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Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Heiligensee

Wikimedia-Liste
Übersichtskarte von Berlin-Heiligensee

Die Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Heiligensee beschreibt das Straßensystem im Berliner Ortsteil Heiligensee mit den entsprechenden historischen Bezügen. Gleichzeitig ist diese Zusammenstellung ein Teil der Listen aller Berliner Straßen und Plätze.

Inhaltsverzeichnis

ÜberblickBearbeiten

Heiligensee hat 17.931 Einwohner (Stand: 30. Juni 2018) und umfasst die Postleitzahlenbereiche 13503 und 13505. Im Ortsteil liegen 128 gewidmete Straßen sowie fünf Straßen und zwei Plätze, die keine amtliche Bezeichnung haben. Die Stadtstraßen im Ortsteil sind vorwiegend Siedlungsstraßen mit entsprechend geringer Ausstattung. Vier Straßen setzen sich in die Nachbarortsteile, im Falle der Ruppiner Chaussee ins Brandenburger Umland, fort. Die Gesamtlänge aller Heiligenseer Straßen beträgt 62,2 Kilometer.

Die besondere Lage im Nordosten Berlins und die westliche Begrenzung durch Havel und Nieder Neuendorfer See führte zu einem sehr kleinteiligen Straßensystem des Ortsteils. Das sind vorwiegend kurze Zugangsstraßen, oft Sackgassen, die durch Straßennamen aus gleichen Themenkreisen gekennzeichnet sind, oft nicht als Straße, sondern als Pfad, Steig bzw. Weg bezeichnet. So fällt etwa die Namensgebung der drei parallelen Querstraßen zwischen Rosenorter Steig und Kurzebracker Weg auf (Langenauer Weg, Lesewitzer Steig, Liessauer Pfad), die bei ihrer Benennung 1940 wohl weniger aus geografischer Nähe, als durch alphabetische Nähe aus einer Zielliste ausgewählt wurden.

Durch den Ortsteil führt die Bundesautobahn 111, die über die Anschlussstelle 3 (Schulzendorfer Straße) erreichbar ist. Das Hauptstraßensystem in Heiligensee ist mit Konradshöhe durch die Sandhauser Straße, mit Frohnau durch die Rote Chaussee und insbesondere mit Tegel durch die Heiligenseestraße verbunden. Die 4280 Meter lange Hauptfahrbahn ist Bestandteil des großräumigen Straßensystems und die 1100 Meter lange An- und Abfahrt Schulzendorfer Straße gehört zum übergeordneten Straßensystem in Berlin.[1][2] Zum regionalen Hauptstraßensystem gehört die Ruppiner Chaussee über die Stadtgrenze hinweg nach Hennigsdorf, deren südlicher Abschnitt mit dem Autobahnbau in den 1980er Jahren an Bedeutung verlor. Nach Nordost führen Kiefheider Weg/Rote Chaussee nach Frohnau und der Ost-West-Verkehr im Ortsteil wird durch die Schulzendorfer Straße/Alt-Heiligensee/Sandhauser Straße (südwärts nach Konradshöhe), sowie nord-südlich Am Dachsbau geleitet. Entsprechend der Randlage des Ortsteils sind diese Verkehrswege vorwiegend zweispurige Straßen, teils mit Parkstreifen, asphaltiert aber auch gepflastert oder wie Am Dachsbau als Tempo-30-Zone ausgeführt. Mit der Linie S 25 entlang der Kremmener Bahn und den zwei S-Bahnhöfen Schulzendorf und Heiligensee ist der Ortsteil an das Berliner S-Bahn-Netz angeschlossen.

Übersicht der Straßen und PlätzeBearbeiten

Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über die vorhandenen Straßen und Plätze im Ortsteil sowie einige dazugehörige Informationen.

  • Name/Lage: aktuelle Bezeichnung der Straße oder des Platzes. Über den Link Lage kann die Straße oder der Platz auf verschiedenen Kartendiensten angezeigt werden. Die Geoposition gibt die Lage der ungefähren Mitte der Straßenlänge an.
  • Im amtlichen Straßenverzeichnis nicht aufgeführte Verkehrswege sind mit * gekennzeichnet.
  • Ehemalige oder nicht mehr gültige Straßennamen sind kursiv gesetzt. Für bedeutende ehemalige Straßen oder historische Straßennamen ist gegebenenfalls eine gesonderte Liste vorhanden.
  • Länge/Maße in Metern:
    Die in der Übersicht enthaltenen Längenangaben sind gerundete Übersichtswerte, die in Google Earth mit dem dortigen Maßstab ermittelt wurden. Sie dienen Vergleichszwecken und werden, sofern amtliche Werte bekannt sind, ausgetauscht und gesondert gekennzeichnet.
    Bei Plätzen sind die Maße in der Form a × b für rechteckige Anlagen und für (ungefähr) dreieckige Anlagen als a × b × c mit a als längster Seite angegeben.
    Sofern die Straße auch in benachbarte Ortsteile weiterführt, gibt der Zusatz im Ortsteil an, wie lang der Straßenabschnitt innerhalb des Ortsteils dieses Artikels ist.
  • Namensherkunft: Ursprung oder Bezug des Namens.
  • Anmerkungen: weitere Informationen über anliegende Baudenkmale oder Institutionen, die Geschichte der Straße und historische Bezeichnungen.
  • Bild: Foto der Straße oder eines anliegenden Objektes.
Name/Lage Länge/Maße
(in Metern)
Namensherkunft Datum der Benennung Anmerkungen Bild
Alt-Heiligensee

