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Der Berlin ePrix 2016 (offiziell: 2016 FIA Formula E BMW i Berlin ePrix) fand am 21. Mai auf der Formel-E-Rennstrecke Berlin (Strausberger Platz) in Berlin statt und war das achte Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2015/16. Es handelte sich um den zweiten Berlin ePrix.

DeutschlandDeutschland Berlin ePrix 2016
Renndaten
8. von 10 Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2015/16
Streckenprofil
Name: 2016 FIA Formula E BMW i Berlin ePrix
Datum: 21. Mai 2016
Ort: Berlin, Deutschland
Kurs: Formel-E-Rennstrecke Berlin (Strausberger Platz)
Länge: 97,44 km in 48 Runden à 2,03 km
Zuschauer: ~ 14000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Virgin Racing
Zeit: 0:57,811 min
Schnellste Runde
Fahrer: BrasilienBrasilien Bruno Senna IndienIndien Mahindra Racing
Zeit: 0:59,067 min (Runde 39)
Podium
Erster: SchweizSchweiz Sébastien Buemi FrankreichFrankreich Renault e.dams
Zweiter: DeutschlandDeutschland Daniel Abt DeutschlandDeutschland ABT Schaeffler Audi Sport
Dritter: BrasilienBrasilien Lucas di Grassi DeutschlandDeutschland ABT Schaeffler Audi Sport

BerichtBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Paris ePrix führte Lucas di Grassi in der Fahrerwertung mit elf Punkten vor Sébastien Buemi und mit 44 Punkten vor Sam Bird. In der Teamwertung hatte Renault e.dams sieben Punkte Vorsprung auf ABT Schaeffler Audi Sport und 53 Punkte Vorsprung auf Dragon Racing.

Vor dem Rennen wurde bekannt, dass der für unmittelbar nach dem Berlin ePrix geplante Moskau ePrix ersatzlos gestrichen wurde. Damit besaßen nun nur noch neun Fahrer theoretische Chancen auf den Gewinn des Fahrertitels.[1]

Da wegen anhaltend hoher Flüchtlingszahlen ab Ende des Jahres 2015 die Hangars und die überdachte Haupthalle des Flughafens Berlin-Tempelhof, wo das Rennen im Vorjahr noch stattfand, für die Flüchtlingsregistrierung und -unterbringung benötigt wurden, war eine Nutzung für den Berlin ePrix für das Jahr 2016 ausgeschlossen. Am 15. Februar 2016 erfolgte durch die Formel-E-Organisatoren die Bekanntgabe, dass das Rennen auf einer neuen Rennstrecke rund um den Strausberger Platz in den Berliner Ortsteilen Friedrichshain und Bezirk Mitte stattfinden werde.[2]

Beim Team Aguri gab es erneut einen Fahrerwechsel. António Félix da Costa, der wegen des DTM-Rennens in Spielberg nicht am Rennen teilnehmen konnte, wurde durch René Rast ersetzt, der damit sein Debüt in der FIA-Formel-E-Meisterschaft gab.[3]

Mit Jérôme D’Ambrosio trat ein ehemaliger Sieger zu dem Rennen an.

Buemi, Nick Heidfeld und Stéphane Sarrazin erhielten einen sogenannten FanBoost, sie durften die Leistung ihres zweiten Fahrzeugs einmal auf bis zu 200 kW erhöhen und so bis zu 100 Kilojoule Energie zusätzlich verwenden. Für Buemi war es der zweite FanBoost in Folge, für Heidfeld der dritte und für Sarrazin der zweite in der Saison.

TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training fuhr Buemi mit einer Rundenzeit von 0:57,648 Minuten die Bestzeit vor Oliver Turvey und di Grassi.

Nelson Piquet jr. war in 0:57,909 Minuten im zweiten freien Training Schnellster vor Bird und Jean-Éric Vergne. Das Training musste nach einem Unfall von Sarrazin unterbrochen werden.

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying begann um 12:00 Uhr und fand in drei Gruppen zu je fünf Fahrern und einer Gruppen mit drei Fahrern statt, jede Gruppe hatte 10 Minuten Zeit, eine schnelle Runde zu setzen. Buemi fuhr in 0:57,322 Minuten die Bestzeit.

Die fünf schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Superpole genannten Einzelzeitfahren die ersten fünf Positionen aus. Vergne sicherte sich mit einer Rundenzeit von 0:57,811 Minuten die Pole-Position und damit drei Punkte. Es war die dritte Pole-Position für einen Piloten von DS Virgin in Folge. Die weiteren Positionen belegten Buemi, Daniel Abt, Bruno Senna und Heidfeld.

