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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Kirtorf
Kirtorf
Deutschlandkarte, Position der Stadt Kirtorf hervorgehoben
Koordinaten: 50° 46′ N, 9° 6′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Vogelsbergkreis
Höhe: 255 m ü. NHN
Fläche: 79,91 km2
Einwohner: 3137 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 36320,
36326 (Dammeshof, Dammesmühle)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 06635, 06692 (Arnshain, Gleimenhain, Wahlen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: VB
Gemeindeschlüssel: 06 5 35 010
Stadtgliederung: 7 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Neustädter Straße 10–12
36320 Kirtorf
Website: www.stadt-kirtorf.de
Bürgermeister: Andreas Fey (parteilos)
Lage der Stadt Kirtorf im Vogelsbergkreis
AntrifttalAlsfeldGrebenauSchlitz (Vogelsbergkreis)KirtorfHomberg (Ohm)Mücke (Hessen)Gemünden (Felda)RomrodSchwalmtal (Hessen)Lauterbach (Hessen)Wartenberg (Hessen)FeldatalLautertal (Vogelsberg)UlrichsteinHerbsteinSchotten (Stadt)GrebenhainFreiensteinauLandkreis Marburg-BiedenkopfSchwalm-Eder-KreisLandkreis Hersfeld-RotenburgLandkreis FuldaWetteraukreisMain-Kinzig-KreisKarte
Über dieses Bild

Kirtorf ist eine Stadt im Norden des mittelhessischen Vogelsbergkreises. Durch die Stadt führt die Deutsche Märchenstraße.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Die Stadt liegt an der Gleen, einem Zufluss des Lahn-Nebenflusses Ohm im Nördlichen Vogelsberg-Vorland. Die nördlichen, deutlich höher gelegenen Ortsteile Arnshain, Gleimenhain und Wahlen liegen unmittelbar an der Rhein-Weser-Wasserscheide, sodass manche Fließgewässer im Stadtgebiet auch über Antrift und Wiera zur Schwalm entwässern.

KlimaBearbeiten

 
Niederschlagsmittelwerte 1961–1990

Der Jahresniederschlag liegt bei 707 mm und ist damit vergleichsweise normal, da er in das mittlere Drittel der in Deutschland erfassten Werte fällt. An 42 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Mai. Im Mai fallen 1,6-mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge variieren kaum und sind sehr gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 7 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

NachbargemeindenBearbeiten

Kirtorf grenzt im Norden an die Stadt Neustadt (Landkreis Marburg-Biedenkopf), im Osten an die Gemeinde Antrifttal, die Stadt Alsfeld und die Gemeinde Romrod, im Süden an die Gemeinde Gemünden, sowie im Westen an die Stadt Homberg (Ohm) und die Stadt Stadtallendorf (Landkreis Marburg-Biedenkopf).

 
Rathaus

StadtgliederungBearbeiten

Die Stadt besteht neben Kirtorf aus den Stadtteilen Arnshain, Gleimenhain, Heimertshausen, Lehrbach, Ober-Gleen und Wahlen.

GeschichteBearbeiten

In einer Urkunde aus dem Jahr 917 tauscht der Abt Haicho von Fulda mit einem Gramann seine Grundstücke, darunter alle Grundstücke zu „Glene, ubi ecclesia aedificata est“, also zu Glene, wo eine Kirche gebaut ist. Da Kirtorf Sitz des Sendgerichts der Gleener Mark war, müsste seine Kirche älter als die der umliegenden Orte gewesen sein. Daher ist es naheliegend, dass mit Glene der Ort gemeint ist, der die älteste Kirche in der Gemarkung hatte, also Kirtorf = Kirchdorf. Jedoch ist eine letzte Klärung nicht möglich, sodass Niederkleiner Heimatforscher die Urkunde auf ihren Ort beziehen.

Bei dem Ortsteil Lehrbach befindet sich die Ruine der Burg Lehrbach aus dem 12. Jahrhundert. Durch den Lehrbacher Forst und an der heutigen Ortswüstung Folkartshain vorbei führte der alte Köln-Leipziger Handelsweg.