(Lage)

1170 alter Dorfkern von Heiligensee 23. Sep. 1938 Die vorherigen Namen waren Dorfaue (14. Jh. bis 1938) und Dorfstraße (14. Jh. bis 1938). Die Straße bildet den längsten Dorfanger Berlins und liegt zwischen der Sandhauser Brücke und der Heiligenseer Straße.    
Altdammer Weg

(Lage)

0150 Altdamm (seit 1945 Szczecin-Dąbie), Stadtteil von Stettin, Polen 24. Juli 1954 Die Straße verläuft zwischen Regenwalder und hinter den Zanower Weg.  
Am Bärensprung

(Lage)

0420 Bärensprung, alte Bezeichnung in der Jägersprache für Orte, an denen sich Bären aufhalten vor 1922 Der erste Name lautete Straße 313 entsprechend dem Bebauungsplan.  
Am Dachsbau

(Lage)

1670 Dachs, Raubtier aus der Familie der Marder vor 1922 Der erste Name war Straße 137 des Bebauungsplans.
Am Dorfteich

(Lage)

0180 nach dem Dorfteich, der zentralen Wasserstelle 07. Juni 1989 Die Straße verläuft vom Erich-Anger-Weg bis zum Rausendorffweg.  
Am Fuchsbau

(Lage)

0160 Bezeichnung für die Höhle des Fuchses in der Jägersprache vor 1922 Der erste Name war Straße J.  
Am Hirschwechsel

(Lage)

0520 Hirsche, größte in Deutschland lebende Schalenwildart vor 1922 Der erste Name war Straße 125 des Bebauungsplans.  
Am Südfeld

(Lage)

0240 Südfeld, alter Flurname 01. Mai 1995 Die Straße verläuft von der Heiligenseestraße zum Damwildsteig.
Am Tegelgrund

(Lage)

0240
(im Ortsteil)
Tegelgrund, Siedlung am Tegeler Fließ 01. Mai 1978 Der erste Name war Straße 1 des Bebauungsplans. Sie liegt zwischen Ruppiner Chaussee und führt durch die Bahnlinie an die Ortsteilgrenze, die auf der gesamten Straßenlänge am östlichen Straßenrand zu Tegel verläuft, wobei auf der Tegeler Seite sich das Waldstück des Tegelgrundes befindet.  
Am Unterholz

(Lage)

0100 Unterholz, Begriff aus der Jägersprache für alle Gewächse des Waldbodens 01. Mai 1978 Der erste Name war Straße 11 des Bebauungsplans; sie liegt zwischen Am Hirschwechsel und An der Wildbahn.  
An der Aussicht

(Lage)

0530 Phantasiename, um dem umliegenden Gebiet den Eindruck von Behaglichkeit zu geben 30. Mai 2003 Die Privatstraße verläuft in der Wohnsiedlung südlich des S-Bahnhofs Heiligensee.  
An der Hasenfurt

(Lage)

0450 Hasenfurt, Begriff aus der Jägersprache vor 1922 Der erste Name war Straße 12 des Bebauungsplans.  
An der Kremmener Bahn

(Lage)

0390 die hier verlaufende Trasse der Kremmener Bahn 06. Apr. 2002 Die Straße verläuft zwischen Erich-Anger-Weg und dem S-Bahnhof Schulzendorf.  
An der Schneise

(Lage)

0740 Schneise, Flurname einer Forstbestandsgrenze vor 1922 Am 8./10. April 1933 erhielt die Straße 312 des Bebauungsplans diesen Namen. Die Straße verlief danach von der Heiligenseestraße zur S-Bahn-Trasse und zu dieser parallel bis Schulzendorfer Straße. Spätere Baumaßnahmen unterbrachen den Straßenverlauf.
An der Wildbahn

(Lage)

1290 Wildbahn, alter Flurname vor 1922 Der erste Name war Straße 115 des Bebauungsplans.

Im Haus Nr. 33 wohnte die Dadaismus-Künstlerin Hanna Höch.

 
Andornsteig

(Lage)

0290 Andorn, Lippenblütlergattung 27. März 1939 Der erste Name war Straße 371 des Bebauungsplans.  
Baaber Steig

(Lage)

0110 Baabe, Ostseebad auf dem südöstlichen Teil der Insel Rügen 01. Apr. 1967 Der erste Name war Straße 333.  
Bekassinenweg

(Lage)

0540 Bekassine, Schnepfenvogel 08. April 1933 Die ersten Namen waren Straße 116 und Straße 117.
Bergemannweg

(Lage)

0370 Fritz Bergemann (1841–1899), Heiligenseer Gutsbesitzer 01. Juni 1985 Namensgeber war der Gründer der nach ihm benannten Heiligenseer Bergemann-Siedlung.
Beyschlagstraße

(Lage)

0630 Franz Beyschlag (1856–1935), Geologe 22. Jan. 1924 Der vorherige Name vom 19. Jahrhundert bis 1924 lautete Große Siedlungsstraße.  
Bilsenkrautstraße

(Lage)

0340 Bilsenkraut (auch ‚Teufelsauge‘ oder ‚Tollkraut‘), ein Nachtschattengewächs 20. März 1939 Der erste Name war Straße 139.  
Bisonweg

(Lage)

0330 Bison, Wildrindart, die mit dem in Europa vorkommenden Wisent eng verwandt ist 01. Apr. 1963 Ein Teil der Straße An der Schneise wurde 1963 in Bisonweg umbenannt.  
Bläßhuhnweg

(Lage)

