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Schlitz (Vogelsbergkreis)

hessische Stadt im Vogelsbergkreis
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Schlitz
Schlitz (Vogelsbergkreis)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Schlitz hervorgehoben
Koordinaten: 50° 40′ N, 9° 34′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Vogelsbergkreis
Höhe: 245 m ü. NHN
Fläche: 142,09 km2
Einwohner: 9764 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 69 Einwohner je km2
Postleitzahl: 36110
Vorwahlen: 06642, 06648 (Ützhausen), 06653 (Unter-Schwarz), 06625 (Unter-Wegfurth)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: VB
Gemeindeschlüssel: 06 5 35 015
Stadtgliederung: 17 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
An der Kirche 4
36110 Schlitz
Website: www.schlitz.de
Bürgermeister: Alexander Altstadt (CDU)
Lage der Stadt Schlitz im Vogelsbergkreis
AntrifttalAlsfeldGrebenauSchlitz (Vogelsbergkreis)KirtorfHomberg (Ohm)Mücke (Hessen)Gemünden (Felda)RomrodSchwalmtal (Hessen)Lauterbach (Hessen)Wartenberg (Hessen)FeldatalLautertal (Vogelsberg)UlrichsteinHerbsteinSchotten (Stadt)GrebenhainFreiensteinauLandkreis Marburg-BiedenkopfSchwalm-Eder-KreisLandkreis Hersfeld-RotenburgLandkreis FuldaWetteraukreisMain-Kinzig-KreisKarte
Über dieses Bild
Schlitz von oben

Schlitz ist eine Kleinstadt im Osten des mittelhessischen Vogelsbergkreises.

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Die Stadt Schlitz liegt am Fluss Schlitz kurz vor dessen Mündung in die Fulda. Flächenmäßig ist sie mit 142,09 km² die viertgrößte Stadt in Hessen nach Frankfurt, Wiesbaden und Oberzent.

NachbargemeindenBearbeiten

Schlitz grenzt im Norden an die Gemeinden Breitenbach und Niederaula (beide Landkreis Hersfeld-Rotenburg), im Osten an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und Burghaun sowie die Stadt Hünfeld (beide Landkreis Fulda), im Südosten an die Stadt Fulda (Landkreis Fulda), im Süden an die Gemeinden Großenlüder und Bad Salzschlirf (beide Landkreis Fulda), im Nordwesten an die Stadt Grebenau, im Südwesten an die Gemeinde Wartenberg sowie im Westen an die Kreisstadt Lauterbach (alle drei Vogelsbergkreis).

StadtgliederungBearbeiten

Schlitz untergliedert sich in die folgenden Stadtteile: Bernshausen, Fraurombach, Hartershausen, Hemmen, Hutzdorf, Nieder-Stoll, Ober-Wegfurth, Pfordt, Queck, Rimbach, Sandlofs, Stadtgebiet Schlitz, Üllershausen, Ützhausen, Unter-Schwarz, Unter-Wegfurth und Willofs.

Am 30. Juni 2017 hatte Schlitz selbst 4513 Einwohner.

KlimaBearbeiten

Monatliche Durchschnittstemperaturen für Schlitz
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 0,0 1,0 5,0 8,0 12,0 16,0 18,0 17,0 14,0 9,0 5,0 2,0 Ø 9
Min. Temperatur (°C) −2,0 −2,0 1,0 4,0 8,0 11,0 13,0 12,0 10,0 7,0 2,0 -2,0 Ø 5,2
Sonnenstunden (h/d) 1,0 2,0 4,0 5,0 6,0 6,0 6,0 6,0 5,0 3,0 2,0 1,0 Ø 3,9
Regentage (d) 12,0 9,0 10,0 10,0 11,0 11,0 11,0 11,0 9,0 9,0 11,0 12,0 Σ 126
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  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: [2]

GeschichteBearbeiten

 
Schlitz Blick auf Altstadt

Der Name Schlitz wurde 812 erstmals urkundlich erwähnt. Durch die fünf Burgen der Stadt ist Schlitz über Hessen hinaus bekannt und wird daher auch als Romantische Burgenstadt Schlitz bezeichnet.

