Hamburg-Eilbek

Stadtteil von Hamburg

Eilbek (Schreibweise bis 1946: Eilbeck) ist ein Stadtteil von Hamburg. Er befindet sich im äußersten Südwesten des Bezirks Wandsbek und liegt an der Wandse, die dort den Namen Eilbek – westlich der Maxstraße Eilbekkanal – trägt und im weiteren Verlauf in die Außenalster mündet.

Wappen von Hamburg
Eilbek
Stadtteil von Hamburg
Neuwerk → zu Bezirk Hamburg-MitteDuvenstedtWohldorf-OhlstedtMellingstedtBergstedtVolksdorfRahlstedtHummelsbüttelPoppenbüttelSaselWellingsbüttelSteilshoopBramfeldFarmsen-BerneEilbekMarienthalWandsbekTonndorfJenfeldMoorfleetAllermöheNeuallermöheSpadenlandTatenbergBillwerderLohbrüggeOchsenwerderReitbrookKirchwerderNeuengammeAltengammeCurslackBergedorfNeulandGut MoorRönneburgLangenbekWilstorfHarburgSinstorfMarmstorfEißendorfHeimfeldHausbruchNeugraben-FischbekMoorburgFrancopAltenwerderNeuenfeldeCranzRissenSülldorfBlankeneseIserbrookOsdorfLurupNienstedtenOthmarschenGroß FlottbekOttensenAltona-AltstadtAltona-NordSternschanzeBahrenfeldSchnelsenNiendorfEidelstedtStellingenLokstedtHoheluft-WestEimsbüttelRotherbaumHarvestehudeLangenhornFuhlsbüttelOhlsdorfAlsterdorfGroß BorstelHohenfeldeDulsbergBarmbek-NordBarmbek-SüdUhlenhorstHoheluft-OstEppendorfWinterhudeVeddelKleiner GrasbrookSteinwerderWilhelmsburgWaltershofFinkenwerderSt. PauliNeustadtHamburg-AltstadtHafenCitySt. GeorgHammerbrookBorgfeldeHammRothenburgsortBillbrookHornBillstedtLand NiedersachsenLand Schleswig-HolsteinLage im Bezirk
Über dieses Bild
Koordinaten 53° 34′ 4″ N, 10° 2′ 44″ OKoordinaten: 53° 34′ 4″ N, 10° 2′ 44″ O
Fläche 1,7 km²
Einwohner 22.276 (31. Dez. 2019)
Bevölkerungsdichte 13.104 Einwohner/km²
Postleitzahl 22087, 22089
Vorwahl 040
Bezirk Wandsbek
Verkehrsanbindung
Bundesstraße B5
Regionalverkehr RB81Hamburg RB81.svg
S-Bahn S1Hamburg S1.svg S11Hamburg S11.svg
U-Bahn U1Hamburg U1.svg
Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

GeographieBearbeiten

 
Blick von der Wartenau-Brücke nach Nordosten auf den Eilbekkanal

Eilbek liegt etwa vier Kilometer östlich des Hamburger Stadtzentrums. Im Westen grenzt es an Hohenfelde (hier bildet der Straßenzug WartenauLandwehr die Grenze), im Nordwesten an die Uhlenhorst, im Norden an Barmbek-Süd (entlang des Eilbekkanals), im Nordosten, am S-Bahnhof Friedrichsberg, an den Stadtteil Dulsberg, im Osten an Wandsbek (Trasse der Güterumgehungsbahn Hamburg)[1] und an Marienthal, und im Süden an Hamm (die Trasse der Eisenbahnlinie nach Lübeck).

Der Stadtteil ist überwiegend durch eine mehrgeschossige Wohnbebauung aus der Nachkriegszeit gekennzeichnet. Lediglich das im Nordwesten des Stadtteils am Eilbekkanal gelegene Auenviertel (hier enden viele Straßennamen auf -au wie Blumenau, Eilenau und Hagenau) weist eine kleinteiligere, meist zweistöckige Bebauung mit vielen alten Stadthäusern und -villen aus der Gründerzeit auf.