0250 Blässhuhn (auch ‚Blässralle‘), eine Art aus der Familie der Rallen. 30. März 1939 Der erste Name war Straße 118.
Bölkauer Pfad

(Lage)

0120 Groß-Bölkau und Klein-Bölkau (seit 1945 Bielkowo, Polen) Orte in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 446.  
Bohnsacker Steig

(Lage)

0130 Bohnsack (seit nach 1945 Sobieszewo (Gdańsk), Ortsteil von Danzig, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 337.  
Borgfelder Steig

(Lage)

0280 Borgfeld (seit nach 1945 Borkowo, Ortsteil von Gdańsk, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 338.
Borsigplatz*

(Lage)

0060 × 30 Borsig, Berliner Maschinenbauunternehmen nicht offiziell benannt Der nicht offiziell benannte Platz liegt am Karwitzer Pfad noch Nordwest zum Freester Weg hin. Er ist allerdings in der amtlichen FIS-Broker-Karte Berlin 1:5000, hergestellt von den bezirklichen Vermessungsämtern, aufgeführt.  
Büssower Weg

(Lage)

0315 Büssow, Ortsteil von Penkun, Mecklenburg-Vorpommern 01. Apr. 1967 Der erste Name war Straße 329.  
Büsumer Pfad

(Lage)

0110 Büsum, Fischereihafen und Nordseeheilbad im Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 105.
Dambockstraße

(Lage)

1160 Dambock (auch: ‚Damhirsch‘), gehört zur Familie der Echten Hirsche vor 1922 Bis nach 1927 hieß die damals unbebaute Straße auch Dambockgasse. Am 9. Juni 1933 wurde die Verlängerung (die Straßen 231, 121 und 131 des Bebauungsplans) in Dambockstraße benannt.
Damkitzstraße

(Lage)

0600 Damkitz, Jungtier des Damhirschs vor 1922 Am 3. Mai 1935 wurde die Verlängerung (die Straße 140) in Damkitzstraße benannt.  
Damwildsteig

(Lage)

0740 Damwild, waidmännische Bezeichnung für Damhirsche 27. Apr. 1936 Die ersten Namen waren Straße 229 und Straße 232.  
Darsiner Weg

(Lage)

0170 Darsin (seit nach 1945 Darżyno, Polen), Ort in der früheren Provinz Pommern 27. Apr. 1954 Der Darsiner Weg war vorher eine unbenannte Privatstraße.  
Deeper Pfad

(Lage)

0210 Deep (seit nach 1945 Mrzeżyno, Polen), Ort in der früheren Provinz Pommern 25. Aug. 1939 Der erste Name war Straße 151.  
Diakonieweg

(Lage)

0140 Diakonie, kirchliche Lebens- und Wesensäußerung in sozialen Bereichen 07. Juni 1989 Der Weg war vorher eine unbenannte Privatstraße; er liegt im Diakonie-Zentrum des Diakonischen Werks der evangelischen Kirche.  
Elchdamm

(Lage)

2350 Elche, größte Art der Hirsche 27. Apr. 1936 Die ersten Namen waren Straße 206, Straße 233 und Straße 234.
Erich-Anger-Weg

(Lage)

0300 Erich Anger (1895–1984), Sozialpolitiker und Jugendfürsorger 07. Juni 1989 Der Erich-Anger-Weg war vorher eine unbenannte Privatstraße.  
Erlenweg *

(Lage)

0030 Erlen (auch: ‚Ellern‘ oder ‚Elsen‘), Birkengewächse um 1965 Der Erlenweg ist eine nicht offiziell benannte Stichstraße östlich der Verlängerten Fährstraße.
Fährstraße

(Lage)

0490 ehemalige Fähre über die Havel nach Nieder Neuendorf vor 1922 Die Fährstraße verläuft zwischen Alt-Heiligensee und der Verlängerten Fährstraße. Hier befand sich die Anlegestelle der Fähre nach Nieder Neuendorf.
Fliederweg *

(Lage)

0030 Flieder, Pflanzengattung aus der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae) um 1965 Der nicht amtlich benannte Fliederweg geht östlich als kurze Stichstraße von der Verlängerten Fährstraße ab.
Freester Weg

(Lage)

0270 Freest, Fischerdorf am Peenestrom und Ortsteil von Köslin, Mecklenburg-Vorpommern 25. Aug. 1939 Der erste Name war Straße 149.  
Fürstenauer Weg

(Lage)

0210 Fürstenau (seit nach 1945 Barnimie, Ortsteil der Stadt Drawno, Polen), Ort in der früheren Provinz Pommern 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 360.
Gambiner Weg

(Lage)

0250 Gambin (seit 1945 Gąbino, Polen), Ort in der früheren Provinz Pommern 24. Juli 1954 Zuvor war der Weg eine unbenannte Privatstraße. Er verläuft zwischen Randower Weg und Kiefheider Weg.  
Gemsenpfad

(Lage)

0300 Gämse, vor der Rechtschreibreform ‚Gemse‘ und in der Jägersprache Gams oder Gamswild, gehört zur Familie der Ziegenartigen 20. März 1939 Der erste Name war Straße 364. In diesem Gebiet liegen Straßen, die Namen von jagdbarem Wild tragen.  
Glaskrautstraße

(Lage)

0560 Glaskraut, mehrjährige Pflanze aus der Familie der Brennnesselgewächse 09. Juni 1933 Der erste Name war Straße 142.
Grimbartsteig

(Lage)

0950 Grimbart, Name des Dachses in der Tierfabel vor 1922 Am 10. April 1933 erhielt auch die Verlängerung, die Straße 112, diesen Namen.
Güttlandring

(Lage)

0240 Güttland (seit 1945 Kožliny, Ortsteil in der Gemeinde Suchy Dąb in der Wojewodschaft Pommern, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 01. Mai 1988 Der erste Name war Straße 335.  
Hademarscher Weg

(Lage)

0230 Hademarschen, Ortsteil der Gemeinde Hanerau-Hademarschen, Schleswig-Holstein 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 101.

