Daniel Abt

deutscher Automobilrennfahrer
Daniel Abt (2012)

Daniel Abt (* 3. Dezember 1992 in Kempten (Allgäu)) ist ein deutscher Automobilrennfahrer. Er ist der Sohn des Rennstallbesitzers Hans-Jürgen Abt.[1] Er trat 2013 und 2014 in der GP2-Serie an. Seit 2014 startet er in der FIA-Formel-E-Meisterschaft.

Inhaltsverzeichnis

KarriereBearbeiten

Abt, der aus familiären Gründen früh mit dem Motorsport in Kontakt gekommen war, begann seine Karriere 2001 im Kartsport, in dem er bis 2007 aktiv war. Unter anderem gewann er 2007 den Vizemeistertitel der ADAC-KF2-Kart-Meisterschaft.

2008 wechselte Abt in den Formelsport und trat in der ADAC Formel Masters für das Team seines Vaters Abt Sportsline an. Er startete einmal von der Pole-Position und erzielte einen dritten und zwei zweite Plätze als beste Resultate. Er beendete die Saison auf dem achten Gesamtrang. Er unterlag damit seinem Teamkollegen Markus Pommer, der mit einem Sieg Gesamtfünfter wurde. 2009 bestritt Abt seine zweite Saison in der ADAC Formel Masters für Abt Sportsline und gewann mit acht Siegen dominant den Meistertitel vor Klaus Bachler. Er erzielte sieben Pole-Positions und stand insgesamt zehnmal auf dem Podium. Mit 224 zu 90 Punkten setzte er sich intern deutlich gegen seinen Teamkollegen René Binder durch.

Nachdem er bereits 2009 für Performance Racing als Gastpilot im deutschen Formel-3-Cup angetreten war, wechselte er 2010 in diese Serie zum Meisterteam Van Amersfoort Racing.[2] Abt setzte sich teamintern gegen seine Teamkollegen Stef Dusseldorp und Willi Steindl durch und hatte bis zum letzten Rennwochenende Chancen auf den Meistertitel. Schlussendlich unterlag er Tom Dillmann mit 112 zu 120 Punkten und wurde mit zwei Siegen und insgesamt zehn Podest-Platzierungen Vizemeister. Im Anschluss an die Saison startete er für Signature beim prestigeträchtigen Macau Grand Prix. Abt führte das Rennen vor seinen Teamkollegen Edoardo Mortara und Laurens Vanthoor an, verlor jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug und schied nach einem Unfall aus.[3]

2011 ging Abt in der Formel-3-Euroserie für Signature an den Start.[4] Mit vier dritten Plätzen als beste Resultate beendete er die Saison auf dem siebten Gesamtrang. Teamintern unterlag er damit Marco Wittmann und Vanthoor, die die Platzierungen zwei und sechs erreichten, und wurde vor Carlos Muñoz, der Gesamtachter wurde, drittbester Pilot seines Rennstalls. Darüber hinaus war Abt in der FIA-Formel-3-Trophäe 2011 punkteberechtigt. Dort erreichte er den vierten Platz. Am Ende des Jahres absolvierte er für Audi Testfahrten im DTM-Auto.[5] Nachdem Abt Ende 2011 bei GP3-Testfahrten für Lotus GP mehrmals die Bestzeit erzielt hatte,[6][7] erhielt er für GP3-Serie-Saison 2012 ein Cockpit bei dem Rennstall, der im Vorjahr den Meister und Vizemeister gestellt hatte.[8] Abt gewann zwei Rennen und stand insgesamt siebenmal auf dem Podest. Er hatte bis zum letzten Saisonrennen Titelchancen und benötigte in diesem einen Sieg. Tatsächlich ging Abt in diesem Rennen, in dem er vom achten Startplatz startete, in Führung, allerdings verlor er diese kurz vorm Ende des Rennens und wurde Zweiter.[9] Damit unterlag er Mitch Evans im Titelkampf mit 151,5 zu 149,5 Punkten. Im Anschluss an die GP3-Saison erhielt er bei Tech 1 Racing ein Cockpit für die letzten drei Veranstaltungen der Formel Renault 3.5.[10] In dieser blieb er ohne Punkte. Darüber hinaus kehrte er für eine Veranstaltung in die deutsche Formel 3 zurück. Dabei erzielte er einen dritten Platz.

