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Omar Visintin

italienischer Snowboarder
Omar Visintin Snowboard
Nation ItalienItalien Italien
Geburtstag 22. Oktober 1989
Geburtsort Meran
Karriere
Disziplin Snowboardcross
Verein C.S. Esercito
Status aktiv
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Juniorenweltmeisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Nationale Meisterschaften 4 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
FIS Snowboard-Weltmeisterschaften
0Silber0 2019 Park City Snowboardcross Mixed-Team
FIS Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 2009 Nagano Snowboardcross
Nationale SnowboardmeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
0Gold0 2012 Chiesa in Valmalenco Snowboardcross
0Gold0 2014 Chiesa in Valmalenco Snowboardcross
0Silber0 2015 Canazei Snowboardcross
0Gold0 2016 Cervinia Snowboardcross
0Gold0 2017 Cervinia Snowboardcross
Platzierungen
FIS-Logo Weltcup
 Debüt im Weltcup 13. März 2008
 Weltcupsiege 4
 Snowboardcross-Weltcup 1. (2013/14)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Snowboardcross 4 4 4
letzte Änderung: 3. Februar 2019

Omar Visintin (* 22. Oktober 1989 in Meran) ist ein italienischer Snowboarder. Er startet in der Disziplin Snowboardcross.

Inhaltsverzeichnis

WerdegangBearbeiten

Visintin nahm von 2004 bis 2010 vorwiegend am Europacup teil. Sein erstes Weltcuprennen fuhr er im März 2008 in Valmalenco, welches er auf dem 34. Platz im Snowboardcross beendete. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2009 in Nagano gewann er Gold im Snowboardcross. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2011 in La Molina belegte er den 25. Platz im Snowboardcross. Im Dezember 2011 erreichte er in Telluride mit dem sechsten Platz im Snowboardcross seine erste Top Zehn Platzierung im Weltcup. Zum Beginn der Saison 2012/13 holte er in Montafon seinen ersten Weltcupsieg. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2013 in Stoneham erreichte er den 22. Platz im Snowboardcross. Es folgten weitere Top Zehn Platzierungen im Weltcup. Beim letzten Weltcuprennen der Saison erreichte er in Sierra Nevada mit dem dritten Rang seinen nächsten Podestplatz.

Beim ersten Weltcuprennen der Saison 2013/14 errang Visintin in Montafon den zweiten Rang im Snowboardcross. Im Januar 2014 holte er in Vallnord-Arcalís den dritten Platz. Einen Tag später gewann er sein zweites Weltcuprennen. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi kam er auf den 12. Platz im Snowboardcross. Die Saison beendete er auf den ersten Rang der Snowboardcrosswertung. Im April 2014 wurde er italienischer Meister im Snowboardcross. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2015 am Kreischberg belegte er den 29. Platz. Eine Woche später gewann er bei den Winter-X-Games Silber im Snowboardcross. In der Saison 2015/16 kam er im Weltcup viermal unter die ersten Zehn und errang zum Saisonende den zehnten Platz im Snowboardcross-Weltcup.[1] Im April 2016 und 2017 wurde er italienischer Meister im Snowboardcross. In der folgenden Saison errang er bei allen Weltcupteilnahmen eine Platzierung unter den ersten Acht, darunter Platz Drei in Feldberg und jeweils Platz Zwei in Solitude und in Montafon. Er belegte damit den zweiten Platz im Snowboardcross-Weltcup. Beim Saisonhöhepunkt den Snowboard-Weltmeisterschaften 2017 in Sierra Nevada wurde er Neunter. In der Saison 2017/18 siegte er in Cervinia und in Erzurum und belegte in Moskau den dritten Platz und errang damit den fünften Platz im Snowboardcross-Weltcup. Zudem gewann er zusammen mit Emanuel Perathoner den Teamwettbewerb in Erzurum und Moskau. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang kam er auf den 25. Platz im Snowboardcross.

Weltcupsiege und Weltcup-GesamtplatzierungenBearbeiten

WeltcupsiegeBearbeiten

Nr. Datum Ort
1. 7. Dezember 2012 Osterreich  Montafon
2. 12. Januar 2014 Andorra  Vallnord-Arcalís
3. 22. Dezember 2017 Italien  Cervinia
4. 20. Januar 2018 Turkei  Erzurum

Weltcup-GesamtplatzierungenBearbeiten

Saison Platz Punkte
2008/09 85. 20
2009/10 75. 20
2010/11 20. 938
2011/12 22. 840
2012/13 3. 2880
2013/14 1. 3076
2014/15 9. 726
2015/16 10. 1938
2016/17 2. 3920
2017/18 5. 3690

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Snowboardcross-Weltcup 2016