Vor der Hausnummer 9 ist ein Stolperstein für Anna Rosalie Rochwitz verlegt.

Haselhuhnweg

(Lage)

0240 Haselhuhn, ein Waldhuhn, aus der Familie der Raufußhühner 20. März 1939 Der Weg verläuft zwischen Dambockstraße und Grimbartsteig.
Heiligenseestraße

(Lage)

2440
(im Ortsteil)
Straße von Tegel nach Heiligensee 26. Juli 1955 Die vorherigen Namen waren Berliner Weg (19. Jh. bis um 1929) und Kirschallee (um 1922–1955). Die Kirschallee ging ursprünglich vom Schwarzen Weg ab. 1955 wurden der Schwarze Weg von Karolinenstraße bis zu dieser Abzweigung und die Kirschallee in Heiligenseestraße umbenannt. Ein Teil der Straße verläuft in Tegel.
Helmkrautstraße

(Lage)

0620 Helmkraut, Pflanzengattung aus der Familie der Lippenblütler 09. Juni 1933 Sie wurde als Straße 141 angelegt und führt vom Am Dachsbau zum Andornsteig.  
Hemmingstedter Weg

(Lage)

0480 Hemmingstedt, Gemeinde im Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 304. Sie verläuft vom Süderholmer Steig bis zum Niebüller Weg.
Hennigsdorfer Straße

(Lage)

1780 Hennigsdorf, benachbarte Stadt im Landkreis Oberhavel, Brandenburg um 1922 Die Straße verläuft von der Kreuzung Heiligenseestraße / Alt-Heiligensee / Schulzendorfer Straße bis zur Ruppiner Chaussee. Vor der Hausnummer 14 ist ein Stolperstein für Paul Terting verlegt.
Im Erpelgrund

(Lage)

1250 Erpel, Bezeichnung für eine männliche Ente 08. Apr. 1933 Sie entstand durch Zusammenlegung der Straße 113 und Straße 113a und führt von Am Dachsbau über Reiherallee bis An der Schneise.  
Im Rehgrund

(Lage)

0960 Rehgrund weist auf das Vorkommen von Rehen hin vor 1922 Sie entstand durch Zusammenlegung der Straße N und Straße 6 und verläuft von Am Dachsbau bis Am Bärensprung.  
Im Waldwinkel

(Lage)

0170 Waldwinkel, alte Flurbezeichnung 22. Jan. 1924 Sie entstand im 19. Jahrhundert als Kleine Siedlungsstraße und führt von der Beyschlagstraße zur Ruppiner Chaussee.  
In den Schifferbergen

(Lage)

0200 Schifferberge, alter Flurname 01. Apr. 1967 Sie führt als Stichstraße von der Sandhauser Straße bis an die Havel.
Isegrimsteig

(Lage)

0480 Isegrim, Name des Wolfs in der Tierfabel 20. März 1939 Die ersten Namen waren Straße 120 und Straße 315. Sie führt vom Haselhuhnweg bis An der Schneise. Vor der Hausnummer 28 ist ein Stolperstein für Rudolf Karl Behrens verlegt.  
Jägerweg

(Lage)

0360 Jäger, Berufsbezeichnung für Personen, die Wild jagen und deren Lebensräume hegen vor 1922 Er entstand durch Zusammenlegung der Straße K und Straße M und führt von der Schulzendorfer Straße bis zur Straße An der Wildbahn.
Karwitzer Pfad

(Lage)

0340 Karwitz (seit nach 1945 Karwice (Malechowo), Polen), Ort in der früheren Provinz Pommern 25. Aug. 1939 Der erste Name war Straße 150. Der Pfad verbindet den Sagemühler Steig mit dem Sonnenwalder Weg.  
Keilerstraße

(Lage)

0240 Keiler, Bezeichnung für das männliche Wildschwein vor 1922 Der erste Name war Straße 127. Sie führt von der Straße Am Bärensprung bis zur Dambockstraße.  
Kiefheider Weg

(Lage)

0600 Kiefheide (seit 1945 Podborsko, Polen), Ort in der früheren Provinz Pommern 25. Aug. 1939 Sie wurde als Straße 5 angelegt. Die wichtige Verbindungsstraße nach Frohnau führt von der Ruppiner Chaussee an den Kasernen der Polizei und Feuerwehr sowie an der JVA Heiligensee[3] entlang und wird dann in einem versetzen Straßenverlauf über die Bundesautobahn 111 geführt, wo sie in die Rote Chaussee im Ortsteil Frohnau übergeht.  
Kleine Brüderstraße

(Lage)

0070 Die Herkunft ist unklar. Möglicherweise ist die Straße nach dem einstigen Besitz des Gebietes durch das Kloster Spandau ab 1308 benannt.[4] nach 1967 Dieser Weg ist eine nicht offiziell benannte Stichstraße östlich der Verlängerten Fährstraße.
Krantorweg

(Lage)

0800 Krantor, Bauwerk und Wahrzeichen von Danzig 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 304. Der Weg führt als Verlängerung des Liebstöckelwegs von der Straße Am Dachsbau bis zur Hennigsdorfer Straße.
Krumminer Weg