 
Daniel Abt beim Hauptrennen der GP2-Serie in Spa-Francorchamps 2013

2013 blieb Abt bei seinem Rennstall, der in diesem Jahr wieder als ART Grand Prix antrat, und wechselte in die GP2-Serie.[11] Abt hatte in der gesamten Saison Probleme mit der Abstimmung seines Fahrzeugs, dessen Ursache nicht von den Teamingenieuren ausfindig gemacht wurde.[12] Er erzielte nur bei 4 von 22 Rennen Punkte, mit einem fünften Platz als bestem Ergebnis. Während sein Teamkollege James Calado 159 Punkten Gesamtdritter wurde, erreichte Abt mit 11 Punkten den 22. Gesamtrang. 2014 wechselte Abt innerhalb der GP2-Serie zu Hilmer Motorsport.[13] Er beendete die Saison auf dem 16. Platz im Gesamtklassement. Er erzielte 27 der 33 Punkte seines Rennstalls. Darüber hinaus war Abt in der Saison 2014/15 in der neugegründeten FIA-Formel-E-Meisterschaft für den Rennstall seines Vaters aktiv.[14] Er erreichte beim ersten Rennen, dem Beijing ePrix, als Dritter das Ziel, erhielt jedoch eine Zeitstrafe, da er zu viel Energie verbraucht hatte, sodass er schließlich Zehnter war. Im fünften Rennen in Miami lag Abt in der zweiten Rennhälfte lange Zeit in Führung. Da er etwas mehr Energie verbraucht hatte, musste er in den letzten Runden sparen und fiel auf den dritten Platz zurück. Damit erzielte er seine erste Podest-Platzierung. Beim nächsten Rennen, dem Long Beach ePrix, gelang Abt seine erste Pole-Position. Im Rennen fiel er nach einer Strafe zurück und wurde 15. Er erreichte den elften Platz in der Fahrerwertung.

2015 debütierte Abt für Rebellion Racing in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und beim zu dieser Meisterschaft gehörenden 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Wegen eines Wechsels des Motorenherstellers zu Advanced Engine Research (AER) stieg der Rennstall erst zum dritten Rennen in die Saison ein.[15] Nach vier Rennen löste Abt den Vertrag mit Rebellion auf und zog sich aus der Langstrecken-Weltmeisterschaft zurück.[16] In der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2015/16 blieb Abt bei dem familiären Rennstall.[17] Beim Long Beach ePrix wurde er Dritter. Bei seinem Heimrennen in Berlin und in London erreichte er den zweiten Platz. Er beendete die Saison mit 68 Punkten auf dem siebten Gesamtrang, während sein Teamkollege mit 153 Punkten Gesamtzweiter wurde. Darüber hinaus trat Abt 2016 zur ADAC GT Masters für den Familienrennstall an und erreichte den 19. Platz in der Fahrerwertung. 2016/17 absolviert Abt seine dritte Formel-E-Saison.[18] Nach dem dritten Rennen belegte er den achten Gesamtrang.

SonstigesBearbeiten

Von 2008 bis 2010 war Abt ein Kandidat der Deutschen Post Speed Academy und wurde 2009 und 2010 Gesamtsieger der Academy und somit zu „Deutschlands Motorsport-Talent des Jahres“.[19][20] Seit 2010 ist Abt zudem Mitglied des Förderprogrammes von Volkswagen.[2]

PersönlichesBearbeiten

Neben Daniel Abt sind weitere Mitglieder seiner Familie im Motorsport involviert. Sein Vater Hans-Jürgen ist der Besitzer und Teamchef des Rennstalls Abt Sportsline, der unter anderem in der DTM aktiv ist. Sein Onkel Christian Abt ist auch Rennfahrer und war einige Jahre in der DTM aktiv.[1] Daniel Abt machte sein Fachabitur an der Fachoberschule in Kempten.

Daniel Abt ist Geschäftsführer der Abt Lifestyle GmbH.[21]

StatistikBearbeiten

KarrierestationenBearbeiten

Einzelergebnisse in der ADAC Formel MastersBearbeiten

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
2008 Abt Sportsline Deutschland  OS1 Deutschland  NÜ1 Niederlande  TTA Deutschland  NÜ2 Deutschland  LAU Deutschland  SAC Deutschland  OS2 Deutschland  HOC 91 8.
17 8 9 20 7 8 2 DNF 3 4 2 DNF 7 4 4 DNF
2009 Abt Sportsline Deutschland  OS1 Niederlande  TTA Deutschland  NÜ1 Deutschland  HOC Deutschland  LAU Deutschland  NÜ2 Deutschland  SAC Deutschland  OS2 224 1.
1 2 EX EX 1 1 5 1 DNF 1 1 1 2 1 8 9

