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The E.N.D

Album von The Black Eyed Peas
(Weitergeleitet von I Gotta Feeling)
The E.N.D.
Studioalbum von The Black Eyed Peas
Cover

Veröffent-
lichung(en)

2009

Aufnahme

2008–2009

Label(s) Interscope

Format(e)

CD, LP, Download

Genre(s)

Hip-Hop, Dance, House

Titel (Anzahl)

16 (Standard Edition)
26 (Deluxe Edition)

Laufzeit

67:10 (Standard Edition)
104:45 (Deluxe Edition)

Besetzung
Chronologie
Monkey Business
(2005)
The E.N.D. The Beginning
(2010)

The E.N.D. (The Energy Never Dies) ist das fünfte Studioalbum der US-amerikanischen Hip-Hop-Gruppe The Black Eyed Peas. Es erschien am 5. Juni 2009 in mehreren Versionen und Tonträgerformaten. Dieses Album ist durch eine eindeutige Abkehr vom bisherigen funklastigen Stil der Gruppe gekennzeichnet. So wurde für die Produktion des Albums der französische House-DJ David Guetta engagiert. Es verkaufte sich laut Quellen weltweit über 11 Millionen Mal.[1]

Inhaltsverzeichnis

Titel & CoverBearbeiten

Über den Albumnamen wurde schon 2006 zur Zeit als Fergie ihr Solo-Debüt "The Dutchess" veröffentlichte, nachgedacht. Ursprünglich sollte es den Namen "Evolution" bekommen. Jedoch wurde er wieder verworfen, nachdem bekannt wurde, dass Ciara’s zweites Album, welches noch im selben Jahr (2006) erscheinen sollte, denselben Namen tragen würde. Danach war der Titel "From Roots to Fruits" im Gespräch. Allerdings befand die Gruppe, dass dieser Titel besser zu einem zukünftigen Greatest-Hits Album passen würde. Also wurde der Name erneut geändert. Diesmal in "The Energy Never Dies". Letztlich wurde er dann in "The E.N.D." gekürzt und von will.i.am in einem Interview, in welchem er für sein drittes Studioalbum "Songs About Girls" warb, bestätigt.

Das Cover des Albums vereint die Gesichter aller vier Mitglieder zu einem. Hierfür wurde jedes Gesicht einzeln eingescannt und dann zu einem zusammengefügt.

VeröffentlichungBearbeiten

Ursprünglich war die Veröffentlichung des Albums für den 15. Oktober 2008 geplant, allerdings arbeiteten The Black Eyed Peas noch an weiteren Liedern.[2] Am 10. März 2009 erschien die erste Single-Auskoppelung Boom Boom Pow und wurde in den Vereinigten Staaten innerhalb kürzester Zeit 465.000 Mal über Download-Shops verkauft. Der Song erreichte Platz 1 der Billboard Hot 100 und der kanadischen Charts. Am 3. Juni erschien das Album The E.N.D., das ebenfalls die Spitzenposition in der US-amerikanischen Albumhitparade erreichte. In den anderen Ländern war der Erfolg im Vergleich zum Vorgänger Monkey Business hingegen etwas schwächer. Die zweite Auskoppelung zum Album I Gotta Feeling wurde am 16. Juni 2009 veröffentlicht und wurde ebenfalls zum Erfolg.

RezeptionBearbeiten

Professionelle Bewertungen
Durchschnittsbewertung
Quelle Bewertung
Metacritic 60 %[3]
Weitere Bewertungen
Quelle Bewertung
Allmusic      
Rolling Stone      
Artistdirect      
laut.de      
The Independent      
The Guardian      
Billboard           
Spin           
plattentests.de           
CDstarts.de           

Das Album wurde bei Kritikern gemischt aufgenommen. Dani Fromm vom deutschen E-Zine laut.de bemängelt den vollzogenen Stilwechsel der Gruppe.

„Statt einen wie auch immer gearteten Trend zu setzen, hechelt man mit hängenden Zungen dem vor Jahren abgefahrenen Elektrozug hinterher.[4]

Dani Fromm, laut.de

Marcus Wares von You FM lobt hingegen den Zeitgeist des Albums.

„Die Black Eyed Peas haben diesen Stil jetzt perfektioniert und ihn massentauglich gemacht. „The E.N.D.“ ist Black Music auf der Höhe der Zeit und für jeden Geschmack.“

Marcus Wares, You FM[5]

Auch der österreichische Musikjournalist Philipp Schmidt vom Magazin NOW! sieht positive Seiten am Album.