Nach dem Qualifying wurden mehrere Fahrer aus der Wertung ausgeschlossen: Bei Senna und Heidfeld war Reifendruck an ihren Fahrzeugen zu niedrig. Auch Jérôme D’Ambrosio und Sarrazin wurden disqualifiziert.

RennenBearbeiten

Das Rennen ging über 48 Runden.

Beim Start übernahm Buemi die Führung vor Vergne, Abt, Bird, Prost und di Grassi. Dahinter lagen Piquet und Turvey, die beide am Ausgang der ersten Kurve kollidierten, mit ihren beschädigten Fahrzeugen jedoch weiterfahren konnten. Die ersten Zehn komplettierten Duval und Robin Frijns. Im hinteren Teil des Feldes fuhr Senna auf Rast auf, beide setzten die Fahrt ebenfalls mit beschädigten Fahrzeugen fort. Senna fuhr am Ende der Runde in die Box, um seinen defekten Frontflügel reparieren zu lassen.

In der zweiten Runde überholte Vergne Buemi und übernahm so die Führung, Buemi ging aber vier Runden später wieder an ihm vorbei. Die Rennleitung zeigte währenddessen Rast und Piquet die schwarze Flagge mit orangenem Punkt, da ihre Fahrzeuge augenscheinliche Beschädigungen aufwiesen. Buemi fuhr die bis dahin schnellste Rennrunde und setzte sich an der Spitze ab. Auch Bird wurde die schwarze Flagge mit orangenem Punkt gezeigt, da sein Frontflügel nach einer leichten Kollision zu Rennbeginn beschädigt war, kurz darauf sah auch Turvey die Flagge. Frijns überholte Duval, kurz danach ging auch de Silvestro an Duval vorbei.

In der elften Runde überholte Abt Vergne und lag nun auf dem zweiten Platz, dahinter fuhren Prost, di Grassi, Frijns, Simona de Silvestro, Duval, Mike Conway und Heidfeld. Prost setzte Vergne unter Druck und griff ihn an, dieser verteidigte sich jedoch gegen die Angriffe. Heidfeld setzte seine Aufholjagd unterdessen fort und überholte kurz hintereinander Conway, Duval und de Silvestro.

In Runde 21 beschädigte sich Vergne den Frontflügel an einem Pylon in der Schikane. In Runde 24 verlor er dann bei einem erneuten Kontakt mit dem Pylon und anschließend mit der Streckenbegrenzung den kompletten Frontflügel und bekam kurz darauf ebenfalls die schwarze Flagge mit orangenem Punkt gezeigt, Prost hatte er währenddessen passieren lassen müssen. Er fuhr, genau wie Buemi, Abt, Prost, Frijns, Heidfeld, de Silvestro, Ma, Bird und Rast zum Fahrzeugwechsel an die Box. Eine Runde zuvor hatte bereits D’Ambrosio das Fehrzeug gewechselt. Die Mindestzeit für den Fahrzeugwechsel betrug 62 Sekunden.

In Runde 25 fuhren dann di Grassi, Duval, Conway und Sarrazin zum Fahrzeugwechsel, eine weitere Runde später Senna. Nach den Boxenstopps führte Buemi vor Abt, Prost, di Grassi, Vergne, Frijns, Heidfeld, Duval, de Silvestro und Conway. Senna drehte sich im hinteren Teil des Feldes, die Rennleitung rief kurz darauf eine Full Course Yellow aus, um die Strecke von den Trümmern von Vergnes Frontflügel zu säubern.

Nach der erneuten Freigabe des Rennens schloss di Grassi auf Prost auf und setzte ihn unter Druck. Buemi fuhr unterdessen die schnellste Runde des Rennens. Heidfeld nutzte seinen FanBoost, um Frijns anzugreifen, der sich jedoch erfolgreich verteidigte. Duval erhielt eine Durchfahrtstrafe, da er mit dem ersten Fahrzeug zu viel Energie verbraucht hatte. Sarrazin nutzte seinen FanBoost und schloss auf de Silvestro auf, die er kurz darauf auch überholte. Dabei ließ er jedoch die Schikane aus. Er ließ de Silvestro anschließend wieder vorbei.