Einzelergebnisse im deutschen Formel-3-CupBearbeiten

Jahr Team Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Punkte Rang
2009 Performance Racing Volkswagen Deutschland  OS1 Deutschland  NÜ1 Deutschland  HOC Deutschland  OS2 Deutschland  LAU Niederlande  ASS Deutschland  NÜ2 Deutschland  SAC Deutschland  OS3                   [# 1]
                                17 7                  
2010 Van Amersfoort Racing Volkswagen Deutschland  OS1 Deutschland  SAC Deutschland  HOC Niederlande  AS1 Deutschland  NÜ1 Niederlande  AS2 Deutschland  LAU Deutschland  NÜ2 Deutschland  OS2                   112 2.
2 3 4 2 5 3 2 1 5 3 10 15 4 4 2 2 1 16                  
2012 Van Amersfoort Racing Volkswagen Niederlande  ZAN Deutschland  SAC Deutschland  OSC Belgien  SPA Niederlande  ASS Osterreich  SPI Deutschland  LAU Deutschland  NÜR Deutschland  HOC 18 14.
                  7 3 7                              
Anmerkungen
  1. Abt war als Gaststarter nicht punkteberechtigt.

Einzelergebnisse in der Formel-3-EuroserieBearbeiten

Jahr Team Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Punkte Rang
2011 Signature Volkswagen Frankreich  LEC Deutschland  HO1 Niederlande  ZAN Osterreich  SPI Deutschland  NOR Deutschland  NÜR Vereinigtes Konigreich  SIL Spanien  VAL Deutschland  HO2 150 7.
DNF 11 9 4 7 6 DNF 8 5 6 3 4 10 10 3 12 7 7 5 5 5 10 10 7 5 3 6

Einzelergebnisse in der FIA-Formel-3-TrophäeBearbeiten

Jahr Team Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 Punkte Rang
2011 Signature Volkswagen Deutschland  HOC Frankreich  PAU Belgien  SPA Niederlande  ZAN Macau  MAC 44 4.
4 6 4 14 13 6 8 DNF

Einzelergebnisse in der Formel Renault 3.5Bearbeiten

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Punkte Rang
2012 Tech 1 Racing Spanien  ALC Monaco  MON Belgien  SPA Deutschland  NÜR Russland  MOS Vereinigtes Konigreich  SIL Ungarn  HUN Frankreich  LEC Spanien  CAT 0 34.
                      18 24 DNF 18 16 DNF

Einzelergebnisse in der GP3-SerieBearbeiten

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
2012 Lotus GP Spanien  ESP Monaco  MON Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA 149,5 2.
13 6 6 3 6 2 4 DNF 7 2 2 11 1 5 1 2

Einzelergebnisse in der GP2-SerieBearbeiten

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 Punkte Rang
2013 ART Grand Prix Malaysia  MAS Bahrain  BRN Spanien  ESP Monaco  MON Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Singapur  SIN Vereinigte Arabische Emirate  UAE 11 22.
DNF 16 14 7 11 8 16 22 15 DNF 21 19 24* 14 16 16 17 22 13 DNF 9 5
2014 Hilmer Motorsport Bahrain  BRN Spanien  ESP Monaco  MON Osterreich  AUT Vereinigtes Konigreich  GBR Deutschland  GER Ungarn  HUN Belgien  BEL Italien  ITA Russland  RUS Vereinigte Arabische Emirate  UAE 27 16.
13 13 DNF 12 DNF 17 17 23 10 11 20 15 5 5 8 5 DNF 10 DNF 13    

Einzelergebnisse in der FIA-Formel-E-MeisterschaftBearbeiten

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
2014/15 Audi Sport ABT China Volksrepublik  BEI Malaysia  PUT Uruguay  PUN Argentinien  BUE Vereinigte Staaten  MIA Vereinigte Staaten  LBH Monaco  MON Deutschland  BER Russland  MOS Vereinigtes Konigreich  LON           32 11.
10 10 15 13* 3 15 DNF 14 5 DNF (11)          
2015/16 ABT Schaeffler Audi Sport China Volksrepublik  BEI Malaysia  PUT Uruguay  PUN Argentinien  BUE Mexiko  MEX Vereinigte Staaten  LBH Frankreich  PAR Deutschland  BER Vereinigtes Konigreich  LON             68 7.
11 7 8 13 7 3 10 2 DNF 2            
2016/17 ABT Schaeffler Audi Sport Hongkong  HKG Marokko  MAR Argentinien  BUE Mexiko  MEX Monaco  MON Frankreich  PAR Deutschland  BER Belgien  BRU Vereinigte Staaten  NYC Kanada  MTR         14 8.
DNF        