Ab 1205 gehört der Ort zur Abtei Fulda. Nach einer Urkunde von 1323 hatten die Grafen von Ziegenhain den Kirchsaß zu Kirtorf, zum Kirchengebiet gehörten etwa 40 Orte. Nachdem die Grafen von Ziegenhain ausgestorben waren, fiel Kirtorf 1450 vollständig an den Landgraf von Hessen. Für die Orte außerhalb Kirtorfs bestand keine alleinige Gerichtsbarkeit des Landgrafen, sondern gemeinschaftlich mit den Freiherrn von Schenck (das Eußergericht). Die Stadtrechte können in das Jahr 1489 zurückdatiert werden. Am 1. April 1725 brannte die Stadt fast vollständig nieder, lediglich das Rathaus (erbaut 1559) soll unbeschädigt stehen geblieben sein. Es wurde allerdings Ende des 18. Jahrhunderts abgebrochen. Das heutige Rathaus wurde nach einer Inschrift in einem Balken auf der Hauptseite 1791 erbaut. Die evangelische Kirche in Kirtorf wurde nach dem Brand neu erbaut und 1731 eingeweiht. Im Großherzogtum Hessen gehörte Kirtorf zunächst zum Amt Romrod, ab 1821 zum Landratsbezirk Kirtorf und ab 1832 zum Kreis Alsfeld.

Nach der Volkszählung von 1846 hatte Kirtorf selbst 1232 Einwohner. Zum 31. Dezember 2007 betrug die Einwohnerzahl der Großgemeinde 3532 Einwohner und von Kirtorf selbst 1417.

EingemeindungenBearbeiten

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden am 31. Dezember 1971 die bisher eigenständigen Gemeinden Gleimenhain, Lehrbach, Ober-Gleen und Wahlen eingegliedert. Arnshain und Heimertshausen kamen am 1. August 1972 durch Landesgesetz hinzu. Durch die Eingemeindungen verdreifachte sich die Einwohnerzahl Kirtorfs.[2][3]

Kirtorf in den SchlagzeilenBearbeiten

 
Schild des Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus Kirtorf am Ortseingang

Im Jahre 2004 kam die Stadt Kirtorf durch regelmäßige Neonazitreffen auf einem Bauernhof in die Schlagzeilen. Das ARD-Magazin Kontraste hatte einen Filmbeitrag gezeigt, in dem rund 250 Neonazis der „Kameradschaft Berserker Kirtorf“ laut grölend judenfeindliche Lieder einer Neonaziband mitsangen. Da die Veranstaltungen in einem schalldicht isolierten, ehemaligen Stallgebäude stattfanden und als „privat“ deklariert waren, konnten sie nicht ohne Weiteres durch die örtliche Polizei unterbunden werden.[4][5]

Im Jahre 2004 wurde auch das Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus Kirtorf von Kirtorfer Bürgern gegründet, das es sich insbesondere zum Ziel gemacht hatte, die Neorechten aus der Stadt zu verbannen und derartige Großveranstaltungen fernzuhalten.[6][5] Dessen ungeachtet fanden aber in den Folgejahren in Kirtorf mehrere Zusammenkünfte statt, welche mit Geldstrafen geahndet wurden. In Kirtorf fand auch die Feier zum 20. Geburtstag der Borussenfront statt, bei der auch die Band Kategorie C auftrat.[7]

Inzwischen gilt Kirtorf nur noch als früheres Mekka der Szene.[8] Die Aktivitäten der „Berserker“ sind mittlerweile nicht mehr öffentlich und das Personenpotenzial hat sich drastisch reduziert. Auch die Kirtorfer Rechtsrock-Band Gegenschlag, welche einst ein großer Name in diesem Genre war, ist seit einiger Zeit inaktiv.

Territorialgeschichte und VerwaltungBearbeiten

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Kirtorf lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[9][10]

Gerichte seit 1803Bearbeiten

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Kirtorf das „Amt Romrod“ zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „Landgericht Homberg an der Ohm“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Homberg an der Ohm, das für Kirtorf zuständig war. Die Freiherrn Schenck zu Schweinsberg verzichteten am 13. März 1822 auf ihre Polizei- und Gerichtsrechte zugunsten der Landesbehörden.[15]

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolgedessen die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Homberg an der Ohm“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.[16] Am 15. Juni 1943 wurde das Gericht zur Zweigstelle des Amtsgerichtes Alsfeld[17], aber bereits wieder mit Wirkung vom 1. Juni 1948 in ein Vollgericht umgewandelt[18]. Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Homberg und Kirtorf wurde dem Bereich des Amtsgericht Kirchhain zugeteilt.[19] In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen das Landgericht Marburg, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[9]

  • 1961: 974 evangelische (= 88,71 %), 121 katholische (= 11,02 %) Einwohner
Kirtorf: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2015
Jahr  Einwohner
1791
  
