Hauptmenü öffnen
Christmas
Studioalbum von Michael Bublé

Veröffent-
lichung(en)

21. Oktober 2011

Genre(s)

Weihnachtslied, Pop-Jazz, traditional pop, Easy Listening

Titel (Anzahl)

16

Laufzeit

51:44

Produktion

David Foster, Bob Rock, Humberto Gatica

Chronologie
Crazy Love
(2009)
Christmas To Be Loved
(2013)

Christmas ist das siebte Studioalbum von Michael Bublé.

Inhaltsverzeichnis

Zum AlbumBearbeiten

Das Album beinhaltet 14 Coverversionen bekannter Weihnachtslieder, einzig Cold December Night ist eine Eigenkomposition.[1] Nach der erfolgreichen Erstveröffentlichung im Oktober 2011 wurde das um drei weitere Titel ergänzte Album im November 2012 als Neuauflage nochmals auf den Markt gebracht. Neben Bublé sind The Puppini Sisters (Jingle Bells, Frosty the Snowman), Shania Twain (White Christmas), Thalía (Mis Deseos, Feliz Navidad) und Naturally 7 (Silver Bells) als Gastmusiker auf dem Album zu hören. Der Text des Liedes Santa Baby wurde für das Album leicht abgeändert, da der Originaltext auf eine Frau als Interpretin abzielt. So singt Bublé „Santa Buddy“ statt „Santa Baby“ im Refrain. Auch die Strophen wurden dementsprechend angepasst. Das Ave Maria singt Bublé auf Latein zur Melodie von Franz Schuberts Ellens dritter Gesang (D 839, op. 52 Nr. 6, aus dem Liederzyklus Fräulein vom See), auch bekannt als „Schuberts Ave Maria“.

TitellisteBearbeiten

Erstveröffentlichung 2011Bearbeiten

# Titel Länge
1. It's Beginning to Look a Lot Like Christmas 3:26
2. Santa Claus Is Coming to Town 2:51
3. Jingle Bells 2:39
4. White Christmas 3:36
5. All I Want for Christmas Is You 2:51
6. Holly Jolly Christmas 1:59
7. Santa Baby 3:51
8. Have Yourself a Merry Little Christmas 3:50
9. Christmas (Baby Please Come Home) 3:07
10. Silent Night 3:47
11. Blue Christmas 3:41
12. Cold December Night 3:18
13. I'll Be Home for Christmas 4:24
14. Ave Maria 4:00
15. Mis Deseos, Feliz Navidad 4:24
16. Michael's Christmas Greeting 0:04
17. Winter Wonderland 2:29

Neuauflage 2012Bearbeiten

Die im November 2012 wiederveröffentlichte Version des Albums wurde um die folgenden Titel ergänzt:

# Titel Länge
1. The Christmas Song (Chestnuts Roasting on an Open Fire) 4:14
2. Frosty the Snowman 2:29
3. Silver Bells 3:06