Di Grassi überholte Prost in der 40. Runde und lag nun hinter seinem Teamkollegen Abt auf dem dritten Platz. Buemi fuhr erneut die schnellste Runde des Rennens, eine Runde später fuhr Senna jedoch noch schneller. In der 42. Runde verlor Duval die Kontrolle über sein Fahrzeug, schlug in die Streckenbegrenzung ein und schied aus. Die Rennleitung schickte zur Bergung des Fahrzeugs das Safety Car auf die Strecke. Das Rennen wurde für die letzten beiden Runden wieder freigegeben. Abt erhielt die Anweisung, di Grassi wegen seiner Meisterschaftschancen passieren zu lassen, blieb aber vor ihm.

Buemi gewann vor Abt und di Grassi. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Prost, Vergne, Frijns, Heidfeld, Conway, de Silvestro und Sarrazin. Die zwei Punkte für die schnellste Rennrunde gingen an Senna.

Buemi verkürzte somit den Rückstand auf di Grassi in der Gesamtwertung auf einen Punkt. Bird blieb Dritter, hatte nun mit 59 Punkten Rückstand bei 60 noch zu vergebenen Punkten jedoch nur noch theoretische Titelchancen. In der Teamwertung vergrößerte Renault e.dams den Vorsprung auf ABT Schaeffler Audi Sport auf 11 Punkte, neuer Dritter war DS Virgin. Da in der Teamwertung in den letzten beiden Rennen noch maximal 96 Punkten zu erzielen waren, hatten DS Virgin mit 83 Punkten Rückstand, genau wie das viertplatzierte Teams Dragon Racing mit 90 Punkten Rückstand, ebenfalls noch theoretische Chancen auf den Titelgewinn.

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwenden Reifen von Michelin.

Team Fahrzeug Nr. Fahrer
Frankreich  Renault e.dams RENAULT Z.E.15 08 Frankreich  Nicolas Prost
09 Schweiz  Sébastien Buemi
Vereinigte Staaten  Dragon Racing Venturi VM200-FE-01 06 Frankreich  Loïc Duval
07 Belgien  Jérôme D’Ambrosio
Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport ABT Schaeffler FE01 11 Brasilien  Lucas di Grassi
66 Deutschland  Daniel Abt
China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team NEXTEV TCR FormulaE 001 01 Brasilien  Nelson Piquet jr.
88 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey
Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team VIRGIN DSV-01 02 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird
25 Frankreich  Jean-Éric Vergne
Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team Spark-Renault SRT_01E 27 Niederlande  Robin Frijns
28 Schweiz  Simona de Silvestro
Vereinigtes Konigreich  Team Aguri Spark-Renault SRT_01E 55 Deutschland  René Rast
77 China Volksrepublik  Ma Qinghua
Indien  Mahindra Racing Formula E Team Mahindra M2ELECTRO 21 Brasilien  Bruno Senna
23 Deutschland  Nick Heidfeld
Monaco  Venturi Formula E Team Venturi VM200-FE-01 04 Frankreich  Stéphane Sarrazin
12 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Zeit Superpole Start
01 Frankreich  Jean-Éric Vergne Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 0:57,603 0:57,811 01
02 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Renault e.dams 0:57,322 0:57,827 02
03 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 0:57,798 0:57,852 03
04 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 0:57,838 04
05 Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 0:58,026 05
06 Frankreich  Nicolas Prost Frankreich  Renault e.dams 0:58,028 06
07 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 0:58,118 07
08 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 0:58,183 08
09 Frankreich  Loïc Duval Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 0:58,298 09
10 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 0:58,654 10
11 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Monaco  Venturi Formula E Team 0:58,687 11
12 Niederlande  Robin Frijns Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 0:58,742 12
13 Deutschland  René Rast Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 0:58,756 13
14 China Volksrepublik  Ma Qinghua Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 0:59,301 14
110-Prozent-Zeit: 1:03,054 min (bezogen auf Bestzeit von 0:57,322 min)
EX Brasilien  Bruno Senna[# 1] Indien  Mahindra Racing Formula E Team 0:57,591 0:58,303 15
EX Deutschland  Nick Heidfeld[# 2] Indien  Mahindra Racing Formula E Team 0:57,736 0:59,085 16
EX Frankreich  Stéphane Sarrazin[# 3] Monaco  Venturi Formula E Team 0:58,740 17
EX Belgien  Jérôme D’Ambrosio[# 4] Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 0:58,501 18
Anmerkungen
  1. Senna wurde wegen Unterschreitung des Mindestreifendrucks disqualifiziert
  2. Heidfeld wurde wegen Unterschreitung des Mindestreifendrucks disqualifiziert
  3. Sarrazin wurde disqualifiziert
  4. D’Ambrosio wurde disqualifiziert

