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Der Mexiko-Stadt ePrix 2016 (offiziell: 2016 FIA Formula E Mexico City ePrix) fand am 12. März auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez in Mexiko-Stadt, Mexiko statt und war das fünfte Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2015/16. Es handelte sich um den ersten Mexiko-Stadt ePrix sowie um den ersten ePrix, der auf einer permanenten Rennstrecke ausgetragen wurde.

MexikoMexiko Mexiko-Stadt ePrix 2016
Renndaten
5. von 10 Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2015/16
Streckenprofil
Name: 2016 FIA Formula E Mexico City ePrix
Datum: 12. März 2016
Ort: Mexiko-Stadt, Mexiko
Kurs: Autódromo Hermanos Rodríguez
Länge: 89,956 km in 43 Runden à 2,092 km
Pole-Position
Fahrer: BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing
Zeit: 1:03,705 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich Nicolas Prost FrankreichFrankreich Renault e.dams
Zeit: 1:04,569 min (Runde 29)
Podium
Erster: BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing
Zweiter: FrankreichFrankreich Nicolas Prost FrankreichFrankreich Renault e.dams
Dritter: SchweizSchweiz Sébastien Buemi FrankreichFrankreich Renault e.dams

BerichtBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Buenos Aires ePrix führte Sébastien Buemi in der Fahrerwertung mit vier Punkten vor Lucas di Grassi und mit 28 Punkten vor Sam Bird. In der Teamwertung hatte Renault e.dams 15 Punkte Vorsprung auf ABT Schaeffler Audi Sport und 39 Punkte Vorsprung auf Dragon Racing.

Salvador Durán, di Grassi und Jean-Éric Vergne erhielten einen sogenannten FanBoost, sie durften die Leistung ihres zweiten Fahrzeugs einmal auf bis zu 200 kW erhöhen und so bis zu 100 Kilojoule Energie zusätzlich verwenden. Für Durán war es der erste FanBoost seit dem Monaco ePrix 2015, für di Grassi der zweite und für Vergne der dritte in Folge.

TrainingBearbeiten

Buemi fuhr im ersten freien Training in 1:03,995 Minuten die Bestzeit vor Loïc Duval und Oliver Turvey. Das Training musste einmal unterbrochen werden, da Simona de Silvestro wegen eines Problems mit dem Batteriemanagement ihr Fahrzeug auf der Strecke abstellte.[1]

Im zweiten freien Training war erneut Buemi mit einer Rundenzeit von 1:03,341 Minuten Schnellster vor Daniel Abt und di Grassi.

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying begann um 12:00 Uhr und fand in zwei Gruppen zu je vier Fahrern und zwei Gruppen zu jeweils fünf Fahrern statt, jede Gruppe hatte 6 Minuten Zeit, eine schnelle Runde zu setzen. Buemi fuhr in 1:03,667 Minuten die Bestzeit. Bruno Senna drehte sich auf seiner schnellen Runde und beschädigte sich dabei sein Fahrzeug. Nelson Piquet jr. verbremste sich auf seiner ersten gezeiteten Runde und schlug in die Streckenbegrenzung ein, das Qualifying wurde daher unterbrochen. Piquet konnte somit keine Rundenzeit setzen.

Die fünf schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Superpole genannten Einzelzeitfahren die ersten fünf Positionen aus. Jérôme D’Ambrosio sicherte sich mit einer Rundenzeit von 1:03,705 Minuten die Pole-Position und damit drei Punkte. Die weiteren Positionen belegten Nicolas Prost, di Grassi, Abt und Buemi, der auf seiner gezeiteten Runde einen Fahrfehler beging.

Im Anschluss an das Qualifying wurde António Félix da Costa um zehn Startplätze nach hinten versetzt, da an seinem Fahrzeug nach dem Qualifying die Batterie und das Getriebe gewechselt werden mussten und somit die Parc-fermé-Bestimmungen verletzt wurden. Zusätzlich erhielt er noch eine Zehn-Sekunden-Strafe.[2]

RennenBearbeiten

Das Rennen ging über 43 Runden.