Es gibt einzelne verstreute Gewerbebetriebe, alte umgenutzte Fabriken sowie in der Nähe des Bahnhofs Hasselbrook auch einige größere Gewerbe- und Verwaltungsbauten.

GeschichteBearbeiten

 
Ausschnitt aus der Varendorf-Karte um 1790: Eilbek als kleine Siedlung am gleichnamigen Fluss, etwa auf halbem Weg zwischen Hamburg (links) und Wandsbek (rechts).
 
Karte der Vogtei Eilbek, 1868. Nördlich des Eilbeker Weges ist der noch nicht kanalisierte Lauf des Eilbek-Flusses erkennbar.
 
Eilbek um 1900
 
Luftbild des Eilbeker Wegs nach der Zerstörung im Juli 1943

Die erste urkundliche Erwähnung Eilbeks erfolgte 1247 als Ylenbeke, was so viel wie Egelbach heißt.[2] Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden hier Blutegel zur medizinischen Verwendung gefangen und gehandelt. Eilbek gehörte zunächst für rund 600 Jahre zum Hamburger Hospital zum Heiligen Geist, bevor es 1830 im Zuge der Neuordnung des Hamburger Landgebiets zur Landherrenschaft der Geestlande kam. Die Südgrenze der Eilbeker Flur bildete ursprünglich der Heerweg von Hamburg nach Lübeck (die heutige Wandsbeker Chaussee); der südliche Teil (Hasselbrook) gehörte zu Hamm. 1856 wurde das Gebiet nach Süden längs des Peterskamps bis zur heutigen Papenstraße/Pappelallee erweitert, 1865 schließlich bis zur neuerbauten Eisenbahnlinie nach Lübeck.[3]

Nach dem Hamburger Brand im Jahr 1842 siedelten sich einige der obdachlos gewordenen Bürger in Eilbek an. Nach der Aufhebung der Torsperre 1860 und dem Bau der Lübecker Eisenbahn verstärkte sich der Zuzug nach Eilbek, das 1874 zum Vorort erhoben und 1894 als Hamburger Stadtteil eingemeindet wurde. 1923 war Eilbek eines der Zentren des kommunistischen Hamburger Aufstands.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Eilbek durch die schweren Luftangriffe im Juli 1943 nahezu vollständig zerstört. Zu den zerstörten Gebäuden gehörten auch das Hospital zum Heiligen Geist sowie das Maria-Magdalenen-Kloster, die beide seit der Jahrhundertwende in der Richardstraße angesiedelt waren.[4]

Bei der Neugliederung Hamburgs im Jahre 1949 wurde Eilbek ein Teil des Bezirks Wandsbek.

PersönlichkeitenBearbeiten

BevölkerungBearbeiten

Die Eilbeker Bevölkerung setzt sich folgendermaßen zusammen (Daten des Statistikamt Nord, Stand Dezember 2016):

  • Gesamtbevölkerung: 21.505 Personen
  • Minderjährigenquote: 11,5 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 16,2 %.
  • Anteil der Haushalte mit Kindern: 11,3 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 17,8 %.
  • Altenquote (65-Jährige und Ältere): 15,9 %, liegt unter dem Hamburger Durchschnitt von 18,3 %.
  • Ausländeranteil: 14,6 %, liegt unter dem Hamburger Durchschnitt von 16,7 %.
  • Anteil von Leistungsempfängern nach SGBII (Hartz IV): 7,7 %, liegt unter dem Hamburger Durchschnitt von 10,3 %
  • Arbeitslosenquote: 4,7 %, liegt unter dem Hamburger Durchschnitt von 5,3 %.

Eilbek zählt zu den weniger wohlhabenden Hamburger Stadtteilen. Die durchschnittlichen jährlichen Einkünfte pro Steuerpflichtigen betrugen hier im Jahre 2013 etwa 32.559 Euro und sind niedriger als der Hamburger Durchschnitt (39.054 Euro)[12].