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
01 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Renault e.dams 48 53:46,086 02 0:59,209 (39.)
02 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 48 + 1,767 03 0:59,950 (37.)
03 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 48 + 2,381 08 0:59,793 (30.)
04 Frankreich  Nicolas Prost Frankreich  Renault e.dams 48 + 3,328 06 1:00,007 (32.)
05 Frankreich  Jean-Éric Vergne Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 48 + 4,927 01 1:00,045 (48.)
06 Niederlande  Robin Frijns Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 48 + 6,501 12 1:00,208 (48.)
07 Deutschland  Nick Heidfeld Indien  Mahindra Racing Formula E Team 48 + 7,700 16 1:00,607 (34.)
08 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Monaco  Venturi Formula E Team 48 + 8,305 11 0:59,901 (38.)
09 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 48 + 12,473 10 1:00,582 (35.)
10 Frankreich  Stéphane Sarrazin Monaco  Venturi Formula E Team 48 + 13,241 17 1:00,496 (35.)
11 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 47 + 1 Runde 04 1:00,229 (40.)
12 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 47 + 1 Runde 07 0:59,898 (20.)
13 Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 47 + 1 Runde 05 1:00,567 (19.)
14 China Volksrepublik  Ma Qinghua Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 47 + 1 Runde 14 1:01,957 (13.)
15 Brasilien  Bruno Senna Indien  Mahindra Racing Formula E Team 46 + 2 Runden 15 0:59,067 (39.)
16 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 45 + 3 Runden 18 0:59,070 (38.)
Deutschland  René Rast Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 42 + 6 Runden 13 0:59,357 (27.)
Frankreich  Loïc Duval Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 39 DNF 09 1:00,108 (33.)

Meisterschaftsstände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es drei Punkte für die Pole-Position und zwei Punkte für die schnellste Rennrunde.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Team Punkte
01 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 141
02 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Renault e.dams 140
03 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 82
04 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 64
05 Frankreich  Nicolas Prost Frankreich  Renault e.dams 62
06 Frankreich  Stéphane Sarrazin Monaco  Venturi Formula E Team 59
07 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 50
08 Frankreich  Loïc Duval Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 48
09 Deutschland  Nick Heidfeld Indien  Mahindra Racing Formula E Team 47
10 Niederlande  Robin Frijns Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 45
11 Frankreich  Jean-Éric Vergne Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 37
12 Brasilien  Bruno Senna Indien  Mahindra Racing Formula E Team 26
13 Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 20
Pos. Fahrer Team Punkte
14 Vereinigtes Konigreich  Oliver Turvey China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 10
15 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Monaco  Venturi Formula E Team 5
16 Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 4
17 Frankreich  Nathanaël Berthon Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 4
18 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 4
19 Kanada  Jacques Villeneuve Monaco  Venturi Formula E Team 0
20 Vereinigtes Konigreich  Oliver Rowland Indien  Mahindra Racing Formula E Team 0
21 Mexiko  Salvador Durán Italien  Trulli Formula E Team
Vereinigtes Konigreich  Team Aguri
0
22 China Volksrepublik  Ma Qinghua Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 0
Deutschland  René Rast Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 0
Italien  Vitantonio Liuzzi Italien  Trulli Formula E Team 0
Italien  Jarno Trulli Italien  Trulli Formula E Team 0

TeamwertungBearbeiten

Pos. Team Punkte
01 Frankreich  Renault e.dams 202
02 Deutschland  ABT Schaeffler Audi Sport 191
03 Vereinigtes Konigreich  DS Virgin Racing Formula E Team 119
04 Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 112
05 Indien  Mahindra Racing Formula E Team 73
Pos. Team Punkte
06 Monaco  Venturi Formula E Team 64
07 Vereinigte Staaten  Amlin Andretti Formula E Team 49
08 Vereinigtes Konigreich  Team Aguri 24
09 China Volksrepublik  NEXTEV TCR Formula E Team 14
10 Italien  Trulli Formula E Team 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Norman Fischer: Offiziell: Formel-E-Rennen in Moskau ersatzlos gestrichen. Motorsport-Total.com, 6. Mai 2016, abgerufen am 20. November 2015.
  2. Norman Fischer: Deutschland-ePrix gesichert: Formel E bleibt in Berlin! Motorsport-Total.com, 15. Februar 2016, abgerufen am 15. Februar 2016.
  3. Roman Wittemeier: Berlin: Rene Rast debütiert in der Formel E. Motorsport-Total.com, 18. Mai 2016, abgerufen am 18. Mai 2016.