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Der Punta del Este ePrix 2015 (offiziell: 2015 FIA Formula E Julius Baer Punta del Este ePrix) fand am 19. Dezember auf der Formel-E-Rennstrecke Punta del Este in Punta del Este statt und war das dritte Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2015/16. Es handelte sich um den zweiten Punta del Este ePrix.

UruguayUruguay Punta del Este ePrix 2015
Renndaten
3. von 10 Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2015/16
Streckenprofil
Name: 2015 FIA Formula E Julius Baer Punta del Este ePrix
Datum: 19. Dezember 2015
Ort: Punta del Este, Uruguay
Kurs: Formel-E-Rennstrecke Punta del Este
Länge: 91,905 km in 33 Runden à 2,785 km
Pole-Position
Fahrer: BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing
Zeit: 1:15,498 min
Schnellste Runde
Fahrer: SchweizSchweiz Sébastien Buemi FrankreichFrankreich Renault e.dams
Zeit: 1:17,413 min (Runde 23)
Podium
Erster: SchweizSchweiz Sébastien Buemi FrankreichFrankreich Renault e.dams
Zweiter: BrasilienBrasilien Lucas di Grassi DeutschlandDeutschland ABT Schaeffler Audi Sport
Dritter: BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragon Racing

BerichtBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Putrajaya ePrix führte Lucas di Grassi in der Fahrerwertung mit acht Punkten vor Sébastien Buemi und mit 19 Punkten vor Sam Bird. In der Teamwertung hatte ABT Schaeffler Audi Sport 13 Punkte Vorsprung auf Renault e.dams und 22 Punkte Vorsprung auf Mahindra Racing.

Im Vergleich zum Vorjahr wurde die Strecke leicht verändert. Die erste Schikane, im Vorjahr noch eine Rechts-Links-Kombination, wurde in eine Links-Rechts-Kombination umgebaut, so dass die Boxenausfahrt sich nun nicht mehr auf der Ideallinie befand. Zudem wurden zwei weitere Schikanen enger gebaut, damit die Geschwindigkeit sinkt. Durch die Umbauten wurde die Strecke um 23 Meter verkürzt.[1] Die Rundenanzahl wurde um zwei Runden auf nun 33 erhöht, womit sich die Renndistanz von 87,048 km auf 91,905 km vergrößerte.

Nachdem das Trulli Formula E Team die ersten beiden Rennen nicht bestritten hatte, gab das Team in der Woche vor dem Rennen den sofortigen Ausstieg aus der FIA-Formel-E-Meisterschaft bekannt.[2]

Nick Heidfeld musste das Rennen auslassen, da er sich in Putrajaya eine Verletzung an der linken Hand zugezogen hat. Für ihn ging Oliver Rowland an den Start.[3]

Mit Buemi trat ein ehemaliger Sieger zu dem Rennen an.

Bird, Stéphane Sarrazin und Jean-Éric Vergne erhielten einen sogenannten FanBoost, sie durften die Leistung ihres zweiten Fahrzeugs einmal auf bis zu 200 kW erhöhen und so bis zu 100 Kilojoule Energie zusätzlich verwenden.

TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training fuhr Buemi mit einer Rundenzeit von 1:15,179 Minuten die Bestzeit vor Bird und di Grassi. Das Training musste erstmals unterbrochen werden, nachdem Jean-Éric Vergne sein Fahrzeug mit einem technischen Defekt auf der Strecke abstellen musste. Unmittelbar nach der Freigabe gab es eine erneute Unterbrechung, da sich Vergne noch auf der Strecke befand und einen Ausgang suchte. Nach einem Unfall von Bird gab es kurz vor Ende des Trainings eine erneute Unterbrechung.

Im zweiten freien Training fuhr Nicolas Prost in 1:15,405 Minuten die schnellste Runde vor di Grassi und Buemi. Buemi beschädigte sich bei einem Unfall eines seiner beiden Fahrzeuge schwer. Das Training musste zudem unterbrochen werden, nachdem Daniel Abt gegen die Streckenbegrenzung geprallt war und Teile seines Heckflügels auf der Strecke lagen.