„Wenn heute noch eine Gruppe die Weltjugend uniform zu ihrem Beat zappeln lassen kann, dann sind das im Sommer 2009 die Black Eyed Peas.“

Philipp Schmidt, NOW![6]

Die Seite Metacritic errechnete aus 15 Kritiken englischsprachiger Medien mit 60 % eine durchschnittliche Bewertung.[3] Das Unternehmen Allmusic vergab       Sterne.[7]

StilBearbeiten

Das Album ist stark vom Stil der elektronischen Tanzmusik beeinflusst, wie Produzent und Sänger Will.i.am verdeutlicht.

„Das ist ganz klar ein Clubalbum. Traditionell sind wir ja immer von verschiedenen Ländern beeinflusst, es gibt also etwa wieder indische Elemente und Dub-Musik. Diesmal kommt der Electro-Einfluss etwas stärker zum Tragen. Ich würde sagen, die Platte ist etwas futuristischer und ideal zum Kalorienverbrennen.[8]

will.i.am

TracklisteBearbeiten

Standard-EditionBearbeiten

Nr. Titel Länge
1 Boom Boom Pow 5:08
2 Rock That Body 4:29
3 Meet Me Halfway 4:44
4 Imma Be 4:16
5 I Gotta Feeling 4:49
6 Alive 5:03
7 Missing You 4:35
8 Ring-A-Ling 4:33
9 Party All the Time 4:44
10 Out of My Head 3:52
11 Electric City 4:08
12 Showdown 4:27
13 Now Generation 4:06
14 One Tribe 4:41
15 Rockin to the Beat 3:45
16 Mare 2:55

Deluxe-EditionBearbeiten

Zusätzlich zur normalen Standard-Edition, enthält die Deluxe-Edition noch eine Bonus CD, auf der sich vier neue Lieder (inklusive "Mare"), sechs Remixe von früheren Singles, sowie ein 30-minütiges Making-Of Video zu The E.N.D. befinden.

CD 1Bearbeiten

Nr. Titel Länge
1 Boom Boom Pow 5:08
2 Rock That Body 4:29
3 Meet Me Halfway 4:44
4 Imma Be 4:16
5 I Gotta Feeling 4:49
6 Alive 5:03
7 Missing You 4:35
8 Ring-A-Ling 4:33
9 Party All the Time 4:44
10 Out of My Head 3:52
11 Electric City 4:08
12 Showdown 4:27
13 Now Generation 4:06
14 One Tribe 4:41
15 Rockin to the Beat 3:45

CD 2

  1. Where Ya Wanna Go – 5:08
  2. Simple Little Melody (Bonustrack auf der japanischen Standard-Version) – 3:12
  3. Mare (Internationaler Bonustrack auf der Standard-Version) – 2:55
  4. Don't Bring Me Down – 3:11
  5. Pump It Harder (Pump It Remix) – 3:52
  6. Let’s Get Re-Started (Let’s Get Retarded/Let’s Get It Started Remix) – 2:57
  7. Shut the Phunk Up (zensierte Knee Deep Remix-Version von Shut Up) – 4:19
  8. That’s the Joint (Joints & Jams Remix) – 3:48
  9. Another Weekend (Weekends Remix) – 4:10
  10. Don't Phunk Around (Don't Phunk With My Heart Chicago House Remix) – 3:47
  11. Making of The E.N.D. (Video) – 29:59

Promo-SinglesBearbeiten

Im Zuge der Veröffentlichung von The E.N.D., wurde innerhalb von drei Wochen vor der Veröffentlichung des Albums, eine promotionale Single pro Woche veröffentlicht. Diese wurden zuerst von will.i.am persönlich auf seinem Dipdive-Blog vorgestellt, und dann in allen englischsprachigen iTunes Stores als "Countdown to The E.N.D." veröffentlicht.
Zwar meinte will.i.am mehrmals, dass diese promotionalen Singles nicht mit "normalen" Singles zu verwechseln seien, doch bis jetzt wurden bzw. werden zwei von ebendiesen als Singles aus The E.N.D. veröffentlicht.

"Imma Be" war die erste Promo-Single. Sie wurde am 17. Mai in Großbritannien, am 18. Mai in Australien und am 19. Mai 2009 weltweit veröffentlicht.