Die Positionen an der Spitze des Feldes blieben beim Start unverändert. Beim Anbremsen der zweiten Schikane fuhr Félix da Costa auf Mike Conway auf, anschließend fuhr Senna auf Félix da Costa auf, der anschließend mit einer angebrochenen Frontflügelbefestigung weiterfahren musste.

In der vierten Runde überholte Buemi Abt, der zuvor eine Schikane auslassen musste, und lag somit auf dem vierten Platz.

Félix da Costa wurde wegen des Schadens aus der Kollision in der ersten Runde die schwarz-orange Flagge gezeigt, anschließend wurde eine Durchfahrtstrafe gegen ihn ausgesprochen, da er sich einen Vorteil durch das Verlassen der Strecke verschafft hatte. Er musste zur Reparatur an die Box fahren und trat kurz darauf seine Durchfahrtstrafe an, dies warf ihn ans Ende des Feldes zurück. Er lag anschließend mit Rundenrückstand auf dem 18. und letzten Platz.

An der Spitze des Feldes lagen D’Ambrosio, Prost, di Grassi, Buemi und Abt innerhalb von zwei Sekunden, Duval lag auf dem sechsten Platz vier Sekunden hinter der Spitzengruppe. In der 22. Runde ging di Grassi an Prost vorbei.

Als erste Fahrer gingen die beiden Mahindra-Piloten in Runde 21 zum Fahrzeugwechsel an die Box, alle anderen Piloten bis auf die NEXTEV-Fahrer kamen eine Runde später. Buemi überholte beim Boxenstopp seinen Teamkollegen Prost. Als Prost aus der Box losgeschickt wurde, fuhr Abt gerade in der Fast Lane, er musste bremsen, um eine Kollision mit Prost zu verhindern.

Eine Runde nach dem Fahrzeugwechsel nutzte di Grassi seinen FanBoost, um D’Ambrosio auf der Start-Ziel-Geraden zu überholen. Auch Buemi übte in der Folge viel Druck auf D’Ambrosio aus und griff ihn mehrfach an, er verteidigte jedoch seine Position. Di Grassi gelang es derweil, sich von D’Ambrosio und Buemi abzusetzen.

In Runde 29 kollidierten Buemi und D’Ambrosio beim Anbremsen der ersten Schikane, beide ließen die Schikane aus und konnten mit ihren nur leicht beschädigten Fahrzeugen weiterfahren. D’Ambrosio gelang in dieser Runde die schnellste Runde des Rennens. Im Kampf um den siebten Platz überholte Bird Nick Heidfeld, der jedoch sofort danach konterte und wieder an Bird vorbeiging. Heidfeld musste jedoch Energie sparen, da er das Fahrzeug früher gewechselt hatte und verlor kurz darauf die Position erneut an Bird.

In Runde 35 überholte Buemi dann D’Ambrosio, ließ aber erneut die erste Schikane aus. D’Ambrosio versuchte, wieder an Buemi vorbeizugehen und verlor in der Folge zwei weiteren Positionen an Prost und Abt. D’Ambrosio ließ die letzte Schikane aus und ging so wieder an Prost und Abt vorbei. Dann ließ Buemi ihn wieder passieren, um einer Durchfahrtstrafe zu entgehen. Eine Durchfahrtstrafe wurde kurz darauf gegen Prost ausgesprochen, da die Rennkommissare den Vorfall mit Abt im Anschluss an den Fahrzeugwechsel als Unsafe Release ansahen.

Di Grassi setzte sich derweil an der Spitze weiter ab und vergrößerte seinen Vorsprung auf zehn Sekunden. Buemi gelang es trotz einer Vielzahl von Angriffen nicht, D’Ambrosio zu überholen. In der vorletzten Runde schlug Abt nach einem Fahrfehler in die Streckenbegrenzung ein. Er konnte das Rennen fortsetzen, fiel aber vom vierten Platz auf den achten Platz zurück.

