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Franziska Schenk

deutsche Eisschnellläuferin, Moderatorin

AusbildungBearbeiten

Franziska Schenk legte 1993 in Erfurt ihr Abitur ab. Im Oktober 1994 begann sie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein Studium in den Fächern Germanistik, Film- und Medienwissenschaften sowie Publizistik, das sie 2003 mit dem Magistergrad abschloss.

KarriereBearbeiten

Als Eisschnellläuferin wurde sie 1993 Juniorenweltmeisterin im Mehrkampf. Bei den Olympischen Winterspielen 1994 gewann sie die Bronzemedaille über 500 Meter. Sie wurde mehrmals Deutsche Meisterin und 1997 Weltmeisterin im Sprintvierkampf. Nach einer einjährigen Pause beendete sie im März 2000 endgültig ihre Karriere, in der ihr insgesamt elf Weltcupsiege gelangen.

Seit 1998 arbeitet sie als Moderatorin und Reporterin für die ARD und den MDR. Am 19. Juli 2008 moderierte sie erstmals den Sport in den Tagesthemen im Ersten.

Seit Juni 2012 gehört sie zum Team der ARD-Sportschau, in der sie sonntags das aktuelle Sportgeschehen präsentiert.[1]

TV-ModerationenBearbeiten

FortlaufendBearbeiten

Ehemals/EinmaligBearbeiten

PersönlichesBearbeiten

Fotoaufnahmen von Schenk in Fahrthaltung und als Bodypainting nur mit Silberfarbe auf der nackten Haut machten sie Ende der 1990er Jahre über ihre sportliche Karriere hinaus bekannt; sie wurde dafür allerdings auch kritisiert.[2]

Franziska Schenk lebt in Leipzig und hat zwei Töchter und einen Sohn. Sie ist seit September 2012 in zweiter Ehe mit dem Unternehmer Hendrik Schubert verheiratet; sie haben zwei gemeinsame Kinder.[3]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Franziska Schenk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Franziska Schenk neu im Team der „Sportschau“ am Sonntag, Beitrag bei na Presseportal am 3. April 2012
  2. Sportlerinnen als Models in Mode, Beitrag in der Rhein-Zeitung vom 16. März 1997
  3. t-online: „Sportschau“-Moderatorin ist zum dritten Mal Mutter geworden abgerufen am 5. Juli 2014