„here is another song from THE E.N.D
its called "imma be"
this is the official version…
no its not the next single…
its just a song for you guys to enjoy…
befor the album comes out we will preview other songs as well…
"keep dippin' in on dipdive"“

will.i.am[9]

"Alive" war die zweite Promo-Single. Sie wurde am 24. Mai in Großbritannien, am 25. Mai in Australien und am 16. Mai 2009 weltweit veröffentlicht.

„alive is a song about love…
its about a relationship…
when the person makes you feel new…
when the one yoiu love makes you feel like nothing negitive in the world matters…
"alive"
i am so proud of this songs production…
listen to the layers, textures and elements…
:)
i just love this song...“

will.i.am[10]

"Meet Me Halfway" war die dritte und letzte Promo-Single. Sie wurde am 1. Juni in Australien und am 2. Juni 2009 weltweilt veröffentlicht. Später wurde sie als offizielle dritte Single aus The E.N.D. veröffentlicht.

„this song is dedicated to lovers in relationships that have sacrificed so much…
love hurts…
and love makes you crazy…
but love will only last for ever when you make it last…
listen to the lyrics on this song…
its about comprimise, dedication, responsiblity, effort, and of course dreams…
love is nothing without dreams…
in this song the woman in love has gone as far as she could for love…
and she needs her man to meet her half way…
the artwork i made for this song explains the song perfectly…
(a road, and outerspace)
you know its impossible to drive a car, or walk to outspace…
this picture is 2 people traveling on the path of love trying to meet half way…
one travels by road, the other by the stars…
and they are to meet in the middle…
:)
i love this song...“

will.i.am[11]

Zudem hat will.i.am auf seinem Dipdive-Blog "Party All The Time" und "Missing You" inklusive Covern vor Erschienen des Albums vorgestellt.[12][13] Später folgte noch "Electric City" mit einem Fan-Made Cover.[14]

SinglesBearbeiten

Boom Boom PowBearbeiten

 
Boom Boom Pow-Schriftzug

Boom Boom Pow ist die erste Singleauskopplung aus dem Album The E.N.D. Im Gegensatz zu früheren Songs der Black Eyed Peas ist "Boom Boom Pow" sehr futuristisch und dem Electro-Hop-Genre zuzuordnen.[15]
In Deutschland erreichte "Boom Boom Pow" Platz drei der Single-Charts und war dort die bis dato dritterfolgreichste Single der Black Eyed Peas. Anfang 2010 wurde sie mit Gold für über 150.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet.[16] In den USA konnte die Single aufgrund von gutem Airplay innerhalb von drei Wochen bis auf Platz 39 der Billboard Hot 100 klettern. Nach der Veröffentlichung des Songs stieg er mit 456.000 verkauften Exemplaren in der vierten Chartwoche auf Platz 1, wo er sich insgesamt 12 ununterbrochene Wochen halten konnte und die erste Nummer-eins-Single der Black Eyed Peas in den USA wurde. Innerhalb von 23 Wochen verkaufte sich Boom Boom Pow in den USA insgesamt 4.295.000-mal durch Downloads und ist somit der sich am schnellsten verkaufende Song in der Geschichte der Billboard-Charts.[17]
Platz eins der jeweiligen Single-Charts erreichte der Song außerdem in Australien, Großbritannien und Kanada sowie Top-10 Platzierungen in über 20 weiteren Ländern.

Fergie sagte in einem Interview bei The Insider, dass das Video ab dem 8. März 2009 aufgenommen wurde.[18]

Das Making-of des Videos wurde bei MTV am 8. April veröffentlicht.[19]

In einem MTV-Interview hieß es, „das Konzept des Videos ist die Wiedergeburt der Peas in einem digitalen Jenseits. In einer Transformation gehen wir in eine Art von Geburt oder einen Kokon und kommen am anderen Ende in einer Form von Energie an. Dies hat Parallelen zur Musikindustrie. Heutzutage wird alles heruntergeladen.“[20] Das Musikvideo, das von Mathew Cullen produziert wurde, feiert am 18. April Weltpremiere[21] zusammen mit dem neuen Black Eyed Peas Kanal auf Dipdive.[22]

Am 2. Dezember 2009 erhielt "Boom Boom Pow" eine Nominierung in der Kategorie "Best Dance Recording" für die 52. Grammy Awards.[23]

Am 5. Mai 2009 wurde zusätzlich zur normalen Single eine Remix E.P. veröffentlicht, die nur als Download zur Verfügung steht.[24] Fortan wird es zu jeder Single aus The E.N.D. eine Remix E.P. geben.[25]