(Legende)

Einzelergebnisse in der FIA-Langstrecken-WeltmeisterschaftBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 Punkte Rang
2015 Rebellion Racing Rebellion R-One AER Vereinigtes Konigreich  SIL Belgien  SPA Frankreich  LMS Deutschland  NÜR Vereinigte Staaten  AUS Japan  FUJ China Volksrepublik  SHA Bahrain  BRN 2 28.
    18 DNF 28 30    

(Legende)

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2015 Schweiz  Rebellion Racing Rebellion R-One Schweiz  Alexandre Imperatori Osterreich  Dominik Kraihamer Rang 18

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b „Privat“ (Memento vom 27. Juni 2010 im Internet Archive) (danielabt.de; abgerufen am 25. Mai 2010)
  2. a b „Daniel Abt: 2010 als VW-Junior in der Formel 3“ (Motorsport-Total.com am 27. November 2009)
  3. „Mortara bezwingt Macao: Zweiter Sieg in Folge!“ (Motorsport-Total.com am 21. November 2010)
  4. „Abt steigt in die Formel-3-Euroserie auf“ (Motorsport-Total.com am 27. Oktober 2010)
  5. „DTM: Daniel Abt und Laurens Vanthoor testen Audi A4-DTM in Monteblanco“ (Motorsport-Server.de am 24. Dezember 2011)
  6. „GP3 - Daniel Abt weiter an der Spitze“ (Motorsport-Magazin.com am 24. November 2011)
  7. „GP3 - Abt am letzten Tag in Jerez vorne“ (Motorsport-Magazin.com am 2. Dezember 2011)
  8. “Daniel Abt gets Lotus GP3 seat for 2012” (autosport.com am 18. Januar 2012)
  9. „GP3 - Abt feiert GP3-Vizetitel“. Sieg und Platz zwei. Motorsport-Magazin.com, 9. September 2012, abgerufen am 12. September 2012.
  10. Robert Seiwert: „WS by Renault - Abt ab sofort im Cockpit von Tech 1“. Aufstieg an Bianchis Seite. Motorsport-Magazin.com, 11. September 2012, abgerufen am 12. September 2012.
  11. Norman Fischer: „Wieder ein Deutscher in der GP2: Abt steigt bei Lotus auf“. Motorsport-Total.com, 19. Dezember 2012, abgerufen am 24. Dezember 2012.
  12. Norman Fischer: „Abt: ‚Muss mich jetzt nach Alternativen umsehen‘“. Motorsport-Total.com, 31. Juli 2013, abgerufen am 3. November 2013.
  13. „GP2 - Fix: Abt fährt für Hilmer“. Bayern-Connection in der GP2. Motorsport-Magazin.com, 23. November 2013, abgerufen am 24. November 2013.
  14. „Formel E - Abt Sportsline startet mit Abt und di Grassi“. Absolute Wunschpaarung. Motorsport-Magazin.com, 13. Februar 2014, abgerufen am 13. Februar 2014.
  15. Roman Wittemeier: Rebellion: In Rot und Weiß nach Le Mans. Motorsport-Total.com, 30. Mai 2015, abgerufen am 21. Juni 2015.
  16. Matheo Tuscher replaces Daniel Abt at Rebellion Racing for WEC. autosport.com, 26. Oktober 2015, abgerufen am 22. November 2015 (englisch).
  17. Vertragsverlängerung: Daniel Abt bleibt in der Formel E. Motorsport-Total.com, 21. Mai 2015, abgerufen am 6. Juli 2015.
  18. Norman Fischer: Abt bindet Lucas di Grassi und Daniel Abt für 2016/2017. Motorsport-Total.com, 20. Mai 2016, abgerufen am 20. Mai 2016.
  19. „Abt ist "Deutschlands Motorsport-Talent des Jahres"“ (Motorsport-Total.com am 30. November 2009)
  20. „Daniel Abt: Der Sieger 2010“ (speed-academy.de am 14. Februar 2011)
  21. „Impressum ABT Lifestyle GmbH“ (abt-lifestyle.de; abgerufen am 8. Mai 2012)

WeblinksBearbeiten