EinwohnerentwicklungBearbeiten

  • 1818: 00090[13]
  • 1847: 00290[13]
  • 1874: 05.000[13]
  • 1895: 24.611[14]
  • 1920: 59.130[14]
  • 2000: 19.996
  • 2005: 20.011
  • 2010: 20.309
  • 2015: 21.287[15]

PolitikBearbeiten

Für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft gehört Eilbek zum Wahlkreis Wandsbek.

WahlergebnisseBearbeiten

SPD Grüne1) Linke2) CDU AfD FDP Übrige
Bürgerschaftswahl 2020 36,2 % 30,1 % 10,0 % 07,5 % 05,0 % 04,2 % 07,0 %
Bürgerschaftswahl 2015 47,4 % 13,9 % 08,9 % 11,4 % 06,2 % 06,2 % 05,9 %
Bürgerschaftswahl 2011 50,9 % 11,8 % 06,6 % 18,2 % 05,8 % 05,1 %
Bürgerschaftswahl 2008 35,5 % 09,6 % 06,6 % 40,8 % 04,6 % 02,8 %

1) 1978 als Bunte Liste – Wehrt Euch, 1982 bis 2011 als Grüne/GAL.
2) 1991 und 1997 als PDS/Linke Liste.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Friedenskirche

KirchenBearbeiten

In Hamburg-Eilbek gibt es mit Stand 2020 zwei evangelisch-lutherische Kirchen, eine bulgarisch-orthodoxe Kirche, ein Versammlungshaus der mormonischen Gemeinde und eine serbisch-orthodoxe Kirche (nach Baujahr):

  • Die evangelisch-lutherische Friedenskirche an der Papenstraße wurde 1885 als erste eigenständige Gemeindekirche für Eilbek eingeweiht. Sie wurde im Juli 1943 zerstört und 1954 renoviert.
  • Die heute bulgarisch-orthodoxe Osterkirche an der Wandsbeker Chaussee wurde 1863–64 nach Plänen von Alexis de Chateauneuf als Friedhofskapelle des Jacobi-Friedhofs errichtet. Nach der Aufhebung des Friedhofes und der Beseitigung erheblicher Kriegsschäden wurde sie seit 1962 als evangelisch-lutherische Gemeindekirche genutzt. 2019 übernahm die bulgarisch-orthodoxe Gemeinde das Gebäude.[16]
  • Die evangelisch-lutherische Versöhnungskirche am Eilbektal wurde 1916–20 nach Plänen von Fernando Lorenzen errichtet, der Turm wurde 1925 fertiggestellt. Wilhelm Rex fertigte 1921 die drei Reliefs über dem Eingang.
  • Das mormonische Pfahlhaus an der Wartenau wurde 1957–1959 von der Hamburger Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage errichtet
  • Die Erzengel-Michael-Kirche in der Schellingstraße gehört seit dem Umbau 2006 zur serbisch-orthodoxen Kirche

ParksBearbeiten

 
Jacobipark mit historischem Grabstein

Der Jacobipark ist ein 1954 aufgelassener Friedhof. Er wurde 1848 von der Hauptkirche St. Jacobi vor den Toren Hamburgs angelegt. 1862 kam ein weiterer Begräbnisplatz der Hammer Dreifaltigkeitsgemeinde hinzu.[17] Einzelne Grabmale sind noch vorhanden.

Zwei weitere Parks sind der Eilbeker Bürgerpark nahe der Friedenskirche, und der sich längs der Eilbek erstreckende – bereits überwiegend auf Barmbeker Gebiet liegende – Friedrichsberger Park südlich des ehemaligen Krankenhauses Eilbek.