Eine Besonderheit bildet der sog. Burgenring – der Innenstadtbereich der Stadt Schlitz, der auf einem Hügel liegend, mit seiner Ansammlung von Burgen, Türmen, Herrenhäusern, der Stadtkirche und vielen Fachwerkhäusern ein gut erhaltenes, geschlossenes historisches Ensemble darstellt. Wegen des Burgenringes und der landschaftlichen Lage der Stadt wurde Schlitz in früheren Zeiten als das „hessische Rothenburg“ bezeichnet.

Die Herren von Schlitz hatten im Mittelalter eine Herrschaft in Lehnsabhängigkeit der Abtei Fulda aufgebaut, ab 1404 nannten sie sich von Schlitz genannt von Görtz (in Dokumenten auch: Gurz oder Görz). Nach Einführung der Reformation 1546 und als Folge des Dreißigjährigen Krieges lösten sie sich jedoch von Fulda. 1677 wurden sie Reichsfreiherren und 1726 Reichsgrafen.

1806 fiel die Landeshoheit der Herrschaft Schlitz im Zuge der Bildung des Rheinbunds und der Mediatisierung der Grafen von Schlitz an das neu gebildete Großherzogtum Hessen. In der Folge war die Herrschaft Schlitz eine hessische Standesherrschaft, zu der neben der Stadt Schlitz 16 Dörfer gehörten.[3]

Einen bedeutenden Handwerkszweig bildete bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts die Leinenweberei, im Jahr 1823 wurden 176 Leinenweber gezählt.

siehe auch Burg Niederschlitz

EingemeindungenBearbeiten

Hutzdorf gehört seit dem 1. Januar 1969 zu Schlitz. Im Vorfeld der Gebietsreform in Hessen wurden am 31. Dezember 1971 die bis dahin selbständigen Gemeinden Bernshausen, Fraurombach, Hemmen, Nieder-Stoll, Ober-Wegfurth, Pforth, Queck, Rimbach, Sandlofs, Üllershausen, Ützhausen, Unterwegfurth und Willofs eingegliedert. Am 1. August 1972 kamen Kraft Landesgesetzes Hartershausen und Unter-Schwarz hinzu.[4][5]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 

Quellen:[6][7][8][9][10]

PolitikBearbeiten

StadtverordnetenversammlungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[11] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[12][13]

Aktuelle Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung
    
Insgesamt 31 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 42,5 13 44,2 14 47,8 18 47,8 18
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 31,6 10 38,2 12 36,4 13 34,7 13
BLS Bunte Liste Schlitzerland 15,9 5 10,7 3
FDP Freie Demokratische Partei 10,0 3 6,9 2 7,7 3 8,0 3
UBL Unabhängige Bürgerliste Schlitz 8,2 3 9,5 3
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 55,1 52,6 52,6 52,6

BürgermeisterBearbeiten

Ortsvorsteher des Ortsteils Schlitz ist Thomas Landgraf (Stand Oktober 2014).

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Städtepartnerschaften gibt es mit folgenden Städten:

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

SportBearbeiten

Örtliche Sportvereine sind unter anderem die TSG Slitisa e. V. Schlitz,[17] der FSV Pfordt und der SV Queck.

Vereine (Kultur)Bearbeiten

  • Schlitzer Kirmesburschen
  • 1. Ützhäuser Bauwagen – Club
  • Backhuss-Jonge Willofs
  • Egerländer Gmoi
  • Freunde und Förderer der Hess. Akademie für musisch-kulturelle Bildung e. V.
  • Förderverein Heraklius Wandmalereien in der Evangelischen Kirche Fraurombach e. V. (Sitz im Dorfmuseum 'Buisch ahl Huss', Fraurombach)[18]
  • Geflügelzuchtverein Schlitz und Schlitzerland e. V.
  • Heimat- und Trachtenfestverein Schlitzerland e. V.
  • Hutzeljonge Hutzdorf
  • Jugendfeuerwehr Rimbach
  • Karnevalsverein Ützhausen
  • Kirmesburschenschaften
  • Kulturbund Queck
  • Landfrauenverein Schlitz
  • Rad-Wander-Ski-Club Ützhausen e. V.
  • Schenne-Verein Hutzdorf
  • Schlitzerländer Trachten- und Volkstanzkreis e. V.
  • VHC Zweigverein Schlitz
  • Zweitaktfreunde Schlitzerland

Freizeit- und SportanlagenBearbeiten

Die Stadt verfügt über ein Freibad, einen Campingplatz und eine Drei-Felder-Sporthalle. Im Stadtteil Pfordt befinden sich zwei Baggerseen.

