xiàng qián bēnbō bù tíng qídài bù zài dān bīng zuòzhàn) auf sem.tsinghua.edu.cn. 14. Februar 2012. Abgerufen am 30. Januar 2022.
  19. Wayne Scanlan: High-fives for speed-skater Blair; American breezes to another gold medal in 1,000 metres. In: The Gazette [Montreal], 24. Februar 1994, S. C4. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.
  20. John Powers: The women's 500-meter speedskating event isn't really a head-to-head duel. It's . . .Blair vs. history In: Boston Globe, 19. Februar 1994, S. 69. Abgerufen am 30. Januar 2022 via ProQuest.
  21. Tang Rui: Feel free to ski auf chinadaily.com.cn. 23. September 2005, abgerufen am 30. Januar 2022.
  22. Qin Zhongwei: Top skater now master of snow world auf chinadaily.com.cn. 9. Dezember 2009. Abgerufen am 30. Januar 2022.
  23. Profil auf schaatsstatistieken.nl, abgerufen am 29. Januar 2022.