923
1834
  
1.301
1840
  
1.230
1846
  
1.254
1852
  
1.115
1858
  
984
1864
  
1.094
1871
  
984
1875
  
940
1885
  
886
1895
  
904
1905
  
882
1910
  
894
1925
  
806
1939
  
1.052
1946
  
1.169
1950
  
1.190
1956
  
1.055
1961
  
1.098
1967
  
1.113
1970
  
1.096
1972
  
3.480
1976
  
3.327
1984
  
3.273
1992
  
3.680
2000
  
3.700
2010
  
3.292
2015
  
3.200
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [9]; 1791:[11]; 1972:[20]; 1976:[21]; 1984:[22]; 1992:[23]; 2000, 2015:[24]; 2010:[25]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

PolitikBearbeiten

MagistratBearbeiten

Der Magistrat der Stadt Kirtorf hat neun Mitglieder, bestehend aus dem hauptamtlichen Bürgermeister und acht ehrenamtlichen Mitgliedern. Stellvertretender Bürgermeister ist der ehrenamtliche 1. Stadtrat.

StadtverordnetenversammlungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[26] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[27][28]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
  
Insgesamt 23 Sitze
  • SPD/UWL: 6
  • FWG/CDU: 17
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
FWG/CDU Freie Wählergemeinschaft/Christlich Demokratische Union Kirtorf 75,5 17 71,5 16 68,8 16 66,7 15
SPD/UWL Sozialdemokratische Partei Deutschlands/Unabhängige Wählerliste 24,5 6 28,5 7 31,2 7
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 28,0 7
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 5,3 1
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 66,6 64,8 64,0 71,1

BürgermeisterBearbeiten

Am 12. März 2019 übernahm Andreas Fey (als Unabhängiger angetreten, zuvor für die SPD kommunalpolitische aktiv) den Posten von Ulrich Künz. Er setzte sich am 9. Dezember 2018 gegen seinen Kontrahenten Karsten Jost (FWG/CDU) mit 53,2 % durch.[29]

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

AusstellungenBearbeiten

  • Museum Kirtorf
  • Galerie Kunst im Kuhstall

BauwerkeBearbeiten

  • Historischer Marktplatz mit Rathaus
  • Stadtkirche Kirtorf
  • Historisches Museum beim Rathaus
  • Doktorhaus in Kirtorf
  • Schmeerofen bei Kirtorf
  • Burgruine Lehrbach
  • Schmitthof mit der historischen Waldmühle in Lehrbach
  • Kirschbrücke in Lehrbach (erbaut 1541)
  • Kirchenruine Folkartshain (Kirchenstumpf) bei Lehrbach (Reste einer Kirche aus der Zeit vor Bonifatius. Diese Kirche wurde von iro-schottischen Mönchen erbaut, die – im Gegensatz zu Bonifatius – ein vom Papst unabhängiges Christentum predigten.)
  • Schmitt’s Historischer Hof Gleimenhain
  • Kirche Ober-Gleen
  • Badehaus Kirtorf
  • Der "Obere Marktplatz"
  • Synagoge in Ober Gleen

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Durch die Stadt führt die Bundesstraße 62, der nächste Autobahnanschluss wird in 14 km Entfernung an der Anschlussstelle Alsfeld-West der Autobahn 5 erreicht. Ein Bahnanschluss existiert nicht. Die Busanbindung erfolgt durch die VGO-Linien VB-11, VB-12 und VB-13.

EnergieBearbeiten

Kirtorf verfügt über einen Windpark mit vier Windkraftanlagen vom Typ DeWind D6 mit 1000 kW Nennleistung, 68,5 m Turmhöhe und 62 m Rotordurchmesser, die 2001 in Betrieb gingen (3 weitere baugleiche Anlagen befinden sich auf dem Gebiet der angrenzenden Gemeinde Erbenhausen).[30] Eine dieser Anlagen, die D 60077 bei 50°45'40" N 9°5'36,6" O, stürzte am 18. Juni 2011 ein.[31]

Zwischen Kirtorf und Arnshain liegt außerdem ein neuer Windpark mit 3 Windrädern, der 2018 eröffnet wurde.

In der nähe vom Ortsteil Wahlen wurden 2018 ebenfalls 6 neue Windräder errichtet.