I Gotta FeelingBearbeiten

 
Schriftzug von I Gotta Feeling

"I Gotta Feeling" ist die zweite Singleauskopplung aus dem Album The E.N.D. und die bislang erfolgreichste Single der Black Eyed Peas. Produziert wurde der Song vom französischen House-DJ David Guetta, der ebenfalls für den offiziellen Remix der Single verantwortlich zeichnete.
Wie die Vorgänger-Single erreichte auch "I Gotta Feeling" Platz drei der deutschen Single-Charts, konnte sich jedoch länger in den oberen Charträngen halten.
In den USA stieg "I Gotta Feeling" direkt auf Platz zwei der Billboard Hot 100 ein und brachte den Black Eyed Peas so eine Doppelführung ein, denn "Boom Boom Pow" stand zu diesem Zeitpunkt noch immer auf Platz eins. Somit wurden die Black Eyed Peas zu einem von nur elf Künstlern, denen dies in der Geschichte der Billboard-Charts jemals gelang. In der Folgewoche tauschten die beiden Singles die Plätze, sodass "I Gotta Feeling" zum zweiten Nummer-eins-Hit der Peas in den USA wurde und sie zudem zur nur vierten Gruppe wurden, die sich je selbst von Platz eins ablöste.
"I Gotta Feeling" führte die Spitzenplatzierung in den USA 14 ununterbrochene Wochen an und bescherte den Black Eyed Peas so einen Rekord für die meisten ununterbrochenen Wochen auf Platz eins, nämlich 26, oder vereinfacht gesagt: ein halbes Jahr (Boom Boom Pow: 12, I Gotta Feeling: 14). Insgesamt erreichte die Single in über 25 Ländern Platz eins.

Am 2. Dezember 2009 erhielt "I Gotta Feeling" zwei Nominierungen in den Kategorien "Record of the Year" und "Best Pop Performance by a Duo or Group with Vocals" für die 52. Grammy Awards.[23]

Am 15. September 2009 wurde die Remix E.P., namens "Invasion of I Gotta Feeling (Megamix) – E.P." veröffentlicht.[26]

Land Auszeichnungen Verkäufe
Australien  Australien[27]   5 × Platin 350.000
Belgien  Belgien[28]   2 × Platin 60.000
Danemark  Dänemark[29]   Gold 15.000
Deutschland  Deutschland[30]   3 × Gold 450.000
Frankreich  Frankreich[31]   Platin 250.000
Kanada  Kanada[32]   Diamant 800.000
Neuseeland  Neuseeland[33]   2 × Platin 30.000
Schweden  Schweden[34]   Platin 20.000
Schweiz  Schweiz[35]   2 × Platin 60.000
Spanien  Spanien[36]   3 × Platin 120.000
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich[37]   2 × Platin 1.348.456[38]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten[39]   Diamant 8.700.000[40]
Insgesamt   2 × Gold
  27 × Platin
  2 × Diamant
12.203.456 (laut Auszeichnungen)
13.200.000 (laut IFPI[41][42])

Meet Me HalfwayBearbeiten

 
Schriftzug von Meet Me Halfway

"Meet Me Halfway" ist die dritte Singleauskopplung aus The E.N.D. Im Vorfeld wurde sie bereits am 2. Juni, 2009 als Teil des "Countdown to The E.N.D." als dritte und letzte Promotion-Single zu The E.N.D. veröffentlicht.

In Deutschland stieg die Single auf Platz zwei ein und erreichte in der Folgewoche Platz Eins. Somit ist sie dort die dritterfolgreichste, sowie dritte Nummer-1-Single der Black Eyed Peas.

Im Gegensatz zu "Boom Boom Pow" und "I Gotta Feeling", schaffte es "Meet Me Halfway" in den USA bislang nur bis auf Platz sieben und konnte so nicht an den Erfolg der Vorgänger-Singles anknüpfen.[43]

Jedoch gelang es den Black Eyed Peas in Großbritannien und Australien auch mit "Meet Me Halfway" die Spitze der Charts zu erreichen. Somit ist die Single dort bereits der dritte Charttopper aus The E.N.D. Des Weiteren erreichte es auch in beiden belgischen Charts (Flandern, Wallonien) Platz Eins.