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying begann um 12:00 Uhr und fand in zwei Gruppen zu je vier Fahrern und zwei Gruppen zu jeweils fünf Fahrern statt, jede Gruppe hatte 6 Minuten Zeit, eine schnelle Runde zu setzen. Buemi fuhr in 1:15,011 Minuten die schnellste Rundenzeit.

Die fünf schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Superpole genannten Einzelzeitfahren die ersten fünf Positionen aus. Buemi und di Grassi, die beiden schnellsten Piloten im Qualifying, begingen Fahrfehler und hatten daher keine Chance auf den ersten Platz. Jérôme D’Ambrosio sicherte sich mit einer Rundenzeit von 1:15,498 Minuten die Pole-Position und damit drei Punkte. Die weiteren Positionen belegten Loïc Duval, Bird, di Grassi und Buemi.

RennenBearbeiten

 
Runde 3: Antonio Félix da Costa überholt Bruno Senna
 
Buemi, weit in Führung liegend, kurz vor Rennende
 
Di Grassi, Buemi und D’Ambrosio bei der Siegerehrung

Das Rennen ging über 33 Runden. Jacques Villeneuve konnte nach einem Unfall im Qualifying nicht am Rennen teilnehmen, so dass das Starterfeld nur 17 Fahrer umfasste.

Die Fahrzeuge auf der Ideallinie starteten durchweg deutlich besser also die Wagen auf der anderen Straßenseite, die alle mindestens einen Platz verloren. D’Ambrosio führte nach dem Start somit vor Bird, Duval, Buemi, di Grassi, Abt, Prost, Bruno Senna, António Félix da Costa und Robin Frijns.

In der dritten Runde ging Félix da Costa an Senna vorbei, der unmittelbar danach von Frijns angegriffen wurde. Dabei musste er eine Schikane auslassen und beschädigte sich sein Fahrzeug, er fiel bis ans Ende des Feldes zurück und musste anschließend zur Reparatur an die Box fahren. Buemi ging in Runde vier an Duval vorbei und lag damit nun auf dem dritten Platz. Anschließend setzte Buemi Bird unter Druck, der sich gegen die Angriffe nicht lange verteidigen konnte und Buemi passieren lassen musste. Di Grassi verbremste sich beim Angriff auf Duval und fiel kurz hinter Abt zurück, ging kurz darauf aber wieder vorbei. Duval überholte Bird und lag damit nun auf dem dritten Rang.

Buemi verkürzte innerhalb von einer Runde den Rückstand auf D’Ambrosio, er fuhr mehr als eine Sekunde schneller. In der achten Runde überholte Buemi D’Ambrosio und übernahm die Führung. Abt fiel hinter Prost und Félix da Costa zurück. In der zehnten Runde überholte di Grassi Bird und lag nun auf Rang vier.

In der zwölften Runde verbremste sich Senna und schlug in die Streckenbegrenzung ein, er setzte das Rennen jedoch fort. Buemi setzte sich an der Spitze weiter ab und lag bereits mehr als vier Sekunden in Führung.

Am Ende der 16. Runde kamen mit Abt, Sarrazin, Oliver Turvey und Senna die ersten Fahrer zum Fahrzeugwechsel an die Box, die Mindestzeit für den Fahrzeugwechsel betrug 59 Sekunden. Eine Runde später fuhren alle andere Piloten bis auf Rowland zum Fahrzeugwechsel, der dadurch für eine Runde die Führung übernahm. Di Grassi ging durch einen schnelleren Boxenstopp an beiden Dragon-Piloten vorbei, Duval fiel auch hinter Bird zurück.

Bird hatte technische Probleme und wurde in der Runde nach dem Fahrzeugwechsel zunächst langsamer, dann musste er das Fahrzeug sogar auf der Strecke abstellen. Er konnte kurz darauf weiterfahren, hielt kurz darauf aber erneut auf der Strecke an und stieg aus. Duval fuhr zu diesem Zeitpunkt die bis dahin schnellste Runde des Rennens. Die Rennleitung rief zur Bergung von Birds Wagen eine Full-Course-Yellow aus. Buemi führte vor di Grassi, D’Ambrosio, Duval, Prost, Félix da Costa, Abt, Turvey, Sarrazin und Nelson Piquet jr.