Di Grassi gewann das Rennen, wurde aber im Anschluss disqualifiziert, da sein Fahrzeug das Mindestgewicht unterschritt. Auch der viertplatzierte Duval wurde nachträglich bestraft, da er sich durch das Verlassen der Strecke einen Vorteil verschafft hatte, die 15-Sekunden-Strafe warf ihn hinter Prost zurück.

Den Sieg erbte so D’Ambrosio vor Buemi und Prost. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Duval, Robin Frijns, Bird, Abt, Heidfeld, Stéphane Sarrazin und Senna. Die schnellste Rennrunde fuhr D’Ambrosio, diese Zeit wurde jedoch aberkannt, da er wegen der Kollision mit Buemi die Schikane ausgelassen hatte. Die zwei Punkte für die schnellste Rennrunde gingen somit an Prost.

Die ersten drei Positionen in der Fahrerwertung blieben unverändert, Buemi vergrößerte seinen Vorsprung auf di Grassi. In der Teamwertung blieb Renault e.dams vorne, dahinter folgte nun Dragon Racing vor ABT Schaeffler Audi Sport.

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwenden Reifen von Michelin.

Team Fahrzeug Nr. Fahrer
Frankreich  Renault e.dams RENAULT Z.E.15 08 Frankreich  Nicolas Prost
09 Schweiz  Sébastien Buemi
Vereinigte Staaten  Dragon Racing Venturi VM200-FE-01 06 Frankreich  Loïc Duval
07 Belgien  Jérôme D’Ambrosio
Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport ABT Schaeffler FE01 11 Brasilien  Lucas di Grassi
66 Deutschland  Daniel Abt
China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team NEXTEV TCR FormulaE 001 01 Brasilien  Nelson Piquet jr.
88 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey
Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team VIRGIN DSV-01 02 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird
25 Frankreich  Jean-Éric Vergne
Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team Spark-Renault SRT_01E 27 Niederlande  Robin Frijns
28 Schweiz  Simona de Silvestro
Vereinigtes Konigreich  Team Aguri Spark-Renault SRT_01E 55 Portugal  António Félix da Costa
77 Mexiko  Salvador Durán
Indien  Mahindra Racing Formula E Team Mahindra M2ELECTRO 21 Brasilien  Bruno Senna
23 Deutschland  Nick Heidfeld
Monaco  Venturi Formula E Team Venturi VM200-FE-01 04 Frankreich  Stéphane Sarrazin
12 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Zeit Superpole Start
01 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 1:03,992 1:03,705 01
02 Frankreich  Nicolas Prost Frankreich  Renault e.dams 1:03,877 1:04,013 02
03 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 1:03,990 1:04,022 03
04 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 1:04,077 1:04,335 04
05 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Renault e.dams 1:03,667 1:05,183 05
06 Frankreich  Jean-Éric Vergne Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 1:04,268 06
07 Portugal  António Félix da Costa[# 1] Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 1:04,371 17
08 Frankreich  Loïc Duval Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 1:04,492 07
09 Deutschland  Nick Heidfeld Indien  Mahindra Racing Formula E Team 1:04,523 08
10 Frankreich  Stéphane Sarrazin Monaco  Venturi Formula E Team 1:04,583 09
11 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 1:04,594 10
12 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 1:04,606 11
13 Niederlande  Robin Frijns Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 1:04,959 12
14 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Monaco  Venturi Formula E Team 1:05,108 13
15 Mexiko  Salvador Durán Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 1:05,452 14
16 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 1:06,166 15
17 Brasilien  Bruno Senna Indien  Mahindra Racing Formula E Team 1:07,724 16
110-Prozent-Zeit: 1:10,034 min (bezogen auf Bestzeit von 1:03,667 min)
18 Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team keine Zeit 18
Anmerkungen
  1. Félix da Costa wurde wegen eines Getriebewechsels um zehn Startplätze nach hinten versetzt