(Lage)

0140 Krummin, Gemeinde auf der Insel Usedom, Mecklenburg-Vorpommern 01. Juli 1976 Der erste Name war Straße 375. Die Stichstraße geht in westlicher Richtung von der Hennigsdorfer Straße ab.  
Kurzebracker Weg

(Lage)

0830 Kurzebrack (seit 1945 Korzeniewo, Ortsteil der Gemeinde Kwidzyn, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Er wurde als Straße 343 angelegt und führt von Am Dachsbau bis zur Hennigsdorfer Straße.
Labeser Weg

(Lage)

0220 Labes (seit 1945 Łobez, Polen), Stadt in der früheren Provinz Pommern 25. Aug. 1939 Sie entstand als Straße 166 in der Borsig-Siedlung zwischen Sagemühler Steig und Sonnenwalder Weg.  
Langenauer Weg

(Lage)

0270 Langenau (seit 1945 Łęgnowo, Stadtteil von Bydgoszcz, Polen), Ort in der früheren Provinz Posen 21. Feb. 1940 Die Straße verbindet den Kurzebracker Weg mit dem Rosenorter Steig und wurde als Straße 352 angelegt.
Lesewitzer Steig

(Lage)

0250 Groß Lesewitz (seit 1945 Lasowice Wielki im Kreis Malbork, Woiwodschaft Pommern, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Die Straße verbindet den Kurzebracker Weg mit dem Rosenorter Steig und wurde als Straße 353 angelegt.
Letzkauer Steig

(Lage)

0150 Letzkau (seit 1945 Leszkowy in der Landgemeinde Cedry Wielkie, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Der Steig wurde als Straße 340 angelegt und ist eine Stichstraße westlich des Silberhammerwegs.
Liebstöckelweg

(Lage)

0490 Liebstöckel, Gewürzkraut 20. März 1939 Sie entstand als Straße 145 und führt von der Schöllkrautstraße zur Straße Am Dachsbau, wo sie in den Krantorweg übergeht.
Liessauer Pfad

(Lage)

0220 Liessau (seit 1945 Lisewo Malborskie in der Landgemeinde Lichnowy, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Die Straße verbindet den Kurzebracker Weg mit dem Rosenorter Steig und wurde als Straße 354 angelegt.
Lobber Steig

(Lage)

0110 Lobbe, Dorf auf der im Südosten von Rügen gelegenen Halbinsel Mönchgut 01. Apr. 1967 Die kurze Straße zwischen Stolpmünder Weg und Büssower Weg entstand als Straße 330.  
Löblauer Pfad

(Lage)

0100 Löblau (seit 1945 Lublewo Gdańskie in der Landgemeinde Kolbudy, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 01. Mai 1985 Er wurde als Straße 361 angelegt und liegt als Stichstraße östlich des Silberhammerwegs.  
Lubminer Pfad

(Lage)

0190 Lubmin, Gemeinde im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns 21. Feb. 1940 Er entstand durch Zusammenlegung der Straße 356 und Straße 357. Die Stichstraße geht in westlicher Richtung von der Hennigsdorfer Straße ab.  
Marktplatz *

(Lage)

0020 × 60 Markt, Platz, an dem Handel getrieben wird Er ist eine nicht offiziell benannte platzartige Erweiterung mit Zugang vom Freester Weg nach Südost.  
Martin-Rudloff-Weg

(Lage)

0060 Martin Rudloff (1904–1988), Jurist, Vorstandsmitglied der Diakonie in Heiligensee 07. Juni 1989 Der kurze Weg liegt auf dem Gelände der Diakoniestation Heiligensee.  
Mattenbuder Pfad

(Lage)

0890 Mattenbude, historischer Stadtteil und Straße an der Alten Mottlau (Stara Motlawa) von Danzig 21. Feb. 1940 Die als Straße 339 angelegte Straße führt von Am Dachsbau bis zu Hennigsdorfer Straße.
Meistergasse *

(Lage)

0070 Meister, Titel in gewerblich-technischen und künstlerischen Berufen nach 1967 Dieser schmale Weg ist eine nicht offiziell benannte Stichstraße östlich der Verlängerten Fährstraße.
Meldorfer Steig

(Lage)

0080 Meldorf, Stadt im Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 108. Die Stichstraße geht in nördlicher Richtung von der Heiligenseestraße ab.
Mottlaupfad

(Lage)

0180 Mottlau, linker Nebenfluss der Weichsel in der Woiwodschaft Gdansk, Polen 21. Feb. 1940 Er wurde als Straße 344 angelegt und liegt als Stichstraße östlich des Silberhammerwegs.  
Mümmelmannweg

(Lage)

0440 Mümmelmann, scherzhafte Bezeichnung für den Hasen 20. März 1939 Er entstand durch Zusammenlegung der Straße 9 und Straße 363 und verbindet An der Hasenfurt und Bisonweg.  
Neufährer Steig

(Lage)

0160 Neufähr, Östlich-Neufähr (seit 1945 Górki Wschodnie), Wohnsiedlungen in Danzig in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Der Steig wurde als Straße 341 angelegt und verläuft als Stichstraße östlich des Silberhammerwegs.
Neuwarper Pfad

(Lage)

0280 Neuwarp (seit 1945 Nowe Warpno, Stadt in der Woiwodschaft Westpommern, Polen), Stadt in der früheren Provinz Pommern 25. Aug. 1939 Der erste Name war Straße 165. Er führt vom Stolpmünder Weg bis zum Ziegenorter Pfad.  
Niebüller Weg