Im Gesangsteil direkt nach dem Refrain ("La, la, la") wird die Melodie von Cyndi Laupers 80er Hit Time After Time verwendet, auch wenn dies nirgendwo als Zitat erwähnt wird.[44]

Am 17. November erschien die dazugehörige Remix E.P.[45]

Land Auszeichnungen Verkäufe
Australien  Australien[27]   3 × Platin 210.000
Belgien  Belgien[46]   2 × Platin 60.000
Danemark  Dänemark[47]   Gold 15.000
Deutschland  Deutschland[30]   Platin 300.000
Frankreich  Frankreich[31]   Platin 250.000
Kanada  Kanada[32]   2 × Platin 160.000
Neuseeland  Neuseeland[33]   Platin 15.000
Schweiz  Schweiz[35]   Gold 15.000
Spanien  Spanien[48]   Platin 40.000
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich[37]   Platin 828.397[38]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten[39]   2 × Platin 2.000.000
Insgesamt   2 × Gold
  14 × Platin
3.893.397

Imma BeBearbeiten

 
Imma Be-Schriftzug

Nachdem zuerst "Missing You" als vierte Single gehandelt wurde, gab es dann zwei länderspezifische Singles. In den USA wurde "Imma Be" die vierte Singleauskopplung aus The E.N.D. und im Rest der Welt "Rock That Body".

Genau wie "Meet Me Halfway", wurde auch "Imma Be" bereits als Promo-Single im Laufe des "Countdown to The E.N.D." am 19. Mai 2009 veröffentlicht. Aufgrund von starken Downloads konnte die Single nach der Promo-Veröffentlichung bis auf Platz 50 der Billboard Charts und Platz 48 der kanadischen Single-Charts steigen.[49] "Imma Be" wurde am 15. Dezember 2009 an amerikanische Radiostationen gesendet.[50] Der Song wurde der dritte Nummer-eins-Hit der Black Eyed Peas in den USA aus diesem Album. Damit sind sie die erste Gruppe seit den Wilson Phillips die drei Nummer-eins-Hits aus einem Album in den USA hatte, welches den Wilson Phillips 1990/1991 gelang. Des Weiteren konnte der Song bislang auf Platz 130 der UK-Charts steigen und bis auf Platz 5 der kanadischen Single-Charts, obwohl er dort nicht als Single veröffentlicht wurde. In Australien platzierte er sich auf Platz 7 und wurde somit zum 13. Top10-Hit der Black Eyed Peas in Folge.

Bei den 52. Grammy Awards 2010 sangen die Black Eyed Peas ein Medley aus Imma Be und I Gotta Feeling live, woraufhin beide Songs in den iTunes Charts stark stiegen.

Land Auszeichnungen Verkäufe
Australien  Australien[27]   Platin 70.000
Kanada  Kanada[32]   Platin 80.000
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten[39]   2 × Platin 2.000.000
Insgesamt   4 × Platin 2.150.000

Rock That BodyBearbeiten

 
Schriftzug von Rock That Body

"Rock That Body" ist die vierte (fünfte in den USA) und letzte Singleauskopplung aus The E.N.D.. In Deutschland wurde sie am 19. März veröffentlicht und stieg daraufhin auf Platz 14 der Singles-Charts ein. In Österreich erreichte es Platz 7 der Charts und bescherte den Black Eyed Peas somit ihre vierte Top-10-Single aus "The E.N.D." und zudem die bislang höchste Chartplatzierung für "Rock That Body". Des Weiteren platzierte es sich auf Platz 41 der kanadischen, Platz 16 der neuseeländischen und Platz 11 der britischen Single-Charts. In Australien schaffte es das Lied bis auf Platz 8 und in Irland auf Platz 9.

Land Auszeichnungen Verkäufe
Australien  Australien[27]   Platin 80.000
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich[37]   Silber 200.000
Insgesamt   1 × Silber
  1 × Platin
280.397

ChartplatzierungenBearbeiten

SinglesBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen
DE AT CH US UK
2009 Boom Boom Pow 3 3 4 1 1
I Gotta Feeling 3 1 1 1 1
Meet Me Halfway 1 4 3 7 1
Imma Be 49 1 55
2010 Rock That Body 10 7 27 9 11

AlbumBearbeiten

Chartplatzierungen

Charts (2010) Höchste
Platzierung
Wochen
Deutschland  Deutschland[51] 2 67
Osterreich  Österreich[52] 5 53
Schweiz  Schweiz[53] 2 66
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich[54] 3 93
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten[55] 1 113