Durch Schlitz verlaufen folgende Radwanderwege:

  • Der verlängerte Vulkanradweg, der auf der ehemaligen Trasse der Oberwaldbahn von Altenstadt (Hess) in der Wetterau bis Lauterbach (Hess) führt und später bis Schlitz (Hess) verlängert wurde.
  • Der Vulkanradweg ist inzwischen Teil des BahnRadwegs Hessen, der von Hanau auf ehemaligen Bahntrassen ca. 250 km durch den Vogelsberg und die Rhön führt.
  • Der Hessische Radfernweg R7 verbindet Werra und Taunus über den Vogelsberg.
  • Bis ins Fuldatal sind es auf dem R7 noch zwei Kilometer, wo der Hessische Radfernweg R1 (Fulda-Radweg) und die D-Route 9 (Weser-Romantische-Straße) verlaufen. Der R1 führt über 250 km von den Höhen der Rhön entlang der Fulda bis Bad Karlshafen an der Weser. Die D-Route 9 führt von der Nordsee über Bremen, Kassel, Fulda und das Taubertal nach Füssen im Allgäu (1.197 km).

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Das Schlitzerländer Trachtenfest findet immer in ungeraden Jahren am zweiten Juliwochenende statt.
  • Das Schlitzer Altbierfest, welches immer in den geraden Jahren im Juli stattfindet.
  • Der Schlitzerländer Weihnachtsmarkt. Hierfür wird der Hinterturm durch Dekoration in eine „rote Kerze“ verwandelt.
  • Das Schlitzer Rünkelrübenfest, bei dem die ganze Stadt mit Runkelrüben verziert wird.

MuseenBearbeiten

  • Burgmuseum Schlitz[19]
  • Dorfmuseum 'Buisch ahl Huss', Fraurombach[20]

Schlitz im FilmBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

Fluss-Station SchlitzBearbeiten

Von 1951 bis 2006 war in Schlitz die Fluss-Station Schlitz angesiedelt, eine Arbeitsgruppe des Max-Planck-Instituts für Limnologie, die die Ökologie des Breitenbachs in den zwei Naturschutzgebieten Breitenbachtal und Breitecke erforscht. Der Breitenbach wurde durch eine Vielzahl von Untersuchungen und Veröffentlichungen eines der am besten erforschten und dokumentierten Fließgewässer der Welt. Im Jahr 2006 wurde diese Forschungsstation mit der Emeritierung des wissenschaftlichen Leiters von der Max-Planck-Gesellschaft geschlossen.

Schlitzerländer Tierfreiheit (geschlossen)Bearbeiten

Von 1972 bis 1998 wurde unter dem Namen Schlitzerländer Tierfreiheit ein privater Tierpark betrieben, der wegen nicht artgerechter Haltung und mangelnder Versorgung seiner Bären mehrfach in der Kritik stand.[22]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

Unternehmen Branche in Schlitz seit Mitarbeiter Anmerkungen
Schlitzer Korn- & Edelobstbrennerei GmbH[23] Spirituosen 1585 19 eine der ältesten Brennereien Deutschlands
Lampenwelt GmbH[24] Handel 2004 370 Einer der größten Online-Händler für Leuchten und Leuchtmittel in Europa
Langheinrich GmbH[25] Textilindustrie 1832 120 -
EICHHOFF Kondensatoren GmbH[26] Elektroindustrie 1919 - -
Schlitzer Leinen-Industrie Driessen GmbH & Co. KG[27] Textilindustrie 1933 30 -
Pfeiffer Group[28] Holzindustrie - 75 ehemals Holzindustrie Schlitz GmbH & Co. KG
KEP AG[29] Logistik 1993 - -

VerkehrBearbeiten

Schlitz ist für den Fernverkehr über die A 7 über die Abfahrt Hünfeld/Schlitz erreichbar. In der Nähe liegen die Städte Fulda und Lauterbach.

Der Bahnhof Schlitz (Hess) lag an der Bahnstrecke Bad Salzschlirf–Niederjossa. Diese Bahnstrecke ist stillgelegt.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

Es existieren eine Leihbücherei, eine Musikschule, ein Bürgerhaus und ein Freibad.