(Lage)

0150 Niebüll, Stadt im Kreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 303.
Norddorfer Pfad

(Lage)

0190 Norddorf auf Amrum, Gemeinde auf der nordfriesischen Insel Amrum, Schleswig-Holstein 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 109.
Osterwicker Steig

(Lage)

0250 Osterwick (seit 1945 Ostrowite, Ortsteil von Chojnice, Wojewodschaft Pommern, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Sie wurde als Straße 350 angelegt und verbindet den Mattenbuder Pfad mit dem Zeisgendorfer Weg.
Platenhofer Weg

(Lage)

0970 Platenhof (seit 1945 Cyganka, Ortsteil von Nowy Dwór Gdański, Wojewodschaft Pommern, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Bei der Anlage hieß der Weg Straße 347. Er führt vom Schulzendorfer Straße bis zum Krantorweg.
Polziner Weg

(Lage)

0110 Bad Polzin (seit 1945 Połczyn-Zdrój, Stadt in der Woiwodschaft Westpommern, Polen), Stadt in der früheren Provinz Pommern 24. Jul. 1954 Es den Lagehinweisen der Karte kann abgeleitet werden, dass die Straße 414[5] der erste Name gewesen sein kann.  
Rallenweg

(Lage)

0190 Rallen, Vögel aus der Familie der Kranichvögel 01. Feb. 1965 Der vorherige Name (vor 1922–1965) war Mühlenstraße.
Randower Weg

(Lage)

0180 Randow, ehemaliger Landkreis beiderseits des Unterlaufs der Oder im Norden und Westen von Stettin, benannt nach dem Flüsschen Randow 24. Juli 1954 Die Sackgasse im Borsigviertel führt vom Regenwalder Weg zum Gambiner Weg.  
Rausendorffweg

(Lage)

0160 Kurt Rausendorff (1900–1983), Theologe, Pfarrer in Heiligensee (1954–1969) 07. Juni 1989 Der Rausendorffweg war vorher eine unbenannte Privatstraße.  
Rautensteig

(Lage)

0160 Rauten, Gattung von Sträuchern und Halbsträuchern aus der Familie der Rautengewächse 20. März 1939 Er führt von der Schöllkrautstraße bis zum Liebstöckelweg und wurde als Straße 144 angelegt.
Regenwalder Weg

(Lage)

0650 Regenwalde (seit 1945 Resko, Stadt in der Woiwodschaft Westpommern, Polen), Stadt in der früheren Provinz Pommern 24. Juli 1954 Die Straße führt vom Stolpmünder Weg bis zum Kiefheider Weg.  
Reiherallee

(Lage)

1340 Reiher, Vögel aus der Familie der Schreitvögel vor 1922 Die ersten Namen waren Straße 119 und Straße 227. Die Allee verläuft vom Elchdamm bis zur Straße Im Rehgrund.
Reimerswalder Steig

(Lage)

0280 Reimerswalde (nach 1945 Ortsteil von Nowy Staw in der Woiwodschaft Pommern, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Er wurde als Straße 348 angelegt und verbindet den Mattenbuder Pfad mit dem Zeisgendorfer Weg.
Rickenweg

(Lage)

0160 Ricke, waidmännische Fachbezeichnung für das weibliche Reh 20. März 1939 Angelegt wurde der Rickeweg nach Bebauungsplan als Straße 362. Er führt vom Im Rehgrund zum Mümmelmannweg.  
Rosenorter Steig

(Lage)

0390 Rosenort, (nach 1945 Suchowo, Ortsteil von Nowy Dwór Gdański in der Woiwodschaft Pommern, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Der Steig wurde nach Bebauungsplan als Straße 355 angelegt.
Rote Chaussee

(Lage)

1920 rote Farbe des ehemaligen Straßenbelags aus Ziegelsplitt nach 1967 Die Straße wurde als Verbindung zwischen Heiligensee und Frohnau von den französischen Alliierten angelegt, sie führt von der Brücke über die Bundesautobahn 111 bis zur Straße Am Eichenhain in Frohnau.  
Rotwildpfad

(Lage)

0280 Rotwild, Sammelbezeichnung für Rothirsche 20. März 1939 Er entstand als Straße 369 und führt vom Bekassinenweg bis zur Straße Am Dachsbau.
Rundhofer Pfad

(Lage)

0480 Rundhof, Ortsteil der Gemeinde Stangheck im Kreis Schleswig-Flensburg im nordöstlichen Schleswig-Holstein 21. Feb. 1940 Die ersten Namen waren Straße 102 und Straße 102a. Der Pfad verbindet den Büsumer Pfad mit der Schulzendorfer Straße.  
Ruppiner Chaussee

(Lage)

3360
(im Ortsteil)
Ruppiner Land, historische Landschaft in Brandenburg nach 1914 Die Straße verläuft von der Ecke Heiligensee-/Karolinenstraße bis zur Stadtgrenze. Ab dieser Kreuzung bis zur Siedlung Tegelort ist die Straße nur für Anlieger und den öffentlichen Busverkehr befahrbar. An der Straße liegen die Stationen Schulzendorf und Heiligensee der parallel verlaufenden Berliner S-Bahn. Die ehemalige Kaserne des Flakregiments 12 wird von der Bereitschaftspolizei[6], der Polizeidirektion 1[7] und als Feuerwehrschule[8] benutzt.
Sagemühler Steig

(Lage)