ChartplatzierungenBearbeiten

Jahr Chartplatzierungen[2]
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US Kanada  CA
BB
Kanada  CA
MC
2011/12 3
(9 Wo.)
1
(9 Wo.)
3
(9 Wo.)
1
(11 Wo.)
1
(10 Wo.)
1
(10 Wo.)
1
(10+ Wo.)
2012/13 1
(7 Wo.)
1
(8 Wo.)
4
(5 Wo.)
2
(6 Wo.)
3
(10 Wo.)
a 1
(7+ Wo.)
2013/14 5
(7 Wo.)
6
(7 Wo.)
8
(6 Wo.)
7
(8 Wo.)
8
(9 Wo.)
18a
(5 Wo.)
6
(5+ Wo.)
2014/15 19
(6 Wo.)
12
(6 Wo.)
14
(6 Wo.)
7
(8 Wo.)
7
(9 Wo.)
a 2
(8+ Wo.)
2015/16 24
(5 Wo.)
22
(6 Wo.)
18
(6 Wo.)
12
(9 Wo.)
8
(9 Wo.)
3
(6 Wo.)
3
(9+ Wo.)
2016/17 25
(6 Wo.)
14
(7 Wo.)
16
(8 Wo.)
6
(10 Wo.)
8
(9 Wo.)
5
(9 Wo.)
6
(8+ Wo.)
2017/18 18
(5 Wo.)
20
(5 Wo.)
15
(7 Wo.)
8
(10 Wo.)
8
(8 Wo.)
3
(… Wo.)
7
(… Wo.)
2018/19 9
(6 Wo.)
8
(6 Wo.)
6
(6 Wo.)
5
(10 Wo.)
3
(9 Wo.)
1
(9 Wo.)
6
(… Wo.)
Insgesamt 1
(51 Wo.)
1
(54 Wo.)
3
(53 Wo.)
1
(72 Wo.)
1
(73 Wo.)
1
(42 Wo.)
1
(… Wo.)
a Aufgrund der Nichtberücksichtigung von Wiederveröffentlichungen konnte sich das Album in den Jahren 2012 und 2014 in den Billboard Canadian Albums nicht platzieren. Im Jahr 2013 wurde das Album zusammen mit dem Vorgänger To Be Loved erneut veröffentlicht, sodass die gemeinsame Veröffentlichung die Charts erreichen konnte. Nach einer Änderung der Erfassungsmethode konnte sich auch das Original wieder platzieren.

KritikenBearbeiten

Kai Butterweck hörte das Album für laut.de und urteilte: „Auch wenn die üblichen Verdächtigen im typischen Bublé-Gewand sicherlich hier und da (Jingle Bells, White Christmas) Mundwinkel hoch ziehen, dürfte Christmas insgesamt wohl nur bei eingefleischten Anhängern des Sängers für Begeisterungsstürme sorgen.“[1]
Matt Collar, der dem Album in Allmusic 3½ (von fünf) Sternen verlieh, bezeichnet es als „Old-school affair“, in der Bublé in einem „Bing Crosby-meets-Dean Martin“-Gesangstil agiere. Letztlich sei Christmas „ein warmes und einladendes Album.“[3]

Verkaufszahlen und AuszeichnungenBearbeiten

Land/Region Auszeichnung Verkäufe
Australien  Australien (ARIA)   15× Platin 1.050.000
Belgien  Belgien (BEA)   Gold 15.000
Danemark  Dänemark (IFPI)   3× Platin 60.000
Deutschland  Deutschland (BVMI)   4× Platin 800.000
Europa  Europa (IFPI)   3× Platin (3.000.000)
Frankreich  Frankreich (SNEP)   Gold (50.000)
Irland  Irland (IRMA)   8× Platin 120.000
Italien  Italien (FIMI)   6× Platin 360.000
Kanada  Kanada (MC)   Diamant 800.000
Mexiko  Mexiko (AMPROFON)   Platin 60.000
Neuseeland  Neuseeland (RMNZ)   11× Platin 165.000
Niederlande  Niederlande (NVPI)   Platin 50.000
Norwegen  Norwegen (IFPI)   2× Platin 60.000
Osterreich  Österreich (IFPI)   Platin 30.000
Polen  Polen (ZPAV)   2× Platin 40.000
Schweden  Schweden (IFPI)   Platin 40.000
Schweiz  Schweiz (IFPI)   Platin 30.000
Ungarn  Ungarn (MAHASZ)   2× Platin 12.000
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (RIAA)[4] 4.000.000
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (BPI)   9× Platin 2.700.000
Insgesamt   2× Gold
  70× Platin
  1× Diamant
10.442.000

Hauptartikel: Michael Bublé/Auszeichnungen für Musikverkäufe

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Kai Butterweck: Christmas, Rezension auf laut.de, abgerufen am 12. Dezember 2012.
  2. Chartquellen: DE AT CH UK US CA BB CA MC
  3. Besprechung des Albums von Matt Collar bei Allmusic (englisch)
  4. Paul Grein: Chart Watch: 'The Hamilton Mixtape' Makes History. In: YahooMusic. 12. Dezember 2016, abgerufen am 15. Dezember 2016 (englisch).