BildungBearbeiten

In Schlitz befindet sich:

  • Hessische Akademie für musisch-kulturelle Bildung gGmbH (Landesmusikakademie) im Schloss Hallenburg.
  • Gesamtschule Schlitzerland
  • Dieffenbachschule (Grundschule)

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

In chronologischer Sortierung nach Geburtsjahr

Weitere PersönlichkeitenBearbeiten

In chronologischer Sortierung nach Geburtsjahr

  • Cyriacus Spangenberg (1528–1604), evangelischer Theologe, Kirchenlieddichter und Historiker. War von 1581 bis 1595 Pfarrer in Schlitz.
  • Johann Ferdinand Schlez (1759–1839), Geistlicher, Pädagoge und Schriftsteller, Schulinspektor und Konsistorialrat am Ort, reformierte das Schulwesen
  • Gudrun Pausewang (* 1928), Autorin, lebt seit 1972 in der Stadt. Ihre zwei bekanntesten Bücher spielen teilweise in Schlitz: Die Wolke und Die letzten Kinder von Schewenborn (Schlitz wird hier zwar Schewenborn genannt, die Beschreibung des Ortes und der Umgebung ist jedoch eindeutig. In einem Nachwort weist die Autorin zudem ausdrücklich darauf hin, dass Schlitz gemeint ist).

LiteraturBearbeiten

  • Karl Wagner, Gustav Georg Lange, Johann Wolfgang Appell: Das Großherzogtum Hessen, Darmstadt 1849, Bd. 2, S. 99 ff.
  • Heinrich Sippel: Ein Streifzug durch die Schlitzer Geschichte, Schlitz 1987
  • Magistrat der Stadt Schlitz (Hrsg.), Puthz Volker, Braungart Jürgen, u. a.: 1200 Jahre Schlitz. Festschrift zum 1200-jährigen Jubiläum der Stadt Schlitz und ihrer Stadtkirche, Schlitz 2011. ISBN 978-3-00-036833-2

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. klima.org
  3. Johann Andreas Demian: Beschreibung oder Statistik und Topographie des Großherzogthums Hessen, Le Roux, 1825, S. 361 (Google Books)
  4. Der Hessische Minister des Innern: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Alsfeld und Lauterbach (GVBl. II 330-12) vom 1. August 1972. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 215, § 10 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 368.
  6. Schlitz, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  7. Statistisches Landesamt Hessen (Memento vom 23. Mai 2012 im Webarchiv archive.today)
  8. Die Bevölkerung in Hessen am 31.12.2015. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. September 2016; abgerufen am 1. April 2017.
  9. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Kreis Lauterbach. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  10. Philipp Alexander Ferdinand Walther: Das Großherzogthum Hessen nach Geschichte, Land, Volk, Staat und Oertlichkeit. Jonghaus, 1. Januar 1854 (google.de [abgerufen am 3. April 2017]).
  11. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  12. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  13. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  14. David Schmelz: Geschichte des Schlitzerlandes - Heimat in Hessen. Hrsg.: Ulrike Reitersbach. S. 357.
  15. hessenschau de, Frankfurt Germany: Ergebnisse Bürgermeister-Stichwahl: Schlitz (11.11.18). 5. November 2018, abgerufen am 29. März 2019 (deutsch).
  16. Alexander Altstadt offiziell ins Bürgermeisteramt eingeführt. Abgerufen am 29. März 2019 (deutsch).
  17. TSG Slitisa e. V. Schlitz. In: www.tsg-schlitz.de. Abgerufen am 20. Oktober 2016.
  18. Förderverein Fraurombacher, Wandmalereien (Memento vom 15. Juni 2017 im Internet Archive), abgerufen im Januar 2019.
  19. Burgmuseum der Stadt Schlitz In: Webauftritt der Stadt Schlitz. Abgerufen im Januar 2019.
  20. Dorfmuseum Fraurombach.
  21. Website der Evangelischen Kirchengemeinde Schlitz
  22. Anholter Bärenwald, Chronologie der Ereignisse (Memento vom 2. Juli 2016 im Internet Archive). Abgerufen am 28. Dezember 2015.
  23. Schlitzer-Destillerie
  24. Lampenwelt.de
  25. Langheinrich GmbH
  26. EICHHOFF Kondensatoren GmbH
  27. Schlitzer Leinen-Industrie Driessen GmbH & Co. KG
  28. Pfeiffer Group
  29. KEP AG