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land Auszeichnungen Verkäufe
Australien  Australien[56]   4 × Platin 280.000
Belgien  Belgien[46]   3 × Platin 90.000
Brasilien  Brasilien[57]   Platin 60.000
Danemark  Dänemark[58]   Gold 15.000
Deutschland  Deutschland[30]   2 × Platin 600.000
Frankreich  Frankreich[31]   Diamant 500.000
Irland  Irland[59]   4 × Platin 60.000
Italien  Italien[60]   2 × Platin 120.000
Kanada  Kanada[32]   5 × Platin 400.000
Neuseeland  Neuseeland[61]   2 × Platin 30.000
Polen  Polen[62]   Platin 20.000
Schweiz  Schweiz[35]   2 × Platin 60.000
Spanien  Spanien[63]   Gold 40.000
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich[37]   5 × Platin 1.500.000
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten[39]   2 × Platin 2.000.000
Insgesamt   2 × Gold
  33 × Platin
  1 × Diamand
5.775.000

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.prnewswire.com/news-releases/the-black-eyed-peas-to-release-brand-new-album--the-beginning--on-november-30th-2010-105753578.html
  2. (Memento des Originals vom 17. Mai 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motor.de
  3. a b http://www.metacritic.com/music/the-end
  4. http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/b/black_eyed_peas/the_end_the_energy_never_dies/index.htm
  5. http://www.you-fm.de/index.jsp?rubrik=14248&key=standard_document_37241436
  6. http://www.now-on.at/kritiken.artikel.php?artikel=3510@1@2Vorlage:Toter Link/www.now-on.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. https://www.allmusic.com/album/mw0000813151
  8. http://www.now-on.at/magazin.artikel.php?artikel=3563@1@2Vorlage:Toter Link/www.now-on.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. (Memento des Originals vom 22. Mai 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dipdive.com
  10. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 13. Januar 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dipdive.com
  11. (Memento des Originals vom 13. Dezember 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dipdive.com
  12. (Memento des Originals vom 13. Januar 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dipdive.com
  13. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 13. Januar 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dipdive.com
  14. (Memento des Originals vom 12. Januar 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dipdive.com
  15. (Memento des Originals vom 17. April 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.blackeyedpeas.com
  16. http://www.musikindustrie.de/
  17. http://new.music.yahoo.com/blogs/chart_watch/41885/week-ending-oct-18-2009-taylor-swifts-minor-miracle/
  18. Fergie Gives Firsthand Account of Wedding Day at The Insider. www.theinsider.com. Archiviert vom Original am 9. April 2009.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.theinsider.com Abgerufen am 17. April 2009.
  19. Fergie Calls The Black Eyed Peas 'Misfits'. www.mtv.com. Abgerufen am 17. April 2009.
  20. “…the concept of the video is the Peas’ birth into the digital afterlife. So the transformation is us going into a sort of birth or cocoon and coming out the other end as forms of energy. It’s a parallel to the music industry. Now everything is downloaded.”
  21. FergieBR.com – Fergie Fan Site. www.fergiebr.com. Abgerufen am 17. April 2009.
  22. BlackEyedPeas.com – The Official Black Eyed Peas Website. www.blackeyedpeas.com. Abgerufen am 17. April 2009.
  23. a b http://www.grammy.com/grammy_awards/52nd_show/list.aspx
  24. (Memento des Originals vom 3. Dezember 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.blackeyedpeas.com
  25. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 14. Januar 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dipdive.com
  26. (Memento des Originals vom 7. Dezember 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.blackeyedpeas.com
  27. a b c d ARIA Charts – Accreditations – 2010 Singles. Australian Recording Industry Association, abgerufen am 19. Januar 2016 (englisch).
  28. Ultratop Goud en Platina Singles – 2013. Ultratop, abgerufen am 19. Januar 2016 (niederländisch).
  29. IFPI.dk Guld og platin oktober. IFPI DK, abgerufen am 19. Januar 2016 (dänisch).
  30. a b c BVMI Gold-/Platin-Datenbank. Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 28. April 2018.
  31. a b c SNEP Les Certifications. Syndicat National de l’édition Phonographique, abgerufen am 19. Januar 2016 (französisch).
  32. a b c d Music Canada Gold/Platinum. Music Canada, abgerufen am 19. Januar 2016 (englisch).
  33. a b NZ Top 40 Charts. Recorded Music NZ, 22. März 2010, abgerufen am 19. Januar 2016 (englisch).
  34. Sverigetopplistan. Grammofonleverantörernas Förening, abgerufen am 19. Januar 2016 (schwedisch).
  35. a b c Schweizer Hitparade – Awards. Abgerufen am 19. Januar 2016.
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