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
01 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 43 48:29,409 01 1:05,400 (26.)
02 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Renault e.dams 43 + 0,106 05 1:05,076 (29.)
03 Frankreich  Nicolas Prost Frankreich  Renault e.dams 43 + 25,537 02 1:04,569 (29.)
04 Frankreich  Loïc Duval Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 43 + 26,358 08 1:04,840 (26.)
05 Niederlande  Robin Frijns Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 43 + 28,477 13 1:05,247 (29.)
06 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 43 + 28,928 11 1:05,167 (28.)
07 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 43 + 30,051 04 1:05,315 (34.)
08 Deutschland  Nick Heidfeld Indien  Mahindra Racing Formula E Team 43 + 36,373 09 1:06,177 (33.)
09 Frankreich  Stéphane Sarrazin Monaco  Venturi Formula E Team 43 + 37,291 10 1:05,879 (30.)
10 Brasilien  Bruno Senna Indien  Mahindra Racing Formula E Team 43 + 37,603 17 1:06,019 (24.)
11 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 43 + 38,598 16 1:05,183 (27.)
12 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Monaco  Venturi Formula E Team 43 + 38,790 14 1:04,965 (24.)
13 Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 43 + 42,351 18 1:05,097 (27.)
14 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 43 + 43,971 12 1:05,979 (27.)
15 Mexiko  Salvador Durán Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 43 + 1:03,082 15 1:05,996 (28.)
16 Frankreich  Jean-Éric Vergne Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 42 + 1 Runde 06 1:04,881 (24.)
Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 32 DNF 07 1:05,059 (25.)
Brasilien  Lucas di Grassi[# 1] Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 43 DSQ 03 1:04,887 (28.)
Anmerkungen
  1. Di Grassi wurde disqualifiziert, da sein Wagen das Mindestgewicht von 888 kg unterschritt

Meisterschaftsstände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es drei Punkte für die Pole-Position und zwei Punkte für die schnellste Rennrunde.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Team Punkte
01 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Renault e.dams 98
02 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 76
03 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 60
04 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 58
05 Frankreich  Loïc Duval Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 44
06 Frankreich  Nicolas Prost Frankreich  Renault e.dams 38
07 Niederlande  Robin Frijns Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 31
08 Frankreich  Stéphane Sarrazin Monaco  Venturi Formula E Team 30
09 Deutschland  Nick Heidfeld Indien  Mahindra Racing Formula E Team 27
10 Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 16
11 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 16
12 Brasilien  Bruno Senna Indien  Mahindra Racing Formula E Team 12
Pos. Fahrer Team Punkte
13 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 10
14 Frankreich  Jean-Éric Vergne Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 6
15 Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 4
16 Frankreich  Nathanaël Berthon Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 4
17 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 0
18 Kanada  Jacques Villeneuve Monaco  Venturi Formula E Team 0
19 Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland Indien  Mahindra Racing Formula E Team 0
20 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Monaco  Venturi Formula E Team 0
Mexiko  Salvador Durán Italien  Trulli Formula E Team
Vereinigtes Konigreich  Team Aguri
0
Italien  Vitantonio Liuzzi Italien  Trulli Formula E Team 0
Italien  Jarno Trulli Italien  Trulli Formula E Team 0

TeamwertungBearbeiten

Pos. Team Punkte
01 Frankreich  Renault e.dams 136
02 Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 102
03 Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 92
04 Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 66
05 Indien  Mahindra Racing Formula E Team 39
Pos. Team Punkte
06 Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 31
07 Monaco  Venturi Formula E Team 30
08 Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 20
09 China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 14
10 Italien  Trulli Formula E Team 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Timo Pape: Mexiko: Buemi mit Bestzeit im 1. Freien Training. E-Formel.de, 12. März 2016, abgerufen am 12. März 2016.
  2. Tobias Bluhm: Felix da Costa & Duran: Ein Rennen zum Vergessen. E-Formel.de, 13. März 2016, abgerufen am 13. März 2016.