Buemi beschwerte sich über Funk, da di Grassi seiner Meinung nach vor der Full-Course-Yellow das Tempo zu spät verringert habe und er daher mehrere Sekunden auf ihn aufholen konnte. In Runde 21 wurde das Rennen wieder freigegeben. Di Grassi setzte Buemi unter Druck, dahinter lagen mit vier Sekunden Abstand die beiden Dragon-Piloten und Prost. Buemi gelang es mit der bis dahin schnellsten Rennrunde, sich wieder von di Grassi abzusetzen. Piquet und Vergne gingen kurz nacheinander an Sarrazin vorbei. Turvey erhielt eine Durchfahrtstrafe, da er die Mindestzeit beim Boxenstopp unterschritten hatte und fiel dadurch auf Rang zwölf zurück.

Vergne ging in der vorletzten Runde an Piquet vorbei, verbremste sich dabei jedoch, so dass Piquet konntern konnte. Dabei kam es zu einer Berührung der Fahrzeuge, beide setzten das Rennen jedoch zunächst fort. Beim Anbremsen der folgenden Schikane verlor Piquet die Kontrolle über den Wagen und schlug in die Streckenbegrenzung ein. Er schied aus.

Buemi gewann vor di Grassi und D’Ambrosio. Es war der zweite Saisonsieg für Buemi. Für di Grassi war es die dritte und für D’Ambrosio die erste Podestplatzierung der Saison. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Duval, Prost, Félix da Costa, Vergne, Abt, Sarrazin und Frijns. Die zwei Punkte für die schnellste Rennrunde gingen an Buemi, es war seine dritte schnellste Rennrunde im dritten Rennen.

Buemi übernahm damit die Führung in der Gesamtwertung vor di Grassi und D’Ambrosio. Renault e.dams übernahm in der Teamwertung die Führung vor ABT Schaeffler Audi Sport und Dragon Racing.

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwenden Reifen von Michelin.

Team Fahrzeug Nr. Fahrer
Frankreich  Renault e.dams RENAULT Z.E.15 08 Frankreich  Nicolas Prost
09 Schweiz  Sébastien Buemi
Vereinigte Staaten  Dragon Racing Venturi VM200-FE-01 06 Frankreich  Loïc Duval
07 Belgien  Jérôme D’Ambrosio
Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport ABT Schaeffler FE01 11 Brasilien  Lucas di Grassi
66 Deutschland  Daniel Abt
China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team NEXTEV TCR FormulaE 001 01 Brasilien  Nelson Piquet jr.
88 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey
Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team VIRGIN DSV-01 02 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird
25 Frankreich  Jean-Éric Vergne
Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team Spark-Renault SRT_01E 27 Niederlande  Robin Frijns
28 Schweiz  Simona de Silvestro
Vereinigtes Konigreich  Team Aguri Spark-Renault SRT_01E 55 Portugal  António Félix da Costa
77 Frankreich  Nathanaël Berthon
Indien  Mahindra Racing Formula E Team Mahindra M2ELECTRO 21 Brasilien  Bruno Senna
23 Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland
Monaco  Venturi Formula E Team Venturi VM200-FE-01 04 Frankreich  Stéphane Sarrazin
12 Kanada  Jacques Villeneuve

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Zeit Superpole Start
01 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 1:15,481 1:15,498 01
02 Frankreich  Loïc Duval Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 1:15,748 1:15,875 02
03 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 1:15,790 1:16,109 03
04 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 1:15,115 1:16,635 04
05 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Renault e.dams 1:15,011 1:19,811 05
06 Frankreich  Nicolas Prost Frankreich  Renault e.dams 1:15,913 06
07 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 1:15,993 07
08 Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 1:16,014 08
09 Brasilien  Bruno Senna Indien  Mahindra Racing Formula E Team 1:16,048 09
10 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 1:16,154 10
11 Niederlande  Robin Frijns Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 1:16,255 11
12 Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 1:16,300 12
13 Frankreich  Stéphane Sarrazin Monaco  Venturi Formula E Team 1:16,353 13
14 Frankreich  Nathanaël Berthon Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 1:17,573 14
15 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 1:18,281 15
16 Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland Indien  Mahindra Racing Formula E Team 1:19,414 16
17 Frankreich  Jean-Éric Vergne Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 1:19,946 17
110-Prozent-Zeit: 1:21,512 min (bezogen auf Bestzeit von 1:15,011 min)
18 Kanada  Jacques Villeneuve Monaco  Venturi Formula E Team 1:28,451