0610 Sägemühl (nach 1945 Plonica, Ortsteil von Miastko in der Woiwodschaft Pommern, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 25. Aug. 1939 Sie wurde als Straße 3 angelegt und führt vom Ziegenorter Pfad bis zum Kiefheider Weg.  
Sandhauser Straße

(Lage)

0920
(im Ortsteil)
Sandhausen, Siedlung südlich von Heiligensee vor 1922 Die vorherigen Namen waren Bussardstraße (vor 1922–1938) und Tegelorter Straße (1896 bis vor 1922). Sie verbindet Heiligensee mit dem Ortsteil Konradshöhe, in dem ein Teil der Straße verläuft.
Schauflerpfad

(Lage)

0580 Schaufel, in der Jägersprache ein flach ausgebildetes Geweih 14. Apr. 1936 Er entstand durch Zusammenlegung der Straße 228 und 230 und führt vom Elchdamm zur Reiherallee.
Schlütersteg *

(Lage)

0130 Name eines Anwohners nach 1967 Dieser Weg ist eine nicht offiziell benannte Stichstraße östlich der Verlängerten Fährstraße.
Schneegansweg

(Lage)

0250 Schneegans, eine den Feldgänsen zugehörige echte Gans 20. März 1939 Der erste Name war Straße 313. Der Weg führt von Im Erpelgrund zu An der Wildbahn.  
Schöllkrautstraße

(Lage)

0480 Schöllkraut, Pflanze aus der Familie der Mohngewächse 10. Juli 1933 Der erste Name war Straße 143. Sie führt von Am Dachsbau bis zur Damkitzstraße.
Schönbaumer Weg

(Lage)

0240 Schönbaum (nach 1945 Drewnica (Stegna) in der Woiwodschaft Pommern, Polen), Dorf in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Er wurde als Straße 336 angelegt und führt von der Hennigsdorfer Straße bis zum Fürstenauer Weg  
Schulzendorfer Straße

(Lage)

2140 Schulzendorf, Ortslage in Heiligensee vor 1922 Sie führt von Alt-Heiligensee am Heiligenseer Nordfeld zur Straße Am Dachsbau und weiter bis zur Ruppiner Chaussee und zur Anschlussstelle Schulzendorfer Straße der A 111. In der Schulzendorfer Straße 99 befindet sich die Otfried-Preußler-Grundschule[9] und die Matthias-Claudius-Kirche.[10] Vor der Hausnummer 44 ist ein Stolperstein für Johanna Pawlewicz verlegt.  

 

Schwabstedter Weg

(Lage)

0450 Schwabstedt, Gemeinde im Kreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 305. Der Schwabstedter Weg verbindet den Süderholmer Steig mit dem Niebüller Weg.
Silberhammerweg

(Lage)

0350 Silberhammer, Ortsteil von Danzig, Polen 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 326. Die Straße führt vom Mattenbuder Pfad bis zur Hennigsdorfer Straße.
Sonnenwalder Weg

(Lage)

0730 Sonnenwalde, bis 1928[11] (nach 1945 Czarndamerow in der Landgemeinde Studzienice, Polen), Ort in der früheren Provinz Pommern 25. Aug. 1939 Zuerst war sie die Straße 203 des Bebauungsplans. Am 1. Mai 1978 wurde auch die Straße 414 in Sonnenwalder Weg benannt. Er verläuft vom Kiefheider Weg bis zum Stolpmünder Weg.  
Spießergasse

(Lage)

0260 Spießer, junger Hirsch oder Rehbock, dessen Geweihstangen noch nicht verzweigt sind vor 1922 Als Straße 129 angelegt, verbindet sie Am Bärensprung mit der Dambockstraße.  
Stolpmünder Weg

(Lage)

0680 Stolpmünde (seit 1945 Ustka, Polen), Hafenstadt in der früheren Provinz Pommern 25. Aug. 1939 Sie wurde als Straße 1 angelegt und verläuft von der Ruppiner Chaussee bis zum Regenwalder Weg. Am Stolpmünder Weg 45 liegt die Ellef-Ringnes-Grundschule[12]
Straße 366

(Lage)

0270 noch bestehende Bezeichnung des Bebauungsplans Es handelt sich um eine ungewidmete Privatstraße, die von Alt-Heiligensee abzweigt.
Straße 367

(Lage)

0240 noch bestehende Bezeichnung des Bebauungsplans Es handelt sich um eine ungewidmete Privatstraße. Sie verläuft von der Fährstraße bis zur Straße 368.
Straße 368

(Lage)

0110 noch bestehende Bezeichnung des Bebauungsplans Es handelt sich um eine ungewidmete Privatstraße am Ende der Straße 367.  
Süderholmer Steig

(Lage)

0350 Süderholm, zur Bennungszeit eigenständiger Ort im Landkreis Dithmarschen, nun Ortsteil der Stadt Heide (Holstein) 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 306. Der Steig verläuft vom Elchdamm bis zur Heiligenseestraße.
Thurbrucher Steig

(Lage)

0540 Thurbruch (seit nach 1945 Ilowiec in der Gemeinde Dobrzyca in der Woiwodschaft Westpommern, Polen), Stadt in der früheren Provinz Pommern 25. Aug. 1939 Der erste Name war Straße 4. Der Steig führt vom Ziegenorter Pfad bis zum Kiefheider Weg  
Trampenauer Steig

(Lage)

0270 Trampenau (seit nach 1945 Trępnowy in der Gemeinde Nowy Staw in der Woiwodschaft Pommern, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Er wurde als Straße 349 angelegt und verbindet den Mattenbuder Pfad mit dem Zeisgendorfer Weg.
Verlängerte Fährstraße