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

  • Hermann August Eidmann (* 21. Februar 1897 in Wahlen; † 4. September 1949 in Mittenwald, Oberbayern), Zoologe und bedeutender Entomologe
  • Adolf Korell (* 20. März 1872 in Ober-Gleen; † 17. September 1941 in Eschbach) Pfarrer, Politiker (DDP), und Minister für Arbeit und Wirtschaft des Volksstaates Hessen
  • Hauke Lang (* 1963), Chirurg und Hochschullehrer
  • Sven Arke Lang (* 1976), Chirurg und Hochschullehrer
  • Uwe Lang (* 1957), Gynäkologe und Hochschullehrer
  • Konrad Christoph von Lehrbach (* 12. Dezember 1677; † 14. September 1767 in Ellingen), Ritter des Deutschen Ordens
  • Ludwig Konrad Graf von Lehrbach (* 1750; † 1805), Kriegsminister und ab 1796 Hofkommissär in Tirol unter Kaiser Franz II.
  • Ulrich Künz (* 1950 in Gießen) Bürgermeister vom 11. März 1977 bis zum 11. März 2019. Mitglied der FWG/CDU. Seit dem 15.02.2019 Ehrenbürgermeister,

LiteraturBearbeiten

  • Karl Wagner, Gustav Georg Lange, Johann Wolfgang Appell: Das Großherzogtum Hessen. Darmstadt 1849, Bd. 2, S. 84 ff.
  • Otto Christ: Aus Kirtorfs Vergangenheit. Kirtorf 1932.
  • Annette Weber-Möckl (Hrsg.): Kirtorf und das Eußergericht. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Kirtorf 1989.
  • Literatur über Kirtorf in der Hessischen Bibliographie
  • Suche nach Kirtorf im Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
  • Vom Heimatverein Kirtorf kam 2018 ein Fotobuch raus. Mit Bildern von früher und heute.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kirtorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Der Hessische Minister des Innern: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Alsfeld und Lauterbach (GVBl. II 330-12) vom 1. August 1972. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 215, § 1 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 347.
  4. Volksverhetzung mit Musik – Neonazi-Treffen in der Provinz, Kontraste-Sendung vom 26. August 2004
  5. a b Nazi-Feiern im Schweinestall: Kirtorfer Bürger wehren sich, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. September 2004
  6. Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus Kirtorf auf den Websites der Stadt Kirtorf
  7. Janka Kluge: Fußball und Nazis, Zeitschrift Antifa Mai–Juni 2012
  8. Was sich in einer Pilotenbrille spiegelt, Die Welt vom 21. Februar 2012
  9. a b c Kirtorf, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  10. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  11. a b Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 180, 271 (online bei HathiTrust’s digital library).
  12. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, S. 6 (online bei Google Books).
  13. Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 422 (online bei Google Books).
  14. Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 143 ff. (online bei Google Books).
  15. Eva Haberkorn, Friedrich Boss: Kreis Alsfeld 1821 - 1945 (= Repertorien Hessisches Staatsarchiv Darmstadt) Abt. G15 Alsfeld (PDF; 172 KB). In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen), Stand: 1985, abgerufen am 18. Oktober 2017.
  16. Großherzog von Hessen und bei Rhein: Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 17,8 MB]).
  17. Rundverfügung des Reichsministers der Justiz vom 20. Mai 1943 — 3200/7 — Ia9 995 — Betrifft: Vereinfachung der Gerichtsorganisation.
  18. Erlass des Hessischen Ministers der Justiz vom 24. Mai 1948 — 3210/1 — Ia 1961 — Betrifft: Umwandlung des Zweigstellen-Amtsgerichts Homberg (Oberhessen). (Der Hessische Minister der Justiz: Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Gerichtsorganisation und Gerichtsverfassung vom 17. November 1953. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1953 Nr. 30, S. 189–191, Anlagen 1. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,3 MB]).)
  19. Der Hessische Minister der Justiz: Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 b) und Artikel 2, Abs. 8 c) (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 298 kB]).
  20. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  21. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  22. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  23. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  24. Gemeindedatenblatt: Kirtorf. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  25. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. (PDF; 552 kB) Hessisches Statistisches Landesamt, S. 11, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 20. März 2018.
  26. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  27. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  28. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  29. Bürgermeisterwahlen in Kirtorf. In: statistik.hessen.de. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Dezember 2018.
  30. Beschreibung der Anlage auf der Seite des Betreibers. hessenENERGIE (Memento vom 21. Juni 2012 im Internet Archive). Abgerufen im Dezember 2018 [PDF; 223 kB]
  31. T-Online-Meldung vom 19. Juni 2011