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
01 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Renault e.dams 33 45:59,697 05 1:17,413
02 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 33 + 3,534 04 1:17,795
03 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 33 + 6,725 01 1:17,789
04 Frankreich  Loïc Duval Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 33 + 6,807 02 1:17,804
05 Frankreich  Nicolas Prost Frankreich  Renault e.dams 33 + 21,057 06 1:18,599
06 Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 33 + 22,410 08 1:18,499
07 Frankreich  Jean-Éric Vergne Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 33 + 57,726 07 1:18,373
08 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 33 + 1:00,744 17 1:18,809
09 Frankreich  Stéphane Sarrazin Monaco  Venturi Formula E Team 33 + 1:03,559 13 1:19,636
10 Niederlande  Robin Frijns Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 33 + 1:03,840 11 1:18,710
11 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 32 + 1 Runde 15 1:20,453
12 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 32 + 1 Runde 10 1:19,675
13 Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland Indien  Mahindra Racing Formula E Team 32 + 1 Runde 16 1:19,760
14 Frankreich  Nathanaël Berthon Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 32 + 1 Runde 14 1:19,036
15 Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 31 DNF 12 1:18,344
Brasilien  Bruno Senna Indien  Mahindra Racing Formula E Team 26 DNF 09 1:19,932
Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 17 DNF 03 1:19,623
Kanada  Jacques Villeneuve Monaco  Venturi Formula E Team DNS

Meisterschaftsstände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es drei Punkte für die Pole-Position und zwei Punkte für die schnellste Rennrunde.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Team Punkte
01 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Renault e.dams 62
02 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 61
03 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 28
04 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 24
05 Frankreich  Loïc Duval Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 24
06 Deutschland  Nick Heidfeld Indien  Mahindra Racing Formula E Team 17
07 Niederlande  Robin Frijns Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 17
08 Frankreich  Stéphane Sarrazin Monaco  Venturi Formula E Team 16
09 Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 16
10 Frankreich  Nicolas Prost Frankreich  Renault e.dams 11
11 Brasilien  Bruno Senna Indien  Mahindra Racing Formula E Team 10
Pos. Fahrer Team Punkte
12 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 10
13 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 8
14 Frankreich  Jean-Éric Vergne Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 6
15 Frankreich  Nathanaël Berthon Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 4
16 Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 4
17 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 0
18 Kanada  Jacques Villeneuve Monaco  Venturi Formula E Team 0
19 Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland Indien  Mahindra Racing Formula E Team 0
Mexiko  Salvador Durán Italien  Trulli Formula E Team 0
Italien  Vitantonio Liuzzi Italien  Trulli Formula E Team 0
Italien  Jarno Trulli Italien  Trulli Formula E Team 0

TeamwertungBearbeiten

Pos. Team Punkte
01 Frankreich  Renault e.dams 73
02 Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 71
03 Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 52
04 Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 30
05 Indien  Mahindra Racing Formula E Team 27
Pos. Team Punkte
06 Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 20
07 Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 17
08 Monaco  Venturi Formula E Team 16
09 China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 12
10 Italien  Trulli Formula E Team 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Norman Fischer: Vorschau Punta del Este: Wer verhindert Renaults Strandparty? Motorsport-Total.com, 17. Dezember 2015, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  2. Heiko Stritzke: Trulli-Team verkündet Formel-E-Ausstieg offiziell. Motorsport-Total.com, 15. Dezember 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015.
  3. Ruben Zimmermann: Nick Heidfeld verletzt: Rowland fährt in Uruguay für Mahindra. 4. Dezember 2015, abgerufen am 4. Dezember 2015.