BildungBearbeiten

 
Schule Hasselbrook, Architekt Albert Erbe
 
Schule Eilbektal

In Eilbek gibt es mit Stand 2020 drei staatliche Grundschulen und eine staatliche Berufliche Schule:[18]

  • Schule Wielandstraße in der Wielandstraße 7, bilinguale Grundschule (deutsch-spanisch)
  • Schule Richardstraße in der Richardstraße 85, 1957 gegründete Schule, heute Grundschule, Ursprungsbebauung durch Serienbauten des Hamburger Hochbauamtes abgerissen und 2016/17 durch einen Neubau ersetzt
  • Schule Hasselbrook in der Ritterstraße 44, 1905–1907 nach Plänen von Albert Erbe als (Doppel-)Volksschule Ritterstraße erbaut und denkmalgeschützt. 1943 bei Bombenangriffen nur leicht beschädigt, weil die dorthin aus der Umgebung geflüchteten Anwohner Akten und Möbel vom Dachstuhl warfen.[19] In den 1960er Jahren wurden die Schulgebäude um eine Sporthalle, vier Klassenzimmer und zwei Pavillons ergänzt. Ab 2005 lief die Grund-, Haupt- und Realschule Hasselbrook aus und wurde in eine reine Grundschule umgewandelt.[20]
  • Schule Eilbektal im Eilbektal 35, ursprünglich 1906–1909 ebenfalls als Volksschule von Albert Erbe geplant, nach Kriegsschäden verändert wiederaufgebaut,[21] seit 2018 Außenstelle der Beruflichen Schule Fahrzeugtechnik (BS 16).[22]

Da Eilbek bei Luftangriffen während des Zweiten Weltkriegs sehr stark zerstört wurde, sind eine Reihe von historischen Schulgebäuden abgängig. Dazu gehören die ehemaligen Volksschulen in der Kantstraße, Kantstraße/Schellingstraße, am Eilbecker Weg, in der Papenstraße sowie die Realschule Eilbeck in der Ritterstraße. Das Gebäude der Volksschule Roßberg steht noch, wurde aber zum Mehrfamilienhaus umgebaut.[23]

TheaterBearbeiten

Das 1980 gegründete Fundus-Theater ist ein Kinder- und Jugendtheater und ist seit 1997 in Eilbek ansässig.

VerkehrBearbeiten

IndividualverkehrBearbeiten

 
Wandsbeker Chaussee, Blickrichtung stadteinwärts

Eilbeks Hauptverkehrsader ist die in ost-westlicher Richtung verlaufende Wandsbeker Chaussee (bis 2015 Teil der Bundesstraße 75). Weitere Queradern sind der Eilbeker Weg im Norden, sowie die Papenstraße und die Hasselbrookstraße im Süden. Wichtige Nord-Süd-Verbindungen sind, von Westen aus aufgezählt: Wartenau/Landwehr, Hirschgraben, Ritterstraße, Kantstraße, Hammer Steindamm.

Öffentlicher NahverkehrBearbeiten

 
S-Bahnhof Landwehr

In Eilbek befinden sich die S-Bahn-Stationen Landwehr, Hasselbrook, Wandsbeker Chaussee und an der Grenze zu Dulsberg die S-Bahn-Station Friedrichsberg. In Hasselbrook hält außerdem die Regionalbahn der Linie RB81 (Hamburg–Bad Oldesloe). Des Weiteren bedient die U-Bahnlinie 1 Eilbek an den Haltestellen Wartenau, Ritterstraße und Wandsbeker Chaussee.

Dieses Schnellbahnangebot wird ergänzt durch die folgenden Buslinien: die Metrobus-Linie 16, die den Stadtteil auf der Ost-West-Achse durchquert, die Metrobus-Linie 25, die am westlichen Rande Eilbeks längs des Straßenzugs Landwehr/Wartenau verkehrt, die Xpressbus-Linie X22 und schließlich die Stadtbusse der Linien 116, 213 und 261 und dem Quartiersbus 530. Im Nachtverkehr wird Eilbek durch die Nachtbuslinien 606 in Nord-Süd-Richtung und 608 in Ost-West-Richtung erschlossen.