(Lage)

0250 ehemalige Fähre nach Nieder Neuendorf um 1965 Die Straße ist ein asphaltierter Fahrweg der südwärts von der ehemaligen Anlegestelle an der Havel die Fährstraße verlängert und dadurch fünf Privatwege am „Westhorn“ von Heiligensee in die Havel zugänglich macht.  
Warnauer Pfad

(Lage)

0170 Warnau (seit nach 1945 Kościeleczki in der Gemeinde Malbork in der Woiwodschaft Pommern, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Er wurde als Straße 345 angelegt und verläuft als Stichstraße östlich des Silberhammerwegs.  
Wesselburer Weg

(Lage)

0760 Wesselburen, Stadt im Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 107.

Vor der Hausnummer 2a ist ein Stolperstein für Frieda Wessel verlegt.

Wildganssteig

(Lage)

1280 Wildgans, anderer Name für Graugans, die häufigste Art der Gattung Feldgänse 04. Aug. 1930 Der erste Name war Straße 114.
Wildschwansteig

(Lage)

0240 Schwan, zu den Gänsen gehörender Wasservogel 20. März 1939 Der erste Name war Straße 316.
Wisentweg

(Lage)

0260 Wisent, Wildrind 20. März 1939 Nach dem Bebauungsplan wurde er als Straße 365 trassiert und passend zu umliegenden Wegen nach Wildrindern benannt.  
Zanower Weg

(Lage)

0250 Zanow (seit nach 1945 Sianów, in der Woiwodschaft Westpommern, Polen), Ort in der früheren Provinz Pommern 24. Juli 1954 Die Straße verläuft zwischen Altdammer Weg und Stolpmünder Weg.  
Zeisgendorfer Weg

(Lage)

Zeisgendorf (bis Ende des 19. Jahrhunderts Czyżykowo), 1908 in Tczew (deutsch: Dirschau) eingemeindeter Ort, südlich von Danzig[13] 21. Feb. 1940 Der erste Name war Straße 351. Der Weg führt von Am Dachsbau bis zum Platenhofer Weg.
Zempiner Steig

(Lage)

0210 Zempin, Seebad an der Ostsee, Mecklenburg-Vorpommern 21. Feb. 1940 Die ersten Namen waren Straße 358 und Straße 359.  
Ziegenorter Pfad

(Lage)

0100 Ziegenort (seit nach 1945 Trzebież, in der Woiwodschaft Westpommern, Polen), Hafenort in der früheren Provinz Pommern 25. Aug. 1939 Der erste Name war Straße 2. Der Pfad verläuft von der Ruppiner Chaussee bis zum Stolpmünder Weg.  
Zugdamer Steig

(Lage)

0150 Zugdam (seit nach 1945 Suchy Dąb, in der Woiwodschaft Pommern, Polen), Ort in der früheren Provinz Westpreußen 21. Feb. 1940 Er wurde als Straße 342 angelegt und ist eine Stichstraße östlich des Silberhammerwegs.
Zur Sonnenhöhe

(Lage)

0360 Phantasiename, um dem umliegenden Gebiet den Eindruck von Behaglichkeit zu geben 30. Mai 2003 Die Privatstraße verläuft in der Wohnsiedlung südlich des S-Bahnhofs Heiligensee.  

Weitere Örtlichkeiten in HeiligenseeBearbeiten

Wohnsiedlungen und BautenBearbeiten

  • Borsig-Siedlung
  • Diakoniezentrum Heiligensee[14]
  • Polizeikaserne an der Ruppiner Chaussee

Kleingartenanlagen (KGA) und ein ParkBearbeiten

  • Kolonie ‚Am Erlengrabenteich‘
  • Kolonie ‚Am Erlenteich‘
  • Kolonie ‚Am See‘
  • Kolonie ‚Anglersportclub Altes Gaswerk‘
  • Kolonie ‚BLW‘ – Unterbezirk Tegel Gruppe Bahnhof Heiligensee
  • Kolonie ‚BLW‘ – Unterbezirk Tegel Gruppe Hennigsdorfer Straße
  • Kolonie ‚Havelsee‘
  • Kolonie ‚Waldessaum‘
  • Sandberge

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Straßen in Berlin-Heiligensee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. FIS Broker Detailnetz (Regionales Bezugssystem; RBS)
  2. Lageklärungen auf der Karte 1:5000, hergestellt durch die bezirklichen Vermessungsämter (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt)
  3. JVA des Offenen Vollzuges Berlin bei Berlin.de
  4. Kaupert: Kleine Brüderstraße
  5. noch als Straße 414 bei Kaupert geführt.
  6. Berlin.de Direktion ZA - Bereitschaftspolizei (Memento des Originals vom 12. Oktober 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.berlin.de
  7. Berlin.de Polizeidirektion 1 – Referat Zentrale Aufgaben (Dir 1 ZA) (Memento des Originals vom 19. September 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.berlin.de
  8. Berlin.de Berliner Feuerwehr (Memento des Originals vom 15. Oktober 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.berliner-feuerwehr.de
  9. Otfried-Preußler-Grundschule
  10. Matthias-Claudius-Gemeinde (Memento des Originals vom 7. April 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.matthias-claudius-gemeinde-berlin.de
  11. Czarndamerow / Sonnenwalde
  12. Ellef-Ringnes-Grundschule (Memento des Originals vom 9. Juni 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ellef-ringnes-grundschule.cidsnet.de
  13. Nachweis bei gov.genealogy.net
  14. Diakoniezentrum Heiligensee