Ansässige Unternehmen und BehördenBearbeiten

SportvereineBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Michael Pommerening, Karl-Heinz Meier: Eilbek in Wort und Bild. Mühlenbek-Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-9807460-4-5.
  • Franklin Kopitzsch, Daniel Tilgner (Hrsg.): Hamburg-Lexikon. Ellert & Richter, Hamburg 2010, ISBN 978-3-8319-0373-3, S. 191.
  • Daniel Tilgner (Hrsg.): Hamburg von Altona bis Zollenspieker. Das Haspa-Handbuch für alle Stadtteile der Hansestadt. Hoffmann und Campe, Hamburg 2002, ISBN 3-455-11333-8, S. 292–299.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Früher verlief die Grenze entlang der Brauhausstraße und Hammer Straße bis zum sogenannten „Grenzknick“; noch bis in die 1980er Jahre war hier im Straßenpflaster die Grenze zwischen Hamburg und Preußen markiert.
  2. Horst Beckershaus: Die Namen der Hamburger Stadtteile. Woher sie kommen und was sie bedeuten. Hamburg 1998, S. 35.
  3. Daniel Tilgner (Hrsg.): Hamburg von Altona bis Zollenspieker. Das Haspa-Handbuch für alle Stadtteile der Hansestadt. Hoffmann und Campe, Hamburg 2002, ISBN 3-455-11333-8, S. 293.
  4. Hamburgs älteste Stiftung, hzhg.de, abgerufen am 19. Februar 2016.
  5. Gedenktafel an Hans Fallada am Haus Hasselbrookstr. 54.
  6. Gedenktafel an Karen Horney am Haus Papenstr. 66
  7. Eilbek in Wort und Bild, Hamburg 2008, S. 155.
  8. Eilbek in Wort und Bild, Hamburg 2008, S. 153.
  9. Gedenktafel an Max Schmeling am Haus Hasselbrookstr. 14.
  10. Helmut Schmidt u. a.: Kindheit und Jugend unter Hitler. Berlin 1992, S. 193.
  11. Gedenktafel in der Kantstraße
  12. Statistikamt Nord, Hamburger Stadtteilprofile Berichtsjahr 2016 Seite 134–135; Datenstand 31. Dezember 2016 (abgerufen am 9. Februar 2018)
  13. a b c Hamburg-Lexikon. Ellert & Richter, Hamburg 2010, ISBN 978-3-8319-0373-3, S. 191.
  14. a b Hermann Hinrichsen: Vergangenes aus Eilbek und Hohenfelde. M+K Hansa-Verlag, Hamburg ca. 1981, ISBN 3-920610-49, S. 25.
  15. Daten von 2000-2015 vom Statistikamt Nord, Datenbanken Bevölkerung Hamburg / Stadtteile
  16. Die Osterkirche wird der bulgarisch-orthodoxen Gemeinde übergeben. In: kirche-hamburg.de. Abgerufen am 27. Januar 2019.
  17. Adolf Diersen: Aus der Geschichte der Hammer Dreifaltigkeitskirche. Holzminden 1957, S. 31.
  18. Schulbehörde: Schulinfosystem, Stadtteil Eilbek (Stand 2020)
  19. Ralf Lange: Architekturführer Hamburg. Edition Menges, Stuttgart 1995, S. 86.
  20. Verordnung über Maßnahmen im Rahmen der Schulorganisation zum Schuljahresbeginn 2005/2006 und zum Schuljahresbeginn 2006/2007 vom 23. Juni 2005. In: Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt (HmbGVBl), Hamburg 2005, S. 244 ff.
  21. Boris Meyn: Die Entwicklungsgeschichte des Hamburger Schulbaus. Hamburg 1998, S. 439. (Inventarnummer 294)
  22. Claus Burmester: Ab sofort 2 Standorte, Mitteilung auf der Website der Beruflichen Schule Fahrzeugtechnik vom 2. Juli 2018.
  23. Boris Meyn: Die Entwicklungsgeschichte des Hamburger Schulbaus. Hamburg 1998, S. 439–440.

WeblinksBearbeiten

Commons: Hamburg-Eilbek – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien